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Piezo Sensor / Regentropfen verstärken
>passenden Opamps für 3.3 Volt z.B. TS912, TS914 TLC271-TLC274 TLC27L2 Alle um die 1€ bei Reichelt. Ob die von der GBW her für dich reichen musst du selber schauen.
Belastung des U2. Mein Filterprogramm liefert mir für fg=500Hz für R7 3.65k, für R5 12.4k und für C1 100n, C2 hat 22n - als Sallen-Key-Filter mit Butterworth-Charakteristik. Wozu hast du R4 gedacht? Der Ausgang von U1 ist doch niederohmig. Ich würde den Piezo nicht als Spannungsquelle mit Innenwiderstand
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Einsteigerwarenkorb
etwas auf? Du solltest bei Pollin.de kaufen, jede Menge preiswerter AVR Entwicklungsboards... 1N4001 hat keinen Vorteil gegenüber 1N4004 Warum gerade 68u Elkos ? Na ja, egal. Nimm statt der PLatine eine Lochrasterplatine. Die 3er felder nerven mehr als sie bringen. 47nF KerKos braucht
Interessant vor allem die Stückzahlen: 1 1 1 1 1 1 ... :-)
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Tiefpaß- berechnung
oben gehen. >Wie vollführt man die Dimensionierung für R und C? Habe zum Testen mal >10k und 100nF genommen und das ist leider noch nicht wirklich schön. fg = 1/(2*pi*R*C) = 1/(2*pi*10K * 100nF) = 160 Hz Dein Tiefpass hat ja auch eine um den Faktor 10 zu grosse Grenzfrequenz. Mach mal zum
Wenn du den kompletten Wechsel in 0.5s haben willst dann muss dein RC-Glied eine Zeitkonstante von 0.1s haben. Den nach 5 * Tau ist der Kondensator vollgeladen. 0.5s = 5 * Tau (R*C) also ist Tau = 0.1s Das ergibt eine Grenzfrequenz von 1/(2*pi*0.1) = 1.6Hz. Die Frequenz *10 genommen ergibt aufgerundet
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Drehgeber und Tastenentprellung für Arduino
Verwendung in ISRs instrumentiert. Folgender Vergleich (jeweils text-segment als Indikator): 1) ohne ISR, Pins desselben Ports [pre] O1 O2 Os O3 PeDa: 352 346 346 368 Veit: 914 1574 552 1566 Wilhelm: 352 342 342 342 [/pre] 2) ohne ISR, Pins unterschiedlicher Ports [pre] O1 O2 Os O3 PeDa: 376 362 362 362 Veit: 914 1574 552 1566 Wilhelm: 374 356 358 356 [/pre] Die Zahlen mit ISR spare ich mir, weil das mit Deiner Version nicht möglich
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SMD-Dioden "Marking"
615mV C= 3pF K2 (54) UF=551mV C=34pF Die 5D z.B. wird mir in der SMD-Code Tabelle als 1N914 aufgelistet, das kann ja nicht sein, bei dem Gehäuse! X6 wird als "BZV49" identifiziert, kommt aber auch nicht hin, da es das falsche Gehäuse ist. Für eure Unterstützung, bedanke ich mich schon
keine Silizium-Sperrschicht, eigentlich nicht zu vergleichen... Eine 1N4148 z.B. kann auch um die 4ns schnell sein
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Hüllkurvendemodulator
Spannung > aufgrund des geladenen Kondensators größer ist, als an der Basis. Es > müßte auch ohne D1 funktionieren. Jein. Mit deiner vorgeschlagenen Amplitude kommst du langsam in den Bereich des Maximalwertes für eine negative Basis-Emitter-Spannung. Der 2N3904 aus dem Beispiel kann maximal -6V. Wenn man nicht an Cent sparen muss würde ich D1 einbauen um das Ganzen robust zu halten. Eine 1N914 kostet ja nix. Man müsste auch einmal nachsehen, wie sich die Eingangsimpedanz der Schaltung ohne D1 verändert.
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Selbsttrennende Induktive Stromverstorgung - Low Power NO-Schalter
L=0.3e-6 Vto=0.914 Kp=1.21e-5 + RS=0 RD=0 UO=650 VMAX=0 XJ=0.5E-6 KAPPA=10E-2 + ETA=5e-5 TPG=1 IS=0 LD=0 WD=0 CGSO=0 CGDO=0 + CGBO=0 NFS=1.17e12
=0 CGSO=0 CGDO=0 + CGBO=0 NFS=0 DELTA=0.1) .MODEL Dbody D(Is=1e-14 N=0.9 Rs=0.044 Ikf=1e3 Cjo=0 M=0.5 Vj=0.4 + Bv=20 Ibv=10e-6 Tt=20e-9) .MODEL Rtemp RES(TC1=3.9e-3 TC2=6.1e-6) .ENDS *$
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
einfach ein Cap > parallelgeschaltet werden darf. Das kann das Teil zum Schwingen bringen. > Den 100n Cap solltest du in jedem Fall mit einem Widerstand "isolieren". Also einen Widerstand zwischen LM336 und C. etwa 1K? Kai Klaas schrieb > Die Schaltung ist sehr unklug, um es ganz vorsichtig auszudrücken
RFI/Anti-aliasing ist möglicherweise ein simpler RC-Filter, wie in den FAQs angegeben ausreichend (1kOhm und 100 nF zw. A+ und A-, 10 nF jeweils gegen Masse, ~159 Hz diff, 15.9 kHz common) http://www.analog.com/static/imported-files/faqs/AD779x_FAQ_Instru_Conv.pdf
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Luxmeter BPW21 ungeeignet?
für die DuKa gebaut. Für mich waren es die low-light Messungen, die problematisch waren. Die 100pA-1nA Bereiche halt... Der Haken dran war: es sollte langzeit stabil werden und "absolut" geeichte Werte liefern (eine relative Messung ist einfacher)... Gruß, Marek
pn-Überganges an. Zum Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Diode#mediaviewer/File:Kennlinie_Diode_1N914.svg In Sperrichtung (blauer Bereich) haben wir eine mehr oder weniger horizontale Linie, aber eben nie ganz horizontal. Bei VR=5V fliesst ein größerer Strom als bei VR=0V. Schaue Dir hierzu auch
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Fehlermeldung beim Kompilieren mit arduino 1.06
Firmware immer eine Fehlermeldung die ich nicht beseitigen kann. Ich verwende die Software Arduino 1.06. Beim Kompilieren erscheint folgende Fehlermeldung: [pre] Arduino: 1.0.6 (Windows Vista), Board: "Arduino Micro" C:\Program Files\Arduino\hardware\tools\avr\bin\avr-g++ -c -g -Os -Wall -
von 1.0.1 -1.0.5 da müsste man die genaue Version für das programm raussuchen. Vielleicht im File Header "For Arduino XXXX"
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speicher reservieren?
für den C18. Also entweder größeren PIC(24,dsPIC,32), was einfaches selber schreiben, oder z.B. AN914 http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00914a.pdf "Dynamic Memory Allocation for the MPLAB® C18 C Compiler" nehmen. Bleibt die Frage: Warum kommt keine andere Lösung ohne malloc und Konsorten
Der Ansatz heisst Circular Buffer. Man reserviert sich ein array von 2^N Plaetzen, zB 16, oder 32. Jetzt braucht man nur noch 2 indices, die man jeweile incrementiert und abschneidet. increment : WP:=WP+1; WP:=WP and 0x1F; // fuer wrap 32 CircularBuffer[WP]:=DataIn;
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B2 Gleichrichter
I_Reverse??? http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kennlinie_Diode_1N914.svg Ist aber viel. Modellparameter Diode?
überleg mal: welcher Strom fließt wenn die Differenz von V(L1_N) und Vdc kleiner als 2 Flussspannungen der dioden wird ... für den Fall I=0 kann man wohl von Sperren sprechen. Und da ist sicher nicht die Halbwelle gegengesetzter Spannung die Ursache ...
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RFM 01 empfängt nicht
(0xC42A);//Clock recovery manual control,Digital filter,DQD=4 uart_puts("C42A\r\n"); RFXX_WRT_CMD(0xC240);//output 1.66MHz uart_puts("C240\r\n"); RFXX_WRT_CMD(0xC080); uart_puts("C080\r\n"); RFXX_WRT_CMD(0xCE88);//Aktiviere FIFO uart_puts("CE88\r\n"); RFXX_WRT_CMD(0xCE8B); uart_puts("CE8B\r\n"); RFXX_WRT_CMD(0xC081);//Start RX uart_puts("C081\r\n"); DDRD |= (1<<RFXX_DATA); DDRD &= ~(1<<RFXX_NIRQ); while(1) { while(!(PIND&(1<<RFXX_NIRQ)))//wartet darauf das RFXX_NIRQ
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Displaymessgerät mit Fotodiode und TIA
ist der nicht, der billigste Photodiodenopamp (low bias currenr) bei Farnell halt. OpAmps die mit 1.1V auskommen gibt es schon seit 1974 (LM10), heute 0.8V (TS1003).
alles klar, danke! im Moment sind die tatsächlich auf V/2 gelegt. Die Spannung geht dann von 1.5 gegen Null. Mit einem weiteren "Gatter" des TS914 habe ich hintendrann einen "Aufholverstärker", der dann wieder 0-3V draus macht. Ich war mit den RailtoRail Grenzen des Eingangs nicht so ganz sicher
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Einstellbarer Widerstand aus PWM Signal
ausprobiert, bis ca. 65kHz. Mehr schafft der AVR leider nicht via PWM. Die Kondensatoren haben jeweils 1,8nF.
So was sollte doch auch funktionieren. [code] 5V PWM ------|>|------[ R1 ]--------> Paddle Input 1N4148 2k [/code] Es geht ja nur darum den Kondensator im Paddle Input mit verschiedenen Geschwindigkeiten aufzuladen. Die PWM lädt ihn mit kurzen Pulsen
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Starke Verzerrung bei LM2902 OP
Laut Datenblatt ist die Unity-Gain-Bandwidth 1.2 MHz bei einer 1 MegOhm Last und 20 pF Last. Das könnte durchaus sein. Allerdings erschließt es mir dann nicht warum Altera diesen Op ausgewählt hat um das Signal für einen ADC mit 1 MSPS zu filtern
www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000533.pdf Mit 100µA kannst du an einer 1nF Last noch 0,1V/µs erreichen - das kommt so ungefähr mit deinen Messungen hin. Die steigende Flanke ist wesentlich schneller, weil er da viel mehr Abstand zur Versorgung hat. Du solltest mit der
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Was sind eure Lieblings-ICs?
MP1580 MP2357 A04422 XMegas TS912/914
wenn man genug Ideen hat... LM387 fällt mir noch ein, rauscharmer Dual-Vorverstärker, LF355N/356N/357N LM13600, MC1458, ICL8038, RC4151, µA723, LM1524/2524/3524, LM3914/LM3915
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OPV-Schaltung schwingt
Hallo, ich habe eine OPV-Schaltung (wie im Anhang) aufgebaut. Der verwendete OPV ist ein TS914; die restlichen 3 OPs in diesem Gehäuse sind beschaltet(!). Pin 12 wird mit einer Gleichspannung von ca. 3.5V belegt. An Pin13+14 messe ich eine periodische Schwingung (ca. 83kHz; Hub ca. 1V) mit Mittelwert
wieso ? Der schützt den ADC evtl. wenn der OPV mit 12V läuft. Bischen größer könnte er schon sein. 1k-4k7 sollte dem ADC kein Problem bereiten. Und den Kondensator auf 1uF zu erhöhen ist dann auch kein Problem. Damit filtert er nicht nur HF.
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Datenblatt IE 500 (DBM)
Dioden-Ringmischer sein soll. Warum kein Selbstbau? Von TenTec gab es mal einen 50 MHz-Konverter mit normalen 1N4148 [1]. Doppel-Schottky-Dioden im SOT23 gibts auch zu Genüge, z.B. BAT54. Wenn du einen besonders niedrigen Frequenzbereich haben willst, kannst du hier bequem mit verschiedenen Kernmaterialien und
Einen entspr. Doppellochkern gibt es z.B. bei Reichelt. Die Dioden -> zum Anfang reichen ganz einfache 1N914, 4148 eben das, was die Schatulle hergibt. Eine Schottky kann man immer noch austauschen. Die erforderliche Lo-Leistung ist immer in der Gegend der üblichen 5mW. Ich habe dir mal eine PDF angehangen
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Daten von uC an PC senden im MHz bereich.
Datenpakete zu versenden? Wie soll man das mit der 10 KB RAM schaffen? Der reicht noch nicht mal eine 1/100 Sekund bei 1 MSPS. Er müsste Daten vom externen ADC einlesen und in ein exteren RAM zwischenspeichern. Damit wäre wahrscheinlich die CPU schon nahezu ausgelastet.
fertich auf den EFM32 STKs: http://www.digikey.de/product-detail/de/silicon-labs/EFM32WG-STK3800/914-1091-ND/3995847 Stromstärke im Bereich von 50mA bis ~1µA bei 3,3 - 3,0 Volt mit relativ hoher zeitlicher Auflösung. Mit dem originalen Energy Micro Profiler kann man das auch ohne Debugging mit
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LM35 Beschaltung
es die Temperatur zwischen -20 bis +50 berechnen zu können. Der ADC kann nur 0..5V! Die Diode hat 1V UF. Meine Rechnung wäre (UADC0-ADC1)/10mV = °C. Die Schaltung ist so ähnlich im Datenblatt des LM35 unter Figure18!
Beitrag #4362981: > Wieso ist es dann so (mit diesem Diodentyp) in dem Datenblatt angegeben? Die 1V Flussspannung gelten nur bei einem Strom von 10mA. Die Flussspannung ist abhängig von dem Strom. Siehe dazu auch Fig. 1 im Datenblatt: http://www.vishay.com/docs/85622/1n914.pdf
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IP-Telefon IP15 von Pollin
=> 620,n,Dial(MGCP/aaln/1@192.168.178.24) exten => 620,n,hangup ; Fritz 621 exten => 621,1,NoOp(Incoming call on Fritz 621) exten => 621,n,Ringing exten => 621,n,Wait(1) exten => 621,n,Dial(MGCP/aaln/1@192.168.178.30) exten => 621,n,hangup ; Fritz 622 exten => 622,1,NoOp(Incoming call on Fritz 622) exten => 622,n,Ringing exten => 622,n,Wait(1) exten => 622,n,Dial(MGCP/aaln/1@192.168.178.33)
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Hilfe bei LTSpice nötig!
Und für die Diode einen bekannten Typ wählen (Rechtsklick auf die Diode, dann Pick New Diode, z.B. 1N914). 5s Simulationszeit ist viel zu lange, mach mal ein paar (20) ms. Dann simuliert er schon mal. Allerdings kommt mir die Schaltung komisch vor, denn die R10, R11 sollten mMn nach -9V gehen, damit
Da nach der Funktion gefragt wurde:Es wird ein Ton der in der Wenbrücke erzeugt wird und zwischen 1...2kHz liegen soll, mit der AVM-Frequenz von 1...2Hz getaktet. Damit entsteht ein intervallartiger Ton, der das dem Sputniks ähneln soll. s. OGG-Datei
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Schaltuhr 8 Kanäle für ca. 30€
ein- und auschaltbar und 2 Kanäle über Taster mit Auschaltverzögerung schaltbar. Was brauche ich? 1 x Evaluationsboard V2.0.1 von Pollin ca.15€ 1 x Relaiskarte K8IO von Pollin ca.10€ 1 x ATmega32-16PU z.Z. 3,15@ etwas Verbindungsmaterial 40 poliger Pfostenstecker und einen 25 pol. Stecker mit Flachkabel
Auschaltzeiten kriege ich nur über RS232 Kabel und ein Terminal-Emulations Progarmm rein (19200,8,N,1). 912 Sekundenzeiger 913 Minutenzeiger 914 Stundenzeiger Format HHMM 011 Einschaltzeit K1 012 Einschaltzeit K2 013 Einschaltzeit K3 014 Einschaltzeit K4 015 Einschaltzeit K5 016 Einschaltzeit
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Analog Multimeter defekt ++ Zeiger hat Probleme mit statischer Aufladung
Pinzette auslenkt. Es handelt sich um ein 40µA Meßwerk. Ich habe auch gesehen das 2 Dioden Typ 1N914 antiparallel zum Meßwerk liegen. Ein Kondensatür mit 1µF liegt auch parallel. Hat jemand eine Idee?
Probieren. 40µA ist schon hochwertig, sei sorgsam. Die Dioden dienen zum Schutz des Messwerks und der 1µF dämpft das Messwerk. Viel Erfolg 73 Wilhelm
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Selbstbautastkopf bis ca. 20MHz
Hier noch welche aus meiner Linksammlung (ohne Gewähr): 1MHz-2.5GHz: http://www.oe2tzl-atv.at/Eigenbau/Tastkopf/tastkopf.html 30MHz,150MHz: http://www.qrpproject.de/hf_tastkopf.htm Bis 500MHz mit 1N34A: http://www.dl2lto.de/sc/HB_HFTK.htm Mit 1N914: http
B e r n d W. schrieb im Beitrag #3847655: > Ein Tastkopf, der die Quelle > kaum belasten und gleichzeitig das Signal nicht um Faktor 10:1 > reduzieren würde, wäre manchmal schon hilfreich. Aber nur, wenn
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567 3 IC-1078 CA3001, CA3002 9 IC-1079 LF351N 23 Dioden Nummer Inhalt Anzahl D-0001 DX7166 74 D-0002 1N914 & 1N484A 26 &4 D-0003 1N4934_37
_159 30 D-0012 AA117_133_118_diverse 40 D-0013 1N4000-4006 50 D-0014 1N4007 30 D-0015 OA127 30 D-0016 AEG_D1/400_D1/1000 50 D-0017 BAY73 40 D-0018 1N4009 20 D-0019 !N4148 20 D-0020 OA182 30 D-0021 MBD101_Tunneldiode 50 D-0022
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zeitabschnitt warten
)' already has a body 1>c:\winddk\3790.1830\inc\wxp\ntdef.h(914) : error C2084: function 'LONGLONG Int64ShraMod32(LONGLONG,DWORD)' already has a body 1>c:\winddk\3790.1830\inc\wxp\ntdef.h(930) : error C2084: function 'ULONGLONG
überhaupt was du erreichen willst und schon Kerneltreiber entwickeln wollen, soso ... das ist noch n bischen zu kompliziert für dich, lass das besser mal bleiben. Auch trotz der Tatsache dass es schon 1 Jahr her ist : besser ganz schnell wieder vergessen, Kerneltreiber können gefährlich sein und sollten
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Wo wird noch diskret aufgebaut?
cm breit, 5 cm hoch, 15cm tief, 500g. Preis der Einzelteile unter 100 DDR- Mark. 3 Ziffern, 2 IC (1 x 3 Digit A/D Wandler C520, entspr. AD2020, 1 BCD-zu 7-Segment-Decoder D147, entspr. SN 7447), 3 Germanium-Transistoren, 4 Dioden (Netzteil). 4 LED- Lichtschacht- Anzeigen. Genauigkeit und Stabilität
Diode schrieb im Beitrag #7072836: > diskret........ Wow, 1N914 im Sonderangebot.
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AVR für wenig Geld im LAN
WINAVR Kompiliert, geflash und über Serielle Verbindung bekomme ich folgendes (nur ein mal). <\n><\r>System Ready<\n><\r>Compiliert am Jan 7 2009 um 20:46:59<\r><\n>Compiliert mit GCC Version 4.3.2<\r><\n><\r><\n>IP 192.168.1.99<\r><\n>MASK 255.255.255.0<\r><\n>GW 192.168.1.1<\r><\n>NTP Err
; usart_write (Ausg_C1": %i\r\n", (PINC&0b00010000)>>4); usart_write (Ausg_C1": %i\r\n", (PINC&0b00100000)>>5); usart_write (Ausg_C1": %i\r\n", (PINC&0b01000000)>>6); usart_write (Ausg_C1": %i\r\n", (PINC&0b10000000
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könnte bitte jemand mein 5V Netzteil Schaltplan kontrollieren Gesperrt
beträgt 1 A und die Sperrspannung 100 V. Eine Kleinsignaldiode, wie z.B. 1N4148 oder 1N914, wäre zu schwach und könnte selbst zerstört werden, im Falle eines Stromrückflusses. Dies hätte dann die selben weiteren
nachträgliche/ /Erweiterung nochmalig steigt/. C1 sollte ein 330nF sein und C5 würde ich durch einen 1µF/25V (o. 2µ2F) Tantal ersetzen. /Siehe Anhang/. Grüße Löti *Das verringert die Verlustleistung.
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Spannungsanzeige mit Duo LED
Referenzspannung und Schaltschwelle nutzen: [pre] +24V --+-10k-+--|>|--|>|--+ | | rot 1N4148| 158k +--|>|--+ | | grün | BC | +------------|< 547| 10k |E | GND ---+-------------+---- [/pre] Dann ist halt der Übergang zwischen rot
blöd aber in > LTspice passiert da nicht das angedachte Hier geht es ganz gut. Aber richtig: Die 1N914 sollte eine LED sein, dann geht es besser.
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5V -> -12V und 12V
für einen OP müßte diese Schaltung reichen. An der 1N914 stehen +12V an (die sollte besser eine Schottkydiode wie SB140 sein, der C deutlich größer), nach der Verdoppler-Gleichrichtung -12V, alles mit einer einzigen Drossel. Die -12V sind aber nur grob
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Bauteilerklärung
sonst täte, und dadurch höher sein könnte als die Betriebsspannung. Aber die Schaltzeichen aller 1N914 Dioden sind falsch. Richtig viel Sinn macht die Schaltung aber seöbst dann nicht, wenn AM1 und AM2 miteinander verbunden wären. Die 12V Z-Diode an den von 25mA durchflossenen LEDs hebt die Spannung
träger, allerdings versteh ich die Schaltung rund um die LED und den 741 auch nicht. Alles rechts von AM1/2 ist nur ein einstellbarer Spannungsregler.
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
stabiler als die 5V Versorgungsspannung, damit 2.7V auf 4.85V verstärkt werden, darf ARef maximal um 1:1.79 verstärkt werden.
Könnte das zum Problem werden? Nein. > Was denkst du, wie genau wird das ganze? Du wolltest 1-2 Grad, und das geht. Dein OPA2340 ist auf 150uV genau, bleiben für die Widerstände 0.15% damit du ohne Abgleich, d.h. ohne Kalibrierung, auf 1-2 GradC genau wirst. Hast du nur 1% Widerstände,
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6805692: > Die Diode ist vorgespannt, deshalb geht auch eine 1N4148. Der größte > Teil der Gleichrichtung geschieht an der Diode, das gleichgerichtete > Signal liegt an der
> DCF Mainflingen bekomme ich mit Ferritantenne(350µH/1.2nF) Hier mit 4mH, 1nF und 150km Entf. ca. 2mV, mit Q-Multiplier ca. 70mV.
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ATTINY84 ADC und Mikrofon
= (1 << ADEN) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0); //enable ADC, set prescaler to 8 ADMUX = 7; bisher habe ich aber noch keine ergebnisse erzielt. Grüße Martin
as analog reference, disconnected from PA0 (AREF), ADC7 enable ADCSRA |= (1 << ADEN) | // enable ADC (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0); // set prescaler to 8 for (;;) { if (get_adc() > 250) { Ledport |= (1 << LED_PIN); else Ledport &=~(1 << LED_PIN
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Sendeverstärker HF - Bereich
ACTION=3;LA=4;GROUP=A13;GROUPID=2886;ARTICLE=13192;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=26KaBPjKwQARoAACh@nOcd723f294b5d914c31ec6df3620758acc da gibts ach das Datenblatt von avagotech.com Mit zwei Kondensatoren, einer Drossel und einem Vorwiderstand zu beschalten, hat ab Werk etwa 50 Ohm. >17,5dBm Ausgangsleistung
für den Betrieb auf 27 MHz, du kannst davon ausgehen, dass dein Sender dieser Schaltung ziemlich 1:1 entspricht. Ich hätte erstmal die Endstufe in Verdacht, defekt zu sein. Miss mal die Details nach. Weiß nicht, ob dein Hameg die 27 MHz noch sauber darstellen kann (dafür braucht er wenigstens
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Magnetfeldmaximum
z.B. mit linearem Hall-Sensor So macht man das: [code] +5V +5V +5V | | +---(---+--1k----+--100k--+ | 10k | | | | | | +--(--|+\ | TS914 +--|+\ | | | | | >-+--|+\ | >--+-- schaltet ein wenn Magnetfeld | 10k +--|-/ | >--+--|-/
10k Widerstand. Und zu langsame Änderungen willst du auch nicht wahrnehmen, dagegen hilft der 10nF Kondensator. Beim Einschalten gibt es ggf. auch erst einen Impuls.
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Optokoppler Datenblatt verstehen
D2 nie leuchtet wenn auch die 1N914 drin ist --- ist das für den Gebrauch eher kontraproduktiv. Weil der 0815 User meint da liegt kein DCC Signal an. Somit: schon schadend.
D2 mit der LED im Optokoppler keinen Sinn. > Für die Bestückung ist aber zu empfehlen: Entweder D1 ODER D2 Der TO hat eine Schaltung gepostet. Aus der interpretiere ich dass er D1 oder D2 vorsieht, nicht D1 und D2. https://www.mikrocontroller.net/attachment/614382/D1D2.jpg Ich würde die
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PWM-Steller und DC-Motorparameter
> * Found with > Algorithm: Nelder-Mead > * Convergence measures > √(Σ(yᵢ-ȳ)²)/n ≤ 1.0e-08 > * Work counters > Seconds run: 0 (vs limit Inf) > Iterations: 103 > f(x) calls: 259 > [/c] > > * julia 1.10.0 mit Modia, und Optim > * nächster Schritt: >
ändert sich bei +/- R und auch L. [code] ┌────┬─────────┬────────┬───────┬─────────┐ │ i │ num[1] │ den[1] │ L[mH] │ R[ohms] │ ├────┼─────────┼────────┼───────┼─────────┤ │ 2 │ 927.59 │ 769.78 │ 1.078 │ 0.8299 │ │ 3 │ 996.73 │ 722.56 │ 1.003 │ 0.7249 │ │ 4 │ 914.00 │ 761.27 │ 1.094
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digitales Signal wiederherstellen
Spannungsversorgung funktioniert und der auch gut > als Komparator funktioniert? Ich kenn da ein ganze Menge. 1. Den LM324/LM358 bruacht nur eine Spannung geht aber nicht ganz an die Rails ran. 2. TS912/914 geht an dir Rails ran 3. OPA2340 auch ein Rail to Rail mit etwas besserer Offsetspannung und Slewrate
aber ich weiß worauf du hinauswillst. Reichen 330Ω zwischen > Emitter und Masse und parallel dazu 100nF ;-) ? Koennten reichen habe ich jetzt nicht nachgerechnet. Im allgemeinen gilt die Regel ca. 0.5 .. 1V am Emitterwiderstand. Damit der Spannungsabfall groesser ist als die Aenderungen der UBE mit
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Ersatzteil (Trafo?) für Netzteil-Platine
Sieht mir nicht wie'n Trafo aus, sondern wie eine Induktivität mit 1 mH. Das dürfte die Erzeugung der Folien-Spannung sein. Schau mal nach dem Tantal-Elko (C19) und Elko C17. Bei diesen Spannungserzeugern geht auch gerne
www.backlight4you.com/Leuchtfolien/EL-Inverter/elektronisch/3-Volt-Inverter-fuer-EL-Folien-bis-15cm2-Flaeche::914.html). Ist günstiger als eine Fahrt zu Conrad nach DDorf oder der teure Versand. An der 5V Quelle liegen 1A an. Betriebsspannung für den Inverter sind 3V. Ich werde daher noch einen 3Ohm Wiederstand
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Suche Testboard Pic
nur kommerzielle angebote gefunden. Noch eins. Habe eine Schaltung gefunden, allerdings mit einer 1N914 Diode(am MCLR). Gibt es dazu Vergleichstypen? Danke Malte
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Pegelwandler für IDE-Schnittstelle
habe mir bei reichelt den "74LVX 245 D Oct Bus Transc/N-Nv" bestellt, und hoffe das ich mit dem was anrichten kann. laut datenblatt schaut das ganze brauchbar aus. nur am rande: der MP3-player verwendet für die 16 datenleitungen einen CL245A (laut datenblatt
Sonst vielleicht gleich das: http://www.xilinx.com/support/documentation/application_notes/xapp914.pdf
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K8055 mit LM335z - Spannungsschwankungen
auf die angezeigte Temperatur hatt (etwa 2° Celsius) Hier der Aufbau: +5V ======[ 1k ]=== (100uf) ===[ 1K ]====/===== (+) LM 335 (-) ==== GND | | | | | | GND
werde ich aus der Schaltung und den definitionen für RA3 und RV3 nicht schlau... habe hier nur R3, RV1 und RV2
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WebSocket-Server in C# und Client in HTML
var key = headerResponse.Replace("ey:", "`") .Split('`')[1] // dGhlIHNhbXBsZSBub25jZQ== \r\n ....... .Replace("\r", "").Split('\n')[0] // dGhlIHNhbXBsZSBub25jZQ== .Trim(); // key should now equal dGhlIHNhbXBsZSBub25jZQ== var test1 = AcceptKey(ref key); var newLine = "\r\n"; var response = "HTTP/1.1 101 Switching Protocols" + newLine + "Upgrade: websocket"
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Relaisansteuerung mit ESP32 macht mich völlig ratlos
Ja, die 1N4007 ist nicht sehr schnell. Mal mit einer 1N4148 als Freilaufdiode probieren?
leitungen, dichten und entfernten Relais-Positionen probiert, immer ohne Probleme. Allerdings hatte ich 1N914 mit Drähten verbaut. Der Touch ist nicht aktiv im Programm. Ich habe auch den Vorgänger dieser Schaltung mit einem Nano ohne Probleme seit 1 Jahr im Betrieb; wegen "dicht an Netzspannung oder
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Logamatic 2107 Schnittstelle
Habe es noch mal getestet und scheint wirklich so zu sein. Habe noch zwei 1N4148 dazwischen geschaltet und es lief ganz ohne irgendwelche Echos. Bei meiner Version habe ich alse 4x1N4148 und eine 8,2Volt Z-Diode inkl. Transistor (im Moment BCP68). Wenn ich zwei 1N4148 weglasse
1nF getrennt (sind normalerweise zusammengeklemmt), hat aber leider nix gebracht. Danke, Danny
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suche Bernstein Abgleichbesteckset 1-900
Kunststoffsteckschlüssel sind besonders dünn gearbeitet, um tief in jeden Spulenkörper eingreifen zu können 1-911 2,5 mm, 2 g 1-912 3,0 mm, 3 g 1-913 3,5 mm, 3 g 1-914 4,0 mm, 5 g 1-915 4,5 mm, 6 g 1-916 5,0 mm, 7 g 1-917 5,5 mm, 7 g 1-918 6,0 mm, 9 g Bernsteinit , mit Kyptonit verwandt? https
Wiha-Feinschraubendreher: https://www.wiha.com/de/de/werkzeuge/schraubendreher/feinschraubendreher/?p=1&o=8&n=50 ganz unten, "Sechskant-Steckschlüssel" (Außensechskant), ziemlich professionelle Preise in ESD oder ohne. Die ESD-Typen sehen auch ziemlich schlank aus.