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Messwerte in Videobild anzeigen
Das sollte relativ einfach gehen... Mit nem LM1881 o.ä. die Sync-Signale herausfiltern und zu entsprechenden Zeitpunkten das andere Signal aufmodulieren. Bei 16 MHz sollte das gar kein Problem sein, wobei man natürlich nicht Hires-Bilder produzieren
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Ambi Light (r)
anpassen und dann muss man sich "nur" noch drum kümmern, das links und rechts andere Lichter leuchten. LM1881 und TVP5150 wären zwei IC's die ich da gestern auf die schnelle noch gelesen habe, die evtl hilfreich sein könnten. Wenn ich mal Zeit habe schau ich mir die Datenblätter an.
dem Kondensator (Der Spannungänderung über diesem) auf Bildinhaltsänderungen reagiert. Wer keinen LM1881 (oder wars ein LM8118?) kann auch einen OPV nehmen. Ich habe mal einen VÜB7000 von ELV aufgebaut. An dieser Schaltung habe ich mich orientiert, was die Syncronimpulsaufbereitung anbelangt. Ist aber
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Einzelbild von analogem Videosignal digitalisieren
Also so kompliziert ist das nun auch wieder nicht: Man brauchte einen LM1881 fürs Timing (VSync=Startbedingung) und zeichnet dann mit etwa 13MS/s das Videosignal auf. Dazu reicht ein SRAM mit 70ns und drei 74HC590. Der Speicherbedarf für ein Halbbild liegt bei 256kByte bzw
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Bewegungserkennung für Videosignale
Ausgleichsgeraden berechnet, da die Änderungen meist unter dem Rauschpegel des ADCs liegen. Ein LM1881 erzeugt die Syncsignale die zur Triggerung dienen. Das Videosignale wird AC mäßig eingekoppelt und mit einem Analaogschalter auf eine feste Schwarzspannung geklemmt. Der uC zählt die Zeilen/Spalten
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NTSC RGB Signal
ja Chips um aus einem Fbas-Signal die Sync-Signale zu extrahieren. Nach dem was im Datenblatt des LM 1881 steht, könnte auch das Signal an Pin 7 Composite Sync sein. Muß ich mir mit dem Oszi nochmal genauer angucken. Composite Sync ist demnach ein Rechtecksignal mit variabler Frequenz und Impuls
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Video zu RGB-Wandlung
diese mit einer "black box" auf RGB und H/V wandeln willst? Dann beginnen wir doch mal mit nem LM1881 .. danach hast du schonmal die H/V Signale.. dazu noch nen STV2116A mit seiner recht einfachen Aussenbeschaltung (theroretisch braucht man keine Abgleichinstrumente, im praktischen Einsatz sollte
nach Augenmass einstellen).. Fertig. Ich glaub, der STV liefert auch Sync-Signale (spart den LM1881), und kann auch Y/C .. Gruss, Tim
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Verständnisproblem Y/C-Video
zu basteln. Dazu wollte ich ein Y/C-Signal auf schnelle Komaparatoren legen und dann (von einem LM1881 getriggert) ein paar Bildpunkte speichern. Das Y/C-Signal deswegen, weil ich der Meinung bin, dass das Y-Signal wirklich nur die Helligkeit führt (sonst wäre die Trennung ja Quatsch). Damit könnte
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CCIR Videosignal bearbeiten
ein BAS signal sein (also sync + s/w-bildinformation).. Du könntest also nun pro Kamera nen LM1881 einsetzen, um an die Sync-Signale zu kommen, ne Hardware-Clock generiert anschliessend nen Pixeltakt und nen Zeilentakt, und damit bewegst du einfach nen schnellen Videoschalter (zum Beispiel MAX456
Vertical retrace läuft, liest man den RAM aus (wann man das für wie lange darf, sagen uns wieder die LM1881+Taktgeber), und da man ja keine Echtzeit haben will, hat man nun "y" Bilder lang Zeit, beide RAM-Daten zu vergleichen/bearbeiten/was auch immer.. Hat jemand einfachere oder andere Vorschläge?
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RC - Drohne zum selberbau !!! Luftbilder per Funk!! (Fake) Gesperrt
oder das google-Orakel zu bemühen) .. Diskret aufgebaut könnte man parallel noch die Sync (mit LM1881) abgreifen, hätte also alle möglichen Sync-werte. Mit 2 Schwingkreisen noch "schnell" aus der Line-Clock noch ne Pixel-Clock erstellt und "fertig" .. Sollte also der AVR-ADC schnell genug sein
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c-mos kamera auslesen
hab mehr oder weniger ein link gefunden es ist der lm 1881 http://www.xedox.de/mac.html da siehst mehr oder weniger mal den aufbau. als a/d wandler hatte ich mal so nen alten premiere decoder in die finger bekommen der kann das fbas signal umwandeln war
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Interrupt + Sprungadresse
aufzuzeigen, vielleicht hilft folgendes: Wenn wir von PAL ausgehen, ist es doch ein leichtes, einen LM1881 mit nem Quarzoszi und nem Zähler zu verbinden. Der LM1881 separiert die Sync-Impulse, liefert sie an den Reset- Eingang des Zählers. Da der Zähler mit "Pixelclock" läuft, kannst du so auf dein Video-RAM zugreifen. Der LM1881 kann dir dann nen Interrupt liefern, der den "Strahlrücklauf" einleitet und dir dann die Möglichkeit und Zeit gibt, den Video-RAM neu zu beschreiben (sind immerhin ein paar ms) .. Wenn du es
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Videomultiplexer
Relais, da die Quellen eh nicht synchrinsiert sind. Zum Thema "Frameenderkennung": Es gab mal den LM1881, ein sog. Syncseparator. Er filtert sämtliche Steuerinformationen aus dem Videobild heraus. Zwischen Videoquellen wird im Regelfall in der V-Lücke (vertikale Austastlücke) umgeschaltet, da in dem Moment
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VGA nur mit RGB
Synchronpulsabtrennstufe bauen, die die Synchronimpulse regeneriert. Eventuell lässt sich die mit einem LM1881 realisieren - Du müsstest in dessen Datenblatt nachlesen, welches Videotiming das Teil unterstützt. Desweiteren solltest Du überprüfen, ob das von der Workstation erzeugte Videotiming vom Monitor
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Videosignal, Fadenkreuzgenerator, IC?
Oder ein LM1881 + AVR. Der AVR sollte schnell genug sein um so ein einfache Darstellung zu erzeugen.
Dirk: Ich ahnte es bereits (was den STV5730 angeht). An einer selbstgekitteten Lösung mit dem LM1881 arbeite ich gerade. Danke, Michael
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Composite Video Kamera mit AVR auslesen?
hi, Philips hat einen kleinen schnellen wandler TDA8761. fuer Sync benuetzt man LM1881 quarzoszillator 50MHz microcontroller SX18AC Scenix speicher M518221A-25J OKI .... ed
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Video digitalisieren
Logo etc) stehen geblieben ist. Die Überprüfung der Syncs kann man wohl recht einfach mit einem LM1881 (Sync-Separator) realisieren und an einen INT-Pin legen und in der ISR (Watchdog-) Timer zurücksetzen. Wie kann ich aber den Bildinhalt oder Teile davon "einfangen" und mit vorherigen vergleichen?