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tinycad Symbol für LM723
tinycad Symbol für µA723 / LM723 hat jemand dieses bereits erstellt? oder kann mir Hinweise zum Erstellen geben. Für den MC340631 ist es mit der Innenbeschaltung vorhanden. Danke Gruß Gerd
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
zurückzukommen. Die stabilsten Spannungsregler mit 50mA dürften immer noch der LP2950A/LP2951A oder der LM723 sein. Beide sind mit typisch 20ppm/K spezifiziert. (Worst case jedoch je nach Hersteller Faktor 5-10 schlechter). Der LM723 braucht noch zusätzlich einen präzisen Spannungsteiler sowie eine weit höhere
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[S] Suche Netzteilplatine
Angeblich soll die Conrad-Platine auch mit bis zu 30V~ versorgt werden können. Dann würde der LM723 aber 30*1.41-2 = 40.42V abbekommen, ein LM723 hält aber bloss 40V aus. Zudem ist Netzspannugsschwankung und Leerlaufüberhöhung noch nicht drin in den 30V. EIn 24V~ Trafo ist also das Maximum, der erzeugt
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Hochspannungsverstärker realisieren
reingezogen. Das 200V Teil gibt's aber nicht mehr, da sie's nicht in RoHS hinkriegten. Es hatte einen LM723 drauf.
Ein LM723 kann soe eine Regelung machen. Mit externem Transistor.
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[RIM] Regelbares DNT - Poti Gleichlauf Problem
gibt es bis zu 9kOhm Unterschied. Nun zu der Schaltung.. zum Einsatz kommt der Spannungsregler LM723CN. Die 0V wird über den R3 eingestellt und die 24V über R2. Durch den P1 wird 0-24V bzw. +-24V eingestellt. Nun bin ich etwas verzweifelt weil ich nicht genügend 25k Poti's auf dem Markt gefunden
Poti & Trimmer; R1, R2, P1, R3, R4 zu verdoppeln. Doch wie wirkt sich das auf den Spannungsregler LM723CN aus? Oder wie könnte ich den Gleichlauf korrigieren, ohne dass es einen Einfluss auf die Ausgangsspannung hat? Daten im Anhang Grüße maxm
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Netzteil 0-24V 2A - Was für ein IC ist das?
Hi Ganz spontan: LM723 MfG Spess
Es ist defintiv ein 723 (egal ob UA oder LM 723)
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Oldie Zweckentfremdet
anfangen. Nach Durchsicht der Bauteilbestände und kräftigem googeln habe ich mich für den MAA723 (LM723 oder µA723) entschieden und zuerst alle ICs mit der Standardanwendung Spannungsregler 2...7,5 Volt von den Schülern aufbauen lassen um zu sehen ob denn die gut 30 Jahre alten MAA723 noch arbeiten
Lehrer, könnte es sein, das da mächtig etwas schwingt? So ganz ohne Cs an dem armen 723.Für den LM723 gab es eine eigene APPN von LT- damals ; ) Gruss Dietmar
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Phasenrauschmessgerät drehen sich um NF-Verstärker und Stromversorgung. Er hat schließlich den guten alten LM723 wiederentdeckt. Und nach drei parallelen FET sitzt ein AD797.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568: > Er hat schließlich den guten > alten LM723 wiederentdeckt. Danke, den PNTS kenne ich natürlich, ist in den UKW-Berichten beschrieben ;-) aber genau den LM723 wollte ich nicht benutzen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568:
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HGL 305 LBN Strombegrenzung
current source". damit findet sich z.B: http://www.eleccircuit.com/stabised-current-battery-charger-by-lm723/
Danke für dein Hinweis. Ich habe mal die Datenblätter verglichen und bin der Meinung MC1723 = LM723. In der hochgeladen Schaltung befindet sich eine Diode D2 an Pin 9 von IC1. Kann es sein, dass D2 falsch herum eingezeichnet ist? Ich hab den Sinn von D2 noch nicht verstanden.
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
entweder dem einen oder dem anderen Teil zuschlagen könnte. Bei alten Bauteilen würde mir ein LM723 mit Zusatz-Transistor für den Strom von 0,2 .. 0,6A einfallen -- mehr braucht der Quarzofen wohl nicht lt. Datenblatt (Power Consumption 3.00 Watts), und für den Rest kann man noch einen ungenaueren
Regler verwenden. > >Ansonsten mal hier schauen: Beitrag ""Nachfolger" LM723" Wenn es da gute Möglichkeiten gibt wäre eine "unitegrierte" Lösung auch gut. Danke für den Tipp mit dem LM732er, ich schau mal was sich im Netz findet. Gruß, Jan
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Schema Statron 3234.1 gesucht
Das Gerät habe ich noch nicht aufgemacht, durch die Lüftungsschlitze habe ich gesehen, das es auf LM723 basiert. Stimmt's? Da das Trafo auch ohne Last laut brummt, vermute ich eher einen Fehler in dem Triac-Vorregler. Danke Karel
Gerät habe ich noch nicht aufgemacht, durch die Lüftungsschlitze habe > ich gesehen, das es auf LM723 basiert. Stimmt's? Möglich ist es. Nun, etliche Statron (ab BJ. 2000, IMHO) haben inzwischen einen 4-fach OPv (ähnlich LM324, etc.) drin. Aber der Plan wird es Dir dann zeigen. > Da das Trafo
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Unbekannte Transistoren - Vergleich gesucht
noch einen Spannugsregler Motorola SC4706G, Datum 6910. Bei diesem tippe ich auf einen µA723, bzw. LM723, falls es diesen damals schon gab. Das Gehäuse ist das Metal-Can von dem 723. Beim ersten Transistor ist wohl was kaputt (Basis wurde abgelötet) aber das Gerät geht noch. Der Rest ist zur Interesse
http://img240.imageshack.us/img240/4770/96102566zj8.jpg (unten links ist die Netzspannung, das LM723 ähnliche Teil ist links, ein 700071 ist rechts - OP??) Oben: http://img440.imageshack.us/img440/5951/86294518wa2.jpg Andere Seite: http://img135.imageshack.us/img135/5328/98449285uo6.jpg (links
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Verkauf alter IC's NOS
Hallo Ihr, wir haben hier noch Unmengen der DIL IC's TDA2086(A), UAA145 sowie ein paar tausend LM723CD (ST)(SO14). Alle 3 werden nicht mehr hergestellt. Da mein Betrieb in absehbarer Zeit schliessen wird, ist die Frage ob, und an wen man den Bestand weiter verkaufen kann. Habt Ihr da einen Tip
Arbeit machen, dazu gehört ggf. eine Testschaltung aufbauen und die Dinger einzeln testen. Der LM723 hingegen ist nichts wert.
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Literatur des Linearregler Gesperrt
Stichworte: Bob Widlar 1), Spannungsregler LM109 2) und LM723 3). PMOS/LDOs "Fundamental Theory of PMOS Low-Dropout Voltage Regulators" 4) (und nicht nur auf den ersten Seiten nachsehen...) 1) https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Widlar 2) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm109.pdf 3) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf 4) http://www.ti.com/lit/an/slva068/slva068.pdf
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Wer kann mir mal einen Blick auf mein Layout werfen
bei dieser Schaltung nicht, habe den S-Plan schon sehr gändert im vergleich zur Vorgabe. Weil einen LM723 hätt ich persönlich nicht verwendet ... (L200 und ein Wenig Vogelfutter)
Widerständen wusste ich nicht aber wäre eigentlich logisch. Auch im Datenblatt wird der CL Eingang des LM723 (bei Externen Transistoren und positiver Regelungen) immer mit einem 1k Widerstand geschützt, darum werde ich noch ein Widerstand dazu bauen. Werde morgen mit meinem Leher wider mal ausdiskutieren
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DIL Sokel Pins Verbinden - Fehler
gestoßen. Entworfen werden soll ein kleines Netzteil, dazu benutze ich eine Schaltung mit einem LM723. Beim erstellen der Netze habe ich hier schon Hilfe gefunden. http://www.mikrocontroller.net/topic/63891 Beim verbinden des IC-Sokels für den LM723 habe ich nun das Problem das der Wire nicht
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Netzteil Schaltplan anpassen
@ Florian: Schau dir mal den LM723 an, das ist ein Spg-Regler der recht gut dokumentiert ist und auch im Magazin lagernd ist. Ich habe dir eh schon erklärt, dass es in deiner Anwendung nicht sinvoll ist, dem µC die Regelung in die Schuhe zu schieben. Wass ich machen würde, gerade mache: Nimm den LM723 bau den in einer Stadart Schaltung auf, mit Einstellbarer Spannung und Strombegrenzung, (siehe Datenblatt, die Beispiel Applications). Dann kannst du die Spannung und den Strom mit einem ATMEGA messen
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Voltcraft FSP 11330 Spannung bricht zusammen
, der Gleichrichtung und der Siebung kann man aber sicher was schickes bauen, bspw. ein auf einem LM723 aufbauendes Design oder man könnte damit einen Schaltregler speisen...
ESR und hohem Temperaturrating (105 °C). Ich kenne solche Netzteile auch nur mit der klassischen LM723-Standardbeschaltung und einem Trafo mit 2 Sekundärwindungen, jeweils mit Mittelanzapfung und 2-Wege-Gleichrichtung. Wichtig ist, dass der LM723 ordentlich verdrosselt ist (Pin 2?), sonst wird das Ding
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Transistoren - Die-Bilder
Der etwas bessere LM723J (https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm) arbeitet mit einer Bandgap-Referenz. Davon habe ich noch besser Bilder gemacht, die ich demnächst mal hochladen werde. Man kann die Struktur aber auch so finden
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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verketteter Regelkreis
sobald die Begrenzung einsetzt, ist keine Regelung mehr. Meine erste Erfahrung darin war, als LM723 noch ein neues Bauteil war mit Spannnungsregelung und Strombegrenzung.. Ciao Wolfgang Horn
>Meine erste Erfahrung darin war, als LM723 noch ein neues Bauteil war >mit Spannnungsregelung und Strombegrenzung.. das müssen ja schon zig zig Jahre sein MfG
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
HEF7073BP HM4864-3 HN462732G INS8040N INS8050-6RCF/N INS86N LH0075CG LM13700N LM3080N LM339 LM349N LM723CN LM723CN M256B1AG M086B1 M109B1 M110B1 M112B1 M147BE M251B1 M258 M2732AFI M3870ACB1 M3870ACB1 M3870BNB1 M3872 MAB8035L MAB8040HL MAN72A MB8264-20 MC14016B MC14016B MC14016B MC14174B MC14422P MC14512C
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Quarzofen selber bauen Eigenbau Temperaturregelung diskret KTY81-122 LM386
Falls es interessiert: Vor 25 Jahren "mißbrauchte" ich einen LM723 Regler IC für eine ähnliche Anwendung im Meßteil eines gewobbelten Wellenlängen Laser Open-Path Gasspektrometer. Mit einem NTC Fühler war die Temperaturstabilität beachtungswerte <0.005 K. (Mit GL9540
Strombegrenzung bei der Einschaltwärmung des Ofens. Wer jetzt übrigens wegen dem ehrwürdigen LM723 die Nase rümpft, dem soll gesagt werden, daß diese OPG Instrumentfamilie für die Industrie seit 1995 ohne große Änderungen im Design immer noch hergestellt und verkauft wird weil es verläßlich funktioniert
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Frage zu Voltcraft Digi 35 reparatur
Treiberschaltung tot. Gibts für dieses tolle Netzteil keinen Schaltplan? Such Dir mal das Datenblatt zum LM723 raus, so alte Netzteile basieren oft auf dem Ding.
Ben B. schrieb im Beitrag #5589765: > Datenblatt zum LM723 raus, so alte Netzteile basieren oft auf dem Ding. Falsche Antwort. https://elektrotanya.com/voltcraft_digi_35_sch.pdf/download.html
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LM317: Strom und Spannung regeln
PS: Dass es elegentere Lösungen für mein Vorhaben gibt ist mit bekannt(2xLM317 oder L200 oder LM723 mit Transistor oder...) aber da der LM317 quasi der Standard Spannungsregler ist (und in jder Bastelkiste zu finden sein wird), wäre es schön mal eine Schaltung mit Strombegrenzung für diesen zu entwickeln
>Dass es elegentere Lösungen für mein Vorhaben gibt ist mit >bekannt(2xLM317 oder L200 oder LM723 mit Transistor oder...) aber da der >LM317 quasi der Standard Spannungsregler ist (und in jder Bastelkiste zu Deshalb wäre doch 2x LM317 nicht ganz schlecht... Prinzipiell geht dein Ansatz sicher
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EA-Netzteil von 1989
niedrigerem Strom. Wenn ich mich recht erinnere, schlummert unter einem der Platinensandwiches ein LM723. Deshalb die stufige Strombegrenzung, weil man die nur mit einem Trick verändern kann (da wird der Meßwiderstand umgeschaltet oder so), sonst braucht man einen zweiten LM723. Wenn ich es finde,
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NORIS TNG-5 Schaltplan
für den max. Strom. Eine per Poti extern einstellbare Strombegrenzung hat das NT nicht. An dem LM723 sind am Chip die Pins 11+12 per Lötklecks verbunden. Fehlt die Verbindung auf dem PCB? (prx) A. K. schrieb im Beitrag #6525812: > Die zwei offenen Kabelenden in der Nähe des Trimmpotis links
Stelle wieder angelötet worden sind. @TO Einen Sicherungshalter und ggf. einen 2N3055 und einen LM723 könnte ich Dir gegen Erstattung der Portokosten zusenden. Dann müsstest Du mir eine PN mit deiner Mailadresse zusenden.
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Labornetzgerät TNG30 Spannungsreglung defekt
des LM317 (TO92) fließen 49 mA (unbelastet und belastet). Verwendete Halbleiterbauteile: LM317, LM723, LM393, LM431, 2N3055, BD139, 2* BC550B, BF256B ggf OF256? Bilder der Platine sind beigefügt. Bitte nicht wundern, daß die Platine ausgelötete Augen aufweist. Diese müssen schon im Neugerät vorhanden
Kurze Rückmeldung: nach Tausch des LM723 läßt sich die Spannung wieder regeln. Im defekten Zustand lagen am Pin 7 (Vcc-) 0,7V an, nach dem Tausch -2,5V wie im Schaltplan vermerkt. Der LM317 wird auch nicht mehr heiß. Ich freue mich, daß das
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Referenzspannung für Komparator
Hi Gast. Versuche es mit einem LM723. Das ist ein günstiger Präzisionsspannungsregler falls der Ausgangsstrom nicht zu üppig sein muss. Für besonders hohe Anforderungen filter die Versorgungsspannung durch einen Billigregler der 78-series
proportinal zum Wissen. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/243338/STMICROELECTRONICS/LM723.html
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LM317 Strombegrenzung
der L200 - der ist gleich dafür vorgesehen. Die andere logische Lösung wäre ein Regler mit dem lm723 und externen Transistoren - da gibt es viele Vorschläge, leider auch schlechte.
Ulrich H. schrieb im Beitrag #3683535: > Die andere logische Lösung wäre ein Regler mit dem lm723 und externen > Transistoren - da gibt es viele Vorschläge, leider auch schlechte. Die z.B. außerhalb der Spezifikation arbeiten :-) Gruß Thomas
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Sichere Spannungsversorgung mit Netzteil
es *wirklich sauber* sein soll, dann lies hier: http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf und da: https://www.bartelsos.de/_media/messtechnik/untersuchungen-an-baugruppen/rauschen_von_spannungsreglern.pdf Den Rest (Schutzfunktion usw.) wirst du wohl selbst hinbekommen, oder? Wenn
es wirklich sauber sein soll, dann lies hier: > http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf Den super rauscharmen Messverstärker möchte ich mal sehen. [c] 60 dB Ultra-Low-Noise Verstärker (Wenzel-Derivat), Eigenrauschen 0,51 nVeff /√Hz [/c] Mein massgebliches IC ist der LT1115
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Netzgerät 0-30V/0-6(8)A mit 723 runderneuert
3 oder 4 sein. Gegen Rauschen von der Referenz wäre ggf. ein RC Filter angebracht. Die Ref. im LM723 ist im Prinzip gut, aber das Rauschen bei höheren Frequenzen ließe sich noch reduzieren.
alten Voelkner-Bausätze waren ebenso hingelogen. Viel mehr Trafospannung ist bei 37V Umax des LM723 auch nicht drin, man muss ja auch mit 10% Netzüberspannung und Spannungserhöhung im Fast-Leerlauf rechnen. Aber es macht nichts, 24V Netzteile sind ja auch nützlich, nur muss man wissen, warum echte
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Voltcraft Netzteil 13,6V 20Amp mit Lautsprecher
Hallo nochmal, Das sind überlichweise recht einfache Schaltungen: LM723, dann ein BD-Irgendwas als Treiber und 4x3N2055 als Längsregler. 2- oder 4-Dioden Vollwellengleichrichtung, je nach verwendeten Trafo (mit Mittelanzapfung oder ohne), wenn aus italienischer Fertigung
25V 500VA vorhanden Aus 25 V AC kannst du keine 40V DC machen. Ich weis auch nicht was der LM723 zu 40V Betriebsspannung meint. Die Kühlkörper sind für mehr Verlustleistung auch nicht ausgelegt. Ralph Berres
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ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
die Hysterse eingebaut. Nettes Teil, hat mich zudem 0€ gekostet - vom Wertstoffhof geholt, 2x LM723 waren kaputt, wenn jemand den Schaltplan will, ich kann den mal hochladen. MFG Johannes
erwaehnten dad24-Seite ein paar gute Angebote. Als Schaltung wuerde ich eine moeglichst einfache mit LM723 nehmen. Z.B. http://peteropfinder.dk/_konst/psu/psu3/ Den Ausgang noch mit einer einstellbaren Crowbar absichern (TL431 und dicker Thyristor), fertig.
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Temperaturregler mit *723H
Moin, Gert! Meinst du den µA723, LM723, ..., diesen guten alten Steinzeit-Spannungsregler? ;-) Von einer "H"-Version weiß ich jetzt nix. War das eine "High-Voltage" Variante? Ungefähr zu dieser Zeit - vor ca. 43 Jahren - hatte ich mit
halt so. Rohstoffknappheit. Carsten N. schrieb im Beitrag #5995719: > Meinst du den µA723, LM723 Er meint den MAA723 von Tesla. > Von einer "H"-Version weiß ich jetzt nix. Vom MAA723 gab es eine H Version. Hat alles in allem etwas schlechtere Daten, war dafür aber besser erhältlich und
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
Noch ein Oldtimer - diesmal mit dem LM723 ! lg, Nick
optionalen 62.5khz pwm step down/up Vorregler. Ja, ich dachte den 5v Spannungsregler durch ein lm723 zu ersetzen, um eine echte Referenz zu haben, sowie die 5v für den uc .
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# Ersatz für LT1083CP ?
eine Regelung per IC mit nachgeschalteten Leistungstransistoren. Früher hat man dafür z.B. den LM723 genommen. Beliebter Leistungstransistor war unter anderem der 2N3055. Heute nimmt man vermutlich Mosfets die für den Linearbetrieb ausgelegt sind. Ist deine Eingangsspannung eine gleichgerichtete
Op-Amp LM308 sollte man ev. durch ein weniger steinzeitliches Modell ersetzen. Die Kombination LM723 und Längstransistor ist auch keine schlechte Option, ein einzelner 2N3055 wird aber sicher nicht ausreichen. 2N3771 vielleicht, aber dessen Stromverstärkung ist extrem schlecht. Vorsicht bei der
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Einfaches Labornetzteil
IC, das ein komplettes Labornetzteil, bis auf die > Leistungstransistoren, enthält? Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt.
Schwitzender Fettsack schrieb im Beitrag #2692725: > Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt. Bei dem fehlt zum kompletten Labornetzteil die in weitem Bereich einstellbare Strombegrenzung.
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Festspannungsregler gesucht
nicht nur dem Fragesteller, von daher bin ich auch offen für jede neue Anregung. Ich glaub mit dem LM723 werd ich nicht glücklich, da ich eine Eingangsspannung von 48 habe und der aber nur 40 verträgt. Somit muss ich erst noch da etwas Spannung "abzwacken"... Ebenso treibt er doch auch nur "wenige"
für > jede neue Anregung. Verbessere: jede neue sinnvolle Anregung > > Ich glaub mit dem LM723 werd ich nicht glücklich, da ich eine > Eingangsspannung von 48 habe und der aber nur 40 verträgt. Wie bereits beschrieben: offensichtlicher Dummlall. Vergiss es. > Somit muss > ich erst
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Netzgerät macht nach 20 Jahren Probleme - Tipps erbeten
Schaltung wie das hier abgebildete. Bei mir gibts auf der Platine hinter dem Amperemeter nur einen LM 723 im Metallgehäuse und einen MH8502-Transistor mit Kühlblech. Dafür fehlt das Kühlblech auf der Transformator-Platine, dort sind nur einige Transistoren und die Gleichrichterdioden. Weit und breit
deinem Netzteil vermutlich recht gut die Schaltung beschreiben. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf Zusätzlich wird der 723 recht ausführlich im kostenlosen Probekapitel von Art of Electronics beschrieben - ab Seite 598: http://artofelectronics.net/wp-content/uploads/2016/02/AoE3_chapter9
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Längsgeregeltes Netzteil tunen. PAN 1020
Transistoren, dafür falsche in der Basiszuleitung. Kein Siebnelko für die Betrebsbsannugn des LM723. Dafür ein viel zu überdimensionierter Ausgangselko. Keine Strombegrenzung gegen Kurzschluss und Überlastung. Dein Ziel "Ziel des ganzen ist eine Leistungssteigerung" geht sowieso nicht mit
Emitter nachrüsten? MaWin schrieb im Beitrag #3545769: > Kein Siebnelko für die Betrebsbsannugn des LM723. Welche Kapazität sollte der haben? MaWin schrieb im Beitrag #3545769: > Dafür ein viel zu überdimensionierter Ausgangselko. Was ist daran so schlimm? Dass die Regelung durch den Elko zu
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Transistoren in Labornetzteil
kann die Strombegrenzung immer funktionieren, allerdings ist die Realisierung etwas "gewagt". Der LM723-eigene Transistor zur Strombegrenzung wird sehr ungünstig/unlinear angesteuert, weswegen ich die Schwingneigung vermuten würde. Aber: Selbst wenn Du mal durch eine Messung das Schwingen beweisen würdest
diesen Murks komplett rauswerfen und was neues einbauen was auch funktioniert. Ob ich dafür einen LM723 benutzen würde? Vermutlich eher nicht. Eine sauber aufgebaute Schaltung mit TL071 als Verstärker ( getrennt für Strom und Spannungsregelung ) wird besser funktionieren als diese Bastelschaltung.
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Hilfe bei Reparatur eines Labornetzgerätes
ähnliches Verhalten und ebenfalls Verfärbungen am R27. Das Netzteil verwendet anscheinend einen LM723 Klon.
Thomas, habe oben Schwachsinn erzählt, natürlich ist dort ein LM324 und nicht wie von mir genannt ein LM723 drin, dank deines Fotos konnte ich es nun auch richtig entziffern. Ich würde den von Helge gezeigten LM324 tauschen, die Chancen stehen gut, das dies die Fehlerursache ist, ich würde aber auch die
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
Wünsche an ein Labornetzteil: Stabilität der Ausgangsspannung und Strom besser als LM723 Rauscharmut besser als LM723 verlustärmer als LM723 Single und Duo Betrieb 48V, 5A kurzschlussfest wählbar/umschaltbar mit foldback stufenlos HF fest Alles andere ist aus meiner Sicht nicht
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Netzteil mehr Leistung ?
Ok also entferne ich den BC441 und verbinde Pin 10 des LM723 mit der Basis des MJ11032
haben einen ziemlich kleinen Stromverstärkungsfaktor und wenn Du den mit der Basis direkt an den LM723 dranhängst, kann es sein, daß der es nicht schafft. Der BD135 hat "ein Loch im Kopf", so daß Du ihn mit auf den Kühlkörper aufschrauben könntest. MfG Paul
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
In einem Beitrag im Forum wurde auf eine Veröffentlichung im "Funkamateur" hingewiesen und der LM 723 und seine Abkömmlinge (µA723, MA723, MAA723H ...) favorisiert. Der IC endet aber bei 37V und soll den Nachteil haben, bei Abschaltung am Ausgang die 3-4fache Spannung abzugeben. Der LM317 soll verbesserter
soll verbesserter Nachfolger des seit 1967 bekannten xx723 > sein Wo hast du denn das her? Der LM723 braucht massive externe Beschaltung und ist für den Einsatz in grösseren regelbaren Netzteilen gedacht. Der LM317 hingegen ist ein Dreibein Regler mit minimaler externer Beschaltung. Für deine
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
Hallo Kenner, nachdem mir mein altes Labornetzteil auf Basis des LM723 nicht mehr gefallen hat, habe ich mich eine Weile belesen, einiges probiert und dann eine Schaltung auf Basis dieses Artikels aus dem Elektronik-Kompendium aufgebaut. https://www.elektronik-kompendium.de
#6137689: > 68W mit 1 2N3055 verblasen zu wollen ist auch optimistisch. Im alten Netzteil (dem mit LM723) sollte er 3A schaffen. Den Kurzschluss hat er bei mir nie überlebt, deswegen auch der Neubau. Da konnte ich aber auch 100mA einstellen und er wurde gehimmelt. Sobald der Ausgang deutlich unter 1,25V
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alternative für lm723 oder .lbr für Eagle
Hallo... Gibt es eine Alternative für den Spannungsregler für LM723/µA723 ? Ich bin ja gerade dabei ein Netzteil zu bauen und würde gerne auf so etwas zurückgreifen. Was mich wundert dass noch gar keine Eagle .lbr existiert. Hat jemand die lib, oder kann mir jemand
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Multimeter justieren
Langzeitstabilität von Bandgap referenzen wie AD584 ist > normalerweise nicht sehr hoch. Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem Präzisionsmultimeter ausmessen.
Harald W. schrieb im Beitrag #6514400: > Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich > müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem > Präzisionsmultimeter ausmessen. Eigene Messungen habe ich nicht: aber im
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Wäre ein LM723 eine gute Basis?
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536
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Kennt oder besitzt jemand dieses Philips Netzteil PE1540 DC
Gerät schon jemand gebastelt hat. Der 723 wurde wohl schon mal ausgetauscht. Ob die µC723 durch die LM723 direkt austauschbar sind kann ich Dir nicht sagen, da müsste man die Datenblätter vergleichen. Mit der ausführlichen Anleitung von Heinrich bekommst Du es bestimmt wieder zum laufen. Wenn es dann
Ausgangsspannung am Spannungsausgang anlag. Grund > war ein ausgetrockneter Elko im Bereich des LM723 (U-Regler), dadurch > hat der Regler immer voll aufgesteuert und den viel zu hohen Steuerstrom > an der Basis-Emitter Strecke der Leistungstransistoren verursacht (die > die Tortur aber überlebt