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Parallelschwingkreis / Bandpass
Helmut mal laufen lassen und sehe dort keine Oberschwingungen. Es sind aber auch keine LM324. Ein TL071 wäre auch besser. Die Ursache für Schwinger hat Helmut ja zum Schluss erklärt. Warum schimpfe ich so auf den LM324? Ich habe mal einen Bausatz von ELV gekauft, mit LM324. Die Dinger war leicht
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Störung in der Spannungsversorgung Arduino
noch in großer Stückzahl hier liegen hab. Ich im Ursprung auch. Vom Gleichstromverhalten sind die TL071 (TL06x-TL08x) etwas besser als der 258, gehen aber kaum ohne nagative Versorgung. Aktuell würde ich an DC beide nicht mehr einsetzen. Ein recht ordentlicher Meßverstärker lässt sich mit dem OPA336U
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Invertierer über Widerstand auf Masse
gleiche Spannungsabfälle zu erzeugen. Dadurch wird eine zusätzliche Offsetspannung vermieden. Bei dem TL071 ist der R23 wegen der winzigen Ströme allerdings vollkommen wirkungslos. Nachteilig an einem solchen Widerstand ist, dass er merklich zum Rauschen beiträgt. Um das zu vermeiden, kann er mit einem
ab. Ich bin nicht sicher, aber glaube, dass der schulmäßig ideale OP dort keinen Strom hat. Der TL071 hat J-Fet-Eingänge, da wirst Du vermutlich keinen Strom nachweisen können. Bei einem alten LM741 sieht das anders aus. In der Praxis ist das bei Gleichspannungsverstärkern eine relevante Störgröße
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Fragen zu BD139/140 für Audio
geringer ist. Verwendet man an Stelle des NE5532 (oder NE5534) ein hundsgewöhnlicher TL072 (oder TL071), dann beträgt der Rauschstrom gerade noch 10 nA/root(Hz). Das sind 70 mal weniger als beim NE5532, dafür ist die Rauschspannung mit 18 nV/root(Hz) 3.6 mal höher. Die Rausschwerte beziehen sich
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Einfacher RIIA-Entzerrvorverstärker Schaltplan gesucht
von meinem Aufbau posten. Der nachgeschaltete Verstärker muss in jedem Fall hochohmig sein (z.B. TL071).
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
Fotodiode, 80µA/400...1100nm (0,61€) 6x _TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN Op-Amp, Dual, DIP-8 (0,24€) 3x _TLC3702CP_ Analog Comparators
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DIY Guitar Pedal
Discovery an. Das hat alles, was du brauchst (ok, bis evtl. den Impedanzwandler für die E-Gitarre, ein TL071 Op-Amp tuts es da schon). Drauf sind u.a. ein 4,3 Zoll Touch-Display, 8 MB SD-RAM (z.B. für ein Looper), 16 MB Flash (z.B. für Samples), ein 16-Bit Stereo Codec (AD/DA)
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OPV-betreiben - Versorgungspolarität wechseln
wohl nicht aus, obwohl total überholt. Der µA741 kostet bei Reichelt 0,33€. Der wesentlich bessere TL071 ist zwar auch schon etwas betagt, kostet aber nur 0,25€. Nun ja, man kann zumindest üben wie man mit Offsetspannungen klar kommt und Eingangsströme berücksichtigt. Zum Lernen und OPVs zu verstehen
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Bitte kurzer Check: Eingangsstufe für symmetrisches Audio-Signal
Versorgungsspannung spielt dies u.U. keine grosse Rolle. Der Offset schränkt aber die Aussteuerbarkeit ein. Der TL071 hat eine Möglichkeit zur Offsetkompensation. Idealer Weise sollte man in der Eingangstufe zwei TL071 einsetzen und dort direkt, je IC kompensieren. Danach genügt ein TL072. Noch eins. Der TL074
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T Filter Problem
Bandbreite des LM741 trotz der idealen Bauteilewerte um 3% zu niedrig. Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die 10kHz. In der Praxis kommen aber jetzt Toleranzen der Widerstände und Kondensatoren dazu. Dadurch wird das Ganze natürlich etwas zum Glücksspiel, falls die Amplitude
Helmut S. schrieb im Beitrag #4710813: > Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die > 10kHz. Und mit einem noch etwas schnelleren Opamp (so ab ca. 15 oder 20 MHz), schwingt das Filter von selber, dann kann man sogar auf die digitale Erzeugung
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unbekanntes Bauteil SO-8 Gehäuse
weiss zufällig jemand, was das für ein Bauteil sein könnte? Ich hatte jetzt vermutet, dass es ein TL071 ist. Kann das jemand bestätigen? Grüße! Alex
Alexander B. schrieb im Beitrag #4659569: > Ich hatte jetzt vermutet, dass es ein TL071 ist. > Kann das jemand bestätigen? Sollte passen.
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Mit welcher Verstärkung arbeitet der OpAmp in dieser Regelschleife?
ist das System stabil. Und umgekehrt. Aber schon bei anderen Op-Amps als die von mir eingesetzten TL071 kann sich die Situation vielleicht ändern.
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Operationsverstärker
Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes
MaWin schrieb im Beitrag #4640647: > Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes Den habe ich früher auch gerne genommen. Der TL072, dual OPV, kostet bei Reichelt 0,33€ im DIP-Gehäuse. Damit ist er 6 Cent teurer als der NE5532, ebenfalls dual OPV
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OP-amp Ausgangsspannung - die Zweite
untere (manchmal negative) Betroebsspannung des OpAmp. Normale OpAmp wie uA741 oder NE5532 oder TL071 können bis 3V an diese Spannung, bei einer Versorgung mit 0V also bis 3V runterregeln, bei einer Versorgung mit -5V bis -2V runterregeln (und schaffen auch die 3V nicht an die positive Versorgung,
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Spannungsverstärkung des Signals einer Fotodiode
, warum eine Spannung an einem nicht-invertierenden Eingang bei einem OP-Spannungsfolger mit z.B. TL071 zusammenbrechen kann, wo doch der Eingangswiderstand extrem hoch ist). In der Kurzschlussanwendung (Messung des Stroms) bekommt man bei diesen Dingern einen lt. Datenblatt über 7 Dekaden zur Beleuchtungsstärke
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Energieverbrauch messen 12V
dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071. Aber die Spannung am SHUNT muss immer deutlich über (10V) liegen damit die Schaltung funktionieren kann. Fertig und präzise gibt es das in LT1787 und LTC6101 uva. Ein ZXCT1030 enthält nach dem
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
noch nie gemocht. Bei einer gekauften Schaltung des ELV war der nur am Überschwingen. Mir waren die TL071/72,... immer sehr viel dankbarer. Der TLC272 ist schon für Deine Zwecke sehr gut geeignet. Der INA117 ist sehr hochwertig. Ob die Eingangsbeschaltung so in Ordnung ist kann man erst sagen wenn man
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Welcher Verstärker ist besser?
> dieser verstärker (mit TL071) tut´s ohne probleme. Hat der nicht zu wenig Verstärkungsfaktor?
Verpolung durch C6 beim Ausschalten, eine normale Diode reicht. Verstärkungsfaktor reicht. Bloss den TL071 würde ich durch etwas moderneres ersetzen, dann kommt man mit geringerer Versorgungsspannung aus.
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Vorverstärker für TDA1562q gesucht
das Vorverstärken. Eine Klangreglelung > brauche ich nicht. vorschlag. als ic tl072 oder 2* tl071.
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Abblockproblematik
einer Spulen-Kondensator Kombi zu versuchen, Welchen Sinn soll es machen, einen virtuellen GND per TL071 einzufügen, und dann an diesen virtuellen GND alle verbindungen per Kondenstaor zu machen (C2, C3, C5, C7) ? Welchen Sinn soll es machen, das Mikro per Widerstand zum Spannungsteiler zu machen,
Spulen-Kondensator Kombi zu versuchen, > > Welchen Sinn soll es machen, einen virtuellen GND per TL071 einzufügen, > und dann an diesen virtuellen GND alle verbindungen per Kondenstaor zu > machen (C2, C3, C5, C7) ? Da muss ich ganz ehrlich zugeben, weil ich dachte, der Operationsverstärker braucht
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Superschneller Unterspannungspeak bei JFet-Eingang eliminieren
Hallo! Habe gerade vor mir einen Spannungsfolger mit Jfet-Eingang (TL071). Direkt davor ist ein PullUp gegen VCC und eine Stromquelle die extrem schnelle fallende Flanken produziert. Schnell ist hier 4.5V in 120ns. Der Puls kommt dann innerhalb 40us wieder an VCC an.
Statt TL071 gibt es auch noch andere Op-Amps mit hochohmigem Eingang. TS/TLC 271 zB. läuft mit 5V und der Eingang darf runter bis auf GND.
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Audio Mixer mit mehreren Ausgaengen
Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu > schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein > bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie > z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. Der TL071 ... TL074 hat zwar einen sehr hochohmigen
Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu >> schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein >> bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie >> z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. > > Der TL071 ... TL074 hat zwar einen sehr
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Suche J-FET für Audio
Stromrauschen über dem hochohmigen Eingangswiderstand eine wesentlich höhere Rauschspannung erzeugt. Also TL071, oder JFET, und gut ist!
cableer schrieb im Beitrag #4546672: > Lurchi schrieb: >> JFET OPs wie der TL071 > > Seit mind. 10 Jahren überholte Technik Der TL071 ist mittlerweile uralt. Für den genannten Einsatzzweck trotzdem völlig ok :O) cableer schrieb im Beitrag #4546672: > AC Kopplung sowie
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Probleme mit einfacher Verstärkerschaltung mit TL072
Masse, funktioniert er schon nichtmal typisch, also gar nicht. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
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µA 741 vs LM 741
Wollte ich auch gerade schreiben. Ich nehme auch standardmäßig die TL071 bis TL074 wann immer sie geeignet sind.
. schrieb im Beitrag #4519856: > Ich fuer meinen Teil verwende fuer solche kleineren Experimente TL071 > TL072 und TL074. Das sind heutzutage die Standardbauteile a la LM741. Heutzutage ? Was hast du die letzten 30 Jahre gemacht ? Warst im Knast ? TL071ff sind insbesondere wegen phase reversal
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
mit den Oberwellen zu überhören. Vor über 10 Jahren habe ich als OPV immer gerne Typen der Reihe TL071,TL072, ... genommen. Die sind als Low Noise eingestuft. Brauchen aber mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Für "Nicht Audio" Zwecke nehme ich heute gerne den TLC271. Der benötigt 3V bis 16V. Er rauscht auch nur etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Alle von mir genannten
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
beträgt also 555. Nehmen wir einen mittelschnellen Opamp, der allseits sehr bekannt ist, den TL071 (oder TL081), haben wir eine Untity-Gain-Bandbreite (UGBW) von 3 MHz. Mit einer Gegenkopplung, welche eine Closed-Loop-Verstärkung von 555 erzeugt, ergibt das eine Frequenzbandbreite von 3000 kHz
Single-Opamps in einem 8-Pin-Gehüse bieten in der Regel diese Möglichkeit. Schau Dir mal das Datenblatt des TL071 oder TLC271 (LinCMOS) an. Der TLC271 hat eine niedrigere UGBW als der TL071. Gruss Thomas
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UKW Epfänger
habe ich 2N708 genommen. Ein BF199 könnte auch gehen. Statt dem uralten µA741 würde ich einen TL071 verwenden. Dahinter kann man entweder einen PC-Lautsprecher oder einen empfindlichen Kopfhörer (2x 32 Ohm in Reihe, +-zu+- verlötet) anschließen.
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
Frequenzkompensation eingezeichnet, wird aber nötig sein - Ruheströme stark von Ugs abhängig, kann der TL071 überhaupt genug Strom aufbringen für schlechte Exemplare? - Mit Bipolartransistoren ist diese Schaltung m.E. viel einfacher und nachbausicherer zu realisieren. Für Punkt 1.) braucht man sowieso Re
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Helligkeit mit Photodiode und OPV/TIA messen: zu geringer Spannungsbereich
fehlt keine "Hintergrundinfo"! Dir fehlen die Basics! Hast du auch nur einmal ins Datenblatt vom TL071 gesehen? Speziell die Angaben über "Supply Voltage"?
, ob es funktioniert, oder nicht. Ich werde jetzt nochmal die beiden Datenblätter vergleichen (TL071CP vs. LM3900N).. Oder könnt ihr mir noch einen Tip geben, worauf ich genau schauen soll?
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LED-Lichterkette für 6 Std ein und für 18 Std ausschalten
Alternativ bietet sich eventuell ein Dämmerungsschalter an. Ich denke, das kann man mit einem CMOS OP-Amp (TL071) auch genügend Stromsparend realisieren.
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
250DM SG aus Fernost, Deckel von den Pickups runter für mehr Saft und eine kleine Platine mit einem TL071 gebaut nach einem Artikel aus der von Elrad. Die hatten solange umgelötet, bis ein Transistorverstärker im direktvergleich wie ein MesaBoogie verzerrte. Eines Abends hatte ich das Ding dabei. Unser
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Stromsenke Erweiterung auf 60V
Solange ich 35V nicht überschreite... Also WOZU das Rad immer wieder neu erfinden müssen?? Der TL071 tut was von ihm erwartet wird, schwingt nicht und hält den Strom so konstant wie ich das erwarte, und wenn er 100 Jahre alt ist, solange er tut was er soll ist er OK. Weiters ist die Schaltung nicht
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
Schaltung im Anhang skizziert. Vcc = 10,2V R1 = 1 MOhm C1 = 47 nF Operationsverstärker ist der TL071, Photodiode ist die BPW34. Mein Problem: am Ausgang liegen immer 9,4V an, egal ob die Photodiode beleuchtet, abgedeckt oder sogar aus der Schaltung entfernt wird. Ich habe gedacht, ich bekomme
sein Eingangsstrom muss kleiner sein als der Dunkelstrom) und nicht dein steinzeitlich unsäglicher TL071 (wirf den Müll endlich weg, der macht mehr Probleme als er löst).
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Tiefpass nach Lock-In-Versträker
einen der beiden Parameter auf Kosten des anderen verbessern. Noch zwei Anmerkungen: 1) der TL071 hat bei +-5V Versorgung keinen besonders großen Arbeitsbereich, die Signale dürfen nicht größer als 1-2 V werden. 2) die Wahl der 1000Hz als Modulationsfrequenz trifft genau die 20. Harmonische der
von 10 V +- 5 V, ich kann zumindeste die signal soweit > detektieren. Wenn die Versorgung des TL071 bei +-5V liegt, dann wird der OPV für Eingangsspannungen von weniger als -2V (Momentanwert) sehr ungenau. Der dafür verantwortliche Parameter im Datenblatt nennt sich "Common Mode Input Voltage Range
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
hatte in den 80er Jahren aber definitiv auch solche Bauteile im Laden erworben, z.B. TL497(A?) oder TL071. Oder wird dadurch z.B. eine Ausführung für den erweiterten Temperaturbereich gekennzeichnet? Hat jemand hierzu verlässliche Informationen? Stellt TI heuzutage immer noch Bauteile mit solch
Festlegung der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst durch ausmessen erfolgt. Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben Chip hergestellt und anschließend nur selektiert?
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Spannung berührungslos Messen
kapazitiv arbeitende Bauteile, zum Beispiel OP-Amps mit Feldeffekt-Transistoren an den Eingängen (z.B. TL071).
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Problem mit einfacher OPV-Schaltung
kleiner werden kann als vielleicht 0,8V. Beide Verstärker zeigen dabei identisches Verhalten. Die TL071 passen nicht zu dieser einfachen Aufgabe?
gewünscht, das sieht jetzt nur ein wenig seltsam aus. :-) Aber damit muss der Kollege leben der mir den TL071 für diese Aufgabe geliefert hat...
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TDA2030 als "Treiber"
ich, funktioniert tadellos. Das Prinzip lässt sich in kleinem Stil auch auf ganz normalen OP-Amps (TL071) anwenden - z.B. als Kopfhörerendstufe.
funktioniert tadellos. Das Prinzip lässt sich in kleinem Stil > auch auf ganz normalen OP-Amps (TL071) anwenden - z.B. als > Kopfhörerendstufe. Hat diese Methode denn Vorteile gegenüber dem sonst üblichen Buffer am Ausgang des OPV?
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
dem TL071 von den Daten her > überlegen sind?! Ja. Und den TL071 habe ich immer noch im Einsatz, weil ich immer noch keinen besseren OP für die Anwendung gefunden habe.
UB/2, also 9V/2 = 4,5V. Das hat mit dem TL071 nichts zutun. Klar gab es damals schon dem TL071 überlegene OPV. Aber es müßten schon besondere Anforderungen sein, um für eine Gitarre vom TL071 abzuweichen. mfg Klaus
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Negative spannung an OP mit rein positiver Versorgung
Alex schrieb im Beitrag #4024198: > Was passiert bei dieser Schaltung Ja nach OpAmp. Ein TL071 oder LM358 steuert den Ausgang ganz ins positive (Phase reversal), beim LT1013 bleibt er bei 0, der LT1613 wirbd zumindest nicht mit 'sicher vor phase reversal', also kann ihm das passieren was
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TL071,TL072 und LM317
um irgendwelche Kondensator, Elko's oder um die Pin's es geht nur darum ob ich Linear-IC TL071IP Linear-IC TL071ACP Linear-IC TL071BCP ....u.s.w Brauche oder ob es da Große unterschiede gibt. das ist das was ich nicht weiß.
Linear-IC-TL071ACP-PDIP-8-Texas-Instruments?ref=searchDetail http://www.conrad.de/ce/de/product/1011503/Linear-IC-TL071BCP-PDIP-8-Texas-Instruments?ref=searchDetail
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OCXO Heizer Problem
Temperatur zu bringen, habe ich den Heizer nachgebaut. Electronics / November 17.1981 Für die OPs wurden TL071 eingesetzt. Die Referenzspannung ist eine LM385-1,2 statt LM185. Leider funktioniert die Schaltung mit den im Plan angegebenen Werten nicht. Was kann man als Eratz für LF441 verwenden( TL071 ?)?
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OpAmp single supply mV-Bereich
beim TL071 nicht weniger als 3V an den Eingängen anliegen: im Datenblatt stehen -12V bei -15V Versorgung.
könnte, gerade mit dem TL071 ist das anscheinend sehr leicht. Vielen Dank nochmal!
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OPV - Schaltung dimensionieren
wird quasi der PA12A mit den zwei OPVs getauscht, und irgendwie die Spannung rückgeführt auf den TL071ACP
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Lambdasonde über OP an AVR
mich hier in Operationsverstärker eingelesen und das Forum durchsucht, in einem Beitrag wird der TL071 als geeigneter Kandidat genannt. Mir scheint ein nichtinvertierender Verstärker die passende Wahl zu sein, hier gibt es ja schon ein Beispiel für eine Verstärkung um den Faktor 10 das ich als Grundlage
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Hallo, ich suche (pinkompatible) Alternativen zum Opamp TL071 - mit der Bedingung, dass der OpAmp mehr Strom liefern kann. (Wie nennt sich hier der entsprechende "Parameter"? Etwa Icc? Beim TL071 wären das dann 2,5mA / beim OPA606 10mA?) Gefunden habe
(außer dem Preis natürlich) besser als der TL071.
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
sich sowohl OP-Amps als auch Komparatoren. Aber auf jeden Fall keinen Open-Drain Typ. Nimm einen TL071. Oder einen TL072 (2-fach) oder TL074 (4-Fach).
OK. Die TL071 und TL081 haben JFET-Eingänge und können bei 5V-Versorgung nur Eingangsspannungen zwischen 3V und 5V verarbeiten (typisch). Den Output-Voltage-Swing hab' ich jetzt nicht angeschaut und jetzt muss ich
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Tda2030 bridge
Also mit einem Vorverstärker würde es ja dann gehen, oder? Z.B. TL071
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5532 Alterntive
NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 OPA627