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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
) erzeugen (für ein kleines Frequenzspektrometer). Eine Schaltung mit 2 handelsüblichen OPVs (TLC272) brach schon bei 200kHz zusammen. Eine Schaltung mit dem NE555 schafft höchstens 500kHz (geschätzt) Eine Schaltung mit LC und Kapazitätsdiode scheitert beim Frequenzbereich. Eine Schaltung
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
anderer LM358 von ST 677mV 75mV 13mV > TLC271 von TI 54mV 5,2mV 0,7mV > TLC272 von TI 52mV 6,3mV 1,4mV > —————————————————————————————————————————————— Das wäre doch nicht nötig gewesen! Mir hätte gereicht, dass der TLC272 besser geeignet ist :-) Aber danke
erzeugen. Damit wäre das 0V-Problem beseitigt, egal ob du den TLC272, den LM358 oder einen belibigen ander Opamp verwendest.
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Hitzdraht- Anemometer
doch was fertiges für > dich. Warum nimmst du das nicht einfach? Zur Not ja, aber ich hab die TLC272 nicht da, auch noch nie verbaut. Was aber weniger das Problem ist. Ich habe leider keinen Elektronikladen um die Ecke und die Bestellung ist schon raus. Wenn ich das also mit nem ATmega 328 (168)
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linearer Spannungsverlauf erzeugen
Danke! Dann probiere ich das nächste Woche mal aus, wenn ich Zeit habe. Ist ein OPV wie der TLC272CP defekt, wenn ich für ca. 3 min Vdd und GND der Versorgungsspannung vertausche? Die Batterie und der OPV wurden schon ziemlich heiß, ehe ich es bemerkte...
Kai St. schrieb im Beitrag #2945910: > Ist ein OPV wie der TLC272CP defekt, wenn ich für ca. 3 min Vdd und GND > der Versorgungsspannung vertausche? Die Batterie und der OPV wurden > schon ziemlich heiß, ehe ich es bemerkte... Kann sein, aber muss nicht sein
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OPV-Schaltung mit ungewöhnlichen Werten
> 1. Mein OPV ist für -+15V Der TL081 funktioniert mit +-9V tadellos. Und der TLC272 ist (weil unipolarer OP) für Michaels Schaltung mit einer Batterie optimal.
>Danach: Doppel OPV TL082 (steht +-15V im Datenblatt) oder > TLC272CP (da steht was von Vcc5V und GND im Wo steht da was von +-15V bzw. nur 5V als nötige Einsatzbedingung?
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
großteils umgesetzt. D.h. 6mOhm Kupferdraht durch 60mOhm Konstantandraht ersetzt. TS912 durch TLC272 mit 0,8mV Offset ersetzt (genügt), nicht-invertierend mit Verstärkung 11 statt 101. Die Versorgungsspannung habe ich so belassen, da die Messwerte nun im Bereich 0 - 1300mA auf wenige mA mit dem Multimeter
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Spannung des Bandpasses bricht bei Belastung ein - TTL in Sinus wandeln
Signalen setze. In der Simulation funktioniert es einwandfrei, doch in Realität leider nicht. Der TLC272 hat einen maximalen Ausgangsstrom von +- 30mA. In der Simulation fließen ca. 18 mAss. Woran kann es noch liegen, dass die Spannunge einbricht? Hat jemand eine Idee? Ich wäre euch sehr dankbar
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BPW 34 am TIA für Arduino auswertung
villeicht die Fotodiode auf eine andere art betreiben.? Ich würde als OpAmp verwenden; (LM358)oder(TLC272) Habt Ihr gewisse Ansätze.. Danke MfG Exeo
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Photodiode in TIA / mit Arbeitswiderstand - Oszillationen
OPamp für sowas: TLC272, TS912 (Achtung, Versorgungsspannungsbereich beachten!) >Im Ausgang messe ich bei >100kOhm leider primär ein relativ starkes Netzsignal (Amplitude ~100mV), Schau mal ob's 100 Hz statt 50 sind
Reichelt hat ihn vorrätig. Gibt es eine "Rangfolge" der geeigneten OPVs? Andere Postings empfehlen TLC272 oder TS912?
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Umschaltbarer Transimpedanzverstärker
rechenaufgabe sein wird.. Oder nicht? Ich benutze fogende bauteile. Fotodiode BPW34 OpAmp LM358 (TLC272) MUX 74HC4053 Liebe Grüsse Exeo
aber schon ein Problem, vor allem wenn es etwas wärmer wird - dann sollte man aber auch lieber den TLC272 nehmen. Mit einem vernünftigen Rauscharmen OP hat man beim TIA schon einen relativ großen dynamischen Bereich. Die Umschaltung kann man dann wenigstens zum Teil hinter den TIA als zusätzliche Spannungsverstärkung
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
Pause von einige µs dazu. Ein passender OP wäre hier eher ein TLC274 (bzw. die 2-fach Version TLC272) . Wie fast alle 4-fach OPs hat auch der die gleiche Pinbelegung. Der TL084 neigt bei kleiner Spannung zum schwingen.
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PWM Signal erzeugen mit TTL Eingang
eigentlich ganz gut fonktioniert bis auf kleine schwankungen rechtecksignal. Nun aber der 2 OpAmp ((TLC272) TS912 hats da nicht) dem mir eigentlich ein PWM Signal herausgeben sollte passiert einfach nichts. Wenn ich die Spannung am RC-Glied messe also über C 47uF dann sehe ich da dass der C sich garnicht
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Wann stört ein Oszi die Messung
Das mit den 10^12Ohm hab ich aus dem Datenblatt hier: http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272
> Das mit den 10^12Ohm hab ich aus dem Datenblatt hier: > http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272 JA... OK! Und du bestreibst den OP Freischwebend im absoluten Vakuum, oder? Wenn nicht, dann solltest du dir auch mal die Isolationswerte überlegen die für das fertig montierte Bauteil auf Leiterplatte
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Instrumentenverstärker - Verstärkung stimmt nicht (Vollständige Doku!)
ok ist dran, 100nF Tantal zwischen VDD und GND des TLC272. same shit allerdings..
Hmm, grad nochmal überlegt: kann es seinm dass Du die Chips gebraten hast? der TLC272 ist extrem anfällig gegen Überspannung der Versorgung und ESD!!!!! Schlimmstes Bauteil überhaupt in der Hinsicht.
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TLC272 - Dual Supply (Synchrone Span.Vers.?)
stunden probleme beim aufbau - deshalb wäre eine kurze antwort sehr hilfreich! Ich verwende den TLC 272 zum Aufbau eines Instrumentenverstärkers. Das ganze soll mit einer symmetrischen Spannungsversorgung von +-4,5V gespeist werden. Am TLC liegt bei GND -4,5 und bei VDD +4,5V. Warum der TLC? Weil
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Mikrocontroller-gesteuerte Konstantstromquelle
gate (vor C2) gesehen, glaube ich - unnötig? Beim FET dachte ich an den IRLZ34N, beim OPV an TLC272, ist das eine brauchbare Wahl? Ist Rs=0.1 ohm ok?
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Signal/Spannung verstärken
An geeigneten ICS: TLC272, TL912. Ich meine Verstärkung 50, nicht 5.
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Sym. Netzteil defekt, Schaltplan gesucht.
Files/InhaltAb1970.xls) konnte ich keinen passenden Beitrag finden. Die Schaltung enthält einen TLC272 OP für die Regelung, je 2 Leistungstransistoren MJE2955/MJE3055 und - als kleine Besonderheit - 2 Optokoppler TIL111, die wohl bei der Überstom-Erkennung mitspielen. Ursprünglich waren analoge Zeigerinstrumente
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Wer kennt diesen Chip?
TLC272 ? TLV2721 ? TLC2721 ? mfg mf
TLC272 -> Dual OPAmp im RS232 Interface? TLV2721 -> 5 Pin Gehäuse TLC2721 -> Nicht gefunden bei TI
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OP Alternative
www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
TLC271 verwendet kannst. Ist der gleiche OPAMP wie der TLC272, nur das eben bloss ein einzelner im Gehäuse steckt.
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OP-Alternative
www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
leider habe ich keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Gar nicht.
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PH Elektrode Filterung
wirds nix, weil von Anfang an zu kompliziert gebaut. Nimm einen hochohmigen Verstärker (Notfalls nen TLC272), die vorgeschlagenen Kombis von Megaohm-Widerstand und pF/nF Kondensator (Polystyren) an den Eingang mit hochgebogenem Pin und gut ist. Verstärke soweit wie nötig und mach *alles* andere (Temp., Offset
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Thermostat / Thermometer mit 2 x 16 LCD
eingestellte und die gemessene Temperatur auf dem LCD an. Als Temp-Sensor verwende ich einen KTY81 mit OPV (TLC272). Zur Einstellung der Temperatur verwende ich einen Encoder (Pollin 72-240396). Es arbeitet mit 6 Heizstufen welche mit 6 LED's angezeigt werden. Die Heizung wird zu Beginn eine Minute eingeschaltet
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Suche Schaltung für einfaches Messgerät
sieht die Schaltung von Mawin schon gut aus. Beim OP gibt es noch einiges sparsamere Typen als den TLC272. Die Widerstandswerte müsste man vermutlich auch noch anpassen, damit der Sensor nicht so viel Spannung abbekommt. Wenn die 9 V kein Muss sind könnte man auch weniger Spannung ggf. auch nur 2 AAA
ich denke das werde ich hinkriegen. Morgen mal die Teile bestellen und beide Varianten testen (TLC272 und MCP6542) Vielen Dank für die großartige und schnelle Hilfe. Schönen Sonntag!
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Single-Supply-AC-Verstärkerschaltung zeigt komisches Verhalten
glaube ich leben...yaaaay :D Kannst du die Triggerung nicht besser einstellen? Achtung, der TLC272 ist kein Output-Rail-to-Rail Opamp!
ich leben...yaaaay :D > > Kannst du die Triggerung nicht besser einstellen? > > Achtung, der TLC272 ist kein Output-Rail-to-Rail Opamp! Jep, das hab ich festgestellt als ich mich gewunder habe, das der OPV bei ca. +3,5 V in die Vollaussteuerung fährt, aber danke für den Hinweis ^^ War ja sowieso
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LOW DROP Spannungsregler Projekt 6V 5A bei 7,4V Eingangsspannung
16391#new Ferner sollte die ZD kleiner gewählt werden, damit der Gleichtakt-Eingangsbereich des TLC272 nicht überschritten wird.
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Hitzdrahtanemometer
einige Beiträge zum Topic. Hier ist zum Beispiel ein kompletter ELV-Artikel. Verwendet wird ein TLC272 http://www.mikrocontroller.net/attachment/58437/ELV_Hitzdraht-Anemometer_3.._2_.pdf gk
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Ambilight-Projekt - OPV für Integrator (Deboo) gesucht
Kann mir hier keiner helfen? Ich habe jetzt mal den OPV TLC272 rausgesucht, der folgende Daten hat - single supply - SR 2,9 V/us - Unity-Gain-Bandwith 1,7Mhz Passt der zu meiner Anwendung? Oder habe ich was übersehen?
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Vierleiterschaltung PT1000
Genauigkeit von mindestens 0.1, besser 0.05 K hat und idealerweise als Operationsverstärker den TLC272 verwendet, davon habe ich hier nämlich noch einige rumliegen. Ausserdem sollte die Verstärkerschaltung natürlich temperaturkompensiert sein (wobei ich das bei bekanntem Verhalten auch noch digital
Genauigkeit von mindestens >0.1, besser 0.05 K hat und idealerweise als Operationsverstärker den >TLC272 verwendet, davon habe ich hier nämlich noch einige rumliegen. Nee, oder? Einen TLC272 kannst du hier nur einsetzen, wenn du seine RIESIGE Offsetspannung berücksichtigst. Willst du das? Macht irgendwie
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Kapazität Messen
Transimpedanzwandler zumessen. Da braucht man nicht mal einen besonders guten OP, so etwas wie ein TLC272 würde schon reichen. Etwas weniger Drift / Offset wäre aber schon sinnvoll. Man kann die Messung auch mit einem Spannungsteiler machen, hat aber im Vergleich zur Virtuellen Masse 2 nachteile: 1
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Spannung Verstärken (OPV?)
Hallo, danke für deine Antwort. Laut MC.net Standart Bauteile würde der "TLC272" ja ganz gut passen oder? "Precision OPV, für hochohmige Messanwendungen" Wie siehts den mit der Schaltungstheorie aus. Ist dazu eine größere Verschaltung notwendig oder bekommt man das ganze
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Gepulste IR-LED vor zu langen Pulsen schützen [ATmega8, RC-Differenzierer]
der LM358 eher ungeeigent, weil relativ langsam und mit viel Rauschstrom. Da schon wenigstens ein TLC272. Die Begrenzung der Pulsdauer kann man vor dem MOSFET machen, oder ggf. auch hinter dem MOSFET mit einem Elko der die nötige Ladung speichert. Der Elko auf der Leistungseite hätte den Vorteil, das
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[V]erkaufe OPA128LM
die für einen Hobbybastler von Interesse sind und bei denen ein billiger Mosfet-Opamp (TS912, TLC272) an seine Grenzen stößt :)
die für einen Hobbybastler von Interesse sind und bei denen ein billiger > Mosfet-Opamp (TS912, TLC272) an seine Grenzen stößt :) Ich kenne ein experiment, wofür man den gut gebrauche könnte. Wie währe es mit einer Ionisationskammer :)
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Bauteil gesucht
Hi, wenn das in der ersten Zeile ein "272I" ist, könnte es ein TLC272I, Dual Single Supply Operational Amplifier von Texas Instruments sein. pgbesa
Beitrag #2149784: > Hi, > > wenn das in der ersten Zeile ein "272I" ist, könnte es ein > > TLC272I, Dual Single Supply Operational Amplifier von Texas Instruments > sein. > > pgbesa Danke für die schnelle Antwort. Natürlich könnte das ein I sein und keine 1, danach hab ich garnet geschaut
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
als Versorgung auch noch 8 V hat (z.B. vor dem 5 V Regler) geht bei geringer Anforderung auch ein TLC272, etwa besser TLC277 , wenigstens für einen ersten Test.
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LM339 also OPAMP
friedlich... Das sehe ich auch so. So gerne ich manchmal einen (freien) OPV als Komparator (LM358, TLC272,...)einsetzen wollte, immer waren die Daten sehr bescheiden; genauso bescheiden sieht es auch anders herum aus :-) Aber wenn man den Kompromiß machen kann, warum nicht. Es geht ja nicht immer um Höchstleistung
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Schutzschaltung für hochohmige Eingänge
hab nun nochmal ein bischen überlegt und gemessen: Die internen Dioden eines MCP602 sowie eines TLC272 scheinen eine Vorwärtsspannung von rund 0,6V (Masse - Eingang) zu haben. Zwischen Eingang und VDD hat mir das Messgerät rund 1,7V angezeigt. Das dürfte aber eher am Operationsverstärker ansich und
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einfache Konstantstromquelle mit MOSFET und Opamp
KSQ: Es wurde ein IRLZ34 eingesetzt, Kühlung durch verkleben mit den Gehäuse. Regelopamp ist ein TLC272. Eine geschaltete KSQ wurde von mir nicht weiter berücksichtigt, da der Bau- und Testaufwand größer ist und vermutet wurde, dass die ausfallsicherheit geringer ist. Zudem erfordert si mehr Teile, und
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
wichtig. Der Offset ist weitgehend nebensächlich. Ensprechend passt ein Op mit MOSFET Eingängen, z.B. TLC272. Danach sollte man eher Geld in den Kondesator investieren (z.B. Polypropylen statt Polyester). Für die Kombination mit niedriger Offset und bias wäre sonst auch ein billiger Copperstabilisierter
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Minimumsberechnung mit OPV
der Ausgangsspannung führt. Dieses Problem kann man aber lösen, indem man CMOS-Opamps wie den TLC272 einsetzt. Vielleicht findet auch hier jemand einen Trick, wie man die Schaltung verbessern kann.
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ekg-verstärker die 100ste
mir eventuell jemand weiterhelfen und einen oder mehrere Ersatztypen nennen? Die anderen OPVs (TLC272) werde ich durch OPA335 ersetzen, die sind wohl noch viel genauer und die hab ich rumfliegen ... Um die 2. Spannung für die entkoppelten +/- 4.5V zu erzeugen, werde ich es eventuell mit einem DC
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Transimpedanzverstärkerschaltung mit Photodiode zur Lichtmessung
Hallo, TLC272/TLC271 als Rail-OPA, der geht bis null runter und den gibts überall. Photodiode BPW34 im klaren Gehäuse, gibt es ebenfalls überall. Cf=1 nF Rf=10 k, 100 k, 1 M, 1/4 Watt 1% Metallschicht. Für Deinen
Hab mir jetzt mal den TLC272 angeschaut. Der hat ja 8 Anschlussmöglichkeiten. 1OUT 1IN- 2IN+ GND VDD 2OUT 2IN- 2OUT+ Ich benutze davon ja dann nur die 3 Anschlüsse: 1OUT 1IN- 2IN+ Benötigt das Bauteil noch
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Fotoempfänger für sichtbares (rotes) Licht
Transimpedanzverstärker (Strom in Spannung Konverter mit OPAMP) Beitrag "helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272" angeschaut, würde aber gerne eine Lösung wählen, die zusätzlich auch den Gleichspannungsanteil rausfiltert und auch nur die benötigte Frequenz durchläßt (also Bandpaß). Wenn jemand noch eine andere
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Transistoren in Labornetzteil
Ich dachte zunächst das liegt am Offset und habe einen OP mit geringerem Offset (TLC277 anstelle TLC272) eingebaut: Ohne Verbesserung. Das ganze wurde erst besser nachdem ich einen OP mit hoher Verstärkung (LT1013) eingebaut habe. (Bei mir sind auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33 als Shunt misbraucht