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AVR (ATmega644) Signatur & Serialnummer auslesen
ATmega644P/V - Rev.B - 08/2016
2018 (https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/OTH/ProductDocuments/DataSheets/ATmega164P-324P-644P-Data-Sheet-40002071A.pdf) und den älteren von Atmel ist davon nichts zu lesen. Da die 2016er Versionen (ich hab ne 07 und ne 08 gefunden) ne komplett überarbeitet Version ist in der
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16bit-write ATMegaxx-PB
zwar moderner ist, trotzdem auch nur mit 0 und 1 sein code schreibt. Rev. 2486M–AVR–12/03 Atmega 8 S.77 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A300/ATMEGA8xxx.pdf 8025I–AVR–02/09 AtmegaX8 S.115 https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/SMD/ATMega328.pdf http://ww1.microchip.com
des blubbern um des Blubberns willen, schau doch mal die Pinbelegung beim Mega324 (oder alternativ ATmega164/644) an, agal ob P oder PB... Und dabei keine Ahnung, Mega8 als allegemeingültige Referenz, Reichelt und Sparkfun als Datenquellen - Hut ab. Und wie schon von anfang an vermutet, das Problem
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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
Das alte Hündchen ATMega8... Soweit ich mich erinnere hat der keinerlei debugmöglichkeiten.
164, 324, 644, 1284 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_Data-Sheet-40002070B.pdf
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uC gesucht; Funktionsumfang; Anfängerfrage
Gerberfiles für das angehängte Experimentierboard jemandem zukommen lassen. Das ist für einen ATmega1284P gebaut, aber da passt alles pinkompatible drauf (ATmega8535/16/32/164P/324P/644/644P), falls sich jemand damit was bauen will. Die verfügbaren Ports sind STK500-mäßig auf 10-polige Stecker
am Ausgang). Ich sehe nur gerade, dass der differenzielle Modus mit dem Verstärker für einen ATmega88 nicht verfügbar ist. Aber bevor du erst mit einem externen OPV anfängst, kannst du dir in der Tat die Benutzung eines ATmega8535/16/32/164P/324P/644/644P überlegen. Die übrigen Pins werden dich
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EOL ATmega328p
Folgende AVRs werden von Microchip als aktiv geführt und sind in einem DIP-Gehäuse verfügbar: ATmega1284 ATMEGA1284P ATmega16 ATMEGA162 ATmega164A ATmega164P ATmega164PA ATMEGA168 ATmega168A ATmega168P ATmega168PA ATmega16A ATmega32 ATmega324A ATmega324P ATMEGA324PA ATmega32A ATMEGA48 ATMEGA4809 ATmega48A ATmega48P ATmega48PA ATmega644 ATmega644A ATmega644P ATmega644PA ATmega8 ATmega8515 ATmega8535 ATmega88 ATmega88A ATmega88P ATMEGA88PA ATMEGA8A ATtiny13 ATTINY13A ATtiny2313
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[V] MikroElektronika "EasyAVR6 Development System"
AT90PWM3B AT90S1200 AT90S2313 AT90S2323 AT90S2343 AT90S4433 AT90S8515 AT90S8535 ATmega16 ATmega161 ATmega162 ATmega163 ATmega164P ATmega164PA ATmega165 ATmega165P ATmega168 ATmega168P ATmega169 ATmega169P ATmega32 ATmega323 ATmega324 ATmega324P ATmega324PA ATmega32A ATmega48 ATmega48P ATmega48PA ATmega644 ATmega644P ATmega644PA ATmega8 ATmega8515 ATmega8535 ATmega88 ATmega88P ATmega88PA ATmega8A ATtiny12 ATtiny13 ATtiny15 ATtiny2313
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ATmega 128 EIngänge verwenden
Nee, vergiss das wieder. Das ist bei den kleineren Atmega so. http://circuits.datasheetdir.com/18/ATMEGA128-pinout.jpg Anderer Schrotschuss: Ist der Atmega128 in Wirklichkeit noch ein getarnter Atmega103 (M103C Fuse in Werkseinstellung)? Dann würde es
128 != 1284 Der 1284 kommt aus der 164/324/644 Serie
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ATmega SPI und Programmierschnittstelle
man vorsichtig ist, vor allem bei kleineren Pins. Für die verhältnismässig breiten Pins von einem ATMega benutze ich einen feineren Seitenschneider. Auf der anderen Seite gehen die ja nicht "einfach so" kaputt. Alternativ schau Dir mal die ATMega164PA/324PA/644PA/1284P an, das mit dem SPI ist so
Ich Habe mich vorerst für den Atmega 16/32 entschieden da dieser pinmäßig kompatibel zu den größeren 164,324,644,1264 ist. Ich kann dann später bei bedarf leicht upgraden. Jetzt muss ich mich nur noch zwischen Pdip und TQFP entscheiden
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Impulse zählen ohne EXTI, 20kHz 300kHz
... Und wenn ich ihn weiter ergänzen darf: kompatibel gibt es (neben 644 und 1284) auch noch ATmega164 und 324.
> Und wenn ich ihn weiter ergänzen darf: kompatibel gibt es (neben 644 und > 1284) auch noch ATmega164 und 324.
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AVR Programmierung
> ATmega163.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165.xml: <FlashPageSize>128
> ATmega169P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega16HVA.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega2560.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega2561.xml: <FlashPageSize>256<
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ATmega16 - 'MCUCSR' undeclared
Es fehlt ein #include <avr/io.h>, und das Programm muß mit -mmcu=atmega16 compiliert werden.
schrieb im Beitrag #3240632: > Es fehlt ein #include <avr/io.h>, und das Programm muß mit > -mmcu=atmega16 compiliert werden. Die #include <avr/io.h> ist im Header dabei, das Problem bleibt aber bestehen. Meinst du damit, dass im AVR-Studio im Fenster "Main Projekt Options" unter "Device:" der Atmega16
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AVR mit integriertem RTC
Axel S. schrieb im Beitrag #4326628: > Es gibt meines Wissens überhaupt keinen ATmega mit RTC. Oder mit 2 > Oszillatoren an die man externe Quarze anschließen könnte. Die meisten >=40-Pinner (z.B. ATmega164) haben separate Pins für XTAL1/2 und TOSC1/2. Eine RTC mit Zeit/Datum
Beitrag #4326649: > Axel S. schrieb im Beitrag #4326628: >> Es gibt meines Wissens überhaupt keinen ATmega mit RTC. Oder mit 2 >> Oszillatoren an die man externe Quarze anschließen könnte. > > Die meisten >=40-Pinner (z.B. ATmega164) haben separate Pins für XTAL1/2 > und TOSC1/2. Stimmt. Da habe
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AVR Clock an IC weiterleiten
Dominik W. schrieb im Beitrag #2121347: > Erstmal danke, mein ATMEGA16 hat soweit ich weiss keinen Clockout Nimmste eben den ATmega164[P] (oder 324, 644, 1284). Peter
Danke für den Tipp mit dem ATmega164, werde nun so einen verbauen. Gruss
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LatchUp (?) nach ESD-Beschuss im ATmega
> Sinnvoll wäre, erstmal den AVR-Typ anzugeben. Es ist ein ATmega164PA. > Die BOR-Fuses hast Du doch gesetzt und auch die WDTON-Fuse, sowie den > Quarz im Full-Swing Mode? BOR ist auf 2,7V bei einer Betriebsspannung von 3,3V. Taktversorgung ist ein Oszillator
nutze die Atmel Library. Die wird im File touch.h parametriert [c] #define _QMATRIX_ #define __ATmega164PA__ #ifndef QT_DELAY_CYCLES #define QT_DELAY_CYCLES 10 #endif #define QT_MAX_NUM_ROTORS_SLIDERS 2 #define _ROTOR_SLIDER_ #define QT_NUM_CHANNELS 16 #define NUM_X_LINES 8
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AVR - Welchen Controller? (Diplomarbeit)
empfehlen könntest? Das geht mit sehr vielen Typen – egal ob AVR oder PIC. Sogar den etwas antiken ATmega8 könntest du nehmen. Natürlich besser einen der Nachfolger, z.B. ATmega88A oder ATmega328. Schau einfach mal hier: [[AVR_Typen]]
Spannung ist dann egal. Hauptsache der Transistor kann das ab. Als Controller würde ich einen Atmega48 nehmen. mfg.
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AVR ATmega 644A Com2 will nicht
Hallo, ich habe ein Problem mit der Com2 beim ATmega 644A (BASCOM) und diesbezüglich nun jedes Forum erfolglos durchsucht. Wie Com2, gemäß BASCOM-HELP, zu initialisieren und anzusprechen ist, weiß ich. Selbst "zu Fuss" angeschoben, tut sich auf TXD1
Ich habe den Garten noch einmal umgegraben... Der ATMEGA 644 (Oldie) hatte einen UART. Der ATMEGA 644P (Oldie) hat zwei UARTs. Ich sitze vor einem ATMEGA 644A. Das Atmel Datenblatt weist auf S.174 folgendes aus: "The Atmel ATmega164A/164PA/324A/324PA
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attiny45 mit avr-gcc nur halb unterstützt
attiny2313 attiny261 attiny461 attiny861 attiny24 attiny44 attiny84 attiny25 attiny45 attiny85 atmega603 atmega103 at43usb320 at43usb355 at76c711 atmega48 atmega8 atmega83 atmega85 atmega88 atmega8515 atmega8535 at90pwm2 at90pwm3 atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164 atmega165 atmega168
atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega168p atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega328p atmega329 atmega329p atmega3250
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Timer Ausgänge Umlegen???
Schieberegister an? > Im 4-Bit Modus brauchst Du dann fürs LCD 3 Portausgänge. Im 8-Bit Modus auch (74HC164 hat ja 8 Ausgänge). Peter
Schieberegister an? >> Im 4-Bit Modus brauchst Du dann fürs LCD 3 Portausgänge. >Im 8-Bit Modus auch (74HC164 hat ja 8 Ausgänge). >Wie wird dann RS und EN angesteuert? >Ich komm nicht drauf ;-) Ganze einfach. 1 Pin für den Takt am 164er 1 Pin für E am LCD 1 Pin für Daten am LCD UND RS, damit hat
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7 segment anzeige als Spannungsanzeige
wirklich gute Praxiserfahrung und möchte gerne sie jetzt nachholen. Habe > einen SAA1064T sowie 74hc164d könnte man etwas mit denen anfangen und > gehen die auch per AVR zu programieren. Ein 164 ist ein Schieberegister. Ein SR (allerdings ein 595) wird zb im Tutorial-Abschnitt I/O Erweiterungen benutzt
je nach Abweichung der Widerstände. Lies dich ins Tutorial ein und bekomme erstmal eine LED am Atmega zum blinken. T.
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Kommunikation zwischen zwei Atmega88
Hallo AVR-Gemeinde, ich habe da zwei Fragen, ich muss eine Kommunikation zwischen zwei Atmega88 Mikrocontrollern realisieren, unter C. Die USART Schnittstellen der beiden Atmega88 werden bereits verwendet (senden permanent Daten). Ich hab schon mal geschaut, da würde sich die I2C Schnittstelle
Oder nen Mega 164/324/644P nehmen, da kann man die beiden UARTs auch wahlweise im SPI Mode betreiben und hat dann Sende- und Empfangsbuffer. Sind ja auch nicht wesentlich teurer, machen aber das timing bei vielen Int
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Eagle lbr für ATMEGA 644-20PU
Vorsicht, die Pinbelegung des ATmega644 und des 644P unterscheiden sich voneinander. avr-5.lbr - Added ATmega164P/324P/644P devices for DIP and TQFP.
in der Atmel.lbr dabei. Mike J. schrieb im Beitrag #1917597: > Vorsicht, die Pinbelegung des ATmega644 und des 644P unterscheiden sich > voneinander. > > avr-5.lbr - Added ATmega164P/324P/644P devices for DIP and TQFP. Welcher ATmega644(ohne was dran) ist hier gemeint? Sollte es der AU
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Xbee & Bluetoothmodul an AVR
Warum nimmst Du nicht einfach einen ATMega164 bzw. 324 bzw. 644? Der hätte nämlich 2 HW-UARTs. Evtl. ist der sogar weitgehend pinkompatibel?
bauen. Nicht weil ich geizig bin, sondern weil ich es auf das nötigste beschränken will. Aber der ATMega164 ist schon ein feines Ding... :)
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Quadrokopter Motoren Regler selber bauen
Hi >> weniger Strom >Active Mode: >Atmega16(3,3V/8MHz) = 12-15mA >LPC1114(3,3V/12MHz) = 3-5mA Hast du bewusst so einen AVR-Oldi als Vergleich genommen oder weißt du es nicht besser? ATmega164A(3,3V/12MHz) = 3.5 mA. MfG Spess
habe ihn genommen weil er immernoch (wieso auch immer) von vielen Leuten verwendet wird. Auch der Atmega164 kostet 3 Euro. Für den Preis bekommt man halt 2 Cortex M0 (sei es ST/NXP oder sonst wer). Und vom Stromverbrauch ist er mit den angegebenen 3.5mA auch nicht besser als der erwähnte LPC1114.
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ATMEGA168 vs ATMEGA328 RC Oscillator
Wir hatten schon ziemlich alle Osccalwerte von h43 bis h95 (beim Atmega164). Als Übergangslösung bis alles auf Quarz umgestellt war haben wir die Controller per Hand selektiert.Die bösen mit Oscalwerten unter h50 wurdenfür andere Projekte verwendet.
@ PeterL (Gast) >Wir hatten schon ziemlich alle Osccalwerte von h43 bis h95 (beim >Atmega164). >Als Übergangslösung bis alles auf Quarz umgestellt war haben wir die >Controller per Hand selektiert.Die bösen mit Oscalwerten unter h50 >wurdenfür andere Projekte verwendet. Was ist
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90s8535 welche Softwareentwicklungsumgebung?
> outdated und nicht besonders gut ausgestattet, (Not recommended for new > design: replaced by ATmega8535). Der ist aber auch schon längst kalter Kaffee. Für neue Projekte ist der ATmega164P(A) zu empfehlen. Peter
Peter Dannegger schrieb: > ... >> design: replaced by ATmega8535). > > Der ist aber auch schon längst kalter Kaffee. > > Für neue Projekte ist der ATmega164P(A) zu empfehlen. > > > Peter Ja, hätte ich deutlicher formulieren sollen: Der AVR 90s8535
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Line Laser + LDR Array
. Klar geht das aber das kann ich auch nach 5sec noch. Aber 64 PD auslesen Schaft kein atmega in 24us. Das mit den Staub ist nur Kalibrierung und fliegen die bekommt man ja mit wenn man kein Schuß abgegeben hat und trotzdem was kommt.
trksid=p3984.m1423.l2649 MCP23017 möglich unter 20µs alle Ports per I2C aus zu lesen und in den Atmega speicher zu schreiben oder auszuwerten?
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SPI 32bit unterbrechnungsfrei (USART)
sich in der Doku anders. Kommt darauf an, welche Doku jetzt wirklich. Aus dem Datenblatt vom ATMega164/324/644: "The USART in MSPIM mode includes (double) buffering of the transmitter. The SPI has no buffer" Was noch bleibt, wäre die Pause so kurz wie möglich zu machen.
Beitrag #4266762: > Kommt darauf an, welche Doku jetzt wirklich. Nö. > Aus dem Datenblatt vom ATMega164/324/644: > > "The USART in MSPIM mode includes (double) buffering of the transmitter. > The SPI has no buffer" Eben. Das USART-Modul hat den Puffer auch dann, wenn es als SPI genutzt wird
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LCD am I2C
Nibble + E = 0 - 2.Nibble + E = 0 - 2.Nibble + E = 1 - 2.Nibble + E = 0 - Stop Aber beim 74HC164: - komplettes Byte reinschieben (über SPI) während E = 0 - E = 1 setzen (SBI) - E = 0 setzen (CBI) Peter
37µs Wartezeit zwischen den Bytes bist Du bist dann also immer noch um Klassen langsamer als mit 74HC164. Ganz abgesehen davon, daß Du für einen PCF8574 fast 10 Stück 74HC164 kaufen kannst. Mit der Nibble-Methode ohne extra E brauchst Du sogar (7*9+2)*10µs = 650µs, kein Wunder, daß Du da nie ein
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Porterweiterung Atmega8 mit 74HC164
Hallo, ich bin neu in der Welt der Mikrocontroller und habe eine Frage ich habe das AVR MK2 Board mit einem Atmga8 ich benötige mehr Eingänge und habe mir hierfür zwei 74HC165 kaskadiert. Schaltplan siehe angehängtes Bild. ich Programmiere in C leider habe ich ich nur eine Assembler Code finden können. Kann mir evtl. jemand den Code in C übersetzen? Wäre echt super. Schon mal Danke im voraus. Hier der Code: [avrasm] ; Porterweiterung für Eingänge mit Schieberegister 74xx165 ; Ansteuerung per Software .include "m8def.inc" .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .def temp3 = r18
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AtMega8 mit mehr Ports ?
ATMega16.
Weiterer Port heißt auch mehr Pins, dann nimm einen von der ATMEGA164, ..324, ..644, 1284 -Reihe. Sind untereinander Pinkompatibel, und haben Speicher satt.
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Atmega88 nur größer?
Hi ATMega164p/324p/644p/1284p MfG Spess
Wow! Das ging aber schnell ;) Ich denke mal der Atmega164p dürfte schon der richtige für mich sein. Werde mich nachher mal durch das Datenblatt kämpfen. Vielen Dank!
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Unsinnige IO-Locations für GPIOR!
entwirren. Und daher haben sie diesen Platz für die Portpins der höherbeinigen AVRs reserviert (ATmega164 .. ATmega2560).
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3526603: > Und daher haben sie diesen Platz ... > reserviert (ATmega164 .. ATmega2560). Toll. Interessiert eigentlich wenig, was für irgendwelche anderen Controller reserviert wird. Zumal wenn sowieso das Register-Chaos regiert. Peter Dannegger schrieb im Beitrag
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8-bit Atmel Microcontroller: Output Ports open drain oder push pull oder was anderes
habe nach Recherche von http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf nicht genau herausfinden können, was diese AVR Prozessoren (z.B. Atmega164 oder -328) für Output Ports haben: Sind es - Push-Pull (für mich Gegentakt
umkonfiguriert. > Warum steht davon nichts im Datenblatt? Das steht sicher irgendwo. Im Datenblatt des ATmega8 steht es unter "Alternate Port Functions"
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Toggle OC1B bei Vergleichswert in OCR1B ohne Interrupt
Datenblatt, bzw. da steht, dass ohne Interrupt OCR1A für die Periodendauer verantwortlich ist (vgl. Page 164 ff., Datasheet ATmega328/P) Korrupter Interrupter schrieb im Beitrag #5348674: > Du siehst also: Auch das Lesen des Datenblatts nützt Nichts, wenn sich > Zeichnungen und Tabellen widersprechen.
bzw. da steht, dass ohne >> Interrupt OCR1A für die Periodendauer verantwortlich ist (vgl. Page 164 >> ff., Datasheet ATmega328/P) Das ist nicht richtig -und das wiederspricht auch der Zeichnung.
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EA DOGM-LCD mit Ulrich Radig Bibliothek
output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm lcd.o: In function `Read_LCD': G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:164: multiple definition of `Read_LCD' main.o:G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:164: first defined here lcd.o: In function `Write_LCD': G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:123: multiple definition of `Write_LCD' main.o:G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:123: first defined here lcd.o: In function `LCD_Init': G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:18: multiple definition of `LCD_Init' main.o:G:\Elektronik\µC\ATmega88
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LCD 164A an ATMega16
Hallo, Ich habe ein Problem beim Ansteuern eines 16x4 Displays. Angeschlossen ist das Display an den PortA vom ATMega16. Die Pinbelegung ist: PA0=RS PA1=E PA2=DB4 PA3=DB5 PA4=DB6 PA5=DB7 R/W ist an Masse angeschlossen. Beim Einschalten wird in der ersten und dritten Zeile ein schwarzer Balken angezeigt, die anderen beiden Zeilen sind leer. Die Schaltung wurde in der Form schon erfolgreich an einem 16x2 Display ausprobiert. Die Firmware hab ich ebenfalls von der 16x2 Display Version übernommen und angepasst. Den Quellcode habe ich als ZIP Datei angehängt. Ich hoffe es kann mir einer
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VGA 640x480 60Hz (164x120) RGB Vollgrafic ATmega1284p Assembler
Geschätztes Forum, ein kleines Beispiel wie mit einem ATmega1284p 20MHz ein 640x480 60Hz VGA-Signal generiert werden kann. Effektiv können 164x120 RGB-Pixel in 8 Farben dargestellt werden (Rot, Grün, Blau, Gelb, Magenta, Cyan, Schwarz und Weiß), ein Pixel besteht aus 4 VGA-Zeilen. Leider nur 164 X-Pixel, mehr gibt der Pixeltakt nicht her. Diese Version kann ein Pixel an der Position X,Y setzen, geometrische Figuren und ASCII-Zeichen beherrscht sie noch nicht. Ein sogenannter "Turbo-Modus
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Was braucht ein Anfänger?
ATMEGA 8-16 DIP ist gut und kostet nicht viel
LordZiu schrieb: > ATMEGA 8-16 DIP ist gut und kostet nicht viel Und ist veraltet. Selbst Atmel empfiehlt ihn nicht mehr für Neuentwicklungen. Außerdem kostet der ATMEGA 88 auch nicht mehr. Daniel Brüderl schrieb: >
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Eingangssignal eines Schieberegisters mitschneiden (Arduino/AVR)
es sich um einen Samsung S3F9454BZZ-DK94, mit externem 8 MHz Quarz. Das Schieberegister ist ein 74HC164N. Benedikt S. schrieb im Beitrag #4663679: > Du könntest natürlich auch ein Schieberegister an den Arduino > anschließen, und den Latch Clock an den interrupt hängen. So könntest du > ganz
ich gar nicht dran gedacht. auf Seite 218 in dem Dabla http://www.atmel.com/Images/Atmel-42743-ATmega324P_Datasheet.pdf ist das Timing und die Eintsellungen für Spi gezeigt. Das solltest du für dein Problem nutzen können. Einfach die Datenleitung an MISO, Datenclock an SCK, SS an den Latchclock und
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Spannung zwischen 2,4V und 3,5V mit 10 bit erfassen
Am einfachsten nimmt man einen AVR mit Differenzeingang, z.B. ATtiny24, ATtiny261, ATmega164. Dann reichen ein paar Widerstände. Peter
Hi >Am einfachsten nimmt man einen AVR mit Differenzeingang, z.B. ATtiny24, >ATtiny261, ATmega164. ATMega88 geht auch. MfG Spess
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Timer von Lichterkette
-2588-8-bit-AVR-Microcontrollers-tinyAVR-ATtiny261-ATtiny461-ATtiny861_Datasheet.pdf 28 Pins: ATmega48, 88, 168, 328, https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, 1284 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_Data-Sheet-40002070B.pdf
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Für ATtiny4313 kompilieren?
atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega168p atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega3250 atmega3250p atmega328p atmega329 atmega329p
atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega168p atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega3250 atmega3250p atmega328p atmega329 atmega329p
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.S-Files mit avr-eclipse
>"test.lss" Finished building: test.lss Invoking: Print Size avr-size --format=avr --mcu=atmega16 test.elf AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega16 Program: 164 bytes (1.0% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit)
>"test.lss" Finished building: test.lss Invoking: Print Size avr-size --format=avr --mcu=atmega16 test.elf AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega16 Program: 164 bytes (1.0% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit)
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LCD mit Infineon Entwicklungsboard
Ronald schrieb im Beitrag #1926199: > Eine Frage hätte ich aber noch: bei einem Infineon XC164 40MHz, wie kann > ich mir ein passendes delay basteln? Wenn man es professionell machen willl, nimmt man nen timer. Ich mache es es aber der einfachheit halber immer so: [c] #include <REG164
PORT und LCD_*DIR Definitionen zurück gebaut. Im Code kann man auch zwei Definitionen AVR oder XC164 sehen. Die AVR Definition habe ich benutzt, um das Display an einem AVR zu testen. Du musst die AVR Definition entfernen und dafür XC164 definieren (ist schon gemacht) Probiere den Quellcode aus
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ASCII Problem
UART, damit man das nicht alles per Software machen muss. Der kleinste Atmel ist glaub ich der ATmega164 oder ATmega162, kostet 2,95€ bei Reichelt als PDIP. Der hat 2x UART. Die Beschaltung würde minimal ausfallen: TVT-VGA <=== MAX232 <==> ATmega164 <==> MAX232 <== GERÄT Kosten weniger als 10
Bidirektional sein müssen, aber geht ja nur ein eine Richtung. dann kann man schon nen ATtiny2313 oder nen ATmega48 nehmen, kostet nur 1,20€.
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ATmega644 und 6-Kanal-PWM
Hi Spezifiziere bitte erst mal deinen ATMega644. Ist es ein ATMega644, 644p, 644a oder 644pa? MfG Spess
Hi, es ist ein ATMega644P-20PU, Takt wird über einen Quarz mit 3.6864MHz bereitgestellt. Gruß Peter
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eDIP kein 'DC1' in Antwort
hey danke atmega_8, habs jetz soweit erstma hinbekommen, dass es mich versteht... wenn das ding nur nich so verwirrend wäre! ,-) aber trotzem ma danke gruß keniff
ich denn Befehl übermittle bekomm ich zwar nen ACK aber es tut sich nichts! Ich verwende einen XC164CM hab davon mal das Prog reingestellt. #include <XC164.h> void berechnung_spi (void); void analog_init (void); void spi_init (void); void senden (void); void adwandlung (void); int bar[]=
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JtagICE mkII akzeptiert nicht CPU
schon ne ganze weile am suchen wie man mein problem loesen koennte... Aufbau sieht so aus: Atmega164PA->STK500->JtagICE mkII->IAR Workbench Die workbench sagt mir das hier: "The specified CPU not supported by JTAGICE mkII driver" hab jetzt ueberall nach den richtigen treibern geguckt..
Can Cobe schrieb im Beitrag #1774768: > Aufbau sieht so aus: > > Atmega164PA->STK500->JtagICE mkII->IAR Workbench > > Die workbench sagt mir das hier: > > "The specified CPU not supported by JTAGICE mkII driver" IAR EWAVR? Welche Version? fchk
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
diesem Falle denn dann die sinnvollste Ersatzmöglichkeit? 2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ein Blick ins Datenblatt verrät (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc164.pdf): Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Ist das auf den Gesamtstrom bezogen, der
Sicher. >Da das ganze eher ein Low-Budget-Projekt sein sollte, wollte ich das >mit einem atMega umsetzen. Der reicht auch dicke aus, wenn man keine Dimmung per Software machen will. Und wenn man dimmen will, nimmt man TLC5940 & Co.
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Einen Portpin frei bekommen (Attiny2313)
mindestens einen Extraschaltkreis verwenden. Da nehme ich, wenn es gar nicht anders geht einen Atmega8. Da habe ich genuegend Strippen frei. MfG Paul
Ich haette die Segmente an einen HC164 gehaengt, das haette 6 Pins gespart ...