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Stromsenke
Anforderungen gestellt als an den Tiefpass, weswegen ein höherwertiger OP zum Einsatz kommt (IC2A, LT1013). Diese Stufe steuert zum einen den Leistungs-MOSFET an und zum anderen wird der Soll- und Istwert verglichen und ggf. nachgeregelt. Dazu steht am nicht-invertierenden Eingang die Sollspannung an.
Spannungsteilerausgang messen, Sollwert 250mV +/-5mV die Spannungsdifferenz am Eingang des IC2A (LT1013) messen, Sollwert 0mV (nur im Lastfall) Netzgerät trennen bei ausreichendem Kühlkörper sollte die Übertemperaturabschaltung nicht aktiviert werden (Leistungsaufnahme 30 Watt) sollte die Spannung am
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LT1014 maximaler Eingangsstrom bzw. Spannung
außerhalb der Spezifikation? https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Im Datenblatt habe ich nichts vom maximum input current gefunden. Im Schematic Diagramm auf Seite 21 sieht man auch keine Eingangsschutzdioden. Was dort aber steht ist: Maximum
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2 Netzteile parallel, Frage zu "Current sharing" Schaltung
gleiche Verteilung des Stromes. Beim OP sollte man aber etwas besser als den LM358 einplanen (z.B. LT1013). Bei nur 2 mOhm können 5 mV an Offset schon 10 A an Unterschied beim Strom ausmachen. Das mindeste wäre sich einen guten der LM358 auszusuchen - also ein Exemplar suchen das bei beiden OPs einen etwa
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OP für el. Last gesucht
A4rker_und_Transistor finden. Auch der LM358 ist da schon nicht so unpassend. Ein besserer OP (z.B. LT1013) wäre ggf. für eine bessere Genauigkeit (drift, Offset) nötig/hilfreich, wenn man mit der selben Schaltung große und sehr kleine Strom einstellen will. Einen OP für Kapazitive Last, oder die extra
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LM358/LM324 alternativen
PIN-Kompatible OPs die mehr 'Performance' > (Grenzfrequenz/Verstärkung/Rauschen) besitzen? Der LT1013 / LT1014 oder auch OPA234 sind die upgrades bezüglich Rauschen + Verstärkung. Gruß Anja
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DC - DC Spannungswandler , 0-5V auf 0-10V
Versorgungsspannungen der meisten ICs sehr hoch. Nö. Ein simpler single supply OpAmp wie LM324 (LT1013) kann das wenn er mit 12V versorgt wird. Hat man nur 10V, nimmt man Rail-To-Rail-OpAmps wie LMC6484 (oder einen der hundert anderen anderer Hersteller, ich will dir keine Vorschriften machen)
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Eingansstufe für ADC arduino Uno
genau ist der auch nicht, das ist doch nur ein halber LM324, oder? Da würde ich eher sowas wie ein LT1013 nehmen wollen.
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PT1000 + ADC - welcher OPV?
etwas genauer sollte der OP also schon sein. Der oben genannte MCP606 passt also schon. Auch ein LT1013 wäre passend, wenn der ADC mit z.B. 3 V Referenz arbeitet. Auch einfache AZ OPs wie MCP6V11 / MCP6V31 wären eine gute Wahl.
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Leistungs-Stromspiegel
Ich würde es so machen wie im Anhang gezeigt. Statt des LT1013 und des IRF7303 können auch andere Typen verwendet werden. Der Mosfet sollte den Maximalstrom und mit einem geeigneten Kühlkörper die maximale Verlustleistung vertragen. Da der OpAmp über die "Flussspannung
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
wenn ich es damit sicher auch mal probieren wuerde. Aber wie waere es denn zum Beispiel mal mit LT1013/14? Da sind Drift und Offset bestimmt besser und ich koennte mir vorstellen das dies ein Punkt war der Tek wichtig war. Olaf
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Alternative gesucht zu OpAmp
sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6KPk24dp4WuCm%252bfgckOXz04%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1013DDR/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6P3Ssczg4flJopvTq6759I8%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1014CN/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6NVXWo9AXLOe%252brt9cTp1zyo%3d VG Ersan
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PT100 Messchaltung
single-supply OPs so dass man etwa im Bereich 0-3 V arbeiten kann. Auf Anhieb wüsste ich da LTC1050, LT1006/LT1013, ICL7650, alles recht teure Ausführungen. Wenn es nicht ganz so genau sein muss könnte man mit etwa einem MCP600x oder MPC60x klar kommen. Bei der Schaltung vom Anfang fehlt noch ein Widerstand
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Spannung reduzieren
Zudem habe ich noch Fragen zu zwei Bauteilen darauf. 1. Den OP LT1013. Ist kein R2R-OP sondern ein Hochpräzieser OP. Kann ich da auch einen anderen belibigen PräzisionsOP nehmen, den man auch bei Reichelt bekommt? 2. Gibt es für den Schaltplan eine andere Möglichkeit
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welchen OPV in LTSpice
Originalfrage zu beantworten: Für die schnelle Simulation zwischendurch verwende ich LT1012, LT1013/LT1014 als Feld-, Wald-, und Wiesen-OPVs. Die sind besser ("performance enhanced") als die Standard-OPVs die sie ersetzen, daher sollte man es in der Simulation nicht übertreiben und sowieso nicht
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Konstanter Spannungsabfall bei aufeinander folgenden Messungen
ich für die Uni mache. Und zwar benutze ich einen nicht invertierende Verstärker, der mit einem LT1013DP und einem 0,1 Präzisionswiederstand von Isabellenhütte arbeitet. Das Ergebnis wird dann von einem ADC mit einem STM32F4Discovery Board ermittelt. Der Verstärker wird mit 100kOhm und 1kOhm betrieben
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Durchgangsmessung
Stromquelle an. Da alle Leistungs-OpAmps zu ungenau sind, wird sie aus einem präzisen OpAmp wie LT1013 und einem NPN Transistor bauen. Da der Strom aus der Referenzspannung abgeleitet ist, spielt dessen Genauigkeit und Drift nicht mal eine Rolle.
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan, findet ihr
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Schaltungsverständnis
Simulation wichtig, deshalb willkürlich gewählt. Hier die richtigen R1 30k, R2 2.2k, R3 1.2k, R4 2k, lt1013 V2 habe ich einfach selbst angenommen, da ich nicht weiss was das für ein Signal ist. Ich sehe nur dass es von einem Stecker hereinkommt. Was nimmt man da denn für solche Fälle für ein Ri? Axel
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LTSpice und Schmitt Trigger
Prinzipiell kann auch ein OPA als Komparator verwendet werden. Die Schaltung funktioniert z.B. mit dem LT1013 oder einem LM324 problemlos. 'Echte' Schmitt-Trigger sind schneller und haben zur Anpassung an einen nachfolgende Schaltung häufig Open-Collector-Ausgänge, auch mit dem Vorteil, dass sie sauber auf
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Mehrere Lichtschranken mittels Foto- / Infrarotdioden
ist der Wandler nicht zuverlässig? IR diode ist TSAL6100 Fotodiode ist SFH203FA Und OP ist ein lt1013
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OP liefert ständig Offset-Spannung
benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach Masse zieht (was bei deiner Schaltung der Fall wäre).
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
ist es eine Abwägung zwischen Preis, Stromaufnahmen und den Fehlern. Ein guter Type wäre ggf. der LT1013. Für die letzte Stufe vor dem ADC ist ggf. ein Rail-Rail OP mit 3,3 V Versorgung hilfreich - damit spart man sich die extra Begrenzung auf 0...3,3 V. Wenn nicht gerade unbedingt der Gleichrichtwert
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Spannung von einem Stromwandler auswerten - Hilfe bei Schaltung benötigt
> Wenn ja, was wäre geeignet? LT1013, versorgt mit 0V und 5V.
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OP-Verstärker asymmetrisch versorgen
24V) > schalten Wenn du einen speziellen "single supply" OpAmp (wie LM324 je nach Genauigkeit LT1013) verwendest, und überprüfst ob dessen Ausgang für dich nahe genug an 0V herankommt (meist braucht er einen Widerstand nach Masse um bis auf wenige dutzend Millivolt an Masse heranzukommen) und dessen
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Beschaltung für Shunt
Messverstärker bzw OP empfehlt ihr mir? wenn der Shunt in der Masseleitung sitzt kannst Du einen LT1013 mit >7V Versorgung verwenden. Gruß Anja
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[S] Infrarot Sensor (Temperatursensor)
gebrauchen. > Max 3-8 Leds Vielleicht tut es ja schon ein LM3914/LB1403 mit vorgeschaltetem LT1013 > Vergnügen mit der Entstörung einer so empfindlichen Schaltung > in einer so störverseuchten Umgebung wie es ein KFZ darstellt Na ja, Temperaturen ändern sich langsam, man kann massiv filtern
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Fragen zu Op-Amp Schaltung eines Handlötkolbens
verschwindet völlig in der Offsetspannung des billigsten aller billigen OpAmps LM358. Nimm lieber einen LT1013. Das passt auch besser zu den 0.267V der spannungsgeteilerten Netzspannung mit denen verglichen wird. Dann scheint die Schaltung nur in positiven Halbwellen zu zünden und zu arbeiten. Der richtige
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
versorgt werden, knapp 0V und knapp 5V zu liefern, sind also Rail-To-Rail OpAmps. Mit urlaten wie LT1013 hättest du das Problem, als Versorgungsspannung deutlich mehr (so 8V) und deutlich wneiger (so -5V) zu benötigen. > Ein weiteres Problem was ich habe ist die Tatsache das durch die Brücke >
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Temperatur Meßung mit PT100 und ATmega32
nicht ganz so hoch sein - da könnte dann auch die analoge Lösung als Brückenschaltung mit 1 OP (z.B. LT1013) und dem µC internen ADC auch noch in Frage kommen. Das kriegt man dann auch mit nur DIP / THT Teilen noch hin, vor allem wenn man PT1000 statt PT100 wählt und so mit einer 2 Leiter Schaltung auskommt
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
Offset-drift. Die beiden ersten OPs sollten schon etwa die Qualität eines OP07 (braucht mehr als 5 V) oder LT1013 haben. Wenn die Versorgungsspannung des OPs ausreicht, einfach mal die Spannungen nachmessen. An R3 sollte die Gleiche Spannung die an der Brücke anliegen, und auch die Ausgänge der beiden OPs am
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Ersatzbauteil zu LM324: Offsetspannung zu hoch
LT1013 (Pollin) hat 150uV und ist der altbekannte präzisere Ersatz für den single supply OpAmp LM358. Noch genauer: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV)
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Präzisionsnetzteil, Genauigkeit/Geschwindigkeit?
hier der richtige Schaltplan. Ein bemerkenswert großer Aufwand für eine so einfache Aufgabe. Ein LT1013 z.B. bräuchte keine negative Versorgung und wäre auch noch deutlich präziser. Dazu ist er langsamer, was die Stabilitätsprobleme der Schaltung entschärft. Allerdings ist das oben schon angesprochene
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Strommessung mit Shunt und OPV
genau sein, das reissen billige OpAmps wie LM358 schon mal um das 100-fache, und selbst teurere wie LT1013 kommen gerade mal auf 100uV. Auch muss deine Masseverbindung auf 100uV störungsfrei sein, also direkt am Messwiderstand enden. Daher empfiehlt es sich, statt 0.1 Ohm eher 0.2 Ohm oder 0.5 Ohm
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741 Impedanzwandler für Drucksensor
also 3V vom negativen und 3V von der positiven Versorgungsspannung entfernt. Nimm wenigstens LT1013 (150uV, single supply) OPA192 (75uV, R2R).
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale Zenerdiode. Außerdem hat man
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Kopfhörerverstärker funktioniert nicht wie geplant
nicht kirre machen vn den Theoretikern hier....klappt prima mit OP-Verstaerker. Ich benutze einen LT1013 als Kopfhoererverstaerker fuer Elektrobass und gehe auf einen normalen 32-Ohm-Kopfhoerer. Bevor der OP die Beine streckt, gibts die akustische Droehnung, dafuer reichen 30mW...geht also schon!
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
mit dem Einfügen von Bauteilen vertag ich besser.. ;) Dafür hab ich mal ein Bild eingefügt - den LT1013 würde ich mit einem LM324 ersetzen, dann hab ich gleich ein paar OP´s. Im Spice scheint es zu funktionieren: kann ichs riskieren mal aufzubauen? Oder sind noch grobe Fehler drin? Vielen Dank,
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Suche genauen Op
verwenden den man dann wieder Frequenzgangkompensieren muß. Zum Schluß wirst Du feststellen daß der LT1013 wahrscheinlich doch der beste OP für ein Präzisionsnetzeil ist. Gruß Anja
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
> Versorgungsspannung gezogen werden sollte. Doch, das Problem hat er, siehe Datenblatt des LT1013. Aber er verträgt Eingangsspannungen höher als die Versirgungsspannung. ArnoR schrieb im Beitrag #3883021: >> aber gut genug für vieles > > eher für weniges Offenbar dich für vieles, denn
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Schaltung - Fotometer
eine positive Versorgung, gehst du mit der auf 5V runter tut es gar ein TSZ121. Ein LM358 oder LT1013 wäre zu ungenau.
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-1V erzeugen Gesperrt
haben. Ich möchte es gern mit einem OPV realisieren. Nur leider funktioniert es nicht! Benutze den LT1013DN8 Kann mir da jemand einen Beschaltungstipp geben, Habe es mit 2 1K Ohm Widerstände versucht, da ich ja einen Verstärkungsfaktor von 1 benötige Wäre über jede Hilfe dankbar. LG
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
sie wäre gegenüber einem 500 Ohm Poti einfach nur unterirdisch schlecht. Das müsste schon ein LT1013 oder so als OpAmp sein.
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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PT100 Schaltung bis 255°C
einsetzen wenn man kalibrieren kann, aber etwas besser als ein LM358 sollte es schon sein, so was wie LT1013 wenn man eine höhere Betriebsspannung hat wie deine 10V.
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Impedanzwandler für Thermoelement nötig?
OpAmp mit geringer Offsetspannung wenn du gradgenau messne willst, eher LMP2021 oder MCP6V11 als LT1013A. Mit einem LM358 brauchst du nicht messen, dessen Messfehler ist grösser als der Messbereich. Thomas O. schrieb im Beitrag #6245926: > ich verwende einen Dual OPAMP und habe jetzt noch einen Verstärker
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230V Triacdimmer
Metalldampfkurzschluss. Ein LM358 zum auslesen eines Pt1000 ist Perlen vor Säüe, nimm wenigstens LT1013 wenn dir 0V-3V ausreichen (scheinbar misst du aber nicht von 0V bis stabiler interner AREF sondern bis instabilen 5V denn du hast blöderweise ARef mit VCC verbunden, woher kommt DIESE Unsitte), oder
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Kalibrierung des KTY81-210
Problem, da diese Versorgung in der kompletten Schaltung vorhanden ist. Als OpAmp könnte ich auch den LT1013 nehmen. Als Genauigkeit würden 0,5°C locker reichen. Die Kalibrierung würde ich per Software machen. Im Großen und Ganzen wäre die Schaltung aber ok, lese ich aus Deiner Antwort heraus... Servus
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
kommt am Ausgang nicht auf 0mV. So 50 mV Restspannung sind selbst mit der "präzisionsausführung = LT1013" vorhanden. Alle beteiligten Widerstände müssen sehr präzise abgeglichen sein. Und: der Offset des Operationsverstärkers verfälscht das Ergebnis zusätzlich. Wenn es nicht für Bastelzwecke ist
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OpAmp PT100 0-50°C Schaltungsdesign + Berechnung
Schaltungen. > - dann wollte ich den MCP602 nehmen Eigentlich müsste der gehen (im Gegensatz zum LT1013, der gar kein Rail-To-Rail ist) und 820k sind auch keine zu grosse Last am Ausgang. Ganz allgemein ist es aber schlau, vom Ausgang einen (10k) Widerstand nach 0V zu legen, damit der OpAmp bis auf 0V
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Suche nach geeignetem OP
OPA2340 (Reichelt) verwenden. Wenn Du eine höhere Spannung als 5V zur Verfügung hast würde auch ein LT1013 gehen. Gruß Anja