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OP-Alternative
folgende Schaltung auf: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > leider habe ich keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu
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Welcher Verstärker ist besser?
> dieser verstärker (mit TL071) tut´s ohne probleme. Hat der nicht zu wenig Verstärkungsfaktor?
Verpolung durch C6 beim Ausschalten, eine normale Diode reicht. Verstärkungsfaktor reicht. Bloss den TL071 würde ich durch etwas moderneres ersetzen, dann kommt man mit geringerer Versorgungsspannung aus.
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Wenn Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
sndern brauchst für en uA741 +3V mehr und -3V weniger, für den LM324 immerhin +3V mehr und für den TL071 -3V weniger. Morderne OpAmps, wie der LMC6484, sind zwar in allen anderen Daten nicht um Welten besser als der uA741, aber kommen mit den Eingängen und Ausgängen bis fast an die Versorgungsspannung
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
rund 250µV Rauschen in einer Bandbreite von 100kHz. Macht rund 800nV/SQRT(Hz). Ein FET-OPamp der TL071-Klasse hat eine PSRR von rund 46dB bei 10kHz. Also findet sich das Rauschen mit 800nV/SQRT(Hz)/200 = 4nV/SQRT(Hz) im Signalweg wieder. Das Eigenrauschen des TL071 von 18nV/SQRT(Hz) wird also nur auf
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Was ist die Offsetspannung (Komparator)?
Kann mir jemand erklären, was die Offsetspannung beim Komparator bedeudet? Bei einem TL071 Komparator, welcher mir vorliegt gibt es zwei Pins extern zu beschalten mit der Offsetspannung, daher die Frage.
gleiche wie beim Operationsverstärker: https://de.wikipedia.org/wiki/Offset-Spannung > Bei einem TL071 Komparator, welcher mir vorliegt gibt es zwei Pins > extern zu beschalten mit der Offsetspannung, daher die Frage. Nein, da wird keine Offsetspannung angeschlossen! Sie dienen dazu, die nun mal
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei Signale dann über einen Summenverstärker zusammenmischen
www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png >> Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. >> Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann >> kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei >> Signale dann über einen Summenverstärker
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mal wieder Ambilight
wird, muss es ein single supply OpAmp sein, dessen Eingangsbereich Masse einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ TS912 schon. Wenn der OpAmp nicht stabil ist, muss die Regelung durch ein RC Netzwerk verlangsamt werden, als C 10nF und R 10k geht meistens, eigentlich sollte man
muss es ein > single supply OpAmp sein, dessen Eingangsbereich Masse > einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ > TS912 schon. Ich würde gerne einen LM324 einsetzen. Wenn ich "input common mode voltage range" richtig interpretiere, akzeptiert der Masse am Eingang, richtig?
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
für die ganz lötfreudigen: Elektor hatte mal einen Schaltungsvorschlag in der ca. ein Dutzend TL071 bzw. NE5xxx parallel werkelten, um ca. 200mA Ausgangsstrom zu erzielen.
die ganz lötfreudigen: > > Elektor hatte mal einen Schaltungsvorschlag in der ca. ein Dutzend TL071 > bzw. NE5xxx parallel werkelten, um ca. 200mA Ausgangsstrom zu erzielen. Und für die ganz Faulen: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
- | | | |___________| +----|<|----+ TL071 [/pre] Als Stromversorgung für den Operationsverstärker dienen zum Beispiel zwei 9V Block Batterien [pre] 9V 9V + o-----||-----+------||-----o - +
| | | |___________| +----|<|----+ TL071 [/pre] Je grösser du den 1kΩ Widerstand machst, umso lauter muss das Signal werden, damit die Schaltung reagiert. Mit Google kannst du aufwändigere Schaltungen unter dem Namen "Präzisionsgleichrichter
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Empfehlung universal OP-AMP?
Für Gitarrenvorverstärker und im Audiobereich nehme ich gerne den jFET-OP *TL071* und den TL072, besonders für hochohmige Eingangsstufen. Hauptgrund: softes Übersteuerungsverhalten Nebengründe: hochohmige Eingänge, ziemlich geringes Rauschen, gutmütiges Verhalten bei zu geringer
Meine Favoriten sind derzeit: TL071 - TL074 wenn ich mindestens 9V zur Verfügung habe MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail
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IC Amplitude messen
"settling time" von nur 9nsec, ist also bestens geeignet. Ein üblicher FET-OPamp dagegen, wie der TL071, hat eine Einschwingzeit von um die 1µsec!!! Ein brauchbarer OPamp muß also vor allem eine besonders schnelle Einschwingzeit haben. Um zusätzlich präzise ausregeln zu können, muß auch seine Bandbreite
dann braucht man für 30kHz etwas, das das in 100nsec schafft. Also ist auch im Audio-Bereich ein TL071 noch viel zu langsam! Kai Klaas
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
OP ab, aber 12V ist ganz kompfortabel. Ich habe +-12V und nutze das Brot und Butter Arbeitstier TL071. Der L790x kann nur negative Spannungen regeln, sie aber nicht erzeugen. Bau Dir einen Spannungsinverter mit dem NE555. Der ist wenigstens gut verfügbar. https://colourtvservicebbsr.blogspot.com
Verstärkers auf CM Schwankungen (Ripple auf GND der das komplette Signal anhebt / absenkt) reagiert. TL071 Modell und manch anderes findest Du hier: http://ltwiki.org/?title=Components_Library_and_Circuits LTspice ist nicht der Weisheit letzter Schluss und keine Garantie das im realen Aufbau auch alles
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Operationsverstärker
Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes
MaWin schrieb im Beitrag #4640647: > Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes Den habe ich früher auch gerne genommen. Der TL072, dual OPV, kostet bei Reichelt 0,33€ im DIP-Gehäuse. Damit ist er 6 Cent teurer als der NE5532, ebenfalls dual OPV
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
10kHz. Macht 450µVeff oder 4,5µVeff/SQRT(Hz), wenn man es über das Band gleichmäßig verteilt. Ein TL071 hat bei 10kHz eine PSRR von rund 46dB. Also schlägt das Rauschen der Versorgungspannung mit 22,5nVeff/SQRT(Hz) auf den Eingang des OPamp durch. Der TL071 erzeugt selbst aber nur 18nV/SQRT(Hz), also
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
die Thats sind etwas für unsere Audiophools, für Mikrofon- und Hochpegeleingänge tun es NE5534 und TL071, auch wenn das natürlich von den Goldohren sofort abgestritten werden wird. Zur Versorgung: es gibt fertige, erschwingliche Spannungswandlermodule die aus einer DC-Eingangsspannung eine (potentialgetrennte
ich hier noch rum liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
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Bitte kurzer Check: Eingangsstufe für symmetrisches Audio-Signal
Versorgungsspannung spielt dies u.U. keine grosse Rolle. Der Offset schränkt aber die Aussteuerbarkeit ein. Der TL071 hat eine Möglichkeit zur Offsetkompensation. Idealer Weise sollte man in der Eingangstufe zwei TL071 einsetzen und dort direkt, je IC kompensieren. Danach genügt ein TL072. Noch eins. Der TL074
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Spannungsanzeige mit Duo LED
High Pegel ausgeben (nur weniger als 100µA). Mach das mal mit einem TLC3702 oder notfalls mit einem TL071. In V3 hast du einen zusätzlichen Transistor, der den schwachen Ausgangsstrom bei High Pegel verstärkt. Kann man so machen - mir persönlich sind das aber zu viele Bauteile.
der von dir gezeigten Schaltung?! > Mach das mal mit einem TLC3702 oder notfalls mit einem > TL071. Können soweit ich das richtig sehe beide keine 24V ab. Ich hab auch in LTspice leider nur die Standardbauteile.
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1 Khz Klirrmessfilter
>Auch Besser ? Die Anschlußbelegung deines TL071 ist falsch! Der Ausgang liegt in Wahrheit bei Pin 6 und nicht bei Pin 1. Außerdem geht die Herstellungs-Toleranz von P1 von 10...20% derart ungeschickt in die Funktion der Schaltung ein, daß du
Nachtrag kurz. Im Schaltplan ist ein TL071 gezeichnet. In der Schaltung ist mein standard liebliengs OpAmp NE5532 drin.
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
www.mikrocontroller.net/attachment/658214/Iconst.png Schaltung. Und sie funktioniert mit einem LM358 oder TL071 (ohne H) eben NICHT.
www.mikrocontroller.net/attachment/658214/Iconst.png Schaltung. > > Und sie funktioniert mit einem LM358 oder TL071 (ohne H) eben NICHT. und diese Frage "ich brauche um eine andere Schaltung zu testen eine per Poti einstellbare Konstantstromquelle ca. 0-50 mA. Kann das so klappen? Welcher OP Amp (am besten
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L Power-Checker
Den Eindruck habe ich eher bei elm-chan (und die verwenden keine Drosseln). Auch die Wahl des TL071 ist eher ungeschickt. > - macht es Sinn die Spannungsfestigkeit der Elkos zu erhöhen, um (für > größere Induktivitäten) mit mehr Spannung messen zu können? Kommt drauf an was du messen willst
gefällt mir die Versorgung aus einer > 9V-batterie Die +/- Spannungsversion und damit die Wahl des TL071 geht auf die Standardspannungsinfrastruktur zurück. So Ziemlich jedes Modul das ich baue wird über einen genormten Stecker mit +5V/+-12V & RS232/USB für die PC Steuerung versorgt - spaart ne Menge
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
einen eigenen Regel OPV spendierst, wird das was. Die Bipolarendstufe kannst du weglassen, die TL071 sind eh so langsam das du den Effekt zur Geschwindigkeitssteigerung nicht bemerkst. So erreichst du bei passendem aufbau ca. 50uS Regelzeit Also wenn es was Schnelleres werden soll, dann OP-27
und gibt diesen erst wieder frei wenn ein Taster gedrückt wurde. Der DAC Ausgang ist mit einem TL071 gebuffert, somit auch kurzschlussfest auf unbestimmte zeit. OpAmpKompensation: Ich denke ich werde es mal probeweise mit 330pf aufbauen und mir dann die Steuerspannung am Mosfet mit nem Oszi anschauen
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Verständnisfragen zu OpAmps
sondern CMOS. > > Das sieht der Hersteller aber anders, siehe Anhang. Das ist die Schaltung des TL071 (wie man in der Tabelle darunter sieht). Der TL071H hat eine andere Schaltung, die das Datenblatt nicht erwähnt. Siehe den Eintrag "Architecture" auf https://www.ti.com/product/TL072 und https:/
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
Ich habe heute in der Mittagspause ein wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich komme hier auf eine phase-margin von gut
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Abblockproblematik
einer Spulen-Kondensator Kombi zu versuchen, Welchen Sinn soll es machen, einen virtuellen GND per TL071 einzufügen, und dann an diesen virtuellen GND alle verbindungen per Kondenstaor zu machen (C2, C3, C5, C7) ? Welchen Sinn soll es machen, das Mikro per Widerstand zum Spannungsteiler zu machen,
Spulen-Kondensator Kombi zu versuchen, > > Welchen Sinn soll es machen, einen virtuellen GND per TL071 einzufügen, > und dann an diesen virtuellen GND alle verbindungen per Kondenstaor zu > machen (C2, C3, C5, C7) ? Da muss ich ganz ehrlich zugeben, weil ich dachte, der Operationsverstärker braucht
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
konkreten Schaltung. Da verhalten sich die alten +/-15V gespiesenen OPamps wie beispielsweise der TL071 völlig anders als die modernen Single-Supply-IORR-Typen wie beispielsweise der OPA340. Wenn man beim TL071 nur genügend weit von den Rails entfernt bleibt, was bei +/-15V Speisung in der Regel überhaupt
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
Mouser ansteht, würde ich also dort gerne einen passenderen OpAmp bestellen. Etwas besseres als den TL071/72 findet man aber gar nicht so leicht. Es gibt zwar viele OPs, die in dem einen oder anderen Punkt besser sind, aber einen OP, der in allen Punkten überlegen wäre, konnte ich noch nicht entdecken.
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Signallaufzeit im Operationsverstärker
Hallo und ein gesundes Neues! Ich habe einen Impedanzwandler mit einem OPV (TL071) aufgebaut und wundere mich nun über die Signallaufzeit. Ist es tatsächlich möglich, dass diese 35ms beträgt? Im Datenblatt ist nichts dazu beschrieben. Danke für Eure Reaktion
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Operationsverstärker Messschaltungen
TL071; TL081 oder die Multi-Packages. Die sind fuer wenig Geld ganz ok. Will man mehr wird es sehr schnell richtig teuer. OPA... von TI.
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Ersatz für TLO61CP
b061d aus ddr fertigung. -->bucht. eignet sich eventuel auch der tl071?
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OpAmp mit Gain +-2 umschaltbar
zusätzlich ein Widerstand mit 20k vom negativen > Eingang zur Masse. Ich habe es gerade mal mit einem TL071 (lag gerade so herum) als OP und einem BC548 als Schalter aufgebaut, funktioniert. rhf
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Aufbau Verstaerker
und eine Diode gegen Probleme mit den 3uH. Aber da ist die Schaltung auch schon ganz anders, mit TL071 statt deinem LM301. Moderne Transistoren habnen nicht unbedingt dasselbe Verhalten wie alte Transistoren, daher kann eine Schaltung, die im Original stabil war, mit moderner Bestückung ins Schwingen
eine Diode gegen Probleme mit den 3uH. > > Aber da ist die Schaltung auch schon ganz anders, mit TL071 statt deinem > LM301. > > Moderne Transistoren habnen nicht unbedingt dasselbe Verhalten wie alte > Transistoren, daher kann eine Schaltung, die im Original stabil war, mit > moderner Bestückung
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Alternative zu OP176
ist hingegen ein sehr rauscharmer Typ. Das einzige, was mir auf die schnelle einfiele, wäre ein TL071. Der rauscht aber aber mit 18nV/Sqrt-Hz dreimal soviel gegen die 6nV des OP176. Muss es denn ein 1zu1 - Ersatz sein, weil defekt, oder möchtest Du einen Gitarrenverstärker selbst bsateln?
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Suche Eagle Library für TJA1054 und TJA1050
TJA1050 ist doch Pippifax. Kopier nen TL071 in ne neue lib und tauf die Pins um.
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Blitz mit Festinduktivität detekieren
Ich würde es zuerst mit einem TL071, TL081 o.ä. probieren. Ansonsten scheint mir das LC-Verhältnis etwas ungünstig. Ls haben in der Praxis sehr viel größere Verluste als Cs. Besser wäre wahrscheinlich 1mH + 22n oder 100µH
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IHK Abschlussprüfung W99/2000 KEFU: Schaltung
anzutreffen. GND gibt es auf beiden A/C Kontakte Prüfe das doch mal bei einem OP(sollten alles TL071 sein). Datenblatt raussuchen und vergleichen. Random .. schrieb im Beitrag #6393298: > (z.B. > für den MFA Rechner). War der mal Teil einer Abschlussprüfung?
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Transistor aufgeplatzt- Warum?
ist jetzt ein TLC271 geplatzt. Er mochte keine 17V Versorgungsspannung. Jetzt nehme ich dort einen TL071. Gruss Klaus.
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OP Verstärkung berechnen
gleich großen aber unterschiedlich gepolten Spannungen springen, also beispielsweise +/-14V, bei einem TL071, der mit +/-15V betrieben wird. Kai Klaas
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LTspice AD8657
Compiler und den .options ändert sich nichts Da ich ein ähnliches Problem - leider ohne Lösung - beim TL071 hatte, glaube ich, das hier ein Problem mit dem Model bzw subck vorliegt. die Meldungen in Log-File sind irritierend, kann man aber wohl ignorieren (habe dazu einen Thread von Helmuth S.) gefunden
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-5V aus -12V
also nicht mal ein Rail-To-Rail oder single Suuply Typ sein, sondern vom uA741 über LM324 bis zum TL071 täte es jeder.
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Kontrastspannung per MC etc erzeugen ohne Poti?
versorgt sich aus -5V und +5V. Somit ist in jeder Richtung genug Spielraum. Als OV-Typ kommt ein TL071 in Frage.
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OPA macht Scheiß
habe einen Mikrofonverstärker gebaut, und der funktioniert auch wunderbar. Solange er nur mit einem TL071 betrieben wird. Verwende ich einen TLC271 Low Power CMOS Opamp geht er auch, allerdings nur am Oszilloskop. Sobald ich ihn aber an den Line In oder Mikrofoneingang meines Notebooks anschließe fängt
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Ersatz tl081
wie wärs mit TL071 bzw. TL061,...? Wieso möchtest du den OP denn wechseln, was soll dadurch verbessert werden?
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Photodioden parallel schalten
darauf achten, daß der OPamp einen genügend kleinen Ausgangswiderstand hat, also nicht gerade einen TL071 verwenden. Aber das hängt alles sehr von den konkreten Bauteilewerten in der Gegenkopplung ab. Vielleicht verrät uns der TE mal, wie seine Schaltung aussehen soll?