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Logikanalzyer mit FT232BL
ab und zu bischen was rüberdümpelt... auch bin ich mir noch unklar über Kapazität/Anzahl der Abblock- und Stabilisierungs-C's
EEPROMs? Weitere Daten im EEPROM? Irgendwelche Register im FX2? Zwei Pins auf dem PCB verbunden? Ein Kondensator, der ausgemessen wird? Wer die Treiber für USBEE SX sucht: die Cypress Treiber funktionieren, muss man nur anpassen.
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Anbindung DAC an AVR so möglich?
Version zu sein. *g* Trotzdem die Frage: Würde die Schaltung aus dem Anhang so funktionieren? (Abblock-Kondensatoren, Pullups, NF-Verstärker usw. habe ich mit absicht weggelassen, weil es nur eine kleine Skizze sein sollte.) Welche Variante lässt sich für den AVR ressourcenschonender umsetzen? Der
Ich seh in der Schaltung keinen einzigen Kondensator... ich weiss ja nicht ob das so optimal funktionieren wird, selbst wenn die Schaltung an sich stimmt. Und VREF hast Du auch nicht angeschlossen... das koennte aber ok sein, ich kenne den DAC nicht
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Einstellhilfen für Spannungswächter
nachmessen. Schaltung kann bei induktiven Spannungsspitzen des Motors auch Fehlfunktionen haben. Abblock-Kondensatoren 100 nF ergänzen.
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PWM Step-Down-Wandler ohne PWM Eingang
wann die LED aus und wann sie an ist, kommt über die Versorgungsspannung. Wenn ich jetzt einen Kondensator reinpacke, der volläuft und damit die Versorgungsspannung glättet, ist die LED einfach immer an, oder nicht?
wieder irgendwie rausholen. Aber auch hier wirst du das ganze via Diode/C vom VCC des Reglers selbst abblocken müssen. Das wäre zwar eine schöne Lösung, ist aber mit einem gewissen Aufwand verbunden.
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Funktionsgenerator mit XR2206
Das sind Abblock-Kondensatoren für die Versorgunsspannung
Part weg lassen, da ich den ganzen Laden eh mit nem eigenem sym Netzteil betreibe..? In wie fern Abblock Kondensatoren...?
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16F819 lässt sich einmal programmieren – danach kommt „invalid target device ID“
@ Christian Der PIC arbeitet stand alone. Alles was dran hängt ist die Betriebsspannung mit Abblock Kondensator und die Programmierbuchse. ICD2 übrigens ein Original (kein Nachbau) mit ca. 12cm langen Kabel. Sollte sich der PIC wirklich hardwaremäßig „zerprogrammieren“ lassen? Da hätten Microchip
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Quarz will nicht anschwingen Atmega8
deine Kondensatoren zur Zeit an einer anderen Masse, als der Prozessor. Oliver
beliebiger Typ. Ich kann allerdings nicht sagen, welche Auswirkungen lange Leitungen zu den Kondensatoren, auch den Abblock-Cs, haben, ich habe es bisher einfach immer vermieden. Gruß aus Berlin Michael
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Leiterzüge durch 1206
THD-Ära verabschieden, sieht ja auch irgendwie hässlich aus, ein Atmega im TQFP neben bedrahteten Abblock-Kondensatoren... Danke, ich brauchte halt nur noch etwas Mut zugesprochen :D /Hannes
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
Schuss ins Blaue: Abblock-Kondensatoren am AVR und LCD vergessen... ...
Reset. Die Abblock-Kondensatoren gehören so dicht wie möglich an die Versorgungspins des ICs und nicht, wie bei Anfängern oft zu sehen ist, irgendwohin in eine Ecke der Schaltung. Geeignet sind Keramik-Vielschicht-Kondensatoren
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74HC154 an atmega64 anschließen ohne pull-up (down) am eingang vom hc154
Hallo, das sollte funktionieren; die Ausgänge des AVR haben keine Probleme damit. Einen Abblock-Kondensator an den Versorgungs-Pins des HC154 (100nF) nicht vergessen.
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MIDI ohne Optokoppler
kann lange Zeit im selben Zustand verweilen - damit muss man auch DC uebertragen koennen (ein Kondensator haette unendlichen Widerstand bei 0 Hz), sonst beginnt das empfangene Signal zu driften an, sobald sich das Tastverhaeltnis (duty cycle, d.h. relative anzahl an Nullen zu Einsen) aendert. Wolfgang
ist ein analoges Signal. Auf die Frequenzen und die damit verbundenen Unterschiede/Ansprüche beim Abblocken wurde ja weiter oben schon eingegangen...
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OPV-Schaltung noch recht ungenau
miß auch mal hinter 1. Stufe. Hast bestimmt Schwingungen drauf. Abblock-C? Oszi zur Hand?
@ theo >1.Änderung: >An den beiden Eingängen der Stufen Kondensatoren zur Masse, 1.Stufe >100nF-2.Stufe 10nF; parallel zur symmetrischen Versorgungsspannung 10nF. also die C's (direkt) an die Eingänge (invertierende) würde ich eher sein lassen, sonst bekommt
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Frage zu Wichtigkeit eines Kondesators
nennt sich "Bypass capacitor"). 470n statt 100n geht auch. Es sollte halt möglichst ein "low-ESR" Kondensator sein. z.B. Keramik oder Tantal.
C1 sollte aber gerade /kein/ Elko sein. Elkos sind für diese Abblock-Aufgaben zu langsam. Nimm einen Keramik-Vielschicht-Kondensator. Und wie oben schon angedeutet: So ein Kondensator gehört bei digitalen Bauteilen /grundsätzlich/ an die Versorgungsspannungsanschlüsse
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
die Geschwindigkeit angeht (die Stufen sind ja nur 2-3µs). Weitere Möglichkeit: du hast keinen Abblock-C in der Stromversorgung direkt am OPV
Geschwindigkeit angeht > (die Stufen sind ja nur 2-3µs). > Weitere Möglichkeit: du hast keinen Abblock-C in der Stromversorgung > direkt am OPV Abblock-C ist da. 100n direkt dran. Im Anhang ein zweites Bild: Den Widerstand R1 (siehe erster Anhang) kann ich mit einem Poti vergrößern (Frequenzveränderung
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DMS mit OPV verstärken
dir auf jeden Fall einen Differenzverstärker vorschlagen, oder wenigstens eine AC-Kopplung mit Kondensator zwischen Brücke und OPAmp.
Hallo Michael, hallo allerseits, vielen Dank Michael für den berechneten Kondensator, werde mir ein paar beim Conrad besorgen, in der Schule haben wir nur gepolte Kondensatoren. Was hätte ich ohne euch gemacht Vielen Dank :)
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Aref: Impedanzwandler oder Spannungsteiler
dass die interne ungenau ist? Nachgemessen? Ist dein AVR auch richtig beschaltet? LC-Glied an AVCC, Abblock-Kondensator an Aref? Meiner Erfahrung nach ist die AVR-Referenz recht stabil, wenn sie auch mal deutlich vom Idealwert aus dem Datenblatt abweicht, bleibt die Abweichung konstant. (große Temperaturschwankungen
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Mein AVR will nicht so wie ich will
0,1uF an der Betriebsspannung abblocken. Wie lange sind die angeschlossenen Zuleitungen, auch zum Display? Jede unnötig lange Leitung wirkt als Antenne. Du kannst nachträglich alle Zuführungen jeweils durch einen Ringkern führen, besser
draufsetzen. Dann müsste ich nur noch die I2C-Leitungen und die Stromleitungen mit Drosseln und Kondensatoren absichern. Mal schaun... Einstweilen vielen Dank für die Hilfe! mfg Michl
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Verständnisfrage - Transistorverstärker Gesperrt
bekannten und allseits beliebten "Schlurfgeräuschen" beim Drehen auch dann wenn die Folgelast per Kondensator angekopppelt wird. Für die Miller-Lösung mit Koppel-C und GND-Poti gibt es keine Alternativen.
ist. Das ist die maximale Ausgangsspannung. Zu den Fragen der Frequenzbegrenzung durch die Kondensatoren. Natürlich gibt es nach unten Grenzen. Die hat auch unser Ohr. Wenn man die Kondensatoren nur groß genug macht werden auch die tiefsten Frequenzen die wir hören noch einwandfrei verstärkt. Eine
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Brauche Hilfe bei Schaltplan
dazu: Zwischen RESET-Pin un VCC liegt eine Diode und ein 10 kOhm Widerstand sowie ein 100 nF Kondensator zwischen RESET-Pin und GND. Zwischen VCC und GND sowie zwischen AVCC und AGND liegen jeweils ein 100 nF Kondensator. Bei dem Quarz sind beide Anschlüsse gegen die Masse und haben jeweils einen
liegen jeweils ein 100 > nF Kondensator. OK > Bei dem Quarz sind beide Anschlüsse gegen die Masse und haben jeweils > einen 22 pF Kondensator. OK. > Die Taster und Schalter sollen, falls ich nichts falsch gemacht habe, >
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ADC und Timer funktionieren nicht zusammen in Bascom
Hast Du alle GND- und Versorgungsanschlüsse richtig beschaltet? (Alle angeschlossen, jeder seinen Abblock-Kerko, Block-C für AREF)? ...
einmal 100nF. Ich denke das sollte passen. Was bedeutet Block-C für AREF? Ist das eh der 100nF Kondensator? Kannst du mir bitte ein Beispiel nennen für so einen externen LED Treiber, der bei mir passt (3,3V)? Danke Gregor
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DC/DC zirpt im standby
auch mit linear reglern mit getakteter last......! guck mal im datenblatt von TI was die für kondensatoren vorschlagen. alternativ nimm anstatt nen kerko einen low esr elko. mfg marcel
SMD-Kerkos, so viele dass die Spannung sich an ihnen nicht so extrem ändert. Also den Eingang schön abblocken mit Kerkos und Elkos!
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Liefert Z-Diode Massepegel?
Spannungsspitzen als ziemlich robust erwiesen ;-) Hast aber prinzipiell recht, dass man die auch Abblocken müsste.
in Reihe müsste der Pin, sofern ich die AN richtig verstehe, dauerhaft gut 20V vertragen. Den Kondensator würde ich zum Abblocken ganz gerne beibehalten - da ich überwiegend nur Schalter und Taster abfrage, kann das Signal ruhig etwas verschliffen werden. Und den Pull-Down werde ich ja weiterhin benötigen
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Stromquelle zu langsam, wie schneller?
|----| | |\ | | --- --- / \ | | --- | | | --- | | ------- Abblocken? Die Spannung auf die er geht wenn ich die hohe Spannung an der Last wegnehme ist niedriger als die die davor an der Last anlag, deswegen denke ich ist abblocken unnötig. In der Schaltung soll
> | | > --- --- > / \ | | > --- | | > | --- > | | > ------- > > Abblocken? Die Spannung auf die er geht wenn ich die hohe Spannung an > der Last wegnehme ist niedriger als die die davor an der Last anlag, > deswegen denke ich ist abblocken unnötig. > > In der Schaltung
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EMV - Problem: Auswahl stromkompensierte Drossel.
hin. Deshalb Drossel. Den Rest wird wohl der glückliche Aufbau entscheiden. Ein paar Keramik-Abblock-Cs am rechten Ort sind auch nützlich.
Natürlich könnte man jedem Gerät eine gal. getrennte Stromversorgung, 20 Masselagen, gigantische Kondensatoren sowie unmassen von Filtern und Drosseln spendieren. Nur könnte man dann das Gerät nicht mehr verkaufen. Deshalb muss man einen Kompromiss zwischen Kosten und Nutzen finden.
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Eingangsstufe für Logikanalysator-Probe?
sowie zwei schnelle FET-Schalter pro Kanal. Außerdem befinden sich dort noch ein Transistor, vier (Abblock?-)Kondensatoren sowie vier sichtbare Widerstände pro Doppelkanal. (Einen Auszug von einer Doppelstufe habe ich angehängt.) Der verwendete HCMP hat einen Eingangsspannungsbereich von -2.5 .. +5.0V
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Spannungsversorung Filtern für KFZ Einbau
negativen -22V Impulses leitet diese Diode also erst mal. Dann gehören am Eingang 2 keramische Kondensatoren in Serie hin. Zb 2x100nF, die EMV abblocken und auch ESD. Mein Vorschlag: 1x100nF am Eingang. Verpolschutzdiode, die die -150V kann, zb GF1G. Ein 220uF Elko. Dann einen Spannungsregler, der
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DDS AD9958 - Probleme mit dem extrahieren des Chips
mittlerweile hab ich ihn aber halbwegs im Griff. Beim Layout und bei den Umgebungs-Bauteilen (Abblock-C, div. Widerstände) würd ich keinesfalls sparen. Wenn dann nämlich was nicht funktioniert findest du nie raus, ob der Fehler vom Layout verursacht wurde oder nicht. Wenn du das Hühnerfutter minimieren
gegen GND, nicht gegen 1V8 geschaltet werden. 3. Bauteilwerte teilw. falsch (vor allem die L) 4. Abblock-Cs: Sortierung enthält 4u7, 2u2, 1u, 470n, 220n, 100n, 10n, 2n2. Die Verteilung hab ich nach Anordnung im Layout gemacht. Ansteuerung über einen ADSP Signalprozessor (3V3). nides
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enstieg in die microcontroller welt
kann. ... weißt du nicht wo du den Beschleunigungssensor her bekommen sollst ? Ah, die 100nF Abblock-Kondensatoren sind bestimmt dein Problem .. ;) Hab ich ! Schick dir welche wenn du willst.
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NE555 Impuls am Kondensator
Angezeigtes Signal, Volt/DIV, und vorallem welche Abblockung benutzt wurde. Ich habe einen 100nF Kondensator und einen 1µF Kondensator parallel zum IC geschaltet und diesen Abblockkreis über eine 100µH Spule mit VCC verbunden. Die gemessenen VCCs sind aus Sicht des Netzteils VOR der Spule. Sehr komisch
kannst viel lehrnen. Mach deine Messungen nochmals korrekt und poste deine Resultate. Deine Abblock Kondensatoren gehören natürlich genau so nahe an dein 555 wie möglich. Cheers, Felix
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LCD Display an Mikrocontrollerschaltung
eine Freilaufdiode oder ein Funkenlöschglied gebraucht. Hast Du sowas verbaut? Wie ist es mit Kondensatoren am Mikrocontroller?
Display abblocken (Störungen können auch darüber ins Display gelangen). 5. Display abschirmen. Abschirmung an Masse. MfG Spess
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Einstieg - Mit dem STK500?
sie nicht so sehr fokussieren. Es ist günstig, wenn du dir bestimmte Werte an Widerständen, Kondensatoren Transistoren usw. zuelgst. Eine gute Quelle für Bauteile sind auch alte Schrottplatinen. Besonders Videorecorder enthalten viel Nützliches. Was man sehr oft braucht sind: -Steckbrett und
und auf Rastermaß gebogen, oder du machst dir welche aus 0,7mm Klingeldraht selbst -keramische Kondensatoren mit 100nF zum Abblocken -Elektrolytkondensatoren (ich brauche häufig 1µF 10µF, 47µF, 100µF) -ein paar Wald- und Wiesen Transistoren z.B. BC547C. -Widerstände der Reihe E6 um mal klein anzufangen
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Die große Wanderkiste elektronischer Bauteile - Projektidee !
Kappen - Einige Transistoren, ältere Typen - 5 Stk. Zenerdioden - 2 5Watt Widerstände - Einige Kondensatoren - Außerdem habe ich ein großes Stück Steckschaum gegen mehrere kleine getauscht.
Denkfehler? Es sind hier 10Vss. Stell dir vor du würdest den Piezo nur an einen Pin und über einen Kondensator an GND anschließen. Der Kondensator würde sich sich auf 2,5V laden (oder auch nicht, da der Piezo selbst ein Kondensator ist, aber das mal außer acht gelassen). Wenn der Port jetzt zwischen 0 und
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Ampelschaltung
:-D Warum hast du AGND mit 5 V verbunden? Der gehört nach GND und nicht nach Vcc. Dazu keine Abblock, usw.
Schnittstelle funktioniert nach wie vor nicht. PIN16 = +5V PIN15 = GND und an Pin 2 u. 6 kommen Kondensatoren nach +5V und GND dran
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Induktionsheizung (nicht) ganz einfach
einen Scheinwiderstand von 56 Ohm haben. Bei ein paar Ampere ist das OK. > Wie ist der 880 nF Kondensator aufgebaut? Hoffentliche ein GUTER, > grosser Folienkondensator mit PP Dielektrikum. Besser mehrere > Kondensatoren parallel, die Ströme dort sind im oberen zweistelligen > Amperebereich! Ja
Bild 2: Draufsicht mit den Kondensatoren
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PCB-Design Theorie und Praxis bei Impedanz und Lagenaufbau
Ideal wäre ein Abstand VCC/ GND so im Bereich von 50µm-100µm. Da hast du gleichzeitig einen prima Kondensator gebildet mit ausgezeichneten Eigenschaften. Damit kann man auch einige Abblock C's sparen. 4 Lagen sind immer ein Kompromiss. Brauchst du Impedanzen, so müssen die Referenzlagen relativ dicht
Ich denke, du solltest dich für den Standart-Aufbau endscheiden. (und >mit Abblock C's nicht geizen) Apfelmus ist Mus aus Äpfeln.
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analog-GND und µC-GND
Ferritperle (1000 Ohm), die Gleichstrom durchläßt, Wechselstrom aber weitgehend blockiert. Das Abblocken mit Ferritperlen ist auch für die Versorgungsspannungen günstig. Analog Digital VCC Ferritperle VCC -----------
ATMEGA88-µC die Versorgungsspannung bei jedem Takt ganz leicht heruntergezogen hat - trotz 100nF Kondensator. Die Störung hatte ungefähr 32 MHz, was mit der Schaltgeschwindigkeit der Transistoren im µC zu tun hat. Da ich bei den Messungen hohe Verstärkungsfaktoren im MHz-Bereich hatte, konnte ich die
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I2C Repeated Start klappt nicht
Miniplatine will ich "einfach" auf einen angepassten Sockel setzen und nutzen. Da es die integrierten Kondensatoren gibt schätze ich, sind meine zusätzlichen 100nF Kondensatoren überflüssig. Außerdem denke ich, werde ich TRIG, CLK und PD an GND anschliessen. Da die pins net gebraucht werden.
die Spule reingemacht um Spannungsspitzen zu dämpfen, oder? Und denkst du das ich zusätzliche Kondensatoren reinmachen sollte oder nicht? Meiner Meinung nach sollte das mit dem integrierten Kondensatoren ja auch funktionieren. Übrigens, heiße kleine Dose die du da gebastelt hast. Gruß Eugen
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Komisches Problem: ein Controller geht der andere nicht (gleiches Programm)
Wiedereinschalten korrekt an, oder hakt's dann trotzdem? Hatte nämlich auch mal so ein Problem, der Abblock-C hat sich erst entladen müssen. Wenn ich den Strom zu schnell wieder eingeschaltet hab, hat sich jedesmal der µC aufgehängt.
beschrieben aber beide notwendig, der 10k Pullup zieht den Reset pin nach VCC, wo bei der 100nF Kondensator definitiv einen kurzen definierten GND Pegel am Reset Pin bewirkt. Gruß und g. n8
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Artikel
Diskussion:AVR Mega32 auf Schraubklemmen
Nette Idee zum schnell was testen. Was mir aber nicht so sehr gefällt: Abblock-Kondensatoren fehlen und die GND-Verbindung ist rel. schlecht. Ein paar Änderungen am Placement (Wannenstecker weiter runter) sollten das aber verbessern können. den Abblockkondensator hatte ich tatsächlich
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
> Wie sollte es da besser sein? So wie im Bild: VCC/GND --> Via --> Kondensator --> IC Keine Vias zwischen Block-Kondensator und IC, das gilt für GND und Vcc. Und: fahr jeden Pin, der auf GND geht, mit einem eigenen Via direkt auf den GND-Layer. Also nicht mehrere Pads/
Zu deinem Layout. 1. Block-Kondensator am OP: Verbindung von beiden Versorgungsspannungspins erst auf den Kondensator, dann auf Versorgung und GND. 2. Folienkondensatoren haben keinen Verlustfaktor und bilden gerne mit dem L der
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Kurzschluss zwischen GND und +5V
Oder Vcc-Abblock-Kondensator durchgeschlagen? Tantalelkos machen das beispielsweise gelegentlich. hth, Andrew
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Impedanzwandler mit AD817
ok ich habe mal zwei dicke kondensatoren an die die Spannungsquelle geklemmt und siehe da: das Schwingen am Ausgang des AD817 ist fast weg! Aber das darf bei so hochwertigen OPs doch eigentlich nicht passieren?? Wenn ich z.B. ein
Abblockkondensatoren am Netzteil am die Schwingneigung verringert aber (noch) nicht beseitigt. Das Abblocken am AD817 selbst scheint also weiterhin 'suboptimal' zu sein.
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AVRISP mkII defekt - Bauteil Bestimmung?
vorhanden ist. Meiner Meinung nach müsste das IC unter der USB Buchse, zwischen den beiden gelben Kondensatoren (siehe Foto) der Schaltregler sein. Leider kann ich nicht herausbekommen, um was für eine IC es sich handelt, geschweige denn ein Datenblatt oder eine Bezugsquelle finden. Auf dem IC steht
wurde der Strom vom Netzteil nicht begrenzt. Als nächstes habe ich vom linken Pin (VCC) des Abblock-C's eine Brücke zum VCC Pin des USB Steckers gelegt. Resultat: Die Strombegrenzung des Netzteils hat zugeschlagen. --> Also die Strombegrenzung auf 200mA eingestellt und das ganze wiederholt. Nun
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Wie diese OP-Verstärkerschaltung verbessern?
Evtl über R11 nen kleinen Abblock-C. Sonst wüsste ich nicht..
habe leider nur +5V und muss so das Signal für den OP hochziehen. Und dies geht doch nur über Kondensator, oder? Welche Werte sollte ich denn nehmen? 10µ oder mehr?
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Probleme mit ADC und 14.7456 MHz Quarz
sollte nur laufende Zahlen angezeigt. Hast Du auf Deiner Plati(e)ne auch alle drei 100nF-Keramik-Abblock-Kondensatoren (an VCC, AVCC und AREF jeweils gegen GND) vorgesehen? Und dazu eine Drossel zwischen VCC und AVCC? Falls die zu messende Spannung etwas hochohmig ist, hilft ein C von etwa 10nF
> Hast Du auf Deiner Plati(e)ne auch alle drei > 100nF-Keramik-Abblock-Kondensatoren (an VCC, AVCC und AREF jeweils gegen > GND) vorgesehen? > Und dazu eine Drossel zwischen VCC und AVCC? Ja habe ich! Ich denke, dass das Problem in der hohen Frequenz des
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Schaltregler - starke Lastschwankungen
schwankt ständig. Gibt kein genaues Tastverhältnis, kann auch mal continiuous sein. Also Du meinst abblocken alleine genügt? Na ok... Ich dachte, diese 1-1.2ms sind dann doch etwas ZU lange, bis der sauber ausgeregelt hat. Meine Meinung war halt, dass Kondensatoren nur wesentlich kürzere Peaks abblocken
. Aber damit meinte ich die Laständerung, die der Schaltregler sieht. Deshalb sollst du ja gut abblocken, damit der Schaltregler nur DC sieht! >Die billigsten Kondensatoren will ich nicht verwenden, nein. Bei den Frequenzen solltest du auch lieber Ordentliche nehmen.
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Binärschloss
geschaltet... Das ist nicht sooo gut. Parallel ist besser. Mehr habe ich mir nicht angeschaut. Abblock-Kondensatoren nicht vergessen, unbenutzte Eingänge alle auf Masse, auf Polung der ICs achten (ist aus deiner Zeichung nicht ersichtlich). Detaillierter habe ich mir das noch nicht angeschaut.