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Buffer OP 5V ausreichend? (Röhre)
nach der Quellenwahl Buffern um die Ausgangsimpedanz anzupassen. Reicht es dort wenn ich den OPAMP (NE5534) mit +-5 Versorge? Macht das ganze überhaupt Sinn? Meine Kette würde dann wie folgt aussehen. Quellenwahl (CD Player/ PC / Ipod etc. / RIAA Vorverstärker) -> Buffer -> Quellenwahl -> Buffer
Jahre früher gab es schon die ersten OPVs in Röhrentechnik. Der hier sinnloser Weise erwähnte NE5534 dürfte aber sicher schon mit Halbleitern zusammengebaut sein, denke ich mal.
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
nicht vergessen - der NE5534/NE5532 hat günstigerweise einen wesentlich geringeren Ausgangswiderstand als der TL07x!
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Fragen zum Verstärker
Naja... kommt drauf an. Wald-und-Wiesen-OPVs geht bei 25 kHz schon langsam die Luft aus. Ein paar NE5534 täten es aber wahrscheinlich. Z.B. drei Stufen zu je 26dB.
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symmetrischer Mikrofon Preamp
Würde das so gehen? Nein, die Schaltung ist blanker Unsinn. Nichtmal die Pinbelegung stimmt. Der NE5534 ist kein Instrumentationsverstärker, sondern ein normaler OPV. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sa5534.pdf
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Ein Möglichkeit wäre ein OP mit externer Kompensation (z.B. NE5534) da kann man die Kompensation halt lagsamer einstellen.
das hilft auch für die Stabilität. >Ein Möglichkeit wäre ein OP mit externer Kompensation (z.B. NE5534) da >kann man die Kompensation halt lagsamer einstellen. Hat man dadurch nicht andere Nachteile? Die Idee das der Buffer in der Schleife funktionieren kann habe ich von diversen KHVs abgeschaut
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
hab wohl in Eagle damals > den erst-besten OpAmp genommen, tatsächlich verbaut ist ein/zwei > NE5534AP. Der geht genauso wenig, wie der LM741. Du brauchst schon einen Rail-to-Rail Typ oder du musst dein Spannungsversorgungskonzept überdenken.
Mist, der NE5534 ist recommended bei -5V bis +5V also 10V, da habe ich damals wohl nur auf Vcc+ geachtet :/ Die Pull Ups habe ich ja drin, die Pull Downs wollte ich an das "Plus" der Audioeingänge hängen, damit
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
Problem ist eher, dass man den Ersatz-Op auch über die Kompensations-Pins "stroben" können muss. Beim NE5534 sollte das am Pin 5 aber klappen. Probiert habe ich es nicht...
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AudioSwitch: Lautes Plopp verbunden mit einem Tiefpass
ist ein ATMega8, der LM339 als Quad-Komparator, den LM7805 als Spannungsregler im Netzteil, die NE5534 als Impedanzwandler und der 74HC4352 als Multiplexer. Der Multiplexer muss momentan aber nie umschalten während dem Betrieb, also meine ich nicht dessen Knacken ;)
Darkchaos schrieb im Beitrag #4191498: > die NE5534 als Impedanzwandler Wenn du die Dinger nur mit +5V speist, ist der maximale Ausgangspegel 3Vpp, das ist bei Audio verdammt wenig. Die NE5534 sind auch nicht gegen Phase Reversal gefeit.
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Einfache Klirrfaktormessung
Schaltung findet sich z.B. im Datenblatt zum LT1028 - die OPs dürfen da auch einfachere sein, wie Ne5534 und TL082. Für den Oszillator darf die Brücke auch niederohmiger sein also eher 33 nF und 4,7 K.
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? Ansteuerung eines 4051
eine symmetr. Signalwandlung gedacht sind. Wenn du mit Linepegel arbeitest, sollten NE5532 oder NE5534 gut klappen, OPA2134 und NJM4560 fallen mir auch noch ein. Die INA137 und INA134 sind durch ihre Funktion und das integrierte R-Netzwerk übrigens ungeeignet, die sind wirklich als Line Receiver
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Anfängerprojekt gesucht für HIFI
kann, der ja auch deutlich schneller reagiert und andernorts für > besser befunden wird. NE5532/NE5534 reichen locker. Da kannst du dir einfach ein paar Stangen von kaufen, kosten ja fast nix und alles was (wie ich oben schrieb) auf ganzer Linie besser ist, kostet auch ein vielfaches mehr. Die Dinger
gut und sind heute auch noch unglaublich gut. Nur so als Referenz, der Tek SG505 ist komplett mit NE5534 aufgebaut und schafft <-100 dB (typ: -110 dB) THD (für die verhassten Prozentliebhaber: 0.0008 %). Und da geht das Signal durch nen halbes dutzend NE5534 durch...
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Line-Vorverstärker 9V für 2 ECM Mikros (stereo)
Hier ist auch eine Schaltung für 9V: http://www.tonbandstimmen.de/mikvv.htm (mit NE5534AN oder AP)
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Audioverstärker mit NE5534 beginnt nach ca. 10 Minuten zu pfeiffen?
ich ein Problem mit der Temperatur. Die beiden Endstufen erreichen ca. 70 - 80°C und die beiden NE5534 ca. 35°C. Wenn ich aber die beiden NE5534 mit einem Kältespray etwas abkühle, dann verschwindet das Pfeiffen! Hat jemand einen Tip, was ich hier machen kann um dieses Pfeiffen zu beseitigen?
m. g. schrieb im Beitrag #4014891: > und die beiden NE5534 ca. 35°C Da sollte gar nichts warm werden. Mit wieviel Volt betreiben die Herren Chinesen denn diese kleinen OpAmps? Und schau doch mal, ob wenigstens an den Dreibein Reglern die obligatorischen
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OPV für I/V Umwandlung
10MHz). AD797 National Semiconductor LME49710, LME49720, LME49740, LM4562 Texas Instruments NE5534, NE5532 Rohm 4560 Schau welchen davon du kaufen kannst (wegen Kosten) und vergleiche dann die Datenblätter welcher davon der Beste wäre.
befürchte, daß jemand, der einen -133dB DNR DAC kauft, nicht mit einem -106dB NE5532 oder -114dB NE5534 Allerwelts-Op zufrieden ist, egal ob er's hört oder nicht. Neben dem 0.00003% THD+N LME49710 gäbe es noch den OPA1611 (-136dB=0.0000158 THD+N) ABER: Diese Werte bekommt man nur bei perfektem Aufbau
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Audiosignal über 10 Meter
höherpegeliges Line-Signal mit etwa 1V_rms. Als Treiber pro Kanal benutzte ich als Opamp ein NE5534 und am Ausgang zur Leitung ein Widerstand mit 27 Ohm. Das ist jetzt einfach ein Beispiel. Das kommt nicht so drauf an. Bei mir war das Kabel auch etwas länger. Zu diesen 27 Ohm. Es geht darum, dass
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
Bäck schrieb im Beitrag #3966796: > bzw welchen Op könnt ihr für Audio Singale empfelne Der Ne5534 ist schon mal deutlich besser als der LM358. > schaltungen mit dem LM386 m der ist für mini Lautsprecher bis 125 mW > damals verwandte ich für die Spanungsverstärkung LM74. Einen Temperatursensor
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5532 Alterntive
Jahre gekommenen > NE5532? NJM2068 bei Gain bis 4 angeblich besser als NE5532 und billiger NE5534A (Philips, andere Hersteller andere Daten) hoher Bias Strom, Eingangsdioden, gutes decoupling nötig, kompensiert für Verstärkungsfaktor >3, Linepegel stabil bei Verstärkung 1 nur mit 22pF Kompensationskondensator
..3, schlechte CMRR also invertierend betrieben SA5534A (Philips, sind rauschärmer selektierte NE5534 uPC4570 (NEC) NJM/RC/BA4580 (spezifiziertes THD und Noise, ähnlich NE5532 aber ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl
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µV Rausch-Evaluation
kann statt des NE5534 auch was Besseres eingesetzt werden, wie beispielsweise der OPA37, o.ä. Dekompensierte OPamps sind hier vorzuziehen, damit bei V=10 und 100kHz noch ausreichend Verstärkungsreserve besteht. Die Schaltung
Datenblattangaben von OPs >vergleichen. Das ist eine 10Hz...100kHz Anwendung. Also habe ich mit dem NE5534 einen OPamp gewählt, der für diesen Bereich gut geeignet ist. Eine 0,1...10Hz Anwendung ist eine völlig andere Baustelle. Für diesen Frequenzbereich gibt es im Datenblatt des NE5534 auch keine Daten
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton mit alten Platinen
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Was haltet ihr von diesem Lötprojekt
Röhren und deren Mängel keinen Platz. Ich höre gute CDs genauso gerne wie gute MP3s und FLACs über NE5534 und TDA7293 auf einem laufzeitoptimiertem Lautsprechersystem. Andererseits gibt es aber auch nostalgische Momente in denen ich auch mal den alten Perpetuum-Ebner laufen lasse, den Grätz anheize
und deren Mängel keinen Platz. Ich > höre gute CDs genauso gerne wie gute MP3s und FLACs über NE5534 und > TDA7293 auf einem laufzeitoptimiertem Lautsprechersystem. Dito, Neumann KH310 mit Lynx // Audiomat Arpege Reference 10 an Cabasse Bora > Andererseits gibt es aber auch nostalgische Momente
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Operationsverstärker und Wahl der Widerstände für den Verstärkungsfaktor
von 18µV/√Hz >> und 4nV/√Hz wieder. > [ Zusatzrauschen ] > Der NE5534 ist, wie man sieht, deutlich besser. Das Weltbild > stimmt wieder :-) Das ist natürlich alles richtig, aber der NE5534 hat ein Stromrauschen von typ. 0,4 pA/Wurzel(Hz), in der Beispielrechnung
optimal wäre. Wenn man die gesamte Rechnung mit 1MOhm Quellwiderstand wiederholt, wird der NE5534 haushoch verlieren.
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Trafosymmetrischer Ausgang -> Treiber davor?
etwas besser als bei einer OP+Transistor-Lösung. Falls Du die Lundahl-Schaltung übernimmst und NE5534 einsetzt, vergiss bitte nicht, Bypass- und Kompensationskondensatoren (33p bei A=1) vorzusehen, diese fehlen in der Schaltung.
Maßnahme ist dann sinnvoll, wenn Du Lasten <600 Ohm treiben >möchtest, ansonsten reicht ein einzelner NE5534. Bei Studer und EMT >findest Du die Ausgangsstufen mit Treiber, weil die Rundfunknorm (IRT) >vorschreibt, dass ein Ausgang Lasten bis hinunter zu 300 Ohm treiben >können muss. > >Die Schaltung
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Feedback / Verbesserungsvorschläge für erstes Platinendesign - Photodetektor
primär durch die aktuelle Wahl an OpAmps an, getestet wurden auch 15V mit einem THS4601 und dem NE5534 in zweiter Stufe. Von den Leistungsdaten, insbesondere dem voltage und current noise und der Eingangskapazität ist der OPA656 aber schöner meine ich :o Auch mit der Kombi 15V / THS4601 / NE5534
der 2pA Bias-Strom hat, unbedingt einen guard-Ring braucht, sei auch dahingestellt. Zumindest der NE5534 macht das wieder zunichte, nimm was besseres, einen Pail-To-Rail OpAmp.
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro Sekunde nötig sind.
braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen sehr kleinen Ausgangsspannungsbereich
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OP-Amp Signalbezug
ihre GBW-Grenze haben, Falls es ein Audio(vor)verstärker werden soll, würde sich der FWW-Typ NE5534 bzw. NE5532 anbieten, der billig, gut und mit 10MHz auch ausreichend schnell ist.
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
Welchen OPV würdest denn empfehlen? Eventuel einen NE5534 oder einen TLE2082, wobei der TLE schon fast etwas zu teuer ist
hatte nur noch ein paar TLOx herumliegen. Beim NE553 verwende ich glaub ich lieber zwei NE5532 der NE5534 braucht ja soweit ich weis noch eine externe Frequenzkopensation. EDIT: Hier mal der Schaltplan, bin aber noch am überlegen ob ich nach dem Impedanzwandler noch nen 1k Widerstand einbaun soll.
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
anderen Bauteilen (OPA und PGA) komplett ausregeln würde, dann spare ich mir den OPA627 und setzte auf NE5534, OPA134 oder LME49870. Hat jemand eine Idee wie ich das realisieren kann ohne das die Verstärkung dabei verändert wird? Gruß, Jan
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
Langsameren Chip bevorzugen - diskret aufgebaut muss eigentlich nicht mehr sein. Für 250 Ohm wäre auch der NE5534 nicht so schlecht, nur nicht mehr für unter 100 Ohm.
Das Problem bei dem Vorschalg mit dem TPA6120 ist der schnelle OP dazu. Wenn man sich da mit dem NE5534 ähnlich begnügt, muss man nicht so viel HF beachten und kommt ggf. auch noch mit einer 1-seitigen Platine oder Lochraster aus. Trotzdem bleibt der TPA6120 übertreiben - man braucht für einen Kopfhörer
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Balance/Compensation bei OP
Kompensation. Zum einen den LM301 / LM201 als nicht ganz so gute Version des LM101. Auch der OP27 oder NE5534 oder der alte LM741 bieten eine externe Kompensation. Wie die extrerne Kompensation zu machen ist, hängt etwas vom OP Typ ab - das kann man leider nicht so direkt 1:1 übertragen.
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
TDA7052A zum Einsatz gekommen Den hab ich auch schon mal verbaut, sehr gutmütig. > TL072, NE5534, oder TLC271CP Keine Frage, der NE5534 gewinnt mit Abstand. Das ist zwar kein Rail to Rail OPV, aber bei 8V Betriebsspannung kommen immer noch ca. 5Vss raus. Das Rauschen ist gering und das Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt
NF-Teil der Schaltung vorab mit Ltspice simulieren, finde in der Bibliothek leider kein Modell für den NE5534 (NE5534AN). Hier könnte man ein Spice-Modell herunterladen (die Datei im Anhang), allerdings mit anderer Anschlussbelegung (was für die reine Simulation vermutlich egal ist). http://www.ti.com/
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High End USB Kabel - Wo gibt es wirklich gute Kabel?
Ausgangswiderstand wesentlich kleiner als 50Ohm Ein gutes Display Jede Menge diskrete Spannungsregler mit NE 5534 Sehr gutes PCB Desing Ist günstiger als ein Benchmark DAC 2 Vor allem aber möchte ich mit VST Plugins je nach Bedarf den Klang "aufpeppeln" das geht einfach nicht über UPNP. Eine gute Soundkarte
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PC Audio Matrix / Mischer
Thread ( https://www.mikrocontroller.net/topic/328791#3591524 ) auf die Aussage gestoßen, dass der NE5534 mindestens eine Verstärkung von 4 braucht um sauber arbeiten zu können. Betrifft dies auch den NE5532? Passt meine Schaltung an der Stelle oder sollte ich da was ändern? Haben die OPVs Probleme
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TL072 Single Supply
auf den ersten Blick wie antiparallele Dioden aussehen, aufgebaut aus Transistoren, so wie beim NE5534. Beim zweiten Blick fällt auf, daß die Kollektoren aber zu internen Konstantstromquellen geführt sind. Naja, die werden sich schon was dabei gedacht haben. Was das Datenblatt verschweigt, ist folgendes
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NE5534 nicht gleich NE5534?
für den NE5534 suchen, der auch schon für eine Verstärkung von 1 spezifiziert ist (falls es sowas gibt)...
Verstärkers auf irgendetwas Vernünftiges schließen. Was zeigt denn der intakte Kanal am Ausgang vom NE5534? Was zeigt der defekte Kanal mit defektem NE5534 am Ausgang des NE5534 an? Und was zeigt der defekte Kanal mit frischem NE5534 am Ausgang des NE5534 an? Schwingt da etwas? Schließe dazu das Oszi nicht
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Ein brauchbare Alternative als OP wäre so etwas wie NE5534 oder NE5532 mit beiden Kanälen parallel genutzt. An den Ausgang sollte auch noch ein Widerstand (z.B. 100 Ohm) um den Verstärker vom Ausgang zu entkoppeln. Für 50 Ohm ist der NE5534 wohl noch etwas
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
Wenn du das letzte Layout verwendest, dann würde ich das auch optional bestücken. Wenn du den NE5534 (Pin 1+8) verwendest ist für die Offseteinstellung ein 100k Poti einzusetzen, für den TL081(Pin 1+5) ein 10K Poti. Damals hatten wir den NE5534 wegen seinem niedrigen Rauschverhalten als Option
Offset, Feintuning http://www.mikrocontroller.net/topic/247281?page=2#2548645 Der NE5534 hat an den Eingängen, Pin 2(-) u. Pin 3(+), schon antiparallele Dioden im Gehäuse. Da könnte man die Aussenbeschaltung D3, D4 weglassen! Hier noch eine Alternative für die Endstufen: 2SC3284
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Digitale Soundsignale mixen
zweiten Teil der Stufe senden. Das wären je 4fach Opamp 8 Eingänge. In der zweiten Stufe einen NE5534 statt 358 verwenden. Und als Eingänge auch was anderes z.B. 074 etc. Ist doch einfach, oder?
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Probleme beim Audioverstärker-IC LM4780
Habe ich noch nicht versucht! Vom Handy bekomme ich eine Signalspannung von ca. 200mV. Mit einem NE5534 als Vorverstärker mit anschließender Gegentaktendstufe (das Projekt habe ich zuvor gebaut) funktioniert es sehr gut! Mute habe ich so wie im Schaltplan angegeben beschaltet! > Vielleicht solltest
betreiben, sondern die Fkt. der LM4780-Endstufe an anderen Quellen zu testen. U.U. hilft ja bereits der NE5534-VV, um dieser Endstufe Töne zu entlocken.
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Suche brauchbaren Schaltplan um Audio Lautsärke automatisch zu regeln
vielen Experimenten (OTA, JFET, LED/LDR, H11F1) bin ich bei THAT2180 VCA gelandet, in Kombination mit NE5534/NE5532 ist das genau das, was ich hören mag :-) Von den Kosten ist man gegenüber LM13700 schnell bei Faktor 10 und mehr, mich persönlich stört das aber nicht, weil das Ergebnis passt. Nach soviel
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis an die Betriebsspannungsgrenzen gehen sollen. Das wären dann sogen. Rail-To-Rail (R2R) Opamps. Opamps mit FET Eingängen
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
schnell sein aber trotzdem schnell um dem Audiosignal genau folgen zu können. Also taugt ein NE5534 nicht als Messverstärker, nicht um Signale nah an Masse zu verstärken, nicht als Elektrometerverstärker.
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Wie wirkt sich Restwelligkeit an OPV-Versorgung beim Audiosignal aus?
dass Rauscharmut eine wichtige Rolle spielt. Stimmt das? Es gäbe noch ein anderes Motiv. Der NE5534 bzw. NE5532 ist nicht schlecht in der Treiberleistung. So kann er eine Last von 600 Ohm bis auf ±10 V bei einer Betriebsspannung von ±15 VDC aussteuern. > Für die Spannungsversorgung der OPVs verwende
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
NE5532 ist nach dem Philips Datenblatt schon auch Unity Gain stabil. > > Die "einfach Version" NE5534 ist da etwas anders und braucht da externe > > Compensation zu. Ich war bisher immer der Meinung,das der NE5532 einfach 2 mal NE5534 in einen Gehäuse sei, und aus Gründen zu wengier Anschlüsse
dahinterschalten, um mehr Strom zu bekommen. Alle älteren Funktionsgeneratoren machen das so. Der NE5534 ist übrigens nicht stabil bei einer Verstärkung von 1. Ralph Berres
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Audio Mixer mit NE5534N
: Kommen da +15V und -15V bei den NE5524 an? Außerdem: Hast du keine Entkoppelcaps direkt an den NE5534??
#3148970: > Eigentlich ist die Schaltung nicht kritisch > > und sollte gut funktionieren. Mit dem NE5534N hatte ich noch nie > > Probleme. Der NE5534 ist nicht für Verstärkungsfaktor 1 gebaut. Er fängt dann gerne an zu schwingen. V sollte bei diesem OP mindestens 5 betragen. Ralph Berres
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
negativen" Versorgung des LF351 erklären? Passt der für mein vorhaben oder doch lieber auf einen ne5534 o.ä. setzen? - Ich habe links im plan eine Stereo zu Monoführung gebastelt (erhalte zwar stereo von meinem zuspieler, aber bei dem projekt reicht auch mono. Zudem spart es platz, bauteile und zeit
euqa schrieb im Beitrag #3144778: > Passt der für mein vorhaben > oder doch lieber auf einen ne5534 o.ä. setzen? Gehen beide, der NE5534 rauscht weniger, aber das spielt hier vermutlich keine Rolle. euqa schrieb im Beitrag #3144778: > - Ich habe links im plan eine Stereo zu Monoführung gebastelt
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High Quality Audio OPV gesucht
Im ProAudio-Segment ist der NE5534 (oder der NE5532?) sehr weit verbreitet.
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Rauscharmer OP-Amp
> TL071 ist rauscharm. Nuja, 18nV/sqrt(Hz) ist wenig, aber nicht der Brüller. NE5534 hat 3.5 und ist wie der 741 bipolar, könnte besser passen.
Abblockkondensatoren der Spannungsversorgung aufpassen, dir alten langsamen Krücken waren oft genügsamer. Der NE5534 ist ohne externen Kondensator nicht unity-gain-stable, also auch hier aufpassen.
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
Als OP sollte eigentlich dieser hier ganz gut funktionieren: http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/NE-5534-D-SMD/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=18798;GROUPID=2915;artnr=NE+5534+D+SMD;SID=12UJZNv38AAAIAAAW2EJk66aa2a002d8442bc0d7891ce6d32c213 Der kann +-22V Versogungsspannung, +-18 sollten aber
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CD-Player Tuning
, aber ich bin da wirklich sehr sehr skeptisch, ob man wirklich einen Unterschied zwischen einem NE5534 und einem OPA627 hören kann...
Leider ist der Preis sehr hoch. Was gefällt dir am Klang des OPA627? Wo hörst du Unterschiede zum NE5534?
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Bau eines aktiven Hochpass mit Mehrfachgegenkopplung
> Audio Signal aufbauen. > [...] > Welcher OP ist für diese Anwendung gut geeignet? NE5532, NE5534, TL072, ... > Wichtig ist noch das es von dem OP ein Eagle Modell gibt Das is natürlich ein schwewiegendes Designkriterium .-)