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Sharp 1403 serielles Interface
einfach einen Nachbarpin zu nehmen, habe ich als Lösung übersehen. Danke für Deine Erklärung. Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #3443506: > Ich habe den Artikel irgendwo. Hallo Sinus, das wäre wirklich nett und echt klasse. Ich mach mich dann mal an das Layout. Wäre schön wieder von
Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #3445122: > Ein Listing der Porttreiber nebst Anleitung, wie man sie resident im > Rechner unterbringt, ist in dem Artikel enthalten. Muss man nur > abtippen, sollte
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PV Wechselrichter, Einspeisung, Synchronität
spannungsquelle. die stromstärke wird nach der momentan-phasenspannung geregelt und folgt dadurch dem sinus. Ähnlich wie beim fahrradfahren, die tretkurbel gibt die position der füße vor, du gibst eine kraft aufs pedal, wenn du merkst dass es nach unten geht. Genau wie die krubel beim fahrrad (im kreis
das auch genau so ;-). [Angenehmer Nebeneffekt: Aus just jenen WRn kommt deutlich "schönerer" Sinus, als aus 99% aller Steckdosen, die m.o.w. "häßliche" Wechselspannung bereitstellen. Und da diese Eispeise-WR jenen "saubereren" Sinus direkt ins verzerrte Netz speisen, ergibt sich sogar szsg.
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mC Projekt Dimensionierung
mC Muss ich mir dazubestellen (soll später ggf in Serie gehen) -Welche maximale Frequenz kann der sinus-AO haben -Ist der STK500 vllt. sogar überdimensioniert? Bin gespannt auf eure Empfehlungen ; )
manuel lachetta schrieb im Beitrag #2784152: > -Welche maximale Frequenz kann der sinus-AO haben MCs haben keinen Sinus-Ausgang. Man kann mit einen DA-Wandler oder PWM + Filter einen Sinus synthetisieren. Genaueres hängt von den Anforderungen ab. manuel lachetta schrieb im Beitrag
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Variable Sinus-HF-Spannung von 10KHz bis 30MHz
Hallo, Ich benötige einen IC oder eine Schaltung die einen sauberen Sinus liefert, am besten frequenzvariabel von 10KHz bis 30MHz, am besten mit nur einem Schaltungsaufbau obwohl ich schon darauf eingestellt bin entsprechend viele Schaltungen parallel aufzubauen und mit
schrieb im Beitrag #7906202: > Ich benötige einen IC oder eine Schaltung die einen > sauberen Sinus liefert, am besten frequenzvariabel > von 10KHz bis 30MHz, am besten mit nur einem > Schaltungsaufbau obwohl ich schon darauf eingestellt > bin entsprechend viele Schaltungen parallel aufzubauen
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Daten-Filterung per uC - Erklärung des Amplitudenverlaufs
aufgezeichnete Verhalten dann korrekt? Ich sehe abgesehen von der zeitlichen Deformation durchaus eine Art Sinus, allerdings keine 100% Sperrung bei F/2, sondern Durchlass. Ich werde nochmals eine Aufzeichnung machen.
Signalanteile über 200kHz auf dein Filter gibst. Du könntest das Rauschen weg lassen und das Filter mit einem Sinus-Signal durchwobblen.
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Schwarmintelligenz für STM32-Projekt gesucht!
synchronisieren. Dafür konkret gebraucht wird: - 1 Master-Timer - Erster Slave erzeugt am DAC einen Sinus - Zweiter Slave erzeugt eine PWM mit zwei hintereinanderfolgenden Impulsen Meine Idee war einen Basic Timer als Master zu verwenden, dann eben einen DAC-Timer und einen AC-Timer im One Pulse Mode
das konkretisieren, dann gebe ich > mein Bestes. Was soll am Ende heraus kommen? Z.b.: - Ein Sinus Signal mit Frequenz X und Amplitude Y. Was soll das System können? (Nicht, wie Du das z.Z. planst zu implementieren)
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FFT: Amplitude Spectral Density / Zurückrechnen auf Pegel
gewählt hst, gibt es keinen Leakage-Effekt: Das Aufzeichnungsdauer beträgt exakt 1000 Perioden des Sinus, im Spektrum sieht man eine nicht verbreiterte Linie mit der korrekten Höhe. Wenn die Verhältnisse nicht so günstig liegen, bekommst du aufgrund des Leckeffekts auch Verfälschungen beim Sinus (Verbreiterung
hst, gibt > es keinen Leakage-Effekt: Das Aufzeichnungsdauer beträgt exakt 1000 > Perioden des Sinus, im Spektrum sieht man eine nicht verbreiterte Linie > mit der korrekten Höhe. Wenn die Verhältnisse nicht so günstig liegen, > bekommst du aufgrund des Leckeffekts auch Verfälschungen beim Sinus
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Empfänger nach DD4WH mit Fast Convolution
Ich hab mal versucht bei 48k Samplerate (=12k IF) zu sehen, auf welchen Frequenzen ich einen Sinus von 120k "Empfangen" kann. Das war an den Stellen 120kHz,54kHz,42kHz und 32kHz und eventuell noch mehr.
Ich hab den FastConvolutionSDR auf 50kHz Empfangsfrequenz abgestimmt und dann einen durchstimmbaren Sinus auf den Eingang gegeben. Dann hab ich geschaut welche Frequenzen empfangen werden: das waren 50kHz,112kHz,136kHz,175kHz,198kHz,236kHz,260kHz,298kHz und eventuell noch weitere. Die Abstände zwischen
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Messfehler am ADC vom ATmega
direkten Anschluss nur noch 20 Werte. Die Welle dich ich sehe ist nur ca 4ms breit eine normale Sinus Schwingung ja 10ms, die restlichen 6ms sind aber glatt bei 2,5 V. Wenn der Strom nun ansteigt, wird die Welle die ich sehe höher also der Effektivwert der Spannung wird größer. Und die Welle
du nur in einem Zeitraum von 4ms abtastest, ist das nicht weiter Verwunderlich. > eine normale Sinus Schwingung ja 10ms, Falsch. Eine Komplette Periode einer 50Hz Schwingung dauert 20ms. Die Halbwelle (sowohl positiv, als auch negativ) dauert 10ms. > die restlichen 6ms sind aber glatt bei 2,5
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Filter mit konstanter Phasenverschiebung gesucht
eine konstante Phasenverschiebung vorweist. Ich habe Signale (alle Varianten: Dreieck, Rechteck, Sinus ....)mit bis zu 500kHz. Die Grenzfrequenz soll bei 500kHz liegen. Der Filter ist ein Anti - Alasing Filter. Der ADC befindet sich in dem Mikrokontroller. Das Signal wird mit einem ADC 1MS/s abgetastet
Maha S. schrieb im Beitrag #5111718: > Dreieck, Rechteck, Sinus > ....)mit bis zu 500kHz. Die Grenzfrequenz soll bei 500kHz liegen. Der > Filter ist ein Anti - Alasing Filter. Der ADC befindet sich in dem > Mikrokontroller. Das Signal wird mit einem ADC 1MS/
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Leistung messen AB Verstärker
gehe dann nach oben. Du darfst das Ausgangssignal auch nicht übersteuern. Dann machst Du aus dem Sinus ein Rechteck. P=U²/R U=Wurzel(PxR) = 22,5 Veff Der Spitzenwert beträgt dann 22,5 Veff x 1,414 = 31,8 V. mfg Klaus
lt. Messgerät) Die Bilder zeigen u.a. den Messaufbau und zum schluss bis 3.8 Vpp einen schönen SINUS. Ab 3.9 Vpp beginnt es zu Clippen. Habe ich vielleicht eine falsche Einstellung gemacht? Gruß Gebhard
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Altium Nanobord 3000, Treiber mit Sinus ansteuern
Die beiden Treiber möchte ich mit zwei Sinussignalen speisen, die im Gegentakt laufen (bzw. ein Sinus und ein Cosinus). Zur Ansteuerung der Treiber steht mir das Nanobord 3000 samt Altium Designer zur Verfügung. Leider bin ich kompletter Neuling in Sachen FPGA. Ich möchte auch nicht zu tief einsteigen
habe ich bereits hinter mir. Trotzdem ist mir noch nicht klar, wie ich mit dem Nanobord jetzt den Sinus für meine Treiber erzeugen kann. Gibt es im Altium Designer FPGA-Bausteine, die mir einen Sinus (bis zu 200 kHz) erzeugen können? Falls nein, wie lässt sich das stattdessen lösen (Sinustabelle
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
nicht >super gut. Wenn man in den Klasse B Bereich kommt sieht man ein paar >Abweichungen vom Sinus, aber auch nicht schlimm. Die Frage ist ggf. >ein >wenig wie gute die Modelle sind - bei der Syymetrischen Eingangsstufe >fällt ggf. der Erste nichtlineare Term größtenteils weg, und ob der >
Verstärker oszilliert, muss die Phasenverschiebung zwischen Ein- und Ausgang 180° betragen. Bei einem Sinus (und alle Signale bestehen laut Fourier aus einer Summe von verschiedenen Sinus-Signalen, daher gilt das für *beliebige* Signale!) bedeuten 180° Phasenverschiebung, dass sich das Vorzeichen des Signals
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SA612 (Sa602 NE602.) Probleme
Frequenzen addiert und subtrahiert erhalte. Dazu habe ich den SA612 wie folgt beschaltet: PIN 1: Sinus 30 kHz, 80mVss Pin 2: 100 nF nach GND PIN 3: GND PIN 4: 1,5k Ohm nach PIN5 PIN 5: s.o. PIN 6: Sinus, 40 kHz, 80mVss PIN 7: 100nF nach GND Erwartet habe ich am Ausgang (PIN 4/5) ein Signal
Hans schrieb im Beitrag #3362238: > PIN 1: Sinus 30 kHz, 80mVss > Pin 2: 100 nF nach GND > PIN 3: GND > PIN 4: 1,5k Ohm nach PIN5 > PIN 5: s.o. > PIN 6: Sinus, 40 kHz, 80mVss > PIN 7: 100nF nach GND Deinem SA612 fehlt PIN 8. :) Legst
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Netzteil für Paulfalle
folgenden Daten: Eingang: relativ egal - vermutlich Netzspannung Ausgang: 0-4000V regelbarer Sinus (ca. 25-400Hz) Strom im Prinzip keiner (ich muss nur Elektroden "aufladen" also vermutlich ein paar uA) Ursprünglich musste die Frequenz nicht verstellbar sein von dem her war
=) Vielleicht hilft dir das hier weiter: http://www.hcrs.at/40KV.HTM Zum Thema sauberer Sinus: Nicht machbar für Hobbybastler. Wenn dann ist jahrezehntelange Erfahrung eine der Grundvoraussetzungen.
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Grundverständnis SDR
zum Beispiel ein Signal bei 20MHz. Dazu wird der eingehende ADC-Datenstrom einmal mit einem 20MHz-Sinus (I-Signal) und einmal mit einem um 90° phasenverschobenem 20MHz-Sinus (also einem cos-Signal) (Q-Anteil) multipliziert (gemischt). Damit bekomme ich das Signal welches mich interessiert einmal
schrieb im Beitrag #7519776: > Dazu wird der > eingehende ADC-Datenstrom einmal mit einem 20MHz-Sinus (I-Signal) und > einmal mit einem um 90° phasenverschobenem 20MHz-Sinus (also einem > cos-Signal) (Q-Anteil) multipliziert (gemischt). Damit bekommt man erst einmal dauern einen Wert, der die
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Was war das denn für eine "Glanzleisteng" - oder wenn "Ehre" vor Technik geht. Gesperrt
ist eben keine lösung. wenn du was am code änderst oder einfügst kann es dir passieren, dass der sinus wieder nicht richtig erzeugt wird. aber auf die vorschläge mit der interrupt-routine und der lookup-tabelle wolltest du nicht hören. so ist es ein zurechtgefrickel, dass es aktuell passt. Aus der
ist eben keine lösung. wenn du was am code änderst oder einfügst kann > es dir passieren, dass der sinus wieder nicht richtig erzeugt wird. Ich hatte die Anzeige ALC hinzugefügt und wollte sie anschließend so behandeln wie die Unterspannungsanzeige. Natürlich alles Schritt für Schritt. Zum Glück
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dsPIC: sin() oder Taylorreihe
etwas, wenn ich statt der sin() Funktion eine Reihenentwicklung nutze?: http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus#Motivation_durch_Taylorreihen und http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Taylor_Approximation_of_sin(x).jpeg Es wäre z.b.: double ownsin(double x){ double erg; erg = x - (x*x*x/6) + (x*x*x*
Aufintegration und Konversion in Winkel erzeugst Du bereits > einen Fehler, bei der Umwandlung durch den Sinus auch wieder. Wenn Du > nicht mit Winkeln, sondern Vektoren (Quaternionen) arbeitest, kannst Du > Dir die ganze Umwandlung sparen. Habe gerade keien Referenz griffbereit, > aber es gibt ja einen
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Berechnung der Phasendifferenz Strom und Spannung
Mathematisch: Du erzeugst dir per Software einen Sinus und einen Cosinus mit 50Hz. Dann Sinus mit dem Spannungssignal multiplizieren und Tiefpassfiltern. Dann Cosinus mit dem Spannungssignal multiplizieren und Tiefpassfiltern. Arctangens(Sinusergebnis
Nyquist!) Oberwellen. Das Herausfiltern der Grundschwingung geschieht durch die Multiplikation mit Sinus und Cosinus (=Kreuzkorrelation). Die Oberwellen fallen dadurch raus und die Grundwelle bleibt übrig. Anschließen kann die Winkeldifferenz zwischen Strom und Spannung berechnet werden.
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LTspice Simulation/schwingfähiges System
endlichen und > wählbaren Frequenz die Phasenverschiebung von 180 Grad zu erreichen. Für einen Sinus
endlichen und >> wählbaren Frequenz die Phasenverschiebung von 180 Grad zu erreichen. > > Für einen Sinus Ja - die Schwingbedingung (Barkhausen) gilt (theoretisch) nur für einen sinusförmigen Verlauf des Ausgangssignals.
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18pF oder 100nF
Rigol Oszi dran gegangen und auf den AUTO Button geklickt und habe eine leicht nach links fallende Sinus welle bekommen mit der Anzeige 25MHz
Oszi dran gegangen und auf den AUTO Button geklickt > und habe eine leicht nach links fallende Sinus welle bekommen mit der > Anzeige 25MHz Hast Du untersucht, ob eventuell die Tastkopfkapazität oder das durch Tastkopf und Oszilloskop verursachte Rauschen dafür gesorgt hat, dass der Oszillator
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Active Noise Cancellation - Gegenschall - Antischall Gesperrt
realistischem Alltagslärm sei dies bisher nicht möglich, räumt der Ingenieur ein." 30 Mikrofone für einen Sinus im Bett!
@ Dieter R. (drei) >30 Mikrofone für einen Sinus im Bett! Naja, ich hab ja nix gegen harmonische Schwingungen im Bett, darf auch etwas lauter werden . . . ;-) SCNR Falk
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Energiekostenmeßgerät + Power Factor -> Ungenaigkeit
Messung vertrauen, das Problem ist nich so sehr der Power Factor sondern das die Netzteil keinen "Sinus"-Strom ziehen. (Besonders im Idle modus) damit kann man eigentlich keinen Power Factor bestimmen. Vermutlich ist es genauer 10min lang mal den Zähler zu beobachten.
dürften reichen. >das Problem ist nich so sehr der >Power Factor sondern das die Netzteil keinen "Sinus"-Strom ziehen. Power Factor < 1 heißt doch "nicht-ohmsch", also kein Sinus in der Stromaufnahme, oder?
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Abstrahlung/Störung anderer Funkdienste
3.3V Quarzoszillator und schicke die über ein 3poliges 100MHz TP-Filter, damit ich einen einfachen "Sinus" bekomme. Jetzt meine Frage: im Frequenzplan der Bundesnetzagentur steht für den Bereich 87MHz - 108MHz die Nutzungsregeln: 5 6 14 31. (14) Frequenzen aus den Frequenzbereichen 87,5 – 108 MHz
Quarzoszillator und schicke die über > ein 3poliges 100MHz TP-Filter, damit ich einen einfachen "Sinus" > bekomme. Das ist „Schrott by design“. Wenn du einen Sinus haben willst, nimmst du einen passenden Oszillator und kein Rechteck, dass du dann mit einem Tiefpass in einen Sinus überführst.
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[V]erschenke Lupenbrille
Falls "Sinus Tangentus" abspringen sollte, nehme ich sie sofort. Bin fast blind und ein armer Mann... Ralf
Sinus Tangentus schrub: >Brille ist am Donnerstag wohlbehalten angekommen. Da kannst Du mal /sehen/.... ;-) MfG Paul
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CAN-Signal über Gleichstromkreis übertragen
auch noch eine Idee für die Realisierung der dominanten/rezessiven Pegel.Evt geht es, wenn Du einen Sinus als rezessiven Pegel aufmodulierst und als dominanten Pegel den Sinus kurzschliesst. Welche CAN Geschwindigkeit willst Du erreichen?
noch eine Idee für die Realisierung der > dominanten/rezessiven Pegel.Evt geht es, wenn Du einen Sinus als > rezessiven Pegel aufmodulierst und als dominanten Pegel den Sinus > kurzschliesst. Welche CAN Geschwindigkeit willst Du erreichen? Die Geschwindigkeit muss lediglich ausreichen um einige
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komparatorschaltung
Willst du wirklich prüfen ob die Amplitude des Sinus > 70V ist? Dann musst du immer eine volle Periode des Sinus abwarten um den Vergleich durchführen zu können bzw. du musst dir den Maximalwert der Wechselspannung (-> Amplitude) eine Periode lang merken. Wenn es dir reicht, ob der Momentanwert des Sinus > 70V ist wird die Sache einfacher und ein Komparator reicht aus. Die meisten Komparatoren können mit 70V am Eingang nicht direkt umgehen, aber du kannst ja den Sinus per Spannungsteiler um einen Faktor
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Wie Zuverlässig ist ein Multimeter bei Wechselspannung
Kurvenform sind wichtig. Und das ist von Gerät zu Gerät anders. Nur "True RMS" Multimeter können mit vom Sinus abweichenden Kurven korrekt umgehen. Näheres verrät dir das Handbuch. > Zudem verfügen ja die meisten Multimeter für hohe Ströme eine extra > Buchse bis 10A. Mir kommen jedoch die Leitungen etwas
spezifiziert sein. Daneben geht auch noch die Kurvenform ein, also inwieweit die Schwingung von einem Sinus abweicht. Bei gewöhnlichen Multimetern wird angezeigt "der RMS-Wert eines Sinus, der die gleiche Amplitude hat wie das vorliegende Signal" -- wenn man die Anzeige also als RMS-Wert des Signals selbst
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Audiosignal mit µC umschalten?
Kanal 3 ... .. Spezifikation: Signal-Leistung (wechselnd): 10 - 200 Watt Signalart 1: Echter Sinus (+ 0 -) Signalart 2: Echtes Rechteck (KEINE gepulste (PWM) Gleichspannung sondern "echtes" Rechteck + 0 -) Mit Relais geht das selbstveständlich prima. Da ich aber im Minutentakt umschalten muss
Michael M. schrieb im Beitrag #5663088: > z.B. TDA7294, 90W Sinus (Mono), fertig aufgebaut für 4 EUR > > https://www.amazon.de/TOOGOO-TDA7293-100W-Mono-Verstaerker-wie-gezeigt/dp/B01MF6TCGT/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1545137290&sr=8-3&keywords=TDA7294 > > Den Baustein
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Stromreglung für 10A
Oldschool: Streufeldtrafo. Newschool: elektronischer Wechselrichter. Muss da später wieder ein Sinus rauskommen?
> Streufeldtrafo. > > Newschool: elektronischer Wechselrichter. Muss da später wieder ein > Sinus rauskommen? Der Strom soll sowohl bei AC als auch bei DC verringert werden. Es muss kein Sinus mehr raus kommen, Dreieck-, Rechteck- oder Sinusstrom sollte dabei kein unterschied machen.
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LED-Treiber, sinusmoduliert, Lock-In-Amp
eine gute Messung. Man koennte gleichzeitig eine Referenzstrecke sampeln... Meines Erachtens bringt Sinus nichts. Die Muehe wuerde ich mir schenken, und mit Rechteck arbeiten
oder ans Rauschen stoesst. Eine Anforderung war doch moeglichst klein und kompakt. Also lass den Sinus und Helligkeitseinstellungen weg.
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Drehstrommotor
reagieren wird. Deshalb meine Fragen hier. Das Drehfeld generiere ich mittels 3 verschobenen Sinusen, Brückensteuerdaten sowie einem Dreiecksignal. Raus kommt dabei die PWM-Sinus-Drehfeld. Dieser Schaltungsteil ist bereits funktionsfähig. Die "Geschwindigkeit" dieses Drehfeldes kann ich über einen
den Motor bestimme. Durch das 3Phasen-PWM-Signal und der Motorinduktivität entsteht ein sauberes Sinus-Drehfeld. Die Höhe dieser Spannung muss ich nun mittels variablen Zwischenkreis anpassen (Halbgesteuerter Gleichrichter mit fetten Elkos). Wie muss ich nun die Spannung (max.50V) im ZK einstellen
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Alternative Teile für diesen 27MHz Sender und Empfänger gesucht!
völlig ungeeignet. Andreas Hornig schrieb: > (Antenne habe ich nicht dran) ... kein sauberer Sinus mehr Fehlender Abschluß -> Fehlanpassung, Verzerrungen, rücklaufende Wellen. Nicht gut für den BFY51, auch wenn der HF-Output eher gering ist. Ich würde die fehlende Antenne entsprechend dem
erst sichergehen will, ob das wirklich alles klappt. Jetzt ist halt die Frage, warum wird noch ein Sinus durchgeschaltet, obwohl ich es auf Low ziehe? Vielleicht ist der BC557C auch einfach kein echter Ersatz für den 2n3702, oder andere Effekte Spiele da rein. Kann mir da vll jemand sagen, woher das
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
braucht vielleicht noch einen passablen "Funktionsgenerator" dazu, der mir einen halbwegs "sauberen" Sinus liefert. Der preiswerte "Voltkraft" tut es auch. Interessante Effekte auch beim Wobbeln.
Karl B. schrieb im Beitrag #5541105: > habe mal die Mandoline mit Sinus auf Frequenz ca."e2" moduliert. > Dann kommen auch "Basstöne". Wow, klingt sehr cool, irgendwie nach Bali!
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Glimmlampen dimmen
Netzwechselspannung? Zündimpuls, Elektrodenmaterial verdampft, legt sich am Glas nieder..... Ein Sinus ist da wesentlich /sanfter/.
Ich seh grad ne Biasspannung mit überlagerten Sinus(Spitzen/Kuppen)!?
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Frequenz verdoppeln -> XOR oder PLL ?
-/ @ Fred Ram Ist das jetzt ein Audio-Signal (aka Sprache, Musik) oder 1 Audiosignal (aka Sinus, Rechteck)?
Hallo, war da nicht mal vor kurzem sowas wie Quadrat des Sinus ergibt eine Gleichspannung plus ein Signal der doppelten Frequenz ? Gruß, Michael
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Neue Übertragunsraten/Bandbreiten Theorie
Hi, Wie soll die Information übertragen werden ? Im Sinus selber ist ja nun keine Information enthalten. * Amplitudenmodulation -> Bandbreite steigt * Sinus ein- und ausschalten -> Bei 1024 Sinussen = 10bit und das, wenn Du mal tausende Effekte vernachlässigst, hast alle 1024 Sekunden Weil Du Amplitudenmodulation meist: Ein 1Hz Sinus, welches mit 10kHz in der Amplitude moduliert wird, hat 1HZ, 10kHz, 9kHz und 11kHz als Oberwellen. Gruß ka-long
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Wozu braucht man einen Signalgenerator?
kann ein System aber als eine Art "Blackbox" betrachten und dann Signale - z.B. Sprünge, Sweeps, Sinus etc. draufgeben und dann schauen, wie es reagiert.
ein System aber als > eine Art "Blackbox" betrachten und dann Signale - z.B. Sprünge, Sweeps, > Sinus etc. draufgeben und dann schauen, wie es reagiert. Dann gibt doch gleich ein Rauschen drauf und mach eine FFT.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
innen. So kann man Musik als Radialmuster visualisieren. Technisch gesehen ein einstellbarer Sinus/Cosinus-Generator, der über Analogmultiplizierer mit dem Eingangssignal ein X und ein Y Signal erzeugt.
db, LP, BP, HP LFOs - Niederfrequenzoszillatoren mit 4 Kurvenformen, Rechteck, Dreieck, Sinus, Sägezahn DNG - Digitaler Rauschgenerator mit weiß/rosa Rauschen und zufälliger Ausgansspannung zum modulieren RFM - Resonanzfiltermodul mit Güteeinstellung, Grundfrequenz und
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Amplitude bei einem Quadrature Oszillator bricht nach ca. 1 Stunde ein
aus den 5V Versorgungsspannung und als OpAmp kommt ein 1458 zum Einsatz. Der Sinus schwingt dann mit einer Amplitude von etwa 2,5 V ptp (glaube ich mich zu erinnern, kann ich gerade nicht nachmessen) um 2,5 V Offset herum. Den lasse ich über einen Hochpass laufen und nehme ihn mit
läuft auch ganz wunderbar stabil, aber nur für etwa 1-1,5 Stunden. Dann bricht die Amplitude des Sinus auf etwa 200 mV ptp ein. Wenn ich die Versorgungsspannung von 5 V auf 4,6 V runterdrehe, berappelt sich das ganze etwas und ich komme beim Sinus auf immerhin 600 mV ptp. Das ganze eine Nacht ruhen
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Frequenzunabhängiger Filter
Also ich habe mir etwas überlegt: Du weißt, dass das Signal ein Sinus mit Offset ist und kennst die Frequenz (Drehgeschwindigkeit des Messteils). Zuerst würde ich aus den Messdaten versuchen den Sinus zu bestimmen, genauer die Phase, das Offset und Amplitude z.B
Methode der kleinsten Fehlerquadrate. Im 2. Schritt würde ich alle Datenpunkte die "zu weit" weg vom Sinus sind entfernen. Gegebenenfalls dies iterieren.
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Viele viele 220V Lampen Ansteuern?
Blindleistung ist nicht das Problem. Dimmer hacken ganz schön auf der Spannung rum. Da ist dann nix mehr mit Sinus, wie er sich gehört. Gebt enfach mal Dimmer und Sinus bei der Google Bildersuche ein. Deswegen wurde dann die Effektivwertmessung (True-RMS) erfunden. Zumindest wird auf den Lehrgängen zu den Messgeräten
Beitrag #4157830: > Thema Blindstrom: Da die Triacs bei Phasenanschnitt nur den letzten Teil des Sinus durchlassen, gibt das eine induktive Blindleistung. Definitiv. Und eine Menge Oberwellen. Charlieplexing ist ein Mist, der nur bei LED funktioniert. Die Frage ist, ob Du basteln willst bis es geht
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Powerbanks zusammenschließen / 230V Steckdose
Akkuschrauber-Akkus, oder ganz wild: direkt die Spannung des Wandler-Zwischenkreises erreichen und nur noch die "Sinus"-Endstufe nutzen.
wechselrichter/inverter mit 15Volt zu betreiben. Vielleicht hat er nen geregelten 230V ausgang, "purer Sinus" (wers glaubt) deutet ja darauf hin. dann sparst Du etwas an eingangsstrom...
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treppenförmiger Sinus in PSpice
die Werte händisch vorgeben kann. Leider tauchen dabei Fehlermeldungen auf: "Missing Value in file "Sinus.csv" Line 16 Aber es fehlt kein Wert!! Kann mir jemand helfen? Oder hat vielleicht jemand eine einfachere Lösung zur Erzeugung des treppenförmigen Sinuses? Bitte nur Lösungen für PSpice (nicht
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Testbench zu Sinus PWM
Hallo, ich habe eine frage zu dieser Testbench. http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/57-Sinusausgabe-mit-PWM.html Ich arbeite mit Libero v10 und habe die 3 VHDL Dateien erstellt. Inklusive Testbench (stimulus file) Die Libero Software läuft auch ohne Probleme durch jedoch kriege ich im Modelsim nur clk und pwmout angezeigt. Ich öffne Modelsim über die Libero Software mit rechtsklick "Open interactively" Ich habe auch alles in den Projekt settings und das stimulus file eingebunden, also da liegt nicht der fehler. Was mache ich falsch? Gruß
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Sinus Kurve darstellen
Hallo, ich hab mal versucht in C# eine Linie bzw. Kurve grafisch ausgegeben. public void DrawCurvePointFSegmentTension(PaintEventArgs e) { // Create pens. Pen redPen = new Pen(Color.Red, 3); Pen greenPen = new Pen(Color.Green, 3); // Create points that define curve. PointF point1 = new PointF( 50.0F, 50.0F); PointF point2 = new PointF(100.0F, 25.0F); PointF point3 = new PointF(200.0F, 5.0F); PointF point4 = new PointF(250.0F, 50.0F); PointF point5 = new PointF(300.0F, 100.0F); PointF point6 = new PointF(350.0F, 200.0F); PointF point7 = new PointF(250.0F, 250.0F); PointF
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[V] Tek MSO2012
also der Rigol "Fehler" das er oben an der Begrenzung die Kurve weiterplottet geht gar nicht. Ein Sinus sieht aus wie beschnitten nur weil der Rigol in die Begrenzung geht? Beim Rechtecksignal ist das nicht mal zu erkennen! Ich möchte so nicht arbeiten wollen, nicht der Rigol hat mir zu erzählen
nicht, aer schiebt man das Signal wieder in den Screen zeigt er erst die Begrenzung, abgeschnittener Sinus und erst im nächten Bildaufbau ist der Sinus wieder sauber, das stört schon bei Reparaturen, man muss immer 2x schauen und auf der Hut sein. Witzig dabei ich wollte über die Distribtoren den Bug
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Digital Down Converter Bitbreiten
Bild). Die Daten vom ADC (14 Bit) bekomme ich sauber in den FPGA und mit einem DDS habe ich einen Sinus und Kosinus erzeugt (jeweils 14 Bit). Somit ist mein nächster Schritt jetzt die Signale miteinander zu multiplizieren. Dafür will ich XtremeDSP Slices benutzen. Wenn ich allerdings beide Signale miteinander
Du mein sin/cos-Paket unter <http://opencores.org/project,sincos> benutzt, ist das mit der Sinus-Skalierung auf +-0.999 schon gemacht. Es ist auch das Packet un_signed_sprt dabei, das Konversionen von/nach float <=> signed, unsigned macht -- unter der Annahme dass der Bitvektor -1.0 ...
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Glühwendeln einer Glühlampe "singen" beim Dimmen
http://books.google.at/books?id=fQ4N44nVzgIC&pg=PA70&lpg=PA70&dq=dimmer+filament+sinus+dimmer&source=bl&ots=aAcVnSOnmP&sig=c0GX7avEjL0h1vBRL2OTMSeJ1zw&hl=de&sa=X&ei=4ubxUu6lKoyshQeQn4C4DA&ved=0CCoQ6AEwAA#v=onepage&q=dimmer%20filament%20sinus%20dimmer&f=false
Ein Regeltransformator sollte einwandfreien Sinus liefern. So etwas in der Art: https://shop.jnag.ch/batterien-transformatoren-strom/transformatoren/regeltransformatoren/ringkern-regeltransformatoren.html
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VCO Simulation
Moin, ich brauche einen (annähernden) Sinus der seine Frequenz durch eine Control-Spannung einstellen lässt. Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 kHz betragen. Ich habe dazu eine passende Schaltung von TI gefunden. Ich habe die Schaltung nun
Jannik schrieb im Beitrag #7839587: > ich brauche einen (annähernden) Sinus Der muss unbedingt analog erzeugt werden? Du willst es nicht mit DDS (Direct Digital Synthesis) machen? > Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 > kHz betragen. Bei maximal geforderten 30