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H-Brücke, bitte mal drüberkucken
schneller Treiber der ein perfektes hochfrequenz-Leiterplattenlaufout sehen will und NATÜRLICH Abblockkondensatoren für Motorspannung und Niederspannung und einen EMI Filter am Motor, und eine Massnahme um den erzeugten Strom beim Bremsen aufzufange´n ohne daß die Betriebsspannung zu sehr ansteigt, beispielsweise
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LCD (HD44780, Displaytech 162C) macht Probleme
Würde mich aber nicht wundern wenn deine Schaltung einfach nur Müll ist und wie üblich die Abblockkondensatoren vergessen wurden. Oder nicht alle VCC GND angeschlossen. Wie sieht noch mal dein Schaltplan aus?
einen Abblockkondensator, sowie beide GNDs angeschlossen. Getestet habe ich das ganze mit 2 veschiedenen Entwicklungsumgebungen: 1. RPi mit avr-gcc 4.7.2 und den GPIO als Programmer [code]avr-gcc -mmcu=atmega16a
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ATMega128 Platine (verbesserungsvorschläge)
AREF verbindet man nicht mit VCC, sondern lediglich mit dem 100nF Abblockkondensator. Wenn man Vcc als AREF braucht, kann man das so programmieren. AVCC sollte, wenn man die Platine universell gestaltet, über eine Drossel (100µH-470µH) gespeist werden und der 100nF zusammen
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Spannungsabfall am Ausgang
Wenn Schaltungen ohne Abblockkondensatoren vernünftig funktionieren würden, würde die Industrie selbige weglassen. TI schrieb im LM1117-Datenblatt: >A minimum of 10μF tantalum capacitor is required at >the output to improve the
Also mit Abblockkondensatoren (100n) läuft es jetzt etwa 30 Minuten. Danach fällt die Spannung am Ausgang wieder ab. Bzgl. des SIM0512 werde ich einen 100µF einsetzen Für den LM1117 wird ein Tantalum Kondensator empfohlen
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STM32 Strombegrenzung an den I/O Pins
aufgeladener 5nF (16.5 nC) ausreichen wird, um einen IO-Port zu killen. Du solltest aber für gute Abblockkondensatoren sorgen.
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R/C vor RESET-Eingang
@Kein Name: Na toll, und dann bekommt er hier wieder Kloppe, weil er keine Abblockkondensatoren drin hat :-) @Erik: Am besten ist am konkreten Projekt zu lernen, also Schaltplan hier einstellen und hier Feedback einsammeln. Generall sind die Abblockkondensatoren an den Spannungsversorgungen
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Anfänger: Standalone ATmega328 - Anschlussfrage
noch die erste Grundregel der CMOS-Technik: Zwischen jedes VCC-GND-Pärchen gehört ein 100n Abblockkondensator, wobei die Länge der Zuleitungen zu minimieren ist. Auch AVCC-AGND gehören dazu. fchk
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SMD Loeten- TQFP ICs mit Adapter PCB
Wie sind denn Deine Erfahrungen mit PIC32 auf TQFP-Adapter? Wie hast Du die Sache mit den Abblockkondensatoren gelöst?
sind denn Deine Erfahrungen mit PIC32 auf TQFP-Adapter? Wie hast Du > die Sache mit den Abblockkondensatoren gelöst? Ganz gut, hatte keine Schwierigkeiten (mit dem TQFP44 MX120). 2x 47uF Tantal verwendet, fuer Vcc/GND, und fuer den internen Regulator. Interner Oszillator mit PLL. Stromversorgung
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R2R "drop-in" replacement für TL081
leicht breadboardfähig machen. Nimm einen DIL8-Präzisionssockel und Kupferlackdraht... und die Abblockkondensatoren baust Du dann auch noch direkt mit auf den Sockel. EDIT: Edit entfernt, ist ja R2R da ist per definitionem einer von acht Masse.
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CKOUT und Signalqualität
Bei den Frequenzen sollte man schon auf die Abblockkondensatoren und die Länge der Leitung mit dem Signal achten. 74ACT... sind da auch nicht ohne.
Die kritischen Leitungen sind kurz. Jeder IC hat seinen eigenen Abblockkondensator (100n Kerko) direkt als Nachbar. Der quartz-oszi ist fast noch am weitesten weg und dessen Ausgang akzeptieren klaglos alle.
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Besteht Interesse an einem universellen ICSP -> DIL Adapter?
auch m.E. für Aufbauten zu Hause nicht. Das Einzige, was ich gerne als SMD benutze, sind Abblockkondensatoren, weil ich die dem Betreffenden unmittelbar auf den Wanst löten kann. ;-) MfG Paul
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Schieberegister Kaskadierung
100nF Abblockkondensatoren zwischen Vdd und Vss an den ICs?
Wirkt nur so, von der VCC bzw. GND Schiene ist der Abblockkondensator direkt verbunden, ohne Kabel
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LCD EA DIP203 Problem (unerklärbare Zeichen)
Sind Abblockkondensatoren an allen ICs vorhanden? In dem Schaltbildauszug sind keine zu sehen.
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Drehencoder entprellen
Fehler, den man machen kann. Schlimmer als HTML Layout mit Tabellen. Schlimmer als IC ohne Abblockkondensatoren.
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Fehlende Abblockkondensatoren
Ich finde das mit den Abblockkondensatoren ist hier (http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator) ganz gut erklärt. Und dennoch habe ich Probleme bei der angehängten Schaltung. In anderen Posts wurde bereits darauf hingewiesen
Referenzspannung ist nun verschaltet (ich fürchte aber falsch) Der ICL hat jetzt zwei Abblockkondensatoren (einmal V+ zu GND und VOut zu GND) Der LMC hat an Pin 8 und 5 je einen Abblockkondensator - neben den bestehenden C10 und C20. Wo muss die Referenzspannung noch abgeblockt werden? Den Teil
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AVR ISP Entkoppeln
Du solltest vielleicht das Ganze nochmal ordentlich von Grund auf aufbauen. Und zwar mit Abblockkondensator (100nF) und OHNE Peripherie. Nimm einfach LEDs als Anzeige. Mache ich auch immer, bevor ich es in der realen Schaltung teste. :) Und bevor du Spannung anlegst: Mit Multimeter auf Kurzschluss
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ph-Messung mit LMC6062
gespiegelt, so dass es mir dadurch etwas schwerer fällt. Weiterhin würde ich zu GND je einen Abblockkondensator (100n) einbauen (oder ist das Quatsch?). Der Ausgang geht dann zu einem DAC, so dass ich mit dem gemessenen pH-Wert weiterarbeiten kann. Brauche ich denn eigentlich nicht auch eine Referenzspannung
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Suche angerissenes Bauteil von Mainboard
ausmessen. Die Größe jedenfalls lässt annehmen, daß das mehr als die üblichen 100nF für Abblockkondensatoren sind.
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Richtige Hardware für AVRs
daß sein Problem mit "kaputten" µC und "kaputten" Tools einzig und allein am weggelassenen Abblockkondensator lag. Und daß seine Bereitschaft zu zielgerichteter Fehlersuche sehr gering war (und das ist die freundlichste Formulierung die mir auf die Schnelle einfällt). Ausgerechnet ihm glaube ich erstmal
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Wie Layout aufbauen?
Reihenfolge macht und worauf man achten muss. Setzt man zuerst die ICs? Z.B. sollten die Abblockkondensatoren ja immer möglichst nah am IC sein, richtig? <- Solche Dinge meine ich mit "Worauf man achten muss". Wo platziert man Eingangskondensatoren? Ach nah am IC? Ist die Position der Widerstände
hier im Forum. Dazu gibt es ungefähr schon soviele Beiträge wie über LED-Vorwiderstände und Abblockkondensatoren.
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I2C funktioniert (aber nur mit Oszilloskop)
Da hat doch bestimmt wieder jemand die Abblockkondensatoren vergessen;)
. Foto vom Ganzen ist auch dabei. Gleich auf den ersten Blick: C2 ist zu klein, keine Abblockkondensatoren an IC5 und IC6.
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
habe ich einen 6062 (dual) verwendet. Die ganze Schaltung habe ich mit den entsprechenden Abblockkondensatoren versehen. Ich hoffe das ist so richtig. (Fehlen diese hier nicht? http://www.mikrocontroller.net/topic/328891#3592049) Allerdings haben sich dadurch die Bauteile wieder so sehr erhöht, dass
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NE5534 nicht gleich NE5534?
Die Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung sind bei dem Aufbau wirklich ganz, ganz nah an den Pins für die positive und negative Versorgungsspannung untergebracht? Hier verhalten sich verschiedene Chargen
hängen in der Schaltung noch weiter vorne in der Spannungsversorgung. Weitere Kerkos über den Abblockkondensatoren hat das Schwingverhalten in so weit verändert, dass er jetzt länger schwingt bis sich der Ausgang wieder auf den falschen Pegel einstellt.
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Pull-Up Widerstände benötigt?
Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Der Raspberry Pi hat bereits Pull-Up Widerstände am I²C Bus on-board. Prüfe, ob der RTC Chip 3,3V kompatibel ist, da er ja selbst
PullUps sowohl für die RTC-I2C, als auch für PCF8591-I2C? >Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die > Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Ich dachte ich hätte alle Abblockkondensatoren drauf (falsch beschriftet: 220µ soll 220n heißen). Wo fehlen denn welche? Und
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Elektret Mic an ADC (mbed)
Dir fehlt der *seperate* Vorwiderstand für das Mic und der Abblockkondensator zum ADC. Schau dir im Datenblatt auf Seite 2 oben rechts den Schaltplan an.
@adenin Den Abblockkondensator habe ich jetzt drin. Welchen Vorwiderstand meinst Du? bzw. Welches Datenblatt. Ich habe die Schaltung nicht nachgebaut sondern das fertige Board.
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Tiny >> Software-PWM >> Epic-Fail
Wie ich immer. Ich denke, das Programm müsste gehen. Wie sieht die Hardware aus? Abblockkondensatoren?
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DMX LED Board auf Atmega8
Vorwiderstände für LEDs. ULN2803 nicht verstanden. AVCC, AGND nicht beschaltet. Etwas wenig Abblockkondensatoren. Gibts ne Stromversorgung?
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NE555 schaltet nicht
Sofern es nicht die fehlenden Abblockkondensatoren für Vcc und CV sind und die Schaltung korrekt aufgebaut ist, käme auch das IC selbst oder die Kapazität des RC-Glieds als Fehlerquelle in Frage. Die bipolare Variante des NE555 hat mit hohen
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NE555 Taktgeber
Und verwende endlich den obligatorischen 100nF KerKo als Abblockkondensator, auch wenn er oft nicht in diesen Internet-Schaltungen eingezeichnet ist. Stell doch einfach mal den Schaltplan hier rein und Photos von Deinem Aufbau (unter Berücksichtung des Artikels über
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Brushless Motor (BLDC) will sich nicht drehen
schnell drehen, in der Regel sind es 2,2µF. Was fehlt, und der ist sehr wichtig, ist der dicke Abblockkondensator (kann je nach Leistung ruhig 1000µF und mehr sein) an der Versorgung der Motorbrücke. Am besten an jedem Brücken MosFet-Paar einen, und dazu jeweils einen KeKo mit 100-470nF. Gerade gesehen
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ADC (PCM1803) rauscht bei hoher Abtastrate
Eigenbau-TRX habe ich einen PCM1803A verbaut, der aktuell mit 16 kHz betrieben wird. Die Abblockkondensatoren sind vernünftig angebracht, AGND und GNDD sind unter dem ADC verbunden. Der I2S ist mit 47 Ohm in Reihe zum Prozessor geführt. Das Rauschen beträgt ~80 digit pp. Jetzt zu meinem Problem:
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[S] SMD Quartz Oszillator 8-20Mhz 5V
Oszillators eine rote oder grüne LED, die die 5V Versorgung passend reduziert. Ferner muß noch ein Abblockkondensator (100nF) vorgesehen werden. Die Amplitude vom Ausgangssignal ist zwar max. nur 3,3V groß, kann aber zumeist kapazitiv entkoppelt und pegelangepaßt auf nachfolgende Schaltungen gegeben werden.
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TLC5940 Problem mit Spannungsspitzen?
. Jetzt hab ich bim Suchen hier diesen Link gefunden: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Ich hab in der Tat keine Kerkos verbaut, weil ich keine da habe. Bevor ich jetzt einkaufen gehe wollte ich mal nachfragen, ob das wirklich mein Problem lösen wird. In der Beschreibung ist ja
vorgestellt hab ;-) Lothar Miller schrieb im Beitrag #3573165: > Lies mal den Beitrag "Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?", dann > siehst du > wie Profis sich bei diesem Thema in die Wolle kriegen können... ;-) Das ist tatsächlich sehr interessant. Bin erst zur Hälfte gekommen und
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Speicherplatz ausreichend?
seltsame Fehler Wie äußern sich diese Fehler? Hardware nach Datenblättern aufgebaut? (z.B. Abblockkondensatoren, AVCC beschaltet, etc.) Stromversorgung stabil und ausreichend dimensioniert?
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MAX3232 Beschaltung
Fall ja. Wobei die MLCC in dieser Hinsicht so schlecht nicht sind, sonst würden sie auch als Abblockkondensatoren nichts taugen. fchk
im Beitrag #3571986: > Nur in den Kosten. Und da die 100n im 0603 package ohnehin als > Abblockkondensatoren haufenweise auf einer digitalen Schaltung vorhanden > sind, ist es auch immer die kostengünstigere Lösung. > Und die kompaktere. Ja, der Unterschied bei den Kosten ist markant. Auch bei
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Denkbare Möglichkeiten: Prorgamm "spinnt"
ausgeschlossen. Es ist eben ein fehlerfreies Programm und mich wundert, dass noch niemand die Abblockkondensatoren moniert hat oder die Anschlußleitung zum LCD, die bestimmt länger als 2cm ist :-) Im Ernst: eine Woche lang liegen lassen, um noch einmal in Ruhe alles durchzutesten oder komplett neu schreiben
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Lochraster, Lackdraht, Male-Stiftleistenreste, DIP-8-Sockel, fertig. Funktioniert alles ohne Abblockkondensator (wie auch auf dem Steckbrett). Seit gestern durch einen hiesigen Thread inspiriert mechanischer Schutz der Löt-Seite durch Heißkleber. So habe ich auch den Furzsensor umgebastelt. Gleich
paar externe Teile brauchen beide Ein Controller braucht nur ein externes Bauteil: den Abblockkondensator. Ansonsten ist er natürlich viel flexibler als ein 555, darüber muss man wohl nicht großartig diskutieren. Das ist ein Vorteil dessen, dass man ihn programmieren kann – der Nachteil wurde
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ATmega48 Programmspeicher zu klein?
das Listing vom Linker zeigen würde, könnte man es sofort sehen, ohne lange auf Irrwegen (Abblockkondensatoren, usw.... :-) herumzulaufen.
Listing vom Linker zeigen würde, könnte man es sofort sehen, > ohne lange auf Irrwegen (Abblockkondensatoren, usw.... :-) > herumzulaufen. Ich hab noch so dunkel in Erinnerung, dass im 4-er Studio die -lm nicht standardmässig angegeben war und dann die generischen Floating Routinen eingebunden
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ATMega 8 - Schaltung u. Platine - Schulprojekt.
- Abblockkondensator (z.B. 100nF) and VCC und GND des AVR fehlt. Falls Dir das nichts sagt, google danach. - Die Leitungen des Programmieradapter wurde nicht verbunden (MISO, MOSI, SCK, RESET). - Das Gewusel links
Also, was steht im Datenblatt über ARef, insbesondere die Belegung? Und ein Abblockkondensator zwischen VCC und Gnd direkt am µC ist auch nicht zu entdecken. Hast du dir überlegt, den µC, wie im Aufgabenzettel beschrieben, über ISP direkt in der Schaltung zu programmieren? Das spart
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Spannung ohne große Verluste halbieren
damit könnten die Ströme kurzzeitig zu groß werden, wenn die Versorgung des ICs ohne kleine Abblockkondensatoren muss.
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AVR Bootloader lässt sich nicht ansprechen
Stromversorgung über einen 7805 Spannungsregler in der Standardbeschaltung aus dem AVR Tutorial hier. Abblockkondensatoren sind an allen VCC/GND Pärchen vorhanden. Ein Programm von mir läuft seit 15min ohne Reset lustig vor sich hin. Also ich bin mir relativ sicher, dass die Hardware in Ordnung ist. Allerdings bin
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Warum ist ein Abblockkondensator wichtig?
Hier eine recht ausführliche Erklärung warum Abblockkondensatoren, und auch deren Platzierung, elementar wichtig sind. http://www.youtube.com/watch?v=AP_FSyWGpoE
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
mindestens einen Elko und dann z.B. direkt vor dem Mikrocontroller an jedem VCC-Pin einen Kerko als Abblockkondensator. Übliche Werte sind dort ja 100 nF und dort gehen die Bauformen ja von klein bis winzigst. Wenn ich nun von Hand löten will und ohnehin nicht allzu kleines Hühnerfutter verwenden möchte, bringt
Idealerweise setzt man als Abblockkondensator einen Wert ein, der auf die zu erwartenden Störungen/Frequenzen abgestimmt ist. Ob man nun 100nF auch durch 1µF ersetzen kann hängt also vom konkreten Anwendungsfall ab. Die verlinkte
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644PA als 644P gebrannt und nun tot?
Dann kommen noch AVCC nicht angeschlossen, nicht alle GND angeschlossen und vergessene Abblockkondensatoren in Frage.
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Digitaluhr selber bauen, Hilfe zum Schieberegister
keine langen Texte schreiben: Digitale ICs ziehen impulsweise sehr hohe Ströme, Stichwort "Abblockkondensator". nur mal so am Rande schrieb im Beitrag #3562607: > zwischen 16 + 13 Besser zwischen 8 und 16, wenn auch nur marginal besser. ;-)
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Schirmung von Platinen- Menschliche Wellen?
V1.4Web.pdf Seite 67 zeigt das "original" und den Lochrasterkartenaufbau. Dort fehlen alle Abblockkondensatoren...
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FT232RL Gerät wird nicht erkannt (auf Breadboard problemlos)
#3563327: > Vllt hat einer an dem neuen Layout ja dann auch Verbesserungsvorschläge. 1. Abblockkondensatoren!! (evtl. SMD MLC) 2. Evtl. den USB Schirm mit 1MOhm und 100nF auf Masse hängen und nicht direkt. 3. ernst oellers schrieb im Beitrag #3563513: > Reset pin über eine > lange Leiterbahn..
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Schottky wird heiss bei 2,4 Khz PWM?
Hi, Also... es fehlen Abblockkondensatoren beim uC! C2 könnte kleiner sein (10uF), bzw. muss nicht sein. Musst du die Lampen highside schalten? Das geht *weit* einfacher: P-FET mit PullUp sperren und mit std. NPN Transistor (BC817
Die Lampen kann ich leider nicht von der Masse trennen, Abblockkondensatoren sind vorhanden sind im Schaltplan nur nicht eingezeichnet sry.
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Programm funktioniert erst nach 1-2 maligem Reset
Problem ist, dass es nun wieder schlechter als > vorher funktioniert?! Sollte man als Abblockkondensatoren nicht Keramikkondensatoren (Material Z5U oder X7R) verwenden? Folienkondensatoren sollen ja eine Schwingungsneigung fördern. Grüsse Klaus
hiesigen Wikis ist auch ein Link auf den http://www.mikrocontroller.net/topic/43762 Als Abblockkondensator nimmt man üblicherweise 100 nF Vielschicht-Keramikkondensatoren (Material bevorzugt X7R oder auch zur Not Z5U). Grüße Klaus
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MCP2515 und AVR durch PonyProg ISP zerstört
nicht angeschlossen evtl. mit 10µH Drossel was man aber auch für alle anderen VCC Pins vor dem Abblockkondensator verbauen kann um die VCC nochmals etwas zu filtern.
angeschlossen evtl. mit 10µH Drossel was man aber auch für > alle anderen VCC Pins vor dem Abblockkondensator verbauen kann um die > VCC nochmals etwas zu filtern. Oh ja, das mit AVCC hab ich hier versehentlich nicht eingezeichnet, ist aber mit VCC verbunden. Als externe Quelle von VCC dient ein