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DCF 77 Empfängerschaltung
Betriebsspannung für die einzelnen Stufen ist immer die > Selbe. Hmmm. Okay. - Ich hoffe, es gibt Abblockkondensatoren an den OPVs? >>> Das empfangene DCF-Signal liegt allerdings im Bereich >>> von ca. 100µV und weniger. >> >> Das Eingangssignal? Woher weisst Du das so genau? >> Übrigens finde ich
für die einzelnen Stufen ist immer die >> Selbe. > > Hmmm. Okay. - Ich hoffe, es gibt Abblockkondensatoren an den > OPVs? Die werden Montag eingebaut. @BerndW. (smiley46): Danke erstmal für die Schaltung! B e r n d W. schrieb im Beitrag #3631516: > Die Miller-Kapazität ist im Verggleich
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TTL Signal verstärken
im Beitrag #3630823: > Dieses Abblock-C brauche ich bei der ACT Version nicht Doch, die Abblockkondensatoren (100nF zwischen Vdd und Vss) sind notwendig, glaub es uns. Wie habe hier ab und zu jemanden, der es auf die harte Tour lernt: Schaltung funktioniert nicht, Lösung: Abblockkondensatoren
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Masse-Luftlinie bei Target
sie wieder. Weil ich das früher nicht hatte, hängen bei einem größeren Layout jetzt einige Abblockkondensatoren in der Luft-sehr unangenehm und nur durch Zufall gefunden. Was kann das sein?
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10 MHz Quarztaktgeber
glücklicherweise zurecht. Aber wie ist der nun zu beschalten ? Reicht da wirklich nur der Abblockkondensator von 100nF ? Bernd_Stein
Bernd Stein schrieb im Beitrag #3630923: > Reicht da wirklich nur der Abblockkondensator von 100nF ? Ja, das reicht.
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MSP430 SPI A25L080 Flash
Da fehlt bestimmt wieder der Abblockkondensator;)
der Abblockkondensator ist auch da. 100nF Kondensator 10uF Tantal Elko habe auch die vcc Spannung am PIN gemessen.
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Marderschreck Softwareproblem
Schaltung so korrekt ist kann ich nicht beurteilen. Eine Schaltung in der ICs vorkommen ist ohne Abblockkondensatoren ist niemals korrekt.
Wenn ich das jetzt ganz richtig verstanden habe muss am Pluseingang vom IC Abblockkondensatoren zusätzlich beschaltet werden und am Minusausgang ein Pullup-Widerstand auf Ground gelegt werden?
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Schaltung zeigt merkwürdiges Verhalten bei 230V Betrieb
Schalungsdesign allgemein Probleme machen könnte. So wie es schon angeklungen ist, weitere Abblockkondensatoren etc. Um noch kurz die Fragen zum alten Layout zu klären: - Die vermeintlich offene Verbindung sind die zwei GND-Pins des Mikrocontrollers die laut Datenblatt intern verbunden sind. (Hab
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Kritik am Layout erwünscht: ATMega, LCD, Beschleunigungssensor
Vielleicht spendierst du deinem Controller und den ICs sowie dem Display noch ein paar Abblockkondensatoren, bevor du später ewig nach Fehlern suchst. Ebenso am Resetpin, mach da einen Kondensator möglichst nah am Pin hin, um Störungen zu eliminieren. Muss der SW1_SW + S1 und S2 ein High-Side
layouten kannst? Dreh ihn doch einfach auch um 45° Zudem fehlen immer noch die beiden Abblockkondensatoren an den Vcc/Gnd Paaren.
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Problem mit Attiny2313 RS232 auf LCD Schaltung
könntest noch Bilder von Deinem Aufbau hier hereinstellen, damit wir Dich auf den fehlenden Abblockkondensator hinweisen können ;o) http://www.mikrocontroller.net/articles/Bildformate Ist halt arg wenig Input von Dir. Das mit den Bildern (oben und unten der Platine) wäre vielleicht noch einen Versuch
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VU-Meter mit Atmega 32
Spendier VCC und AVCC noch Abblockkondensatoren.
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
geben? Benachtbarte Relais sollten dadurch ja wohl kaum anfangen zu schalten, oder? 2. Abblockkondensatoren haben diese, so dicht es ging (das bei den Logikbausteinen immer doof, da 7 Masse und 14 VCC, also am ganz anderen Ende :(. 3. Das ist korrekt, diese sitzen auf der Basiskarte, sollte man
und SDA. ABER: 5V bekommt Spitzen. Anbei mal das Bild vom Oskar. Nach div. Änderungen mit Abblockkondensatoren taucht dieser Fehler nun nicht mehr auf, ich hoffe es klappt auch bei der Großanlage und den Rolladenmotoren.
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Atmega8 ohne Beschaltung flashen
anschließen)? Das scheitert spätestens, wenn du eine externe Taktquelle benutzt. Fehlende Abblockkondensatoren wirken sich beim Programmieren auch nicht positiv aus. >Grund: Ich würde dann eine Platine löten, nur um zu flashen, das erpsart >mir Arbeit am Steckbrett. Und du meinst, das das hin
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AREF Atmega8 an VCC - trotzdem interne 2,56V nutzbar?
einer gewählten Referenz von 2,56V legt der MC diese an AREF, damit man da einen externen Abblockkondensator anschliessen kann. Seite 201 im Datenblatt: "In either case, the external AREF pin is directly connected to the ADC, and the reference voltage can be made more immune to noise by connecting
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20x4 lcd zeigt immer das gleiche an
Wieviele Abblockkondensatoren hat dein µC erhalten? Wie ist avcc beschaltet?
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Not able to enter programming mode!
Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut.
habe ich nicht verstellt. supi schrieb im Beitrag #3613806: > Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut. Denkst du mir macht das etwa Spaß? Sind drin, hat ja auch davor einwandfreu funktioniert.
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Elektronischer Schalter gesucht
Hallo Dietrich! Danke dir für die schnelle Antwort. Abblockkondensator von 100nF ist schon am IC. Hat keine Auswirkungen. Ich werde es mal mit einem Schmitt-Trigger aufbauen. Viele Grüße, Daniel
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H-Brücke, bitte mal drüberkucken
schneller Treiber der ein perfektes hochfrequenz-Leiterplattenlaufout sehen will und NATÜRLICH Abblockkondensatoren für Motorspannung und Niederspannung und einen EMI Filter am Motor, und eine Massnahme um den erzeugten Strom beim Bremsen aufzufange´n ohne daß die Betriebsspannung zu sehr ansteigt, beispielsweise
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LCD (HD44780, Displaytech 162C) macht Probleme
Würde mich aber nicht wundern wenn deine Schaltung einfach nur Müll ist und wie üblich die Abblockkondensatoren vergessen wurden. Oder nicht alle VCC GND angeschlossen. Wie sieht noch mal dein Schaltplan aus?
einen Abblockkondensator, sowie beide GNDs angeschlossen. Getestet habe ich das ganze mit 2 veschiedenen Entwicklungsumgebungen: 1. RPi mit avr-gcc 4.7.2 und den GPIO als Programmer [code]avr-gcc -mmcu=atmega16a
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ATMega128 Platine (verbesserungsvorschläge)
AREF verbindet man nicht mit VCC, sondern lediglich mit dem 100nF Abblockkondensator. Wenn man Vcc als AREF braucht, kann man das so programmieren. AVCC sollte, wenn man die Platine universell gestaltet, über eine Drossel (100µH-470µH) gespeist werden und der 100nF zusammen
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Spannungsabfall am Ausgang
Wenn Schaltungen ohne Abblockkondensatoren vernünftig funktionieren würden, würde die Industrie selbige weglassen. TI schrieb im LM1117-Datenblatt: >A minimum of 10μF tantalum capacitor is required at >the output to improve the
Also mit Abblockkondensatoren (100n) läuft es jetzt etwa 30 Minuten. Danach fällt die Spannung am Ausgang wieder ab. Bzgl. des SIM0512 werde ich einen 100µF einsetzen Für den LM1117 wird ein Tantalum Kondensator empfohlen
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STM32 Strombegrenzung an den I/O Pins
aufgeladener 5nF (16.5 nC) ausreichen wird, um einen IO-Port zu killen. Du solltest aber für gute Abblockkondensatoren sorgen.
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R/C vor RESET-Eingang
@Kein Name: Na toll, und dann bekommt er hier wieder Kloppe, weil er keine Abblockkondensatoren drin hat :-) @Erik: Am besten ist am konkreten Projekt zu lernen, also Schaltplan hier einstellen und hier Feedback einsammeln. Generall sind die Abblockkondensatoren an den Spannungsversorgungen
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Anfänger: Standalone ATmega328 - Anschlussfrage
noch die erste Grundregel der CMOS-Technik: Zwischen jedes VCC-GND-Pärchen gehört ein 100n Abblockkondensator, wobei die Länge der Zuleitungen zu minimieren ist. Auch AVCC-AGND gehören dazu. fchk
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SMD Loeten- TQFP ICs mit Adapter PCB
Wie sind denn Deine Erfahrungen mit PIC32 auf TQFP-Adapter? Wie hast Du die Sache mit den Abblockkondensatoren gelöst?
sind denn Deine Erfahrungen mit PIC32 auf TQFP-Adapter? Wie hast Du > die Sache mit den Abblockkondensatoren gelöst? Ganz gut, hatte keine Schwierigkeiten (mit dem TQFP44 MX120). 2x 47uF Tantal verwendet, fuer Vcc/GND, und fuer den internen Regulator. Interner Oszillator mit PLL. Stromversorgung
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R2R "drop-in" replacement für TL081
leicht breadboardfähig machen. Nimm einen DIL8-Präzisionssockel und Kupferlackdraht... und die Abblockkondensatoren baust Du dann auch noch direkt mit auf den Sockel. EDIT: Edit entfernt, ist ja R2R da ist per definitionem einer von acht Masse.
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CKOUT und Signalqualität
Bei den Frequenzen sollte man schon auf die Abblockkondensatoren und die Länge der Leitung mit dem Signal achten. 74ACT... sind da auch nicht ohne.
Die kritischen Leitungen sind kurz. Jeder IC hat seinen eigenen Abblockkondensator (100n Kerko) direkt als Nachbar. Der quartz-oszi ist fast noch am weitesten weg und dessen Ausgang akzeptieren klaglos alle.
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Besteht Interesse an einem universellen ICSP -> DIL Adapter?
auch m.E. für Aufbauten zu Hause nicht. Das Einzige, was ich gerne als SMD benutze, sind Abblockkondensatoren, weil ich die dem Betreffenden unmittelbar auf den Wanst löten kann. ;-) MfG Paul
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Schieberegister Kaskadierung
100nF Abblockkondensatoren zwischen Vdd und Vss an den ICs?
Wirkt nur so, von der VCC bzw. GND Schiene ist der Abblockkondensator direkt verbunden, ohne Kabel
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LCD EA DIP203 Problem (unerklärbare Zeichen)
Sind Abblockkondensatoren an allen ICs vorhanden? In dem Schaltbildauszug sind keine zu sehen.
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Drehencoder entprellen
Fehler, den man machen kann. Schlimmer als HTML Layout mit Tabellen. Schlimmer als IC ohne Abblockkondensatoren.
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Fehlende Abblockkondensatoren
Ich finde das mit den Abblockkondensatoren ist hier (http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator) ganz gut erklärt. Und dennoch habe ich Probleme bei der angehängten Schaltung. In anderen Posts wurde bereits darauf hingewiesen
Referenzspannung ist nun verschaltet (ich fürchte aber falsch) Der ICL hat jetzt zwei Abblockkondensatoren (einmal V+ zu GND und VOut zu GND) Der LMC hat an Pin 8 und 5 je einen Abblockkondensator - neben den bestehenden C10 und C20. Wo muss die Referenzspannung noch abgeblockt werden? Den Teil
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AVR ISP Entkoppeln
Du solltest vielleicht das Ganze nochmal ordentlich von Grund auf aufbauen. Und zwar mit Abblockkondensator (100nF) und OHNE Peripherie. Nimm einfach LEDs als Anzeige. Mache ich auch immer, bevor ich es in der realen Schaltung teste. :) Und bevor du Spannung anlegst: Mit Multimeter auf Kurzschluss
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ph-Messung mit LMC6062
gespiegelt, so dass es mir dadurch etwas schwerer fällt. Weiterhin würde ich zu GND je einen Abblockkondensator (100n) einbauen (oder ist das Quatsch?). Der Ausgang geht dann zu einem DAC, so dass ich mit dem gemessenen pH-Wert weiterarbeiten kann. Brauche ich denn eigentlich nicht auch eine Referenzspannung
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Suche angerissenes Bauteil von Mainboard
ausmessen. Die Größe jedenfalls lässt annehmen, daß das mehr als die üblichen 100nF für Abblockkondensatoren sind.
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Richtige Hardware für AVRs
daß sein Problem mit "kaputten" µC und "kaputten" Tools einzig und allein am weggelassenen Abblockkondensator lag. Und daß seine Bereitschaft zu zielgerichteter Fehlersuche sehr gering war (und das ist die freundlichste Formulierung die mir auf die Schnelle einfällt). Ausgerechnet ihm glaube ich erstmal
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Wie Layout aufbauen?
Reihenfolge macht und worauf man achten muss. Setzt man zuerst die ICs? Z.B. sollten die Abblockkondensatoren ja immer möglichst nah am IC sein, richtig? <- Solche Dinge meine ich mit "Worauf man achten muss". Wo platziert man Eingangskondensatoren? Ach nah am IC? Ist die Position der Widerstände
hier im Forum. Dazu gibt es ungefähr schon soviele Beiträge wie über LED-Vorwiderstände und Abblockkondensatoren.
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I2C funktioniert (aber nur mit Oszilloskop)
Da hat doch bestimmt wieder jemand die Abblockkondensatoren vergessen;)
. Foto vom Ganzen ist auch dabei. Gleich auf den ersten Blick: C2 ist zu klein, keine Abblockkondensatoren an IC5 und IC6.
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
habe ich einen 6062 (dual) verwendet. Die ganze Schaltung habe ich mit den entsprechenden Abblockkondensatoren versehen. Ich hoffe das ist so richtig. (Fehlen diese hier nicht? http://www.mikrocontroller.net/topic/328891#3592049) Allerdings haben sich dadurch die Bauteile wieder so sehr erhöht, dass
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NE5534 nicht gleich NE5534?
Die Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung sind bei dem Aufbau wirklich ganz, ganz nah an den Pins für die positive und negative Versorgungsspannung untergebracht? Hier verhalten sich verschiedene Chargen
hängen in der Schaltung noch weiter vorne in der Spannungsversorgung. Weitere Kerkos über den Abblockkondensatoren hat das Schwingverhalten in so weit verändert, dass er jetzt länger schwingt bis sich der Ausgang wieder auf den falschen Pegel einstellt.
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Pull-Up Widerstände benötigt?
Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Der Raspberry Pi hat bereits Pull-Up Widerstände am I²C Bus on-board. Prüfe, ob der RTC Chip 3,3V kompatibel ist, da er ja selbst
PullUps sowohl für die RTC-I2C, als auch für PCF8591-I2C? >Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die > Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Ich dachte ich hätte alle Abblockkondensatoren drauf (falsch beschriftet: 220µ soll 220n heißen). Wo fehlen denn welche? Und
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Elektret Mic an ADC (mbed)
Dir fehlt der *seperate* Vorwiderstand für das Mic und der Abblockkondensator zum ADC. Schau dir im Datenblatt auf Seite 2 oben rechts den Schaltplan an.
@adenin Den Abblockkondensator habe ich jetzt drin. Welchen Vorwiderstand meinst Du? bzw. Welches Datenblatt. Ich habe die Schaltung nicht nachgebaut sondern das fertige Board.
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Tiny >> Software-PWM >> Epic-Fail
Wie ich immer. Ich denke, das Programm müsste gehen. Wie sieht die Hardware aus? Abblockkondensatoren?
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DMX LED Board auf Atmega8
Vorwiderstände für LEDs. ULN2803 nicht verstanden. AVCC, AGND nicht beschaltet. Etwas wenig Abblockkondensatoren. Gibts ne Stromversorgung?
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NE555 schaltet nicht
Sofern es nicht die fehlenden Abblockkondensatoren für Vcc und CV sind und die Schaltung korrekt aufgebaut ist, käme auch das IC selbst oder die Kapazität des RC-Glieds als Fehlerquelle in Frage. Die bipolare Variante des NE555 hat mit hohen
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NE555 Taktgeber
Und verwende endlich den obligatorischen 100nF KerKo als Abblockkondensator, auch wenn er oft nicht in diesen Internet-Schaltungen eingezeichnet ist. Stell doch einfach mal den Schaltplan hier rein und Photos von Deinem Aufbau (unter Berücksichtung des Artikels über
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Brushless Motor (BLDC) will sich nicht drehen
schnell drehen, in der Regel sind es 2,2µF. Was fehlt, und der ist sehr wichtig, ist der dicke Abblockkondensator (kann je nach Leistung ruhig 1000µF und mehr sein) an der Versorgung der Motorbrücke. Am besten an jedem Brücken MosFet-Paar einen, und dazu jeweils einen KeKo mit 100-470nF. Gerade gesehen
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ADC (PCM1803) rauscht bei hoher Abtastrate
Eigenbau-TRX habe ich einen PCM1803A verbaut, der aktuell mit 16 kHz betrieben wird. Die Abblockkondensatoren sind vernünftig angebracht, AGND und GNDD sind unter dem ADC verbunden. Der I2S ist mit 47 Ohm in Reihe zum Prozessor geführt. Das Rauschen beträgt ~80 digit pp. Jetzt zu meinem Problem:
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[S] SMD Quartz Oszillator 8-20Mhz 5V
Oszillators eine rote oder grüne LED, die die 5V Versorgung passend reduziert. Ferner muß noch ein Abblockkondensator (100nF) vorgesehen werden. Die Amplitude vom Ausgangssignal ist zwar max. nur 3,3V groß, kann aber zumeist kapazitiv entkoppelt und pegelangepaßt auf nachfolgende Schaltungen gegeben werden.
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TLC5940 Problem mit Spannungsspitzen?
. Jetzt hab ich bim Suchen hier diesen Link gefunden: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Ich hab in der Tat keine Kerkos verbaut, weil ich keine da habe. Bevor ich jetzt einkaufen gehe wollte ich mal nachfragen, ob das wirklich mein Problem lösen wird. In der Beschreibung ist ja
vorgestellt hab ;-) Lothar Miller schrieb im Beitrag #3573165: > Lies mal den Beitrag "Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?", dann > siehst du > wie Profis sich bei diesem Thema in die Wolle kriegen können... ;-) Das ist tatsächlich sehr interessant. Bin erst zur Hälfte gekommen und
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Speicherplatz ausreichend?
seltsame Fehler Wie äußern sich diese Fehler? Hardware nach Datenblättern aufgebaut? (z.B. Abblockkondensatoren, AVCC beschaltet, etc.) Stromversorgung stabil und ausreichend dimensioniert?