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zwei OpAmp Schaltungen im Vergleich
unterschiedliche OpAmp Schaltungen gefunden um einen Thermocoupler auszulesen und habe die mal mit LTspice nachgebaut um sie zu vergleichen. Die erste Schaltung scheint auch das zu tun was sie soll - die zweite leider nicht. Mein Elektronik Foo ist aber leider eher begrenzt und ich könnte da Input
des OPVs niederohmig mit dem invertierenden Eingang verbunden ist und dieser mit einem 10kOhm Widerstand am Sensor hängt, ändert daran nichts. Die Ausgangsspannung des OPVs folgt nämlich der Eingangsspannung. Es handelt sich schließlich um einen Spannungsfolger. Die Eingangssspannung durch den Sensor
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Berechnung Parallelschwingkreis.
die Transienten-Simulation vorgibt. Das kann man bestimmt im Setup von Multisim einstellen. In LTspice spezifiziert man das in der Zeile .TRAN .... .
Form eines > Drehkondensators. Das stimmt. Trotzdem ist *bei Resonanzfrequenz* der Blind- widerstand der Spule genausogrosz wie der Blindwiderstand des Kondensators. Der Absolutwert aendert sich natuerlich, aber beide sind bei Resonanz *immer gleich grosz* . Das liegt u.a. daran, dass die
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OP Amp für 20 MHz Grenzfrequenz gesucht
exakt die Werte kaufen kannst, simulierst du das dann noch mit den tatsächlichen Bauteilewerten mit LTspice. Da kannst du dann auch gleich noch mit den Toleranzen experimentieren.
Ich hätte jetzt mehr Bauteile erwartet. die "zusätzlichen Bauteile" bestehen ggf. aus 50Ohm Widerständen, denn das Tool geht von "I/O impedcance = 50.0 ohms" aus.
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
Kühlkörper und Gate-Widerstand hab ich mal weggelassen.
Ja richtig, brauche nur etwas das funktioniert Aber den 22 Ohm widerstand dann auch als 1-2 Watt Ausführung ?
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Transistor als Schalter
Kondensator entladen ist? Gerade das geht nicht! Dazu musst du zwischen C und Basis noch einen Widerstand legen, dann ist das möglich.
Du benoetigst: Einen geeigneten Kondensator, einen *BASISVORWIDERSTAND* , einen Pull-down-Widerstand an der Basis, einen Darlingtontransistor. Ein komplementaerer Darlington tuts auch. Ein 555 ist trotzdem besser.
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PNP - Transistorschaltung
ergeben.. Vielleicht kann mir jemand sagen worin mein Fehler liegt. Zuerst ersetze ich die Widerstände Re und R2, sowie die Spannungsquellen U1 und Ux am Emitter, so dass ich auf einen Rx = (R2*Re)/(R2+Re) und eine Ersatzspannung Ux = Rx* (U1/Re + Uplus/R2) erhalte. (Anhang PNP-Ersatzschaltung).
lassen sich alle anderen Spannungen und Ströme leicht berechnen. Im Anhang die Simulation mit Ltspice. Vp, V1, Ve entsprechen Uplus, U1, Ue. ist Ue Die Formel oben gilt natürlich nur für U1 im Bereich in dem Ic>0 und Ue-Ucesat>Uce. Siehe die zwei schwarzen Hilfslinien als Begrenzung.
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Vorteile von ungetakteten LEDs?
parallel zu der LED-Kette liegt. Schaltet man in Reihe mit der LED-Kette einen passenden Widerstand, ist das Flimmern weg. Nebenbei bekommt man noch den Schönen Effekt, dass die Leuchte sanft aus geht wie eine Glühlampe das tut. Der Widerstand sorgt dafür, dass die Brummspannung am Kondensator einen kleineren Brummstrom und damit weniger Flimmern erzeugt. Man kann das auch in LTspice fein simulieren. LG old.
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Leistung eines Entladewiderstandes berechnen
Diese sei auf eine Spannung von 1800V aufgeladen. Nun wird diese Kondensatorbank über einen 70 Ohm Widerstand entladen. Nun ist mir nicht klar, wie man die Leistung des Widerstandes dimensionieren müsste. Meine Überlegung bislang ist, dass im Kondensator ja die Energie E=(1/2)*C*U² gespeichert ist.
Elwa schrieb im Beitrag #4972757: > Nun ist mir nicht klar, wie man die Leistung des Widerstandes > dimensionieren müsste. Naja, wenn das C auf 1800V aufgeladen ist, so sieht der Widerstand am Anfang diese 1800V. U²/R ist die max. Leistung (hier 46kW), die dein Widerstand dann abbekommt.
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Bastelset für zu Hause
Reichelt hat zB Widerstands und Transistorensets. Prinzipiell kannst du dir natürlich ein "Schrank" (Diese Dinger mit den vielen Schubladen^^) kaufen und mit einigen Widerständen füllen. Dabei kommt es aber darauf an,
, Analoge Technik, etc, ist jedoch erstmal sehr viel theorielastiger. Es bringt nicht so viel, Widerstände oder Transistoren irgendwie aneinander zu löten. Es ist zwar sehr trocken, aber am meisten hilft da eine Simulation mit LTSpice bzw. begenzt auch beliebige "Circuit" Apps für das Handy. Ich
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LTSpice, Oszillator Schaltung, mit .meas Befehlen im FFT plot messen (lassen)
Ich soll eine Oszillatorschaltung mit LTSpice durchsimulieren. Es ist eine gewöhnliche Pierce Schaltung vorgegeben: https://de.wikipedia.org/wiki/Pierce-Schaltung Ich dachte, ich plotte die ersten paar Millisekunden im eingeschwungenen Zustand
Toll wäre ja die Änderung der absoluten Schwingfrequenz in abhängigkeit der Temperatur und der Widerstände.
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SMD oder Thorough the Hole Bestückung
später nur zu Problemen und Ärger. Tipp: Bei Ebay gibts praktische Sortimentsboxen mit Widerständen, Kondensatoren u.dgl.
kaufen. Man Ärgert sich nur dann, wenn man es nicht hat. Ähnliches gibts auch für bedrahtete Widerstände
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µC - BUCK - BOOST Konverter
ja ich kenne LTSpice, ist wirklich klasse, nur manchmal sind die passenden Bauteile nicht dabei. Ich werde die Schaltung mal damit aufbauen...
mir schon sehr zweifelhaft. Ansonsten fällt mir spontan auf, dass über die Z-Dioden und 10Ohm Widerstände der Strom direkt über den NPN weiter unten nach Masse fließt. Seltsame Schaltung und viel viel zu kompliziert :)
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Pullup und H-Brücke mit Transistoren
passiert, wenn es kein Steuersignal gibt. Ich werde mal die 10k durch 220R ersetzen ... Laut LTSpice reduziert es das Problem, der Strom ist sinkt dann 1/10tel in etwa. Der AVR wird die 220R schon treiben können (LEDs kann er ja auch treiben). Kommt jedenfalls auf meine Errata-Liste und bei der
Beitrag #4965181: > Ich hatte mich deshalb für das BC807 BC817 Pärchen entschieden und mir > mit LTSpice angeschaut, was passiert und ob es zu Stromspitzen kommt. > Hat aber gut ausgesehen Eine Simulation ist bestenfalls so gut wie die zugrundeliegenden Modelle. Mach mal die Flanken des ansteuernden
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Audio Endstufe, Verständnissfragen
angeschlossene Last, Leitung + Lautsprecher(box), ist bekanntlich alles andere als ein idealer ohmscher Widerstand.
Hat jemand eine LTspice-Datei vom Verstärker?
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Gleichrichtereingang, also neg. Eingang des OPVs ist nicht > dasselbe wie am AD620 obwohl nur ein Widerstand dazwischen ist. Nein: der Eingang des Gleichrichters ist vor dem Widerstand, nicht dahinter (am OPV-Eingang). Das Signal hinter dem Widerstand muss natürlich anders aussehen als vor dem Widerstand
Gleichrichtereingang, also neg. Eingang des OPVs ist nicht > dasselbe wie am AD620 obwohl nur ein Widerstand dazwischen ist. Nein: der Eingang des Gleichrichters ist vor dem Widerstand, nicht dahinter (am OPV-Eingang). Das Signal hinter dem Widerstand muss natürlich anders aussehen als vor dem Widerstand
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Koax als Audiokabel
einerseits weder zwischen L und R Unterschiede feststellen und noch andererseits einen meßbaren 'Widerstand' feststellen . Auch beim 10m-Kabel nicht . Kann mich aber dunkel erinnern , daß zeitweise ein Widerstand da war , was ich aber auf die schwarze Beschichtung (Meßpunkt)des Innenleiters schob . Nach
diesem Frequenzbereich so groß, das es keine Rolle mehr spielt. Was übrigens die Modellierung dann LTspice-kompatibel macht. (LTspice kann keine RLGC-Modellierung. Außer man geht per Fuß). http://www.firstwatt.com/pdf/art_spkr_cable.pdf
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Mikrofonverstärker für Knowles FG-23629
hohen Innenwiderstand (bis zu 6800 kOhm) der Mikrofonkapsel umgegangen werden? Übrigens, mit LTspice sehe ich bei der Originalschaltung keine Überhöhung bei 80kHz.
Mir scheint, dass Du mit der Syntax von LTSpice noch Probleme hast. Deine "tran" Kommandos sind keine, sondern nur KommentarTexte, zu erkennen an der blauen Schriftfarbe. LTSpice Kommandos/directiven erscheinen in schwarzer Schrift Paramater
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Kettenleitermodell in LT Spice
nichtlineares Material (hier EGS genannt) übergeht. Das EGS Material besitzt einen Feldstärke abhängigen Widerstand und soll durch einen spannungsabhängigen Widerstand angenähert werden. Im Anhang 5 ist der Subcircuit für das EGS Leiterstück dargestellt. Der nichtlineare Widerstand wird durch die Spannungsdifferenz
Abdul K. schrieb im Beitrag #4958707: > Da haben wir doch tatsächlich ne Lücke in LTspice gefunden. Das könnte > man noch einbauen für alle Elemente. So einfach ist das nicht. Wenn an einem Widerstand dann 0V anliegt, dann müsste man durch 0 dividieren. Das ginge garantiert schief
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Charge/discharge-proof Elko Bedeutung
Parallelschaltung von 500V - Typen sein muss, sollte man zuvor durchrechnen. Ich würde dies auch mal mit LTspice analysieren. Der ESR ist ja nur eine Komponente. Neben den ohmschen Widerständen im Stromkreis dürfte die Induktivität vielleicht die grössere Bremse sein. Auch der Elko hat eine induktive Komponente
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Frequenzgang von NF-Filter erstellen, Programm?
Programm für einen Win-PC, mit dem das > möglich ist? Ja klar gibt es da etwas, sogar kostenlos: LTspice. Leichter Einstieg in die SPICE-Schaltungssimulation mit LTspice IV oder VII http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Hier im Forum wird Dir zudem auch gut geholfen
durchzuführen. Klaus R. schrieb im Beitrag #4950971: > Ja klar gibt es da etwas, sogar kostenlos: LTspice. Es soll ein reales Filter vermessen werden, das geht mit LTspice vermutlich nicht?!!
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Widerstand auf X-Achse in LTSpice
Hallo! Ich habe eine simple Stromquelle mit einem pnp-Transistor in LTSpice aufgebaut und möchte mir anschauen, wie es mit der Strombelastung der Quelle ausschaut. Dafür brauche ich einen Widerstand, den ich bei konstanter Versorgungsspannung durchstimmen kann. Damit
. 1k erstzt man das 1k durch eine Formel. R=100*(1+time) .TRAN 9 Jetzt würde sich der Widerstand vom 100Ohm bis 1kOhm innerhalb 9s ändern. Mit Rechsklick auf die Werte der x-Achsenskalierung klicken. Dann bei Quantity Plotted: 100*(1+time)/1s oder alternativ für dei Einehit Ohm
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AD Wandler mit Bipolaren Eingange und I2C Bus
Hallo, 23mV sind ja nicht viel, ca. 1%. Was haben denn Deine Widerstände für Toleranzen? mfg klaus
Hi Klaus Danke für deine Antwort > 23mV sind ja nicht viel, ca. 1%. Was haben denn Deine Widerstände für > Toleranzen? Die Widerstände haben eine Toleranz von 0,1%, ich habe gehoffe, dass ich eine maximale Abwichung von 0,7% erreiche Gruß
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Rauschen eines Vorverstärkers bestimmen
100µV, damit könnte ich das Rauschen meiner Schaltungen gar nicht messen... Übrigens: ein 3k-Widerstand lose auf dem Tisch liegend rauscht bei Audiobandbreite von 20kHz und Zimmertemperatur mit ca. 1µV.
> üblicherweise angegeben? Hallo Uli, das dürfte Dich interessieren. Rauschermittlung mit LTspice. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#4446251 Messen mit Messverstärker. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#4882041 mfg klaus
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Schaltungssimulation unter Linux
LTspice kommt mit Wine zurecht.
Hallo, also ich verwendet LTSpice jetzt ausschließlich nur mehr unter Linux ohne Probleme. Ich bin absolut zufrieden. Auch ist der Editor von LTSpice meiner Meinung nach der Beste zu bedienende, den ich je gesehen habe und auch
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Trafo LTspice
schrieb im Beitrag #4944826: >> Hallo, >> >> ich versuche eine ganz einfachen ideale Trafo in LTspice zu simulieren. > > sorry, hier das Bild. Die Primärinduktivität eines Netrtrafos ist im Bereich mehrerer Henries, z. B. 10H. Außerdem hat die Primärwicklung einen Ohmschen Widerstand im Bereich
Hallole schrieb im Beitrag #4945647: > ich gehe vom idealen Trafo aus. Ist der Widerstand der parasitäre > Widerstand? Dann gib der Spannungsquelle einen Innenwiderstand. Es ist, wie es schon gesagt wurde, das Problem dass LTSpice hier eine ideale Spannungsquelle hat und eine ideale
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Aktiver Bandpass Hilfe
, bzw. kennt sich damit besser auch und sieht direkt > die Funktion. Für solche Analysen ist LTspice ein gutes Werkzeug. mfg klaus
Gleichspannungsverstärkung muss m.W. nur dann >1 sein, wenn man nicht nur gleiche Kondensatoren, sondern auch gleiche Widerstände voraussetzt. Aber die Widerstände sind sowohl bei Harald als auch bei Jürgen Haible unterschiedlich, so dass dies nicht der Beweggrund sein konnte.
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Mit OP machbar?
auf den Augen. Das ist einfach ein Spannungteiler mit Bezug auf VCC/2. Das kriegt man mit drei Widerständen und einem C hin. Siehe Anhang, nur halt mit HEF4104, das gibt es nicht im Eagle. R1 und R2 erzeugen VCC/2 als Arbeitspunkt, sie liegen aus Sicht von R3 parallel und ergeben 10K. 10K+8K2 ergibt
bis 25 %Vcc steuern könnte. So hätte ich in beiden Fällen die kompletten 8 Bit zu Verfügung! LtSpice Freeware? Danke Lg
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LT-Spice Signallaufzeit über Frequenz auftragen.
generierten Widerstand eher quadratisch als linear. Ralph
Allpasskette mal simuliert ohne Pulsbreitenmodulator, sondern habe einen Parametersweep mit den Widerständen direkt gemacht. Man konnte sehen das der Zusammenhang zwischen dem Wert der Widerstände und der Signallaufzeit hochlinear ist. So das sich das Problem wirklich auf spannungssteuerbare Widerstände
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Getrennte Masseinseln bei LNA/PA
Hallo MC, wer schon mal mit LTSPice oder QUCS gearbeitet hat, kennt bestimmt die Tutorials von Gunthard Kraus. Der Mann weiß, wovon er spricht. Bei seinen Beispielen zu einem Verstärker (siehe Link) schreibt er, dass Nieten Hohlnieten
#4936972: > dennoch ist es nicht richtig. Zustimmung. Der Strom nimmt den Weg des geringsten Widerstands und das ist dann die Unterseite der Masse-Berandung über Aussenseite der Durchkontaktierung hinunter zur Masse-Basis.
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Frage zu bestehendem LED Treiber
bedeuten und die erzielbare Ausgangsspannung reduzieren. Einfach die gewünschte Schaltung mittels Ltspice simulieren*. Hierzu vielleicht erst die Dynamo-Grundlagen (http://www.led-treiber.de/html/quellen.html) durchgehen, falls nicht bereits geschehen. Ansonsten mit einem Dynamo und ausreichend stromstarken
Tretleistung des Radfahrers. Keine Schaltung mit Vorwiderstand, Schaltnetzteil, parallel-Verbrat-Widerstand oder dergleichen kann effizienter sein (abgesehen vielleicht vom Ersatz der Dioden durch Halbleiterschalter)
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KiCAD ist im Kommen
Anlehnung an meine Frage oben: Wenn ich eine Schaltung entwickle, muss ich a priori für jeden Widerstand genau wissen, welchen Wert er hat. 5.1 oder 6.8kOhm. Einfach mal einen Widerstand setzen und später mal durchrechnen, wie gross der sein soll, ist Mumpitz. Denn dann wäre der Widerstand ja generisch
schrieb im Beitrag #4940024: > Wenn ich eine Schaltung entwickle, muss ich a priori für jeden > Widerstand genau wissen, welchen Wert er hat. 5.1 oder 6.8kOhm. Einfach > mal einen Widerstand setzen und später mal durchrechnen, wie gross der > sein soll, ist Mumpitz. Denn dann wäre der Widerstand ja
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Elektrisches Skateboard
funktionieren? Ist der Motor stark genug für ca. 15 km/h und leichte Steigungen? Welche Werte für Widerstand und Induktion sind realistisch für den genannten Motor in einer LTspice Simulation? Bitte um technische (nicht Sicherheitstechnische) Hilfe. LG und Danke im Voraus Niklas
ist aus deiner Schaltung nicht ersichtlich. R1 & R4 sollen das Poti darstellen. Hab keines im LTspice gefunden.
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OP liefert ständig Offset-Spannung
den OP im Single-Supply Betrieb mit +12V und 0V, R2 hat 10k Ohm und R1 5k Ohm. Die Simulation in LTSpice lief wunderbar, daraufhin habe ich den OP direkt auf eine Platine gebastelt und verlötet, kann ja nichts schiefgehen dachte ich. Komischerweise erhalte ich am Ausgang eine Spannung von 5,6V obwohl
umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach Masse zieht (was bei deiner Schaltung der Fall wäre).
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Strombegrenzung auf 10mA
Schade ich kann es nicht öffnen. Hat ja nicht jeder LTSpice.
Ähnlichkeit der Parameter (matching) sehr gut. Doppeltransistoren gibt es im SOT23 Gehäuse und die Widerstände können 0603 oder kleiner sein.
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Bug in LTSpice?
Bug in LTspice? -> Bug in Timmy!
Das lag tatsächlich am timestep. Was nimmt LTSpice denn für einen Wert, wenn man ihn nicht angibt?
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Tipps um Schaltungen besser zu verstehen
beiden Spannungsabfälle ebenfalls identisch sein. Wenn ich also 10V anlege, müssten über beide Widerstände (ganz nach dem normalen invertierenden Verstärker) doch jeweils 5V abfallen. Regelt der OpAmp jetzt nach, dank der 7V an R2, verändert sich der Strom durch die Widerstände, dieser kann sich aber
. Natürlich sinkt die Stromaufnahme mit steigender Spannung und teilt sich daher mehr auf den Widerstand auf. Was mich allerdings noch wundert ist, dass bei der Schaltung stand, dass sie sich bei niedrigen Frequenzen durch den Widerstand wie ein Integrator verhält. Wenn ich es mit ltspice simuliere
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Siedle Türsprechanlage TLE051-01 (erfolgreich) repariert
Beitrag #4925278: > Sein Spulenwiderstand noch 25Ω - ein eher ungewöhnlicher > Wert. Der DC-Widerstand ist natürlich deutlich kleiner als die Nennimpedanz, Pi*Daumen halb so groß. Es wird also ein 50 Ohm LS gewesen sein.
hinz schrieb im Beitrag #4925530: > Der DC-Widerstand ist natürlich deutlich kleiner als die Nennimpedanz, > Pi*Daumen halb so groß. Es wird also ein 50 Ohm LS gewesen sein. Der Neue ist mit 50Ω spezifiziert, DC gemessen sind es 44Ω. Vielleicht
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Abschalten einen Kondensaors
ich schrieb im Beitrag #4924955: > Dreh den Widerstand mal um 180°... Ja, danke. Wenn ich den Widerstand um 180 Grad umdrehe, dann änderst dich das Vorzeichen. Warum ist das so? Muss ich in LTspice drauf achten, wie ich die Komponenten platziere
verwenden, wenn das > Programm einen Widerstand polarisiert? Noch hat LTSpice keine Verbindung zu deinem Gehirn, um heraus zu finden, was du meinst. Irgendwie muss ja eine Vereinbarung getroffen werden, was für die positiv ist! Mach mal einen
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Transistor als 5V "Hauptschalter"
an Strom. Nun hatte ich mir das simplerweise folgendermaßen vorgestellt, allerdings fließt laut LTSpice auch im ausgeschalteten Zustand noch über 100uA. Folge,: es schalten sich innheralb der Schaltung bereits einige Bereiche ein... Gibt es eine bessere Lösung? (Ich möchte kein Relais verwenden...
Dale schrieb im Beitrag #4924689: > allerdings fließt laut > LTSpice auch im ausgeschalteten Zustand noch über 100uA. Nö. Da du NATÜRLICH nicht die Bauteilwerte angegeben hast, kann man die Ursache nicht erkennen, aber: Nicht bei mir (10k + 2N3904) Nur
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13,56MHz Quarzsender und -empfänger
geht ein 1k Widerstand weg. Nun wieder ein 3. BC548B mit 1Mega Ohm Basis - Kollektor und 10k Kollektor auf + Der 1k Widerstand von gerade eben geht bei diesem Transistor auf Basis. Von Basis dieses Transistors
Stefan Null Zwo - mit welchem Konverter kann man Dein Script in ltSpice einlesen?
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Wie kommt ein MOSFET in den "Sättigungsbetrieb"
also provozieren, indem du den Widerstand R1 kleiner machst.
Infineon-BSC120N03MSG-DS-v02_01-en.pdf?fileId=db3a304313d846880113de761b1d03a5 Noch ein paar Tipps. 1. Du solltest LTspice dazu bewegen in deiner Simulation mehr Punkte zu berechnen. 2. Den Widerstand in der Drainzuleitung solltest du wegnehmen damit du die gebräuchlichen Kennlinien bekommst.
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Verstärker mit steigendem Phasengang, was bedeutet das?
Bei einen Tiefpass von 0° auf -90° bei einen Hochpass von 90 ° auf 0° simuliere einfach mit LTspice die vier Passarten. Ralph Berres
Phasengang von +90° auf -90° fällt und bei 0° die Resonanzfrequenz ist. Es wird nicht am Widerstand sondern am Kondensator gemessen. Deshalb stimmt der Phasenverlauf von 0° nach -180° aus der Messung.
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Anfängerfrage: Berechnung im Netzwerk
berechnen, wenn V2 Variabel ist (-4V bis 4V) und bei V1 3,3V einspeist werden. Bekannt ist nur der Widerstand R5. R3 und R4 gilt es zu bestimmen. Die Einspeisung von V1 macht mir Probleme. Kann mir einer ein Tipp geben wie ich vorgehe? Gruß Musti
Messbereich von 0 bis 3,3V besitzt. Ich habe jetzt durch ausprobieren die Werte für R3,R4 und R5 über LTSpice bestimmt, würde sie jedoch gerne berechnen.
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Netzwerkanalyse
Also alle Widerstände und die Quelle UQ2'' sind bekannt.
Jocobes S. schrieb im Beitrag #4919168: > Also alle Widerstände und die Quelle UQ2'' sind bekannt. Guck' Dir doch mal Rs5, Rd10 und Rs4 an. Könnte man die Schaltung der drei Widerstände umformen? Grüßle, Volker.
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Sinus-VCO von ~1kHz bis ~1Mhz
kann. Kenne bisher nur den Ringmischer. Werde bei Gelegenheit - neben der Arbeit ;) - mal ein paar LTspice Simulationen anschmeißen.
04 Schnelle Zähler sind 74AC161 oder 74LVC161, passt für 64 oder 128 MHz Takt. Dann 6 oder 7 Widerstände + OP + Filter.
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Nested Loop LM 3886
wenig Stümperhaft: Ich bin mit der Simulation losgelaufen und habe dann so lange Kapazitäten und Widerstände iterativ getauscht bis die Impulsantwort nicht mehr besser wurde (gut aussieht). Bisher habe ich in der Fachliteratur nur Schaltungen gefunden, die einen monotonen Frequenz und Phasengang hatten
eine weitere > Schleife "drum herum" zu bauen. Ja im Prinzip ja. Aber etwas genaueres kann Dir LTspice sagen. Dann kannst Du auch damit etwas spielen um Grenzen erkennen zu können. Bode-Diagramme und mehr liefert Dir LTspice ebenfalls. Noch ein Tipp: Such mal nach Leach Amp. http://leachlegacy.ece.gatech.edu
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
der TL 431 erzeugt aber am adjust pin mit seiner referenzspannung von 2,5V und den zwei 243 ohm widerständen 5 V am adjust pin. wie funktioniert diese schaltung?
bald die teile kaufen und dann löten und dann hier bericht erstatten. wie es geworden ist. auch ltspice werde ich mir mal zu gemüt führen...
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Kapazitiver Spannungsteiler parallel zu ohmschen Spannungsteiler?
[/pre] Falls ja, was habe ich hier gebaut? Auf die Lösung kam ich beim Rumexperimentieren mit LTSpice und da ich nur ein kleiner Hobbyist bin, ist das sicher eine bekannte Schaltung mit besonderem Namen. Falls nein, was habe ich nicht bedacht?
und? Durch die Spule fliesst auch Strom... Dieser Strom muss aber nicht /vorher/ durch einen Widerstand. Dort fällt dann die Verlustleistung an, nicht im Kondensator... Timmy schrieb im Beitrag #4917525: >> miss mal. Und zeig, was du da siehst... > Gut, mache ich nachher mal. Wobei ich mir noch
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74hc595 - Qa bleibt immer low
Hallo, ich habe einen 74hc595 in LTSpice getestet, aber Qa (Q0) bleibt immer low. Die anderen Ausgänge funktionieren wie erwartet. Die beiden Pulse am Eingang werden durchgeschoben. Kann mir jemand sagen, was falsch läuft? Die Schaltung
einem Steckbrett testen. Ein physikalisch defektes IC erklärt allerdings nicht das Verhalten unter LTSpice :)
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Simulation zeigt das Gegenteil der Praxis
Hab den Typ ja angehängt. Pin Belegung sollte stimmen...oder nicht? Hab auch mit LTspice integrierten Typen getestet: Gleiches Resultat
dem Testboard zusammen gesteckt. Jetzt funzt alles wie in der Simulation. Ob 100 oder 400 Ohm Widerstand spielt keine Rolle. Habe zum Testen eine Glühlampe als Last angehängt. Keine Ahnung, warum der andere Transistor sowas Komisches machte.