Laststrom von 12V & ca. 100W über das Relais > schalten. Da nimmt man besser einen Optokoppler (PC817) für die galvanische Trennung und einen MOSFET für die Leistung. Z.B. ein IPP044N03LF2SAKSA1 verbraucht bei 10A unter 0,5W, d.h. muß nicht gekühlt werden. https://www.digikey.de/de/products/detail
Laststrom von 12V & ca. 100W über das Relais >> schalten. > > Da nimmt man besser einen Optokoppler (PC817) für die galvanische > Trennung und einen MOSFET für die Leistung. > Z.B. ein IPP044N03LF2SAKSA1 verbraucht bei 10A unter 0,5W, d.h. muß > nicht gekühlt werden. > > https://www.digikey.de/de/products
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eingangs gezeigten Schaltung ist Q1 schlecht gezeichnet und falsch. Es muß ein NPN Typ sein wie z.B. BC817. Das Layout der Leiterplatte stimmt dennoch. Um das Schaltbild nicht einfach zu wiederholen, wird ein Schaltbild gezeigt, welches Speicher mit bis zu 256 KB simulieren kann. Dabei wird kein original
des RP2040 als 1. Befehl einen /Reset ausgeben oder mit einem pullup-Widerstand an der Basis den BC817 aktivieren. Mehr möchte ich dazu nicht ausführen. > Vielleicht wäre ja ein FM16W08 praktischer Und an welchem Pin lade ich die .ihex oder .srec Datei in den Chip?
Hallo zusammen, nachdem ich erfolgreich das NV-RAM meines HP3478A durch einen ATtiny817 ersetzen konnte (https://www.mikrocontroller.net/topic/575720#new), wurden nun die Batterie-gepufferten Zero-Power-RAMs der Hameg-Messgeräte HM8131-2, HM8130 und HM8142 durch ferroelektrische RAMs
in 2.000 in 3.000 in 0.150 in EQ SP 3.406 in 4.00 in SQ N/A N/A N/A 0.6245 in ±0.03 2.997 in on 4.817 D.B.C. DPP728T 12.91 in DPP726MT 130mm 16.00mm 40 mm 95.00 mm [4] 10 mm DIA THRU DPP727MT 145 mm 15.99 mm ±0.762 94.99 mm 3.0 mm EQ SP 81.32 mm 102 mm SQ N/A N/A N/A on 115 mm D.B.C. DPP728MT 173 mm
Cell (CLC) to Interface a PIC16F1509 and WS2811 LED Driver Ansteuerung mit Event System auf AVR ATTiny817. Forenthread Entkoppelkondensator. Der laut Datenblatt vorgesehene Abblockkondensator von 100 nF ist unbedingt notwendig! Ohne diesen verhalten sich die LEDs fehlerhaft. Siehe auch. Forumsbeitrag: WS2812
beides auf, um eventuell Interessierten Tests mit denselben Transistoren zu ersparen. Geeignet: BC817-25 (Hersteller leider unbekannt) BCW65C (Siemens) BFN26 (Siemens) Ungeeignet, zumindest unter o.g. Bedingungen: BC807-40 (Philips) BC848C (ON Semi) BC856B (Motorola) BC856B (Infineon)
ebenfalls gerade dran, allerdings auf der Suche nach maximalen Frequenzen. Ausgerechnet mit dem BC817-25 ohne bekannten Hersteller kommt man an knapp 100KHz dran (470R/33n). Das ist doch schon mal eine brauchbare Frequenz. Mit sehr viel kleineren Kondis wollte übrigens keiner schwingen, es braucht
noch nie gesehen. Alle mir bekannten Netzteile haben einen Optokoppler in der gleichen Form wie der PC817 oder CNY17.
#7847660: > Alle mir bekannten > Netzteile haben einen Optokoppler in der gleichen Form wie der PC817 > oder CNY17. Die gibts eben mit Beinchenabstand 7,62mm oder 10,16mm.
Beitrag #7849787: > Aber selbst 100 KHz sollte der OK problemlos packen. Aber nicht der erwähnte PC817/LTV817 ...
schrieb: >> Aber selbst 100 KHz sollte der OK problemlos packen. > > Aber nicht der erwähnte PC817/LTV817 ... 80 kHz ist die cut-off Frequenz laut Datasheet. Also lag ich hier nicht ganz falsch, ohne das Datasheet zu bemühen. Und oben wurde geschrieben von 1kHz. Do samma abba no weit wech..
nimmt an einem Eingang mit aktiviertem Pull-Wierstand ungefähr 0,05 mA auf. Der weit verbreitete PC817 hat mindestens 50% CTR. Du müsstest ihn also mit deutlich mehr als 0,1 mA ansteuern, um auf der sicheren Seite zu sein. Sagen wir mal 0,5 mA. Und er isoliert auf 5000 V.
ausschließen. Der Drehzahlsensor hat eine eigene (exklusive) Spannungsversorgung und ist per Optokoppler (PC817) an die Steuerung (ESP Devkit V4) angebunden. Siehe beiliegendes Bild. Ebenso habe ich ein Foto von meiner Oszi Messung angehängt. Diese Peaks sehe ich sowohl vor dem Optokoppler als auch danach.
Schaltplan niemals leuchten, eher > kaputt gehen ... Stimmt, ich habe im Schaltplan die Pins des PC817 vertauscht. Die reelle Schaltung funktioniert.
Sherlock verlinkten Schaltung ([http://stefanfrings.de/optokoppler_230v/index.html]) kann man den PC817 auch durch einen AC-tauglichen OK ersetzen - z.B. SFH620A-3. Die Diode D1 entfällt dann und der Kriechstrom-Abstand ist wesentlich größer. Allerdings würde ich C2 auf 10µF vergrößern, er ist mit 4,7µ
die Überspannungskategorie 2 mit 2500V. Fest montiert gilt Kategorie 3, 4000V. Beim Optokoppler PC817 stehen im Datenblatt immerhin 1A. Wollte man 4kV, müsste man in Sherlocks Schaltung R auf 4k7 vergrößern. Auch ist zu diskutieren, wie viel Strom der Optokoppler braucht. Der sehr sparsame HCPL
bitte eine PM mit der eigenen eMail-Adresse übermitteln. Hexfiles für die pinkompatiblen MCUs ATtiny817, --1617 oder --3217 kann ich erzeugen, aber nicht testen. Vermutlich passen auch ATtiny807 und ATtiny427, jedoch kann ich das nicht testen. Nachtrag: Im EEVBLOG-Forum findet sich ein nettes Skript
Rank Table of Current Transfer Ratio CTR
Model No. Rank Mark CTR(%)
LTV-817 L 50~100
LTV-817 A 80~160
LTV-817 B 130~260
LTV-817 C 200~400
LTV-817 D 300~600
LTV-817 L or A or B or C or D 50~600
Conditions IF=5mA VCE=5V Ta=25°C