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Frage zu LM317/LM337
Netzteilspannung, siehe Kommt drauf an, wie der GND-Bezug der Rohspannung ist. Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren will.
Manfred schrieb im Beitrag #6836990: > Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren > will. Nur wirds da ein wenig grenzwertig bei 15V.
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Linearregler AMS1117 funktioniert nicht
Dank für die Antworten! Es scheint tatsächlich so, als hätten (nach kurzer Recherche) die üblichen LM1117 in SOT223-3 Bauform den Tab mit VOUT verbunden. Da habe ich genau den erwischt, wo diese Information im Datenblatt fehlt (und falsch angenommen, dass Tab mit GND verbunden wäre). Dann werde ich
Falls es einen LM1117 in SOT223-3 gibt, wo der Tab mit GND verbunden ist - wie bei meiner Platine - dann wäre das natürlich ideal. Bis jetzt sind mir jedoch außer dem TLV1171 (dieser hat Tab = GND, allerdings sind auch
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Spannungsregler 3.3V und 5V mit ca.0.5mA in TO92
Ich hab LM1117 3,3V und 5V rumliegen, allerdings TO252. 70 cent / Stück falls Interesse. Gruß Andreas
dennoch genau. Es stellte sich mir ja die Frage ob es überhaupt so etwas gibt. @Andreas Jakob LM1117 die sehen ganz gut aus. Durch die Erklärung von Crazy horse werde ich mir die mal anschauen und mich morgen noch mal bei dir melden. Habe auch schon deinen aufruf gesehen, sprich deine Email. grüße
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Lipo Akku Lade/Entladen mit dem CC/CV Ladeverfahren
nennenswerter Ladestrom mehr fließt. Entladung mache ich mit Konstantstrom, benutze dazu einen LM1117_Adj als Stromquelle und eine Schottky-Diode in Reihe. Damit kann ich 500mA bis zu etwa 2,7V herunter stabil halten.
schrieb im Beitrag #5180706: > Entladung mache ich mit Konstantstrom, Da habe ich die Last mit LM1117 beschrieben: https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 https://www.mikrocontroller.net/attachment/317517/Stromlauf_1200_gr.jpg
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5V und 3V Versorgungsspannung
einem 2. Spannungsregler angehen. Danke erst mal dafür. Sehe ich das richtig, dass ich bei dem "LM 1117 T3,3" von Reichelt nur am Input die 5V anschließen muss und dann IN und OUT über 10µF Elkos stabilisieren muss um am Output meine 3,3V abnehmen zu können? LG
Gerrit B schrieb im Beitrag #2783988: > Sehe ich das richtig, dass ich bei dem "LM 1117 T3,3" von Reichelt nur > am Input die 5V anschließen muss und dann IN und OUT über 10µF Elkos > stabilisieren muss um am Output meine 3,3V abnehmen zu können? > > LG richtig
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3,3V und 1,8V aus 5V für LPC2214
abhängig, die ihrerseits vermutlich auch noch mit 3,3V versorgt werden muß. Hier kannst du z.B. einen LM1117 im SOT223 nehmen. Der liefert 800mA. Es gibt auch pinkompaible Linearregler die bis 1A liefern.
Also ich bin jetzt von den Maximalwerten ausgegangen. Den LM1117 habe ich mir auch schon genauer angesehen. Das Problem ist, dass im ersten Augenblick sehr viele Regler geeignet sind, wobei später der Teufel im Detail steckt! Ich werde mich mal weiter umschauen
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0.5V aus 3.3V Spannungsregler
Hallo, der 5V ist vom Type LM1117 und der 3.3V ist vom Type LP38690DT. Und nun ja. Die Pinbelegung ist wirklich anders. Oh man. Problem ist nur das es keine Lochrasterplatine ist. Gibt es einen Festspannungsregler der in der Mitte
Gibt es: LM1117. ;-)
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Von I2C auf SPI umsteigen sinnvoll?
mir 5V direkt vorliegen (5V-Netzteil) und die ICs mit 5V laufen. Natürlich kann ich z.B. mit einem LM1117-3.3 auch 3,3V generieren und damit die ICs laufen lassen, aber es ist wieder ein Baustein mehr. Ich sehe nicht die Notwendigkeit / den Vorteil dessen. > Zwischen Slave Out und Master In brauchst
laufen. Der PRi hat auch einen +3.3V Ausgang am GPIO Header. > Natürlich kann ich z.B. mit einem LM1117-3.3 auch > 3,3V generieren und damit die ICs laufen lassen, aber es ist wieder ein > Baustein mehr. Und du Sparst die wie gesagt die [[Pegelwandler]] >> Zwischen Slave Out und Master In brauchst
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Linearregler 3.3V TO220 mit 78xx-Pinout?
LM1117 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf
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Eagle SMD Bauteil auf Bottom Layer bekommen
einem Spannungregler im SOT-Gehäuse von dieser Lage 5V 3V GND || || || +----------+ | LM1117 | +----------+ |______| 3V in diese GND 3V 5V || || || +----------+ | LM1117 | +----------+ |______| 3V kommen. Kevin K. schrieb im Beitrag #3512400: > Ich
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LEDs mit Transistor schalten
48 LEDs, zu versorgen. Die Schaltung wird mit einer Spannung von 12V versorgt, der uC durch ein LM1117 mit 5V. Näheres im schnell zusammengeklickten Schaltplan. Wenn ich jetzt die Spannung am Transistor messe, gehen nur ca. 4,7V durch. Die LEDs bleiben aus. Beim Anschluss direkt an die 12V funktioniert
Exemplare ausgetauscht. Immer das gleiche Ergebnis. Die GNDs aller Elemente (Mikrocontroller, LM1117, 12V) sind miteinander verbunden. PD2 wird auf OUTPUT HIGH geschaltet.
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LDO 3,3V >300mA <1,50€ gesucht
einen 3,3V LDO im SMD-Gehäuse, der weniger als 1,50 €, besser weniger als 1,00 € kostet. Nachdem der LM1117 durch den LT1117 wesentlich teurer ersetzt worden ist, habe ich nur noch ZLDO330 und LT1761 gefunden, beide jedoch mit zu wenig Strom. Hat jemand noch einen Tipp? Vinculum
suche bei Reichelt einen 3,3V LDO im SMD-Gehäuse, der weniger als 1,50 Dann versuchs mal bei CSD: LM1117IMP-3,3 0,65€. MfG Spess
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Koppelrelais Gebrauchskategorie für DC LED Beleuchtung
Zu den Leuchtmitteln: 4 Steifen, linear stabilisiert (LM1117), 24V DC, 0,5A, Highpower LEDs von Seoul, Verpolschutz und Supressordiode,4 Streifen parallel geschaltet. Einschaltstrom liegt ungefähr bei 18A für ein paar µs mit 5m Zuleitung. Die werte stimmen
Niedervolt-LEDs kann man auch gut mit FETs schalten. Statt des LM1117 kann man auch gleich Regler mit Enable-Eingang nehmen, z.B.: LM2931CT.
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pH Messen (schon wieder)
Zur Spannungsstabilisierung der 3,3V nutze ich den Lm1117 von einem Protoboard: https://www.olimex.com/dev/images/msp430-pxxx-sch.gif Der OPV wird entgegen meiner Schaltung mit einem 5V Schaltnetzteil betrieben. Der Spannungsanschluss des Protoboard ist
> Zur Spannungsstabilisierung der 3,3V nutze ich den Lm1117 von einem > Protoboard: https://www.olimex.com/dev/images/msp430-pxxx-sch.gif > Der OPV wird entgegen meiner Schaltung mit einem 5V Schaltnetzteil > betrieben. Theoretisch funktioniert die
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Digitaler Eingang 5-24V an Arduino
) der an der IR Diode nur 1,2V braucht, bei 5V ist der drop vom LM317 evtl. nicht brauchbar, der LM1117 aber mit max. 1,2V drop auf jeden Fall, Rechnung 5V - 1,2V drop - 1,2V shunt > 1,2V für die IR Diode möglich. Einfachste Ikonst Schaltungen mit LM317 oder low drop LM1117 adj sind ja überall veröffentlicht
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Kostengünstige, sehr genaue Spannungsquelle erstellen, wie?
Hat so gut wie jeder IC-Hersteller im Programm. Ein Beispiel fuer einen alten Typen waere z.b der LM1117. Aber Achtung, die kann man nur verwenden wenn man Datenblaetter lesen kann. .-) Olaf
so gut wie jeder IC-Hersteller im Programm. Ein Beispiel > fuer einen alten Typen waere z.b der LM1117. > > Aber Achtung, die kann man nur verwenden wenn man Datenblaetter > lesen kann. .-) > > Olaf Danke für deine Antwort. Also die in Hitze umgewandelte Leistung entspricht ja dann (Uin-Uout
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Supercap Goldcap laden entladen
. Eine Pufferzeit ohne Ladestrom ist also nicht besonders lang. Netzteil 9V/10A --|>|--+-----|LM1117|--+-- 5V/300mA | +------+ | UltraCap | | | | 10uF UltraCap | |
Ich denke mit Kontakten und Wie MaWin meint: >>Netzteil 9V/10A --|>|--+-----|LM1117|--+-- 5V/300mA >> | +------+ | >> UltraCap | | >> | | 10uF >> UltraCap | | >>
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suche Festspannungsregler
symetrisches Netzteil bauen und benoetige dafuer zwei Festspannungsregler mit -3,3V und 3,3V (Bsp LM1117). Ich moechte keinen variablen verwenden, da es moeglichst genau sein soll. Wisst ihr Spannungsregler dich ich verwenden koennte?
symetrisches Netzteil bauen und benoetige dafuer > zwei Festspannungsregler mit -3,3V und 3,3V (Bsp LM1117). > Ich moechte keinen variablen verwenden, da es moeglichst genau sein > soll. > Wisst ihr Spannungsregler dich ich verwenden koennte? WEnn es "möglichst" genau sein soll, ist der abgleichbare
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Spannungsregler (Vin 2,4V - egal ; Vout 3,3V) gesucht
machenwuerde ist einen Nokia Handy Akku benutzen. Der hat 3,7V Vout. Das reich fuer meinen jetzigen Regler LM1117(3,3V) nicht aus. Der will mind. 4,5V Vin. So, und wenn ich die Schaltung modifiziere will ich auch nen Regler reinmachen an den ich mal einen 2,4V, 3,7V oder mal ein 5V Netzteil haengen kann ohne mir
machenwuerde ist einen Nokia Handy Akku benutzen. Der hat 3,7V Vout. Das reich fuer meinen jetzigen Regler LM1117(3,3V) nicht aus. Der will mind. 4,5V Vin. So, und wenn ich die Schaltung modifiziere will ich auch nen Regler reinmachen an den ich mal einen 2,4V, 3,7V oder mal ein 5V Netzteil haengen kann ohne mir
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Tantal am Spannungsregler?
alle 1117er über einen Kamm scheren. Diese Spannungseinschränkung gibts nur bei TS1117. Bei den LM1117 und LT1117 sind es 15V. Beim LM1117 findet man andererseits einen ESR-Bereich von 0,3-22 Ohm, also _mindestens_ 0,3 Ohm, beim LT1117 wiederum stehen _höchstens_ 0,5 Ohm drin. Beim TS1117 steht wie
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Zusammenbruch des Oszillator nachdem er schon ca. 10ms stabil läuft
C2: Der LM1117 von NS verlangt einen Mindest-ESR. Vcc-Kondensatoren C13,C15: Leiterbahnführung. C16: Leiterbahnführung, max 6mm.
sein. Alles andere sollte man für sich behalten. A. K. schrieb im Beitrag #2705674: > C2: Der LM1117 von NS verlangt einen Mindest-ESR. > Vcc-Kondensatoren C13,C15: Leiterbahnführung. > C16: Leiterbahnführung, max 6mm. Danke für deine Objektive Antwort. Meinst du das die Korrekturen folgend
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Spannungs Quellen 5V und 3,3V ausgleichs Spannungen?
herzustellen, da die Spannungsdifferenz für zuverlässigen Betrieb zu gering ist. Da ist eher der LM1117 gefragt. Was das eigentliche Problem angeht: Die gemeinsame Masse kriegst du sowieso. Es dürfte eher auf die Frage nach [[Pegelwandler]]n rauslaufen,
herzustellen, da die > Spannungsdifferenz für zuverlässigen Betrieb zu gering ist. Da ist eher > der LM1117 gefragt. Ja, das dachte ich auch immer. Bis ich das Pollin-Net-IO-Board gesehen habe: Da geht es lustigerweise mit dem LM317 von fairchild, obwohl das Datenblatt eigentlich sagt, dass es nicht gehen
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LPC2148 Olimex Board Betriebsspannung
3,3V - LM1117 - ca 5V (min) - Gleichrichter - ca. 6,5V (min). 6V DC reicht also nicht.
Ist eine Temperaturfrage. Kannst es ausprobieren und die Temperatur vom Regler kontrollieren (dem LM1117). Wird er zu heiss, ist es zu viel.
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Raspberry Pi Gpio Pins 12V erkennen
nicht so gut mit aus. Habe bei Amazon sowas hier gefunden. http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V.
im Beitrag #3703572: > Habe bei Amazon sowas hier gefunden. > http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v > > Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V. Der
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
Möglich wäre z.B. der LP2951. Das Gehäuse ist dann aber DIP8 , So 8 oder ähnliches. Es ginge auch der LM1117 - das ist so etwas wie die gesuchte pinkompatible low drop (nicht super niedrige, aber für 5 V -> 3,6 V reicht es) Version des LM317. Die 5 mA an Mindeststrom sind bei der Versorgung aus einem Netzteil
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Ethernet für den UP-Core mit ENC28J60
gleich von woanders her beziehen. Auch die 3.3V ... ich weiß ja nicht, nimm doch einfach einen LM1117-3.3 und lass' die Widerstände weg. Welchen Zweck haben die zwei separaten 3.3V-Regler?
mit den zwei LM317 Schaltungen bewirken. Nachdem ich nun das Datenblatt gelesen habe scheint der LM1117.3.3 besser auf meine Anwendung zu passen. Frank K. schrieb im Beitrag #5363223: > Lies das hier: Ich habe mich mit den Routingregeln beschäftigt und werde diese auf meine Platine berücksichtigen
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3V 200mA Spannungsversorgung
als gewünscht. Habe ein Steckernetzteil mit 5V und 150mA. Wenn ich so eine fertige chinesische LM1117 Platine nachschalte, wird das Ding warm? Würdet ihr das anders machen? http://www.ebay.de/itm/271636531700
Gehäuse der thermische Widerstand kleiner ist. :-) Firerescue schrieb im Beitrag #3978152: > LM1117 Platine nachschalte, wird das Ding warm? Das hängt vom Strom an 3.3V ab. Differenzspannung = 5V - 3.3V = 1.7V, multipliziert mit deinem Strom von angenommen 5mA macht nach Adam Riese und Eva Zwerg
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Suche linearen Spannungsregler
Spannungsregler, die Zeichen davor (AZ) sind bloss der Hersteller (Diodes). Du kannst auch LD1117, LM1117, KA1117, TS1117, NCP1117, ... nehmen. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-220-lm-1117-t3-3-p109333.html
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5V -> 3,3 V Betriebsspannung für SD-Karte
> Ein LM7833 braucht mindestens 5,8 V um auf eine Ausgangsspannung von > 3,3 V zu kommen. LM1117-33 verwenden.
Einfach einen Low Drop Spannungsregler (LM1117; MCP1703;...) verwenden. Dann haut es auch mit deinen 5V Eingangsspannung hin. Edit: Da war wohl jemand schneller ;)
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Problem bei Pegelwandlung mit LVC07A
vorgestellt habe. Ich muss 5 5V Signale auf 3,3V Signale umwandeln. Den LVC07a versorge ich mit einem LM1117 mit 3,3V. Weiters gibt es dann die anschlüsse 1A,1Y bis 6A,6Y. wobei die A Pins die EIngänge und die Y Pins die Ausgänge sind. Ich habe meine 5 Signale (5V) an 1A bis 5A angeschlossen und 1Y bis 6Y
asdf schrieb im Beitrag #1679931: > Den LVC07a versorge ich mit einem LM1117 mit > 3,3V. Ups, gerade erst gelesen. Die Versorgungsspannung des LVC07A sollte bei 5V-Eingangssignalen wohl besser auf 5V liegen. Die Pull-Ups gehen dann an 3,3V. Es könnte sein, dass du den
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Lampe am controller schält immer wieder alleine ein
#4881441: > ir ist aufgefallen das > wenn ich 6,7V bis 8,4V bei der Spg. Quelle einstell Der LM1117-5 (5V? sieht man schlecht im Schaltplan) braucht wie jeder (lineare) Spannungsregler eine höhere Eingangsspannung als er am Ausgang zur Verfügung stellt. Bei den alten 7805er waren es 2,5V mehr. Der 1117er ist ein Low-Dropout Regler ... Datenblatt sagt: "The LM1117 is a low dropout voltage regulator with a • Available in 1.8 V, 2.5 V, 3.3 V, 5 V, and dropout of 1.2 V at 800 mA of load current" Damit stabile 5V rauskommen, braucht er schon mal 6,2V am Eingang
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Porterweiterung mit Schieberegistern: wie entstören?
das am besten mache (simpler Aufbau, minimale Verluste)? Nimm einen Spannungsregler ala LP2950, LM1117 etc. Und dann einen HCT Chip als [[Pegelwandler]]. Fettig. MFG Falk
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2090796: > Nimm einen Spannungsregler ala LP2950, LM1117 etc. Danke! Boris
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Spannungsregler oder Wandler 5 -> 3,6 Volt, MC34063A Beispielschaltung
Standardtyp dafür: LM1117-ADJ. Alternativ beispielsweise LM2941. Wenn genau 3,6V. Nachdem die Cam auch bei 3,3V funktionieren dürfte, tut es sicherlich auch ein 3,3V Typ, also auch LM1117-3,3 oder LF33, was 2 Widerstände
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ATmega328 macht Reset, wenn 3.3V-Regler LM1117 "eingeschaltet" wird
am Ausgang Dessen Vin hängt erstmal in der Luft, der Ausgang auch. Wenn ich den Eingang des LM1117 jetzt temporär / per Drahtbrücke an Vcc lege, macht der ATmega328 einen Reset - was ich daran erkenne, dass die Blink-Sequenz gestört wird. Nach dem Reset blinkt die LED dann aber wieder brav im 3
den ATmega328 nicht. Warum macht der ATmega328 einen Reset? Selbst wenn der Einschaltstrom des LM1117 etwas höher ausfallen sollte, müsste das der 2200µF-Elko das doch eigentlich abfedern !? Detlev
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Kühle Alternative zu L7808CV
gehen in den Arduino, der 5V liefert - sind 3V Spannungsabfall. Wie lange soll dessen SMD-Reglerchen LM1117 das thermisch ertragen? Schreibst Du dann demnächst im Forum, dass die Chinesischen LM1117 nichts taugen und ständig verrecken? Ich will damit sagen, dass auch der Aurduino nennenswert warm werden
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Sammelbestellung bei tme.eu : RFM12 , 100nF 0805, Atmega88
teilweise sogar extra vakuum-verpackt. Es fehlen noch: RFM12, BTM222, SMD0402 10K 1%, OF-SMD2012G und LM1117DT-ADJ/NP Drei Bestellungen sind damit schon komplett, diese werde ich morgen zur Post bringen.
Hallo, ein kurzes Update zum Status der Bestellung: Die RFM12 und LM1117DT-ADJ/NP sind bei tme auf Lager. Zwei weitere Posten habe ich in Ruecksprache mit den Bestellern storniert, so dass im Augenblick nur noch die BTM-222 offen sind. Diese sind laut tme bestellt, ein
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ESP8266 sendet Daten an µC ohne Anforderung
USB-Adapter ein 1000µF Kerko drauf ist... (siehe Bild) Als Spannungsregler verwende ich einen LM 1117 T3,3. Der kann laut Datenblatt 0,8A liefern. Das Display braucht um die 100mA, Controller und Sensoren auf dem Board deutlich weniger. Sollten also noch mindestens 500mA für den ESP übrig sein. Das
Sascha B. schrieb im Beitrag #4798130: > Als Spannungsregler verwende ich einen LM 1117 T3,3. Der kann laut > Datenblatt 0,8A liefern. Das Display braucht um die 100mA, Controller > und Sensoren auf dem Board deutlich weniger. Sollten also noch > mindestens 500mA für den ESP übrig
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78x05 oder xx1117 bei 12Vin->5Vout @<100mA?
von der Eingangsspannung als die 78xx. Der Betriebsbereich des TS1117 endet bereits bei 7V, bei LM1117 und LT1117 sind die Parameter nur bis 12V definiert. Wenn ein einfacher non-LDO einsetzbar ist, dann spricht ohnehin wenig dafür, an dessen Stelle einen von Haus aus weniger stabilen LDO einzusetzen
7805 ist ab 3 Volt mehr im garantierten Arbeitsbereich, also kann der eingesetzt werden. Der LM1117 kann bei weniger Differenz noch regeln, ist also besser. Bringt Dir keinen Vorteil, da Du diesen Bereich nicht ausnutzt. Fazit: Egal, setze den 7805 ein. Ermittele bitte Deinen Stromverbrauch über
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Stromversorgung für Xilinx XL Type
montiert. Diese Typen arbeiten mit 3,3 Volt. Frage, sollte für jedes IC ein Spannungsregler z.B. LM1117 (3,3V 800mA) eingesetzt werden, oder kann auch ein Regler für alle reichen? Die ICs sind ca. 50 mm auseinander. gruß Siegfried
@Siegfried Saueressig >Frage, sollte für jedes IC ein Spannungsregler z.B. LM1117 (3,3V 800mA) >eingesetzt werden, oder kann auch ein Regler für alle reichen? Die ICs >sind ca. 50 mm auseinander. Ein LM317 reicht. Wichtig ist, die 100nF Abblockkondensatoren nah (<15mm) am CPLD
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Spannungsversorgung 12bit ADC über USB, wie filtern?
500k Samples/sek > - µC 3,3V= Die 5V vom USB über LC-Filter an einen Linearregler führen, z.B. LM1117. Der versorgt dann nur den Analogteil. Ein 2. Linearregler versorgt den Mikrocontroller. Das Layout ist dabei auch wichtig. Analog- und Digitalteil sollten räumlich getrennt sein und sich nur sternförmig
schrieb im Beitrag #7915749: > Die 5V vom USB über LC-Filter an einen Linearregler führen, z.B. LM1117. Wenn es die Stromaufnahme der Analogschaltung erlaubt, was meistens der Fall ist, opfere ich oft weiter ca. 0.3V für einen gemütlichen RC-Tiefpass. Die meiste Analogelektronik hat gar nicht
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AMS 1117-3.3 liefert 4.2V
da noch ein Kerko hin? Das Datenblatt von AMS gibt nichts vor, die 1117 die mir bekannt sind (wie LM1117 von TI) geben explizit an, dass die Impedanz des Ausgangskondensators für die Stabilität wichtig ist. [code]The output capacitor is critical in maintaining regulator stability, and must meet the
the output capacitor should range between 0.3Ω - 22Ω.[/code] Aus http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf Dies ist bei sehr vielen LDO so. Mess doch mal ob der Regler schwingt.
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1N4148 zw. In/Out-Pin LM1117
euch erklären, welchen Sinn eine 1N4148 Diode hat, wenn diese zwischen Input und Output-Pin eines LM1117 platziert wird. Die Eingangsspannung vom LM1117 beträgt 5V und die feste Ausgangsspannung 3.3V. Gruß Lars
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Spannungsschwankungsspitzen glätten
Haben leider alle kein bisschen geholfen. Edit: der Regulator http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf
Regulator > 3mm Abstand > 10uF SMD Keramik Vielschicht ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ das mag der LM1117 leider gar nicht. Datenblatt Seite 9 beschreibt die Anforderungen an den Ausgangskondensator. Du unterschreitest ziemlich sicher den minimalen ESR (Kondensator zu gut) und machst den Regler instabil
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
einen anderen nehmen, oder soll ichs austesten Laut Datenblatt wird das schon arg eng. Besser LM 1117?
Achtung, der LM1117 hat ein anderes Pinning, Output in der Mitte! Geht vielleicht anstelle R7850-10 auch der R78E50-05?
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AtMega 328: AVcc Ripple, Uref glatt, ist das ok?
. Erstmal sind die Arduino Nano Module nicht mit einem LM7805 ausgestattet, sondern mit einem LM1117. Aber das macht keinen großen Unterschied. Diese Spannungsregler sind relativ Träge: - Bei 20Hz reduzieren sie den Ripple um 60dB - Bei 100kHz reduzieren sie den Ripple um 40dB - Bei höheren
> Erstmal sind die Arduino Nano Module nicht mit einem LM7805 > ausgestattet, sondern mit einem LM1117. Es ist vollkommen egal, was auf dem Modul ist. Wenn ich schreibe "einen Trafo samt 7805", meine ich das auch. Für Dich ein Bild, vielleicht einfacher zu begreifen! Die Last wird aus einem
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Spannungsabfall in Schaltung. Woher?
Smart Home System). Mein Problem ist folgendes. Ich gehe mit 12V in die Schaltung hinein. Ein LM1117T regelt die Sapnnung auf 5V runter zur Versorgung des MCU. Zwei BD437 NPN Transistoren ( https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BD437-D.PDF --> Datenblatt) steuern die LED Streifen. Jetzt zu meinem
Dem LM1117 fehlen ein paar Kondensatoren.
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
tiefster Punkt oberhalb deren Grenze liegt, das sind beim 78xx 3V oberhalb der Nennspannung, einem LM1117-5 genügen 1,5 Volt.
hat nicht sonderlich viel Reserve, wird gerade so reichen: Gleichrichter - 1000..2200 µF - _einen_ LM1117 mit 5 Volt. Dieser versorgt sowohl den ProMini über seinen 5V-Anschluss als auch Display und Sensor. Lars B. schrieb im Beitrag #5128811: > ... ich denke mal, dass ich mit 400 mA auskomme. Dabei
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HILFE! Akku mit Verbraucher und gleichzeitiger USB-x Lademöglichkeit
einem Step-Down ("Buck")-Schaltregler lässt sich das beispielsweise lösen, einen Linearregler (à la LM1117) will man nicht verwenden. Was isses denn für ein Verbraucher?
Schaltungskonzept in der Hand hat. Harald K. schrieb im Beitrag #7860241: > einen Linearregler (à la LM1117) will man nicht verwenden. Mit einem LiIon-Akku und einem LowDrop MCP1702 kommt man sehr weit, ich versorge damit einen 3V3-µC samt SD-Karte und mehr. Michael B. schrieb im Beitrag #7860244:
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AT32UC3B - USB mit 5 Volt?
hast Du Spannungsverluste von bis zu 1V. Im USB-Gerät selber verbaust Du einen Spannungsregler (zB LM1117-3.3V), der genau 3.3V erzeugt. Würdest Du gleich 3.3V bereitstellen, käme am USB-Gerät nicht mehr genug an, wobei ja auch noch der Spannungsregler einige gewisse Spannungsdifferenz braucht, um regeln
Frank! Danke für die Antwort! Das löst natürlich alle Probleme auf einmal. Auch der Hinweis mit dem LM1117 ist gut. Die USB 2.0 Spezifikation (27. April 2000) bestätigt die Signallevel auch nochmal. Wenn man erstmal weiß, wo man suchen muss, findet man die Angaben auch.
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Versandkostenfrei bei Reichelt.de bestellen!
waren aber solche gelabelt ..nur waren die nicht von TI und wahrscheinlich auch keine LM317 sondern LM1117 oder Sowas, die sind bei 30V Ue explodiert..reproduzierbar, paßt zum LM1117. Gruß, Holm