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Festspannungsregler (step down) 12V / 10-20A bauen
sich von der missratenen Theorie verabschieden, daß Akkus eine konstante Spannung haben. Ein 12V Bleiakku hat ebene KEINE 12V, sondern 14.4V wenn er geladen wird, 13.8V wenn er voll ist und 12V wenn er leer ist und 10V wenn er kräftig entladen wird. Auch 4S LiIon hat keine 14.8V, sondern 10V
den Akku, mit der DC-Seite an das zu versorgende Gerät, dann wird die Spannung um zielmich genau 1,4 V reduziert, da an jeder stromdurchflossenen Diode etwa 0,7 V abfallen!
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12V Schaltvorgänge erkennen
unter keinen Umständen erkannt werden. - zwischen den zwei Pins liegt eine Spannung zwischen 0 und 12V, wobei meist etwa 2,5 - 4 V anliegen, wobei hierbei nur etwa 20 mA Fließen. Wird die Steuerleitung geschaltet, liegen sofort 12V an (je nach Akkuspannung etwas weniger) und das für etwa 0,5 Sekunden
zurückdrehen zu können. Hier der Beweis: > - zwischen den zwei Pins liegt eine Spannung zwischen 0 und 12V, wobei > meist etwa 2,5 - 4 V anliegen, wobei hierbei nur etwa 20 mA Fließen. Normalerweise sagt man: zwischen zwei Pins liegt die und die Spannung und dieser Ausgang darf mit X mA belastet
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10-30V potenialfrei messen
nicht weiter geholfen. Deshalb hier meine Bitte um Unterstützung: Mein Ziel Messen einer Spannung 0-25V, wobei mich der Bereich 10-25V nur interessiert. Ein Meßaufnehmer 0-1. 0-5 oder 0-10V steht zur Verfügung. Allerdings haben die Eingänge eine gemeinsame Bezugsmasse. Als Versorgungsspannung
> Ein Meßaufnehmer 0-1. 0-5 oder 0-10V steht zur Verfügung. Allerdings > haben die Eingänge eine gemeinsame Bezugsmasse. Der einfachste Ansatz wäre, die 10V-25V mit einem 15k/10k-Spannungsteiler auf 4V-10V herunterzuteilen
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LED's ohne vorwiderstand Oo
Strom von 360-(120*2.9V) / (4*150 Ohm) = 20mA Wenn wir +10% rechnen: 1.1*360- 348 / 600 = 80mA Wenn wir -10% rechnen: 0.9*360 -348 / 600 = 0mA Die Konstruktion ist also Murks, und das bei hunderten von Beiträgen
MaWin schrieb: > Wie dumm muss man sein (sorry, aber nur das wirkt). > > Die Netzspannung schwankt, auch bei dir, um +/-10%, > und damit dein Strom von > > 360-(120*2.9V) / (4*150 Ohm) = 20mA >
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Multimeter defekt? (0 Ampere)
Thomas O. schrieb im Beitrag #3657342: > ist das auch für den kleinen > Strombereich meist 2mA/20mA/200mA erst beim größeren Messbereich meist > 10 oder 20A muss man die rote Messleitung umklemmen. Da hast du aber 4 Buchsen. Das genannte MM hat aber nur drei. Da das Gerät neu ist und Messung in einem LED Stromkreis passierte, liegt sicher ein Bedienfehler vor. 10-20A muß erst einmal ein Netzteil liefern. Mein Vorschlag ist, eine 9V Batterie und einen 100Ohm R in Reihe zum Meßgerät schalten.
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4 Motoren ansteuern
dass dieses Gefährt auch fast senkrecht hochfahren können soll > und ein paar kg ziehen soll (ca. 10kg). Die Haftreibung bei senktrecht ist 0. Das kannst du also vergessen. Ausserdem braucht man für Hochfahren keine 4 Motore und keine 4 gleichlaufenden Motore, sondern eher eine Zahnradbahn
schaft es auch ein Rad Senkrecht hochzufahren, darf nur nicht zu lange senkrecht hoch gehen. Mit 4 mal 5V/20mA verfügst du über 0,2W Leistung. Um 10kg auf 10km/h zu beschleunigen benötigst du kinetische Energie: 10km/h = 2,78 m/s E = 0,5*m*v² E = 0,5*10kg*(2,78m/s)² E = 38,58kg*m²/s² = 38,58Ws
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Schaltung für 5V für 4,5 oder 3V umbauen
Wären als Spannungsquelle denn statt den von MaWin vorgeschlagenen 4 × 1,5V auch 2 × 3,7V (Li-Ionen-Akkus) in Ordnung oder brennt mir dann was durch? LEDs könnte ich ggf. sonst auch andere nehmen.
Adam Schmidt schrieb im Beitrag #5751422: > Wären als Spannungsquelle denn statt den von MaWin vorgeschlagenen 4 × > 1,5V auch 2 × 3,7V (Li-Ionen-Akkus) in Ordnung Li-Ion Akku geht auch. Hat zwischen 4.2 und 3.0V - je nach Ladezustand. Noch besser wäre LiFePo, der hat fast konstante 3.3V
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Bleigel Akku 0V?
vielleicht wird dann auch die Auslegung deutlich: Wenn ich jetzt von einer Batteriespannung von ~19,2V als Minimum ausgehe, dann fließt ein Strom unter 20mA. 20mA ist der maximal Strom der LED. Wenn ich aber von 0V ausgehe, fließen über 20mA. LED Kaputt. Gegen 27,5V sollte die LED ausgehen.
man sich eientlich mit gesundem Abstand fern. Eine 20 mA LED leuchtet auch mit 10 mA schon relativ hell.
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4N25 kompatibler Optokoppler mit weniger Stromaufnahme
Hallo Nils, Dein PS_INTERRUPT Pin ist intern im Netzteil per 10 KOhm Widerstand gegen 3,3 V angeschlossen. Die Fotodiode des 4N25 hat laut Datenblatt bei 1 mA eine Schwellspannung von ca. 1,0 V. Der PS_INTERRUPT Pin wird direkt mit PIN 1 des Optokopplers verbunden
Nils R. schrieb im Beitrag #6188576: > Schaltung_4.png Klaus R. schrieb im Beitrag #6188588: > Vorsicht! Mit 56 Ohm brennt die Diode durch! Das rechne mal vor. Bei 3.3V Ansteuerung liegen über dem Widerstand ungefähr 1.4V (3.3V - 0.7V U_BE
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Verstärkerschaltung +0,5
Sebastian K. schrieb im Beitrag #4005196: > d.h Rn1=5 Ohm, R1=1 Ohm und im zweiten teil eine > 0,1-fache Verstärkung, d.h Rn2=1 Ohm und R2= 10 Ohm. Dafür würdest Du von mir eine glatte 6 bekommen. Angenommen, die OPVs werden mit +-15V versorgt, würde ich verlangen, daß die Schaltung mindestens bis 10V aussteuerbar ist und dann 5V am Ausgang liefert. Nun werden sich Deine OPVs aber recht schwer tun, bei 10V an 1 Ohm 10A zu liefern. Und für den 100W Widerstand mußt Du nen kräftigen Lüfter installieren
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
'Zahler auf Null setzen. Disable Ovf1 Cls Waitms 20 Lcd "Drehzahl" Locate 2 , 1 Lcd V Lcd " rpm " W = 0 W2 = 0 V = 0 Enable Icp1 Enable Ovf1 Timer1 = 0 Return
Timeout 'Bei Timeout: 0 U/min. If Timeout = 10 Then Timeout = 10 Freq = 0 Y = Str(freq) Z(1) = 0 Z(2) = 0 Z(3) = 0 Z(4) = 48 (hier die 4 löschen und hinter die 3 die 48 schreiben?) End If
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Prototyp Elektronischen Last (7A@15V)
, passen also. Hallo MaWin, zum Verständnis.. - Wird der BUZ11 nicht bei 3V schon leitend? - Wie genau kommt man auf die 20mA des TLC? (hat Figure 4 was zu tun damit?) - Vmos = ca. 4V bei maximalem Strom - Der TLC hat
wundern wenn er immer noch aus ist. RDS(on) wird für 10V Ugs angegeben, bei 10V ist er also sicher EIN. Dazwischen ligt ungefähr 6V, zumal der Spannungabfall am shunt dazu kommt. > - Wie genau kommt man auf die 20mA des TLC? (hat Figure 4 was zu tun
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LED soll beim aufladen leuchten
0,3A und 0,4A Ladestrom steigt der LED-Strom von 0 auf 10mA. Bei höheren Ladeströmen bleibt der LED-Strom konstant. Sogar die LED-Spannung stellt sich auf die erwarteten 2,1V ein. Was will man mehr?
1N4001 (oder eine andere 1A Diode wie BA157) +--|<|--0.47Ohm--+ ---+ +-- +----100 Ohm-----+ Das hier funtioniert von MaWin, allerdings bekommt das Handy dadurch nur noch 4.8V Spannung. MaWin sagte bereits das diese Schaltung einen
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Zu geringer Ladestrom Aprilia RS4 125
geben, flackert der Frontscheinerfer und sie nimmt kein Gas mehr an. Messung der Widerstände der LiMa, mit DMM gemssen: Es dauert eine Weile (ca. 5 sekunden) bis sich die Werte eingependelt haben. Pins 1-2:0.4 Ohm Pins 1-3: 0.4 Ohm Pins 2-3: 0.2 Ohm Erneut 1-3: 0.2 Ohm, seltsam, aber mehrfach gemessen
Beitrag #8044603: > Lima (3 Spulen, Stern ohne Masse am Sternpunkt), > Messung der Widerstände der LiMa, mit DMM gemssen: > Es dauert eine Weile (ca. 5 sekunden) bis sich die Werte eingependelt > haben. > Pins 1-2:0.4 Ohm > Pins 1-3: 0.4 Ohm > Pins 2-3: 0.2 Ohm > Erneut 1-3: 0.2 Ohm, seltsam, aber
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Diode mit mind. 0,4V Durchbruchspannung
Normale Silizium Dioden haben ca. 0,8V. 0,8V * 8A = 6,4 Watt Preisfrage: Wie kühlt man so ein kleines Knöpfchen? Ich denke, dass ist der Knackpunkt, warum du da in SMD Ausführung wenig findest.
Sperrspanung zu begrenzen. Jetzt bist Du auch noch potenzialfrei. https://www.reichelt.de/printtrafo-0-35-va-2x-6-v-2x-29-ma-rm-15-mm-ee-20-6-1-206-p27439.html? Die beiden 6V-Wicklungen parallel. anstelle des Optokopplers, hinten drann dann den Optokoppler. Probiers aus für 3.20€. Sonst eben die übliche
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Pollin TIAN MA A2C00096100 LCD Modul
dieser Reihenfolge und Azahl: 0x21,0xc0,0xb0,0x08,0x40,0x10,0x20
#5999395: > Versuch' es mal mit folgenden Werten (in genau dieser Reihenfolge und > Azahl: > > 0x21,0xc0,0xb0,0x08,0x40,0x10,0x20 Verdammt, davor gehört noch eine Null. Also, das sollte eigentlich so aussehen: 0x00,0x21,0xc0,0xb0,0x08,0x40,0x10,0x20
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LiMa als Anlasser.
Erreger = 0 B1 = 0 B4 = 0 B6 = 0 Incr T Waitms 500 'xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 3 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx If T = 3 And Starten = 0 Then B1 = 1 B4 = 1 B5 = 1 Erreger = 1 End If Waitms Zeit Erreger = 0 B1 = 0 B4 = 0 B5 = 0 Incr T Waitms 500 'xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 4 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx If T = 4 And Starten = 0 Then B2 = 1 B4 = 1 B5 = 1 Erreger = 1 End If Waitms Zeit
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
mit der Helmi6 auseinanderzusetzen... Ich benötige auch eine Schaltung zur Temperaturmessung , in 4Leitertechnik und für eine Messbereich von -20 bis +60°C der dann 0-10V entsprechen soll. Könntest du das evtl. mal durch dein Programm jagen und mir die Bauteilewerte zukommen lassen? Das wäre sehr
>oder Fühlereingang 1-2 und 3-4 brücken. Genau so >> Für Pt500 must du den Konstantstrom verkleinern. Also von 1 mA auf 0.2 > mA >Wie muss ich das machen. An R2+R4 fallen 2.5V ab. Die bestimmen den Konstantstrom.
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0.6 mm Bohrer
kurzen Hartmetall-Speerbohrer, früher von RoNa und heute auch von Proxxon. Habe zwei, drei Stück (1,2-1,0-0,8mm) vor bald 20 Jahren noch in 'ner richtig großen Conrad-Filiale live gekauft und immer ohne Bohrständer im Proxxon Minimot per Hand benutzt. Bricht nicht ab und hält ewig. Gibts immer noch, auch
, das Wort "Voll" fehlt da. Meinen die damit das Gleiche? https://www.reichelt.de/10er-set-hartmetallbohrer-0-8mm-bohrer-0-8-p33810.html?r=1
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Mit 0-20 mA SPS-Analogausgangswert, 0-12V mit 2A regulieren
das bis zu einer gewissen Spannung. Wilst du aus 0-20mA 0-10 V machen geht das mit 500Ohm. An diesem greift du die Spannung ab. (Ich hab schon Dipl Ings erlebt die den Zusammenhang nicht drauf hatten.) Mit Hilfe dieser kannst du dein Leistungsteil
der SPS klappt das bis zu einer gewissen Spannung. > > Wilst du aus 0-20mA 0-10 V machen geht das mit 500Ohm. An diesem greift > du die Spannung ab. (Ich hab schon Dipl Ings erlebt die den Zusammenhang > nicht drauf hatten.) > > Mit Hilfe dieser kannst du dein Leistungsteil
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5V und 3,3V aus 12V Akku
Der TSR 0.5 SMD sollte doch auch ausreichen? Und die 5V, 10mA wollten wir doch linear machen?
Bin inzwischen auf einen LCD 4x20 Zeichen Display gestoßen mit einem Verbrauch von 1,5 mA + Max. 150 mA für die Beleuchtung. Und das bei 3,3 V Spannung. Kompatibel über SPI. Was würdet ihr unter den Umständen für die Spannungsversorgung
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Multimeter mit 0,1µA-Genauigkeit
://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker#Strom-Spannungs-Wandler Damit beträgt der Spannungsabfall dann 0V.
großen Elko (Richtwert etwa 47 bis 470µF), lade >ihn mit der maximalen Versorgungsspannung (z. B. 4,2V) und messe die >Spannung hochohmig mit, Wie genau? Ein Multimeter mit 10M Eingangswiderstand reicht da nicht. Das zieht bei 5V immerhin schon 500nA ;-) Mit einem OPV mit JFET Eingang kommt
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Verstärker für 10 MHz
Hallo, ich will ein Signal Sinus AC 300 mV 10 MHz auf 12V Sinus 10MHz verstärken. wenn das Signal am Ende mit ca. 7V Offset rauskommt, wäre es schön :D mein problem ist, ich suche einen passenden OP, leider habe ich keine Ahnung wie und wonach
Du wohl ~+/-20V. Stell gleich mal sicher, dass der Op-Amp das auch kann. Eventuell kann man ihn asymmetrisch betreiben (Datenblatt befragen), also z.B. VEE=0V, VCC=25V. (das Eingangssignal darf dabei natuerlich auch
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Analog 0-5V mit Poti linear regelbar aus 9V
Elektronik, kann aber mit einem Lötkolben umgehen. :) Ich benötige eine Schaltung, mit der ich aus 9V DC ein analoges Signal 0-5V DC bekomme. Das ganze soll an ein Adruino Nano angeschlossen werden, der dann auswertet, ob nun gerade 0V oder 4,29V oder 2V oder 5V (...) am Eingang sind. Die Schaltung
steht" egal ob 4.9, 5.0 oder 5.1V gerade aus dem Spannungsregler kommen. 10k ist als Widerstandswert für das Poti auch passend, braucht mit 500uA nur wenig Strom und der Analogeingang misst trotzdem genau.
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Waschmaschinenmotor direkt an 230V betreiben
(3-4) 184 Ohm, Temperatursicherung (6-7) 0 Ohm. [pre] Drehrichtung 230V --+-----o\ | \o--(9)--+ | +--o | | | Rotor | +--o\
Rotorwicklung) Pin 8 (Rotorwicklung) -> GND vom Netzteil (Tacho Pin 3 und Pin 4 bleibt unbeschaltet) (Motorsicherung Pin 6 nach Pin 7: hier bin ich mir unsicher, ob die Verbindung offen, oder gebrückt werden muß) Mein WaMa-Motor lief bei diesem Test schon unter 10V an
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Sicherung für <20mA
eine Art Sicherung, die ich am besten auf eine Platine löten kann. Ich habe Eingänge von entweder 24V und 18,89mA, oder 5V und ca. 0,39mA. Die o.g. Sicherung soll bewirken, dass wenn ich im Ausgang mein Endgerät anschließe, welches für 5V und 0,39maA ausgelegt ist, ich aber im Eingang mit 24V und 18,89maA
aus dem Eingang 0.39mA herauskommen (wie es bei TTL Richtung GND üblich ist), dann fallen höchsetns 0.4V am Vorwiderstand ab, was immer noch zur Erkennung eins LOW ausreicht.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
laut Datenblatt 4,2A bis 20V.
Bin da kein Vorratskäufer :) Zwischen 10 V und 20 V sind es 6%, vorhin nachgemessen aber trotzdem nicht der Brüller. Für digitales mit 5 V +/- 0.5 V reicht's
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Photovoltaik möglichst billig und ertragreich
und Entladen nicht bis an die Grenzen fährt. Der Verzicht an Kapazität ist bei Betrieb zwischen 3,5V und 3,0V bei LiFePO4 unerheblich.
Ma schnell rechnen. Mit 700W in 1 sekunde hebst du 75kg 1 meter weit. Grob gesagt 10W pro kg * meter. Also 200kg mal 10 meter = 20'000 wattsekunden. Anders gesagt 6 watt für eine stunde. Oder, 0.2
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Bleiakku-Lader 12/24V
18V ZD in Reihe nimmst klappt das doch wunderbar. Bis ~20V Ue hast du garkeine Probleme weil die Fets ab 10V total geöffnet sind. 40V+ |----| |1| |Z| |0| |D| |0| |1| |0| |
von 10 Bit. zu dem Wert 0,24 = Schrittweite (Spannungsänderung) bei 1 Ampere: 20 * (R7/R10)/(R7/R10+R8/R11) * 1A * RShunt = 0,24 Gruss, Hanno
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10 euro DC 24V -9A netzteil zu 24V bleiakku lader
Ich hab die ladespannung auf 13.5V gesenkt, ist ja 28 grad hier. Ist das für eine CA/CA batterie etwa richtig? 30 grad -> 13.5V 20 grad -> 13.8V 10 grad -> 14.0V
Pepe schrieb im Beitrag #7139998: > Ich hab die ladespannung auf 13.5V gesenkt, ist ja 28 grad hier. > > Ist das für eine CA/CA batterie etwa richtig? > 30 grad -> 13.5V > 20 grad -> 13.8V > 10 grad -> 14.0V Du schreibst anfangs von einem 24V Pb Ladegerät. nun
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Auf der Suche nach einem Multimeter
müßte denn bei TrueRMS herauskommen? bei 0.5% + 10 Digit Genauigkeit im 800mV-Bereich 50Hz 50% low-Pegel ca 14.2 mV High-Pegel ca 792.4 mV Mittelwert (Gleichspannungsmessung ca. 403.3 mV) AC-Bereich ca. 432.0 mV dto mit 10% Tastverhältnis: Mittelwert 92.4 mV AC-Bereich 155.3 mV
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Attiny und LED´s auf 6V
") in geringen Maßen abhängig vom Strom - zwischen 0,6V (bei 10mA) und 0,8V (bei 200mA). Wie "Jim Beam (Gast)" oben vorschlug, sind vielleicht 2 Dioden in Reihe sogar sinnvoller.
Active 1 MHz, VCC = 2V 0.3mA Active 4 MHz, VCC = 3V 1.5mA Active 8 MHz, VCC = 5V 5.0mA
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Netzeil mit Ringkerntrafo bauen
die Verluste mal für ein paar Werte bei 98A bestimmen (die ich durachaus für realistisch halte): 10mΩ: 0,98V; 8,2% bei 12V, 6,8% bei 14,4V 20mΩ: 1,96V; 16,4% bei 12V, 13,6% bei 14,4V 30mΩ: 2,94V; 24,6% bei 12V, 20,4% bei 14,4V 40mΩ: 3,92V; 32,8% bei 12V, 24,8% bei 14,4V Also ich finde
Me schrieb im Beitrag #1841791: > bei mir sind's auch alle 20ms > 0V... Meinte natürlich, alle 10ms
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Netzteil gesucht: 3V 0,5mA
schrieb im Beitrag #6715075: > am besten zyklenfest für solar optimiert Re-Use. Ist doch bei paar mA vollkommen wumpe, ob der Akku irgendwann 2Ω oder 10Ω Innenwiderstand hat. Restkapazität hält.
plaziert werden könnte, hat der TO bisher nicht beantworten können. Mit einem Mini-Netztrafo, der nur 0,4W im Leerlauf benötigt, kann er weit herunterkommen. Wenn er einen 230V auf 12V verwendet und auf der Primärseite über einen kleinen Kondensator so betreibt, dass sekundär nur noch 3V herauskommen,
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
, > einer 100uH 1A Spule, einer 250V/0.25A ultrafast Diode, > und einem 250V/RDSon<0.5 Ohm MOSFET probieren > wie in der obigen Schaltung gezeigt, zumindest in der > Simulation bringt sie 180V/20mA, > und laut Datenblatt liefert sie
ich daher mal mit 220 µH experimentiert, aber am Ende war 470 µH besser. Ansteuerung 50 kHz, der 4,7-nF-Kondensator beschleunigt das Umschalten des Transistors. 10 mA schaffe ich bei 180 V damit, dabei nimmt die Schaltung etwa 350 mA auf. Macht 43 % Wirkungsgrad, das ist für die einfache Schaltung
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fluke 87 misst 0.15V daneben
schrieb im Beitrag #4739609: > PS: Nochmal deutlicher: Ein 7.5 stelliges Multimeter löst gerade mal > 0.2ppm auf im 10V Bereich mit 5V Eingangsspannung. Ich kann Deine Angaben nicht nachvollziehen. Ein 7,5-stelliges Multimeter hat 20 Mio. Counts. 10 Mio. Counts entsprechen 0,1ppm 20 Mio. Counts
=2&GROUPID=5891 3,5-stellig, 1999 Counts, ergibt mit Null 2000 Counts. 7,5-stellig hat genau 10^4 mal so viele Counts, also 2000 * 10^4 = 2*10^7 = 20 Mio. Counts. Punkt 2: > Wenn er schreibt 10V Bereich hat das Multimeter 10 Mio. Counts > Auflösung. Mit den typischen 20% extra werden
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
Isolierter 5V/1W converter. Mit einer fliegenden Verdrahtung getestet: 1W: 4,6V 0,5W: 4,9V 0,91 EUR @ 20 St. http://www.aliexpress.com/item/Free-shipping-B0505S-1W-5V-to-5V-converter-DC-DC-power-module-converter
abgeknistem micro-stecker.. ist heute gekommen, hab ich gleich mal nen review gebastelt..: Leerlauf 10,2 mA ; Display geht (aus) in Ruhemodus nach 10 s ; Leerlauf dann 1,2 mA ; @ 4,0 - 5,5 V ; LED leuchtet weiterhin grün ; Display zeigt beim ein/anstecken von mehr als 100 mA: Spannung ---> Strom ---
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Signal mit 10 MHz+-10 Hz genau messen
Beitrag #3032477: > Ich habe hier noch ein OCXO Modul abzugeben, für 40 Euro. TCXOs gibt's zum 1/10 Preis bei sogar doppelter Frequenz (20MHz) :-)
"10 MHz Doppelofen OCXO MV180 stabil in 4 min nach dem Einschalten !" http://www.ebay.de/itm/10-MHz-Doppelofen-OCXO-MV180-stabil-in-4-min-nach-dem-Einschalten-/300873944546?pt=LH_DefaultDomain_77&hash
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4-20mA und Meilhaus Redlab
: ±20 V, ±10 V, ±5 V, ±4 V, ±2,5 V, ±2,0 V, ±1,25 V, ±1,0 V, programmierbar." Benötige ich dann noch Signalwandler? Oder verstehe ich da was falsch? Mir sagt das praktisch nichts. Kann mir wer ein Beispielschaltbild
: ±20 V, ±10 V, ±5 V, ±4 V, ±2,5 V, ±2,0 V, > ±1,25 V, ±1,0 V, programmierbar." > > Benötige ich dann noch Signalwandler? Nur Widerstände. Spätestens mit den differenziellen Eingängen wirst Du Erfolg
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Ersatz von Zwerglampen 3,8V 0,07A dimmbar
Beleuchtung: https://www.piko-shop.de/de/artikel/miniaturgluehlampen-fuer-innenbeleuchtung-1,5-volt-20-ma-8-stck.-762.html Für langes Leuchten, gab es diese: Kleinstlampe 4,5V 0,05A E5,5 BxHxT 0,6 cmx1,5 cmx0,6 cm NEU Erzgebirge Birne https://www.dregeno.de/h07-055-45/
Dieter D. schrieb im Beitrag #8056626: > 6V 0,1A hatten die Rücklichtbirnen. Für Hintergrundbeleuchtung der > Radioanzeigen gab es noch die Birnchen 6V 50mA. > > T5 6V 30mA 5x20mm In der Ursprungsfrage steht E10, also Schraubgewinde.
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LAN/WLAN --> 4-20mA?
ich habe eine zentrale Lüftungsanlage in deren Datenblatt ich eine Möglichkeit der Ansteuerung über 0-10VDC bzw. 0-20mA gefunden habe. Nach etwas Recherche habe ich verstanden, dass zumindest die Stromschnittstelle für 4-20mA ein Industriestandard ist. Deshalb ist meine Hoffnung, dass es eine einfache
Dirk J. schrieb im Beitrag #6431474: > Irgendwelche Tipps für mich? https://de.lmgtfy.app/?q=mqtt+4-20ma&iie=1 Oliver
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Pollin LED-Anzeige 4HSG21010B26-1W 10mm grün 4 digit
schrieb im Beitrag #7454288: >> und wie hell sind die, bei welchem Strom? > Betriebsspannung: typ. 2,0 V > Betriebsstrom: max. 15 mA pro Segment Ich habe hier noch rote LEDs, die sogar 50 mA vertragen. Was wirklich fehlt, ist "wie hell", da haben LEDs erheblich zugelegt, so dass man den Altkram
Gunnar F. schrieb im Beitrag #7454053: > und wie hell sind die, bei welchem Strom? Bei ca. 10 mA pro Segment und 1/4 Duty (über 220 Ω an 4,4 V, 250 Hz) für den Innenbereich ausreichend hell, solange die Sonne nicht drauf scheint. Die Widerstände sollten lieber noch auf 150 Ω oder so verringert
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Ein stapelbarer 4s aktiver Trafo Balancer mit UART..
aufhängt. Danke. "Nur alleine verliert man immer." (Robo Durden) Ich brauche aber den Attiny13V weil Lifepo4 bis auf 2V runter gehen darf. Doch 10 Stück DIP in 10 Tagen gibt es bei AliExpress für 11€: https://a.aliexpress.com/_uXqqxX Kennt jemand günstige Quelle für 20 Stück ? Dann könnte
so 4,5 Volt induziert werden. Anbei die Idee, aus den beiden Gatewiderständen einen Spannungsteiler zu machen. Wenn die Spule 4,5V erzeugt, dann rutscht V_cc vom Attiny auf 3,9V und dessen GND auf 0,9V
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Sensoreingang 4-20mA Widerstand?
Industrieelektronik einen typischen (= > gebräuchlichen) Eingangswiderstand an Analogbaugruppen für 4-20mA > Signale? Danke. Gibt imo keine Norm. Man nimmt halt was praktisch ist. Bei 24V Versorgung z.B 500 Ohm (20mA = 10 Volt). Vereinfacht das Prüfen (gemessene Spannung x 2 = mA) und lässt sich
hängt nicht zuletzt von der Betriebsspannung des Empfängers ab. Ein 500 Ohm Eingang an einem 5V Empfänger würde z.B. normalerweise nicht funktionieren, weil ein 5 V Empfänger typischerweise nicht mit mehr als 5 V umgehen kann, aber 500 Ohm * 20 mA = 10 V wären. Die 10 V müssen auch erst mal aufgebracht
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Lineares Labornetzgerät schwingt
Pfeifen? Ich habe ein analoges Dreheisen Einbaumessgerät am Ausgang, der Zeiger schwingt von 10-20V
Bei bekannter Einschaltdauer kann die Typengröße nach folgender Tabelle ermittelt werden: ED% 5 10 15 20 40 60 70 80 PTyp x 0.22 0.32 0.39 0.45 0.63 0.77 0.84 0.89 Beispiel: 2 kVA bei 60 % ED = 0.77 x 2 kVA = 1.54 kVA "
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[V] Kerzenflacker-LEDs
: 100-2,000mcd > Current voltage: 1.9-3.8V > Current electricity: 20mA > Angles: 25-120degrees Betreibt man die LEDs mit 35 oder mit 20 mA ?
Die Ergebnisse : 2.0V - 1.7 mA 2.5V - 10 mA 3.0V - 19 mA 3.5V - 28 mA ( klar es flackert, habe versucht so einen guten Mittelwert abzulesen. )
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4 Ziffer 7-Segment Aussetzer?
20mA (und nicht bloss 10mA wie bei den meisten Anzeigen) für Normalhelligkeit brauchen, dann musst du, bei 4-stelliger Multiplexanzeige, sogar 1/4 der Zeit 80mA pro Segment fliessen lassen, also 560mA pro
) V / (4 x 2,5) mA = 250 Ohm pro Segment. Bei den o.g. Anzeigen ist der Wirkungsgrad mittelprächtig, weshalb man besser 100 - 150 Ohm verwendet.
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5V, 11.4V, 20V und 26V bei 9-18V im KfZ bereich
20V und 11.4V GND aus dem ADJ Pin ist ja wohl der Obermüll.
+0,7V = 8,2V ist beim Anlassen knapp. Vor den 11,4V-Regler evtl. nen 100Ohm/2W-Drahtwiderstand (für 100mA Ausgangsstrom) + 10..47µF. 1W-Verlustleistung werden für den Widerstand erst bei Gehäuse-Innentemperaturen
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6-9V auf 12V booster
-1812-16v-500ma-rueckstellend-ptc-fsmd050r-p279345.html?&trstct=pol_0&nbc=1 Kann ich diese problemlos nehmen? lG
eingeschaltet wird, hat Source deutlich weniger Spannung als Gate. 3. Transistor mit kleiner Vgs, etwa 0,85 Volt. D.h. bei 9V-Batterie und 5V von ATMega hat Gate ~ Source ca, 2,8 Volt. Das garantiert, daß MOSFET offen wird. 4. Widerstände sind relativ klein, sonst wird Messfehler von ATMegas ADC zu groß
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24V to 5V Step Down?
Eingangsspannung ist eignetlich nur 20-22V. Ja ist ein LCD. Die LEDs hängen alle einzeln an den µCs. Beim Display steht im Datenblatt: Supply current for back light IF VF=4.2V --- 130 220 mA Was zwar nicht möglich ist, aber wär
bastler schrieb im Beitrag #2682380: > Verstehs nicht ganz wenn ich am Poti messe habe ich entweder 5V oder 0V, > dazwischen nicht viel unterschied zu 5V. Poti is ein 4,7k Poti. Unbedingt Poti durch Festwiderstand ersetzen. Ein 4K7 Poti hält keine zig mA aus. Jedenfalls nicht lang.