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USB-Hub versorgt Notebook mit Spannung
Immerhin war ein 3,3V-Stabi im Hub eingebaut. Ich habe die 5V vom USB-Uplink mit einer Diode (1N5818 Shottky) auf die 5V vom externen Netzteil (ja, es liefert 5V und ist ein Schaltnetzteil) gelegt, so daß self-powered und bus-powered erfüllt sind. Dann habe ich noch einen BTS640 eingebaut (habe
der Probleme vom Markt genommen werden, aber erklär das mal denen, die das herstellen - "verteilt 1x USB auf 4x USB -> funktioniert. laptop kaputt? oh gerät habe fehler, kriege neues" oder so Greetz
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MC34063 als Step Up arbeitet nicht
sind auch leitend und die Werke kommen ja auch mit dem Design-Tool so raus. edit: die Diode ist ne 1N5818, also ne Schottky..ist in der Schaltung(aufm Papier) falsch, sorry..
können (also mit Luftspalt, oder ein Luftspalt im Material). Werte für Cin_15v, R_15V, Rsc_15v, R1_15v, R2_15v sind ok. Die Diode 1N5818 hat Vr=30V, sollte aber ca 1.3*(Vin+Vout) sein, nimm, wenn möglich die 1N5819 oder eine andere Schottky mit etwas höherer Sperrspannung als 30V. Falls es damit
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LT1073-5 Step-up Regler: Problem unter variabler Last
hast, dann seh' dir doch mal die spannungen an sense und an sw1 an, an sw1 müsste die (geringfügig) höhere belastung am schaltverhalten doch gut zu sehen sein. möglicherweise ist die diode ungeeignet, ich kenn die type nicht auswendig, die induktivität spielt die
mir rätselhaft. Die SB130 ist der 1N5818 sehr ähnlich. Die Spule habe ich mit 0.35mm CuL-Draht auf einen FT37-43 Ringkern gewickelt. Viele Grüße Fred
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Schutzdiode richtig angeschlossen?
Ich würde auch vermuten dass eine Gleichrichterdiode wie die 1N4007 zu lahm dafür ist. Dafür nimmt man normalerweise Schottkys (1N5818 u.a.).
die Spule induziert). Bei kleinen PrintRelais, Reed-Relais und ähnlichem gehts durchaus auch mit ner 1n400x oder ner 1n4048
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MAX1771 für 3.7V -> 5V
aufgebaut. Also Transistor habe ich den IRF Z24 verwendet und als Spule eine "SMCC 22" von Reichelt. R1 und R2 habe ich mit 47k und 110k angepasst, als Diode D1 habe ich es mit einer SB130 und N5818 versucht. Leider passiert nicht wirklich was. :/ Die Outputspannung liegt etwas unter Vin (wegen D1). An Pin 5 des IC (REF) kann ich nicht die 1.5V Referenzspannung messen die im Datenblatt erwähnt ist. Habe das ganze 2x mit unterschiedlichen Bauteilen aufgebaut und dasselbe Ergebnis. Ideen woran das Problem liegen könnte? Grüße Tobias
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Kapazitätsdioden für AM
5 Euro ist schon recht viel. Kannst dir ja 10 Stück 1N5408 (8 cent) kaufen, sind dann 80cent und du kannst die Kapazität von (0.1V 60pF, 5V 20pF) also von 200 bis 600pF verändern. Oder du kaufst 1N5818 (6 cent) (0.5V 200pF -> 5V 100pF) und davon 2 oder
eine Ge-Diode, hab mich vertan. Das mit den normalen Dioden habe ich mir auch schon überlegt. Die 1N5822 hat bei 0,4V sogar 400pF und bei 9V ca. 140pF, das ist eigentlich brauchbar. Ich habe vor, diverse Schwingkreise damit abzustimmen und ich werde da auf jeden Fall mal ein paar Versuche machen
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StepUp-Wander von 3,3V nach 5V
Für eine Wandlung von 2 Akkuzellen á 1,2V auf 5V habe ich folgendes verwendet: - LT 1073 CN8-5 (Reichelt, leider recht teuer) - Festinduktivität, axial 68µH (Reichelt SMCC 68µ) - Schottky Diode 1N 5818 - Low ESR Elko 100µ, leider nur
Unterspannungsüberwachung? Das ist nur ein hochohmiger Spannungsteiler. Der Mittelabgriff wird mit der Referenz (1,3V) verglichen und bei Unterschreitung der nLBO aktiviert. Gruß, _Techniker_
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Spannungseinbrüche?
grundsätzlich Sinn, die Versorgungsspannung des PIC direkt beim IC mit Kondensatoren abzublocken (z.B. 100nF). Dasselbe bei der Led, ev. auch ein höherer Wert. Übrigens kann der PWM-Ausgang die Schaltgeschwindigkeit des FET nicht beeinflussen, sondern wohl nur die Schaltfrequenz (...schnelle schalten...
öffnen: 100 Ohm Widerstand zwischen Port-Pin und FET-Gate. Aus dem 12V-Netzteil eine schnelle Diode (1N5818) zum 7805 schalten und einen ELKO (100uF) vor den 7805. Durch die Diode kann die LED-Leiste den ELKO nicht leersaugen.
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SMD Variante zu 1A Schottky 1N5818 ???
kleines "Schaltnetzteil" für mein Versorgung auf Lochraste gebaut. Funktioniert super nun suche ich eine 1N5818 im SMD Gehäuse. Was kann man da nehmen, gibt es sowas? Ich habe schon beim Reichelt geschaut aber ohne Erfolg. Für jeden Tip dankbar... AVRli
LL5818 / LL5819 SM5818 / SM5819
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Motortreiber 293E
verspätet ... Danke für den Hinweis Wie muss ich diese Dioden denn auslegen, bin ich da mit einer 1N4148 (50V, 250 mA) bei einem kleinen Gleichstrommotor (12V max Stromaufnahme 600 mA) auf der sicheren Seite? Oder müssen diese Dioden, sind ja jeweils 2, einen größeren Strom abkönnen?
Die Dioden müssen vor allem schnell schalten, also sollte man besser Schottkys nutzen. 1N5818 genügen für den Strom.
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Prinzipielle Fragen zum Schaltregler
ich nehme immer den einstellbaren LM2576 (1,60€) dazu die Funk-Enstsördrossel FED100µ (1,55€ bei Reichelt) Geht bis 3A Schaltung aus Datenblatt
Dioden: 1N5818 oder 1N5822 - je nach Stromstärke.
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7805 wird mit Kühlkörper ca 78Grad heiß - schlimm?
Hi, Ich habe einen 78S05 verwendet. Der soll bis 1,5 A liefern. Als Spannung bekommt er ca. 8V. Belastet mit ca. 1,2 A. Das ding wird auch mit Kühlkörper sau heiß. (Verbrennungsgefahr ;-) ). Die schaltung läuft so seit mehreren Wochen in einer Kunstoffkiste
LM2574N-Adj kostet 0,88 Euros, 09P kostet 0,36 Euros, 1N5818 kostet 0,06 Euros! Wo sind das jetzt 2 Euros ? Zu faul zum Denken ?
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Gleichrichter mit Schottky
Hallo Jürgen, das ist wirklich zu knapp. Ich würde auf jeden Fall eine Nummer höher Gehen 1N5818 (30V) oder 1N5819 (40V) dann bist Du auf der sicheren Seite. Auch wenn die Dioden nicht gleich bei der ersten Überspannungsspitze ausfallen, dann doch vielleich bei der 10. oder 100. Das ist halt
Sperrspannungsbeanspruchung der Dioden" erforderliche Diode hat größeren Spannungsabfall "-man spart nur 1x die Flussspannung ein" wäre erwünscht Wenn ich Vor- und Nachteile abwäge wird wohl der Brückengleichrichter mit 1N5818 (1A,30V)oder 1N5822 (3A,40V) die vorteilhafter Lösung sein.? Gibt es
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Weitere Schutzmassnahmen nötig?
Wieviel Strom fließt denn ? Ich habe immer 1N4148 für Relais und 1N4007 für Magnetventile genommen - keine Probleme. Als Shottky setze ich immer die 1N5818 ein...
Ich besorge mir gerade die 1N5822 (Schottky, 3A) Durch den Magneten fliessen 1A.
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Puffer-Batterie
Falsche Diode. 1N4148 ist sinnvoller.
1N5818 ist noch sinnvoller. Peter: Du bewertest die verfügbaren Möglichkeiten und triffst dann eine Entscheidung. Das ganze nennt man Denken.
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Schottkydioden ????
1N5817 laut Vishay Datenblatt: 0,4V @1A @25°
Birne etwas mehr an. Allerdings, wenn ich mir die Motorradfahrer so ansehe ... Außerdem hat die 1N5817 eine Vorwärtsspannung von 0,45V bei 1A. Ich würde lieber die 1N5820 nehmen, die hat nur 0,37V bei 1A und noch etwas Reserven. Und hütet Euch vor dem falschen Egon.
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Welche Dioden für HF-Messbrücke?
Dioden (GA106, AA112) geht das ganz gut, ich hätte aber lieber Schottky-Dioden eingesetzt. Meine 1N6263 von Reichelt taugt dafür nichts, eine 1N5818 ging besser (bei 10MHz) - die ist aber eigentlich nicht für HF gedacht. Hat jemand noch ein paar Typen parat die dafür geeignet sind und auch gut
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von 24VDC auf 5VDC mit 400mA
den LM2574 empfehlen, einfacher gehts nicht. Als Drossel neme ich eine 220µH/0,5A, Diode ist die 1N5818. Peter
ausrechnen und mit dünnerem Draht eben soviele Windungen aufbringen, das Du ca. 330uH rausbekommst. Al=nH/w² 80.000/40*40= 50nH/w² 330.000/N²=50nH/w² N=Wurzel(330.000/50) N=81,24 kauf' Dir die Drossel bei Reichelt und wickle 83 Windungen Kupferlackdraht rauf. den originalen wirst Du nicht nehmen
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PIC-ICSProgramming
reicht für alles. Ich habe bei meinen Schaltungen eigentlich immer eine Zenerdiode mit 5,6 oder 5,1 Volt vorgesehen, um die Versorgungsspannung zu begrenzen, durch die Eingangs-Dioden gegen Vcc würde meine Schaltung wohl auch ohne Netzteil laufen... Vcc am PIC kommt über eine 1N5818 aus der Versorgungsspannung
typ verwendet. hast du schonmal diese schaltung gecheckt? http://www.olimex.com/dev/images/pic-pg1-sch.gif ich programmiere dann mit dem tool ic-prog. das hat mir aber anfangs immer zu lange gedauert. hab mir dann nen bootloader besorgt. habe bisher auch nur in assembler programmiert und das hexfile
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SCHOTTKY Diode
recht günstig (noch): http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=12068&item=5725160562&rd=1 Thorsten
1N5818 ist auch sehr gängig. Ist halt aber immer eine Frage des Anwendungszwecks. Restströme sind bei Schottky oft wesentlich höher als bei normalen Silizium Dioden.
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PWM glätten über OP
um einiges an Erfahrung reicher. Viele Durchhaltevermögen hattest du ja schon... Schottky Diode: 1N5818. Du kannst aber auch erst mal einen Wald und Wiesendiode einsetzen, Wirkungsgrad ist ja hier nicht gefragt. Spulen: Such dir einen Ringkern bei Reichelt aus. Wie man das aber alles berechnet,
Rds_on = 60mR, anstatt 117mR). Der IRF4905 mit 20mR wäre zu teuer. Und die BAW76 sollte durch eine 1N5818 getauscht werden. Da bin ich aber noch nicht sicher, ob das Punkte bringt. Allerdings habe ich diese auch gerade nicht da. Am Ausgangssignal wird sich da sicher nichts ändern. Wenn ich alle Teile
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Suche passenden OP-Amp
der OP-Versorgung bleibt? Dann könnte ich entweder Zenerdioden verwenden oder eine normale Diode (1N400x) vom Ausgang nach V+ und eine von V- zum Ausgang anschließen, sehe ich das richtig? Danke
hierfür sind die Schnelligkeit und die niedrige Durchlasspannung. Für Deine Applikation wäre z.B. die 1N5818 zu empfehlen. Die Dioden werden, wie auch z.B. von Schrittmotor-Ansteuerungen bekannt, in Sperrrichtung parallel zu der induktiven Last geschaltet. Siehe hierzu auch z.B. das Innenleben eines L293D