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LED abrupt ausschalten
Schweben die im leeren Raum? Und wozu das Tasten-Nachleuchten? Der TLC555 verbraucht 170 µA. Ein CD4000-Baustein wenige µA. Und ohne Spannung fließt ganz abrupt oder auch die ganze Zeit gar kein Strom. Funktioniert denn der Rest der Schaltung schon? (Gähn)
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12V Logikbausteine
> HEF 4000 Aka CD4000-er Serie http://www.hobbyprojects.com/datasheets/cmos_cd4000_series_datasheets.html
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Alte Datenblatt-Bücher
Microprocessor TLCS-Z80,85 1990 (9) National Semiconductor Logic Databook Volume 1. MM54HC/74HC, CD4000, etc. etc. 1984 (10) ECA Vergleichstabelle / Referenztabelle für Transistoren, dioden, thyristoren, IC. 1N...60000mü Band 2 Lauter solcher Sachen halt, das hier ist nur ein kleiner Einblick.
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Hilfe gesucht! D-Flip-Flop will nicht.
LVC-Typ sein. Datenblätter sind wohl nicht Dein Ding? 74HC ist etwa 10-mal langsamer. Und die CD4000-er sind etwa 100-mal langsamer. Die sollten sogar auf nem Steckbrett funktionieren. Trotzdem ist ein 74HC14 als Trigger ne gute Idee (für max 6 Tasten). Peter
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welche Transistoren/ICs für hohe Frequenzen (3MHz)?
Die CD4000 sind auch sonst nicht grad schnell, aber bei 3V wirklich scharchlangsam. 74HC empfohlen. Schaltungen erklärt man im Bild und nicht mit Worten.
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AMUX wird sehr heiss
dann qualmt. Widerstand vor die Pins ist dabei lebenswichtig. Bei den als Muxer gern verwendeten CD4000 sollte man ausserdem einrechnen, dass der Latchup früher eintritt als man von Atmels und 74HC gewohnt ist.
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2 MHz erzeugen mit LM555
wie die Fliegen und in CMOS noch schneller. Wenns bis 15V gehen soll, nehme ich Standard-CMOS (CD4000), die sind wesentlich robuster. Z.B. der 4046 oder 4047 sind hübsche Oszillatoren, bei 15V sollten die auch 2MHz können. Peter
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
keine. Da kann man sich jetzt auswürfeln, was da zuerst abraucht. Denn im Gegensatz zu altem CMOS(CD4000-Serie) haben die Ausgangs-Transistoren in 74HC einen wesentlich niedrigeren Rdson. Da sind 100mA pro Ausgang möglich - aber nicht sehr lange. Mein Rat: Leitungen zu den Displays unterbrechen und die
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4017 unbeschaltene Ausgänge
mit Alter zu tun, Keep cool. Die 74HC sind nun einmal mehr als ein Jahrzehnt frischer als die CD4000, ob das was mit dem Strom zu tun hat oder nicht. Mehr wollte ich damit eigentlich garnicht ausdrücken. Aber die Silicon Gate CMOS Technik der 74HC gab es anno CD4000 sowieso noch nicht. Könnte schon
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8080 statisch?
zusammenhängt, dass der auch einer der ersten in CMOS implementierten Prozessoren war (Metal Gate CMOS, vgl. CD4000 Logik).
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AND - Gatter schaltet nicht durch
fliesst normalerweise so gut wie kein Strom. Bei Ausgang auf Ausgang allerdings schon, nur sind die CD4000/HEF4000 bei 3V so stromschwach, dass dabei nichts anbrennt. Aber die resultierende Spannung grob in der Mitte landet, wenn der eine Ausgang hoch zieht und der andere runter.
ebenso einen 5V-74HCT/74ACT Eingang, nicht aber einen normalen (nicht TTL-komptiblen) 5V-74HC/74AC/CD4000 Eingang. Das ist auch keine Besonderheit vom Maxe, sondern gilt für TTL/CMOS-Mix bei 3,3/5V-Mix generell. Nur hat das nur dann etwas mit der hiesigen Schaltung zu tun, wenn gemischt TTL und CMOS
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Transistor inverter für mittlere Frequenzen
Widerstand (10-70 Ohm) in Serie schaltest. >nur ich brauche höhere Spannungen Wie hoch? Die CD4000er-Serie kann bis 15V arbeiten und ist definitiv schneller als der Transistor.
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Gatter (CMOS) für höhere Spannungen
wird: zu Fuss aufbauen (Dioden+Transistor) kann lohnender sein. Ansonsten kann die Logikfamilie CD4000 bis 15V, aber für sichere 30mA wird ein Treibertransistor nötig.
zu Fuss aufbauen > (Dioden+Transistor) kann lohnender sein. Ansonsten kann die Logikfamilie > CD4000 bis 15V, aber für sichere 30mA wird ein Treibertransistor nötig. Was ist heutzutage so der "Allerwelts-Schalttransistor" für solche Anwendungen? Früher nahm man BC107 oder 2N3904.
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LED SChaltung für 2Bit
Geht nur, wenn die CMOS-Gatter mit Vcc=8V arbeiten. Mit CD4000 ist das möglich, mit 74HC nicht.
A. K. wrote: > Geht nur, wenn die CMOS-Gatter mit Vcc=8V arbeiten. Mit CD4000 ist das > möglich, mit 74HC nicht. Ja, die CMOS Gatter arbeiten mit 8V Betriebsspannung. Ist die Schaltung sehr umständlich oder würde das ein Profi ähnlich lösen?
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4-fach RS FlipFlop 100mA
Die CD4000/MC14000/HEF4000/wieauchimmer4000 können auch keine 10mA, jedenfalls nicht bei 5V. Kaputt gehen sie bei den Versuch nicht, aber sie können schlicht den Strom nicht liefern. Etwas besser sieht es bei
Es gibt zwar viele CD4000 als 74HC4000, aber scheinbar nicht den 4043. Pech.
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Eagle-Lib für MC14043B bzw. TC4000BP
Die CD4000er sind in Eagle schon drin.
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Unterschied zwischen MC14538BCP und HEF4538BP
Der MC14538BCP entspricht wahrscheinlich dem CD4538B aus der CD4000B Reihe, der Original-Baureihe von RCA. Die HEF4000 Reihe ist funktional gleich, aber in (damals) etwas modernerer CMOS-Technik aufgebaut und hat ggf. geringfügig andere Charakteristika. Normalerweise
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74'er für Ausbildung
CD4000/HEF4000 und LEDs kombinieren sich nicht so gut. Zu wenig Strom. Hat nur den Vorteil, das ein paar Meter Kabel kein Problem darstellen.
Bei 5 V Versorgung sidn die CD4000er Serie Gatter eigentlich kurzschlußfest. Die 74LS gatter vertragen einen Kurzschluß gegen GND, aber nicht gegen Vcc. Da könnte die 74HC serie sogar tolleranter sein. Wenn man es etwas moderner will
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PWM mit OPs erzeugen
Slew Rate wäre etwas über 100V/µs schön. Schalte dem Vorschlag von "Exe" doch einfach ein normales CD4000er Gatter nach. Ein 4049 Inverter hat bei 10V Versorgung typ. 40ns Risetime und 20ns Falltime, das sind 250 bzw. 500V/µs Slew Rate. Bei 12V Versorgung sind sie noch etwas schneller.
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Pegelwandler SD-Karten tauglich
> Pegelwandler besser gewesen? Wäre definitiv besser gewesen, bei dem angepeilten Tempo. Die CD4000 sind nunmal schnarchlangsam. Es sei denn man betreibt sie bei 15V. PS: Welcher DSO-Hersteller hat denn den Kalibrierausgang vergessen?
usbprog an I wackelt, wackelt C nicht mit > :) Sehr kreativ ;-). Funktioniert nur, weil die CD4000 am Ausgang derart schwachbrüstig sind, dass sogar das EEPROM dagegen anstinken kann. Ersetzen den mal durch einen HC4050, das sieht dann anders aus.
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serieller Bus mit 1 Sender und 96 Empfängern
Na also. Das ist mit normalem Logikpegel zu machen. Am einfachsten mit einem Treiber-IC aus der CD4000 Reihe, die sind so langsam dass kein Abschluss nötig ist. Für 9600bd langt's trotzdem. Wenn du allerdings befüchten musst, dass die Massepegel soweit divergieren, dass es mit Logikpegel nicht geht
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welchen synchron zähler?
Warum, ist Dein Netzteil zu stark? Wenn Du die ICs eh neu kaufst, dann nimm besser 74HC oder CD4000-er. 74F oder 74AC und Konsorten darfst Du auf keinen Fall nehmen, sonst geht nichts mehr. Die sind viel zu schnell und erzeugen oder empfangen nur noch Störungen. Es sein denn, Du bist ein Meister
im HF-Layouten und nimmst am besten 4-Layer, dann laufen auch diese Super-Highspeed Teile. Die CD4000-er sind am Bastlerfreundlichsten (schaffen nur 1MHz bei 5V). > Ich weis nicht wie ich das Multiplexen der Anzeigen genau realiseiren > soll. (Mit dem FPGA wars so einfach, ich bemerke dass es
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Logik Gate mit Differntial Output
Es gibt allerdings einen Exot aus der CD4000 Serie, in dem sowohl irgendwelche Gatter als auch ein paar Inverter drin sind. Die Bezeichnung habe ich allerdings grad nicht parat.
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CMOS zu langsam bei 12MHz?
CD4000 oder HEF4000 sind dafür tatsächlich zu langsam. Alternative sind 74HC Typen, hier 74HC08. Der ist zwar funktionskompatibel, _nicht_ aber pinkompatibel.
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Mehrere DS18B20 mittels Multiplexer an ATmega32
Naja, die CD4000-er sind bei 5V nicht gerade der Renner. Ich glaub, die haben so etwa 1kOhm, das ist schon heftig. Die sollte man daher nur wirklich bei 12..18V nehmen. Bei 5V nimm besser den 74HC4051. Peter
Peter Dannegger wrote: > Naja, die CD4000-er sind bei 5V nicht gerade der Renner. > Ich glaub, die haben so etwa 1kOhm, das ist schon heftig. > Die sollte man daher nur wirklich bei 12..18V nehmen. lt. Datenblatt 100 bis 500 ohm, aber
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"Logik?" Suchbegriffe für Google gesucht
sdyu001z.pdf Dort Seiten 33 und 34. Gebräuchliche Logikfamilien sind die Serien "CD4K" (auch "CD4000" ; diese beginnen mit 40xx oder 45xx) sowie "HC" (74HCxx) . ==> Vielleicht kommt der speziell der Typ 40192 in Frage. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd40192b.pdf Das Bauteil gibts
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Probleme mit SPI evtl schlechtes PCB layout
Serienwiderstand kann helfen, sauberes Leitungsdesign, Abschluss usw - oder schnarchlangsame Bausteine (CD4000).
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Programming ATMega32 ohne VCC
Flash bei solcherart Programmierung lange seinen Inhalt bewahrt. Empfehlung: Mach sowas mal mit CD4000 Chips und schalte in diesem Betriebszustand dessen hinreichend stark zu dimensionierende Stromversorgung ein. Wenn du Glück hast passiert nichts. Wenn du Pech hast fliegt der Deckel weg.
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Ich suche eine günstige Porterweiterung für ATmega32
dass die LED-Stränge > vorraussichtlich mit 12V betrieben werden. Die Logikbausteine aus der CD4000-er Reihe lassen sich direkt mit 12V betreiben. D.h. Pegelwandlung ist dann nur am Anfang einen Strangs von Schieberegistern notwendig. > Kann man eigentlich die IC's zum Einsparen von Kabeln auch
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TTL Pegel auf 9 bis 12 Volt erweitern
adressiert, das ist ein Aufwärtswandler. Der zweite Text widersprach Dennis' These, dass sich jeder CD4000er als Abwärtswandler eignet. Hättest du gleich geschrieben, dass es um die Ansteuerung eines Power-MOSFETs geht, wäre viel überflüssige Tipparbeit unterblieben. Dafür sind spezielle ICs zustanding
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Probleme mit Pspice und CD4000.lib
hier ne menge Kompetente Leute unterwegs sind. Also mein Problem ist folgendes. Ich habe mir die CD4000.lib runtergeladen. Wenn ich nun ein Gatter (4009UB) nehme und es beschalte und dann die Simulation starte, bekomme ich den Fehler: ERROR -- Model IO_4000A used by X_U1A.U1 is undefined Bei der Simulation in "configuration files" habe ich natürlich die cd4000.lib eingebunden mit "add to design" Ich habe schon nach diesen Fehler gegoogelt, auch nach der Lib speziell habe ich schon gegoogelt, leider nichts schlüssiges gefunden, wäre nett wenn mir jemand
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74HC245 Levelshifter ?
Unter den 74HC und CD4000 sind 4050 und 4049 an dieser Stelle abweichend konstruiert und verdauen ehebrlich höhere Spannungen als VCC. Aber nur diese beiden.
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Einfache Satelitenelektronik selber bauen
die dafür programmieren mussten. Die konnten freilich schon über 6MHz, und das mit der Technik der CD4000-Serie.
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Atmeg8 im Leerlauf sehr heiß??
Pinput vom Tiny2313 auf einen Mega32 zu extrapolieren. Vor ein paar Monaten hatte hier jemand ein CD4000 IC zum Glühen gekriegt, indem er ihn durch falschen Anschluss in den Latchup brachte. Er hatte Glück, der Chip überlebte es. Würde ich hier nicht drauf wetten, auch wenn die AVRs recht robust sind.
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AD-W. - Shiftregister - Atmega8 - SPI
damit man durchsieht. TravelRec. hat natürlich recht, 1MHz bei 5V ist schon kritisch bei den CD4000-ern, da muß man schon ganz genau die Timings beachten (Datenvorhaltezeit, Pulsdauer, Durchlaufzeiten usw.), ohne Datenblatt lesen läuft da garnichts und 8MHz kannste voll knicken. Wenn es nur
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Mehrere Analogsignale messen
der CD4051 (1-8), 52 (2 * 1-4) und '53 (4 * 1-2). http://www.ee.washington.edu/stores/DataSheets/cd4000/cd4051.pdf Durch Kaskadierung mehrerer Analogmultiplexer lässt sich die Anzahl der Eingänge erhöhen, allerdings wird so für jeden Multiplexer ein Serienwiderstand (Ron aus Datenblatt) hinzugefügt
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Switchen von 2 datenleitungen auf einen adc-eingang?
Beispiele dafür sind 4051, 4052 und 4053 - näheres hier: http://www.ee.washington.edu/stores/DataSheets/cd4000/cd4051.pdf (das ist ein TI-Datenblatt, aber google spuckte diesen Link schneller aus). Der 4051 ist ein 8-zu-1 Multiplexer, der 4052 ist zwei 4-zu-1 Multiplexer und der 4053 enthält vier 2-zu-1
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warme cmos
hinsichtlich der Leiterbahnführung jedoch eher nicht. Umgekehrt wär's besser. Das sollte aber bei CD4000-ern nicht arg ins Gewicht fallen. Aber was anderes: Schmeiss mal probehalber R3 raus - was passiert dann? Ein 1K Lastwiderstand ist für CD4000-er viel zu niedrig. 10K passt besser.
jedenfalls so weit, dass dessen Ausgang oft ausserhalb der üblichen Pegel für CMOS liegen sollte. Die CD4000-er sind nicht sonderlich belastbar. Wieviel Strom fliesst denn in IC3 rein? Hast Du mal die Vdd- und GND-Pegel an den ICs nachgemessen, ob da evtl. einer arg aus der Reihe tanzt? Was die Frequenz
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Adressierung Porterweiterung mit IC 4514
Wenn Du die 74HC573 als MMIO bei 8051 oder AVR anschließen willst, vergiß den 4514. Die CD4000-Serie ist viel zu langsam, da müssen mindestens 74HCxx ICs ran. Aber warum überhaupt so umständlich ? Einfach die nötige Anzahl 74HC595 hintereinander ans SPI und gut is. Peter
Wenn man sämtliche Pins per Software steuert, ist auch ein CD4000-er schnell genug. Man kann ihm nur genug Zeit geben. Sinnvoll ist es so natürlich nicht, zumal der 4514 ein die Grösse eines 24pin EPROM hat. Ich frag mich eher, ob damit Aus- oder Eingänge gebaut
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Schieberegister
Nein, 2MHZ sind ein Klacks. HC/HCT kann mindestens 20MHz ab, nur die CD4000-Serie ist etwas lahmarschig. Ich kenne den 4433 nicht, hat der wirklich nur einen 8-Bit Stackpointer ? Ansonsten siehts o.k. aus. Die Dateneingänge des 164 sind verundet, also entweder beide