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XMEGA TWI timing Problem
Hallo, ich habe mit dem XPLAIN Board(XMEGA128A1) einen i²C CO2 Sensor angesprochen. Funktioniert alles soweit ganz gut, jedoch habe ich das Problem, dass nach ein paar korrekten Messwerten entweder eine 0 oder eine 10794 übertragen wird, mir
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[S] Löthilfe für SMD 0,65 und 0,5mm pitch
Heißluftstation. Einfach alle Pads verzinnt (Centerpad hauchdünn) ebenso die Pins und Centerpad vom xmega. Dann Flux rauf und positioniert, dann mit 320°C Heißluftstation und ausreichend Abstand vorgewärmt und dann dichter rann bis der Mega aufschwimmt und "einrastet". Fertig.
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Suche µC mit 4 bis 8 PWM-Kanälen, mind. 12Bit
Die XMEGA AVRs haben auch einige Timer. Der 16/32/64/128A4(U) besitzt beispielsweise fünf 16-Bit-Timer mit ingesamt 16 Output-Kanälen, die man für PWM benutzen kann.
2 rjmp 1 [/avrasm] (SFR_IO-Sachen sind aus bequemlichkeit weggelassen. Die Routine muss für Xmega und TinyCore geändert werden, da dort die Warteschleife (rcall+ret) nicht mehr stimmt). Das benötigte Array enthält abwechelnd zuerst den nächsten Compare-, danach den Port-Wert. Sollte zwischen
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RS232 und USB an ATmega
Man kann bei den Avrs bleiben: Jeder Xmega besitzt mindestens 2 Uarts. Damit erfüllt jeder Usb-Xmega die gewünschte Funktionalität (bspw. Xmega16a4u).
Fallobst schrieb im Beitrag #3080513: > Man kann bei den Avrs bleiben: Jeder Xmega besitzt mindestens 2 Uarts. > Damit erfüllt jeder Usb-Xmega die gewünschte Funktionalität (bspw. > Xmega16a4u). Ein Xmega ist was ganz anderes als ein normaler AVR.
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[V] GLCDs, xmega xplained, lpcxpresso 1769 , AVR NET IO, 8051, router
Hallo ich möchte folgende dinge verkaufen: AVR xmega xplained: link: http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx wurde 2-3 mal verwendet wie neu! standartkonfiguration LPCXpresso 1769: link: http://www.lpctools.com/lpc1768.lpcxpresso.aspx
Ich hätte Interesse, was soll das AVR xmega xplained und das AVR NET IO Board inkl. Versand nach Hamburg kosten?
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TIPP: Atxmega DFU-Bootloader auf eigenen "Boot-Pin" verbiegen (direkt im Hex-File)
Adresse des gewünschten Ports ist. Die Adresse des vom Bootloader vorgesehen Ports variiert je nach Xmega: XMEGA_A1U: PORTF PIN 0 XMEGA_A3U, XMEGA_A3BU, XMEGA_C3: PORTE PIN 5 XMEGA_A4U, XMEGA_C4: PORTC PIN 3 XMEGA_B PORTC: PIN 6 Oder man schaut einfach direkt iox*.h File nach. Die Hex-Files zwischen
atxmega32a4u atxmega128a4u Only in atxmega128a4u/common/services/usb/class/dfu_flip/device/bootloader/xmega: atxmega128a4u Only in atxmega32a4u/common/services/usb/class/dfu_flip/device/bootloader/xmega: atxmega32a4u Only in atxmega32a4u/common/services/usb/class/dfu_flip/device/bootloader/xmega: sysclk_opt.c
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[V] Atmel AVR XPLAIN - ATXmega Eval Board
Atmel AVR XPLAIN) Weitere Informationen findet Ihr auf dieser Homepage: http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx?tab=overview Das Kit wurde vor etwa 2,5 Jahren für ein kleines Projekt benötigt. Seitdem liegt es hier unbenutzt herum. Preislich dachte ich an 30€ inklusive Versand. Grüße
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XMega, externes RAM und Atmel Studio 6
Beitrag beziehen: http://www.mikrocontroller.net/topic/175023 Hier wir beschrieben, wie man an den XMega das externe RAM basteln kann und einen Teil auch vom Compiler verwalten kann. Ich verwende ein Evalboard von Alvidi mit einem externen SDRAM mit 8Mb. Der eine oder andere wird das sicher kennen. Das
Also die ASF macht das auch mit der "Hand"... Siehe: http://asf.atmel.com/docs/3.0.1/xmega.drivers.aes.example3.xplain/html/avr8__hugemem_8c_source.html
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AtmelStudio6 Debugproblem
Oh, sorry, hatte vergessen Details anzugeben: Prozessor ist ein Xmega128A1, das Board ist von Chip45 mit PDI-Schnittstelle. Habe es wiederholen können: ca. 3 mal hintereinander kommt die Fehlermeldung, dann funktioniert es ein mal, dann wieder die Fehlermeldungen.
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Feedback zum Artikel "Plattformunabhängige Programmierung in C"
von volatile + Bitfelder, selbst wenn es um Devive-spezifische Header geht wie sie Atmel z.B. for XMEGA bereitstellt. Das kann man zur Kenntnis nehmen, aber in dem Artikel würde ich nicht groß auf diese Schlangengrube eingehen.
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XMega Port Register Verwirrung
Warum kann ich beim XMega nur vernünftig auf die Portregister zugreifen, wenn ich die OUTSET, OUTCLR, OUTTGL sowie DIRSET und DIRCLR direkt beschreibe, so hier: [c] PORTC.OUTCLR = PIN3_bm; [/c] und nicht über : [c] PORTC.OUTCLR
wir gerade dabei sind, hat jemand ne Routine, am Besten in C, wie man den WDT wieder aus kriegt (XMega)? Ingo
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atxmega128a1-au Studio Problem?
DFLLRC32M.CTRL |= DFLL_ENABLE_bm; } } [/C] Lösung von hier: https://github.com/neonquill/xmega-usb-serial/blob/master/clksys_driver.c
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SRAM parallel wie viele ?
Sram bei einem größeren Distributor als reichelt, der hat das dann auch. Eine Alternative wäre ein Xmega A1, der unterstützt den deutlich günstigeren SDRam.
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xmega usb interface
Hallo, Ich habe ein xmegaa3u welches ich mit dem usb-cdc Beispiel vom ASF In betrieb genommen habe funktioniert auch soweit. Jedoch nur wenn ich einzelne Zeichen abschicke. Sobald ich ein string verschicke funzt nix mehr. Ich mach das unter Linux mit Echo 123 > /dev/ttyacm0. Wie kann ich einen kompletten string auslesen ohne zu Pollen auf rxready und ohne zu wissen Wie lang der String ist?
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Bootloader für ATXMEGA schreiben
Gibt es denn einen für nen XMEGA der gut ist?
Atmel hat genug davon. Man kann sich natürlich auch die Arbeit machen andere auf den xmega zu konvertieren, aber das würde ich nicht machen. Der Serial Bootloader von Atmel klappt eigentlich ganz gut.
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ATXmega: Compare Werte nach Überlauf ohne Funktion
schrieb im Beitrag #3068378: > aber GCC übersetzt |= ziemlich sicher in ein > sbi Bei 'nem XMega und TCC0.Intflags auf Adresse 2060? Nicht wirklich...
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USB mit ASF 3.5
ich versuche gerade meine ersten "Gehversuche" mit einer USB-Schnittstelle. Ich verwende den Xmega64A3U in einem eigenen Board (noch nicht fertig). Wenn ich jetzt in ASF USB (CDC) mit Userboard auswähle kommt die Warnung, dass es nicht laufen wird. Außerdem gibt es so viele Dateien, dass ich überhaupt
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Diskussion zum Artikel "Single Chip Frequenzumrichter" für den 2. MC Wettbewerb
den VFD, aber AVR447 (Brushless Motor with Sinus Modulation). Allerdings benutze ich sowohl auf dem XMega als auch auf dem STM32F100 (VL Discovery) andere Hardware, also auf dem XMega (192A3/A1) die AWEX Peripherie und auf dem STM32F100 einen Advanced Timer mit 3 PWM Registern in einem Timer. Das Prinzip
testen. Der Motor sollte auch mit 40-50V schon willig drehen. Gut geeignet als MC sind übrigens die XMega wegen der AWEX Einheit oder die STM32 mit Advanced Timer. Ich habe damals AVR447 mit reichlich Konsolenunterstützung (Messwerte und Debug) auch auf diese MC portiert.
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atXmega E Serie
Wer hat Infos, z.B. Datenblatt vom atXmega 8/16/32 E5 ? KH Kruggel Berlin
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PWM beim XMEGA
Hallo Leute, ich möchte bei einem XMEGA einen PWM an einen Pin z.B. PINB0 ausgeben. ich habe den Clock eingestellt mit TCD0.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV2_gc; AUßerdem habe ich Peiode mit TCD0.PER = 1000; eingestellt. Über TCD0.CTRLB =
Habe ich das richtig verstanden das beim XMEGA der Timer TCC0 nur für PORT C funktioniert und TCD0 für PORT D und TCE= für PORT E? Das mit TC0_CCAEN_bm -> Timer 0 an Port D Output Compare Kanal A, suche im Datenblatt die alternativen Pinbelegungen
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RGB Matrix 11x11
sollte man dann aber eher auf mindestens 10bit gehen, dafür würde ich dann tatsächlich einen kleinen Xmega nehmen.
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
Hallo Zusammen, der Prozessor ist ein AtXmega64. Ich habe an der funktionierenden Schaltung an D ein Low von 28 mV und ein High von 2,45 V bei einer Versorgung von 3,6 V. Anm der nicht funktionierenden Schaltung habe ich ein Low von 37 mV
Unterspannungserkennung bei niedriger Akkuspannung wieder schlafen legen. Dann kann man entweder den Xmega im deep sleep permanent durchlaufen lassen (ala Mino). Oder man macht eine Trickschaltung, wo der Taster selber den MOSFET durchsteuert, der alles mit Spannung aus dem Akku versorgt, wobei der Xmega
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Device-Cards für STK600 selber bauen
für des STK600 sogenannte Device-Cards zu bauen, die jeweils einen bestimmtem Controller (Mega/Tiny/XMEGA) fest aufgelötet enthalten, mit dem man dann nach Herzenslaune herumexperimentieren kann. Die Belegung der Kontaktleisten ist ja auch dokumentiert. Was mir noch ein bisschen Kopfzerbrechen macht, ist
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VK Xmega Breakout
Hallo Zusammen, Ich habe ein XMega100 Breakout Board von Sparkfun zu verkaufen. Das Board wurde fast nicht benutzt nur Stiftleisten wurden eingelötet. Details siehe Link: https://www.sparkfun.com/products/9546 Angebote Bitte
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EA EDIPTFT32 und ATXMEGA: ASCII-Datentyp macht Probleme
Hallo, ich bin gerade dabei ein ediptft32 mit einem XMEGA256A3 über SPI kommunizieren zu lassen. Um die Befehle zu Implementieren habe ich mir den Beispielcode von EA für das SmallProtocoll zu eigen gemacht. (siehe http://www.lcd-module.de/fileadmin/downloads
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ARM-GCC: EEPROM abbilden?
gemacht, um die Adressen von IO-Registern usw. festzulegen. Hier ist ein Beispiel, wie das beim Atmel XMEGA aussieht: http://www.mikrocontroller.net/topic/283797#3004623 >> Deine Variante mit dem Linker-Script würde ein bisschen anders gehen. Da >> würde man die Adressen nicht bei 0 beginnen lassen,
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Datentyp umwandeln
Liebe Leute, ich habe mit XMEGA 128 A1 eine Datenaufnahme programmiert (avr-gcc), wo immer 16 uint16_t vom ADC auf einem uint16_t-array gspeichert werden. Im selben array folgen dann 6 Werte, die als einzelne bytes nacheinander da
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Studio 6 und Dragon
Hallo zusammen, ich versuche gerade die Core-Lib's vom XMEGA Arduino unter Atmel Studio 6 zu compilieren. Soweit so gut, Blink läuft. Nun habe ich den Code für die interne 32Mhz Clock durch folgenden [c]// config external crystal, frequency between 12 and
Hi, also ich verwende diesen Code um die Clock beim Xmega 192A3 auf 32 MHz zu setzen. Am Controller hängt ein Quarz mit 16MHz, der Takt wird dann per PLL auf 32 MHz verdoppelt: [c] void CCPWrite( volatile uint8_t * address, uint8_t value ) { uint8
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Xmega Bootloader Problem!
Bist Du sicher dass Du einen neuen USB-Chip und nicht vielleicht einen älteren XMEGA ohne USB-Engine bestückt hast? Hatten wir hier schon einmal...
Es ist ganz sicher ein Xmega32A4U
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Grundlagen funkgesteuerte, exakte Antriebssteuerung in rotierendem Bauteil
selbstverständlich daran ein Funkmodul anschliessen. Die Rechenleistung dieser Controller z.B. aus der Atmel XMEGA-Reihe ist eher bescheiden, aber sowohl Atmel, Microchip, ST, TI etc bieten deutlich schnellere, aber auch viel komplexere uC an. Bei der Bewertung der verschiedenen 2,4 GHz Funktechniken schließe
selbstverständlich daran ein Funkmodul anschliessen. > Die Rechenleistung dieser Controller z.B. aus der Atmel XMEGA-Reihe ist > eher bescheiden, aber sowohl Atmel, Microchip, ST, TI etc bieten > deutlich schnellere, aber auch viel komplexere uC an. Alles klar, dann schaue ich mich bei Atmel mal um, danke!
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suche 3D Winkelsensor
3.6V. Im Datenblatt steht: > Single-supply operation > 1.8 V to 3.6 V Da mein G-Logger auf XMega Basis mit 3,3 Volt läuft, habe ich diese Vcc genommen. Klaus Ornezeder schrieb im Beitrag #3035209: > Mit der Rotation meine ich, wenn man ein starres Koordinatensystem > nimmt, bei dem die
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Done Leitung beim FPGA
format. IHEX Intel HEX format. Also used by Xilinx PROMGEN when writing MCS files. Default for XMEGA devices.
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ARM Cortex gegen AVR
Also ich habe mit den Tiny/Mega angefangen, über XMega zum Cortex F4. Das Ding ist schon hart, aber auch echt cool! Trotzdem, fürs Hobby bleibe ich bei den Tiny/ Mega AVRs. Sind doch etwas umgänglicher... Grundsätzlich sollte man mit dem Controller
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3032291: > Hast du innerhalb der AVR-Linie auch mega <> xmega <> mega32 kompatibel ??
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Neue Version von XC3SPROG
format. Also used by Xilinx PROMGEN when writing MCS files. Default for XMEGA devices. Wie man das Kuddelmuddel löst, ist mir nicht klar....
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Codesammlung und Tutorial
eingeschränkt. Wenn man sie sowieso nicht braucht? Wenn man mehr Peripherie braucht kann man den Xmega nehmen. Für Leistungshungrige Projekte kann man Arms nehmen. Für das meiste andere sind Avrs doch ideal.
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Erfahrungen XMega und DMA-Timing (192A3)
Buffer per DMA an UART/SPI senden ... fertig... Brauch nur recht viel RAM für einen kleinen XMega...
aktiviert, sollte man sich Gedanken über das passende Ausgabeinterface machen. Wollte gerade den XMegaE ins Spiel bringen. Mit der zusätzlichen Logik am Ausgabeport kann man wohl auch wunderbar WS2812 betreiben, der hat nur leider kein USB. 1024 LEDs sind doch nicht viel ;) Kommt auf die Anwendung
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
zahle. Der Mega256 ist sowieso unsinnvoll: zum einem braucht man 256k flash eigentlich nie und der xmega192d3 kostet viel weniger und bietet abgesehen von den 64k Flash viel mehr. Wenn man halt an das halt an das boas gebunden ist kann ich verstehen, dass man sich Argumente aus dem Ärmel saugen muss.
ist sowieso > > unsinnvoll: zum einem braucht man 256k flash eigentlich nie und der > > xmega192d3 kostet viel weniger und bietet abgesehen von den 64k Flash > > viel mehr. > > Wenn man halt an das halt an das boas gebunden ist kann ich verstehen, > > dass man sich Argumente aus
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Atmel Studio und external RAM
Hallo, Ich habe an einen Xmega128A1 über das EBI einen 512Kbyte SRAM angeschlossen, dass funktioniert auch soweit. Nur hab ich keine Ahnung wie ich dem Atmel Studio jetzt mitteile das der RAM zu Verfügung steht? Wäre jemand so
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Attiny45, timer tut nichts?
JTAG, [PDI]), Onboard-Debuggen (JTAG, DebugWire) und das für fast alle AVRs von Tiny über Mega bis XMega. Was will man mehr? Grüße Markus
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ISO C99 und ISR
die Warnung "Error 1: ISO C99 requires rest arguments to be used" ausgegeben. Ich verwende einen XMEGA mit eingebundener interrupt.h. Die betreffende Zeile betrifft die einzige ISR im Code: [c] ISR(TCC0_OVF_vect){ } [/c] Da ich diesen Fehler loswerden möchte und alle meine Suchen im Internet
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XMega128A1 SDRAM mit EBI Problem
vor kurzem angefangen mit der Programmierung von µC. Ich verwende das Atmel XPlain Board mit dem XMega128A1. Auf dem Board ist auch ein externer SDRAM mit 8Mb verbaut. Dabei handelt es sich um ein 48LC16M4A2. Diesen SDRAM möchte ich über das EBI ansprechen. Aus der Appnote1312, die sich mit genau diesem
ansprechen eines SDRAM habe ich genauso wie in der Appnote und in den Datenblättern des SDRAM und des XMega angegeben ausgeführt. Ich verstehe aber nicht, wie ich in den SDRAM Daten reinschreibe. Ich versuche nun über einen Pointer, dem ich die Basisadresse des SDRAM übergebe auf den Speicher zuzugreifen
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STK 600 XMEGA USB Problem
Die USB beschaltung sollte ja mit dem STK600 eigentlich direkt gehen. OSC Fuses gibt es ja bei den XMEGA nicht mehr, das wird ja auch per Register eingestellt (#define CONFIG_SYSCLK_SOURCE SYSCLK_SRC_RC32MHZ). Kann ich mich da anderweitig vertimed haben? Hat jemand einen Tipp? Ober auch eine Testmöglichkeit
#define BOARD_XOSC_STARTUP_US 100 Findest Du auch unter: http://asf.atmel.com/docs/latest/xmega/html/sysclk_quickstart_use_case_2.html Gruss
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Problem mit xMega
(8, 16, 32, 64 und 128) und einigen ARM Cortex-M3 Controllern gearbeitet. Die Anfänge mit dem xMega waren garnicht so schwierig, wenn man das neue System mit Peripherie.Funktion verstanden hat. Allerdings habe ich nun ein Problem: Die Ports A und B kann ich nicht als digitale Ausgänge verwenden
Problem kann damit nicht zusammenhängen. Also das einfache I/O war auch das erste was ich auf dem XMega probiert habe und es hat sofort funktioniert. Hast Du den Controller auf eine Platine gelötet oder "frei" verdrahtet? Grüße Markus
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Ermittlung der interrupt vector nr im ISR default handler
geben, ohne jeden vector handler zu definieren. Vor allem aber wollte ich einfach erfahren, ob der XMega grundsätzlich die Möglichkeit bietet. In der Spec habe ich nichts gefunden :-( Eigentlich bin ich davon Ausgegangen, dass die vector nr info in einem Register abgelegt ist.
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USB Stack Xmega
Grüße Martin ... ja der Controller ist von der aktuellen Xmega Version (Xmega128A3U)und hat somit schon ein internes USB Modul.
... hat sich noch niemand mit dem USB Stack vom Xmega beschäftigt?
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Atmel-Studio
Jepp, also die Programmierschnittstelle bei den Atmega/Attiny is schlechter aber der XMega braucht sogar nur 2 Pins. Das Äquivalent zum PICkit ist aber glaube ich der Dragon, oder? Der ispmk2 kann schließlich nicht debuggen... Ingo
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Atmega88 und MCP2515 > SPI Kommunikation
werden die gleichen Einstellungen verwendet, bzw gesendet wie in einer anderen Schaltung, mit einem XMega, wo es funktioniert. Gibt es bei der Initialisierung des MCP2515 vom Atmega88 via SPI irgendwas anders zu machen? Einen Schaltungsausschnitt seht ihr in Bild2.