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Externes RAM am atmega128
auf GND. Dann ist der gennannte Adressbereich fürs RAM gültig. Beim Aufbau der Schaltung die Abblock-Kondensatoren beim AVR, dem Latch und dem RAM nicht vergessen! > hier ist ein latch mit 574 am ende. ist das nicht egal welches ich nehme? Nein, ist es nicht. In allen mir bekannten Schaltungen
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Selbstgebauter Class D Audioverstärker hat Probleme (IR2113)
ungeeignet. Keine Totzeit, keine Strommessung, kein richtiges Rekonstruktionsfilter. Wäre ich C14 (der Kondensator), hätte ich schon längst Feierabend gemacht. Was haben wir denn hier für eine PWM Frequenz?
schlicht "sehr schwachbrüstigen" Versorgung m. geringer Stromlieferfähigkeit. Zusätzlich kleine Abblock-Kondis, damit die Leitungen nicht stören. Am Schluß natürlich nicht mehr, da hängt eine Halbbrücke an genau abgestimmter, niederimpedanter, symmetrischer Versorgung, mit einem Minimum Kapazität
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Molch-Cooler mit Frustration!
Diode, Shottky, egal, was halt rumfliegt) in die Leitung Vcc->Attiny. Und dem dafür parallel zum Abblock-Kondensator noch nen kleinen Elko spendieren. (Wert auch ziemlich egal, Wühlkiste). Du verlierst zwar wertvolle Gate-Spannung dadurch, aber beim Einschalten kann dein Pelztier dem Tiny nichtmehr
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Oszillator für Atmega 328p
Dann plane schon mal eine saubere Stabilisierung der Versorgung mit ein, inklusive diverser Abblock-Kondensatoren. Denn eines kann man schon mal vorhersagen: ein blanker Akku am Mikrocontroller wird nicht von (Betriebs-)Erfolg gekrönt sein. Akkus und Batterien sind zu hochohmig als dass sie
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Leistungsverstärker 25W 5-15MHz kapazitive+induktive Last
Beitrag #3957507: > Wie kriege ich den Verstärker unter diesen Bedingungen > stabil? Abblocken, verdrosseln, abschirmen. Das hilft i.d.R. gegen die ungewollten Rückkopplungen. Über-Alles-Gegenkopplung ist bei klassischen HF-Endstufen nicht üblich, kann also auch keine Stabilitätsprobleme
Watt! also Wirkleistung!) abzugeben, sieht man sofort, wenn man in Gedanken einen hochwertigen Kondensator an den Ausgang anschließt. Die notwendige Blindleistung übersteigt dann schnell jedes sinnvolle Maß.
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Entstörung bei Doppel-UKW-Empfänger
gespeist. Interessanterweise bringt ein serieller Widerstand von ca. 350 Ohm nach dem 100pF Kondensator eine Verbesserung aber nicht für alle empfangenen Radiosender. Kann es am Fußpunktwiderstand der Antenne liegen?
sample-Hold-Speicher usw.) In allen anderen sollten keine Störungen erkennbar sein. Wenn doch, HF-Abblocken, Spannungsversorgung sieben (die heutigen PLL können sehr schnell abstimmen, schnell abstimmen heist habe E-Ladungen sehr schnell umladen usw. und erzeugt natürlich auch e-störungen) Bitte prüf
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WordClock mit WS2812
der benötigten Bauteile recht übersichtlich aus. LEDs, Spannungsregler auf 3.3V (Regler plus 2 Kondensatoren) und eine Logic-Level-Konvertierung (MOSFET und 2 Widerstände) von 3.3V auf 5V.
EUR - geplottete Folie 5-10 EUR - Siebdruckplatte ca. 1 EUR - Kleinteile (3.3V Regulator, 2 Kondensatoren, 1 MOSFET, 2 Widerstände) ca 2 EUR
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SDRAM und AVR32 richtig verbinden
einzubauen? Streng nein, praktisch würde ich sie einbauen, wir reden über EINEN Widerstand und EINEN Kondensator. >Den Größe des Widerstandes ist ja abhängig vom dem Ausgangswiderstand am >AVR32, Bei Serienterminierung, ja. Du brauchst aber AC-Terminierung. > leider kann ich im Datenblatt dazu nichts
günstigsten Anordnung der SDRAM-Chips zum Controller ergibt. Für wichtiger halte ich da schon das Abblocken und Ferrite in der Versorgungsleitung, wie im Datenblatt empfohlen. Ohne die funktioniert es dann wirklich nicht mehr. Die Supply-Pins der SDRAM-Chips (TSOP) sind dazu netterweise sehr günstig angeordnet
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ATmega161 defekt nach Einbau in Zielplatine
@Frank: was mir so auffält: - keine abblock Kondensatoren - _sehr_ merkwürdige Beschaltung für die LEDs (ist es wirklich beabsichtigt, daß die Transistoren _immer_ durchschalten und die LEDs die Spannung liefern? Ein Labornetzteil mag ja
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Selbsthalteschaltung mit MOSFET und Taster/µC
- LEDs brauchen eine Strom-Begrenzung - Man schaltet LEDs nicht parallel - Vergiss nicht die Abblock-Kondensatoren - Steckbretter und Dupont Kabel eignen sich nicht zur Stromversorgung von ESP Modulen - Motoren und Glühlampen nehmen beim Anlaufen viel mehr Strom auf, als danach ... Und für
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Designfrage bei uC-Schaltung
am ADC zu rechnen oder sind die Einflüsse zu vernachlässigen? Welche Vorkehrungen abgesehen von Abblock-Kondensatoren und Schutzdioden sollte ich vorsehen um mir die ADC-Messungen nicht zu versauen?
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versch. DC Spannungen an gleichen GND?
Sternpunkt, und ansonsten immer plus und GND nah beieinander parallel führen (und gelegentlich mal Abblocken mit 100nF Kondensatoren). Diese gemeinsame GND Stelle wäre bei nicht galvanisch trennenden DC/DC Module vor den Modulen, an GND der 24V, an seinem Siebelko bzw. Netzteilausgang. Gäbe es irgendeine
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
7805) sowohl Festspannungsregler, als auch Schaltregler. @ mitlesender gast: Die Werte der Kondensatoren in der geposteten Schaltung sind Beispiele, oder?! Je nach verwendetem Spannungsregler übernimmt man die Werte aus dem Datenblatt?! Bsp. s. Bild Lohnt sich der Mehrpreis für den Schaltregler
Kondensatoren würde ich so wie ich sie eingezeichnet habe nehmen, müssen aber nicht genau so sein. (Kannst es aber auch nur nach Datenblatt machen) C1 so etwa ab 10u bis mehreren 100u (je nach Glättung der
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STM32F446 von Aliexpress - Fake?
habe ich schon selbst entworfen. Hoffentlich sind wenigsten ausreichend und richtig platzierte Abblock-Kondensatoren drauf. Sonst sind wieder die Fake-Chips verantworlich für das Nichtfunktionieren.
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Außenbeschaltung eines DC/DC-Wandlers
Hi, ich habe eine kleine Frage zu den Kondensatoren die am Ein und Ausgang des DC/DC-Wandlers anliegen: Sind das ganz normale Keramikkondensatoren? Danke!
. hast du da uralte Teile. Irgend wann geht schließlich alles mal kaputt. Wo sollen aber bei Abblock-C die Impulsförmigen Belastungen herkommen? Beim Einschalten von Betriebsspannung steigt die Spannung innerhalb von Schaltungen nicht schnell an (max. wenige V/ms, eher langsamer, wenn es sich um
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Urheberrecht bei Schaltungen.
besondere Schaltungselemente. ...wie viele Geräte habe ich schon gesehen, die nur aus ein paar ICs, Abblock-Kondensatoren und evtl. noch ein paar Pull-Widerstandsarrays bestehen? Möchte man in seiner eigenen Applikation die selben ICs verwenden, wird die Schaltung - zwangsläufig - nahezu identisch, ohne
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Stromversorgung für Xilinx XL Type
mußt aber die Stromversorgung so auslegen, daß sie wirklich für alle CPLDs reicht, und ausreichend Abblock-Kondensatoren verwenden. Ab besten sind 4-fach Leiterplatten, mit 1 Layer für GND und 1 für 3.3V.
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Atmega328P per Atmel-ICE löschen trotz Lock
Reset zu Vcc. Der kann die 12V zu Vcc übertragen. Das muss unterbunden werden. Auch hängt da ein Kondensator dran, welcher dir (wenn DTR verbunden) einen Streich spielen kann. https://www.arduino.cc/en/uploads/Main/Arduino-Pro-schematic.pdf
während der Entwicklung kann man halt auch mal Kompromisse eingehen (bspw. eben keinen zusätzlichen Abblock-C an /RESET, den man dort sonst zur Verbesserung der Störsicherheit vorsehen würde). > Sobald man nicht haargenau den Anweisungen von Atmel Studio folgt, oder > auch nur der Debugger zufällig
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FET Ansteuerung über AVR, Problem mit Pulldown/Gate-Source Widerstand
>Was geht hier schief? Du hast die Abblock-Kondensatoren vergessen am µC, hast eine schlechte Masseführung in Bezug auf die Motorströme, und ähnliche Fehler ...
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AD9951 reagiert nicht
Fehler im Schaltplan: - CS statisch auf Masse - an *jeden* AVdd und DVdd Pin fehlt ein Abblock Kondensator (die Präsenz der Cs ist bei DDSen extrem wichtig) - Refclk ist vermutlich übersteuert (maximal 3 dBm sind erlaubt) Ich kenne die Spec des Oszillators aber nicht ...
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Größe einer char wird überschritten?
Waren Abblock-Kondensatoren gerade Mangelware? An die Reset Pins gehören auch Kondensatoren. Aref gehört nicht mit VCC kurzgeschlossen. Lies die entsprechenden Hinweise im Datenblatt! Was funktioniert jetzt
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enstieg in die microcontroller welt
kann. ... weißt du nicht wo du den Beschleunigungssensor her bekommen sollst ? Ah, die 100nF Abblock-Kondensatoren sind bestimmt dein Problem .. ;) Hab ich ! Schick dir welche wenn du willst.
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Schieberegister - Anschluss über PCB Verbinder?
ich logischerweise einmal pro Sekunde. Die Schieberegister auf der entfernten Platine unbedingt abblocken mit 100 nF Kerkos, sonst rutscht dir beim Umschalten die Versorgungsspannung zusammen. Ich hatte auch Angst vor Störeinflüssen, aber das funktioniert ohne wenn und aber. Du wirst ja wahrscheinlich
eine ca. 30cm lange Kabelverbindung... Kennt jemand von euch diese Praxis? Und was tut der Kondensator zwischen Clock und GND? Vielen Dank für weitere Anregungen und frohe Ostern ;)
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DAC, DA-Wandlung mit PWM?
ich einen normalen DAC mit I2C-Schnittstelle. Der MAX5815BAUD kommt im SSOP-14, braucht nur ein Abblock-C und liefert vier Spannungen von 0 bis 3.3V mit 12 Bit Auflösung. Die Grenze für so ein Teil ist die I2C-Bandbreite, theoretisch schafft der 4x3.7kHz. Aber es gibt ähnliche Teile mit High Speed
einen Arduino mit Programm, 2. je Spannungskanal einen Widerstand, 3. je Spannungskanal einen Kondensator. Deine Erwähnung von "Komperator-Eingang", "OP" und "Spannungsteiler" zeigt an, dass Du irgendwas völlig anderes tust, als man nach Deinem Ursprungsbeitrag erwarten würde. Das nur
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Leiterbahn Abstand
vergessen. ;D thumbs up. Aber besser ist doch, erst gar keinen Dreck einzufangen den die Kondensatoren dann abblocken müssen. Aber super Beitrag hat mich sofort zum schmunzeln gebracht.
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Platinenlayout für Atmega 328
nötige Lötbrücke. GND solltest du grossflächig schon mal auf der Platine verbinden und auch mit Abblock-C direkt am MC versehen. Also näher an den Chip ran - das gleiche auch für den Quarz und die beiden C. Reset kannst du freilassen, aber warum verzichtest du, wenn du schon mal dabei bist, auf
So ein Schwachsinn. Ein Breakout Board für einen DIP Baustein. Darauf nur ein paar Kondensatoren und die Ports gehen direkt an Schraubklemmen. Was dooferes ist dir nicht eingefallen? Was soll das bringen?
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SD/MMC Verständnisfrage Blöcke
Ebenfalls solltest du die Versorgungsspannung der SD-Karte möglichst nah am Sockel mit einem 100nF Kondensator gegen Masse gegen Störungen abblocken, falls du es noch nicht hast. Ciao, Rainer
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Atmega verfused, Klappe die tausendste!
Pegel erwartet. Auch wichtig: Masseführung zum Oszillator und zwischen Oszillator und AVR. Dito Abblock-Kondensatoren. Kann man nicht häufig genug sagen. XL
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RFM12 - Funkmodul
Digital scheint das nicht zu gehen, sondern nur an einem Kondensator auf der Platine als Spannung (0,3-1V).
...hast Du die 1µF Kondensatoren nun zusätzlich zu schon vorhandenen Abblock-Kondensatoren dran, oder sind das die bisher einzigen Abblockmassnahmen? Wenn letzteres wundert es nicht sehr, dass es vorher nicht so recht lief...
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Routen von Schaltreglern
folgende Stromkreise möglichst kurz und induktionsarm zu gestalten: - von Eingangsmasse über Eingangs-Abblock-Kondensator über Vin des Schaltreglers (bzw. highside FET) über Schaltausgang des Schaltreglers (bzw. highside FET) über die Rückschlagdiode (oder den lowside FET) zurück zur Eingangsmasse. - von
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ADC ATXmega16d4
zurückgefallen. Mit dem Erfolg, dass ich jetzt in der Lage bin, mit sauberer Leiterbahnführung, Abblock-Kondensatoren, guten Referenzquellen ein einigermaßen zufriedenes Ergebnis zuhaben.Fast vergessen: Auch der Wert des Taktes (ADC_PRESCALER_DIV128_gc) sollte nicht zu nieder sein. Das "Zappeln
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LEDs blinken nicht wie gewünscht.
Last zu schalten. Tja, das hättest Du besser mal gemacht! Übrigens fehlt im Schaltplan der Abblock-Kondensator. Fehlt der etwa auch in der Schaltung? Wenn ja, bringe auch das zuerst in Ordnung. Oder lies mal ein Buch zu dem Thema. Stichwort "Einstieg in die Elektronik mit Mikrocontrollern".
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SMD SO IC durch DIP gesockelt ersetzen RS232
einzig richtige Lösung. Als erstes kann man mal einfach alle Leitungen mit Transildioden oder VDRs abblocken, evtl. noch Serienwiderständen.
Die sollten doch 15kV aushalten, bzw ableiten können. Ja, 15kV ESD, aus einem kleinen 150pF Kondensator. Aber nicht ein paar Dutzend bis 100V Einkopplung mit mehreren mA, die KONSTANT anliegen. MFG Falk
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Analoge Spannung mit beliebig vielen ADC einlesen?
kann mna, allerdings fängst Du Dir mit der Leitung Radiowellen als Störung ein. Die kann man mit Kondensatoren abblocken, was jedoch die Anzahl der Messungen pro Sekunde beschränkt. Eleganter wäre es, das analoge Signal zu digitalisieren (mit Mikrocontroller oder seriellem ADC) und in digitaler Form
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EMV(U) / Störungen durch Selbstbaugeräte
fängt beim Leiterplattenlayout an. Steckeranordnung alle auf eine Seite weit weg von Störquellen, Abblock-Kondensatoren direkt am IC. Leiterbahnführung insbesonders Versorgungsleitungen und Taktleitungen dicht benachbart zur Masse. Bei niedrigen Taktfrequenzen 4 .. 10 MHz und Single-Chip System reichen
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Attiny13A, programmieren von verschiedenen abläufen
Ketten halte ich "switch" für eleganter. Bist du sicher dass die Stromversorgung Ok ist? Hast du Abblock-Kondensatoren? Zeige mal den Schaltplan und Fotos. Wozu dient die Variable i?
nun über den ISP6 Anschluss, Normal hab ich aber einen Spannungsteiler 5V, 1 100µF und 0,1µF Kondensator mit drinnen.
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
H-Kondensators beträgt bei 4 MHz um die 50 Ohm. Falls die Quelle auch recht niederohmig ist, kann der Kondensator innerhalb einer halben Periode entladen werden. Der Schwingkreis am Ausgang des Mischers wird aus dem Kondensator gespeist und sollte nicht niederohmiger sein, als das XC des Kondensators.
Bandbreite stimmt aber recht gut mit den zuvor simulierten Kurven überein. Nimm mal anstatt den 4.7 nF Kondensatoren welche mit 3.3 nF. Das vorherige Filter hätte eher mit 70-80 Ohm abgeschlossen werden müssen. Deshalb passen die vorhandenen 100 Ohm Abschlüsse noch recht gut zu einem Filter mit 3.3 nF Kondensatoren
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LED Steckspiel
generieren. Die Lösung mit dem Controller braucht ganze zwei Bauteile: einen Controller und einen Abblock-Kondensator. Mark Müller schrieb im Beitrag #6392053: > kann man dannu auch diese LEDs mit integrierter Konstantstromregelung > verwenden? Im Prinzip schon, wenn sie mit ca. 4,5 V Mindestbetriebsspannung
müsstest du willens und in der Lage sein, einen ATmega328 (oder ATmega8) selbst mit zwei 100-nF-Kondensatoren irgendwo einzulöten. Programmieren und mit der Post versenden könnte ich sie dir (alternativ: dein Arduino kann auch als Programmer benutzt werden). Aber probier's erstmal mit dem Arduino.
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12V mit 5V über Mosfet schalten
Ich würde noch Kondensatoren und Elkos für Versorgungsspannungen und zum Abblocken an der CPU vorsehen. Und das in einen schönen Schaltplan. Niedergeknüppelt wird man hier trotzdem ;)
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PGA2320 Versorgungsspannung
Hallo. Auf der Seite 11 Sind die Abblock- und Stützkondensatoren aufgeführt. www.ti.com/lit/ds/symlink/pga2320.pdf Ich bin mir bei der Bauteilauswahl nicht sicher, denn laut dem Manual sollen für C1, C4 und C6 Elkos oder Tantalkondesnsatoren
Hallo, wenn Du für die C1, C4, C6 = 10µF Kondensatoren andere mit einem niedrigen ESR erhalten kannst, dann gut.
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62-70MHz VCO
scheint mir aber in dieser Form ungünstig: Erstens verbaust Du auf diese Art ein Maximum an Kondensatoren, zweitens schwimmt die Spule HF-mäßig, was mir wegen der Handempfindlichkeit nicht gut scheint, und drittens ist die Spule gleichstrommäßig isoliert. Wenn die Varikaps nennenswert Sperrstrom
die Abstimm- spannung ein und erdest die Anoden der Varikaps. (Anzapfung natürlich gegen GND abblocken.) Außerdem habe ich das Gefühl, der Transistor verstärkt zu hoch und der Schwingkreis ist zu straff angekoppelt.
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Einschalt Automatik
aufbaun. Nein, ganz so primitiv geht es nicht. Am wenigstens Bauteile (nämlich 2: Den µC und einen Abblock-Kondensator) brauchst du, wenn du dazu einen ATtiny verwendest.
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Opamp Stützkondensator zwischen Rails?
Dabei denke ich > an 100nF gegen GND. Beispiel mit einem Single-Opamp: Je ein 100nF-Keramik-Kondensator von +Ub (Pin7) und -Ub (Pin4) nach GND, habe ich stets gute Erfahrungen gemacht. Die Wirkung des so genannten Abblockens nach GND ist dann besonders gut, wenn man für GND relativ grossflächige
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GPIO Schutzbeschaltung
ich da lieber niederohmige Widerstände verwenden. 10kΩ sind OK. Radiowellen kann man auch mit Kondensatoren abblocken. > Bei den Eingängen habe ich einen Widerstand von 562 Ohm genommen > sodass dieser ab 4-5 Volt als High erkannt wird. Wie hast du das ausgerechnet? 3,3V / 10kΩ = 0,33mA Unter
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ESP32 - SPS30 & anderen Sensoren an I²C verliert ab und zu die Verbindung
Relais um alles mögliche an Fehlern zu verursachen. Dann noch die übliche Geschichte mit den Abblock-Kondensatoren, von denen viele Anfänger und Maker-Seiten-Betreiber nichts wissen (wollen).
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USBASP und Pinbelegung
auch, ob nicht ein Pfostenverbinder vielleicht verdreht aufgecrimpt ist. Hat dein ATtiny einen Abblock-Kondensator von 100nF zwischen Vcc und GND? Falls du mit den Fuses nicht sicher bist: lege einen Takt von 100kHz ... 20MHz (was *dein* ATtiny kann) an den Takteingang (Pin 2, PB3). Z.B. aus einem
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Bascom und DV-20208 LCD, zwei zeichen zuviel angezeigt?
GND muss "solide" genug sein, damit die 0V nicht rumzappelt. Vcc kann man am Display mit einem Kondensator abblocken. Bei den Datenleitungen sollte das aber kein Problem sein. Gruß Dietrich
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Servo über Arduino
Hallo, die Spannungsversorgung vom Servo mal abblocken, parallel mit einem Elektrolythkondensator(10µ bis 100µ) und einem keramischen Kondensator (1 bis 10n). Gruß
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Wofür braucht man einen 74LV245?
"0"-Spitzenspannung 1 Volt oft schon als "1" verstanden. Aber das ist eher selten von Bedeutung. Abblock-Kondensatoren nicht sparen, und alles klappt.
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LVDS Layer zwischen GND und V
sollten schon dort hin, weil wohin auch sonst, ist ja sonst > nichtmehr viel da ;) Mit genügend Abblock-Kondensatoren zwischen Gnd und V geht das schon. Patrik schrieb im Beitrag #2876821: > Das ist der Lagenaufbau. > > Top = Bauteile, 2: GND 3: LVDS 4: V+ ... Ich würde eher entweder GND (