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AD549 jemand Interesse
Hallo, habe hier noch einen AD549 und 3 St. LF355H Gesokelt stecken noch auf der Platine (prof. chem. Analyzer) Jemand Interesse? Gruß MB
aber wieder alles halbwegs trocken und ich habe die Wundertüte geöffnet. Wow - neben den besagten AD549, LF355H und INA105KP waren auch noch weitere Leckereien auf den Boards: u.a. eine LT1021 Präzisionsreferenz sowie ein Haufen Analogswitching-ICs, DAC's und Optokoppler - alles Dinge, mit denen man
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Gutes Buch über Operationsverstärker
Opamps for everyone Danach kommen dann die Applikationen von Linear, AD usw... Olaf
opensourceecology.org/w/images/f/f6/Opampsforeveryone.pdf Etwas ausführlicher (970 Seiten) ist dieses von AD: http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/39-05/op_amp_applications_handbook.html Für den Schnelleinstieg (nur 94 Seiten) gibt es von TI auch noch dieses: http://www.ti.com/
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Suche J-FET-OpAmp zur FET-Ansteuerung
IFET-Eingängen und bipolaren Ausgängen wäre z.B. der CA3140. Der ist zwar uralt, und als verbesserter 741 gedacht, wegen der Eingangsimpedanz.
Vielen Dank für eure Hilfe. Bei reichelt gibts den AD822, der ganz geeignet scheint, werde das mal ausprobieren. MfG EXA
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OP bei nur positiver Betreibsspannung
spezielle OPs, die für einfache Betriebsspannung ausgelegt sind. Viele andere (z. B. auch der alte LM741) braucht symmetrische Spannung, sonst liefert er z. B. keine 0 Volt am Ausgang bei 0 Volt am Eingang. Rail-to-Rail Ops können bis nahezu vollständig an die Grenzen der Versorgungsspannung ausgesteuert
zu versorgen und dennoch die 0-5 V für den AD Wandler zu bekommen??
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
Finessen war nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen
ADC hat mit 10 Bit zuwenig Aufloesung. Dann hoffen wir mal, dass seine 4,3V und die Referenz am AD-Wandler auch so genau und Temperaturstabil sind, dass er den Vorteil einer 12Bit-Wandlung überhaupt ausspielen kann. Irgendwie kapiere ich den Zusammenhang zwischen den Aussagen wie: "es muss nur
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Verständnisfrage Audiosignal
Ich gehe momentan auf den Interrupt. Die Version mit dem AD Wandler wäre für mich jetzt die letztere Alternative. Da würden die 3 V nach einer Anhebung sicherlich reichen. Ich habe mir jetzt irgendwie in den Kopf gesetzt das mit dem schon fertigen Programmcode zu schaffen.... Ohne AD Wandlung! ;) Auch wenn es sich mittlerweile als "schneller" herausgestellt hat. Kurz zusammengefasst: Um die negative Halbwelle zu entfernen einfach eine Diode nehmen und die "negative" Spannung
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Viele Fragen zur analogen Schaltungspraxis
Technology, Burr&Brown, Texas Instruments oder ST. Abschliessend, eigene Meinung...lasst den µA741 endlich in Rente gehen ;-))
>ng...lasst den µA741 endlich in Rente gehen FULL ACK
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
Es war zwar kein 100W Verstärker aber komischerweise trotzdem immer laut genug. Was bekam man aus AD161/AD162 raus? 20W? 40W?
AD149, AC151, AF126
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Temp-Messung mit PT100
mit dem Ihr Euer Präzisionsthermometer kalibrieren könnt? Auf jeden Fall braucht Ihr dann einen AD-Wandler mit mindestens 16 Bit. Gruss Harald
ok meine sps hat kein i2c.... dafür einige 0 ...10v analogeingänge. verrate mir mal wie ich den ad wandler da ran bekommen soll! is nich. da gehen nur vernünftig aufgebaute analoge schaltungen. kann man i2c nutzen dann ist die vorgeschlagene lösung ok. mfg
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IC (TLC7225) des letzten Jahrtausends noch zeitgemäß?
können. (...) Der TO möchte aber nichts diskret aufbauen, sondern einen Vierfach-DAC verwenden. Der AD7225 ist ein gängiger Industriestandard-Typ, der von mehreren Herstellern produziert wird. * Bei Analog Devices ist der AD7225 als "nicht empfohlen für Neueinsatz" gekennzeichnet. * Bei TI sind
Viele OpAmps sind auf dem Markt erschienen und wieder verschwunden. Die historischen uA741 und LM324 kannst Du immer noch kaufen.
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Labornetzteil (Beha) defekt
Yep. Vielleicht nur die Anzeige defekt? Strom-Shunt in Ordnung? Mal den 741 OP aus der Fassung nehmen und ohne probieren, Achtung die Stromregelung funktioniert dann nicht.
Falls es (auch) die Endstufe erwischt haben sollte: 2N3055 und BD135 im passenden Alter habe ich da, 741 müsste ich auch noch haben.
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Anfängerfrage: Temperatursensor steuert Gerät über LPT port
benötige. Also die Schaltung zum messen der Temperaturen: KTY10 -> Operationsverstärker (Bsp LM741) -> A/D Wandler (Bsp ADC 0804) -> Transistor (BC 547) -> Drucker Port am PC Nun meine frage Dazu, der ADC 0804 hat die Ausgänge D1...D8 die als eingänge zum Druckeranschluss dienen. Also liegen
Hallo Wolfgang, danke für Deine Tips. dann werde ich mal gucken wo ich einen passenden AD Wandler her bekomme. Con... ist direkt vor der Tür, da werde ich es dort mal versuchen. fG Rocco
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) NCS333 (10uV 1.8..5.5V, 30uV in dual und quad Versionen) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) EC6761 (15uV 2.2-5.5V R2R auch dual) AD8671 (20uV, Reichelt) EC6731 (20uV 2.2-5.5V R2R auch dual) OPA177F/OPA188 (10uV typ 25uV max, 36V, 0.6MHz, Reichelt) OPA376/2376/4376 oder den alten OP07. Dr will aber eine negative Versorgung
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Einsteiger-Oszilloskop
hatte > vielleicht 10 MHz Bandbreite. Klar, hatte ich auch mal. Aber da war Elektronik auch LM741 und NE555. Spaetestens seit Mitte der 80er beim Bastler der MCS48/51 Einzug gehalten hat war das schon Kacke auch wenn man sich damals oft nicht mehr leisten konnte. > Ein 50 MHz SPI-Signal wirst
mit 2.5mm Durchmesser und einer federnden Spitze. https://www.datatec.de/media/pdf/0c/db/2b/370646ad-7258-43a0-9247-2d9992ee27b4_855-211-001_dK8ti146sLhSia.pdf Olaf
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LED Konstantstromquelle mit Temperatur- Helligkeitskompensation
Überlegung ging dahin ein 4, 5 oder 6Bit R/2R Netzwerk an einem Port des ATmega zu betreiben, einen 741 nachzuschalten und dann einen OPV als spannungsgesteuerte Stromquelle zu betreiben. Das sollte ziemlich simpel sein und kaum Kosten verursachen. Atmega ist sowieso da und Port noch frei. Kann mir
Überlegung ging dahin ein 4, 5 oder 6Bit R/2R Netzwerk an einem >Port des ATmega zu betreiben, einen 741 nachzuschalten und dann einen >OPV als spannungsgesteuerte Stromquelle zu betreiben. Kann man so machen. Siehe [[Konstantstromquelle]] und [[PWM]] >Kann mir da jemand einen OPV empfehlen? Sollte
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Basteltip USB / Oszi
, die Nullposition des AD-Wandlers liegt in der Mitte seines Messbereichs bei 2.255V. Deshalb braucht man ja den Addierer. Das fuehrst nun dazu das am Eingang des OPs immer 2.255V anliegen. Davon kann man ja erstmal mit einer
> http://www.iamnota.net/hw:tp6911 Das ist doch ein Witz. Der hat nur 10Bit AD-Wandler, der von C-Media offiziell 16Bit, wovon aber 14-15Bit nutzbar sind. Und noch schlimmer, er tastet das Eingangssignal nur mit 24kHz ab. Man kann ihn also bestenfalls so bis 10khz nutzen.
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Thermopile mit LM358 verwenden?
einer Thermopile, ist eine Grössenordnung zu gering, eher 1MOhm. Versuch es mit was tauglichem, ein AD8237 beispielsweise. Ausserdem brauchst du eine Kaltstellenkompensation, AD8495 würde es tun.
> Ein hier nutzbarer OPV sollte zumindest als "Precision OPV" verkauft > werden Wurde der 741 nicht auch einmal "Precision OPV" genannt? :-) Wenn Du (Stefan) mit Begriffen wie Offsetspannung oder "Zerodrift" nichts anfangen kannst, solltest Du Dir besser ein anderes Projekt suchen. Gruss
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Spannungsregler mit Strombegrenzung - geht das so?
einsetzt. Ich bleibe dabei, das Haupt-Unterscheidungskriterium ist die Kompensation. Zwar gilt der uA741 als erster kompensierter OpAmp, aber die davor musste mal halt extern kompensieren.
@ Alle: Bezüglich Unterschied OpAmp und Komparator hat Analog Devices (AD) was hübsches im Programm - genannt "Ask The Application Engineer". In der Antwort zur 4. Frage (1. Seite, rechte Spalte), gibt's dann die (lang erwartete) Erklärung dazu. Zumindest aus sicht von AD
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Analog-Design Legende werden oder so
gleich natürlich an anderer Stelle. Sensorik, Signalaufbereitung etc. Was glaubst du, was in guten AD-Wandlern am Eingang drinsteckt? > Ansonsten: Lernen, lernen und nochmals lernen. Und das Gelernte auch > praktisch sinnvoll anwenden. Ja, aber dabei nicht sinnlos büffeln sondern mit Freude und
- Layoutprogramme Eine wichtige Sache: In den Schulen wird gerne mit alten ICs gearbeitet wie ua741, LM358, NE555, LS7805, etc. Das ist zwar notwendiges und robustes Einsteigermaterial, aber auf Dauer wertlos, weil eben heillos veraltet in der Charakteristik (der OPV UA741 benötigt z.B. mind. 5V und
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Gutes Einsteiger Kit?
2114.01010208.3.1.X5ruDP&ws_ab_test=searchweb201556_0,searchweb201602_1_10017_405_507,searchweb201603_1&btsid=741ad4ee-c85e-4b7c-81d3-9ac1eb55db40 Falls es verbesserungen gibt dann sollten diese günstig bleiben!
2114.010208.3.66.mJqzYa&ws_ab_test=searchweb201556_7,searchweb201602_2_10017_405_507,searchweb201603_7&btsid=ad5d3e68-ceaf-44ed-ba1f-c57bd14e3098 Nun welches von den Beiden Links soll ich nehmen? 1. https://de.aliexpress.com/item/1K-10K-100K-220-Ohm-1-4W-Metal-Film-Resistor-Red-Green-Led-and-Key-Tact/32552463541
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Analogausgang mit 0..10V @ 20mA
Ein uA741 OPV schaffte sowas meine ich bereits seit 1970, wenn die Versorgungsspannung +/- 15V betrug ,-))
Hallo, wenn es wirklich 100nF als kap. Last sind bleibt fast nur ein AD626 übrig. Bei etwas geringeren Anforderungen tuts auch ein TLE2142.
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
meisten OPVs das. (High Side Messung ist kritischer) Wähle den OP sinnvoll aus. Ein LM324, TL081, LM741,... scheidet hier aus. Der kann zwar die Spannung, aber der hat einen Eingangsoffset, der im Bereich deines Messbereichs liegt (einige mV). Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne weiter Kenntnisse
bekommst du auch einen Shunt-Monitor. Die sind genau für die Anwendung gemacht. Da gibt es welche von TI, AD, oder LT. Da musst du dich mal umschauen. Die OP07 würdest du auch bei reichelt bekommen. Am besten die Schaltung mal auf ein Stück Lochraster und Testen und dann die fertige Anwendung umsetzten.
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Funkschau Labornetzteil simulieren
die +/- Zeichen in Bild 4 reingekritzelt hat das auch nicht geblickt. Wenn man mal im Datenblatt des 741 nachschaut, dann sieht man, dass Pin 5 der NICHTINVERTIERENDE und Pin 4 der INVERTIERENDE Eingang ist. OK. Jetzt kommt auch was raus. Ein schoener Saegezahn. Ein Nichtinvertierender Verstaerker als
Kollektorschaltung nicht möglich ist. Zur Schleifenverstärkung As kommt noch die Differenzverstärkung Ad des Opamps hinzu, so dass As = Ad · S · Rl Da die Steilheit der Transistoren stark streut, wäre die Schleifenver- stärkung unkontrollierbar hoch, wenn da nicht noch das Amperemeter mit seinem
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Synchrongleichrichter
> modernere OPs und Schottky-Dioden. Der uA741 hat schon fast 40 Jahre auf dem Buckel, der ist zwar an sich hier ausreichend, aber ich würde auch einen moderneren nehmen. Was für Vorteile sollen Schottkydioden hier bringen? Autor: Andre (Gast
dessen Antwort man nachher wieder synchron gleichgerichtet herausholen will. Gemaess Datenblatt des AD630 kann man so ein Signal, das 100dB tief im Rauschen drin ist noch hervorholen. 100dB sind ein Faktor von 10'000 in der Amplitude. zB 1uV Signal in 10mV Rauschen.
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
: Bad noise, bad Offset =========================================== AD8676 Single, 8-MSOP Offset: 12µV Supply +-5V-+-15V Noise 0.1Hz-10Hz: 0.1µVpp Noise Density@ 1kHz: 2.8nV/sqrt(Hz) Input bias Current: 2nA Bandwidth: 10MHz Slew Rate: 2.5V/µs Pro: Good noise
ganz andere Kriterien wichtig sind. Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, als man nur den 741 und den 3140 hatte. Damit konnte man auch prima Schaltungen aufbauen...
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Nomenklatur bei aktiven Bauteilen
wie jetzt ein neuer IC / Transistor heißen soll. Das Herstellerpräfix ist ja logisch (MAX, LT, LM, AD, ...) die Zahl dahinter aber nur bedingt (MAX232, LM7805). Wer kommt jetzt Aber auf die Idee nen Opamp 741 oder LM358 zu nennen oder z.B. nen Transi (2N)3055.
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DDR_DA_Wandler_DAC32
...keine Chance. das war ein in Hybrid Technik aufgebauter 12 Bit DA Wandler mit einem MAA741 drin. Sowas gibts heute für deutlich kleineres Geld monolithisch (gabs auch schon zu DDR Zeiten vergl. C565 / AD565). Mit 9,90 hast Du evtl. bei einem Sammler eine Chance, bei mir nicht, ich habe
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12V Motorradbatterie laden, aber wie?
großartigen Schaltungsaufwand > realisierbar sein, denn an meinem Atmega stehen mir noch genau 2 AD Pins > und 2 I/0 Pins zur verfügung. der Rest ist belegt. > Mir wäre am liebsetn: Einschalten über den Mega, bis zur Ladeendspannung > Laden (durch Begrenzten Strom, wie bleibt noch dahin gestellt
großartigen Schaltungsaufwand > realisierbar sein, denn an meinem Atmega stehen mir noch genau 2 AD Pins > und 2 I/0 Pins zur verfügung. der Rest ist belegt. Ah! Ich wusste es doch. Der AVR ist schonmal dabei. Aeh...fuehlst du tief in dir drin das Beduerfnis auch noch einen LM741 in deiner
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
LMH6645 Nanu ? LMV324 LMC6482 BU7411 TLV271 LMV982 AD8606 TL072
Ich "murkse" mit meinem 723er und den ollen 741er inbegriffen,schon Jahrzehnte herum. Bis dato noch nichts abgeraucht wie zu Manitou berufen worden. Durch die Feiertage, sprich verlängertes "WE", hat der ein oder andere eine Auszeit genommen und
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Ausgabe der AD-Wandlung
Status FIND_SEMICOLON<\r> Naechstes Zeichen: 1<\r> Im Status SENSOR_AUSWAHL<\r> Sensor: 1 Test 741 <\r> // das ist nicht richtig Naechstes Zeichen: ;<\r> Im Status FIND_SEMICOLON<\r> Naechstes Zeichen: 2<\r> Im Status SENSOR_AUSWAHL<\r> Sensor: 2 Test 214 <\r> // das auch nicht Werte: 741, 214, 0, 0, 0, 0, 0, 0 // sensoren sind im array vertauscht lese ich jeweils einen sensor ein, dann steht das ergebnis an der richtigen stelle - leider auch hier fehlt bei der ersten ausgabe die
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analoge Orgel reparieren
Wenn man statt Quarz einen DDS nimmt (AD9835 reicht), kann auch ein CPLD sehr fein transponieren und mit viel Bitschaufelei auch modulieren. MAX7000 wäre dann ein EPM7128S für 5V (wenn es den noch gibt) - ich versuche gerade das Datenblatt
müssen die Ausgänge synchron laufen ohne hörbare Artefakte. Der AD9835 dürfte eine ziemlich schlechte Alternative sein. Hier geht es um reine Rechtecksignale mit 30 oder 50%Duty. Dazu ist weder eine Rom-Table noch ein DAC nötig. Der Weg über eine PLL ist der einzig
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Reichelt vs. Pollin
?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=90132;GROUPID=4302;artnr=DIGITUS+DN-95002;SID=11UJF5Qn8AAAIAACLX0E4ca77e7ad9bcfbb10334fb1240d9433b6 2€ Pollin: http://www.pollin.de/shop/dt/NjE2NzcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Kabel/PoE_Injektorbox_DIGITUS_DN_95002.html 3,95€ der Hammer. Jürgen
gekommen! Vielen Dank Herr Wichtig. Vielleicht kannst Du ja mal nachschauen, wer gerade den 741 im DIL 8 Gehäuse am Günstigsten anbietet.
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
ausgestattet. Hast Du eine gute Alternative zum TL074. Gemäß Internet Replacement-Info wird der AD731 oder der OPA4134 angeben. Vom ersteren steht im Spec-sheed das dieser eigentlich ein Ersatz zum TL084 ist. Der TL074 ist aber (meiner Kenntnis nach) der rauschärmere Bruder vom TL084.
Nein, Pinout anders. Vorsicht. einer ist Doppel-IC. der 82-er ersetzt den 741. Der 741 hat noch Offsetjustage-Pins, die bei den Doppel-ICs anders verwendet werden. ciao gustav
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
noch einen Trafo anknüppern, oder man schaut mal in den app-note-sektor der übliuchen Verdächtigen (AD, TI, Maxim). mfg Achim
funktionieren sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen > ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier > noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Das sehe ich auch so, aber Schaltungen ohne OPV nur mit einzelnen Transistoren und mit Z-Dioden sollte
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
schrieb im Beitrag #3048700: > Viel zu aufwändig. Naja, das ist etwas übertrieben! Wenn man einen 741Gxxx nehmen will/soll, dann fehlt dort eben der /Q-Ausgang und der Transistor ist der Zusatzaufwand. Ev. immer noch kleiner als ein TSOP14 mit einem 74xxx74. Was mir an den Schaltungen nicht gefällt
laufen (oder 2 Parallel) und und mit > einem LTC 1733 geladen werden. > Da ich an meinem Xmega den Ad-Wandler frei habe, dachte ich mir ich > könnte damit die Akkuspannung überwachen und bei 3 V das ganze Gerät > sauber abschalten. Also ist die geforderte Funktionalität: per Tastendruck aus dem
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wie alt ist welcher OPV?
Operationsverstärker-ICs bzw. der verschiedenen ICs der einzelnen Hersteller nachlesen kann. Vom OPV-Urvater, dem 741-er steht es auf Wikipedia: 1968 aber wo bekomme ich die Daten der anderen her? In den Datenblättern steht das nicht (wäre aber auch recht mühevoll)... Wenn jemand weiß wo man soetwas findet, dann
kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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555 (Timer) Spezialist gesucht
Fall wäre ich für die Hardwarelösung. Auf jeden Fall braucht es hier einen MC mit zwei unabhängige AD-Wandler. Und deren Programmierung und Kalibrierung. Wenn nicht, braucht es zusätzliche externe Bauteile.
man auch nur mit diskreten Bauteilen machen... (in der Lehre mußte ich die Funktionalität eines LM741 mit Transistoren aufbauen ... BC414 und BC416... weil der von den Daten dann ... zumindedt in der Bandbreite ... besser war als das IC meinte mein Meister, dass die analogen ICs alles Mist seien)...
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Onboard Temperatur
Ich nehme gern den AD22100 von Analog. Der gibt eine analoge Spannung raus, die der Temperatur entspricht. Wert nur umrechnen und fertig. Kein Abgleich etc. Konrad
Mein Favorit ,der aber etwas aufwendiger ist,in Sachen "Relativ genau" ist nen KTY10-6 mit nem Opamp (741) davor. Die genauigkeit ist gut (unter 1°) und wenn man den KTY-Rechner von Rudi Jahnke (http://www.rudijanke.de) nimmt dann kann man den Tempbereich (Von -Bis) und damit die Auflösung ohne mühe einstellen
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TC Treiber Linux AT91
MODULE_LICENSE("GPL"); #endif int irq_count=0; /* unload kernel module */ static void __exit ad_irq_cleanup(void) { /* unregister irq handler */ free_irq(AT91_ID_TC0, NULL); //in interrupt.h extern printk(KERN_INFO "ad_irq module removed.\n"); } static inline unsigned long at91
/ maybe sync is needed ? at91_tcb1_write(AT91_TC0 + AT91_TC_BMR, 1 ); printk(KERN_INFO "ad_irq module installed with irqnr=%d.\n", AT91_ID_TC0); return 0; } //EXPORT_NO_SYMBOLS; module_init(ad_irq_init); module_exit(ad_irq_cleanup); >Willst du nicht einfach mal erklären was du
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Welches Multimeter Gesperrt
nicht übersteigt. Der Frequenzgang ist eine ganz andere Baustelle. Auch bei Truermswandler ala AD671 oder wie das Teil heist, treten Frequenzgangfehler auf, und zwar um so mehr je kleiner der Pegel wird. Senfdazugeber schrieb im Beitrag #2012890: > weil die billigen Multimeter in aller Regel
bereits im Analogbereich arbeitet. Nur dann ist er schnell genug. Wenn er erst einmal durch die AD-Wandlung durch muss, damit man dann auf der Digitalseite entscheiden kann: "Der Wert ist gering genug, das ist jetzt ein Durchgang", dann dauert das alles viel zu lange.
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Labor Netzteil
ist. Bus über Ok's, dann solten sie aber recht schnell sein(min 400kHz)damit man mit HW-SPI die DA/AD's ansprechen kann. Ach ja 16Bit DA/AD kann man natürlich nehmen, ich dachte nur an den Preis, aber das müsste man mal untersuchen. Überlege gerade, eigentlich braucht jeder Einschub seinen eigenen uC
Vielleicht komme ich in den nächsten Tage mal zum Wechesln der Induktivität und zum Maskieren des AD-Wertes auf 8Bit. schöne Grüße, Clemens
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ADC - Wert berechnen
Sowas konnte früher (tm) ein Schüler der 8. Klasse berechnen. In welche Klasse gehst du? Siehe [[AD-Wandler]].
ADC-Eingang ADC-Wert Druck1 Druck2 1V 0,247V 205 0bar -1bar 3V 0,741V 615 5bar 0bar 5V 1,235V 1023 10bar 1bar p = f(adc) = M*ADC+N // 10 Bar Sensor M = dy/dx = (10bar-0bar)/(1023-205)=0,0122 bar/LSB N = P2-M*ADC = 10bar
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Alternative in Betracht. ich hab mal nach pinkompatiblen Modell gesucht. Da wären zum Beispiel AD8009, AD8001 oder AD8014. Ich bin nicht der Analogspezi, aber habt ihr diese Modelle schon in Betracht gezogen? lg Robert
Nabend, ich will euch ja bei eurem Projekt nicht dazwischen funken, aber mit AD5930, seinem Artverwandten AD5932 und auch mit dem AD9835 wird mit 25 MHz und schneller, geschweige denn gar 50 MHz nichts werden. Wenn man es genau nimmt, so wären halbwegs ordentlich sogar nur 16,67MHz
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AD7945 Schaltung geht nicht!
Hallo zusammen, ich habe mir einen AD7948BN besorgt und nach folgender Schaltung (Bild 1) aufgebaut. Diese funktioniert aber gar nicht. Ich mache mit dem uC die Daten D0-D11 nacheinander an. So sollte ja letztendlich eine Spannung von +5V
Einen 741 mit 5V betreiben und 5V, wenn auch "nicht genau", erwarten? Sportlich.
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OP mit Single-Supply
google mir dazu ausspuckt kommt mir iwie nicht sehr bekannt vor... Schaltung ist ein Testaufbau mit UA741 als aktives LP-Filter. Mit dem Poti kann die X-Over-Freq. von 45-280Hz variiert werden. Hier ein überblick des Schaltplans: http://dump123.ohost.de/data/uploads/act_lp_prob.jpg
Lies mal, was AD zu deinem tollen Spannungsteiler schreibt. Da ist noch Verbesserungspotential. Arno