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Mischpult mit fünf Ausgängen
es 5 aktive Boxenpaare ein zusetzten (Leistung 2X5W sinius). Diese habe ich bereits Schaltung TDA2030. Mein eigentliches Problem ist das Mischpult mit einem USB- und Mikropfoneingang sowie 5 separate gesteuerte Ausgänge. Mein Ansatz ist die Schaltung des TDA1524 fünf mal aufgebaut, aber wie kann
eine anständige tanzbare Beschallung reichen, sei > mal dahingestellt. Naja, 14W bringt der TDA2030 nach Datenblatt schon. :-) Gruss Harald
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Peltierelement und H-brücke
Du kannst auch einen/zwei TDA2030(L165) dafür missbrauchen. Vorteil... billig (ca. 50ct/stück). Oder einen L298 (2 Euro). Jener ist normal für Ansteuerung von Schrittmotoren gedacht ist, geht aber auch für andere sachen. Das sind
Wie würde das denn über den TDA2030 funktionieren? Das ist doch ein HIFI-Verstärker.
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Audioverstärker mit OPVs - was spricht dagegen?
Schon zu TDA2030-Zeiten wurden Audioverstärker mit typischen OPV-Methoden realisiert, die freundlicherweise bereits eine starke Endstufe enthalten.
meistens mit der vollen Betriebsspannung der Endstufe laufen können. Kleinere Bausteine wie z.B. der TDA2030, TDA2003/4/5 basieren ja auf OPV Technik. Thomas schrieb im Beitrag #2565214: > N-/P-FETs Hat man früher mal gemacht, aber es ist schwer bzw. teuer gepaarte FETs zu kriegen, die auch noch Leistung
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Spannungsbereich von Funktionsgenerator erhöhen
Obwohl, für Audio reicht auch der TDA2030 Oder LT1055/56. Siehe Datenblatt. Mann muss aber selber rann und Löten.
nicht nur Zwischenrufe verhindern, sondern einfach nur helfen. Vorschläge von schnellem OPV bis TDA2030 sagen genug darüber aus, daß die Anforderungen nicht klar sind.)
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NF-Verstärker 1 Signal in 4 Zonen mit unterschiedlicher Lautstärke
Wie es immer so ist habe ich jetzt natürlich schon Teile zu Hause liegen, konkret TDA2030 und MCP4151 digipotis, wobei ich schon verstanden habe, dass ich damit knacksen bei der Lautstärkeverstellung haben werde. Die Idee war es mit fertigen NF-Verstärker ICs zu arbeiten weil ich einfach
wahrscheinlich zu komplex werden würde. Aber nur so aus Interesse, ein PGA würde dann die Kombi Digipoti + TDA2030 ersetzen?
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geeigneter NF-Verstärker IC bei 12V ca. 10W an 8ohm
Die hab ich auf die Schnelle gefunden: MAX9744: 2x20W (Class D) TDA2030A: 1x14W (Vs: +/-12V) TDA8920: 2x100W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V) TDA8924: 2x120W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V)
sondern von der Spannung und der Schaltung abhängt. Übrigens würden hier statt der TDA2050 auch TDA 2030 reichen. Oder man nimmt gleich ein IC mit eingebauter Brückenschaltung. Gruss Harald
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
War nicht mal der TDA2030 eine Alternative, kann mich aber auch irren. Gruß.
TDA2030 und L165 sind IMHO identisch, analog zu den DDR Typen A2030 und B165. Gruß, Holm
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Klasse D Verstärker IC und "Bauanleitung"
sondern "einfach" nur erläuterungen was im Vergleich zu einen "normalen" NF-Verstärker IC wie z.B. TDA 2030, LM386 und Konsorten zu beachten ist. mfg Bastelstrolch
"einfach" nur erläuterungen > was im Vergleich zu einen "normalen" NF-Verstärker IC wie z.B. TDA 2030, > LM386 und Konsorten zu beachten ist. > > mfg > > Bastelstrolch vielleicht nicht ganz die Antwort auf Deine Frage, aber egal: such einmal nach dem pdf UM10155 von NXP. Class D - diskret
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EWS Einwegsiegelschraube Gesperrt
Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so).
Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen > Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so). Es gibt sicher Hersteller die sich zurecht bemuehen ihre Schandtaten zu verstecken aber es gibt auch gute Gruende um zu verhindern das jemand ein Geraet unbemerkt oeffnet. Den meisten
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Audio Verstärker mit OpAmp
größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
Einfach den OpAmp(natürlich noch mit > Widerständen) als Verstärker zu verwenden? Nimm doch den TDA2030. Der wird sowohl als NF-Verstärker, als auch als Leistungs-OPV(mit anderer Typnummer) verkauft.
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
es sich also bezahlt... Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder TDA2030 oder LM1875. Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. > Um so Dinge wie Schwingungsprobleme
mouser will eben €8 > Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder > TDA2030 oder LM1875. Woher bekomm ich die zu diesen Preisen? > Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein > schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst
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[s] ganz kleinen Wechselrichter für KFZ, ca. 5 Watt reichen, oder Schaltung
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo. Da im LiIon Ladegerät nur ein Brückengleichrichter, Siebelko und ICE2A265 Schaltnetzteil steckt, reicht sogar eine Rechteckwechselspannung aus, also ein NE555 per Vollbrücke
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo" JJ
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Suche Eagle Lib für TDA2030
Hi, Hat jemand von euch vl den TDA2030 in einer Eagle Lib und könnte mir sie zur verfügung stellen. Oder wisst ihr vl wo das Package (Pentawatt) noch verwendet wird? Ich brauch nämlich meistens länger für die Bauteile zum erstellen
Ist der TDA2030 in der linear.lbr nicht gut genug?
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Schaltplan (Verstärker)
Wohnzimmer stehen. Der klingt einwandfrei^^ Meine erste Audio-Endstufe war aber damals mit einem TDA2030. War auch nicht kompliziert und mit den 2x 14W konnte ich öfters mal meine eltern ärgern. Klanglich war der TipTop. Der Aufbau war auch nicht weiter kopliziert. DAS war für mich ein guter Einstieg in die Audiotechnick. Im Anhang ist noch ein Schaltplänchen vom TDA2030. Als Dioden kannst du ganz normale 1N4001 benutzen. Die SY345 wird ja heute so gut wie niemand mehr haben^^ Gruss Stefan
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Wie kann ich eine einfache Schaltung weiter verstärken
zu vielen Bauteilen, 150Hz bekommt man auch aus einem einfachen single chip Audioverstärker wie TDA2030 durch geeignete Rückkopplung von Ausgang zum Eingang, je nach Wahl des Tones durch Schmitt-Trigger für Rechtechtöne wie bei dir oder durch WienBrücke oder Phasenschieber für Sinustöne. Dann braucht
Ich würde nochmal über den TDA2030 nachdenken. Das wäre billiger, und viel leichter nachvollziehbar.
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
nur einem Transistor >schafft das aber bei Vcc=28V (zum Bleistift), Gut, dann schafft das der TDA2030 auch ... Aber die Vorgabe scheint erstmal 24V zu sein, nicht 28V.
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Bitte um Layout -Überprüfung (TDA2030)
eine möglichst kompakte Endstufenplatine mit ein paar Watt und habe aus dem Beispielschaltplan im TDA2030-Datenblatt das Layout im Anhang gebastelt. Das Platinenlayout aus dem Datenblatt ist leider viel zu groß. Frage an die Anwesenden mit Leistungs-Opamp-Erfahrung: Kann das auf so engem Raum schwingungsfrei
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s: Verstärker-IC
Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, ein TDA7296 bringt 60W. Natürlich kannst du den auch nur bis 15W aussteuern. Bei diesen Class-AB Verstärkern ist
MaWin schrieb im Beitrag #7023836: > Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass > ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, Klar, weil man Audioverstärker normalerweise definiert versorgt (passendes Netzteil). Der von Hinz genannte
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Spannungsverstärker mit LM3886?
verstärken und zusammen mit einem größeren Ausgangsstrom ausgeben. Es gibt nur wenige, die das zulassen (TDA2030 z.B.).
zusammen mit > einem größeren Ausgangsstrom ausgeben. Es gibt nur wenige, die das > zulassen (TDA2030 z.B.). Genau das habe ich befürchtet. Dass ein OpAmp keine Gleichspannung verstärken kann, wusste ich nicht. Leider habe ich dazu auch nichts im Datenblatt gefunden. Kennt sich denn jemand
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Drehzahlregelung für kleinen Sychronmotor
-200Hz durchstimmbaren Sinusgenerator (XR2206?), schalte daren einen Audioverstärker, so was wie TDA2030, und dahinter einen Trafo 12V auf 230V an den der Motor kommt.
200Hz durchstimmbaren Sinusgenerator > (XR2206?), schalte daren einen Audioverstärker, so was wie TDA2030, und > dahinter einen Trafo 12V auf 230V an den der Motor kommt. Okay, werde am Wochenende beginnen die Schaltung zu zeichnen. Und werde diese dann auch hier mal posten. Um eure Meinungen zu hören
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OPVs mit hohem Ausgangsstrom
Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen sich prima als Leistungs-OPV verwenden MfG Matze
@Matze (Gast) >Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. >Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen >sich prima als Leistungs-OPV verwenden Die lassen sich nicht nur als Leistungs-OPV verwenden, sondern
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LME49600-Headphone-Amp-Besitzer
der taugt nicht sehr viel. Am Ausgang habe ich 5mV DC. Zum Vergleich habe ich mal einen uralten TDA2030 vermessen. Der hat ohne diesen Schnickschnack nur 0.8mV. Auch bei hohen Temperaturen. Was habt ihr für Erfahrungen mit dem LME-Typen gemacht?
Einen DC Servo verwendet man, wenn man ohne Kondenstaorkopplung auskommen will, das kann dein TDA2030 nicht. Es muss eine Abweichung vorliegen, damit der Servo nachregeln kann, die 5mV stören niemanden. Stell dir vor, ohne DC Servo wären es 5V.
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Mosfet Verstärker
oben eine 2. Dann reichen also +/-18V. Das schafft z.B. schon der Großvater der Endstufen-IC: TDA2030. Alternativ ein TDA2005 mit asymmetrischer Versorgung von 18V, aber dafür in Brückenschaltung. Zeitgemäßer wären die TDA729x. Z.B. der kleinste aus der Reihe: TDA7296, bis +/- 35V bzw. 60W. Ach
geeignet. Da bieten sich die bereits erwähnten TDA7294/TDA7295/TDA7296 oder der LM3886 (Gainclone) an. TDA2030 ist fast schon prähistorisch ;).
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Ich habe das mal gemacht, miteiner Mono Brücken-Endstufe aus 2xTDA2030 betrieben an den 12V vom PC Netzteil. Problematisch war nur eine Brummschleife auf GND. Dagegen habe ich einen simplen 1:1 NF Übertrager zwischen Soundkarte und Eingang des Verstärkers geschaltet
von der Spannungsversorgung ageleitete und nicht stabilisierte Referenz-Spannung. Der billge TDA2030 ist z.B. sehr gut geeignet. Er lässt sich durch Störungen in der Spannungsversorgung nicht hörbar beeinflussen. Schau Dir mal die Grundschaltung im Datenblatt an. Da befindet sich am Eingang ein Spannungsteiler
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Verstärker mit OPV
o. g. OPV ist für Anwendungen weit über den HiFi-Standard bekannt. Auch Application notes zum TDA2030 zeigen solche Schaltungen. Allerdings ist seine Qualität nicht so berühmt (HiFi).
Hier noch ein Link: http://www.eleccircuit.com/30w-amp-otl-by-tda2030-transistor/
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Vorüberlegung zu einem Experiment: Eine Spule soll arbeiten und Sound übertragen.
wird. Da braucht man nur den Ausgangskondensator zu entfernen. Kann man recht billig mit einem TDA2030 realisieren.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5147663: > billig mit einem TDA2030 realisieren. Kann man machen. Nochmals zur Erinnerung! Man sollte aber wegen der Induktivität/bösen Abschaltspannung der Spule zusätzliche Schutzdioden nicht vergessen. https://www.mikrocontroller.net
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Warum kein Boucherot-Glied bei STM TDA output stage
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington sind und zwar alles NPN. Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich verbessern können, so daß ein Endstufentransistor der Variante PNP realisierbar wurde. Im DB des TDA7360
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten > PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington > sind und zwar alles NPN. Keine Kunst, wenn man bis 0,3V Uce(sat)an die obere Rail aussteuern kann. > Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich > verbessern können
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Automatischer LED Tester mit PWM und ADC
dann die Strombelastbarkeit erhöhen? Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. MfG Spess
spess53 schrieb: > Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. Die sind beide nicht rail-to-rail fähig... ich denke da ist so eine Transistorschaltung einfacher... @falk: Stimmt es so jetzt? und vorallem funktioniert es so jetzt? InFaIN
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Suche Verstärker mit TDA2030/50
einer Seite im Netz. Auf dieser Amerikanische Seite hat jemand einen Verstärker gebaut mit einem TDA2030/50 oder LM Äquivalent da bin ich mir nicht sicher. Auf jeden fall war die Seite echt gut beschrieben und bebildert.Aber am Besten hat mir das Gehäuse gefallen. Das war so ein modernen AluGehäuse
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Versuch eines Audioverstärkers.
ordentliche Schaltung mit Ausgangsrelais und Vorverstärker. Es geht unter Verzicht auch einfacher. Auch TDA2030 geht, ist aber schlechter als LM1875. Vergiss deine Steinzeitchips. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
MaWin schrieb im Beitrag #6880596: > Auch TDA2030 geht ... > Vergiss deine Steinzeitchips hüstel, ähem
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
Das klassische Probierteil ist der TDA2030 und seine Geschwister. Damit tagelang spielen und dann wiederkommen. Und LTspice lernen. Speziell Audioverstärker die Seite von Eliott. Ein AD Analog Discovery ist ein ideales Laborgerät.
. Da mir solche Teile wie der TDA2030 überhaupt nicht bekannt sind, stelle ich ja gerade her die Fragen. Ohne deinen Beitrag hätte ich keine Kenntnis von dem Teil. Eine Oszilloskop habe ich mir schon gekauft. LT Spice kann ich so
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Parasitäre Effekte eines Lautsprechers
aufbauen und messen was da für Ströme fließen. Ich hatte meinen Shaker die ganze Zeit an einem TDA2030A, der theoretisch etwa 25W liefert. Allerdings waren die +/-15V Betriebsspannung etwas wenig: Man hat öfters gehört, dass der Verstärker in die Begrenzung geht (vor allem bei Filmen mit hohem Dynamikumfang). Dann habe ich die Spannung auf +/-20V erhöht. Jetzt ging der TDA2030A in die Begrenzung. Daher läuft bei mir jetzt ein TDA7296 seit längerem an 2x 18V gleichgerichtet, was je nach Last +/-20 bis +/-28V ergibt. Die Serie TDA7293-TDA7296 sind alle pinkompatibel und unterscheiden
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
Sorry, TDA2030 sollte es natürlich heißen, nicht 23030.
Ausgangstransistoren nicht für mehr gemacht sind, bzw. eine gewisse Reserve noch vorhanden sein sollte. Der TDA2030 ist ja ohnehin nur als ein 14W-Verstärker deklariert. Da brauchste nicht mehr als 3A be 4Ohm.
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Mobile Lautsprecher
passt ganz gut zu deiner kleinen Box. Oder wenn du doch eine größere baust, dann nimm - zwei TDA2030 an 24V oder - vier TDA2030 an 12V in Brückenschaltung (siehe Beispielschaltung im Datenblatt).
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Leistungs-OpAmp wie TDA2030 oder OPA547. Je nach den Lastanforderungen. Manche sind nicht v=1 stabil.
als Addierer usw. arbeiten. Betreffend instabile OpAmps bei v=1: Die Trickschaltung beim z.B. TDA2030 mit dem Widerstand zwischen den beiden Eingängen nutzen. Hier Bild 2, der L165 ist der gleiche Chip nur als OpAmp und nicht als Audio-Amp verkauft: https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000052
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und dessen komlementär probiert aber die Mosfets sind auch schnell tot. Ich habe auch KlasseD
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6Ohm Lautsprecher der Stereoanlage an 4Ohm Autoradio?
integrierten Schutzmaßnahmen sind nur für den Ernstfall gedacht und nicht betriebsmäßig einzuplanen. Ein TDA2030 z.B. benötigt wenigstens ein paar mOhm Last. Direkter Kurzschluss an den Anschlusspins bringt ihn um. Wenn Dein Radio mit 40W und 4 Ohm angegeben ist, gehe ich erfahrungsgemäß von einer Brückenendstufe
dazu, habe ich aber leider nicht mehr. Wenn ich mich recht entsinne, waren da Brückenverstärker mit TDA2030 drin. Dazu gibt es auch heute noch das Datenblatt. Mehr als 5A zog das Gerät auch nicht. Bei 6 Ohm gegenüber 4 Ohm hat man einen Leistungsverlust um die 20-30 Prozent, ohne es genau nachzurechnen
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
@ TO wenn dann nimmt man einen Leistungs-OPV wie den TDA2030 u. schaltet hinten noch einen Strom-Verstärker dran, oder 2x TDA2030 in Brückenschaltung, welche es auch schon komplett fertig als 1x IC gibt wie den TDA 7294 oder 7388 da ist drinnen schon
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
Falls du eine Lautsprecherendstufe bauen möchtest, schau Dir mal den TDA2030 an. Der kostet nichtmal einen Euro und funktioniert prinzipiell wie ein Operationsverstärker - nur dass er einen hoch belastbaren Ausgang hat, wo der Lautsprecher direkt angeschlossen werden kann.
kommen noch 4 Transistoren dazu: http://www.mikrocontroller.net/attachment/155309/200watts-amplifier-tda2030.jpg Noch mehr Leistung braucht man wohl nur, wenn man eine Disco betreibt.
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
#5667466: > Außer dem linearen 10k Poti werden keine externen Bauteile benötigt. Wunschdenken. Ein TDA2030 ist mit Vu=1 nicht stabil. Der schwingt sogar bei Vu=20dB mit Boucherot-Glied.
ist in etwa die Schaltung, die im Datenblatt der L165 für Vu=0db gezeigt ist. Aber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. +-15V sind zwar schön und auch nötig, aber nicht die Vorgabe des TO (+12V). Die Verluste, die oben immer beklagt worden
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Signalquelle für KFZ-Spannung gesucht
DC-gekoppelter Audio-Verstärker sollte es > auch tun, wenn er eine externe resistive Grundlast bekommt. TDA2030 der ja angeblich sowieso noch unter anderem Namen als PowerOP verkauft wurde? :) Ich hab sowas vor 10Jahren mal mit einem LA6510 gemacht, der war damals aber schon alt und ich vermute mal die 10Stk
geschrieben, der Teseq hat 6 kW Ausgangsleistung. Der schafft auch Schiebedächer und Heckklappen. Den TDA2030 bzw die STM-Version LM388irgendwas haben wir tatsächlich schonmal für einen kleinen Pulsgenerator verwendet. Warmstartpuls zum Mitnehmen.
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet zu sein. ;-) Zweifellos, die anderen werden ja auch nur noch von ein paar wenigen Chinesen gefertigt.
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RFT PA2040 F801
zerschiesst es die F801 und V805,V806! Achso F802, F803 sind natürlich auch draussen. Die TDA2030 habe ich auch draussen gehabt (F802, F803, dann natürlich wieder drin). Gleiches Thema, die F801(T500mA) fliegt. Need help!
Entlötstation ZD-915, bei den A2030 hat es mir zwei > Augen angehoben :-/ Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen.
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 nicht v=1 stabil ist. Bei diesen Chips wird laut Datenblatt immer eine Mindestverstärkung verlangt. Diese ICs scheinen alle eine mehr oder weniger gleiche Innenschaltung
einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze > Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 > nicht v=1 stabil ist. Wie stellst du dir das denn vor? Die Instabilität liegt doch in der Innenschaltung begründed und die siehst du nicht bzw. kannst nicht darin
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Ding nicht nur als überdimensionierten KHV zu betreiben, sondern optional auch mal als besseren TDA2030. Da könntest du die richtigen Transen beisteuern.
Abdul K. schrieb im Beitrag #5220414: > optional auch mal als besseren TDA2030. > Da könntest du die richtigen Transen beisteuern. So einfach ist das nicht. Der TDA2030 kann einige A Ausgangsstrom. In meinem Vorschlag steuern die Diffs direkt die Endstufe. Da gibt es nur