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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
Unbrauchbar. Der Basisstrom des Eingangstransistors ist etwa 200-mal so groß wie das Signal aus einer BPW34. Da ist das Rauschen viel zu groß. Außerdem ist die Schaltung viel zu langsam und bügelt den Puls vollkommen platt. Schau dir zum Vergleich mal die Bilder im Anhang an. Das erste ist von User "BPW34
Slew Rate. Für Gammastrahlung braucht man doch sicher etwas empfindliches? Kann man mit der BPW34 überhaupt Gammastrahlung messen? Die Wellenlänge liegt doch unter 1 pm (Pico-Meter). Und die BPW34 macht bei 350 nm (Nano-Meter) schon ziemlich schlapp. mfg Klaus
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Gefühl dafür. Hier 'lebt' übrigens ein ATmega328 schon monatelang von dem Strom, den 4 Stränge BPW34 erzeugen, Speicher sind 6 Stück 1F Goldcaps. Ist eine kleine LED-Spielerei, die ihre Aktivität allerdings der verfügbaren Energiemenge anpasst, also muss hier keine ständige Funktion garantiert werden
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Laserkommunikation zwischen Hausdächer
Wenn du die Sammellinse einer Lupenleuchte ( z.B. 12cm Durchmesser ) nimmst, und im Brennpunkt eine BPW34 Fotodiode plazierst, hast du schonmal eine sehr brauchbare Optik auch für Strecken, die viele Kilometer lang sind. Die Amateur TV ( ATV ) Verbindung im Link beruht auf einer Laserdiode, die mit
Senders kann man auch bei Nacht mit dem blossen Auge kaum sehen. Mit einer 20cm Linse und einer BPW34 als Empfänger kann übrigens eine normale IR Fernbedienung über weit mehr als 1km Distanz "gehört" werden. Ein Laser ist da noch garnicht nötig. Mit Photomultipliern geht noch viel mehr. Die BPW34
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Laserpointer "erkennen"
erforderliche Leistungsdichte aufbringen. z.B. 0,3mW/5mm² = 60kW/m² (5mm² ist z.B. die Größe einer BPW34). Bei einer Detektorfläche von 1mm² wird das noch extremer. Also muß man die Triggerschwelle des Fotoempfängers nur hoch genug einstellen. Gruß Öletronika
erforderliche Leistungsdichte > aufbringen. > z.B. 0,3mW/5mm² = 60kW/m² (5mm² ist z.B. die Größe einer BPW34). > Bei einer Detektorfläche von 1mm² wird das noch extremer. > Also muß man die Triggerschwelle des Fotoempfängers nur hoch genug > einstellen. Das klingt schonmal gut, werde ich probieren.
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Brückenschaltung Diode abgleichen
Antwort! Ok vielleicht sollte ich mein Problem genauer schildern. Ich möchte mit 2 Photodioden (BPW34) Gammastrahlung nachweisen. Dabei gibt die Impulshöhe die Strahlungsintensität an. Nun ist das Problem diese Impulse möglichst genau und unverfälscht abzugreifen und mit einem INNA 114 zu verstärken
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Suche Photo-Diode/-Transistor mit gleichbleibender Empfindlichkeit über das sichtbare Lichtspektrum
die Auflösung reicht mir nicht. Die BPW34 (mit einem 0,01mm Abdeckschlitz versehen) möchte ich jetzt über ca. 15 cm durch das Spektrum (1000 Linien Folie) verfahren (Schrittmotor) und erwarte mir damit eine wesentlich bessere Auflösung.
um den Faktor 8 im sichtbaren Bereich. LichtSpektralanalyse schrieb im Beitrag #3896205: > Die BPW34 (mit einem 0,01mm Abdeckschlitz versehen) Die BPW34 hat eine Sensorgrösse von 3 x 3 mm, wenn du die auf 3 x 0,01 mm änderst, wird natürlich auch die Empfindlichkeit um den Faktor 300 geringer. Das
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Photodiode schnelle Flanke messen
Und vor allem nimmt man keine Solarzelle wie die BPW34, sondern eine Diode mit kleiner Fläche!
der Zuoberst gezeigen Schaltung. Und 1..10nF sind auch genung. Allenfalls was schnelleres wie eine BPW34. Eine mit nur noch 1mm^2 oder weniger.
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
Mit BPW34 Gamma messen? Energieselektiv (d.h. Gammaspektroskopie)? Das ist ein mühseliges Geschäft. Ein sehr mühseliges. Wer behauptet, einfache PIN-Dioden (wie BPW34) ohne Szintillatiorkristall hätten eine
ein halbierter Kleinpflasterstein aus Granit mit der frischen Bruchfläche im Abstand von 1mm zur BPW34, die Schaltung enthält nur eine BPW34. Registriert wurde etwa 1 Puls in 2 Minuten.
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Fotodiode, Dunkelstrom
Grad dazu. Das sind 360 Grad und falls dabei v > 1 ist, schwingt das. Aufruf Wer hat mit einer BPW 34 mit 1 Mohm experimentiert - Bitte melden!
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Entwicklungs-Aufgabe abzugeben UPDATE: bereits vergeben!
1) LM134 mit BPW-34. Haben wir schon seit Jahren in ein kleines Produkt. Gibt strom aus, ich weisz nur nicht ob 4-20 mA damit zu hohlen ist, musz du mal kalkulieren und datasheet bestudieren
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OPA380 Verstärkersch. Ungewöhnliche Ausgangsspan.
Achim S. schrieb im Beitrag #3825716: > Bei der BPW34 kennzeichnet nicht der "von oben sichtbare Strich" die > Kathode, sondern der seitlich sichtbare Knubbel (siehe "Cathode Marking" > im angehängten Bild). Ich glaube deine BPW34 ist falschrum...
Achim S. schrieb im Beitrag #3825716: > Bei der BPW34 kennzeichnet nicht der "von oben sichtbare Strich" die > Kathode, sondern der seitlich sichtbare Knubbel (siehe "Cathode Marking" > im angehängten Bild). Ich glaube deine BPW34 ist falschrum...
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Laser-Lichtschranke mit fotodiode, diode "sperrt" nicht
Fotodiode: http://www.conrad.de/ce/de/product/153005/Fotodiode-DIL-1100-nm-60-Osram-Components-BPW-34?ref=searchDetail vielen dank für eure hilfe
z.B. 10kOhm). Die 10kOhm kommen mit einem Ende an +5V. Das andere Ende kommt an die Kathode der BPW34, die Anode geht auf GND. Dann misst du (zunächst mit dem Multimeter, später mit dem Microcontroller) wie sich die Spannung zwischen Widerstand und BPW34 verhält, wenn du mit dem Laser draufstrahlst
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1.8 Volt mit geringen Verlusten erzeugen
wegen dem Innenwiderstand, und der mechanischen Bauform. Geladen werden die Goldcaps von 4 Strängen BPW34 mit BAT48 als Entladeschutzdiode. Die BPW34 sind natürlich teuer, aber dafür fliesst schon bei wenig Helligkeit Ladenstrom. Die meiste Zeit ist der Controller im Sleep-Mode, dann läuft nur Timer2 mit
nicht vorhanden ist, braucht auch keinen Strom. z.B. für die Helligkeitsmessung wird ein 8er Strang BPW34 im Fast-Kurzschluss, an einem Shunt, betrieben, so spart man den OP eines Transimpedantverstärkers. Die Stromaufnahme eines Controllers im Sleep ist so gering, da braucht jedes zusätzliche IC erschreckend
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Fehler im Schaltplan? Ausschläge detektierbar machen
schon das Rauschen liefert die ersten Impulse, ist man in dem Bereich, in dem die Impulse aus dem BPW34 Logikpegel erreichen.
50Hz vom Netz bzw. den 100Hz vieler netzbetriebener Lampen liegt. Bei der kleinen Fläche einer BPW34 ist die Wahrscheinlichkeit ein Teilchen der natürliche, radioaktiven Strahlung zu erwischen, nicht wirklich groß.
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Photodiode zur Laserstrahlvermessung
liegen (Sättigung, Nichtlinearität, Randeffekte)? Getestet habe ich es mit einer BPW21 und einer BPW34. Oder gibt es ein anderes Problem was ich nicht bedacht habe? Vielen Dank schonmal! Gruß Dominik
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Avalanche Diode
auf Avalanche umsatteln. Großer Nachteil bei Avalanche ist zudem die sehr kleine aktive Fläche. Ne BPW34 sammelt da schon viel mehr Licht ein und macht den Empfindlichkeitsunterschied schnell wett. Avalanche macht dann nur Sinn, wenn es sehr schnell sein muss.
BPW34: Wie ist die denn beschaltet? Avalanche ist völlig sinnlos hier. Aus Deiner Aussage lässt sich nicht ableiten, ob Dein Verstärker sättigt. Dann hilft der Artikel: http://edn.com/electronics-blogs
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Anstiegs-/Abfallzeit einer Fotoiode im "unbiased" Betrieb
Anstiegs-/Abfallszeit zu bekommen, wenn die Fotodiode UNBIASED ist. Als Fotodiode habe ich den BPW34 zur Hand und man findet in verschiedenen Datenblätter zu unterschiedlichen Bedingungen Angaben, wie bspw: Vishay (BPW34): 100ns bei Vr=10V, Rl=1 kOhm, 820nm Siemens (BPW34): 20ns bei Vr=5V, Rl=
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Sensoren DS1621 SO8 Temperatur-Sensor 250 Stk. DS18B20U+ µSOP8 125 Stk. BPW34S Fotodiode 4.5x4.5x1.2mm 200 Stk. Temperatursensor PT1000 1206 Temperatur-Sensor 50 Stk. Grüße, Templeton
SO8 Temperatur-Sensor 250 Stk. 3,00 DS18B20U+ µSOP8 125 Stk. 2,00 BPW34S Fotodiode 4.5x4.5x1.2mm 200 Stk. 0,4 Temperatursensor PT1000 1206 Temperatur-Sensor 50 Stk. 1,80 Viele Grüße, templeton
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
> (->Detektorkapazität!) hast du überhaupt? Verwendet werden soll für die ersten Versuche der BPW34; Die Frequenzen liegen um Bereich von ca. 300Hz bis 12kHz (maximal);
den ersten Lernversuch, könnte ich den sogar ganz raus lassen. Besser nicht, denn die 72pF der BPW34 verkloppen dir schon kräftig die "phase margin" des OPamp. Und gerade kleine R1 werden zum Problem. Ich würde gleich R1=220k und C3=68pF wählen. R1 kannst du dann beliebig verkleinern. Willst du
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Laserentfernungsmessgerät
und der Größe der Fotodiode abhängig sind. Wenn du z.B. eine Fotodiode mit ca. 2,5mm x 2,5mm (BPW34) nimmst und diese mit einem Objektiv (Brennweite f=100mm) nach Unendlich abbildest, dann hat der Empfangsfleck auf 10m Abstand eine Größe von ca. 25 x 25cm. Da die Empfangsoptik neben der Sendeoptik
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Photodiode zur Helligkeitsmessung ab 1000 Lux
eher die richtige Wahl. Dann kannst du dir den Skalierungsfaktor aussuchen. Z.B. eine einfache BPW34 mit einem OP für ein paar Cent. Mit der Kalibierung bist du damit allerdings nicht unabhängig vom Spektrum der Lichtquelle. Problem wird sein, dass dein ADC lange nicht den Dynamikbereich wie
nachgedacht (ist ebenfalls auf die menschliche Wahrnehmung angepasst). Doch dieser scheint wie der BPW34 ebenfalls seinen Kurzschlussstrom bei 1000 Lux zu haben. Demnach wären diese beiden also ebenfalls ab 1000 Lux nicht zu gebrauchen?! Ich könnte natürlich jetzt anfangen nach Filtern zu recherchieren
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Hier mal eine Tag-/Nachtschaltung mit sehr geringem Standby Stromverbrauch. Fotodiode BPW34, 680K und IRLML 2502, Diese Schaltung habe ich zum Steuern der "Flacker Kerzen" Bis um die 800K ist möglich. Wichtig war nur, dass es ein LL Fet ist, denn diese Kerzen und Lichterketten werden
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Transimpedanzverstärker mit BPW34 und LM358
Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Ich verwende wie im Schaltplan einen LM358 als Diode aber eine BPW34 (muss von 660 bis 940nm empfindlich sein). Rückkopplungswiderstand R1 ebenfalls 1MOhm, Spannungsversorgung +6V und 0V. Die Schaltung schwingt mit ca. 200kHz (hab nur son schrappliges Oszilloskop
aber es hat sich nichts verändert. Im Datenblatt ist leider nichts zum Sperrschichtwiderstand der BPW34 angegeben. Ich will Ströme im Bereich 0,5uA bis 4uA messen. Hat jemand Erfahrung mit dieser Schaltung und kann mir einen geeignete Kapazität empfehelen oder sollte ich lieber einen anderen OP nehmen
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Infrarot-Sender bauen/hacken/kaufen
Sender : NE555 mit z.B. 5 kHz Empfänger: Fotodiode ( z.B. BPW34 ) mit NE 567 als frequenzabhängiger "Schalter". Die Schaltung kannst Du mit fast beliebig vielen Frequenzen zig mal aufbauen. Arduino = mit Kanonen auf Spatzen schiessen...
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BPW34 kann Strahlung messen, doch herkömmliche LEDs?
Es geht mir darum, überhaupt Strahlung zu detektieren. Dafür ist die BPW34 geeignet. Doch was macht die BPW34 noch geeigneter als eine herkömmliche LED?
Kommerzielle Produkte MÜSSEN zu 100% richtig funktionieren. Hingegen diese BPW34-Schaltung ist ein reines Bastel-Projekt und könnte funktionieren. Zudem zählt der BPW34 falsch (klopfen auf das Gerät!). Wenn es was gescheites sein soll, dann kaufe ein Gamma-Scout.
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Fotostrom digitalisieren
verwenden...aber dabei kommen nur unverständliche Werte raus. Den Strom liefert hier eine Photodiode BPW 34. Könnte mir evtl. jemand bei den notwendigen Modifikationen behilflich sein? Danke
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RadRate Geigerzähler, Selbstabschaltung deaktivieren
Kapazität umladen muss. Moin, aber der obige Einwand ist in Gänze fehl am Platz. an den 24 BPW34 hängen insgesamt 4 Transimpedanzwandler. Also je 6 parallelen BPW34 ein unabhängiger Vorverstärker. Nix mit Sensorkapazitätsanstieg, wie von Dir im Zitat gemutmaßt. Schon mein 6 Dioden BPW34-
j.heinrich schrieb im Beitrag #4166417: > an den 24 BPW34 hängen insgesamt 4 Transimpedanzwandler. > Also je 6 parallelen BPW34 ein unabhängiger Vorverstärker. Nix mit > Sensorkapazitätsanstieg Doch, es bedeutet 6-fache Kapazität gegenüber einem einzelnen
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Linearer IR-Empfänger
Erkennen und 5V bei Nicht Erkennen ausgibt, sonder ein lineares Signal. Wie es bei einer Fotodiode (Bsp. BPW34) oder bei einem Fotowiderstand der Fall ist. Möchte Vibrationen an Objekten aufnehmen. Das IR-Licht trifft aufs Objekt auf und dessen Reflektionen werden in Folge vom Empfänger aufgenommen. Die feinen
Nutzlicht stärker machen. > Als Led habe ich die SFH485P (880nm) verwendet und als > Empfänger den BPW34 (850nm). Auf jeden Fall ist die BPW34 als Empfänger schon mal eine schlechte Wahl, weil sie keinen integrierten IR-Filter hat (die Vergußmasse ist dann tief dunkelrot, fast schwarz). Es gibt etliche
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Ultraschall Sender: Spannung
10mm). Habe einen solchen „Lichtmikrofon-Aufbau“ schon ausprobiert und auch andere mit IR-Dioden und BPW34 Empfänger. Bei Tageslicht oder Dunkelheit funktioniert das Ganze ganz gut, doch bei künstlichem Licht (Energiesparlampen; Halogenlampe) habe ich eine Störfrequenz von ca. 100Hz mit sehr großer Amplitude
leider sehr diffus. Als Emitter habe ich folgende IR-Leds „SFH 485 P“ 880nm verwendet und eben den BPW34 850nm. Habe dann 3 solcher Leds verwendet und 4 Empfänger für ein stärkeres Signal. Die Leds und Empfänger habe ich in einem Winkel von 90 zueinander gerichtet. Genau auf der Oberfläche des Instrumentes
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Positionserkennung Rollladen
Sohn hat da zwar nichts mehr von, aber ich fühle mich besser). Dabei habe ich festgestellt, dass die BPW34 sich sehr gut für ein scharfes Umschalten eignet. Du kannst also mit einer Leuchtdiode die Reflektoren anstrahlen und mit der BPW34 sehr scharf den High Pegel detektieren. Kombiniert mit einen Tiny10
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Hilfe bei Auslegung: optimale Photodiode, Lock-In und PGA
waeren schon einen Faktor von 8000, etwas mehr als 78dB. Als Diode wuerd ich mit einer billigen BPW34 beginnen. Eine BPW 34 kostet ein paar cents und hat eine Flaeche von 7.5mm^2.
Eine Sensitivitaet sollte in uA/mW angegeben werden. Die BPW34 macht 47uA bei 1mW/cm^2, und hat eine rise und fall time von 100ns.
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Glühbirnen ungepulst betreiben?
Oszilloskop hat. Wenn ja, kann der sicher auch eine Schaltung mit einer schnellen Fotodiode (z.B. BPW34) für Helligkeitsmessung aufbauen. Und dann mal bei einem Kasten Bier die verschiedenen Beleuchtungsvarianten (LED/Halo/...) ausprobieren. Auf dem Oszi sollte sich dann alles Geflackere zeigen
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Problem mit Transimpedanzverstärker
Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker aufgebaut. Die verwendete Fotodiode ist vom Typ BPW 34 und liefert einen Strom im µA-Bereich. Für den Kondensator habe ich 10pF gewählt. Die Anschlüsse habe ich mehrmals überprüft und durchgepiept und sie sollten eigentlich so in Ordnung sein. Das
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Lichtsensor - passt Schaltplan? + Fragen
hängt aber auch wieder mit der Kapazität zusammen. Nimmst du einen PinDiode mit mehr Fläche (z.B. BPW34) , brauchst du auch nicht so viel Verstärkung. Da mußt du ausprobieren, wie hoch du mit der Verstärkung (R1) gehen kanst. Allerdings sind die genannten Quellen eher ziemlich hell, so dass du wohl
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Verständnisfrage Transimpedanzverstärker
Jetzt bin ich neugierig. Warum wäre ein LM358 als Transimpedanzverstärker falsch wenn man eine BPW34 benutzen will um die Helligkeit im Wohnzimmer zu messen?
die BPW34 wesentlich mehr als 1 µA. Und du glaubst da würden 500 nA stören? Mal ganz davon ab typisch sind 40 nA. Ganz zu schweigen davon, dass es da Schaltungen gibt um das zu kompensieren...Erwischt man wirklich
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Fotodiode als Schalter
langsamer wird die Sache. 1 MOhm und 100 pF liegen so im Bereich von einigen ms Latenzeit. Für die BPW34 brauchst Du aber vermutlich schon so 100 pF um ein Schwingen zu vermeiden. zB BPW 34 als Photodiode. Billig, sensitiv, überall erhältlich.
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Wattmeter kalibrieren
Überlege mal, was dieser Sack von 100 Ohm-Widerständen kostet? Dazu kommen bei dir das Lämpchen und der BPW34. Von der Platine ganz zu schweigen. Kilos von Lötzinn... Wer soll das Werk kalibrieren? Einen AD307 kalibriert man bei einem Pegel und dann stimmt die Sache. Vor mehr als 30 Jahren haben wir
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Suche Schaltung für Photodiode / Lichtschranke
einem OpAmp LM358 versucht, hat mich aber auch nicht weitergebracht. Die Photodiode die ich hab ist BPW34 o.ä. Ideal wäre ein Hi/Lo Ausgang, also 5V oder 0. Bin für jeden sachdienlichen Tipp dankbar!
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Erreichbare Auflösung mit Photodioden
nicht ruiniert wird. Eventuell ist es besser, mit einer anderen Fotodiode zu arbeiten, z.B. mit einer BPW34. Eine andere Möglichkeit besteht in der Verwendung eines Chopperrads, das die Fotodiode in periodischen Abständen abdunkelt. Auf diese Weise erhälst du ein AC-Signal und brauchst dir um Offsetspannungen
Auswertung hoffe ich in Software realisieren zu können. Habe dazu einen AD-USB Datenlogger. Die BPW34 passt leider nicht zu meinen vis. Spektrum. Andere Vorschläge nehme ich aber gern noch entgegen. Die Detektorkapazität gleiche ich doch mit der Formel C1=(Rd/R1)*Ci von http://www.mikrocontroller.net
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Transistor Gesucht
Es gab von Elektor einen Strahlungsdetektor mit BPW34, allerdings ohne Szintillatormaterial. Das ging mit einem BF245 und einem LM358. Abschirmung und völlige Abdunkelung muss sein. Dazu kommt, dass die Impulse sehr kurz sind, mit dem Operationsverstärker
Dir noch zusätzlich der Dunkelstrom ein Problem ist. Ich denke, das da die "Allerwelts-"Photodiode BPW34 nicht unbedingt die beste Wahl ist. Gruss Harald
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Flimmermessgerät basteln für LED-Beleuchtung
mit einem Multimeter und einer Fotodiode zu versuchen. Als Fotodiode wird diese hier empfohlen: BPW 34 Als Multimeter habe ich mir bereits das günstige Mastech MS8216 bestellt, da in der Beschreibung etwas von "Frequenzmessung" zu lesen war und offenbar auch hohe Frequenzen bis 200 kHz abgedeckt werden
Preiskategorie haben, würde ich es erst mal mit dem Multimeter versuchen wollen. Die Fotodiode BPW 34 habe ich auch schon bestellt. Hätte ich mal im Physikunterricht besser aufgepasst. Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für eure Antworten.
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Bezugsquelle für Laserdioden <1mW
Verständnisexperiemente machen (kleine Lichtschranke, Signalübertragung etc.). Mit der Fotodiode (BPW34) ist schon mal der Sensor vorhanden. Bei der Suche nach einer Laserdiode hat mich folgendes erstaunt: Es ist einfach Laserdioden mit optischen Ausgangsleistungen von 5mW und mehr zu finden, jedoch
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[Biete] Mitbestellgelegenheit bei Digikey
Ich wäre dabei mit ein paar BPW34.
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Akkus laden mit Photodiode und Laser
Ich baue einen "kleinen" fliegenden Robotor dessen Akkuzelle ich über > eine "kleine" Photodiode (BPW34) auflade. Das glaube ich nicht - das möchte ich erst einmal sehen. @Finn Was machen der König & der Herzog?
Bernd S. schrieb im Beitrag #3133038: > > Wie groß ist er also? Bei dem BPW34-Package: etwa 340µm Durchmesser, wenn man annimmt, dass zwischen Packageoberfläche und Fotodiodenoberfläche 1mm Epoxidharz liegen. Vermutlich also sogar kleiner.
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Pollin Geigerzähler Bericht
Kühlung unbedingt nötig ist. Möglicherweise muss es ein spezieller Sperrschichtaufbau sein, die BPW34 ist ja auch eine PIN-Fotodiode.
dabei ca 36mA (ohne Beleuchtung) Ich habe ihn mit dem Elektor PIN-Dioden Strahlungsmesser mit 3 x BPW34 Dioden verglichen, da fällt schon auf, dass das mitgelieferte Zählrohr von Pollin für die K40 Soft-Beta Strahlung nahezu blind ist, im Vergleich zum PIN-Dioden Zähler. Wegen der kleinen Detektor Fläche
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Helligkeitssteuerung
funktionierten, wie die (ebenfalls uralte, teure und im grossen Gehäuse) BPW21, ist es letztlich egal, die BPW34 von Reichelt tut es (ich dachte eigentlich, daß Reichelt unglaublich viele preiswerte aus China hat, aber die haben sie wohl nicht mehr), es sollte nur keine im schwarzen Gehäuse sein die nur Infrarotlicht
Vergleichswert auch 500 Lux, oder du machst die 100k einstellbar als 500k Poti (logarithmisch). BPW34 oder jede andere klare Photodiode +5V --|<|--+----+-- A/D | | 100k 10nF | | GND -------+----+---- So kommt die Schaltung ohne zusätzlichen Verstärker
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Anfänger braucht Hilfe bei OPV-Berechnung
Berechnen der Bauteile für einen Transimpedanzverstärker. Ich möchte ein Messsignal einer Photodiode BPW 34 B später mit einem AVR messen, anfangs aber nur mit einem Multimeter. Um ein gutes Signal zu bekommen würde ich gerne einen Transimpedanzverstärker einsetzen. Auf dieser Seite findet man ein
Diode: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/153018-da-01-ml-PIN_Photodiode_BPW34B_de_en.pdf Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie ich den Wert des Rückkopplungswiderstand R1 ermittle! Wonach richtet sich der Wert? Darüber hinaus habe ich keine Idee, was ich hier für Summe
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Stromzähler auswerten - Fotodiode und Transimpedanzverstärker?
über eine LED an- habe ich das mit der Schaltung im Anhang gelöst. Der Arbeitspunkt der Fotodiode BPW34 im Leerlauf wird über den Spannungsteiler eingestellt, aus dem LM358 kommen hinten ca. 0..3,5V raus- das lässt sich gut weiterverarbeiten. Signalqualität (hohe Verstärkung, Schwingungen) haben sich
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Lichtschranke mit Zähler
aber, um das IR-Licht zu verfolgen. Für sichbares Licht kann man auch eine normale Photodiode, z.B. BPW34 und eine fertige Empfängerelektronik VSOP584/VSOP383 (fummelig aufzubauen, nicht überall zu bekommen) verwenden. Wegen des fehlenden Filters ist der Aufbau dann aber wesentlich empfindlicher für Fremdlicht
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Photodioden als Schalter für Arduino-Board
mit unterschiedlichen Lichteinflüssen umgeben.Bei Dämmerung gibt eine einzelne Photodiode (OSRAM BPW 34) ca 60mV DC ab und bei Lichteinfall ca 140mV DC. Ich möchte bei Lichteinfall und somit bei höherer Spannung den analgen oder den digitalen Eingang meines Arduino-Mega Boards schalten. Wie realisiere