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Switchen von 2 datenleitungen auf einen adc-eingang?
Beispiele dafür sind 4051, 4052 und 4053 - näheres hier: http://www.ee.washington.edu/stores/DataSheets/cd4000/cd4051.pdf (das ist ein TI-Datenblatt, aber google spuckte diesen Link schneller aus). Der 4051 ist ein 8-zu-1 Multiplexer, der 4052 ist zwei 4-zu-1 Multiplexer und der 4053 enthält vier 2-zu-1
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Hilfe gesucht! D-Flip-Flop will nicht.
LVC-Typ sein. Datenblätter sind wohl nicht Dein Ding? 74HC ist etwa 10-mal langsamer. Und die CD4000-er sind etwa 100-mal langsamer. Die sollten sogar auf nem Steckbrett funktionieren. Trotzdem ist ein 74HC14 als Trigger ne gute Idee (für max 6 Tasten). Peter
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Transistor inverter für mittlere Frequenzen
Widerstand (10-70 Ohm) in Serie schaltest. >nur ich brauche höhere Spannungen Wie hoch? Die CD4000er-Serie kann bis 15V arbeiten und ist definitiv schneller als der Transistor.
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[S] Hersteller und Datenblatt zu diesen CMOS-ICs
wie das Harris-Logo [1], aber ohne die Wellenlinien. Eine Datenblatt-Suche nach "Harris" und der CD4000-er Nummer bringt nix Gescheites, außer jede Menge Datenblätter von TI. Die im Netz verfügbaren Datenbücher von Harris sind von 1974 [2] bzw. 1975 [3] und tragen auch nur das Logo mit den Wellenlinien
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins rauszufinden
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74xx reihe, Eingangspannung ohne VCC
Bei CD4000 und 74HC ist nur bei 4049 und 4050 eine Eingangsspannung deutlich über Vdd zulässig. Andere Schutzbeschaltung.
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CD4035 PSpice Library
Hallo, hat jemand eine Library für Spice, in dem der CD4035 ist? Alle CD4000.lib, die ich finden konnte, beinhalten dieses Ding nicht. Vielen Dank im Vorraus, DL3YC
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50mS Countdown
freigeben wie man möchte. Für Logikverschnurzelungen eignen sich auch die CMOS Bausteine der CD4000 Serie, die auch gleich mit 12V klarkommen.
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4017 Wie viel Strom frisse er?
nur von der Last (hier der LED) und den Schaltvorgängen bestimmt. Der statische Stromverbrauch der CD4000 Logik-ICs liegt üblicherweise im Nanoampere-Bereich. Siehe Datasheet unter quiescent current.
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Signalform bei Schmitt-Inverter unklar
... :-) CD40106 https://www.mikrocontroller.net/topic/396712#4567901 mit Schaltung in der CD4000_v_test-1.zip
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
mit 5V. - vergleichbare, aber nicht immer identische Funktionen gibt es in der auch schon älteren CD4000er-Serie mit dem Vorteil, dass die von 3V ... 15V betrieben werden können. - bei den 74..Cxx-Serien gibt es viele Unterfamilien, die sich im Versorgungsbereich und der Geschwindigkeit unterscheiden
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Warum keine Hochvolt-Mikrokontroller?
? Gibt es ja. Zu den von dir erwähnten HCF4000 CMOS-Teilen passend hatte RCA (dort hiess das CD4000) in gleicher Technologie vor gut 40 Jahren auch ihren COSMAC entwickelt. Den gab es bald auch in der strahlungsfesten SOS-Version. https://en.wikipedia.org/wiki/RCA_1802 Aber wie oben schon geschrieben
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Software- oder Hardware Wirrwarr? Wie würdet ihr es machen?
Schaltungsteile zustandezubringen. Welche SR sind es übrigens? HC165 im SO-14 Gehäuse oder HC589 bzw irgendein CD4000er? Andrerseits kann man oft ein ästhetisch ansprechendes Layout auch mit ein paar Vias zustandebringen. Ich würde mir wegen ein paar strategisch angebrachten Vias nicht zu viele Gedanken machen.
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Ausgangswiderstand 74HC versus 74LVC
Analogeingang brachte keine Abhilfe. Erst eine Schottky-Diode am Kommunikationseingang brachte Ruhe. CD4000 ICs verhalten sich ebenfalls "komisch" hier jedoch wenn die positiven Schutzdioden leitend werden. Gruß Anja
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
alles egal ob TTL oder CMOS VCC. > > Sicher? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die CD4000-Chips kamen von Harris, ursprünglich RCA. In dem PDF steht auch "Data sheet acquired from Harris Semiconductor", um zu zeigen, dass es nicht den TI-Standards entspricht. (Bei bipolaren Opamps wäre
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Reparaturbericht: ECD100 C-Meter LCD Anzeige Problem durch Displayalterung
Rechteckspannung und Phasenlage zur BP war einwandfrei getaktet. Der Digitalteil besteht aus fast 30 CD4000er die mit 14V betrieben werden. Ein interner Booster Converter erzeugt von den 4 AA Zellen (6V) die 13-14V. Das LCD muß offensichtlich ein Hochvolt LCD sein. Datenblatt war für mich bis jetzt noch
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Low Cost 5 s Verzögerung
Ahnung, was der Unterschied zwischen einem CD4538 und > einem HCF4538 ist. Es gibt ihn. Die CD4000 verwenden metal gate Technik, die HCF4000 silicon gate Technik und sind etwas schneller. Aus heutiger Sicht ist das allerdings eher selten relevant.
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flip flop flankenerkennung
Bei den RCA CD4000 Bausteinen ist oft eine detaillierte Innenschaltung angegeben. So auch beim CD4014B. Mit zweistufigem Flipflop: https://www.ti.com/lit/gpn/cd4014b
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Frage zur Masseführung
kommt auf die Signale auf den Leitungen an. Für ein 77 GHz Radar gelten andere Kriterien als für CD4000er-Logik. Alexander schrieb im Beitrag #8069721: > (kein HF nur bisschen kHz PWM) Hast du dir einmal das Spektrum deiner PWM angeguckt? Die hohen Frequenzanteile entstehen durch die Flankensteilheit
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QT auf Beaglebone Black - libGLESv2.so.1 wird nicht gefunden
arm-linux-gnueabihf/libglib-2.0.so.0 (0xb5cea000) librt.so.1 => /lib/arm-linux-gnueabihf/librt.so.1 (0xb5cd4000) libdrm.so.2 => /usr/lib/arm-linux-gnueabihf/libdrm.so.2 (0xb5cb9000) libglapi.so.0 => /usr/lib/arm-linux-gnueabihf/libglapi.so.0 (0xb5c85000) libfreetype.so.6 => /usr/lib/arm-linux-gnueabihf
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Zwei Schieberegister auf zwei Platinen: Gleicher Takt + Flachbandkabel
Problem und die tritt bei 20Hz genauso auf wie bei 20MHz. Aber es gibt schon eine Richtung: HC, CD4000, AVR.
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Step Up oder Step Down? Vorteile?
je nach Exemplar) von 1,8 bis 5,5 V ohne weitere Regelstufen. CMOS halt – das CMOS-Urgestein CD4000 lief schließlich auch zwischen 3 und 15 V Versorgungsspannung.
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
als unsere 8-Bitter hier. Die 4000er ist CMOS und auch uralt. Yep, CMOS gab es, die metal gate CD4000. Aber noch kein schnelles CMOS wie die silicon gate 74HC. Zudem: 8080: 4.8K transistors 20 mm^2 -- Intel NMOS 1802: 5K transistors 27 mm^2 -- RCA CMOS Fällt dir darin was auf? Soweit mir
unsere 8-Bitter hier. Die 4000er ist CMOS und auch uralt. > > Yep, CMOS gab es, die metal gate CD4000. Aber noch kein schnelles CMOS > wie die silicon gate 74HC. > Warum ist ein Metall Gate so viel langsamer? Sieht so aus, als wäre einfach nur die Oxidschicht dünner. > Zudem: > 8080: 4.8K
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7-Segment Anzeige 3-3tellig
aus meiner Sammlung raussuchen, aber in der AN313 von Fairchild fand ich schon mal das: "For most CD4000 and MM74C CMOS operating at VCC=5V, the designer does not need to worry about excessive output currents, since the output transistors usually cannot source or sink enough current to stress the metal
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Xor gatter soll auf +3V schalten nicht auf Masse
z.B. ist eine Spannung von -25 bis -3V logisch 1 und +3V bit +25V logisch 0. CMOS (74HC(T)xxx, CD4000) ist normal Positive Logik: HIGH = 1, LOW = 0. > Was ein IC am eingang erwartet und was es dann > am Ausgang ausgibt gehören leider zu den dingen die ich noch nicht > erklärt bekommen habe und
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
ist ok, 74HCT00 ist ok, aber 7400/74S00 haben neben dem Stromverbrauch einen zu hohen Fanin. Auch CD4000er sind tabu.
Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, 74HCT, 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Und der HC138 an einer NMOS CPU wirkt etwas schräg. An alle Freunde von Bustreibern, von wegen knappem Timing, Fanin, Fanout und so: findet ihr welche? Da sind circa 18
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DCF77 ausgefallen
erste war ein TTL-Grab mit Minitron und zweistelligen Watt, Die, von der ich schrieb, ist mit CD4000er aufgebaut und hat zwei sechstellige LCDs - die musste ich schon mal ersetzen; ich mag gar nicht dran denken, was die ursprünglich gekostet hatten (80er Jahre). Auch der Empfänger war Eigenbau -
HildeK schrieb im Beitrag #7289332: > Die, von der ich schrieb, ist mit CD4000er aufgebaut und hat zwei > sechstellige LCDs - die musste ich schon mal ersetzen; ich mag gar nicht > dran denken, was die ursprünglich gekostet hatten (80er Jahre). > Auch der Empfänger war Eigenbau
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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
sind dann im Prinzip noch die ganz alten A-Typen von 1970. Die wirklich ganz alten ungepufferten CD4000 haben entweder ein "A" hinten, oder überhaupt nichts, kein "UB". "UB" hat man erst drangehängt, als die paar damit hergestellen Typen die einzig verbliebenen dieser Technik waren. Gebraucht werden
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Frage an die Layouter: 4 parallele ADC's massemäßig entkoppeln
Grund verwende ich auch heute noch in gemischt analog digitalen Schaltungen gerne die alte langsame CD4000-Serie. >Ok, Pi-Filter, schonmal gehört/gesehen, noch nie selbst definiert. Gibt >es da Faustformeln für die Dimensionierung? Spulen nehmen immer soviel >Platz weg :/ Einfache 0.1µ/10µTA-Kombinationen
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Register konfigurierbaren AY-3-1015 als Async-Schnittstelle. Mehr war nicht nötig. Und natürlich CD4000 als Logikbausteine, keine systemfremden TTLs. Hippelhaxe schrieb im Beitrag #7759266: > damit man nicht jedes Mal von vorn anfängt Liegt dabei im Flash vom PIC oder AVR, der auch als Bootloader
> konfigurierbaren AY-3-1015 als Async-Schnittstelle. Mehr > war nicht nötig. Und natürlich CD4000 als Logikbausteine, > keine systemfremden TTLs. Setzt halt auch eine serielle Datenquelle für den Boot-Code voraus.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
keine. Da kann man sich jetzt auswürfeln, was da zuerst abraucht. Denn im Gegensatz zu altem CMOS(CD4000-Serie) haben die Ausgangs-Transistoren in 74HC einen wesentlich niedrigeren Rdson. Da sind 100mA pro Ausgang möglich - aber nicht sehr lange. Mein Rat: Leitungen zu den Displays unterbrechen und die
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
. Der 2N4401 ist auch interessant. Falls du mit CMOS mal spielen willst: Die Daten für CD4000er findet man im DB des CA3600.