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LogicMosfet
BUK101-50GL oder BUK101-50DL. (Logic MOSFET). Eine größere Last (12V ?)würde ich aber mit einem BUZ11 regeln (PWM), der mit einem CD4049 als Treiber angesteuert wird. Die Ansteuereung des CD4049 kann dann mit einem 2N2222 o.ä. erfolgen. Betriebsspannung (VDD) CD4049 an 12V. VSS an GND. ATMEGA8 ->
2N2222 -> Eingang CD4049 (alle Eingänge parallel). Ausgang CD4049 (alle Ausgänge parallel) -> Gate BUZ11. Source BUZ 11 an GND. Drain BUZ11 an -Last. +Last an +12V. Getestet bis ca. 10A. PWM Frequenz 20Khz. Kein Kühlkörper.
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Poti-Austausch
Freilaufdiode). Den Job der im Moment eingezeichneten Dioden übernehmen nämlich schon die Body Dioden der BUZ11. Ist die Ansteuerung mit den 1N4148 wirklich so auf dem Board? Und wie hoch ist denn nun die PWM Frequenz? Geht für mich nicht aus der Simu hervor.
korrekterweise vorhanden, und daher foltert auch der U_GS nicht die FET's. Verbaut sind übrigens BUZ11. Viele Grüsse, Dietmar
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Magnetische Levitation
tanzenden" Eisenstück ist natürlich ganz lustig. Ansonsten kann man die Schwebeschaltung auch mit einem BUZ11 und 5 Bauteilen drumherum realisieren.
raus. Ist ja kein Patent...:-) P.S.: Die Rückmeldung für die Position des Objektes kommt bei der BUZ11 Schaltung von einer Lichtschranke mit LDR. Dessen Trägheit ist Bestandteil der Regelcharakterisik ( ! )
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Halogen-Dimmer mit BUZ11 und MosFET Treiber (TC4424) - MosFET Treiber geht kaputt
Halogenlampen per PWM dimme. Dafür steuere ich mit einem ATmega8 mehrere TC4424 MosFET Treiber an, an denen BUZ11 MosFET Transistoren hängen. Die Transistoren schalten die LowSide der Lampenspannung. Grundsätzlich funktioniert das auch alles sehr gut. Nur mein Problem ist, dass ab und zu der MosFET Treiber
Ich habe schon mehrfach gelesen, dass der BUZ11 veraltet und keine gute Wahl ist, u.a. weil er viel Vgs benötigt. U.a. empfiehlt es sich bei Betrieb an uCs lieber Logic Level MOSFETs zu verwenden, dann kannst Dir auch den MOSFET-Treiber sparen
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ESP 32 (Mikrokontroller) Mittels FlipFlop oder Transistor nur bei Tastendruck an- bzw ausschalten
dazuführt das der PicAxe(Mikrokontroller) Strom bekommt vom L7805. PicAxe wacht auf und zieht den BUZ11 an der das „Schalter drücken“ simuliert, dadurch bleibt der PNP durchgeschaltet. Jetzt kann ich entweder durch den 2. Schalter den PNP wieder ausschalten oder mein PicAxe schaltet den BUZ11. Im Programm
: > Screenshot_2023-07-11_095947.png Und wie kommt da der ESP32 ins Spiel? Das Urgestein von BUZ11 wird man dafür durch einen angemessenen LL-Typ ersetzen müssen.
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
draufgegeben. Wenn ich die Dioden weglasse fließt der Strom direkt zu den anderen Panels und ein BUZ11 versorgt "alle" angeschlossenen. Ist das Problem nur die grenzwertige Ugs?
Ströme du rechnen musst. Es werden wohl deutlich weniger als 50V im Leerlauf sein, sonst stirbt der BUZ11. Nur die 2*300W wurden genannt.
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Problem mit ICL7667+BUZ11
Moin Moin, also ich sitze gerade an meinem Abschlussprojekt und möchte mit einem Atmega 32 vier Motoren unabhänig von einander stuern. Als ansteuerung benutze ich eine Software PWM. Benutze keine Hardware PWM, weil ich glaub es raus zu lesen das die Hardware PWMs nur an fixen Pins zu verfügung stehen und halt nicht view auf einen schlag bendien können. Also schaltung hab ich angehangen An den bezeichner mit Motor1..Motor4 ist der µP am PortC 4-7 keine weitern Bauteil. Die Spuhlen sind quasi die Motoren. So nun aber zu meinem Problem: Wenn ich die Motoren Stuern will bekomme ich keinen richtigen
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Triac statt Buz11 am PIC
natürlich klar, dass der PIC trotzdem Gleichspannung braucht) Kann ich die Triacs einfach gegen die Buz11 tauschen, oder gibt es da noch irgendwas Besonderes zu beachten, was ich nun nicht sehe? Nebenbei, könnte ich die Lampen auch mittels PWM wie durch die Mosfets dimmen? Danke schonmal für jede Hilfe
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High Side Level Schalter
Daniel M. schrieb im Beitrag #2383653: > (mit 100k Widerstand) Das ist etwas viel! Der BUZ11 ist ein Leistung-FET. Da kann schon einiges an Leckstrom fließen auch bei 0V am Gate (siehe Datenblatt!). Mess mal die Spannung am Drain bzw. mach den Widerstand <=10kOhm. Gruß Dietrich
der Schaltung mit dem GND des uC verbunden? Was misst du für eine Spannung von Gate - Source am BUZ11? Schliesse mal beim BUZ11 das Gate mit Source kurz. Dann sollte er sicher aus gehen. (uC-Ausgang vorher abtrennen)
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10x Servo ansteuern
halb an, ....) Zusammengefasst hängt an dem ATMega8 nur der Uhrenbaustein (DS1307) und 10 N-Mos (BUZ 11). Wenn jemand Vorschläge hat (auch zu der ersten Methode) bin ich sehr dankbar. Grüße, Alex
wobei ein BUZ11 am µC nicht wirklich ordentlich schaltet. Ein LL Typ wäre die deutlich bessere Wahl oder ein FET Treiber dazwischen. Messe mal wieviel Spannung über dem BUZ abfällt. Evtl ist das schon zu wenig
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Mosfet Überhitzung Inverter
richtige Antowort gegeben. Der angehängte Schaltplan ist nur ein kleiner Ausschnitt. Die Mosfets BUZ11 sollen durch zwei zueinander invertierte Schaltsignale mit etwa 10kHz eine 9V Gleichspannung in eine 9V Rechteckwechselspannung umwandeln. Anschließend wird ein Trafo gefüttert. Soweit funktioniert
Wenn nur ein BUZ11 überhitzt, dann ist das ein BRUZZ11, geht ja noch. Ich habe es während eines Praktikums hinbekommen, einen BUZ11 so zu überhitzen, dass mein Betreuer sich den Finger daran verbrannt hat, weil der
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PWM SCHALTNETZTEIL Beispiel (Assembler) ATmega8
Hi, Bernhard, ersetze den BUZ11 als Treiber durch einen BD135 oder einen npn-Transistor, der den Strom von Emitter-Basiswiderstand schnell schaltet. Die Eingangskapazität des BUZ ist viel zu groß für ATmega. Ciao Wolfgang
Hallo Wolfgang, >ersetze den BUZ11 als Treiber durch einen BD135 oder einen >npn-Transistor, der den Strom von Emitter-Basiswiderstand schnell >schaltet. In meinem ersten Versuchsaufbau befand sich ein npn-Transistor, war aber
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MOSFET und induktive Last - SOA Diagramm
für Gleichstrom ausgelegt ist. Hier einmal der Schaltplan der original Schaltung mit der Pumpe am BUZ11, aber ohne Freilaufdiode: http://www.mccoi-forum.de//files/mein_mccoi-schaltplan_177.jpg
schrieb im Beitrag #6359790: > Hier einmal der Schaltplan der original Schaltung mit der Pumpe am > BUZ11, aber ohne Freilaufdiode: D7 ist hier die Freilaufdiode
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PWM - Optokoppler Problem
ich niur nicht was ich ändern muß, den Optokoppler oder ob es reicht die Beschaltung zu ändern. Den BUZ11 würde ich, wenn es geht, gerne weiter verwenden. Mike
aber nicht erforderlich. Die einfachste Lösung dürfte ein Logic-level-Fet sein (auch wenn du den BUZ11 behalten willst). Der AVR hat einen pushpull-Ausgang, das ist wesentlich besser für den FET als deine Optokoppler-Mimik. Je nach Last geht es aber auch mit dem BUZ11 direkt am AVR (mit 10R gatewiderstand
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Molch-Cooler mit Frustration!
Wahrscheinlich geht der BUZ11 bei 5 Volt Ugs nicht "weit genug auf", d.h. diese Spannung zwischen Gate und Source reicht nicht aus, um den Bahnwiderstand zwischen Source und Drain klein genug zu bekommen und das Peltier-Element
Paul Baumann schrieb im Beitrag #2218916: > Wahrscheinlich geht der BUZ11 bei 5 Volt Ugs nicht "weit genug auf", > d.h. diese Spannung zwischen Gate und Source reicht nicht aus, um den > Bahnwiderstand zwischen Source und Drain klein genug zu bekommen Ja, der BUZ11
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Wischersteuerung mit MOSFETS
Mosfets sehr heiß werden und nicht das machen, was sie eigentlich sollten. Ich habe IRF5305 und BUZ11 gewählt. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob mir die Firma Conrad die passenden Mosfets gegeben hat. Leider bin ich mit meinem Latein am Ende... Wisst Ihr vielleicht, was ich falsch mach bzw
der (sogenannte) Bulk-Anschluss separat heraus geführt ist. Aber sowohl beim 5305, als auch beim BUZ11 ist das nicht so. Sei so nett, und zeichne diese Verbindung mit ein. Erst dann ist es fair, Fehler ankreiden zu wollen. Die Ansteuerung kann nicht "einfach so" mit "negativ" erfolgen. Ganz Soo einfach
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Diverse Sachen zu verk. ATMEL, SED, Logik etc.
a 2,00 DIODEN / TRANS ~250 Stk BY251 a 0,03 ~300 Stk BY252 a 0,03 ~75 Stk BUZ11 a 0,30 ~75 Stk BUZ11A a 0,40 5 Stk BUZ345 a 1,90 OPTOKOPPLER ~60 Stk 4N25 a 0,10 THYRISTOREN ~80Stk BT149D a 0,25 CONTROLLER 4 Stk S1D13504F00A
a 2,00 DIODEN / TRANS ~250 Stk BY251 a 0,03 ~300 Stk BY252 a 0,03 ~75 Stk BUZ11 a 0,30 ~65 Stk BUZ11A a 0,40 5 Stk BUZ345 a 1,90 OPTOKOPPLER ~60 Stk 4N25 a 0,10 THYRISTOREN ~70Stk BT149D a 0,25 CONTROLLER 3 Stk S1D13504F00A
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Suche Diode mit geringem Spannungsabfall
Ich habe in einem anderen Projekt dafür den BUZ11 genommen, aber hier wäre er maßlos überdimensioniert. Leider kenne ich keine Seite, wo ich schnell den richtigen MOSFET finden könnte, da in den Onlineshops meistens nach Bezeichnung sortiert wird
und Sicherheit/Robustheit vor, darum werde ich dem Programmer den BUZ11 gönnen.
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Frage zur Beschaltung eines PCF 8574T
Ich möchte zwei PCF8574T an einen Arduino Nano anschließen, um damit über 220R Widerstände diverse BUZ11 anzusteuern (ja ich weiss, Steinzeitbausteine... Aber ich habe davon noch einen ganzen Haufen hier liegen). Die BUZ11 sollen lediglich wie ein Relais ein- und ausschalten. Kein PWM und keine Taktung
möchte zwei PCF8574T an einen Arduino Nano anschließen, um damit > über 220R Widerstände diverse BUZ11 anzusteuern (ja ich weiss, > Steinzeitbausteine... Aber ich habe davon noch einen ganzen Haufen hier > liegen). Die BUZ11 sollen lediglich wie ein Relais ein- und ausschalten. > Kein PWM und
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Transistor als "abschaltbare" Freilaufdiode?
Jens G. schrieb im Beitrag #2964581: > Ja, deswegen sind deine alten BUZ11 gestorben - nicht wegen der Spannung Wenn das so ist, warum hat die Schaltung dann an der 12V Winde jahrelang einwandfrei funktioniert? Die Buz11 sind auch nicht bei hoher Last gestorben, das
@ Eckart (Gast) >Jens G. schrieb: >> Ja, deswegen sind deine alten BUZ11 gestorben - nicht wegen der Spannung >Wenn das so ist, warum hat die Schaltung dann an der 12V Winde jahrelang >einwandfrei funktioniert? Weil 12V!=40V sind. Du hast doch geschrieben, daß die
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BUZ11 + LM358 Netzteil
Also AFAIR den Statron Schaltplan: Da war ein BUZ11 bzw. BUZ21 drin. Der hängt dann im Plus Zweig. Evtl. finde ich noch den Link zur Statron schaltung. Damals hat mich googel Statron schaltplan... dahin geleitet .-) Der "clou" ist aber, die
Andrew Taylor schrieb im Beitrag #4109151: > Also AFAIR den Statron Schaltplan: Da war ein BUZ11 bzw. BUZ21 > drin. > > Der hängt dann im Plus Zweig. > > Evtl. finde ich noch den Link zur Statron schaltung. Damals hat mich > googel Statron schaltplan... dahin geleitet .-) > > Der
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Betätigung der Hupe resettet Kettenöler
mir sehr mysteriös vor. Hier sieht es besser aus: http://www.mdvp.de/Kette/Oiler.html Über den BUZ11 lässt sich noch streiten, aber würde jetzt wohl zu weit führen. Jetzt ist die Frage welche Version der TO hat.
meinst, ich hab die letzte Version 2.6 Modelpflege 2011. Hier wurde eine Leiterbahn die unter dem Buz11 lief auf die Unterseite der Platine verlegt.
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Peak-Belastbarkeit Freilaufdiode
Mit den BUZ11 wirst du nicht glücklich. Nimm irgendwelche Logic level MOSFETs. Notwendig viel schnellere Dioden, Besser mindestens 3A Shottkies, damit bissel PWM auf einen Motor geht oder so.. Ich vermute, mit
Danke!! Das sind gute Infos und Inspirationen. Artikel zu Freilaufdiode: Danke! BUZ11 nicht optimal: Habe ich schon öfter gelesen, habe ich halt ein paar rumliegen und wollte die hier verwenden. BUZ11 nur 5A ungekühlt: ja, das stimmt. Ich bin auch nicht ernsthaft davon ausgegangen
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Buz11 FET an ATMega8
diesen Sachen doch noch sehr beschränkt. Dennoch, ich würde gerne mit einem Mikrokontroller einen Buz11 FET ansteuern. Kann ich diesen direkt ohne irgendwas dazwischen mit einem Pin des ATMega8 verbinden und dann (wie bisher eine LED) an und abschalten? Danke für eure Antwort auf diese, hoffentlich
mit einem Pin des ATMega8 verbinden und dann (wie bisher eine LED) an und abschalten? Nein, der BUZ11 braucht 10V um voll durchzusteuern. Für die 5V des AVR bäruchte man einen LogicLevel MOSFET wie IRLZ34. Beim BUZ11 brauchst du einen MOSFET Treiber wie MC34151 dazwischen. Das iat aber kein
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Stabile Spannung für JN5168
Nimm lieber einen Spannungsregler, gibts massig. Und der BUZ11 ist auch keine glückliche Wahl mit 3,3V-Ansteuerung.
falsch herum angeschlossen. Nimm lieber einen kleinen Spannungsregler. Blockkondensatoren fehlen. BUZ11 ist bei 3V auch keine gute Wahl. Besser Logik-Fet.
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Conrad Drehzahlsteller für höhere Ströme umbauen
umzubauen, weil 5A etwas "mager" sind. Meine Fragen: 1. Kann ich statt des verwendeten BUZ71 einen BUZ11 verwenden? 2. Oder kann ich zwei oder mehr BUZ71 parallel schalten? Oder geht beides? Danke im vorraus. Tim
Ein BUZ11 sollte schon gehen obwohl es bessere gibt. Parallel schalten ist keine gute Idee.
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12V Relais schnarrt wg. ansteigender Steuerspannung
Ben R. schrieb im Beitrag #6795974: > Es kamen wohl unter anderem Bauteile wie BUZ11 FET Hi, BUZ11 ist doch steinalt. (Ich würde Typen, die mit IRF oder so anfangen, favorisieren.) Aber wer suchet, der findet: http://www.digipool.info/m/index.php/MOSFET_BUZ11 ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #6796656: > BUZ11 ist doch steinalt. (Ich würde Typen, die mit IRF oder so anfangen, > favorisieren.) Na ja, ob da nun BUZ, AD, 2N oder IRF draufsteht, ist vollkommen egal. Der Halbleiter muß zur Anwendung passen
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LED-Disco Blitzer eingenbau
Eignet sich der BUZ 11 als FET???
Ja, der BUZ11 eignet sich gut dafür auch wenn es inzwischen neuere gibt.
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Batteriezustandsanzeige mit LED
@all Ich habe mal buz11´s Vorschlag aufgegriffen und die Schaltung aufgezeichnet. Was mich aber interessiert, wie man jetzt am besten die Bauelemente dimensionieren sollte. Kann jemand helfen?
@buz11 Ich bin Schüler und hab leider nicht die Möglichkeit und das Geld es selbst auszuprobieren. Mich interessiert die Elektronik aber sehr stark. Wäre dir also, wenn du mir es verraten könntest.
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Fragen zu einer elektronischen Last
Bauanleitung ist nicht mehr vorhanden. Das Gerät funktioniert soweit. Zwei parallel geschaltete BUZ 11 sitzen auf einem Ventilator gekühlten KÜhlkörper. Wäre es möglich, noch mehr BUZ 11 parallel zu den vorhandenen zu schalten, um die Leistung des Gerätes zu erhöhen? Könnte mir jemand erklären
Nichts mit geregelter Last. Frank Saner schrieb im Beitrag #3195739: > Wäre es möglich, noch mehr BUZ 11 parallel zu den vorhandenen zu > schalten, um die Leistung des Gerätes zu erhöhen? Die Schaltung ist das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt wurde. Der Umbau wird also leider etwas umfangreicher
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n-Chanal MOSFET Gate Driver
verwendet wird MAX4420) verstärkt werden. Das verstärkte Signal wird dann an das Gate eines MOSFETs (BUZ11) angelegt. Nun zum Problem: sobald am Drain des MOSFETs (als Low-Side-Switch realisiert) eine Last (zum Beispiel 1k Ohm) anliegt, wird der Gate Driver "vernichtet". Das Netzteil zeigt einen Kurzschluss
je nach Höhe der Last. Sebastian P. schrieb im Beitrag #4955872: > das Gate eines > MOSFETs (BUZ11) Etwas älteres konntest du nicht finden. Der BUZ11 ist seit Jahren durch wesentlich bessere MOSFets zu ersetzen und z.B. ein IRFB3207/3205 macht locker mal 70A. Auch ein billiger IRFZ44 ist dem
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Zu blöd für MOSFETs, wie ich fürchte
Widerstände R1 und R2 Heizwiderstände, die das Heizbett eines 3D Druckers betreiben sollen. Die FETs sind BUZ11 -> Auszug aus dem Datenblatt: Drain to Source Breakdown Voltage: 50V Gate Threshold Voltage: 2.1V-4V Continuous Source to Drain Current: 30A Als Stromversorgung arbeitet ein altes PC Netzteil
das Netzteil eingeschaltet habe, dauerte es nur wenige sekunden (vlt eine halbe Minute), bis der BUZ11 so heiß wurde, dass der Lack am Kühlkörper sich verfärbt hat. Auch das Heizbett war eingeschalten. Der gesteuerte Ausgang war die ganze Zeit aus! Ich wollte eigentlich die Motorsteuerungen testen und
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MOSFET als Schalter
=artikel.artnr;GRUPPE=A127;WG=0;SUCHE=buz%2011;ARTIKEL=BUZ%252011;START=0;END=16;FOLDER=A100;FILE=BUZ11%2523STM.pdf;STATIC=0;FC=669;PROVID=0;TITEL=0;DOWNLOADTYP=1;DATASHEETAUTO= Danke Tabi
Also wenn ich dich richtig verstanden habe, sachaltet der BUZ11 ab einer Gatespannung von 10V voll durch und der Spannungsabfall über Drain-Source ist NUR NOCH von Rds(on) abhängig, richtig? Und wenn die Gatespannung größer ist, dann ändert sich dieser Widerstand
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Transistor für E-Motor
Tranistor genau schauen muss? Sieh dir das Datenblatt des DYG5757 an und vergleiche es mit edem BUZ11, dann hast du keine solchen Fragen mehr ;-)
Hm, also wenn ich die Kennlinien im Datenblatt nicht komplett falsch verstehe steuert der BUZ11 bei 5V soweit durch, daß er ca. 8 A treiben kann. Ich habe hier selbst eine Schaltung liegen, bei der ein BUZ11 bei 5V_gs 6 A treibt. Müßte also bei dir auch gehen. Vergiss aber nicht einen Gate-Source-Widerstand
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2x 12V 10W Highpower LED im Auto mit einem Attiny85 ansteuern.
benutzt werden und der Preis wichtiger ist. Außerdem nebenbei gefragt, ich werde wahrscheinlich einen BUZ11 verwenden. Gibt es da auch Alternativen zu? Der Transistor muss halt 10W aushalten können, aber gerade mal 0,8A Steuern... Danke im Voraus. Im Anhang befindet sich mein bisheriger Schaltplan.
muss in diesem Sport auffallen. Nur kurz zu meiner anderen Frage: gibt es eine Alternative, zum BUZ11. Der ist ja ein bisschen "zu gut" für diesen Job. Aber andere können oft nicht 10W aushalten. SMD-MOSFETS kommen auf in Frage. Bei Conrad sollte es erhältlich sein. Wenn nicht, ist es egal, BUZ11 tut
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Transistor für LED Schaltung
Aktuell hab ich Bauteile verwendet die ich testweise zur Hand hatte. Und so kam es, das ich einen buz11a als Schalter verwende und einen ebensogroßen p-Kanal an der ausgangsseite. Jetzt wollte ich mal fragen ob jemand aus dem Stegreif heraus einen passenden Transistor wüsste welcher nicht so überdimensioniert
die Birne geht. Wenn also geblinkt wird, kommt die Spannung an die "Steuerleitung 12V" und der Buz11 aktiviert den Timer so das die Standlichtsled ausfallen, zeitgleich schaltet der zweite Buz11 die BlinkerLeds welche anschließend parallel mit dem richtigen Blinker mitblinken. Wird der Blinker nun
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Frage zu einer Schaltung mit N Mosfet Buz11
Labornetzteil durchgehen kann, ist eigentlich nicht mal zweifelhaft, sondern ausgeschlossen. Den BUZ11 über 10k zu steuern und dann mit 100nF abzufangen macht ihn GROTTIG LANGSAM, so kann das Netzteil Belastungsschwankungen nicht ausregeln sondern die Spannung am Verbraucher fällt bei Belastung erst
Die Schaltung hat das Niveau der meisten Make-Beiträge: Absoluter Schmarrn. Fangen wir beim BUZ11 an http://www.mouser.com/ds/2/149/BUZ11-91660.pdf Der wäre tauglich für 2A bei ca. 35V Eingangsspannung. Statt dem LM324 sollte man einen OpAmp nehmen der kapazitive Lasten treiben kann wie das
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Atmega Testaufbau gestört durch Motor
Hast du einen zentralen Massepunkt? Der 10R Widerstand ist zu klein. Am Gate des BUZ11 kann ein Widerstand auch nicht schaden. Du speist sonst sehr niederohmig große Sperrschichtkapazitäten und erzeugst riesige Stromspitzen, die an den Induktivitäten deines fliegenden Aufbaus ungesunde
Hast du einen zentralen Massepunkt? Gute Idee. > Der 10R Widerstand ist zu klein. Am Gate des BUZ11 kann ein Widerstand > auch nicht schaden. Du speist sonst sehr niederohmig große > Sperrschichtkapazitäten und erzeugst riesige Stromspitzen Der CD40106 treibt gerade mal 10mA, der AVR etwa 50mA
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Elektronische Last (4x) 100A
42BUZ11 fuer100A
hoch eingestellt war steuerten die Dinger nie voll durch, hatte das auch schon mit einem IFR540 und BUZ11 sobald die Frequenz runtergesetzt wurde lief es einwandfrei. Also 100A für 42 BUZ11 ist echt überdimensioniert. Schaut euch mal die Gatespannung mit dem Oszi an. Es könnte auch helfen die Gatespannung
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Strom für LED-Streifen begrenzen
ja auch für meine Parameter passen. > > Geht so, ist aber nicht optimal. Hier reicht ein alter BUZ11. Was hat der eine dem anderen voraus? >>Noch was, im Artikel steht unter Nachteilen: > >>"bei sehr hohen Stömen muss man eine Vierdrahtmessung an R2 vornehmen" > >>Das ist bei meinen
10mOhm = 1W. 10mOhm = 10e-3 Ohm. >> Geht so, ist aber nicht optimal. Hier reicht ein alter BUZ11. >Was hat der eine dem anderen voraus? Für eine 12V KSQ braucht man keinen 100V MOSFET. Im Extremfall kommt der 55V BUZ11 auf einen niedrigeren Minimalwiderstand, wenn man die vollen 10A bei
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LED Höhlen- und Taucherlampe
@Ingo nen BUZ11 würde ich nun aber nicht verwenden... Der geht doch erst bei 10Volt so richtig. Und nach den ganzen Rechnereien hier im Forum in Sachen Setup Regler reichen ein paar Kilohertz nicht aus, um mit einer
Stimmt, BUZ 11 ist schlecht. Muss ein IRL irgendwas (Logiv Level sein) sonst tut's das nicht. Mit ein paar KHz meinte ich etwas in der Größenordnung zwischen 20k und 50k. Da reicht dann schon eine recht preiswerte
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Hilfe bei Schaltplan - Potentionmeter
> Ich bestell den Poti dann mal und poste hier mein Ergebnis! > Vielen Dank! Na ob dafür ein BUZ11 geeignet ist...
Mein Physiklehrer hat gemeint ein BUZ11 passt. Ich werde das jetzt einfach zusammenbasteln. Und dann werden wir schon sehen obs funktioniert oder nicht. Es heißt ja nicht umsonst "Versuch"....
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Schaltnetzteil IC
andere Komponente wird im Endeffekt 30-60VDC auf 12V Transformiert Als Schalt Transistor wird der BUZ11 verwendet mfg
Es gibt deutliche bessere Mosfets als den BUZ11. z.b. der irfz44n
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RGB Controller!
Transistoren nicht so "Heiß".ist es denn möglich größere Transistoren reinzumachen.Hab glaube ich noch BUZ11 oder sowas rumliegen. Verbaut auf der Platine sind A2SHB Transistoren. Aber komischerweise geht ja jetzt die Fernbedienung nicht mehr seit dem der Heißkleber da drüber gelaufen ist. Was soll ich
funktioniert. Ich habe es mal anders versucht.Der 1. Transistor ist ein PNP BC557B und der 2. ein BUZ11.Beim Ausschalten des Controllers glimmt die 1. LED nur und geht nicht ganz aus.Ich habe am 1. Transistor am Emitter bei ausgeschalteten Zusatnd noch 3.2V sodass der BUZ11 irgendwie immernoch durchschaltet.Also
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Unterschied zwischen Trafo und Royer Converter
Drumherum sind Ferritkerne, sodass ich eine Rohrähnliche Anordnung hab. Das ganze dann mit einem BUZ11 als Sperrwandler in Betrieb genommen und getestet. Berechnet hab ich alles bei 25kHz, mehr Ausgangsleistung (Faktor 3!) hab ich bei niedrigerer Frequenz. Wirkungsgrad hab ich noch nicht betrachtet
! Der Royer Converter nicht! Siehe Artikel! Den BUZ11 hab ich aus zwei Gründen genommen: Sehr kleiner Bauteilaufwand und sehr einfach zu steuern, da ich einfach nen Funktionsgenerator dran hängen kann. Ich habe gelesen, dass Schaltnetzteile auch so arbeiten
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Lüfter über PWM, Bauteilauswahl?!?
>PWM-Frequenz von 10KHz Noch ein Tip: Der BUZ11 hat eine Ciss Eingangskapazität von 2.1nF zusammen mit R2=10K ergibt das eine schöne Tiefpassverzögerung beim Ausschalten. Rechne nach ob du da mit deinen 10KHz hinkommst (insbesondere bei PWM>50%
Ich benutze die schaltung mit nem BUZ11 und anstatt dem optokoppler (der ind einem fall jedoch sinnvoll ist) nen normalen Transistor und das bei ca 35KHz ohne probleme! bei so einer hohen frequenz kann man eigendlich sogar das LC glied weglassen
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Bitte um Aushilfe bei einer Lüftersteuerung
Ich sehe gerade, daß dort auch Datenblatt zum runterladen ist. Also noch einfacher. BUZ11 z.B.
wieviel Strom? Sollte es keiner sein --> selbstsperrend. Es sind übrigens fast alle selbstsperrend. BUZ11 wurde genannt - der ist mir auch eingefallen, aber ich wusste nicht, ob es den überhaupt noch zu kaufen gibt.
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Standard FET
FETs wie zB. den BUZ 11 kannste mit 5 V nicht einfach ansteuern. Elektor macht das immer wieder. Aber der FET steuert nicht richtig durch und sperrt auch nicht richtig. Er wird sehr warm. Der FET braucht unbedingt einen
CD4049 bei dem alle Inverter parallel geschaltet sind (Vcc an 12V). Der CD4049 treibt dann den BUZ11, der beim Umladen der Gatekapazität gerne mal 250mA Gatestrom zieht. Jetzt geht's auch mit hohen Schaltfrequenzen und problemlos bis >10A. Reiner
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Ersatz-Mosfet Vorschlag gesucht
der das Profil > halbwegs erfüllt. 60V und 10 Ampere sollten eigentlich ausreichend sein. Ein BUZ11 reicht. Der kommt mit 50mOhm auf 1V/20A runter, hat also viel Luft. GGf. nimmt man einen IRLZ34N, der braucht weniger Spannung für die Vollaussteuerung.
Endlich haben ein paar BUZ11 den Weg ins Haus gefunden und die Last funktioniert wieder wie sie soll. 58 ct waren dann doch ein überschaubares Lehrgeld. Abschließend kommen mir aber Zweifel an der Fehlerursache: Alle neuerlich
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Stromquelle >10A für Styroporschneiden konstruieren
die PWM würde ich aus dem Bauch heraus eine Frequenz von 100 oder 500 Hertz wählen. Wenn Walta's BUZ11 nicht explodiert ist, wird mein IRLZ34N das wohl auch aushalten. Danke nochmals an euch alle. Ich werde von (Miss-) Erfolgen berichten. Mov
PWM würde ich aus dem Bauch > heraus eine Frequenz von 100 oder 500 Hertz wählen. Wenn Walta's BUZ11 > nicht explodiert ist, wird mein IRLZ34N das wohl auch aushalten. Nur Mut! Wer nicht losgeht, kommt nie an... Old-Papa