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Filter vor einem ATmega ADC
/math] Bedenke aber dass bei der grenzfrequenz schon eine Dämpfung von 3dB (Faktor 0,707 (1/wurzel(2))) vorliegt, die Grenzfrequenz sollt dann z.b. bei einer Signalfrequenz von fs=1kHz bei etwa fg=1,3kHz liegen. Simulier das ganze vll mal in Spice (LTSpice, PSpice) mfg
>Bedenke aber dass bei der grenzfrequenz schon eine Dämpfung von 3dB >(Faktor 0,707 (1/wurzel(2))) vorliegt, die Grenzfrequenz sollt dann z.b. >bei einer Signalfrequenz von fs=1kHz bei etwa fg=1,3kHz liegen. Das ist ja grad der Punkt ich hab keinen Anhaltspunkt für eine Frequenz. Es
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Spitzenwert eines Rechtecksignals
von 2,999V. U_ = -1V (Gleichspannung) Ueff = 2,8282V (Effektivwert Wechselspannung: 4V / Wurzel 2) Laut Wikipedia muss ich nun beides unter der Wurzel quadrieren und addiern. Dann komme ich auf 2,999V.
kenne ich nun (4V). soll ich nun 7ms für ti einsetzen? Dann komme ich auf den Scheitelfaktor: Wurzel aus (ti/T) = 0.707 0.707 * 4V sind 2.828V Darf ich ti = 5ms benutzen? Beides -1 und 2,828 unter der Quadriert ergeben... genau 3V :). Stimmt das so?
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Genaue Differenztemperaturmessung
gewählt, also etwa den 3 fachen Strom beim PT100. Beim PT100 sind die Spannungen um etwa den Faktor Wurzel 3 kleiner und entsprechend Thermospannungen wichtiger - PT100 sind dafür von der Tendenz her besser bei der Langzeitstabilität, was aber bei den sehr moderaten Temperaturen hier auch nicht so das große
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Spannung nach der Gleichrichtung
Warum rechnet man dan bei der Auswahl des Trafos für eine Gleichrichtung mit Ausgangspannung * Wurzel(2) Die Spannung USS als Spitzenwerte der Wechselspannung ist um den Faktor Wurzel(2) größer als die Effektivspannung oder ? Also ein Trafo mit 12 V Effektiv hat Uss = 12V * Wurzel(2) Warum rechnet
richtig verstanden habe machen die folgende Rechnung. ( U-Ausgang + U-Regler + U-VerlustDioden ) Wurzel(2) Wenn ich es richtig verstanden habe berechnen sie die benötigte Spannung und teilen dann durch Wurzel(2) um den passenden Effektivwert des Trafos zu bekommen. ( 5V + 3V + 1,4 V )/ Wurzel(2
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[S] Ersatz für KACO Relais in Buderus Steuerung
Brennerrelais und einen Snubber für den Öffner und den Schließer am liegenden Relais eingebaut.(Jeweils von Wurzel zum Schließer und Wurzel zum Öffner.) Wie teste ich die Snubber ? Auslöten und die Bauteile mit R bzw. C Messgerät überprüfen ? Martin Thomas, ich wusste gar nicht, dass die Anordnung für die
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Bestauflösender Atmel ADC
"angewandte Statistik". Langer Rede kurzer Sinn: Die Standardabweichung sinkt (etwa) mit der Wurzel aus der Anzahl der Stichproben.
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
Sie hätten die Daten ruhig noch visulaisieren dürfen. ... und dabei auf der X-Achse noch die Wurzel aus der Zeit auftragen auf jeden Fall sieht man deutlich daß die typische Alterung bei 168 Stunden bei rund 10 ppm liegt. Hochgerechnet auf sqrt(6 Wochen) = 1000 Std liegt man wieder bei rund 25
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Platine für LED Streifen
60 Ohm (4) UR = 60 * I aus Gleichung (2) mit (3) und (4) ergibt sich für den Strom I: I = (wurzel(-1871803*k^2+19371000*k+56250000)-625*(k+12))/(1666*k) bei einer Schwankung der Flussspannung von max 10% egibt sich für k: k = 2,7...3,3 somit ist I = (78...123)mA --> müsste also funktionieren
Ohm (4) UR = 22 * I aus Gleichung (2) mit (3) und (4) ergibt sich für den Strom I: I = (-wurzel(47617*k^2-257500*k+302500)-91*k-55)/(298*k) bei einer Schwankung der Flussspannung von max 10% egibt sich für k: k = 6,3...7,7 somit ist I = (79...196)mA --> müsste also auch funktionieren
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Induktivität Twisted Pair
WELLEN-Widerstand hast, (nicht den LÄNGS-, oder QUER-widerstand), hast du auch die Induktivität. Zw = Wurzel(L'/C') das sind meist 100 ... 160 Ohm Die Formel kann man auch umstellen. ;-)
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Aufgabe Spannungsverstärker Grenzfrequenz Biasstrom
Idee wie man da rangehen soll. Ansatz zu f): die Grenzfrequenz ist dort, wo die Verstärkung auf Wurzel2 abgesunken ist. Dies habe ich in die Formel zur Bestimmung der Verstärkung eingesetzt und wollte nach der Grenzfrequenz umstellen, allerdings ohne Erfolg. Vielleicht kann mir ja jemand Lösungsansätze
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Bauteile anhand von Phasenverschiebungswinkel berechnen
(Phi1+Phi2) = (tan(Phi1) + tan(Phi2)) / (1 - tan(Phi1)*tan(Phi2)) tan (Phi1+Phi2) = tan(60) = Wurzel 3 --> Wurzel 3 = (XL/R1 + XC/R2) / (1- XL*XC/(R1*R2)) Deine Gleichung II nach XL umgestellt, ^^^^^ hier einsetzen und nach XC auflösen.
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BLDC Sinuskommutierung Ansteuerung H-Brücke
Transformation ja wie folgt: qIalpha = qIas qIbeta = -(2*qIbs+qIas)/sqrt(3) Ich möchte die Wurzel von 3 jetzt anlaog der Rechnung in der Clark Invers Transformation machen. Diese wir ja so gemacht: vbeta * sqrt(3)/2 und dann in C: // vb * Sq3/2 als Zwischenergebnis rechnen vsq3h=vb-(
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Wie Leistung von Amp berechnen?
hab ich > ungefähr 50V VSS (also Spitze/Spitze Die Größe der Spitze/Spitze-Spannung ist 2 x Wurzel(2) x Effektiv- Spannung > Und mit welchen Werten errechne ich nun die Leistung? Aus der Effektivspannung/strom. Allerdings errechnest Du so die Scheinleistung. Die unterscheidet sich je nach
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xbee pro Reichweite 40km?
Gewinn drin zu sein. Nicht grad der Hammer. Mit einem Array steigt der Gewinn glaub nur mit der Wurzel der Anzahl Antennen. Und eine Parabol wird schnell mal klotzig.
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Korrekturfaktor ADC 084s021
hand gerechnet. p=A/B q=(1-(R/Ro)/B T1= -p/2+sqrt(p/2)^2-q t2 das selbe nur vor der wurzel steht - also eine normale pq formel. Die werte stimmen nicht Gruß MG
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3D-BS Gravitationsvektor ausrechnen
der Seite des Bausteins auch schon gefunden nur mein Problem liegt darin das ich die Formel g = wurzel{x^2+y^2+z^2} nicht in Hterm oder Logview anwenden/integrieren kann :P
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Feedback zum Artikel "Plattformunabhängige Programmierung in C"
angesprochenen Auflösung ob 24-bit wirklich notwendig sind. Wenn man einiges an Mathematik (Winkelfuntionen, Wurzel ..) auch noch braucht muß man doch auch bei 32-bit int verdammt aufpassen nichts an Genauigkeit zu verlieren.
Auflösung ob 24-bit wirklich notwendig > sind. > Wenn man einiges an Mathematik (Winkelfuntionen, Wurzel ..) auch noch > braucht muß man doch auch bei 32-bit int verdammt aufpassen nichts an > Genauigkeit zu verlieren. Für Berechnungen (Zwischenergebnisse) keine Frage. Aber ist es nicht eher so
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Problem mit Pointer (um)setzen
einen pointer auf den Menüeintrag über/unter dem Element, sowie jeweils einen Pointer auf seine Wurzel und sein Kind: [c] struct sNODE { int id; struct sNODE *root,*child,*up,*down; }; [/c] Anschließend lege ich in der Main ein paar items an. Nun möchte ich mich natürlich auch durch
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Stromüberwachung einer 400V Unterverteilung
Bild. Formelzeichen Einheit Formel Formel Scheinleistung S VA S = U · I S = Wurzel(Q^2 + P^2) Wirkleistung P W P = U · I · cosφ = S · cosφ P = Wurzel(S^2 - Q^2) Blindleistung Q var Q = U · I · sinφ = S · sinφ Q = Wurzel(S^2 - P^2) Es geht also doch. Spannung
Manfred Bönsch schrieb im Beitrag #3071879: > Scheinleistung S VA S = U · I S = Wurzel(Q^2 + P^2) > Wirkleistung P W P = U · I · cosφ = S · cosφ P = Wurzel(S^2 - > Q^2) > Blindleistung Q var Q = U · I · sinφ = S · sinφ Q = Wurzel(S^2 - > P^2) > > Es geht also
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Amplitudengang: 1 / (q + p * sqrt(f))
rosa Rauschen" gehen irgendwie langsamer als normale Tiefpässe bergab, weiß aber nicht ob mit der Wurzel der Frequenz. Das macht man manchmal mit vielen parallelgeschalteten RC-Gliedern. http://www.mikrocontroller.net/topic/278538#new
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Ladeschaltung ohne Trafo
dazukommt sind das auch mal 19V. Bei Gleichrichtung lädt sich der Elko bis zum Spitzenwert auf das ist Wurzel2 mal den Effektivwert, also ca. 1,4*19V - 2V (Diodendurchlassspannung) macht schon über 25V. Man dimensioniert die Spannungsfestigkeit der Elkos liebr etwas höher also nächster gängiger Wert 35V.
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Gleichrichterdiode auswählen
überdimensionierung des Trafso um 50% hängt nur vom Strom ab, Nun, da Du ja beim Gleichrichten typisch die Wurzel 2 fache Spitzen- spannung bekommst, muss sich der Strom demzufolge um den Faktor Wurzel 2 verringern, denn sonst hättest Du ein Perpeteum Mobile. Dazu kommt noch, das bei Elkobelastung der Strom
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ADC Wechselspannung messen.
du sicher Gleichrichtung und dann eine Shuntmessung oder? Effektivwert ist dir schon ein Begriff? Wurzel(2) bei einer Phase und so sagen dir auch was? Cos phi?
schon oben beschrieben will ich eine Wechselspannung beliebiger Form abtasten. (Für alle die mir wurzel 2 und was weiß ich noch vorwerfen) Ich hätte da an Kapazitive Spannungsteiler gedacht bin mir da aber bei der Dimensionierung nicht ganz sicher die Last zieht in diesem Fall zwischen 1-40W. Außerdem
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RC Glied Frage
Dreh doch einfach Deinen Taster um Die Wurzel auf den Widerstand, und die beiden Kontakte auf GND und VCC Hugo
Sorry einen kontakt auf den Widerstand der von VCC kommt, den anderen Kontakt auf GND und die Wurzel auf den Kondensator Hugo
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Zusammenfügen von 2 mal 8 bit zu einem 16 bit Wert funktioniert nicht richtig
Ich habe den Eindruck das das Deklarieren der Variablen als signed oder unsigned hier nicht die Wurzel des Übels ist.
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Schall Datenübertragung
haben. Hm, wie kurz wird die eigentlich? Ich schätze mal um Faktor µ(r) mal epsilon(r) oder deren Wurzel(n). Weiß das jemand? µ(r) wird Eins sein, epsilon(r) vielleicht 50.
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Kegel berechnen
Bei 90Grad ist der Kegel von der Seite betrachtet ein cooles Dreieck. Die Höhe h mal Wurzel 2 (weil idealerweise 90 Grad) = Mantelhöhe s. Somit also: s/1.414 = h Das Volumen: V = 1/3 PI r^2 h h darin eingesetzt, und schon hast du das Volumen. Die Mantelfläche: Sie ist die Grundkreislänge
(andere Kathete). Nach Pythagoras: r² + h² = s² Also: h² = s² - r² = 25 - 16 = 9 Wurzel aus 9 ist 3, also ist h = 3. Fertig.
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Größerer Widerstand = rauschärmer?
Das Signal wächst direkt mit R, das Rauschen aber nur mit der Wurzel aus R. Je größer R, umso größer der Signalrauschabstand. Aber am besten ist es, du hast auch ohne großes R schon ein ausreichend großes Signal...
Nachteil das das Gesamtrauschen der Schaltung wieder schlechter wird (es gilt nicht mehr Noise = Wurzel(Rnoise)) und der Offsetfehler des Opamps noch weiter mitverstärkt wird.
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Autoradio an ATX Netzteil
Ahh ich dachte mir schon das es was mit wurzel 2 war. War mir aber nicht mehr sicher. Wie sollte ich die siebelkos auslegen? Brauch ich hier zusätzlich noch drosselspulen oder einen netzfilter?
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Elektrisches Moment bezüglich des Ursprungs - kompliziert
tau\sqrt{(x_2 - x_1)^2+(y_2 - y_1)^2}\mathrm{d}t [/math] Bei gegebenen Punkten A und B ist die Wurzel einfach ein Zahlenwert. Damit hast du in beiden Komponenten eine lineare Funktion in t zu integrieren und das müsstest du jetzt eigentlich hinkriegen.
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mod Operation
Primzahltester... auf die übliche "doppelschleifen Methode". FPGA gegen 4 Kern PC. Deine parallele Wurzel habe ich schon zum laufen gebracht... danke schon mal ;) Möchte dann natürlich pro Takt so viele Mod Operationen wie aufs Si passen parallel ausführen, damit man gegen den PC auch ne Chance hat.
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freedos image nicht arbeit Gesperrt
guten tag, Ich mache image relative zu diese image wurzel http://www.ibiblio.org/pub/micro/pc-stuff/freedos/files/distributions/1.0/fdboot.img Aber image Ich habe nicht arbeit Hier wenige dateien von im assembly bootsecs/boot.asm bootsecs/boot32.asm
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PIC: Verktoren Betrag berechen
sqrt(x²+y²+z²) berechnen kann. Gibt es aber eine Möglichkeit das schneller zu berechnen, da die Wurzel auf meinem PIC18 doch einige Zeit benötigen wird...
Hallo, ich weiß nicht genau, was du vor hast, aber unter umständen brauchst du die Wurzel nicht ziehen, dafür die dazugehörigen Werte halt angleichen, sprich quadrieren. Gruß Kai
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Soundaktive RGB-LED's
Gleichspannung nach der Graetzbrücke hab? (ich nehme mal an das Netzteil des Subs hat 12v) 12V/wurzel2 = 17.9V DC Langsam verstehe ich das ganze. Ist noch ziemlich spannend. (:
>12V*Wurzel2 Wenn du 12*Wurzel2 an deinem Subwoofer messen kannst, fliegen Dir die Gläser aus dem Schrank. Nur weil dein Netzteil da drinnen 12 Volt macht, kommen die doch nicht am Lautsrecher an... Einen
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EAGLE killt meine Platinen ?
sehr nachlässig erstellt. Das hat mich auch schon maßlos geärgert. Wenn Du das Problem an der Wurzel packen willst, kopiere Dir die betroffenen Libs in Dein User-Lib-Verzeichnis und passe die Packages an. Überall, wo TPLACE und TSTOP sich berühren, verschiebst Du entweder die betreffene Linie oder
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Zeut bis ein kondensator geladen ist
geschätzten professoren mit noch besserem rechnungsschrott wie e hoch minus j w omega zum quadrat ist wurzel aus tau zum quadrat tau ist nur ein hilfsmittel um schüler schlecht zu stellen
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Ladegerät 2A 5V Drahtlos mit Royer Converter bauen
vorrechnen? 168.3 kHz = 168300 Hz 2*π*168300 = 1057460.1 1057460.1*1057460.1 = 1118221863092 WURZEL(1-0.8*0.8) = 0.6 1/(1118221863092*0.000000325*0.6)*1000000 = 4.58 Der hohe Wert kommt von der niedrigen Induktivität der Sekundärspule. Ein so grosser MKP oder FKP Kondensator wird nicht in
150nF. >168.3 kHz = 168300 Hz >2*π*168300 = 1057460.1 >1057460.1*1057460.1 = 1118221863092 >WURZEL(1-0.8*0.8) = 0.6 >1/(1118221863092*0.000000325*0.6)*1000000 = 4.58 Das Problem deiner Vorrechung ist, dass die Fomelzeichen fehlen. Einfach irgendwelche Zahlen hinschreiben versteht kein Mensch
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RS-422 Modbus Schnittstelle - Datenauslesen
Hallo, danke an alle für die Hilfe! Der Converter wurde als Wurzel des Übels identifiziert, ein Austauschgerät funktioniert nun einwandfrei. Gruß
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Berechnung Drossel für Quecksilberdampflampe
, also: 230V^2 = UL^2 + UD^2 Lampenspannung UL = 1000W / 7,5A = 133V Drosselspannung UD = Wurzel(230^2-133^2) = 188V
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Wie kritisch sind Stichleitungen
darf, oder? Die "Impulslänge" bei Signaltransferleitungen ist doch =v(Signal)*t(rise) Oder c/Wurzel(er) * t(rise). Und die kritische Länge bei Signaltransferleitungen ist doch dann 3 x l(Impuls). D.h. ich müsste die nur rise-Zeit eines CSI2-Signals wissen? Danke für jede Berichtigung!
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Maschenregel und Spulen
Ueblicherweise setzt man die Impedanz ein. Das waere dann j*omega*L, mit j= wurzel aus -1
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Schrittmotor Beschleunigungsrampe etwas anders
Wenn du nur Geschindigkeiten verstellst, dann brauchst du überhaupt keine Wurzel ziehen. Du beschleuigst oder bremst immer mit konstanter Beschleunigung. Dazu musst du nur bei jedem Interrupt einen konstanten Wert zum Geschwindigkeitswert dazuzählen(abziehen). Der Wert der Geschwindigkeit
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Ringkerntrafo Softstart / Inrush current limiter
Überlastung für 8ms - ... Weiterhin geben viele Hersteller die zulässige Betriebsspannung mit Wurzel(PxR) an. Ist das nur wegen P=U²/R (sieht zumindest danach aus), oder ist das wirklich die maximal zulässige _Betriebs_ spannung? Viele betreiben genau solche Schaltungen teilweise seit Jahrzehnten
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neues "feature" bei ebay
Admins/Entwickler in solchen Dingen... alte Features werden erheblich schneller tatsächlich an der Wurzel ausgebaut/blockiert (was nämlich auch Kosten verursacht - weniger das Ausbauen an sich als die Regressionstests, die Codebereinigung usw.) wenn sie für ernsthaft unerwünschte Effekte (zB eben relevant
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Glockenantrieb
anschlag außen, der einfach als hammer wirkt. die glocke kommt ca. auf 1Hz schwingfrequenz.t=2 xpi x wurzel(höhe/9,81) mit jedem vorbeischwingen an der beschleunigspule nimmt die glocke die läutenergie von 100millijoule auf.das reicht glatt.
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Snubber für Phasenanschnitttriac - ich komme nicht weiter..
Last, sprich sekundär Kurzschlusswindung @ 120Hz: L=71mH Z=18,6 Ohm AN-3008 Seite 12: E = 400V*Wurzel 2 = 565V L= 400V/((2*pi*50)*25A))= 0.05093H = 50,93mH ρ= 0.6, Vpk =1.25*565V= 706,25V Probleme bei Schritt 2: dV/dt = 500V/µs ?? (Tables 4: Electrical Characteristics) ω0=500000000V/S / (1*565V
gefährlich werden könnte weil er gleich wieder zündet wegen Überschreitung dU/dt. > E = 400V*Wurzel 2 = 565V E liegt nicht beim Maximum, sondern eher nach 0. > 2. Apply the resonance criterion: Hiermit möchte man verhindern, daß L der Last und C des Snubbers zu einem schönen Schwingkreis
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Kondensatoren für HF
Induktivität in Reihe. Ich berechne die mit der Thomsoschen Schwingungsformel f = 1 / (2 * PI * Wurzel (L * C)) zu 7,8 nH. Da die Hauptinduktivität in meiner Schaltung 68nH ist kommt mir das ein bisschen viel vor. Ich suche dann eher einen SMD-Folien-Kondensator wie den http://www.reichelt.de
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Leerlaufspannung Audio Netzteil
//diyaudioprojects.com/Chip/DIY-TDA2050-Hi-Fi-Chip-Amplifier/ Nun, normalerweise ergibt 18V x Wurzel 2 - 0,6V = 25V. Dabei ist aber nicht berücksichtigt, das im Leerlauf die Sek.spannung größer ist und ausserdem auch die Netzspannung um 10% höher sein kann. In solchen Bauanleitungen hat man oft
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Einfacher Oszillator mit mehreren synchronen + galvanisch getrennten Ausgängen
nutzt? Die Frequenz von LC-Oszillatoren berechnet sich nach der Formel: f = 1 / (2 * PI * Wurzel(L * C)) D.h. wenn dein Oszillator einstellbar von 20 bis 1000Hz sein soll, ist dies ein Faktor 50. Ein bischen viel für LC-Oszillatoren. Denn: da C *in der Wurzel steckt* müsste C um den Faktor