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Zustand eines Kondensator / Reparatur Synthezier Kurzweil K2500
Hi zusammen, Ich hoffe mein Beitrag passt in dieses Themengebiet. Es geht um einen Synthesizer Marke Kurzweil, Modell k2500X Ich hatte hier gerade das Teil auseinandergebaut um die Taster zu reparieren. Soweit erfolgreich. In diesem Zuge habe ich aber auch noch etwas entdeckt was
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rechnen mit unsigned
exakte > Bitbreiten schon. Ja, aber neben anderen Nachteilen tritt dann der Fall aus, dass die Synthese massenhaft warnings produziert, womit das nicht mehr als Korrektiv für richtigen Code nutzbar ist.
[vhdl] OUT_NEW <= VAL_OLD * 2 + ROT_OLD; [/vhdl] OUT_NEW ist 32 bit breit, wie auch die synthese bestätigt. VAL_OLD ist ebenfalls 32 bit breit. Die '2' ist aber ein Integer, der, nach Standard, 64 Bit breit ist. Hier hast du deine 64 Bit. Wenn du es unbedingt auf diese Breiten begrenzen willst
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Einfacher regelbarer Audio Tiefpass Filter
andere Schaltungsvariante wäre die Verwendung von OTA a'la LM13700. Die werden von den Analog-Synthesizer Leuten gerne verwendet. Bei denen findest du auch Filterschaltungen. Gesteuert wird der OTA mit einem Strom, den wiederum ein Poti liefern kann. Speziell für niedrige Frequenzen, z.B. als Filter
andere Schaltungsvariante wäre die Verwendung von OTA a'la LM13700. > Die werden von den Analog-Synthesizer Leuten gerne verwendet. Beim minimoog ging es noch viel einfacher: https://www.yusynth.net/Modular/Commun/MOOGVCF/Moogfilter-sch.jpg Im Kern braucht man nur die "Leiter" mit (unselektierten)
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Signalform bei Schmitt-Inverter unklar
Hallo, Das ist der Synthezizer-Experimentator mit seiner Videoserie. Wenn man das Video bis Minute, 3:xx ansieht, erkennt man, wie nacheeinander erst der Kondensator von 2,2 nF auf 1µF und dann auf "riesig" vergrößert wird. Dann wird
Christian S. schrieb im Beitrag #6697728: > Das ist der Synthezizer-Experimentator mit seiner Videoserie. > Wenn man das Video bis Minute, 3:xx ansieht... Das hört sich spannend an! Wo finde ich denn das Video (Link)?
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Stimme verzerren?
", andere nenne es daher ähnlich. Vocoder setzen die Stimme aus einzelnen Formanten und Tönen synthetisch zusammen. Ein Ringmodulator ist vermutlich die einfachste Schaltung, um die typische "Roboterstimme" zu erzeugen, das geht mit einem Analog-Multiplizierer oder einem eigentlich für Hochfrequenz
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DSP Einstieg
//www.rozzbox.de) da gebastelt haben, angeblich nur mit Mikrocontrollern gemacht. Ein eigener Synthi wär schon was feines....;)
Im Prinzip ist es ja auch egal ob AVR oder MIDI Synthesizer, wenn ich einen MIDI Synthesizer mit verschiedenen Einstellungen "programmiere" bedeutet das nicht, dass der uC das macht. Programmieren kann auch bedeuten, dass man einfach Einstellungen an Registern
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Statemachine springt in falsche "states" warum?
Oszillator zu steuern. (In diesem Fall 17.73MHz). .pdf Seite 29 unten [vhdl] COMPONENT OSCH -- synthesis translate_off GENERIC (NOM_FREQ: string := "2.56"); -- synthesis translate_on PORT (STDBY:INstd_logic; OSC:OUTstd_logic; SEDSTDBY:OUTstd_logic); [/vhdl] und .pdf Seite 30 oben [vhdl] OSCInst0: OSCH -- synthesis translate_off GENERIC MAP( NOM_FREQ => "2.56" ) -- synthesis translate_on PORT MAP (STDBY=> stdby, OSC => osc_int, SEDSTDBY => stdby_sed ); [/vhdl] Die genaue Quelle kann ich nicht mehr
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Selbstklebende Gerätefüsse von 3M gesucht
auch in "transparent" " A-20: Acrylic — high strength adhesion to high energy surface. R-25: Synthetic Rubber — ideal for low surface energy substrates. R-30: Natural Rubber — excellent adhesion to a wide variety of surfaces." Anhang zeigt nur die erste Seite Quelle, Archivierungsdatum ist
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Modifikation von chinesischem AD9850 6 Bands 0-55 MHz DDS Modul
/Square Wellenform Meter Frequenzzaehler weiss" Features: "Nimmt DDS direkte digitale Synthese-Technologie, kann eine praezise, ??stabile Ausgangssignale mit hoeherer Verzerrung zu erzeugen."
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VHDL Signal oder variable für 32bit Zähler
umsetzbar sein muss und die Erfahrung hat gezeigt, dass sich diese mit Variablen schwer tut bei der Synthese." Vielleicht hat ja auch ein exotischer Synthesetool Herrsteller gemurkst und die Vorgabe muss heissen: "Verwende immer eine Variable, ausser man braucht unbedingt ein Signal, weil dein Code
mal zu behaupten, dass einige Tools von 2014 aus sowas innerhalb einer Hierarchie nicht das synthetisieren, was man eigentlich wollte. Wenn sie es ueberhaupt schlucken.
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PLL 10kHz bis 150Mhz
will eine Reflektionsmessschaltung bauen für eben diesen Frequenzbereich und da gibt es eben nur Synthesizer mit 50 Ohm. Ich dachte schob an einen BUF634A als x1 Treiber. Der hat 4 Ohm Ausgangsimpedanz, die allerdings ab 20 MHz steil bis auf 10 Ohm geht.
Teilungsfaktoren/Rauschverhalten der Schleife usw. In den 90er Jahren hatten wir so einen 100kHz-200MHz Synthesizer (Integer N) entwickelt und es so gelöst: Zwei Oszillatoren von 1 GHz (nahezu Festfrequenz) und 1.0-1.2 GHz werden gemischt, Nutzsignal für den Synthesizer ist das Differenzsignal der beiden VCO
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Daisy: Eingebettete Plattform für Audioprojekte
bereits diverse vorgefertigte Module, wie etwa ein Breakoutboard, ein Gitarrenpedal oder ein Synthesizerbedienfeld zur Verfügung.
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Wie mikroskopische Prozesse im Transistor quantitativ beschreiben?
.96khz.org/htm/guitardistorsionvhdl.htm und in meinen Analogmodellen der Oszillatoren meines VA-Synths. Diese sind mehrfach angefasst worden, optimiert und getrimmt, damit wirklich ein OP-ähnliches Verstärkungsverhalten herauskommt, inklusive Sättigung und Verstärkungs-Bandbreite-Produkt, die in etwa
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Hardwarebeschleunigung auf richtigen PCs
Die war lange Zeit das Maß der Dinge im Consumer Bereich. Ich hatte sie damals mit einem Midi Synthesizer Board von Roland erweitert. Das war alles sau teuer, dafür kauft man sich heute einen kompletten PC. Mittlerweile sind die Hauptprozessoren so Leistungsstark, dass sie das allen nebenbei machen
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Grundfrequenz eines Signals mit AVR messen
Einfach mal so Eingeworfen. Analoge Synthesizer, stimmen sich mit dem Prinzip des PLL Sprich ein Kontrollierter (Quarz) Oszilator schwingt mit der exakten Frequenz, und die zu Stimmenden VCO's werden mit einer PLL so lange Gestimmt biss sie
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Welchen lattice ic
nicht genau. Zumindest kann ich mit Leonardo u.a. auch fuer alte Alterafamilien eine Netzliste synthetisieren. Und umsonst ist Leonardo auch (nie) nicht (gewesen).
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Seltsames Verhalten im Design
Ich hatte mal ein nicht nachvollziehbares Verhalten von Synthese zu Synthese. Ähnlich, wie bei dir. Am Ende lag es an einer unvollständigen Sensitivity-Liste. Skurrilerweise war in dem Prozess ein Counter in der Sensitivity-Liste, der mit jedem Takt inkrementiert
Synthese bekannten Takt) betrieben sind. Sprich: Die Synthese muss die Phasenbeziehung der Takte von Quell und Zielregister eines Pfades kennen. Das funktioniert tadellos, solange du dich innerhalb einer
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von langsamer in schnellere taktdomain
dem Gedanken - der > existiert nur in der Theorie. Da hast Du wohl Recht. Aber wenn dem Synthese-Tool die Taktverhältnisse bekannt sind, kann man eben so tun als ob...
Philip K. schrieb im Beitrag #3423798: > Aber wenn dem Synthese-Tool die Taktverhältnisse bekannt sind, kann man > eben so tun als ob... Aber nur, wenn das wirklich Takte in einem Taktnetz sind, und nicht irgendwas Heruntergeteiltes und Gegatetes...
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Verständnisfrage: Multiplikative Mischung und PSK
unterscheiden sich halt HF ler und NF ler. Glaub da muss ich widersprechen ;-) Bei der Klang-Synthese wird die multiplikative Mischung benutzt. Insbesondere das was man von C64 kennt, die Synthesizer aus der Zeit oder die Synth-Pop-Musik aus den 80ern hat jede Menge damit zu tun... Aber wir schweifen
Stefan K. schrieb im Beitrag #3509204: > Bei der Klang-Synthese wird die multiplikative Mischung benutzt. > Insbesondere das was man von C64 kennt, die Synthesizer aus der Zeit > oder die Synth-Pop-Musik aus den 80ern hat jede Menge damit zu tun... Ist eine
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Beschreibung eines Srams Fehler in VHDL-Code?
counter ist größer als das rom-array? (1 ... 27) was dieser counter addressiert. daren könnte die synthese scheitern da die bitvektoren unterschiedliche breite haben, besser beides auf 0 .. 26 schreiben. Noch besser könnte 0 ... 31 sein. Schau mal im synthesereport, was das synthesetool an diese Stelle
grad August als weiterem leser ist das selbe aufgefallen. Sollte es wirklich ein problem mit synthesegerechten Code sei hilft dir eine simu nicht weiter, ein Blick in den Synthesereport dagegen schon. Bitte mal als File-anhängsel hier posten.
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State machine für SPI
von SPI_SCK und AD_CONV sehen, wie sie im User Guide beschrieben wurden. 3- Warum sagt das Synthesiswerkzeug, dass es Latches geben wird, obwohl alle Variablen schon in Allen states definiert wurden? Vielen Dank!!! [vhdl] library IEEE; use IEEE.STD_LOGIC_1164.ALL; use WORK.COMPONENTS.ALL;
vorgeschlagen hast :-). Im bezug von kombinatorischen Schleifen, ich habe es gesehen, dass das Synthesiswerkzeug automatisch die auf einen Addierer konvertiert. Es sagt während des Synthesisprozess: "Found 32-bit adder for signal <conv_pulse_counter_var$addsub0000> created at line 115." Alle kombinatorische
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Xilinx ISE Pinzuordnung an Sparten 3E
Behavioral of Laden3 is begin LED7<=Switch5; end Behavioral; Dieser Code Lasst sich Synthetisieren. Das UCF-File ist oberhalb des Codes eingebunden und enthält: NET LED7 LOC = IO_L05N_3; NET Switch5 LOC = IO_L04P_3; Nun bekomme ich die 2 Fehler: ERROR:MapLib: 30 - LOC constraint
Location aufgehängt, nun am Netznamen. Da geht vorher schon was schief; verschluckt sich die Synthese eventuell schon? Xilinx empfiehlt, STD_LOGIC zu verwenden, mach das doch auch mal, anstelle von BIT.
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iir Filter als Sinusgenerator
Hallo zusammen, sehr interessanter Beitrag ich habe im Moment die Aufgabe ein Synthesizer auf zubauen vielleicht auch mit der oben beschriebenen Methode. Nun habe ich jedoch eine Frage gibt es eine Möglichkeit um die Frequenz zu ändern damit ich ein Sweep habe?
. Selbst für 'zap'-Sounds (von oben nach unten) ist das noch schnell genug. Die meisten Software-Synths machen das nur alle 16 - 64 Samples. Eine andere Lösung wären halt normale Biquads. Aber die sollten für schnelle Sweeps in Direct Form I sein, nicht II, andernfalls werden die bei schnellen Koeffizenten-Updates
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ISE übersetzt irgend wie nur Mist
man damit in einem Prozess auch zweim "wait until rising_edge" >verwenden? Simulation: Ja Synthese: Nein
mich, weil es einfach nur ein Unding ist, Zustandsmaschinen wie von Lothar vorgeschlagen (für die Synthese) so zu beschreiben. Pro (Synthese-)Prozess darf es nur eine "wait until rising_edge"-Anweisung geben. Alles andere ist Synthese-Tool-Luxus und kein Standard.
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Oberwellen / Harmonische hinzufügen
Harmonische. Siehe Rechtecksignal: nur k3, k5, k7 etc. Einfach mal einen Frequenzgenerator oder Synth-Oszillator anwerfen und selber hören. Die eine Wellenform klingt 'warm', die andere eher 'hohl', bei gleicher Intensität der ungeradzahligen Harmonischen.
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Komischer Fehler: ERROR:HDLCompiler:463 - "../Huffman.vhd" Line 170
Mal ne blöde Frage vorweg, ist das nen reines Simulationsding oder willst du das später synthetisieren? ;-)
Literaturhinweis gesehen? Nur zur Verdeutlichung: vom VHDL-Sprachumfang lasen sich bestenfalls 5% synthetisieren. Eher weniger...
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XILINX CPLD Programmieren
allem Quartus hat nicht alle Optionen frei, wie mir scheint - Ich finde einige altbekannte Syntheseinstellungen nicht mehr. Auch der Megawizzard hat einige Funktionen nicht frei, die es bei Xilinx dabei hat. Umgekehrt hat Vivado nun einen Simulator frei dabei. Momentan favorisiere Ich eher wieder Xilinx
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Problem beim Hochzählen
latches (synthese report lesen) dann sind variables genau richtig. MfG,
Synthese wird im FPGA trotzdem 26 Bit zum Speichern reservieren. Duke
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VHDL falling edge bewirkt rising edge
Ich bin ebenfalls neu un mich verwirrt den Unterschied simulation und hardware synthese. Falk Brunner schrieb im Beitrag #2587135: > In Hardware macht das in deinem > Beispiel keinen Unterschied. wie ist das gemeint?Heißt das dass,im Hardware y würde beim falling_edge richtig
Mein Tipp: um etwas Licht im Dunkeln zu haben sieh dir einfach mal den RTL-Schaltplan der Synthese an. Dort siehst du, wie der Synthesizer deine Beschreibung in Hardware übersetzt hat.
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Effektivwertberechnung
Darius schrieb im Beitrag #2629996: > VHDL IST eime Programmiersprache und *90%* sind synthetisierbar. ROTFL... Das ist der beste Witz in diesem Jahrtausend. Der dürfte kaum zu toppen sein. Ich sage nur File_IO, Text_IO, Zeiten und Attribute... Ich sage: etwa 5% sind synthetisierbar. Oder
Darius schrieb im Beitrag #2629996: > VHDL IST eime Programmiersprache und *90%* sind synthetisierbar. Wie Loriot sagen würe: Achso!
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Wie kann Hardware direkt Programmiert werden?
Erfahrung - ist > dort der Programmcode auch als Hex hinterlegt? Bei FPGAs bezeichnet man den synthetisierten "Programmcode" als sog. Bitstream. Bei den meisten FPGAs wird dieser in Binärform in einem externen Flash mit SPI-artiger Schnittstelle abgelegt. Nur wenige FPGAs enthalten hierfür ein internes
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DruckerChips selber programmieren
mit einem Logikanalysator analysieren und mit z.B. einem passenden Chip eine passende Lösung synthetisieren, bleibt aber trotzdem illegal. Können die Leute in Tinten- und Tonershops die Dinger nicht reseten? Da würde ich mir über die Legalität jedenfalls keine Gedanken machen. ;-b
einem Logikanalysator analysieren und mit z.B. > einem passenden Chip eine passende Lösung synthetisieren Damit das nicht mehr so einfach ist setzen da die Hersteller wohl inzwischen mehr Gehirnschmalz ein als bei der Zusammensetzung der Tinte. Früher waren da wirklich mal einfache seriellen EEPROMs
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Pyratone II - Release
da sind ja sicher einige Jahre rein. Der Fokus ist mir nicht ganz klar, soll das ein fertiges Synthese-Modul mit Midi rein->Audio raus werden, oder ein Community-Ding, an dem jeder bisschen rumbastelt? Prinzipiell würde ich (vom Standpunkt des Musikers) bevorzugen, wenn das Ding nicht zuviel kann,
meisten Low-End-Zwecke (16 bit/48 khz) ähnliches schaffen, Niemand arbeitet mehr mit 48kHz. Die Synthesizer der letzten Generation sind schon seit >10 Jahren auf 192kHz umsgestiegen und das aus gutem Grund. Und selbst das ist vielen zu wenig und sie nutzen modulare analoge Synthesizer, um die Probleme
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
Digitale_Funktionsgeneratoren Die DDS haben alles abgelöst. https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis mfg Klaus
Funktionsgenerator#D... > > Die DDS haben alles abgelöst. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis > mfg Klaus ah das ist interessant, wie gesagt ich werde versuchen das zu verstehen.
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Ersatz für Netzfilterkondensator mit 4 Anschlüssen 250 V≈/4 A/0,2 µF
das aneignen). Man würde für einen Nachbau wohl am einfachsten DDS (Direkte Digitale (Signal-)Synthese) verwenden. Denn auch, wenn das "original" anders gelöst sein kann/mag, fiele es zumindest mir schwer, das originalgetreu zu "reverse engineer"-en. Um auf den Punkt zu kommen (wahrscheinlich eh
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Gutes FPGA Starter-Kit?
die Logic Zeitdiagramme das zeigen was Du willst, Deine Constraints richtig gewählt sind und die Synthese und das Place&Route ok sind, ist es richtig. Dann prüfst du deine Lösung in einem Testbench, stimulierst also deine Entwicklung mit externen Signalen. Damals gab es noch Schematic Entry aber ich
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Kaiser-Window Annäherung
Tabellenvorschlag. Nur wenn kein Platz für Tabellen ist, behilft man sich mit einer generischen Synthese. Allerdings geht das bei Tempoanwendungen kaum, das in Echtzeit zu berechnen - besonders nicht, wenn sich der Filter rasch ändern muss. Das ist bei Radar z.B. der Fall, wenn die Datenrate im Bereich
untersuch- und kontrollierbar. Ich habe mich da auch schon verschätzt! Ich habe generische Synthesen in VHDL für die meisten Fenster - unter anderem auf Basis meines 10Bit-Sinus (siehe [[Digitale Sinusfunktion]]) und komme da für mittelanspruchsvolle Anwendungen auch sehr gut hin. Deutlich kleiner
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Altera Timequest signal als clock identifiziert
wird und meine Schaltung rechts unten liegt, dann habe ich da kein Einfluss. Das muss doch das Synthese tool sicherstellen das meine Signale zum CLK event da sind.
MALGUCKEN schrieb im Beitrag #4476251: > VHDL-Synthese: Entwurf digitaler Schaltungen und Systeme. Sieh dir dazu mal den https://www.mikrocontroller.net/topic/256022?goto=2643277#2643277 an. Aber evtl. sind die dort aufgezeigten Punkte ja schon behoben
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Wir brauchen einen Standard.
Konkurenz! Ach ja, fast vergessen: Das "Standard-MIDI-File" Format (*.mid) für die Ansteuerung von Synthesizern und Lichtpulten ;-) In diesem Sinne, LG
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Windows 7 32-Bit läßt sich nicht auf SSD 120GB Samsung EVO 850 installieren
zweite > Platte. Das ist Unsinn. Bei umfangreicheren Suchoperationen, beim Kompilieren/Synthetisieren macht sich eine SSD geschwindigkeitsmäßig extrem bemerkbar. Die häufigste Operation, die auf einer Festplatte oder einem Netzwerk-Share viel Zeit kostet, ist das Überprüfen des Versionskontrollstatus
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Alte Platine neu entwickeln?
hergestellt wird und > auch defekte Bauteile hat, aber sehr wertvoll ist. Welches Keyboard (Synthesizer?) soll das denn sein? Die letzten Synclaviere bzw. Fairlight CMIs wurden Anfang der 1990 produziert. Diese Synthesizer bzw. Musikproduktionssystem wurden in Modulbauweise gebaut (und waren damals
hergestellt wird und >> auch defekte Bauteile hat, aber sehr wertvoll ist. > > Welches Keyboard (Synthesizer?) soll das denn sein? Die letzten > Synclaviere bzw. Fairlight CMIs wurden Anfang der 1990 produziert. Diese > Synthesizer bzw. Musikproduktionssystem wurden in Modulbauweise gebaut > (und waren
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
getestet) und zwar mit 1 Tiefpass, der Sinus steckt ja schon in der PWM, die per DDS (Direct Digital Synthesis) moduliert wurde (sorry, das hätte ich vllt. am Anfang erwähnen sollen). Aus dem "Offset-wegmach-Kondensator" kommt ein "symmetrischer" Sinus von -2,5V bis 2,5V raus, habe ich schon mit Oskar nachgemessen
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VHDL-SPI implementierung
die Eingänge der Komponente bedienst. Aber wenn du alle Ausgänge ignorierst erkennt das Synthesetool, dass die Komponente überhaupt nicht benutzt wird und optimiert sie einfach weg.
knapper beschrieben als es sein sollte. Deshalb > diesen Satz noch etwas ausführlicher: dem Synthesetool würde es > tatsächlich reichen, wenn du nur die Eingänge der Komponente bedienst. > Aber wenn du alle Ausgänge ignorierst erkennt das Synthesetool, dass die > Komponente überhaupt nicht benutzt
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CNY 17 versus 6N138
Erfahrung sagt, daß der CNY17 funktioniert. Selbst Bulk-Dumps aus Samplern oder SysEx-Blöcke diverser Synths funktionieren bei korrekt gewähltem Arbeitswiderstand hervorragend. Es gibt außerdem kein langsames oder schnelles MIDI. Ist alles 31250Baud.
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FPGA: Verständnisproblem, asynch. Reset
kann man dann fein verzeigen. Täte man das nicht, (FF weglassen) liegt da Signal je nach Syntheseergebnis wieder an verschiedenen Stellen über Kombinatorik an und richtet denselben Unfug an, wie der asyn-Reset. Zu) Bei Bussen ist doppelt deshalb nötig, weil man zusättzlich die Daten auf einer
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Euer bestes Projekt
Hinweis! Hallo Läubi, "den Rest mit Kupfer auffüllen" oder Massegeflecht - mache ich im 2. Synthie. Hallo Uwe, der Sound des Filters ist hier http://www.retrosynth.de/waves/ramp&tri3.wav gut zu hören (über Behringer C1 - Mikrofon aufgenommen). Perkussive Sounds sind möglich, die ADSR-Generatoren
emsmods.html#centrez. Ich habe nur einen Oszillator vorgesehen! Dafür baue ich mindestens noch einen 2. Synthie. Da die Synthies monoton sind, kann man dann auch mal 2 Geräte gleichzeitig spielen. Gruß Thomas
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(S) Oszi gesucht
vollkommen zufrieden. 100MHz wären dann die Grenze, aber für die Messzwecke hab ich einen 1,2GHz Hameg Synthesizer zur Verfügung, da kann ich das mit nem entsprechenden Kabel mit dem HM1507-3 vergleichen. MFG Johannes
Johannes R. schrieb im Beitrag #2124077: > für die > Messzwecke hab ich einen 1,2GHz Hameg Synthesizer zur Verfügung, da kann > ich das mit nem entsprechenden Kabel mit dem HM1507-3 vergleichen. Damit waerst Du wohl der ideale Kandidat, das Tekway mal auszumessen. Wuerde mich interessieren, und
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Teiler von 20Mhz auf 16Mhz
vergewissern, dass keine Spikes, Glitches etc. auftreten können, und zwar bis hinunter zu den Details der Synthese.
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32Bit Zähler zählt nur bis 255.
Code oben munter durcheinander Konvertierungsfunktionen der drei Libraries benutzt, da kann die Synthese schonmal durcheinander kommen. Wie gesagt, NUR die numeric_std benutzen und die darin enthaltenen Funktionen. Siehe: http://wiki.jhor.de/images/d/d6/Numeric_std.jpg
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Clock Enable, wie macht man's richtig?
(außer ich habe mal wieder einen seltenen Synthesefehler erwischt). Duke
letzte Punkt > (außer ich habe mal wieder einen seltenen Synthesefehler erwischt). > > Duke Hi, [x] funktionale Simulation + STA [x] post-synthesis Simulation [-] post-translate Simulation [x] post-map Simulation [-] post-par Simulation (mit sdf-typ)