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Audion mit 12SH1L
sind schnell erreicht), sind es ca. 40-400pF, also 1:10. Die Frequenzänderung ist dann ca. 1:3,3 (Wurzel). Also 2-6MHz oder 6-18MHz usw. sind realistisch. Du muß aber auf dem Drehwinkel ja noch was präzise einstellen können und da wird es dann unhandlich. Man kann dann z.B. einen Kondensator mit
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Wie funktioniert Rokittas Rostschreck?
der Rostschreck? Keine Ahnung ob der Rostschreck da hilft, mir gings eher darum das Übel an der Wurzel zu packen und nicht die Symtome zu Behandeln. Zum Test kann man hier auch mal das Besteck alleine spülen. Nur mit Besteckeinsatz und alle anderen Einsätze raus.
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Poti Werte glätten
Leitungslänge und 5kΩ Potiwiderstand muss irgendetwas oberfaul sein. Da sollte man das Übel an der Wurzel packen und nicht irgendwelchen Dreck mit unbekannter Ursache einfach platt bügeln.
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Codierte Funkuebertragung (war: "Korrelation ist besser...")
Buffer benötigt. Man braucht im Grudne nur Addition/Subtraktionen und am Schluß eben Quadrierung/Wurzel. Gruß hagen
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Grosse Differenz Spannung Trafo
eine Wechselspannung gleich, dann kommt die Spitzenspannung zum tragen. Die ist aber um den Faktor Wurzel(2) höher als die nominelle Wechselspannung. Man muss daher also mit 9V * sqrt(2) = ca. 12,7V rechnen. Ein bißchen Spannungseinbruch durch die Last und den Spannungsabfall am Gleichrichter einbezogen
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LNA für einen APD-Detektor
Rauschen raus holen. Das signal waechst mit der Nummer der Additionen, das Rauschen nur mit der Wurzel daraus. Bedeutet mit 10k Additionen erreichst du eine Verbesserung von 100 im Signal-to-noise. > totaler Neuling in Sachen Signalverarbeitung Hilft leider nicht wirklich.
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Torsteuerung
normalerweise potentialfreie Kontakte, oft sogenannte Umschaltkontakte, heißt ein Mittelkontakt (Wurzel), ein Ruhekontakt (Relais nicht angezogen), und einen Arbeitskontakt (wenn Relais angezogen, sprich mit Spannung versorgt)... Es gibt Relais mit 1 x UM, 2 x UM, usw... Potentialfrei ist alles
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Random Walk ohne drift
Random-Walk hat nunmal die Tendenz, wegzulaufen. Der Erwartungswert für die Entfernung nimmt mit der Wurzel der Anzahl Schritte zu. Du kannst einen noch so guten Zufallsgenerator haben, du wirst _immer_ am Rand landen. Die Idee mit der rücktreibenden Kraft finde ich deshalb gut. Du kannst es z.B. als
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PWM - Mittelwert messen
die Zeitkonstante des RC-Gliedes ist, je glatter ist der Mittelwert. 200ms sind 5Hz. 32KHz/5=6400. Wurzel(6400)=80. Leg das RC-Glied für 5x80=400 Hz aus. 400Hzx80=32000Hz, damit liegt man genau in der Mitte. Gruss Klaus
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
am Ende der Summation (alle x Werte, wobei x deine Fenstergröße vorgibt) dann durch x teilen, die Wurzel daraus ziehen und dann kannst du den Wert in dB umrechnen. Bei CD-Qualität ist der Aufwand (wenn man nicht gravierende Vereinfachungen macht) für einen AVR nicht zu schaffen. Lösung a) : - nur
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AC RMS korrekt messen/oder berechnen?
Gleichanteil) und eine Messung im DC-Bereich = Gleichantei machen. Der Effektivwert ist dan die Wurzel aus (RMS² + DC²) (*) Gemeint sind die allgemeinen TRMS-Multimeter, die aber fast immer den Gleichanteil abtrennen (C-Kopplung) und daher bei einer Wechselgröße mit Gleichanteil Unsinn anzeigen.
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Beschreibung Kondensator Ladekurve
links oben sieht aus wie eine Wurzel oder genauer a*t^b mit b<1 möglicherweise auch ein logarithmus
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Synchrongenerator
Mittelpunktschaltung ist p=3 und û der Scheitelwert der Phasenspannung gegen den Mittelpunkt, also û= U(eff)*Wurzel(2) U(DC)= 1,170 * U(eff) ********************* - bei 3~Brücke ist p=6 und als U(eff) ist die verkettete Spannung zu nehmen: U(DC)= 1,350 * U(eff) ********************* 2) Wohl ja
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Effektivwert einer Mischspannung
das im AC-Modus nur den Effektivwert von Wechselspannungen anzeigt? So gehts: Ugeseff = Wurzel(Udc^2 + Uaceff^2)
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Stabilität von DCM/PLL-Takten in FPGAs
eine dual ended source. Single ended produziert statistisch im Schnitt 40% mehr jitter, wegen der Wurzel 2 - Beziehung - je nach Qualität des Layouts und was da so reinspukt oder bounced.
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Netzteil falsch dimensoniert?
und mindestens 30V DC benötigt Bei einer Versorgungsspannung von 30V AC 50Hz => 42V Us (30V * Wurzel 2) => 12V Differenz in 10ms (20ms durch 2 wegen Brückengleichrichter) 2A*0,01s ------ = > 0,00166666 ===1,6 mF => 1600uF 12V Da der Trafo ja eine gewisse Leistung hat
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Gleichspannungsfestigkeit Kabel
#5293313: > Das ist das Problem, f. DC steht in den Datenblättern nichts Die Nennspannung DC ist um Wurzel aus 2 höher, entspricht also der Spitzenspannung bei AC (was für ein Zufall!). A. H. schrieb im Beitrag #5293251: > Lt. der Tabelle müsste ich dann das 0,6/1KV kabel > nehmen, das ist aber bei
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Leitungstheorie/Geschwindigkeit
Das Epsilon von Epoxidmaterial liegt irgendwo zwischen 4 und 5, das von Luft ist 1. 1/die Wurzel aus der Mischung von beidem kommt dann in die Gegend von 0,67.
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Womit rauscharme Referenzquelle bauen?
gleiche bleibt. Die Rauschamplitude geht durch die Mittelung schon zurück. Bei weißem Rauschen mit der Wurzel der Zahl der Werte die Gemittelt werden. Man kann die Tiefpaßfunktion natürlich auch analog erreichen, aber Digital ist einfacher bei niedriegen Frequenzen. Das Zusammenspiel mit dem Antialiasing-filter
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Für Flussmesser Wasserdruck berechnen
, sind Messblenden völlig überholt? Das ging einfach bei den Messblenden: Q = Blendenfaktor x Wurzel h MfG Wolfgang
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Temperatur Messung mit Mega8 und NTC-Widerstand 4,7k
einfache Linearisierung wahrscheinlich nicht mehr. In erster Näherung würde ich den Pull-up dann als Wurzel (RMin * RMax) auslegen, und schauen ob ich an den "Rändern" noch die gewünschte Auflösung habe. Die Interpolation benötigt dann halt mehrere Teilbereiche (Abschnittweise Linearisierung). Alternativ
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[Elektroinstallation] Lichtschalter PEN
Schalter eine Steckdose sein sollte. Daher wurde der SChalter mit Phase und null versorgt und die Wurzel des SChalters ging auf eine Seite der Lampe. Somit lag entwerde 2* Phase oder 2* "Null" an bei "ausgeschalteter" Lampe. Es macht überhaupt keinen Sinn, bei einer Ausschaltung von einer Hamburger Schaltung
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Leistung Trafo berechnen
#7801457: > ich glaube nun doch Ps *0.707 =Prms , oder? es ist schon Leistung, also nix mit Wurzel 2 oder Kehrwert davon, einfach nur Mittelwert fertig
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3 symmetrische DC-Spannungen erzeugen
keiner der Varianten vergessen, dass die Leerlaufspannung am Kondenser je nach Leistung hoeher wie Wurzel 2 der Wicklungsspannung sein wird. Bei kleinen Trafos kann das Faktor zwei sein. Das merkt man spaetestens daran, dass die Elkos abblasen, und der Spannungsregler explodiert.
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
Amateur weiß nun wieder mal nicht wie du auf diese 375V DC kommst! 230 V ~ über GraetzBrücke mit Wurzel2 ergibt abzügl. der Uf der beiden Dioden nicht mal 350 V - , und in diversen SNT sind Elkos mit 400V - drin auf der Netzseite verbaut , gemesssen habe ich die auch schon so in der Höhe, wenn da nicht
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Netzteil +/- 5 Volt (7805/7905)
für den Trafo wäre ein ganz guter Wert. Hast Du berücksichtigt, dass Spitzenwert = 1,414 (Wurzel aus 2) * Effektivwert ist? Gruß Dietrich
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CNC Netzteil
U(gleich) = U (wechsel) - Greatzbrücke *Wurzel2 Also 29V -1,4V * 1,414 macht ? Wenn schon Verluste, dann die der Dioden. Das sind 1,4V. (2x0,7V bei normalen Gleichrichtern, nicht Shottky) Mit Shottky bist Du über 40V !! zum Lernen:
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Frequenzumrichter für kleinen Synchronmotor.
Zwischenkreises möglich wäre. Der Spannungshub der resultierende Phase-Phase-Spannung würde sich dann auf +/- wurzel(3)/2 * Zwischenkreisspannung belaufen. Damit nun Phase-Phase-Spannung dennoch einen Hub von +/- der Zwischenkreisspannung bekommt, gibt es mehrere Ansätze, die darauf beruhen, die Spannung jeder
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Festkomma-Arithmetik für Cyclone 2
sieht das bei Festkommazahlen aus? Könntest du eine beispielhafte Berechnung einer (Festkomma-)Wurzel evtl. mal hier posten? Aber nochmal allgemein: Gibt es keine bestehende Library für Festkomma-Arithmetik für das Altera-Board?
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Motor mit Triac schalten!
Angst vor der Stromrechnung braucht trotzdem keiner zu haben! kleine Agenda: w = omega sqrt = wurzel u = micro (0,000001) Gruß Ralph
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HP 35s Selbsttest
+/- Taste) 11. ENTER 12. C 13. Nun wieder im Calculator-Modus 14. Eintippen Start-Wert fuer Wurzel-Algorithmus: 0 "blaue Shift Taste" RCL (STO) 1 ENTER (ergibt 0 > X ) 15. EQN "blaue Shift Taste" EQN (SOLVE) 1 (ergibt SOLVE X) 16. SOLVING -> X = 1.0000 Der HP 35s hat bugs
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Beweis : Kreisumfang proportional zum Radius
zur Diagonale gehören. Das heist die Treppen _sind_ die Diagonale. Und deren Länge ist bekanntlich Wurzel 2. Einfache Überlegung dazu: Der max. Abstand den ein Punkt von der Diagonalen hat beträgt sqrt(2*s) bzw. sqrt(2)*sqrt(s), verhält sich also proportional sqrt(s) und damit proportional sqrt(1/n
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Motoren in Serie
nämlich nicht die Hälfte der 400V sondern, wegen der Verkettung(je um 120° versetzt) nur um den Faktor Wurzel 3 reduziert. Demnach würden schon so beide Antriebe mit zu geringer Spannung betrieben denn wir benötigen um die 230V Strangspannung zu erreichen eine Versorgung von 460V. Wenn ich mir das so überlege
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20 V RMS aus 12V DC
die Wellenform an. Sag' halt einfach: "Nur bei Sinus." Das nennt man auch _Scheitelfaktor_ (= Wurzel aus zwei). Bei Rechteck hat man eben den flachen Verlauf, so daß Vrms nur Vs (= 1/2 Vss) sein *kann* dann, da ragt keine >>Spitze<< über den Durchschnitt. c-hater schrieb im Beitrag #5945834
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Kupfer-Schneckenband?
Seither ist der Salat bei der Ernte zu 100% jungfräulich geblieben. Zuvor war er gern mal bis auf die Wurzel kahlgefressen.
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sicherung trafo
Angabe der Leistung und des Stromes sind bei Trafos Effektivwerte, da braucht man nichts mehr mit Wurzel 2 herunterzurechnen. Wenn ich einen Trafo mit 100 VA Nennleistung und 36 V Nennspannung habe, dann liefert der auch 2,77 A Nennstrom, und zwar Effektivwert! Diesen Strom kann ich dann nach der Gleichrichtung
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Google-Problem
Hosts-File und Router-Firewall). Aber die Versuche bleiben und ich würde das Übel ganz gerne an der Wurzel packen ... Etwa zeitgleich mit dem ersten Auftreten des Problems habe ich auf dem Server das Backupprogramm "Duplicati" installiert ... direkt von Heise geladen und virengeprüft. Dem vielfach gelobten
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Wie kritisch sind Stichleitungen
darf, oder? Die "Impulslänge" bei Signaltransferleitungen ist doch =v(Signal)*t(rise) Oder c/Wurzel(er) * t(rise). Und die kritische Länge bei Signaltransferleitungen ist doch dann 3 x l(Impuls). D.h. ich müsste die nur rise-Zeit eines CSI2-Signals wissen? Danke für jede Berichtigung!
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Leiterquerschnitt flach/rund
den Umfang (und nicht die Spannung) steht. Die Gleichung kann man noch vereinfachen zu I ~ Wurzel(u). Ein vervierfachter Leiterumfang bei konstantem Material und konstanter Querschnittsfläche sollte somit doppelten Strom ermöglichen. Zu beachten ist, dass der Spannungsabfall auch doppelt
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Dezimalzahl in mehrere Arrays aufteilen
berühmten Spruch. "Premature optimization is the root of all evil" "Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel allen Übels" Du bist jetzt genau auf dem Trip. Du meinst etwas optimieren zu müssen (mittels Rotation), was du noch gar nicht in seiner vollen Tragweite verstehst. Sieh erst mal zu, dass dein Programm
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IPOD and AVR anschließen
Diode ist natürlich auch eine Idee. Aber eventuell doch das Relais, dann ist das Übel an der Wurzel beseitigt. Gruß Thomas
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Suche ADC mit mindestens 24bit Auflösung (besser 32bit)
Korrektur: Wurzel aus Hz für Spannung und Strom, nur bei Leistung Hz Zweckmäßig ist es, sich die Zahl -174dBm/Hz des Rauschens für Raumtemperatur zu merken, damit lässt sich die Rauschleistung für eine bestimmte
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gleitender Mittelwert
Messwertesumme + Messwertspeicher(i); Mittelwert = Messwertesumme >> 8; Für den RMS musste noch eine Wurzel berechnet werden. Das hat mit großem Abstand am längsten gedauert. Selbst der ADC und der DAC waren schneller.
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
Aktuell empfehle ich den CMOS-Typen OPA2196 mit 0,14mA/OPV; 4,5~36V und 15nV/Wurzel(Hz).
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EMV Probleme? 200A-Leiterbahn.
entfernter Fahrdraht der Eisenbahn hat mir schon viel Spaß bereitet. Wenn man das Übel nicht an der Wurzel beseitigen kann, sollte wenigstens das benutzte Gerät robust genug aufgebaut sein. Was hätte Lothar Miller gesagt? Aufbau beachten! http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler
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50Ohm Treiberbausteine
Wellenwiderstand ist die Wurzel aus Längsinduktivität durch Querkapazität. Das ist aber wirklich nur für Hochfreuqnez interessant. Die einfachste Schaltung für Operationsverstärker ist ein 50 Ohm-Widerstand in Serie zum Ausgang des
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WLAN Störsender Gesperrt
Tztztz... Nicht mal die Spitzen-Spitzen-Spannung können´s berechnen. 2kV / Wurzel aus 2 (Effektivwert in Spitzenspannung umrechnen) = 3,414 kV ...... tztztz
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Backend mit Passwort schützen
: > Auf Dauer keine Lösung Da geb' ich dir recht. Ich kann dir nur raten, das Problem an der Wurzel zu packen, statt das Symptom zu lindern. Burak G. schrieb im Beitrag #3607022: > Können wir wieder zur ursprünglichen Frage kommen? Behalte trotzdem im Hinterkopf, dass das auf lange Sicht nicht
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Leistungsangabe beim Potentiometer
liegt, dann muss gelten f*P_max >= U*I = U * U/R = U * U / (f*R_max) also f >= U * 1 / Wurzel (P_max * R_max) für mein Beispiel mit U = 5V, P_max= ,25 und R_max = 1k folgte damit, dass ich das Poti nicht unter 320 Ohm einstellen darf ... oder?
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Leistungsübertragung Trafo
Hallo, die Trafoauslegung erfolgt nach S=U*I. Es gilt S=Wurzel(2) x Pi x f x B x J x AFe x ACu S=Scheinleistung f=Frequenz B=Flussdichte J=Stromdichte AFe=Querschnitt Eisenkern ACu=Leiterquerschnitt aller Windungen einer Wicklung B und J haben obere physikalische