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Elektronische Sicherung als IC?
der erforderliche Kühlkörper dir dann einen Strich durch die Rechnung machen. Naja, vieleicht L200.
es sich um Spielzeugmotoren. I max ca. 350mA. Sollte bei 1A einstellung eigendlich gehen. Der L200 geht auch nicht. Ich habe eine Transistorstufe als Spannungsfolger vor dem Motor.
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Einfaches Stromgeregeltes (Labor)Netzteil
Nimm einen L200, und lasse den Quatsch mit den beiden LM317.
Das Problem mit dem Poti bei der LM317 Stromquellenschaltung als Strombegrenzung und bei dem L200 ist, dass es als shunt benutzt wird. D.h. es wird eine realativ große Verlustleistung über dem Poti abfallen. Ein "normales" Poti wird deshalb nicht gehen. Beide IC (L200 und LM317) sind ungünstig,
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? weil wir im uC.net sind ufert die "Diskussion" stets aus. > > Es gibt übrigens mindestens zwei gute Gründe für ein
Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Weil viele der Diskussionsteilnehmer nicht unbedingt wirklich so den Durch-/Überblick haben... . Grüße Löti
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HM 203-6 Fehler
Also kommt der Fehler von der Spannungsversorgung, denn: Mir ist die Messpitze beim Ausmessen des L 200 (TDA200) versehentlich von Pin 1 auf 2 abgerutscht und hat kurz gebrückt: Welch Wunder, der Strahl war auf einmal sauber in der Mitte. Der L 200 gibt aber seine 12 V sauber auf Pin 5 aus. Den OP
die Halbleiter für die -12 V Erzeugung nicht, ich tausch die einfach mal aus inkl. diesem suspekten L 200, der mir für meinen Geschmack zu schnell warm wird. Fotos folgen, wenn das nicht fruchtet.
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Portabler Verstärker
machen. Das geht mit Bleiakku besonders einfach: Du kannst z.B. ein PB137-IC nehmen. Mit einem L200 gehts auch; der ist etwas billiger. Gruss Harald
> 2 * TDA2030V > 1 * Bleigelakku 12V, 7.2Ah Daraus lässt sich das bauen, und den PB137 oder L200 mit Schaltung nach Datenblatt um den Akku zu laden. Bleibt der Bassfilter, passiv reicht wohl.
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
+--+----------+-------+-------+ [/pre] Das Relais trennt das Akku ab, wenn die Spannung für den L200 ausfällt, damit der Akku nicht entladen wird. Der L200 regelt auf 8.4V mit 0.5A Strombegrenzung. Wenn eine Zelle der beiden in Reihe geschalteten LiIon Zellen voll wird, also 4.2V erreicht, schaltet
Der Akku wird also nicht ge-balanct, aber nicht überladen. Eine genauere Spannungsregelung als der L200 sie macht, ist bei 2 in Reihe geschalteten Akkus unsinnig,d a sich die Spannung sopwieso nicht prozentgenau auf beide aufteilt. Balancing ist auch in den üblichen 2-er Akkupacks unüblich. Möglich
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[S] Empfehlung für Mini-Labornetzteil
noch eine Empfehlung? Ernst gemeitn: Wie wäre es wenn der Praktikant sich mit 19V-Laptop-NT und L200 ein einfaches Netzteil selber aufbaut? Ist nicht schwer für Einsteiger, Strombegrezung und Spannungsregelung sind leicht machbar -- und er lernt gleichzeitg etwas.
Feedback. Und > ohne Strombegrenzung kann es gut passieren, [ ] Du hast gelesen das icheinen L200 empfahl [ ] Du weißt das dies ein 5 beiniges Bauelemnet ist das alles enthält für Spannung-, Stromreg. und Leistungsteil. Wen's hart auf hart kommt löte ich es ihm sogar .-) scnr.
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Labornetzgerät
Rest der Schaltung. Ich würde noch mal bei 0 anfangen.... Selbst wenn dir 25V/1A reicht, ist der L200 nicht angemessen. Der Aufwand, den du mit Differenzverstärker, Stromverstärker, der benötigten Refeenzqualität deiner -3V, zig Trimmpotis treibst, reicht auch ohne den L200 sondern nur mit einem Leistungstransistor
Bei der dünnen Leiterbahn von pin 2 des L200 kannste ja glatt R2 einsparen ;) Mach die einfach mal dicker, den Platz hast du doch dafür.
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Einfache Laderegelung beim Bleigelakku
Transistoren so eine 1.5A/13.8 Begrenzung aufbaut, dann kann man das ja beachten. Oder man nimmt den L200.
Großer Gott lass es HIRN regnen..... Da haben vor ca. 25 Jahren schlaue Leute den L200 gebaut und hier wird seitenweise dummes Zeug gelabert. Es ist nicht zu fassen, und das im Elektronikforum.
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Was ist besser? Massives altes 3Phasen Schutzgasschweißgerät oder günstiger aktueller Inverter?
Zuck leer. 5l Flasche Füllung 40€: https://www.tbs-aachen.de/Gasfuellungen-Gasfuellung_Argon_46__5_l_200_bar_i4098_67152.htm 10l Füllung 40€: https://www.tbs-aachen.de/Gase/Gasfuellungen/Gasfuellung_Argon_46_10_l_200_bar_i4098_67153.htm 20l Füllung 50€: https://www.tbs-aachen.de/Gase/Gasfuellungen/Gasfuellung_Argon_46__20_l_200_bar_i4098_67154.htm Ich denke eine 10l Flasche ist der beste Kompromiss zw. Mobilität und Preis/Leistung. Ne 5l Füllung kostet quasi das doppelte wie die 10l Füllung und die Gasflasche ist nur 20
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Und täglich grüßt das Labornetzgerät
noch keinen IC für das SNT ausgesucht. Könnt ihr mir aber ein Spannungsregler vorschlagen? Ist der L200 oder der LM317 dafür echt die Beste Wahl? Sollte zwischen Regler und SNT ein Tiefpass angebracht werden? Grüße, denick.
LM317 hat nur irgendeine Strombegrenzung, der L200 hat eine eher nicht variabel einstellbare sondern bevorzugt mit Festwiderstand. Beide sind also eher ungeeignet für ein Labornetzteil, auf keinen Fall die "beste Wahl". 18V/2A ist moderat, mit
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Spannungsregler
ist eben dann von der Anwendung abhängig. Du bist also auf dem Holzweg und ich glaube dass der L200 schon eine gute Lösung für dich ist. K.
dummerweiße ist er am Ausgang auch nicht Kurzschlussfest und somit erscheint mir ein Regler wie der L200 perfekt, naja fast bis auf diese 2V die mich stören
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Erhaltungsladeschaltung für NiMH Stützakku
einen fertigen IC dafür? Wenn die Schaltung bei Raumtemperatur betrieben wird würde ich einen L200 wie in meinem [[Batteriewächter]] verwenden. http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_L200.PNG Im Prinzip brauchst Du nur den Schaltungsteil ab C12 (an 9V oder 12V) bis zu J2.
im Beitrag #3494041: > Wenn die Schaltung bei Raumtemperatur betrieben wird würde ich einen > L200 wie in meinem [[Batteriewächter]] verwenden. Beeindruckende Entwicklung, aber was für ein Aufwand für den hier beschriebenen Zweck. Mein Vorschlag wäre da erheblich einfacher, aber Tom schrieb
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LM317 Netzteil
Der 2. Kreis ist für die einstellbare Spannung. Zum Regeln der Spannung hab ich den guten alten L200 genommen, als Festspannungsregler geschaltet und für die Strombegrenzung habe ich ein 25R Poti von Pin 4 zu 2 geschaltet. Das war es eigendlich auch schon. Ach ja, bevor ich es vergesse.. Die
im Internet gesehen. Die war in einem Datenblatt^^ Leider war es auch nicht der LM317 sondern der L200. http://bwir.de/downloads/L200_deutsch.pdf <-- Seite 11, bzw. Seite 13. Hab das Netzteil jetzt fertig, funzt super! Beide Spannungen sind bis zu 1,3A dauerhaft belastbar(beide 12V Spannungen, die
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
Eine ebenfalls günstige und hier etwas besser geeignete Alternative zum LM317 ist der L200. Den kann man mit 2 Widerständen und einem Schalter auf 2, mit 3 Widerständen und einem Umschalter mit Mittelstellung auf 3 fest definierte Strombegrenzungen einstellen, beispielsweise 100mA, 400mA
schaltet der LM317 erst bei min. 1,5A selbst ab (typ. sogar > erst bei 2,2A) Weshalb ich oben den L200 empfahl.
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
sollte der Trafo eine Temperatursicherung statt Primärsicherung bekommen und die Spannungsregler wie L200 eine genau definierbare Strombegrenzung, passend zum Trafo und den Siebelkos. Trotzdem: so ne Dinger hat wohl jeder. Man darf nur nicht glauben die wären kommerziell tauglich.
Michael B. schrieb im Beitrag #7880672: > Spannungsregler wie L200 Meine Güte. Sowas von obsolet. https://www.digikey.at/de/products/detail/stmicroelectronics/L200CV/585906 Man kann Primärsicherung auch entsprechend dimensionieren. Bei vielen sogenannten "kommerziellen
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Tefenentladungsschutz aber wie?
verhindert werden. Nur wie realisiere ich so einen Tiefenentladungsschutz in Verbidung mit dem L200? mfg Christoph
bestehenden Platine realisieren. Es sollte halt keine Probleme geben, da ich den Akku mit einem L200 lade! mfg
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Autobatterie laden, funktioniert das?
Hallo, ich möchte eine Autobatterie mit einem L200 laden. Doch da die Batterie mehr Strom möchte als der L200 zur Verfügung stellen kann, bricht die Spannung ein. Meine Frage ist jetzt, ob die Batterie trotzdem geladen wird, da laut meiner Theorie
maximale Stromfluss durch den L200 limittiert ist. Wenn der Akku aber langsam voll wird steigt die Spannung bis auf 13,8V, während der Stromfluss immer geringer wird und dann fast 0 wird. Jetzt ist der Akku voll. Daniel
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Bleiakkuladegerät gesucht (für möglichst wenig Geld)
Trafo, Dioden und ein L200 würden es wohl auch tun.
Trafo, Dioden und L200 samt Gehäuse, Kühlkörper und Kontroll-Anzeige kosten letztendlich etwa genau so viel, wie ein fertiges Ladegerät. Das sind so Dinge, die baut man heutzutage nicht mehr selbst.
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Laderegler ohne viel Aufwand
Vielleicht der L200: http://www.mikrocontroller.net/part/L200
Wenn schon ein LM317 + 1R zuviel Aufwand ist, wäre ein L200 absoluter Overkill. :)
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Es kommt aber auch darauf an, was man macht. Wenn man hauptsächlich Leds macht, z.B. macht ein L200 oder L317 basierendes NT mit nur 1µF Ausgangskondensator oder auch nur 0.1µF . Da ist man dann damit besser bedient.
halt ob du es wirklich brauchst oder ob ein paar Steckernetzgeräte und etwas Bastelarbeit (LM317, L200, diskrete Schaltung mit Transistor …) nicht auch ausreicht. Gruß
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PC Netzteil als "Labornetzteil"
könnte ich ja den fertigen bausatz von mir nehmen. Eine strombegrenzung könnte man mit einem lm317/L200 realisieren? Dann wäre man bei vll. 10 Euro tutti kompletti und es würd mir reichen. mh?
einstellbare Strombegrenzung verpasst kriegst... > Eine strombegrenzung könnte man mit einem lm317/L200 realisieren? Eine Strombegrenzung /vor/ einem Switcher ist zwar prinzipiell möglich, aber etwas eigentümlich. Dahinter verändert sie die Spannung massiv.
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Eigenes Labornetzteil: Strommessung so möglich?
Kondensator ein Kurzschluss dar). Wenn das ein Labor Netzteil werden soll, nimm einfach einen L200. Da hast du sogar eine einstellbare Strombegrenzung. http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/vregler.html Der ist bewährt für so etwas. Übrigens gibt es für die Shunts sogar schon fertige "
Spannungsreglers mit (0,5-5mA). Oder einen Spannungsregler benutzen der gegen GND regelt wie der L200. Welcher schon ziemlich antik ist aber tuts trotzdem noch. Kommt jetzt drauf an was du machen willst. Nur messen oder nur regeln/begrenzen oder beides? Highside is das nicht so einfach. Wenn die
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Strombegrenzung mittels Transistor
bleiben, allerdings möchte ich eine > einstellbare Strombegrenzung einbauen. Dann nimm einen L200. Dieses IC kann sowohl Spannung wie auch Strom regeln. Schaltung steht im Datenblatt. Gruss Harald
Sowohl beim L200 als auch LM723 ist die Stromregelung nicht besonders genau. Das ist mehr eine Strombegrenzung als Schutzschaltung. Beim LM723 ließe sich aber auch ein genaue Stromregelung hinzufügen. So schlecht ist
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Bleigelakku-Ladegerät
Zusatzbauteile. Du brauchst einen strombegrenzten Spannungsregler. Ein übliches Bauteil wäre der L200, gibt's auch bei Conrad, und du baust dessen Schaltung im Datenblatt nach (für 6V). Achtung, der L200 braucht ggf. einen Kühlkörper. Der weiter oben genannte L317 lässt sich auch verwenden,
Wie schließ ich dann den L200 an? Input/Ground ist klar, nur welche beiden gehen an den Akku, und was mach ich mit dem fünften Ausgang? Oder stell ich mit den irgendwie die gewünschte Ausgangsspannung her?
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Netzeil Spannung +12V +18V/-18V 1x Variable, 1,25V-5V
schrieb im Beitrag #4338056: > So hat Hameg etwas ähnliches im Versorgungsmodul HM8001 mit einem > L200H gemacht Der L200 kann erst ab 2,85V, Du mußt also einen LM317 nehmen. Grüße Löti
Lothar S. schrieb im Beitrag #4338196: > Der L200 kann erst ab 2,85V, Du mußt also einen LM317 nehmen. Dann doch lieber den LT3080, der kann bis 0Volt und ist genauso einfach.
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Bleibatterien in Serie laden
Der Spannungsregler L200 kann bis zu 2 Ampere und hat eine einstellbare Strombegrenzung. Preiswert ist er auch. https://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/L-200-220/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=9637&GROUPID=2911&artnr=L+
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Bleiakku laden - Schaltungsentwurf
Sinnloser Fickfack. Nimm den L200, der wurde von findigen Entwicklern dafür gebaut und hat ein ordentliches Datenblatt. so long
also lm317 raus? weil l200 ist drin was spricht gegen die jetztige schaltung? ich habe das jetzt shcon geeagelt und möchte ungern neu anfangen lg max
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Kühlkörper korrekt berechnen
RK-Trafo mit 36V 1A bauen (allfällige Anpassungen im Schema seien hier mal nicht Thema). Um jetzt den L200 ausreichend zu kühlen gehe ich nach folgender Rechnung vor: Angenommen ich reguliere auf eine sehr kleine Spannung und ziehe die vollen 1A, dann beträgt die Verlustleistung doch 1A * 35.99V, also
dann trotzdem mal mehr wird, springt der Lüfter an, und wenns dann doch noch mehr wird, würde der L200 durch den thermischen Schutz abschalten... Kann ich das mit gutem Gewissen so angehen?
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0-10V Analog für FU mit 5V
Eingangsimpedanz http://www.hitachi-da.com/fileadmin/download/frequenzumrichter/frequenzumrichter-L200/PHB_L200-2_D_100419.pdf Seite 162 Wie würde das denn nur mit dem Optokoppler aussehen? dann 5V seitig Modulieren und mit V = 2 Verstärken ?
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ein Problem mit LM338
mache eine neuen eigenen Thread auf, anstatt eine Threadleiche auszugraben. Und, siehe dir den L200 an. Eine Empfehlung ohne zu wissen um welchen Strom bzw. welche Spannung es geht.
Jörg R. schrieb im Beitrag #5894161: > Und, siehe dir den L200 an. Eine Empfehlung ohne zu wissen um welchen > Strom bzw. welche Spannung es geht. Der ist schon mal besser geeignet als der LM338. Aber alle diese Ic-Regler haben das Problem, das sie die Verlustwärme
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Spannungsregelung mit Strombegrenzung für Blei Gel Akku ladung
L200 heisst der Zauberchip, Schaltplan im Datenblatt, wir haben gerade simultan 4 Threads, sind Bleiakkus am 1.5. im Sonderangebot ?
MaWin schrieb im Beitrag #2165869: > L200 heisst der Zauberchip, > Schaltplan im Datenblatt, > wir haben gerade simultan 4 Threads, > sind Bleiakkus am 1.5. im Sonderangebot ? Gibts am 1.5. nicht immer Tanz in das Blei? Gruss Harald
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5V-Versorgung für Minicomputer aus 12V Bordnetz mit 6V Pufferakku
Diode als Rückstromverhinderer oder gleich 2 Dioden damit du deine 10.8V erreichst -- LM317 oder L200 (mit hier nützlichen 2.5V drop out) auf 6.8V eingestellt -- Akku -- BA50CC mit Unterspannungsabschaltung durch 5V6 Z-Diode am on/off Eingang. Also lieber weniger Bauteile als Spannungsregler, Nebenfunktionen
Diode als Rückstromverhinderer > oder gleich 2 Dioden damit du deine 10.8V erreichst -- LM317 oder L200 > (mit hier nützlichen 2.5V drop out) auf 6.8V eingestellt -- Energiesparen (siehe oben) aber ich habe das Ganze auch mit einem L200 probiert und auch mit Shottkydioden als Verpolungsschutz. Dabei
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Li-Ion LiFePo4 BMS (Laderegler, Balancing, Tiefentladungsschutz) 2-4s: günstig o. opensource gesucht
Aber du redest von einem Festspannungsnetzteil. Das macht die Sache schwieriger. Man kann einen L200 verwenden, wenn das Festspannungsnetzteil immer ein paar Volt mehr hat als der Akku, denn beim L200 kann man problemlos die vom Akku vertragene Spannung und Strom einstellen, genau genug für LiFePo4
Akkus. +------+5 1N5401 1| |--0R47--+--|>|--+ 7-25V --+--| L200 | 2W | | | | |--------+ | | +------+2 | | 3| |4 | | | | | 10u | +---
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Stromstärke verringern Gesperrt
Dir, versteht dass auch bei einem 200A Netzteil weniger als 200mA in das Tablett fließen. Ein L200 könnte das Problem des TO lösen, welches eigentlich kein Problem ist. Er benötigt aber um die 15V am Eingang.
Jörg R. schrieb im Beitrag #6579086: > Ein L200 könnte das Problem des TO lösen, welches eigentlich kein > Problem ist. Er benötigt aber um die 15V am Eingang. Er könnte auch einfach das ohnehin vorhandene Iriginal-Netzteil verwenden. Aber
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Gibt es ein Spannungsregler-IC mit Strombegrenzung?
Verlustleistung. Ganz auf 0V Runter wird warscheinlich auch schwer... Ansonsten, Schau mal nach "L200", so hiess der damals glaubich... /Ernst
http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1318/l200.pdf aber ohne Zusatztransistor kann der nur 2A, im Datenbaltt gibts Applikationen. Wenn man den Strom-Sensor-Widerstand einstellbar macht ( dickes Drahtpoti ) läßt sich die Strombegrenzung auch dann
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12V Gel-Akku laden
unbedingt noch ein Ladegerät in linearer Technik sein muss gibt es einen IC von Unitrode oder den L200, so eine Trickschaltung wie die von löti würde ich als letztes aufbauen.
damit bei leerer > Batterie nix abraucht? Die Thermosicherung des 7815? Deshalb hatte ich den L200 vorgeschlagen. Lothar S. schrieb im Beitrag #3168820: > Ich mach' seit 1976 Elektronik. Ach ja, Kunst kommt von können... Also: -Wie auch Lothar angemerkt hat ist eine Strombegrenzung erforderlich
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Lade IC für LiPo NiMh NiCd
der L200 bei einem anderen LiPo Akku mit anderem Innenwiderstand, ist die Festspannung immer noch 4.1V ?
ich beispielsweise die Spannung für einen LiPo Akku auf 4.1V > einstelle, wie verhält sich der L200 bei einem anderen LiPo Akku mit > anderem Innenwiderstand, ist die Festspannung immer noch 4.1V ? Die Ausgangsspannung des L200 ist nicht genau genug zum Laden von Li-Akkus.
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Verhalten LDO HT7333-A
Schaltwandler mit dem LDO plus ganz wenigen Bauteilen bauen. Suche Dir einmal das Datenblatt vom LDO L200: 13. Schaltregier Einen ökonomischen Schaltregier zeigt Bild 16. Hierbei wird das Serienelement des L 200 mit einem durch die Regelung bestimmten Tastverhältnis ein- und ausgeschaltet. Diese Schaltung schwingt durch die positive Rückkopplung mit den Elementen R,, C, und D, am Anschluß 3 des L 200. Diese Schaltung ist von einer der SGS-ATES Design Notes. Für dreibeinige Festspannungsregler gab es das auch in der Zeit lange vor dem Internet, habe ich aber noch nicht wieder gefunden. Freitag
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Erhaltungsladung für Blei Batterieen
Zelle anlegen, dabei geht der Strom auf die Selbstentladung zurück. Geeignete Bauteile PB137 oder L200.
Zelle anlegen, dabei geht der Strom auf die > Selbstentladung zurück. Geeignete Bauteile PB137 oder L200. Das ist aber nur eine sehr grobe Daumenregel. Diese Ladeschlusspannung ist bei Bleiakkus sehr stark temperaturabhängig!
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Hantekway/Voltcraft MSO Breakout Board
Das waren die Preise von esskabel für die Prüfspitzenkabel: 50xLitzen AWG24 UL1061,L=200m, 8 Farben 1x4072-08 8x4072-01 25xLitzen AWG24 UL1061,L=200m, schwarz 1x4072-02 2x4072-01 Also Alternative zu http://www.zeitech.de/Test-Kabel-16-St-fuer-ZEROPLUS-LAP-C-Logic-Analyzer oder http
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Netzteil mit TDA2052?
datasheet2/8/0u7kxskyytzehc54scz1ax22zoky.pdf ** http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1318/l200.pdf D.dot
leider hier nicht > > editieren. Sorry Doch wenn du dich im Forum anmeldest. Nimm ein L200 oder ähnliches, oder baue gleich ein vernünftiges Netzteil. Aber lasse den Murks mit missbrauchten vergewaltigten NF Bausteine. Ralph Berres
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SUCHE: Schaltung zum Laden vom 6V Bleiakku
Der http://www.zen22142.zen.co.uk/Circuits/Power/l200.pdf ist wie dafür gebaut, Figure 27 im Datenblatt mit 6V Akku statt 12V Akku (R2 ist sowieso einstellbar). Strom und Spannung einstellbar, die Diode verhindert daß der Akku entalden wird wenn
hey !! supergeil !! der L200 gefällt mir !! Danke !!!!
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Doppelnetzteil Atmega
Belastbarkeit des Reglers zu >erhöhen. Um den 78L05 aufzubohren? Lächerlich. 7805 nehmen. Oder einen L200. Da kann man auch ne Strombegrenzung einbauen.
>Beispiel für Stromerweiterung Nimm einen L200 ;)
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Selbstbau Ladegerät lädt Handy nicht auf, warum?
LM317 durchlässt. Die Schaltung LM317 udn 7805 hintereinander ist übrigens ziemlicher Murks. Ein L200 ist eleganter, und wenn man ihn nicht da hat, sollte man einen LM317 alleine verwenden, suche in der FAQ "LM317 mit nachgerüsteter".
gemoppelt, sondern suboptimal ist. > Beitrag "Strombegrenzung bei 7805" Auch dort wird auf den L200 und die FAQ hingewiesen.
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Digital spannung regeln?
Das geht recht gut mit einen L200 + Boost-Transistor. Grüße Löti
Lothar S. schrieb im Beitrag #3168886: > Das geht recht gut mit einen L200 + Boost-Transistor. Da wird der arme Kollege schon gut gekühlt werden müssen. 40W sind kein Pappenstiel. Mit einem Schaltwandler, der seine Sollspannung per PWM und Tiefpass vom µC bekommt, läge
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Richtiges Rastermaß für LM675T
der Beinchen vorsichtig und nur einmal macht, sollte das klappen – ich habe so etwas mal mit einem L200 gemacht (Foto angehängt), der eigentlich auch in so einem Gehäuse (mit 1,7mm-Raster) stecken und mittlerweile genauso obsolet sein dürfte. Ist schon 10 Jahre her – dementsprechend sieht die Platine
erwähnten TDAs würde ich heute nicht mehr nehmen – da gibt es deutlich modernere ICs von STM, den L200 habe ich damals wegen der einstellbaren Strombegrenzung genommen und habe noch 2 Stück in der Schublade liegen.
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Strombegrenzung bei konstanter Spannung
nachregeln und bei Änderung des R-last kanns dann schonmal scheppern. Habe jetzt diverse Schaltungern (L200, LM317K, 7805, Transistoren) in Multisim simuliert und ständig geht meine Ausgangsspannung in die Knie. Ich möchte nur eine kleine 5V Spannungsquelle realisieren, die mir konstante 5V bei max 100mA
fließen, ohne das versorgungsseitig irgendetwas >abraucht. Sollte im einfachsten Fall mit einem L200 gehen. Aber auch damit wird bei Einsetzen der Strombegrenzung zum Rückgang der Spannung kommen. MfG Spess
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24V mit einem Transitor schalten
für S0-Zähler (fix 15V mit Strombegrenzung auf 20mA) Für diese beiden Spannungen will ich den L200 benutzen, weil dieser sehr vielfältig einsetzbar erscheint. Ich wollte die gefundene Schaltung (siehe Bild) für U1 1:1 benutzen. Für U2 soll statt des 5k Poti 5k fix angeschlossen werden und der
zum Schluß nochmal eine schon oft gehörte Anfänger Frage: Welche Kondensatoren würdet ihr bei der L200 Schaltung nehmen? Mach ich was falsch wenn ich einfach pauschel eine handvoll rad. Elkos 100V mit den entsprechenden Kapazitäten besorge? Gruß Rolof
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HowTos über LiFePo4 Akkus?
Blei und LiIon. > und deswegen die Zellen einzeln überwachen muß. Eben gerade nicht. Ein L200 für's ganze Akkupack reicht mit seiner 'Präzision' problemlos aus.
#2477803: >> und deswegen die Zellen einzeln überwachen muß. > > Eben gerade nicht. > > Ein L200 für's ganze Akkupack reicht mit seiner > 'Präzision' problemlos aus. Soll das heißen, man kann die Akkus einfach in reihe ohne Balancer laden?