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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
benötige aber Arduino > nur 2 und Mega 6, benutze ich eine Mega. Das ist ein Mißverständnis. Die ATmega-Mikrocontroller haben zwei Arten von Pin-Interrupts. Zum einen sind da die dedizierten Interrupt-Pins (INT0 und INT1 beim ATmega328P, INT0 bis INT7 beim ATmega2560). Zum anderen gibt es die Pin-Change-Interrupt-Pins PCINT0 bis PCINT23 (sowohl beim ATmega328P als auch beim ATmega2560). Der Unterschied ist, dass bei den Pin-Change-Interrupts nicht jeder Pin eine eigene Interrupt-Routine hat, sondern jeweils 8 zusammengefasst werden. Und außerdem
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Thinkpad W510 schaltet nicht ab
Emb.Ctrl. 1.08. Mein T61 braucht aber ein "unlocktes" BIOS. Eventuell kann auch eine Software wie AIDA64 die Version aus den Informationsbloecken des BIOS auslesen. Hast du den Logoff vor dem Poweroff denn schon probiert?
haben. :) P.S. Der Vollstaendigkeit halber: Die Embedded Controllerversion findet sich bei AIDA64 unter "DMI" und "Vermischtes".
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Live-Linux: Anleitung schreiben
wie in diesem Fall hier jetzt - die Platte ausgebaut wurde und das einzige Massenspeichermedium ein 64GB USB-Stick ist). -------------------------------------------- So, das war jetzt ein langer Text zu meinem Vorhaben. Hat jemand eventuell Ideen, wie man auf relativ "ungefährliche" Art und Weise
Das Programm wird übersetzt. Achtung: die Beispiele hier können für ATtiny44, ATtiny2313 oder auch ATmega168 oder ATmega328p sein. Für welchen Controller das Beispiel gemacht ist, kannst du sofort erkennen, wenn du dir das Makefile ansiehst. Das Makefile ist so aufgebaut, dass du sehen kannst, wie die
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cpp memory leaks vermeiden
~24.04) Der Atmega hat den Vorteil, dass man ultraschnell kompilieren und testen kann. Außerdem zwingen die beschränkten Resourcen zur Optimierung von Speicherverbrauch und Rechenzeit. Die Compilierung und der Donwload
kann und dann die gesamte Liste wieder löschen kann. Die Zielarchitekturen sind dabei: - Atmega328 - PiPico - PC Das Design Pattern soll auf allen Architekturen funktionieren.
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Auerswald DLC 4830 Lichtcomputer
programmieren will man sich heute nicht mehr antun. Nö, ach ich würde dort eine Adapter vorsehen und den Atmega168 nehmen und selber was machen, aber ob ich das mache, hängt von Zeit und Laune ab... :-)
ein neuer Wert für eine Spalte angelegt wird... ginge noch besser wenn ich wirklich einen ganzen Atmega Port für den 8-Bit Bus nutzen würde... Als nächstes muss noch die Abfrage der Tastenmatrix dort mit rein...
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
Vorteil davon war, daß das Ding bei der Programmierung PC-kompatibel war, der Nachteil, daß es jeder ATMega um Längen versägt. Aus heutiger Sicht würde ich bei sowas einen C64 empfehlen. Da bekommt man direkt nach dem Einschalten eine Basic-Umgebung, mit der man das ganze System problemlos erforschen
/Amiga/Apple. Das will ich jetzt nachholen. Wenn also jemand noch einen 68000 oder 68010 als DIP64 für kleines Geld verkaufen möchte, ich würde ihn gerne nehmen. Gruß Haydar
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
nicht überläuft kann man einen dritten Atmega an den ersten hängen und den Pin überlauf Interrupt dorthin geben, dann kann dieser damit gezählt werden. Damit hast du einen echten 64 bit Zähler. Diesen Wert kann dann er erste Atmega per SPI auslesen
Clemens S. schrieb im Beitrag #7830510: > und damit der zählende Atmega nicht überläuft kann man einen dritten > Atmega an den ersten hängen und den Pin überlauf Interrupt dorthin > geben, dann kann dieser damit gezählt werden. Damit hast du einen echten > 64 bit Zähler
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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
nicht geholfen, ich bin wohl zu doof. ne bist du nicht, ich konnte zwar AVR Studio 4.13 unter win7-64 starten! aber beim Versuch den ATmega328p mit dem avr-usb2-klone zu verbinden, gnadenloser Absturz! nicht mal kill über den Taskmanager half. Deswegen lag das Zeug Mk2-Clone, Adapter ISP 10pol auf
Joachim B. schrieb im Beitrag #7826365: > ne bist du nicht, ich konnte zwar AVR Studio 4.13 unter win7-64 starten! > aber beim Versuch den ATmega328p mit dem avr-usb2-klone zu verbinden, > gnadenloser Absturz! nicht mal kill über den Taskmanager half. vielleicht Fehlbedienung von mir, muß man das noch
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AVR-Tutorial: Timer
auftreten. Systemtakt: 4 MHz Vorteiler Overflows/Sekunde Zeit zwischen zwei Overflows 1 15625 0,000064 s = 64 µs 8 1953,125 0,000512 s = 512 µs 64 244,1406 0,004096 s ≈ 4,1 ms 256 61,0351 0,016384 s ≈ 16,4 ms 1024 15,2587 0,065536 s ≈ 65,5 ms Die Zeit (in Sekunden) zwischen zwei Overflows lässt sich sehr leicht
eines einstellbaren Taktteiler-Verhältnisses. Literatur. Datenblatt des Mikrocontrollers, hier z. B. ATmega8 (PDF; 6,3 MB) Application Note AVR130: Setup and Use of AVR Timers (PDF; 512 KB) Weblinks. Timer/Counter und PWM beim ATMega16 Mikrocontroller Proseminar von Marcel Jakobs, September 2006 (PDF) AVR
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gcc auf dem pc ausführen
Test-Daten (reproduzierbar) zu erzeugen: [c] #include <stdint.h> #include "avrtest.h" uint64_t u64_rand (void) { uint32_t lo = avrtest_prand (); uint32_t hi = avrtest_prand (); return (uint64_t) hi << 32 | lo; } int main (void) { for (int i = 0; i < 6; ++i) LOG_FMT_U64 ("Wert = 0x%016llx\n", u64_rand()); return 0; }[/c] [pre] Wert = 0x161391eacafebabe Wert = 0x3d6bc2c35c3d5af4 Wert = 0x7ec540f4f07af5bd Wert = 0x9adcc96a584c6c52 Wert = 0xed8934b23b5e0b7f
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SDRAM mit Atmega328P
Mikrocontroller wie der Atmega328P nicht ausreicht, was natürlich logisch ist. Ich möchte den Chip daher langsamer takten. Im Datenblatt (https://zentel-europe.com/datasheets/A3V64S40GTP_v1.3_Zentel.pdf) habe ich dazu keine Informationen
Dann nimm wenigstens einen ATmega162 oder ATmega2560, die haben ein Memory-Interface (8Bit, 64kB). Ohne Banking wird das also nichts. Mit dem ALE-Signal könnte man das RAS/CAS umschalten.
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
received word address to byte address: lsl ZL rol ZH [/avrasm] erfolgen. PS: Beim ATmega328 hebt sich der Fehler heraus (in gewissen Grenzen), aber beim AVR64DD32 (mit seiner hohen SRAM-Startadresse) nicht.
S. L. schrieb im Beitrag #7822792: > : > Beim ATmega328 hebt sich der Fehler heraus (in gewissen Grenzen), aber > beim AVR64DD32 (mit seiner hohen SRAM-Startadresse) nicht Ah OK, vielen Dank für den Hinweis, das werde ich heute Nachmittag gleich
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
Controller mit dem Programmer verbunden ist. Ich hatte hier auch mal den Fall das der Controller (ATmega 8) sich programmieren ließ, der Controller anschließend aber nicht "lief". Der Grund war banal: ich hatte die Betriebsspannung für den Controller nicht eingeschaltet. rhf
irgendwas braucht. Es besteht auch keine Notwendigkeit, Daten im Flash abzulegen - der ATTiny12 hat 64 Bytes EEPROM dafür.
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AVR HV-Programmer
Arduino-based AVR High Voltage Programmer (PP) Parallel HV-Programmer von ElmChan (ChaN) (HVSP, PP, TPI) Atmega fusebit doctor (HVSP, PP) HVSP Fusebit Programmer (HVSP, auch stand-alone ohne PC nutzbar) ATtiny Fuse Restore Anleitung für einen einfach aufzubauenden ATtiny Fuse Resetter mit AVR-GCC Software von
files Software, auch für ATtiny4..10, also TPI. Open-Source, für Windows und Linux, jeweils 32 und 64 Bit, winzige Echse-Größe, Download. Kann direkt ELF-Dateien laden, kein Umweg über avr-objcopy erforderlich. Kann EEPROM, Fuses und Lockbits „in einem Rutsch“ der (von-neumannisierten) Hex- oder ELF-Datei
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ESP32 und die "String" Funktion: Finger weg!
wlan-mit-esp8266-und-esp32 Arbeite mich momentan auch da rein, bis jetzt habe ich es auf einem ATmega2560 gemacht nach: https://werner.rothschopf.net/202001_arduino_webserver_post.htm mit genau den Problemen! Allerdings mit der Stream-Library, da wird nicht der ganze Riesenstring am Schluss versendet
Tool<p></h2>\ </span>\ <pre>"); /* Ab hier kommt normaler Text */ char temp[64]; // Temporärer Puffer für formatierte Strings int prozent; /* Gib einen prozentuale Ladezustand der Batterie an */ char colorcode[30]; // Ausreichend Platz für den Farbcode /* Ladezustand
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Startadresse Programm
Hallo, Ich habe eine Steuerung mit einem Atmega64-16AU für einen kleinen Güterzug bei der so ziemlich alles defekt war. Die Defekte wurde behoben und der Atmel auch mit getauscht. Die Firmware, die per Download bereit gestellt wird, habe ich auch
> wie meinen sie das? Im Auslieferungszustand des ATmega64 ist das Fuse-Bit M103C gesetzt, d.h. der uC arbeitet als ATmega103. Also ohne Kenntnis der Fuse-Bytes des Güterzuges wird es jetzt etwas schwierig ...
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welcher Debugger für 8bit Controller (AVR etc.) ?
Gregor J. schrieb im Beitrag #7806572: > Ich habe jetzt eben mal noch meine Platine mit dem ATMEGA324P > angeschlossen, um zu schauen, ob das mit dem Debuggen > unter Atmel Studio geht Finde ich super, dass du dir die Mühe gemacht hast.
mich immer an die sinnlosen Kriege, welcher Computer z.B. besser ist – Atari XL/XE oder Commodore 64 etc. Ich wünsche auch Erfolg bei der Suche nach dem passenden Spielgefährten.
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Mikrocontroller mit 5V
bezeichnen. Sind auch alle bis 5,5 V spezifiziert. Z.B. https://www.microchip.com/en-us/product/AVR64EA48 https://www.microchip.com/en-us/product/PIC18F44Q71
bietet PIC- und AVR-Mikrocontroller an, die den 5-V-Betrieb unterstützen, wie die Serien PIC16F und ATmega. Grüße Jack https://www.cryoindia.in
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Library für GUI
Encoder und Buttons als Eingabe hat. Das Display ist momentan ein standard SSD1306 0.96 Zoll OLED mit 64x128 Pixeln. Das ist aber für die zukünftigen Revisionen nicht mehr gut genug und daher will ich ein 2 Zoll Farbdisplay verwenden. Programmiert wird ein ESP32S3 mit Arduino IDE. Mein Problem ist nun
Verstehe ich nicht. Mein erstes HTML Interface zur Statusabfrage und Konfiguration habe ich auf einem ATmega644 umgesetzt. Das ist ein kleiner Pickel, im Vergleich zum ESP32. http://stefanfrings.de/net_io/
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Assembler-Verständnisproblem beim attiny13a
Stapel richtig benutzen, das Retten der Register über Register macht man nur in Ausnahmefällen und 64 Bytes SRAM sollten laut Datenblatt bei diesem Baby-µC vorhanden sein, sonst wird man bald schnell in Teufels Küche kommen. Hier ist es sogar so, dass man in den beiden Interruptroutinen gar nichts retten
Nö, das war ganz früher mal 1997 bei den allerersten AT90Sxxx nötig. Aber auch z.B. noch beim ATmega16 und dessen Geschwistern (ATmega32, ATmega8).
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Sammelbestellung USBTMC Adapter. Interesse?
kommen. Vielleicht > hilft das? glaube nicht, habe alles versucht mit AVR-Studio 4.18 unter win XP64 und win11 nur wurde der MK2 Clone nicht erkannt, jeder Zugriff auf den Adapter brachte meinen Rechner total zum Absturz, auch Prozess kill mit Taskmanager funktionierte nicht, es half nur Neuboot
welchen der beiden redest du, Joachim? In diesem Thread geht es um die kleine Platine mit dem ATmega32U4. Der hat noch nichts außer dem Standard-Bootloader an Bord (besagter DFU). Der große (aus dem anderen Thread) hat den ESP32. Der bietet standardmäßig eine serielle Schnittstelle, aber ich weiß
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Welcher Controller für Unterrichtszwecke?
Registerebene. Sich da durchzubeißen gehört zum Verständnis dazu. Früher hatten die Leute das auf ihren C64 und ZX Spectrum gelernt, aber diese Zeiten sind ja jetzt vorbei. Ich hatte mal einen Kollegen (Informatiker) gehabt, der Linux-Entwicklung machen sollte. Der kannte Java und C++, aber was ein sizeof
Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7798890: > Wenn du vom PIC auf den ATmega328 wechselst, hast du einen > Mikrocontroller, der in der IDE des Hersteller aber auch in der Arduino > IDE programmierbar ist. Das gefällt deinen Studenten vielleicht besser. Genau den würde
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Fusebits lassen sich nicht setzen (neuer ATMEGA328P)
ATmega328P Fusebits
Georg M. schrieb im Beitrag #7796140: > ATmega328P Fusebits Was möchtest du uns damit sagen?
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Mikrocontroller Einstieg
lernen. Du kannst ja auf deiner eigenen Platine AVR mit mehr Pins verwenden, zum Beispiel den ATmega644 oder ATmega2560 (bekannt als Arduino Mega).
Arduino-IDE programmierten ICs umstecken. Ist alles eigentlich auch abwärtskompatibel – also auch für ATMEGA168PA, ATMEGA88PA usw, sofern das Pinout gleich ist, ich persönlich verwende aber nur noch die 328P oder 328PB, d.h. mit 32KB Flash.
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Spielerei mit einem 5-Phasen-Schrittmotor
Treiber. Eine Ansteuerung habe ich gebaut und möchte diese gerne vorstellen. Ein Bastelfreundlicher ATmega 1284P erzeugt Steuersignale für die Treiberstufe. Die Auswahl der Bauteile wurde weitgehend durch meinen Bastelvorrat bestimmt, um möglichst wenig kaufen zu müssen. Der Motor sollte mit 10-80V betrieben
bestromt werden und 2 durch die PWM sich den Strom teilen. Beispiel: Wenn der PWM-Wert von Phase 1 64 ist, ist der Wert von Phase2 192. Schwankungen muss das NT aushalten. Die Vorwiderstände erleichtern das Messen. An einer Schaltung für den Konstantstrom mit geringen Verlusten sowie der Ansteuerung
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LED-Uhr mit Attiny26
Alexander H. schrieb im Beitrag #7781557: > Wenn möglich wollte ich > den Atmega328 nehmen, da dann externe Ansteurungs ICs entfallen. Der hat aber nicht die nötigen 64 Ausgänge für 8 Digits. Du brauchst also doch Schieberegister oder Multiplexer mit Konstantstromausgängen.
Peter D. schrieb im Beitrag #7781570: > Alexander H. schrieb: >> Wenn möglich wollte ich >> den Atmega328 nehmen, da dann externe Ansteurungs ICs entfallen. > > Der hat aber nicht die nötigen 64 Ausgänge für 8 Digits. > Du brauchst also doch Schieberegister oder Multiplexer mit > Konstantstromausgängen
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usart problem mit ttl-Pegel
endlos einen abquäle, frage ich hier noch mal nach. Projekt: Wechselrichter => RS485-Adapter => Atmega328 Senden geht - beim Empfangen werden die richtig gesendeten Werte vom uc nicht richtig gelesen. Ich meine, es ist ein hardware-Problem weil der vom Adapter ausgegebene low-Pegel mit ca. 1,5V bei
rx_bit_delay); if(rx_pin)byte+=32; _delay_us(rx_bit_delay); _delay_us(rx_bit_delay); if(rx_pin)byte+=64; _delay_us(rx_bit_delay); _delay_us(rx_bit_delay); if(rx_pin)byte+=128; _delay_us(rx_bit_delay); return byte; } [/c] wenn ich die Schwierigkeiten vorher geahnt hätte, hätte ich einen moderneren
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Studienprojekt: Prototyp einer einfachen Digitalkamera
Anfangen würde ich mit einem Atmega328 (Arduino-Nano), 240x360 Lcd-Modul und vga-camera. Da lernst du, wie das mit dem Transport der von der camera aufgenommenen Bildpunkte zum Bildschirm oder zur Speicherkarte funktioniert.
Karl K. schrieb im Beitrag #7774861: > Anfangen würde ich mit einem Atmega328 (Arduino-Nano), 240x360 Lcd-Modul > und vga-camera. Würde ich auch sagen. Von 4DSystems gibt es wunderbare serielle Kameras (https://4dsystems.com.au/products/ucam-iii/) und pixelweise ansprechbare
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USART tx-timing Problem
schalten. Siehe Anhang. Solche Daten übergibt man aber besser als Pointer auf ein Bytearray, nicht als 64 Bit Zahl.
werden. Dann nennt man es aber readRegister oder ähnlich. Und wieso braucht ein LESEfunktion einen 64 Bit Parameter? Dort gehört eher eine Registeradresse rein.
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Verständnisfrage PWM mit AVR
https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR64DD32-28-Complete-DataSheet-DS40002315.pdf
Schau Dir den ATTiny85 an, der sollte eine PLL mit 32/64MHz für den Timer/Counter 1 haben.
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BLDC Motorcontroller für weiten Drehzahlbereich
sind für Dein Vorhaben aber eher Last anstatt Lust. Einfache Treiber von Allegro A89... oder STM L64..., die sich einfach handhaben und bestücken lassen, würde ich bevorzugen. Wichtig ist noch eine Betriebspannung von >= 24 VDC. Ergänzung: Der Phasenstrom muß nicht auf den Maximalwert eingestellt
Mikroschritteinstellung sind 1/8 oder 1/16 auch bei niedrigen Drehzahlen ein guter Kompromiss. Ein ATmega328 mit 20 MHz schafft inkl. Rampenberechnung etwa 50 kHz Schrittfrequenz, womit bei 1/8 Schritt die gewünschte Drehzahl von ca. 17 U/s gut umsetzbar ist. Geschickter wäre es, bei niedriger Schrittfrequenz
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LCD Display 4x20 zu Graphik Display 128x64
=10940 Allerdings benötigst Du für die Programmierung die Arduino IDE. NB - ich habe ein 128x64 LCD (von POLLIN, LCD TG1286B-05, Best.Nr 120 423), das von einem ATMega168 per MCP23S17 (SPI) angesteuert wird - fkt prima. Mittels Arduino IDE wird das Programm erzeugt und dann per ISP auf den ATMega168 geladen (kein Boot-Loader). mfg Egon
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Daten per Audio übertragen
Fastloader etc. Und was damals funktioniere, sollte heute auch noch gehen. fchk PS: So hats der C64 gemacht: http://tech.guitarsite.de/datassette_enc.html
Hier ein Programm, das ich 2011 schrieb, um einen ATMega über die Sound-Karte des PCs zu flashen: [[SOUNDRX]] Der Hardware-Aufwand ist minimal, siehe Artikel. Thread zum Thema: https://www.mikrocontroller.net/topic/224911
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section `.data' is not within region `data'
Hallo, ich habe eine Software für einen ATMega162 mit externem RAM. avr-size gibt mir folgende Meldung: [c]AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega162 Program: 6270 bytes (38.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data:
man aber nicht. Code für einen AVR kannst du halt¹ mit sowas wie [pre] avr-gcc -Os -mmcu=atmega328p -o myfile.elf myfile.c [/pre] compilieren, und das bestehende ELF-File kannst du wie es ist flashen. Bequemer geht's nicht, finde ich. Der einzige nennenswerte Unterschied zum Compilieren eines
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"Intelligenter" Textdisplayadapter mit Padauk PFS154
Ausgabestelle positioniert wird. Demoprogramme zur Verwendung des Adapters sind für STM8, AVR (ATmega, ATtiny) und PFS154 im Archiv enthalten. Sämtliche Software ist unter Linux mit den Compilern AVR-GCC und SDCC, die Programme können mit einem einfachen Aufruf von < make > compiliert werden.
> Welchen Browser verwendest du und vielen Dank für die Info. Browser ist firefox 115.17.0esr (64 bit), lt. Info ... die aktuelle Version. Runtergeladen als .zip oder raw wird es ohne Meckern angezeigt. > PS: in der letzten Zeit habe ich auch Probleme mit einigen GitHub > Repositories die
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
ich habe mir das ucos-ii für verschiedene Controller portiert. Momentan teste ich das mit dem ATMega2560. Da ich schon seit Jahren mit winavr bestens klar komme, habe ich bei mir das immer noch installiert. Da die Software auf dem Atmega2560 erst nicht lief, habe ich das auch mit ATmel-Studio compiliert
Bit Architekturen designt, und das Hauptaugenmerk liegt auf x86, arm, mips, risc-v, also alles 32/64 Bit Architekturen. fchk
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SPI EEPROM durch lesen kaputt?
zu enablen. > > Harmoniert leider nicht so gut mit (langzeit-) Batteriebetrieb. Z.B. beim ATmega328P/PA kann man das BODS Bit vor dem Schlafen setzen.
Prognose für die Zukunft: Penta = 5 Bits pro Zelle = 32 --"-- Hexa = 6 Bits pro Zelle = 64 --"-- usw.usf. [/pre] Allerdings ist nach Aussage der Flashhersteller mit QLC Schluss, danach kommt 3D-QLC. Rainer W. schrieb im Beitrag #7760883: > Und was bitte hat in dem Akronym dann das
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Wer hat ein ILI9341 Display mit 5v im Betrieb?
Oder nen XMega mit 64MHz?
Bei mir läuft das ILI9341-Display mit einem ATmega1284 mit 20MHz Takt. Als Pegelwandler ist von der MCU zum Display ein 74LCX541 verbaut. Die 3,3V Pegel vom Display zum ATmega gehen direkt auf den Port und machen hier keine Probleme. Das MISO-Signal
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Commodre 64 oder Ben Eaters 6502 Computer.
org $1A84 ; timer read register TIMER_READ: org $1A96 ; address to start timer prescaler 64 and no Interrupt TIMER_DIV64: """ [/code]
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Micropython und Esp32 statt Arduino ?
sehe. Interrupt-Handling, Hardwaretimer, I2C-Bus, all das HW-Zeug. Aber anders als den Arduino (ATmega) kann ich da in (micro-) Python spielen. Schlechte Idee ?
ich denke z.B. einen Timer auf Registerebene zu steuern wird beim ESP schwieriger sein als auf dem ATmega.