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Fritz Box gebraucht kaufen 2021
kein (DSL-)Modem. * OpenWRT-Unterstützung? Warum nicht...? Die im c't Artikel vorgeschlagene 4040 finde ich nicht uninteressant, ich frage mich aber, ob es da nicht ohne Modem eine günstigere Alternative gibt. Auch bei den APs gibt's bestimmt besser geeignetes, zwingend finde ich da aber den Betrieb
besseres als die Fritzbox, aber die Kombination ist selten. > Die im c't Artikel vorgeschlagene 4040 finde ich nicht uninteressant, > ich frage mich aber, ob es da nicht ohne Modem eine günstigere > Alternative gibt. Wenn du dich umsiehst merkst du schnell dass die Konkurrenz nicht billiger
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Schieberegister (4094) hängt 3. Bit falsch.
| | | | | | | 74HC4040 | | QP3 |-------------o DB3 | | +--------------+ | | | | | | |
Rätsel, dürfte aber angesichts der übrigen Bits keine Rolle spielen), D14 ist clock. D13 ist die per 4040 erzeugte STR-Leitung (CLK / 8) unmittelbar am 4040, D12 zeigt den Zustand von STR. D11-D8 sind vom zweiten 4094 (unteres Nibble der oberen 8 Bits). Gibt es - außer einem Defekt (?!) des 4094 eine
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ATMega8 und Transistorschaltung
wesentlich weniger. Ist ja ausser Dauerfeuer > nix drin, oder? In C64/Atari-Pads und Stick stimmt das (CD4040 und der allseits beliebte NE555 sind da die Stammkandidaten), und im MegaDrive-Pad ist auch nur ein 74LS157 drin, nur beim CD32 kommt ein LS125 und ein LS165 Schieberegister dazu. Wie schaut das dann
@ Andreas Kähler (crazyicecap) >In C64/Atari-Pads und Stick stimmt das (CD4040 und der allseits beliebte >NE555 sind da die Stammkandidaten), Sooooo teure ICs? Bei meinen waren immer nur drei Transistoren, 2 Cs und fünf Widerstände drin, astabiler Multivibrator halt. >
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gibts so einen Baustein wie ich ihn suche?
CMOS 4024 oder 4040. Oder 74xx161. Das magische Wort heißt "binary counter" ;)
ATmega328P geht mit 8 Datenleitungen auf ein RAM mit 512 kiB, die Adresse für Letzteres wird von zwei 74HC4040 erzeugt. In der Summe werden aber am uC auch insgesamt 12 Pins benötigt. Aber! - kein FIFO: Während der Fahrt wird (hochzählend) geschrieben, zu Hause wird (hochzählend) gelesen. > Von SMD-Zeugs
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Logikgatter benutzen um 7 Segmentanzeige anzusteuern
Logiktabelle. Des weiteren habe ich nur diese Microkontroller zur Verfügung :HEF4001BP, CD4011BE, HCF4040BE, HCF4070BE, CD4081BE, CD4093BE, CD4098BE, CD4069UBE, HCF4012BE, HCF4063BE, HEF4071BP, CD4082BE, CD4094BE und den HCF4520BE. Der Rest ist alles ohne Limit verfügbar, als Eingabe verwenden wir einen
#7239640: > Des weiteren habe ich nur diese Microkontroller zur Verfügung > :HEF4001BP, CD4011BE, HCF4040BE, HCF4070BE, CD4081BE, CD4093BE, > CD4098BE, CD4069UBE, HCF4012BE, HCF4063BE, HEF4071BP, CD4082BE, CD4094BE > und den HCF4520BE Das sind keine uC. Das sind Logikgatter...
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(S) Hilfe bei Win10 und FritzBox7590 (WLAN)
wird aber vom AP festgelegt, nicht vom Client. Spannend: Wenn ich in meiner FB (7490 und auch 4040, jeweils mit 7.27) die WLAN-Verschlüsselung einstellen will wird mir WPA3 nur zusammen mit WPA2 ("WPA2 + WPA3") von der FB angeboten. Kann natürlich auf einer 7590 anders sein.
Reinhard S. schrieb im Beitrag #6745982: > Spannend: Wenn ich in meiner FB (7490 und auch 4040, jeweils mit 7.27) > die WLAN-Verschlüsselung einstellen will wird mir WPA3 nur zusammen mit > WPA2 ("WPA2 + WPA3") von der FB angeboten. Kann natürlich auf einer 7590 > anders sein. War bei mit
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[V] US Robotics ISDN TA
noch ISDN-Datenverbindungen möglich, wenn sowohl das verwendete Gateway als auch der SIP-Anbieter RFC4040 unterstützen, was z.B. bei der Telekom der Fall ist. Die Anwendungsmöglichkeiten halten sich aber in Grenzen, mir fällt da spontan nur noch die Fernwartung alter ISDN-Anlagen ein, die noch nicht
ISDN-Datenverbindungen möglich, > wenn sowohl das verwendete Gateway als auch der SIP-Anbieter RFC4040 > unterstützen, was z.B. bei der Telekom der Fall ist. Bis vor einigen Jahren habeen wir so etwas im Büro gemacht, aber irgendwann ist die dafür zuständige Fritzbox (mit internem s0-Bus) ausgemustert
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Uhrenquarz für Binäruhr anschalten
und auch getestet über EWB)... Ich will das ganze über einen Uhrenquarz realisieren, den ich per 4040 Teile. Nun die Frage. Wie schliesst man einen Quarz an, das er ein ordentliches Taktsignal rausgibt? Ich habe schon Quarze an µCs angeschlossen, aber da ist der Eingang ja quasi dafür ausgelegt.
Gleich noch eine Anfrage als Zusatz: Ist der Q1 des 4040 quasi das eingangssignal oder ist das schon der halbe takt?
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Knifflige Spannungsversorgung für 16 Bit ADC
im SOT23 Gehäuse (LP2985 z.B.) nehmen. Jeder ADC bekommt natürlich nochmal eine eigene Referenz (LM4040 z.B.) und die Sache läuft. Mich würde aber vielmehr interessieren was du da baust! Knut
SOT23 Gehäuse (LP2985 z.B.) nehmen. Jeder ADC bekommt >natürlich nochmal eine eigene Referenz (LM4040 z.B.) und die Sache >läuft. Ja ja, schon, wenn du nur EINEN solchen ADC hast. Aber mit 20 und deren zusätzlichen Massen (analog und digital) funktioniert das schon ganz anders. Da sind die symmetrischen
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AtMega328PB; mehr A/D-Eingänge
Ein LM4040 würde wohl machbar sein: braucht ja nur einen Querstrom von ca 60µA.
>> Gibt es eine Empfehlung für ein VRef-Quelle im Bereich >> von ca. 4,2V > Ein LM4040 würde wohl machbar sein Der liefert keine 4,2V
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Wlan router an Lan router anschließen?
WLAN Routers gehen? > Funktioniert das? Ja. z.B.: https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-4040/wissensdatenbank/publication/show/106_FRITZ-Box-fur-Betrieb-mit-anderem-Router-einrichten/
Aber überlegen, ob du wirklich einen WLAN-Router verwenden willst, keinen WLAN-AP. Der verlinkte 4040 kann beides, als Router (Punkt 2) trennt er die Netze, als Access Point (Punkt 1) nicht. Die TP-Links kenne ich nicht.
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EPROM Backup erstellen
2x HC4040 als Zähler für den Adressbus, die Daten und die Steuerleitungen direkt vom µC. Ggf Pegelwandler zwischen STM und EPROM (die laufen mit 5V).
5V legen, dann passt es auch mit den Ausgängen. Extra Geschwindigkeit brauche ich ja nicht. Den 4040 als Adress-Decoder ist sinnvoll da der STM32 nicht all zu viele FT Tolerante Pins hat. Und einen 100-Pinner wollte ich jetzt auch nicht verschwenden. Bevor ich den Wertvollen EPROM in meine Bastel-Schaltung
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Impulsgeber für Wegimpulse
ansteuern, inkl. Geschwindigkeitsrampen. 2. Auslegen für die 4-fache Taktrate bei Vmax und einen CD4040-Zähler/Teiler folgen lassen. Mit NOR, EXNOR und NAND lassen sich die 90°-versetzen Bi-phase-signale für eine Richtungserkennung gewinnen. 3. Mit dem 4040 oder einem andere Zähler lassen sich auch
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Frequenzteiler mit CD4018 BE
Kannst dir ansehen, wie ich das gelöst habe. Habe aber einen 74er 4040er verwendet. https://www.ramser-elektro.at/shop/bausaetze-und-platinen/pegelwandler-und-frequenzteiler/
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Fritzbox 7490 und neues OS
bereits 7.56. Den Rollout hätte man dann doch etwas besser/einheitlicher koordinieren können. Meine 4040 wartet auch noch auf ein Update.
Beitrag #7466520: > Die "erweiterte Darstellung" gibt es wohl nicht mehr? Hab ich mich bei meiner 4040 mit 7.56 auch gefragt und bei AVM auf die Website geschaut: > Ab FRITZ!OS 7.50 werden die zusätzlichen Einstellmöglichkeiten für > fortgeschrittene Anwender auch in der Standardansicht der FRITZ
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Suche Empfehlung für Mikrocontroller
ups, 74VHC4040 für 200MHz
> externer 74HC590 + beliebiger uC fertig sind die 200MHz > ups, 74VHC4040 für 200MHz Hm, dazu müsste ich vermutlich FPGA studiert haben. Habe nämlich überhaupt keinen Plan, wie das funktionieren sollte/könnte. Den 74VHC4040 hätte ich sogar im Fundus :) Wie gesagt
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zeitschaltung zur darstellung der UHRZEIT
Quarzoszillator, z.B. 1 MHz oder einfacher 2,048 oder 4,096 MHz Teiler auf 1Puls pro Minute das sind ein 74HC4040 und ein 74HC40103 Teiler durch 60 74HC390 oder 74HC4520 mit Resetlogik Teiler durch 24, das kann auch ein 74HC390 mit Resetlogik Die Resetlogik besteht aus je einem NAND-Gatter. Also 5 ICs zu Centbeträgen
Der Minutenteiler ist doch ein Bauteil mehr, 2*74HC4040 oder ein cd45irgendwas, da gibts mehr Teilerstufen bis 2 hoch 18 oder 22
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Schneller Zähler/Counter IC für SRAM
ich mir die minimale Pulse Breite anschauen und demnach die maximale Zählfrequenz berechnen? Beim 4040 (schlechtes Beispiel da 5V, stimmt doch, oder?) ist Tw = 50ns(min) bzw 140ns(max) bei 5V. gemittelt ergibt das ganze 95ns, was etwa 10MHz entspricht. Laufen soll das ganze nachher mit 3.3V und nutzen
Es gibt auch noch den 74HC4040, der um einiges schneller ist. Trotzdem ist und bleibt dies ein asynchroner Zähler, dessen Ausgänge zeitlich versetzt schalten, so daß man nach dem Zählpuls noch etwas warten muß, bevor man die Strobe-Leitung
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Anfängerproblem Leistungsreduktion
Workbench etwa, (dann allerdings ohne transistorschaltungen, sondern direkt "Lampen" an den Ausgängen des 4040), dann passiert genau das, was passieren soll. Oder hab ich da jetzt irgendwo nen üblen Denkfehler?
ausgedrückt: Wieviel Ohm hat denn R_BE beim Schalten? Ist das denn "gut", wenn der 5V-Ausgang des 4040 quasi auf Masse gezogen wird?
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Frequenzmessung bei 150 MHz
Frequenz noch arbeitet. Fairchild hat da was: http://de.farnell.com/fairchild-semiconductor/74vhc4040m/sm-logik-ic-74vhc-bin-rz-hler/dp/1607651
auf 160 MHz läuft, Damit bist Du schon mal gut bestückt ;-) Als Vorteiler eignet sich ein 74VHC4040, wie oben schon geschrieben, den man mit 5 V betreiben sollte. Schaltung und Programmbeispiel für einen reziproken Zähler mit 407 + LC-Anzeige findest Du hier: http://www.mikrocontroller.net/topic
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LM4041 Referenzspannung
brauchst du denn insgesamt? Die Eingämnge für Referenzspannungen brauchen meist wenig Strom. Der LM4040 kann bis zu 15mA liefern. >Mein Problem: Am Ausgang des NE5532 mess ich nun eine Spannung von etwa >1,340V und mir fällt nichts ein vorher dieser Spannungsanstieg zu >erklären wäre. Die Offsetspannung
Mann O Mann! Wie kann man nur so begriffstutzig sein!!! Du braucht gar keinen Puffer-OPV, der LM4040 kann bis zu 15mA direkt treiben!!! Mal ganz abgesehen davon, daß mehrere Referenzspannungsquellen meistens keine sonderlich sinnvolle Idee sind! Leute gibt's . . .
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4/8Bit-Zähler IC
Asynchron gibts noch den 74AC4020 und 4040: http://www2.kessler-electronic.de/grpdetail.asp?ID=827BCB14893E46C3B8542CCCA5942EDC&PFAD=4,5,39,191,1322,19274 http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/158609/MOTOROLA/MC74AC4020D.html 14-Bit, 2-6V, typ. 140 MHz http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=74AC4040 12 Bit
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einstellbaren 48-52kHz Sinus erzeugen,
gut. Statt 8 Flip-Flöpse hintereinander zu schalten, könnte man auch einen einzigen CD4020 oder CD4040 einsetzen. Es werden dann lediglich noch die 7 Widerstände und ein Kondensator benötigt.
Statt 8 Flip-Flöpse >hintereinander zu schalten, könnte man auch einen einzigen CD4020 oder >CD4040 einsetzen. Es werden dann lediglich noch die 7 Widerstände und >ein Kondensator benötigt. Die haben ja reichlich FlipFlöpse in das fpga reingefercht. Auf Anhieb wüsste ich aber nicht wie ich der
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Internetzugriff von außen auf vodafone Station -> fritzbox
Hallo und guten Abend, ich möchte auf meiner fritzbox 4040 von außen zugreifen können. Ich habe einen vodafone Internetzugang mit einer vodafone Station. Die Fritzbox ist an der vodafone Station angeschlossen. Auf der Webseite selfhost.de kann eine DynDns Zugang
die Fritzen nur als eine Art Modem. Die VPN macht jeweils ein Cisco-Router dahinter, ähnlich deiner 4040. Da aber der Access-Router keine Connect Box ist, kann ich nicht sicher einschätzen, wie das damit geht.
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Binärzähler 4060
> man ja einfach den letzten Teiler weglassen? Nein, würde man nicht, dann hätte man ja den CD4040 doppelt gebaut.
Tobias Letter schrieb im Beitrag #3043679: > Wieso doppelt gebaut? Weil der 4040 so ähnlich ist, der hat allerdings einen Q10 Ausgang aber keinen Oszillatorteil. Tobias Letter schrieb im Beitrag #3043702: > Ein Nand Gatter hängt an den T-Flipflops für 2^0 und 2^3 welches den
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[S] EPROM Programmer leihweise oder als Dienstleistung
muß, kann man die halbe Adresse auch ganz > klassisch latchen. Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann ist noch Luft nach oben.
Andreas B. schrieb im Beitrag #6819251: > Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das > Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann > ist noch Luft nach oben. und noch ein HC245 und hat das 5V Problem auch grad gelöst. ;
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[S] Router+AP
im Beitrag #6604617: > Der MikroTik hat schon krasse Hardware. Technisch ähnlich der Fritzbox 4040, um den gleichen All-In-One Chip herumgebaut. > Nur stehe ich nicht so auf Lizenzen und Abomodell. ?? Hab das Ding vor 2 Jahren gekauft und nix Abo nix Lizenzen, vorhin Update eingespielt.
;-) Ich hatte letztes Jahr eine übrig gebliebene Fritzbox 7312 mit OpenWRT geflasht, und eine 4040. Es gibt also auch AVMs, die OpenWRT vertragen. Da sollte sich auf eBay was finden lassen.
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[VS] Verschenke Farblaser Brother HL-4040CN, defekt
ich habe jetzt die Faxen dicke und verschenke an Selbstabholer meinen Farblaserdrucker Brother HL-4040CN. Neu gekauft 2010 hat er in letzter Zeit immer schlechter gedruckt. Zuerst habe ich die Toner komplett neu gemacht, dann ein neues Drumkit eingebaut. Hat alles nichts geholfen. Nach weiteren Untersuchungen
arbeitet, d.h. ein MFC-9332CDW. Falls also jemand Interesse daran besitzt, Lebenszeit mit dem HL-4040CDN zu verschwenden, kann er das Teil gerne in Kiel abholen...
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Suche eine Schaltung für einen Zähler mit Speicher
. Rein elektronisch geht es natürlich auch, mit den üblichen Grundbauteilen: Binärzähler: CD4040 7-Segement Decoder (einer Pro Ziffer): CD4511 Versorge die ganze Schaltung mit Dauer SPannung aus Batterien, während die Ausgänge der LED Anzeige abschaltbar sind. Die CMOS IC's brauchen im STandby
Sorry, CD4040 war ein schlechter Vorschlag. Du brauchst einen BCD Counter, wie den CD4510. Der hat Ausgänge für zwei Stellen. Wenn Du mehr Stellen brauchts, verkettest Du mehrere davon. Schau mal dort: http://
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Hilfe mit älterer Fabrikuhr
Selbstbau sollte kein Problem sein: Mit einem 32768 Hz Quarz und einem Tiny25 (oder CD4060, CD4040 und eventuell einem R + wenigen Dioden) erzeugst du den 2-Minuten, oder 2-Sekunden-Takt. Für die Ansteuerung reicht eine Gegentaktendstufe mit der passenden Spannung: Für eine Uhr reicht es,
Jacko schrieb im Beitrag #5358203: > Mit einem 32768 Hz Quarz und einem Tiny25 (oder CD4060, CD4040 > und eventuell einem R + wenigen Dioden) erzeugst du den > 2-Minuten, oder 2-Sekunden-Takt. Nein, so einfach ist das nicht. Aber hier im Forum gab es schon Beiträge zu einer korrekten Ansteuerung
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Langzeit Timer oder Zeitschalt Uhr gesucht?
Mit den ICs CD4060 und CD4040 müste das einfach lösbar sein.
Günter Lenz schrieb im Beitrag #2835088: > Mit den ICs CD4060 und CD4040 müste das einfach lösbar sein. Ja das kling nicht schlecht. Könnt ihr mir da noch konkretere Hinweise geben, für eine zuverlässig funktionierende Schaltung mit 6V Spannung und Stromverbrauch möglichst
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VPN server FritzBox oder RaspberryPi
den meisten Fällen völlig > ausreichend: 7530. Als Router ohne DSL/Telefonie tut es auch die 4040. In der Anschaffung billiger als derzeit die RasPis, wenn man alles zusammenrechnet. Läuft auch mit OpenWRT. https://avm.de/service/wissensdatenbank/dok/FRITZ-Box-4040/138_Stromverbrauch-der-FRITZ-Box
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Arcade Game bei Aldi Süd
als 8bit. Wer wird denn den Korn so schnell in die Flinte kippen... Bereits zwei kaskadierte 4040 bieten genug Ansteuerung für /jedes/ Adresspin. Vorher musst du natürlich erst prüfen, ob die Prozessorpins wirklich tristate/hochohmig sind. Der Widerstandsbereich eines Multimeter eignet sich
Adressen > erzeugen und 16bit Daten auslesen könnte? Wie hoch wäre der Aufwand? Man zählt mit den 4040 die Adressen durch. Dazu muss man sie, wohl oder übel, über Vorwiderstände an die Adresspins des Flashs anschliessen. Das ganze ist nur sinnvoll, wenn der Prozessor /tatsächlich/ im Reset ist,
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Netzwerk Kenner gesucht
Wandler)gibts doch eigentlich von der Telekom dazu…. Dann reicht eine Fritzbox mit WAN Anschluß z.B. 4040 oder besser. LG Egberto
Mikrotik wenn du das Gerät konfigurieren können willst und sonst halt die schon erwähnte FritzBox 4040, die könnte man notfalls auf OpenWRT umflashen. Insgesamt das beste Gesamtpaket bekommst du mit der benötigten Leistung jedoch mit dem Mikrotik Router. Und gerade bei 1GE Glasfaser lohnt sich die
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Multimeter justieren
benutzen will - keine Ahnung: https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology-Micrel/LM4040CYM3-50-TR?qs=sGAEpiMZZMsMIqGZiACxITeTN0YA0cipCUSF1p0kF047vmHuScMNBw%3D%3D Als ob's keine (nicht besser - überhaupt!) _geeigneten_ ICs gäbe - ebenfalls zum Spottpreis erhaltbar/auf LP bringbar.
eine 4V-Referenz anbieten, die liegt bei 80% des 5V-Messbereichs. Bei Reichelt findest Du die LM4040 in 4,096V und 5V. Kauf' beide. Bestrome die Referenz mit Akkus oder Labornetzteil, so daß etwa 1mA fließen, verwende einen passenden Vorwiderstand - lese das Datenblatt! Wenn Dein Multimeter an der
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[V] Verkaufe Arbeitszeit
test frog nach Referenzen: Bittesehr: LM4040 http://www.mikrocontroller.net/part/LM4040 LM336 http://www.ti.com/product/lm336-2.5 ..um nur mal 2 zu nennen. MfG Paul
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Zählerstand 74hc4040 mit Schieberegister 74hc166 abfragen.
Abgesehen von den schon angesprochenen Problemen: Ist das wirklich so gewollt, dass der Q12 der 4040s jeweils _nicht_ an einen Schieberegistereingang gefuehrt ist? Deren Resetpins so offen rumfliegen lassen, ist sicher auch nicht gut. Gruss WK
Abgesehen von den schon angesprochenen Problemen: Ist das wirklich so > gewollt, dass der Q12 der 4040s jeweils nicht an einen > Schieberegistereingang gefuehrt ist? Hehe, good catch, total übersehen. 3 Schieberegister reichen natürlich nur für 24 Bit = 2 Counter.
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IR2121 Strom begrenzt nicht?
natürlich Unfug. Die Spule hat 2.2 Ohm Widerstand. Die 1n4148 ist natürlich nur symbolisch, habe eine MBR4040 verbaut. Die Verdrahtung ist sicher nicht gut (Steckbrett und eine Realisierung auf einer Leiterplatte aber ohne auf EMV zu achten). Das die PWM-active-cycle Dauer für die Strombegrenzung zurück geht
Unfug. Die Spule hat 2.2 >Ohm Widerstand. Die 1n4148 ist natürlich nur symbolisch, habe eine >MBR4040 verbaut. Und warum schreibst du das nicht in den Schaltplan? > Die Verdrahtung ist sicher nicht gut (Steckbrett und >eine Realisierung auf einer Leiterplatte aber ohne auf EMV zu achten).
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
www.asahi-kasei.co.jp/akm/en/product/ak5394a/akd5394a-04e.pdf Hier findet man einen Quarzgenerator plus einen HC4040. Sonst sollte das ja der Prozessor selbst erzeugen können. Floh schrieb im Beitrag #1932019: > Ich werf jetzt einfach mal NE555 in die Runde :-) Mit einem 555 kann man eienen guten Blinker
das MCLK signal (wie schon erwähnt). für die frequenzen 48, 96 und 192 braucht man nur einen 74HC4040 plus einen quarz mit 12.288 MHz. aber für 44.1 kHz (was für eine überflüssige samplerate heute) braucht man schon wieder einen extra quarz, so wie ich das sehe. auf der anderen seite... das ist ja nicht
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
eine Referenzspannung von genau >1,65V erzeugen kann? Mit einer Referenzspannungsdiode. Z.B. LM4040, LM336 oder andere. > Die 3,3V einfach halbieren wer jut. Dan wäre es aber keine Referenzspamnnung sondern nur Vcc/2, und mit all den Fehlern und Temperaturabhängigkeiten. Willst du das? Eher
möglichst mit einem IC getan sein sollte. Ich habe jetzt nach den hier verlinkten Bauteilen LM4040 / 336 geschaut, welche allerdings für Ausgangsspannungen von >= 2,5V sind. Ich könnte die also eigentlich nur mit einer zusätzlichen Beschaltung von Widerständen anpassen, aber das war ja sicherlich
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
25x R1LP0408DSP-7SI: 4MBit SRAM -> 0,25 €/Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA
7x AT45DB041E: 4MBit SPI Flash -> 0,50 €/Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA
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Wlan Route für die Verbindung von 2 Netzwerken
Beitrag #6603164: > Kann mir jemand einen brauchbaren aktuellen Router empfehlen? Eine Fritzbox 4040 beispielsweise. Wahlweise mit Originalfirmware, oder auch mit OpenWRT.
doppeltem IPv4-NAT durchaus machbar. Genau das habe ich im Einsatz, aus ähnlichen Motiven. Zeitweilig mit 4040, mittlerweile mit Mikrotik. Nachteile gibts: Der Kabelfritz kann die Geräte hinter dem inneren Router nicht unterscheiden, jedenfalls nicht bei IPv4, weshalb alle Funktionen wegfallen, die von einer
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Asymmetrischer Taktgeber 24h - 3min
Ruhestrom. Welcher soll das sein? Im TI Datenblatt steht genauso 5µA wie bei Fairchild für den 4020/4040/4060BM/BC. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4060bm.pdf Wohlgemerkt alles ohne Takt. Das geht bei CMOS in die Höhe, wenn da getaktet wird.
> Welcher soll das sein? Im TI Datenblatt steht genauso 5µA wie bei > Fairchild für den 4020/4040/4060BM/BC. Das ist nur der übliche Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Typische vs. garantierte Werte. Der Ruhestrom von CMOS kann stark schwanken, entsprechend pessimistisch sind die garantierten
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Delta T
10-300s ist halt ein extremer Bereich. Eine Möglichkeit wäre ein Zähler (4040) der die Dauer misst und das Ergebnis auf einen DA Wandler gibt. Die Ausgangsspannung ist direkt proportional der Anzahl an gemessenen Impulsen, also der Zeit.
4040 ist doch schon ein toller Ansatz. Ich glaube, das ist ein 12 stufiger Zähler, oder? Wenn du den mit 13,65 Hz taktest(4096 / 300), die Binärausgänge auf ein R/2R-Netzwerk schaltest hast du den Wertebereich
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Erklärung zu Linearität von Poti
einen Wert von 1980 - 2020 Ohm. Messe ich 4000 Ohm, dann steht das für einen Wert von 3960 - 4040 Ohm. Sehe ich das richtig?
für einen Wert von 1980 - 2020 Ohm. > Messe ich 4000 Ohm, dann steht das für einen Wert von 3960 - 4040 Ohm. Nein. Wenn du über einen Winkel von z.B 65° eine Widerstandsänderung von 1kOhm misst, dann sind es bei einem halb so großen Winkel 500 Ohm +-2% also 490 - 510 Ohm. Oder bei einem doppelt so
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[V] 2 schöne Netzteile von Hameg
s-anzeige/hameg-hm8142-vergl-hm8143-labornetzgeraet-netzteil-last/1047352331-168-9221 HAMEG HMP4040 4-Kanal mit 10A 32V https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/hameg-rohde-schwarz-labornetzgeraet-hmp4040/1044908977-168-9221 Funktionieren beide Einwandfrei -> das 8142 hat ein paar Gebrauchsspuren
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Datenblatt Gould OS 4040
Hallo, ich suche dringend ein Datenblatt für dieses Oszi, müsste wissen was es kann da ich es vielleicht ersteigern möchte.
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DCO-Chip gesucht
quarzgenaue Frequenz im Bereich 3,4 - 4,0 kHz zu erzeugen und diese dann mit HC4046 (Osz. + PLL) und HC4040 (Teiler/4096) auf den gewünschten Frequenzbereich zu bringen. Als µC reicht ein ATtiny4313/ATmega48. Alles THT und Kosten < € 5. Der µC kann dazu noch die Sollfrequenz anzeigen und per Drehgeber die
Frequenz im Bereich > 3,4 - 4,0 kHz zu erzeugen und diese dann mit HC4046 (Osz. + PLL) und > HC4040 (Teiler/4... Ohne es jetzt gerechnet oder ausprobiert zu haben: Die aus einem uC-Timer erzeugten 3,4-4.0 kHz Jittern vermutlich entweder schon ganz ordentlich oder liegen nach der Vervielfachung
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präziser Linearregler
ableiten? Trenne Versorgung und Referenz. 5 mV auf 5 V sind 0,1 % das macht schon ein schnöder LM4040 mit. Da musst du all deine Widerstände und sonstigen Toleranzen auch erst mal ansiedeln. Mit nem LM7810 speist du die analog-Schaltung und den LM4040, der dir die gewünschte genaue Referenzspannung
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Hopf DCF77 Funkuhr zeigt "Lottozahlen"?
in der Decodierung (Auswahl der Stelle) für die Ansteuerung des Displays. Auf der Platine ist ein 4040 (Teiler) und ein 4028 (Decoder) zu erkennen. Da würde ich u.a. mal ansetzen. Aufgrund dessen dass die Uhr aktuell wieder funktioniert würde ich ein großes Augenmerk auf kalte Lötstellen und schlechte
der 4200-Funkuhr einiges durchgemessen, und was ich an Signalen fand, sah alles in Ordnung aus. Am 4040 und 4060 IC fand ich die 32Hz und 256Hz Signale. Auch auf der kleinen Quarzplatine konnte ich 4,xyzMHz finden. Vom Empfänger kam auch ein 1Hz Signal. (Bilder habe ich davon aber keine gemacht.) Ich