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Rechteck zwischen 900kHz.1,1Mhz mit 1khz Schrittweite
willi will DDS
so noch irgendwie in den Controller bekomme. Anna Log schrieb im Beitrag #2401310: > willi will DDS Wollen ja, machen geht nicht.
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Frage zu R2R, DDS, Interrupts und Timing
Hallo zusammen. Ich bekomme grad was nicht in meinen Kopp, vielleicht könnt Ihr mir helfen. Folgendes "Problem": Angenommen ich hätte einen ATMega32, mit dem ich Wellenformen aus einer Wavetable ausgebe, wie z.B. in diesem Thread hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/236080#2391979 Nun habe ich folgenden Code: [c] void preloadTimer(void) { TCNT1 = 0xFFFF; } ISR(TIMER1_OVF_vect) { preloadTimer(); if (waveform == SINE) { PORTA = pgm_read_byte(&sine_table[t]); } else if (waveform == SAW) { PORTA = pgm_read_byte(&saw_table[t]); } else
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[S] fpga board (aus c't lab) gesucht
aufnehmen Schritt 2: ADA-IO-Baugruppen konfigurieren keine ADA-IO-Baugruppen gewählt Schritt 3: DDS-, DIV-, EDL- und FPGA-Baugruppen konfigurieren 1 Stück ct-LAB/FPGA-Bausatz in die Liste aufnehmen 1 Stück ct-LAB/JTAG-Bausatz in die Liste aufnehmen 1 Stück ct-LAB/CORERAM-Bausatz in die Liste aufnehmen keine DDS- oder DIV-Baugruppen gewählt. Schritt 4: DCG-Baugruppen konfigurieren keine DCG-Baugruppen gewählt. Schritt 5: 230V-Netzanschluß kein Netzanschluß gewählt. Schritt 6: Stromversorgung der Baugruppen
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Sinusspannungsquelle bauen
schon ein paar Schaltungen gefunden. Persönlich würde ich eine digitale Lösung bevorzugen. Also uC->DDS oder sowas. Daher die Frage: Kennt hier jemand einen DDS Baustein dem man per z.B. i2c sagen kann mit welcher Frequenz dieser einen Sinus ausgeben soll? Am besten wäre, wenn man an diesen eine
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DDS erster Versuch
Toller thread! DSDSDDS (Deutschland sucht die Super-DDS)
@Rudi, mein DDS läuft ja wunderbar, aber danke für den Link.
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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
Hardwareproblem. Ich bastle gerade an einem Funktionsgenerator. Ich habe diesen weitestgehend nach dem DDS-Generator, der hier im Artikelbereich vorgestellt wird, aufgebaut. Zunächst habe ich das mit einem ATMega8 gemacht. Da ich aber noch ein Display brauche, sowie diverse Taster, habe ich jetzt einen ATMega32
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Frequenzteiler 60/10 MHz
Was mir gerade noch als nette Idee in den Sinn kommt: bau dir doch eine DDS. ;-) Damit bist du in der Ausgabe schon deutlich näher am Sinus als mit dem Rechteck, das Filter muss also weniger gut sein (bzw. bei gleichem Filter ist das Ergebnis besser), und die Frequenz-
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Digital Down Converter Bitbreiten
der Aufbau (Wiki Bild). Die Daten vom ADC (14 Bit) bekomme ich sauber in den FPGA und mit einem DDS habe ich einen Sinus und Kosinus erzeugt (jeweils 14 Bit). Somit ist mein nächster Schritt jetzt die Signale miteinander zu multiplizieren. Dafür will ich XtremeDSP Slices benutzen. Wenn ich allerdings
Fensters). Im Zweifelsfall nur die höchstwertigsten Bits nehmen, dann aber drauf achten das sowohl DDS als auch Filter richtig skalieren, wobei du bei beiden etwas Amplitude verlieren wirst.
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Rekonstruktionsfilter für DDS
W.S. schrieb im Beitrag #2388092: > einen DDS-Generator bauen und sucht nach nem geeigneten Filter, damit er > am Ausgang einen Sinus und kein Krickelkrackel hat. Bei einer DDS hast Du immer Krickelkrackel :-)
nachbaubare Bauanleitungen verschiedenster Anwendungen veröffentlicht. Was das Phasenrauschen der DDS Synthesizer betrifft, kann der Empfänger nie besser sein als es das Phasenrauschen des 1.LO durch sein reziprokes Mischen im 1 Mischer hergibt. Handelsübliche DDS Synthesizer haben meist einen DA
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[S] Funktionsgenerator
invertierter Sägezahn haben. Was für mich auch recht wichtig ist und ich deshalb mit den günstigen DDS Geräten nicht klar komm - ich möchte etwas ala Drehimpulsgeber und nicht andauernd auf eine Taste drücken müssen wenn ich mal die Frequenz einstellen will. Wenn der Preis stimmt, tuts auch einer
auch schon in Betracht gezogen, nur hat ersterer keinen Sägezahn. Vorerst kann ich mit meinem AVR DDS Nachbau arbeiten, nur nervt dessen Bedienung. Mir wurde bereits der WG810 und WG820 empfohlen. http://members.aon.at/mrsys/siggen.htm Aufgrund der Modulationsfunktion wäre der einen Aufpreis
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Lautsprecher an NE555
frequenzabhängige Glieder basiert (C-R-Kombinationen). Also am besten aus Dreieck was machen wie die IC's, oder DDS, oder gleich einen Sinusoszi (Wien-Oszi) ...
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8Bit-DDS und 12Bit-DAC?
Hallo, gegeben sei folgendes theoretisches System: - 8Bit-DDS nach Jesper auf einem 20 MHz-Atmega, Ausgabe an PortA - die 8Bit-Daten werden als MSB an einen 12Bit-DAC ausgegeben - 4 Bit von PortB werden an die 4 LSB des 12Bit-DAC angeschlossen - innerhalb der DDS-Routine wird zusätzlich mit jedem Durchlauf der Wert von PortB um 1 erhöht und an den DAC ausgegeben. Also 8bit an PortA und 4bit über Einer-INC an PortB. - der DDS ist rein auf Audio-Anwendungen ausgelegt
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DDS Channel Auswahl (CORE Generator)
Hallo zusammen, ich habe mit dem CORE Generator (ich benutze noch 10.1) einen DDS erzeugt mit 10 Kanälen. Nun möchte ich zwischen den verschiedenen Kanälen welche verschiedene Frequenzen haben wechseln. Leider funktioniert gerade dieses nicht. Ich setze im den Channel Port die
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Suche SPI verstellbaren Takt
Ich benutze für sowas den AD9832 DDS
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Simpler Rechteckgenerator mit Atmega8
Rückrechnen. Wunschfrequenz -> Timereinstellung (kein Nachkomma) -> Ist-Frequenz Besser ist dann DDS (besonderst wenn mal z.B. Sinussignal). Hier kleine Frequenzen im Prozessor, höhere dann extern. avr
Frequenzen nahe der Quarzoszillatorfrequenz nicht. avr schrieb im Beitrag #2366406: > Besser ist dann DDS (besonderst wenn mal z.B. Sinussignal). Für NF-Signale sicher super! Für hohe Frequenzen eher ungeeignet, oder? avr schrieb im Beitrag #2366406: > Hier kleine Frequenzen im Prozessor, höhere
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Präzessionsgenerator
produzieren möchtest, schmeiß den ganzen Basic-Kram weg und nimm eine Assemblerschleife. Such mal nach "miniDDS" von Jesper Hansen.
cS, evtl sottest mal erklären, wozu das ganze sein soll.... evtl gibt zb mit DDS , einfachere und bessere möglichkeiten...
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
dort nach besonders rauscharmen Spannungsreglern sucht, und wenn man dann genau hinguckt, wird ein DDS oder ein FPGA oder was anderes, das kräftige Wechsellasten auf der Versorgung erzeugt, damit versorgt. Welch Widersinn! Ich würde dir etwas ganz anderes raten: 1. Nimm einen Spannungsregler, den
entsprechenden Beschaltung. > Funkamateurskreisen hab ich schon des Öfteren gelesen, daß man dort > ein DDS oder ein FPGA oder was anderes, das kräftige Wechsellasten vollkommen richtig. > 3. Schalte zwischen Reglerausgang und Last ebenfalls ein > ordentliches LC Das geht nur bei Verbrauchern, die
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Sinus sehr seltsam
von einem Sinusstützwert auf einen anderen in dem array verwiesen (gezeigt?) Das geschieht per DDS (weiß ich was das ist), das man über scale einstellt. scale wiederum wird über das Notenarray geändert. Das heißt per DDS wird die Sinuskurve steiler oder flacher, je nach scale, und somit die Frequenz höher oder tiefer. Nachteil DDS: Auflösung ändert sich, das ist mir egal. Das mit Pointer und schieben habe ich noch nicht ganz verstanden.Und warum da ein 2dimensionales Array genommen wird auch nicht. kleine Tabelle und
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Sinus Abstand vergrößern, VHDL
also bei DDS nutzt man den Akkumulator, bzw. den Schrittzähler der auf den Akkumulator aufaddiert wird, um die Frequenz des erzeugten Signales zu beeinflussen. Es ist also die Frequenz deines Sinuses die du ändern
Genauigkeit, dein eigentliches Problem ist. Die Lösung ist ganz einfach a) die Frequenz der Taktbasis des DDS Generators inkrementieren b) die Breite der DDS Berechnungen zu inkrementieren, heist statt zB. 16Bit breite Berechnungen nimst du 24 Bit breite Berechnungen, also Akkumulator, Index und Schrittweite
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[S] Digital programmierbarer Rechteck-Signalgenerator-IC
DDS (mit Dreieck OUT)+ DAC + Comparator Die letzten beiden sind noch als DIP zu finden aber der DDS? Und 16bit Genauigkeit(!) haben wollen und dann kein SMD löten können ist ein gefühlter Widerspruch
miniDDS auf Atmega deiner Wahl
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Breitband VCO 1-2.5GHz
.. ca. 2 GHz am Ausgang. - Abstimmung: der 2. Oszillator direkt aus einem OCXO zusammen mit einem DDS (9851 o.ä.), der seinerseits den ADF4350 angesteuert. Damit kann man auch fein wobbeln. - dszu noch nen logarithmischen Detektor von AD und der Wobbelmeßplatz ist fast fertig. W.S.
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DDS Signal in FFT
bzgl. der FFT eines DDS Signals bin ich mir nicht so ganz im Klaren. Wenn ich den PhasenAccu zB mit 16 inkrementiere, wird aus der LUT nur jeder 16 Sinus Wert genommen,entsprechend stufig wird das DAC Signal. An sich interpoliert
14bit breite Tablle mit 12bit Daten haben. Bin mir nicht sicher ob der Fragensteller das Wesen von DDS verstanden hat. Deshalb nochmals zur Erinnerung. Bei DDS wird werden normalerweise nicht in jeder Periode der erzeugten Schwingung die gleichen Werte ausgegeben. Das DAC-Signal enthält neben dee gewünschten
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sinus mit atmega8 erzeugen
schau mal, in disem Forum unter dem Stichwort "Jesper DDS" nach.
Michael A. schrieb im Beitrag #2341037: > ... nach "miniDDS" zu suchen. Peter R. schrieb im Beitrag #2341144: > schau mal, in disem Forum unter dem Stichwort "Jesper DDS" nach. Habt ihr nicht gelesen, was der TO möchte? ;-) hannes schrieb im Beitrag
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Frage zu Jespers DDS
Interrupt-Routine über die serielle Schnittstelle geändert? Frage: wenn die Wellenform / Frequenz während der DDS-Ausgabe geändert wird, kommt es dann zu einer kurzen Störung des Ausgangssignals? Mich interessiert dies insbesondere bei Verwendung der DDS als Audio-Tongenerator. Vielen Dank für jede Antwort.
Bei Jespers Konzept läuft in der Hauptschleife alleine das DDS-Programm: Addition von 24 bit, obere 8Bit werden über Port ausgegeben. Die Schleife muss so eng wie möglich sein, sonst werden je Sinusschwingung zu wenig Werte ausgegeben. Jeder Interrupt unterbricht
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DDS-ICs mit digitalem Ausgang
FPGA vorhanden). Somit werden mehrere Ausgangs-werte der DDS parallel berechnet, wobei in jedem DDS-Block mit der vollen Rate Ausgangswerte erzeugt werden. Somit ist die maximale Abtastrate nur dadurch begrenzt, wieviele DDS-Bloecke du in das FPGA bekommst. Da
#2378856: > Mir ist schon klar, was du schreibst, aber ich sehe immer noch nicht > ein, warum ich die DDSen parallel schalten soll. Wenn, dann müsste in > jeder was anderes stehen (Zwischenfrequenzen). > Genau so ist es. Du hast z.B. 4 DDS. Jede addiert den gleichen Frequenzwert aber deren DDS(
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Probleme mit DDS (Jespers)
Hallo, ich habe ein Problem mit DDS. Und zwar habe ich Jespers-DDS für den ATMEGA32 anpassen wollen. Ich habe allerdings die Tabelle gegen eine andere ausgetauscht. Mein Problem: Der Controller macht immer wieder einen Reset, was ich
Moin, Hardware halte ich für unwahrscheinlich. Die DDS von AVR-Assembler-Tutorial funktioniert. mfg Cheffe
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Funktionsgenerator von Atten
Suche nach neuem Funktionsgenerator bin auf dies http://www.rigoloszilloskop.de/wholesale/ATTEN-ATF20B-DDS-Signal-Function-Generator-colorful-US1-117.html gestossen. Ich meine dass man für das Geld relativ viel kriegt. Was meint ihr dazu? Komischerweise findet man zu Attengeräten überhaupt kein Benutzerfeedback
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Zeitauflösung besser als 'uC clock' bei Ausgabe
gar so schlimm, solange man eben im Mittel deutlich besser wie die 50ns native Auflösung wird. DDS kann ja auch nicht die Lösung sein, die Auflösung von 50ns bleibt ja die gleiche. Jemand eine Idee? PS: Jetzt wo ich das so schreibe, wäre vermutlich übertakten das einfachste. Aber ok, mal
möchtest und welche Zeiten geregelt werden sollen ... Zeitinkrement schrieb im Beitrag #2333886: > DDS kann ja auch nicht die Lösung sein, die Auflösung von 50ns bleibt ja > die gleiche. Naja, direkt ist DDS für Rechtecksignale aufgrund des Jitters nicht so optimal. Aber bei Sinussignalen kann nach
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Funktionsprinzip DDS
10-Bit | | DDS-Takt [/code] Gruß Jobst
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BPSK-Signal Generierung
dass ich mit Matlab semuliert habe. ich möchte dieses Signal über Sendekarte,die aus FPGA,DAC und DDS besteht,senden. Das BPSK-Signal : Sbpsk(t) = dk(t)Acos(2π f0t) und dk(t) bei BPSK-Modulation ist dk(t) =0 oder 1. cos(2*pi*f0*t) kann ich mit hilfe DDS erzeugen aber wie kann ich die
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zwei if-Anweisungeg funktionieren nicht zusammen
anders :-) Vor allen Dingen macht man die Zeitsteuerung autonom mit einem Timer. Das Stischwort lautet DDS. Das hier [C] /* Die if-Anweisungen stellen die Geschwindigkeit, mit der sich der Vergleichswert für die PWMs ändert Es sind zwei if-Anweisungen eingesetzt, damit kein zu hoher Zählwert
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Töne erzeugen mit µC
Generatorfrequenz zumindest grob nachgeführt. Einfacher ist es, direkt ausreichend gute Sinussignale z.B. mit DDS zu erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
Einen DDS Chip braucht man nicht unbedingt, wenn man sich auf Frequenzen begrenzt, die der Prozessor noch packt. Das ist ja so wenig nicht. Eine einfache DDS kommt mit 4 Punkten aus, gemappt auf 16 gefiltert
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Verständnisfrage Rechteck -> Sinus Filterung (z.B. in Verstärkern) Was ist mit Obertönen?
Verstärkern aber auch gerne mal in 1-Bit-DA-Wandlern. Nicht nur im Audio-Bereich sondern auch bei DDS-Signalgeneratoren. Nun macht ja so ein Tiefpass nichts anderes, als hohe Frequenzen wegzufiltern. Allerdings besteht ein Rechteck ja aus seiner Grundfrequenz und vielen Obertönen. Dank endlicher
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AD9951 + Quarzoszillator + Einschwingprobleme?
Hallo, habe hier ein AD9951er Modul von (http://www.i0cg.com/ad9912___1_ghz_dds.htm) , das ich auch mittles µC Programmieren kann. Das AD9951 Modul ist ein verlangt eine externe Referenzquelle. In meinem Fall 100MHz. Als Referenz habe ich hier einen Quarzoszillator X0-105BIC
Ist schon toll was mit DDS alles möglich ist. Ist der CS vielleicht offen? Ich habe eigentlich keine Ahnung. Was heißt denn Schrott? Breites Spektrum? Silvio
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Si570
Der Si570 und SI571 von Silabs sind digital einstellbare Pll/DDs-Oszillatoren für 10MHz bis max. 1417 MHz (abhängig vom Typ, siehe Bestellbezeichnungen im Datenblatt). Sie bestehen aus einem PLL-Oszillator, der mit einem 38 Bit DDS sehr feinstufig von 4850 bis 5670
highest value of HS_DIV also results in the best power savings." Eine weitere Tabelle (Si570_RFREQ_DDS.pdf) zeigt, dass von den 38 Bit des DDS nur 33 veränderlich sind. Die Tabelle ist nach der sehr umständlichen dreiseitigen Beschreibung im Datenblatt erstellt. Sie zeigt, dass die 820 MHz Frequenzvariation
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Digitale Interpolation bei DA-Wandlung
Wandlers passt. Daher müssen oft Bits aufgefüllt, abgeschnitten und gerundet werden. Am Beispiel einer DDS in einem FPGA soll erklärt werden, wie beides zum Einsatz kommt. Wesentlich bei einer DDS ist die oft begrenzte Auflösung der Stützstellen, während für den Wandler eine größere Auflösung zur Verfügung
des Ditherings. Beispiele. Nachfolgend wird eine DDS-Tabelle (gelbe Werte) für "krumme" Phasenwerte, die nicht genau abgebildet werden können, linear interpoliert (blau) und auf einem DAC mit 2 Bit mehr Auflösug ausgegeben. Die Frequenz liegt deutlich
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Datei:Dds-reko-filter-interpol3c.gif
Interpolation durch Dithering und Rekonstruktionsfilter bei direkter digitaler Synthese - Beispiel 3
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Datei:Dds-reko-filter-interpol3b.gif
Interpolation durch Dithering und Rekonstruktionsfilter bei direkter digitaler Synthese - Beispiel 2
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Datei:Dds-reko-filter-interpol3a.gif
Interpolation durch Dithering und Rekonstruktionsfilter bei direkter digitaler Synthese - Beispiel 1
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Universell programmierbarer DDS-Funktionsgenerator
Projektes http://www.mikrocontroller.net/topic/168134#postform möchte ich einen programmierbaren DDS bauen, mit beliebigen Signalformen, am Besten in einem FPGA. Erste Frage: Woher den Takt nehmen? Vorgeschlagen wurde ein DDS-Baustein, zur Variablen Frequenzeinstellung, der auf einen zweiten DDS
> > http://lukeb.members.sonic.net/arb_project/docs/arb_main_project.html Also das ist kein DDS-Generator sondern ein reiner Arbitrary Waveform Generator. Wenn jemand DDS will, dann passt das dort Gebotene nicht.
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Mikrofonverstärker
Tiefpaßfilter mit ca. 5kHz Bandbreite, das wäre ein praxistauglicher Wert. > Als Oszillator dachte ich an DDS, also per µC erzeugt. Guter Ansatz, aber das würde ich aber nicht den µC selbst machen lassen... Die DDS-Chips kosten ja auch nicht mehr die Welt, und der würde dann natürlich vom µC gesteuert.
dann z.B. einen großen Abendsegler (20kHz) auch bei einer Einstellung des Detektors auf 60kHz. Per DDS ist das aber kein Problem mehr. Uff, das wurde ja nun doch etwas länglich... Wer bis hier mitgelesen hat: Danke. :) Gruß, Thorsten
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
lassen, indem ich permanent einen hohen, sinusförmigen Strom erzeuge. Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche zwischen 0-5 Volt läuft. Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung generiert
Dirk schrieb im Beitrag #2314677: > Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche > zwischen 0-5 Volt läuft. > Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer > Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung
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Synchronmotor Drezahlstuerung mit Frequenzumrichter
den frequenzvariablen Sinus vorlegst. Du kannst das aus einem Netzteil, einem Wien-Oszillator (oder DDS dder XR2206) und einem TDA2052 oder so eine frequenzvariable Ansteuerung machen. Allerdings sollte die Spannung am Motor abhängig von der Drehzahl sein, wenn er schneller laufen soll brauchst du also
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Auto: "quik quik" beim abschließen mit der fernbedienung. wie erzeugen?
wenn er einen Aufmersamkeitston braucht. Dazu programmierst Du dir am besten aus dem Artikel "DDS" eine kleine Routine in einen Tiny45 oder 85 und lässt das abspielen. Mein "Chirp" sah so aus: (Anlage Bild6020 und Bild6021) und machte u.a. "uuiipp uuiipp" ;)) Gruß Axelr.
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PWM-Rechteck-Generator Frequenz und Duty-Cycle Einstellbar
mindestens 65-MHz Clock(PLL). Man muß nicht alles mit PWM machen, es gibt schließlich auch noch DDS mit direkter Ausgabe über DAC, z.B. den miniDDS (Grundfunktion in 7 Zeilen Assemlercode).
, die Berechnung würde ein anderer Controller erledigen damit der "DDS-Controller" viel Zeit zum PWMen hat.