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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Wie bekommt man überhaupt so viele bytes hin? Mit libm ergibt sich bei mir: [code] >avr-gcc --version avr-gcc (GCC) 4.8.2 >avr-gcc -mmcu=attiny2313 -o main.elf -O0 main.c >avr-size main.elf text data bss dec hex filename 820 0 0 820
/install/configure.html#TOC3 Wie gelinkt wird, kann man z.B. anzeigen lassen mit [pre]$ echo | avr-gcc -x c - -###[/pre] Ein avr-gcc 4.7.2 spuckt damit aus: [pre]... Target: avr Configured with: ... --target=avr --with-avrlibc=yes Thread model: single gcc version 4.7.2 (GCC) ... ... collect2
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
@Guido: Wieder mal zu schnell abgesendet. Der Code geht ja noch weiter: [c] #elif defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega128__) /* Attention: all pins must be defined for correct work */ #define configure_pin_mosi() DDRB |= (1 << PB2) #define configure_pin_sck()
I used the roland-riegel sd/mmc AVR source with atmel128, 16 Mhz. (version 2007.01.20) http://www.roland-riegel.de/sd-reader/index.html It is good 512Mb SD/MMC cards, but 64 Mb and 128Mb is bad. Why? best regards Istvan Tiszai from
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kleiner Webserver mit LAN8720 oder ENC28J60?
: > Der LAN8720 hat jedoch lt. > Datenblatt 3.3V. Das geht so wohl nicht. Keine Ahnung ob der ENC28J60 da > günstiger ist. Der ENC möchte auch mit 3V versorgt werden. Sein IO passt aber zu einem 5V AVR.
Plus: das eingebaute Ethernet ist doppelt so schnell wie der über den SPI-Flaschenhals angebundene ENC28J60. > Größere Controller auf Platine scheinen deutlich mehr als 15cent teurer > zu sein. Wo gibt es einen Atmega128 für 2.65 auf Platine? Wie hoch sind die benötigten Stückzahlen? 100? 1000?
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CP/M auf Atmega8515 mit XMEM
weil CP/M mit nur 32 KB RAM keinen Spaß macht. Deswegen auch der zusätzliche 74xx-Baustein (A15 vom AVR geht einmal auf /CS vom einen Baustein, und durch einen Inverter auf /CS vom anderen Baustein). Aber ja, das kann man auch besser machen, z.B. mit einem 64 KB oder 128 KB SRAM - dann reichen drei
Thomas N. schrieb im Beitrag #6993515: > Zur Dateiübertragung: XMODEM übertragt in Blocks zu 128 Byte. Die > Übertragung jedes Blocks wird mit einer Prüfsumme verifiziert. In nbios/nbios.asm werden conin/conout direkt auf Port 0x10 geleitet, der in avr/cpu_cb.inc auf uart_raw_getc/uart_raw_putc
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Nachteil bei verschiedenen µC
leichter ist einmal den [[STM32]]/Cortex/ST FW-Lib zu kapieren als jedes mal, wenn man einen anderen AVR braucht wieder neu das Datenblatt zu studieren. Ich hatte in den letzten 20 Jahren schon einige durchgemacht, Z80, 68HC11, AT90CAN128, AVR, PIC, dsPIC, M16C, LPC2294, LPC2368. Den C166 wollte ich
BRAUCHEN vielleicht mal einen kleinen Controller im 8 Pin SSOP Gehäuse, selbst wenn ein STM32 mit 128kB Flash genauso teuer ist wie der 8 Pin µC mit 1kB. Andere arbeiten seit Jahren mit AVR, brauchen etwas mehr Leistung, wollen aber nicht das gesamte Equipment (Programmer, IDE...) wegwerfen und neu
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ATmega328P defekt?
m328p verhält sich ziemlich komisch, jetzt frag ich mich ob ich grad aufm Schlauch stehe oder mein AVR kaputt ist. Bevor da paar rumnörgeln, dass ein AVR ja nur 2€ kostet .. das ist der AVR im Arduino und es ist die SMD-Version, bei der ich den Controller net wechseln kann.. [code] .include "m328Pdef.inc
dass das Ergebnis > bei cp verworfen wird. Und siehe da mit sub klappt alles .. da hat wohl > der AVR nen Knacks Ne anscheinend doch net .. Wenn ich brlo benutzte und tmp0 = 150 tmp1 = 128 dann ist die LED aus bei brge und den werten ist die LED an, bei tmp0 = 50 tmp1 = 128 ist die LED immer
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AVR: Grafik-Display-Ansteuerung
würde gerne einem Projekt, das den ATtiny84 verwenden, ein Display hinzufügen. Dafür habe ich das DOGM128 (128x64) ausgewählt, da ich das schon hier rum liegen habe. Der ATtiny ist nicht fest ausgewählt, es muss nur ein Controller im SOIC-Gehäuse mit weniger als 20 Pins sein (SOIC ist nicht auf meinem
zwangsläufig ändern müssen. Das interessante dabei: (das Device ist falsch, weil das gepatchte avr-size keinen ATtiny841 kenn, aber der ATtiny84 hat die selben Speichergrößen) (Compiler avr-gcc 7) [pre] avr-size --format=avr --mcu=attiny84 display.elf AVR Memory Usage ---------------- Device
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AVR Assembler-Frage
dazwischenschiebe. Der Sortiervorgang selber würde grundlegend so aussehen: [c] ror Channel0Value ror Output128 ror Channel1Value ror Output128 ror Channel2Value ror Output128 ror Channel3Value ror Output128 ror Channel4Value ror Output128 ror Channel5Value ror Output128 ror Output128 ror Output128
Also die Sprungweite 127->128 ist bei mir doppelt so groß wie 128->129; aber am doch recht überschaubaren 'delay' liegt es wohl nicht.
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ATmega328P-Platine
passende Schutzklasse wählen. 3. Ein Atmega328P ist auch eher gut abgehangen. Wenn Du unbedingt AVR verwenden musst, weil Du nichts anderes kannst, dann vielleicht eher mal den moderneren AVR128DA28 anschauen. Ist nicht größer und nicht teurer, hat aber etliche Vorteile. fchk
nie was anderes sieht, weiß auch nicht, welche Möglichkeiten er eigentlich hätte. Und selbst bei AVR gibts deutlich bessere Alternativen - siehe z.B. AVR128* (nicht zu verwechseln mit ATmega128). fchk
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C oder Assembler
Zumindest war das früher so. Jetzt hat sich da sicher einiges getan. Aber ich werde doch mal den WinAVR (C) ausprobieren ...
hat aber auch avr-gcc gelernt, mit der Methode umzugehen, die Atmel in den Datenblättern benutzt und alle anderen AVR-C-Compiler implementieren. @ape: Wie dieser Konstrukt in die C-Syntax passen soll, hat mir
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Empfehlung 8-Bit-Controller: STM8
bescheidene 16k Flash. Leider hat DigiKey keinen STM8 mit 4k RAM lagernd, der STM8S207 hat nur 2k RAM, dafür 128k Flash und kostet 3,28 Euro. Einen STM8 mit 4k gibt's zum Beispiel bei Farnell, der STM8F202 mit 4k RAM und 64k Flash kostet dort einzeln 3,45 Euro, im Zehner nur mehr 2,88 Euro (leider gibt es diese
a,array+2 > ... > add a,array+99 >und dabei ist der STM8 tatsächlich doppelt so schnell wie ein AVR (in >Takten) ja und u.U. sogar 3..4x so schnell als AVR (wenn Werte nicht alle hintereinander liegen), denn AVR braucht min 3 Takte (!) zum laden in Reg ! ------------------------------------
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Logamatic 2107 Schnittstelle
00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 5B 10 00 E0 00 C0 80 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 5B 10 08 28 00 98 27 98 AF 10 08 28 00 98 27 A8 9F 10 08 28 00 98 27 D8 EF 10 08 28 00 98 27 E8 DF 10 08 88 00 4C 62 80 F0 91 90 08 D0 8C 00 00 00 9E 10 08 88 0C 4C 62 80 F0 91 E0 50 08 E4 00 00 00 12 10 08
folgendes Atmega8 Entwicklungskit zugelegt, wie es Ingo F. wohl auch hat( http://www.olimex.com/dev/pdf/AVR/AVR-P28.pdf ). Bei diesem Board müssen noch die Pin's 2 & 3 vom Atmega mit dem MAX232 verbunden werden für die UART Funktion, was für den SK perfekt ist, da ja nur der TX Pfad über den D-Sub Stecker
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Alternative Firmware für Sparmatic Zero Heizungsthermostat
passt direkt? Kenne keins, das man kaufen könnte. Günterx schrieb: > Was ist ein 3V-tauglichen AVR-ISP Programmer, wo bekommt man sowas? Ein AVR-ISP mkII oder AVR-Dragon oder ein STK500. Bekommt man bei CSD-electronics, Reichelt und anderen Distris. Günterx schrieb: > Habe leider mit sowas
ich dafür doch nur einen Adapter bauen... > der wird ja bestimmt nich Pin-Kompatibel sein mit dem 128er. Die Entwickler der Sparmatic-Geräte waren nicht so blauäugig, die LockBits nicht zu setzen. Der verwendete Controller ist kein M128 sondern ein M169PA. Da ist nichts pinkompatibel, zumal der M128
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
samplen bei 50MHz gebraucht wird, maximal kann es ein paar Sample Fehler geben, weil die Auflösung des AVr ja kleiner ist ist als die 20 oder 50MHz Sampletakt. > > 1.) Kann ich für oben genannte Kombination die vorhandenen Tabellen in > avrstudio_minilog28.zip (akutelle Version auf Deiner Website) verwenden
Hallo zusammen, hat jemand die 50MHz-Version mit 28-poligem AVR aufgebaut und den externem Takteingang zum laufen bekommen? Ich kann den externen Clock in der PC-Software gar nicht auswählen, obwohl er ja in der AVR-Firmware und im Schaltplan vorgesehen
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Toolchain neuere AVRs
keine Unterstützung anbietet. Angeblich soll das ja die gleiche Toolchain wie beim Studio 7 sein. avr-gcc --target-help liefert mir (u.a.): avr1 avr2 avr25 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega1 avrxmega2 avrxmega3 avrxmega4 avrxmega5 avrxmega6 avrxmega7 avrtiny at90s1200 attiny11
atxmega256c3 atxmega256d3 atxmega384c3 atxmega384d3 atxmega128a1 atxmega128a1u atxmega128a4u attiny4 attiny5 attiny9 attiny10 attiny20 attiny40 von den neuen Tinys keine Spur. Was läuft hier falsch? >> avr-gcc --version avr-gcc (AVR_8_bit_GNU_Toolchain
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AVR-ASM: Simulierter call
Johann L. schrieb im Beitrag #2317451: > Wie kommst du auf sowas? Der AVR adressiert den Programmspeicher tatsächlich wortweise - oder wie willst du sonst mit 16-Bit-Adressen 128 kb adressieren? Der lpm-Befehl kann entsprechend auch nur 64 kb Programmspeicher adressieren
Uhu Uhuhu schrieb im Beitrag #2317482: > Der AVR adressiert den Programmspeicher tatsächlich wortweise - oder wie > willst du sonst mit 16-Bit-Adressen 128 kb adressieren? Das geht mit RAMPZ.
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atmega168 vs atmega328 (warum noch den 168er nutzen?)
wenns AT*X*Mega gibt? > > ATXMEGA32E5-AU 2.09€/Stück +MwSt bei 25 Stück Ich habe mir einige avr128d[a/b]28 auf die Seite gelegt. Die Teile sind wirklich zum abspritzen!
Nudelhaus schrieb im Beitrag #6530593: > Ich habe mir einige avr128d[a/b]28 auf die Seite gelegt. Die Teile sind > wirklich zum abspritzen! Ja, die haben das Potential, noch lange gegen die oft nutzlose 32Bit-Mischpoke anstinken zu können. Denn: in sehr,
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UART -> PC
Hallo Es muss aber uaf jeden fall UDRE0 heisen, steht im Datenblatt des Mega128 drin. Kenne leider das 501 nicht,aber bist du sicher das es der UART0 ist? könnte es vieleicht 1 sein?
kennst du das stk500 ? das stk501 ist nur ne erweiterung für den ATMega128, bei dem ATMega128 ist doch PORTE0 ist doch RXD0 und PORTE1 ist doch TXD0 als hab ich so ein zwei kleine leitungen genommen und PORTE0 mit RXD und PORTE1 mit TXD ( RS232 Spare , gleich neben
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AVR128DA: fuse bits ändern
Ich wollte mein Selbstbauprogrammiergerät um die Funktionen für den AVR128DA28 erweitern, komme jetzt aber bei den Fuses nicht weiter. Im 'Preliminary Data Sheet' sind die betreffenden Passagen, wie sie z.B. für die 'megaAVR® 0-series' normal dastehen, nicht zu finden,
an Florian S.: Nach zwei Jahrzehnten 'normaler' AVR8 und einem Jahr megaAVR® 0-series war ich darauf fixiert, Fuses müssten speziell angesprochen werden. AVR128DA28: die neuen Eigenschaften, laut Datenblatt, können sich sehen lassen; was man von den
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[avr-gcc] PORT Definition in einer Liste speichern
Struct aus dem Array. Das fehlt leider > noch im Wiki http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29
Zur Berechnung von DDR und PIN gibt es ein kleines Makro. Die Lösung im Wiki funktioniert beim Mega128 PortF nicht [c]#define DDR(x) (*(&x - 1)) #if defined(__AVR_ATmega64__) || defined(__AVR_ATmega128__) #define PIN(x) ( &PORTF==&(x) ? _SFR_IO8(0x00) : (*(&x - 2)) ) #else #define PIN(
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Installation von AVRSTUDIO 4.19 bricht unter WIN10 ab
Corporation [builtin](2): Including file 'C:/Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA28def.inc' C:/Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA28def.inc(38,0): warning: Unrecognized core version: V4S Und
Corporation > [builtin](2): Including file 'C:/Program Files > (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA > 28def.inc' > C:/Program Files > (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA > 28def.inc(38,0): warning: Unrecognized core version
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
7-Bit-Adresse -> 7F = 128
Johann L. schrieb im Beitrag #7895686: > Teilweise verwendet Arduino print m.W. printf et al der AVR-LibC, > welches nicht reentrant ist. Nein! Und reentrance spielt sowieso keine Rolle solange es nicht um präemptives Multitasking oder ISR geht. Der AVR Ardiono core verwendet kein print oder
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AVR Bootloader
mal die W2k/XP Version des PBOOT.EXE Programms zum laufen bringen möchte. Danach werde ich das AVR-Programm für den Mega128 anpassen ... Ich halte euch auf dem laufenden ... Gruß Fiffi
hier im Forum über den Bootloader Leider hab ich Probleme mit pboot_xp.zip vom 02.05 einen Mega 128 mit dem Bootloader zu vesehen. Die von mir verwendete Software ist AVR-Studio 4.12, SP3, PC ist WinXP. Meine Vorgehensweise war bisher: Den Bootloader boot128.hex in den Mega programmieren, danach
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
zu verdeutlichen das sich der Prozessor schrecklich langweilt. ;-) Schreib dir eine Funktion die 128 Werte einliest und summiert:[code]#!/usr/bin/python3 def read128(): summe = 0 for _ in range(128): summe = summe + (ADC_Messwert_lesen() >> 4) # 0 … 4095 return int((summe
> vom internen Oszillator bremst ihn etwas aus. Schneller muß nicht immer > besser sein. Der AVR hat einen Vorteiler ÷1, ÷2, ÷4, … ÷128. Der rp2040 ADC hat einen frei programmierbaren Vorteiler von 1…65535 in 1/256 Schritten. Das Register liegt bei: ADC_BASE + DIV 16bit Integer divider und
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Einfacher und billiger Webserver mit AtMega32
c:/winavr-20070525/bin/../avr/include/avr/iom644.h:38, from c:/winavr-20070525/bin/../avr/include/avr/io.h:226, from main.h:15, from mmc.c:29: c:/winavr-20070525/bin/../avr/
c:/winavr-20070525/bin/../avr/include/avr/iom644.h:38, from c:/winavr-20070525/bin/../avr/include/avr/io.h:226, from main.h:15, from mmc.c:29: c:/winavr-20070525/bin/../avr/
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Innovation wäre ja mal ein 32-Bit-uC als DIP. Schau dir mal die PIC24H bzw. dsPIC33F an, die gibts bis 128kByte Flash und 16kByte SRAM in DIP28. Sind aber nur 16bit, mit 40MIPs und Harvard Architektur dürften die ähnlich schnell sein wie der ARM.
Diese "Logik" verstehe ich nicht. >Schau dir mal die PIC24H bzw. dsPIC33F an, die gibts bis 128kByte Flash >und 16kByte SRAM in DIP28. Sind aber nur 16bit, mit 40MIPs und Harvard >Architektur dürften die ähnlich schnell sein wie der ARM. Jep, die habe ich mir schon mal angesehen (nur ganz
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Ethernet auf IEEE-488 Gateway
Gateway mit folgenden Daten: Schnittstellen: Ethernet IEEE-488 CAN Hardware: ATMega90CAN128 ENC28J60 Ethernet Controller IEEE-488 via Ports mit Bitbanging Galv. isolierter CAN Schaltregler Software: Treiber für Ethernet TCPIP Treiber für IEEE-4888 Treiber für CANOpen
hbloed schrieb im Beitrag #1887222: > Hardware: > > ATMega90CAN128 > ENC28J60 Ethernet Controller Eine schlechte Wahl. Ein 90CAN128 kostet bei Farnell etwa 17 Euro. Dazu kommt noch der ENC28J60 für 2-4 Euro je nach Bauform. Ein TI/Luminary Micro LM3S8930 kostet
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Datenpaket in Programmspeicher - C
festgelegt? Das erledigen Compiler und Linker ganz alleine http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29
ich dir den Link zum AVR-GCC-Tutorial, Abschnitt "Flash-Speicher" poste. Liest du den jetzt bitte endlich einmal durch? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 Und wenns geht
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wie ist das mit den 16/20MHz beim Atmega4809
AVR128DA28, I [mA]: [code] f [MHz] 24 4.0 U [V] 5.0 4.75 1.15 3.0 4.60 1.05 2.0 4.25 0.90 [/code]
S. Landolt schrieb im Beitrag #6313453: > AVR128DA28, I [mA]: vielen Dank ! das sieht ja so aus als ob der Strom kaum spannungsabhängig ist. Interessant !
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Fehler in AVR-GCC 3.4.6
Hallo Forum, ich habe verwende den AVR-GCC in der Version 3.4.6 (Optimierungsgrad "S"). Das Programm wird für ein Atmega AT90CAN128 compiliert. Ja, ich weiss, dass dies nicht mehr der aktuellste ist, er hat sich bei uns aber bewährt und
fpeephole2 -fguess-branch-probability -fmath-errno -ftrapping-math ; -minit-stack=__stack -mmcu=at90can128 .text .global CRCcheck .type CRCcheck, @function CRCcheck: /* prologue: frame size=23 */ push r28 push r29 in r28,__SP_L__ in r29,__SP_H__ sbiw r28,23 in __tmp_reg__,_
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avr-gcc-4.1.1 verweigert sich dem ATtiny13
:43:11 13.10.2006) binutils=2.15 (13:20:58 26.01.2007) gcc --target-help: Known MCU names: avr1 avr2 avr3 avr4 avr5 at90s1200 attiny10 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333 at90s2343 attiny22 attiny26 at90s4433 at90s4414 at90s4434 at90s8515 at90s8535 at90c8534
atmega8515 atmega8535 atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega169 atmega32 atmega323 atmega64 atmega128 at94k no emulation specific options. avr-as --target-help Known MCU names: avr1 avr2 avr3 avr4 avr5 at90s1200 attiny10 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333
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Kontrolle Schaltung, Verdrahtungsfragen
Das ist mir bewusst, nur ich habe nirgends im www eine beispielschaltung gefunden hierzu. Beim ProBot128 vom C hing der direkt laut schaltplan am Port der C-Control M128
Kevin X. schrieb im Beitrag #6090255: > Beim ProBot128 vom C hing der direkt laut schaltplan am > Port der C-Control M128 Direkt nicht, sondern über 220R. Das DB des Beepers gibt nicht viel her. So Angaben, wie 2V DC ist irreführend, schließlich braucht
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ATmega8. Umbau als 2GHz Frequenz-Logger
selben IC. Durch diese Verschaltung hat die "2. Hälfte" des 393 die Teilerausgänge :32 :64 :128 und :256 ... und liefert an den Pins (18,19,13,11) des AVR folgende Frequenzen: Pin 18: Empfangsfrequenz /64 /32 (=Empfangsfrequenz/2048) Pin 19: Empfangsfrequenz /64 /64 (=Empfangsfrequenz
der Platine vor und nach Auslöten des Mikrocontrollers. An Stelle des Mikrocontrollers wurde eine 28pol. Präzisions- IC-Fassung mit gedrehten Kontakten aus Beryllium-Kupfer eingesetzt. Die Fassung ermöglicht es, den AVR zu wechseln, und (mit BASCOM) eigene Programme für den Frequenzzähler zu schreiben
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AVR32 grasshopper patch für ATMEL buildroot 2.3.0
pages: 16256 Kernel command line: console=ttyS0 root=1F02 rootfstype=jffs2 mtdparts=physmap-f lash.0:128k(boot)ro,64k(env)ro,-(root) PID hash table entries: 256 (order: 8, 1024 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz Console: colour dummy device 80x25 console [ttyS0] enabled Dentry cache hash
pages: 16256 Kernel command line: console=ttyS0 root=1F02 rootfstype=jffs2 mtdparts=physmap-f lash.0:128k(boot)ro,64k(env)ro,-(root) PID hash table entries: 256 (order: 8, 1024 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz Console: colour dummy device 80x25 console [ttyS0] enabled Dentry cache hash
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EOL ATmega328p
ATtiny13 ATTINY13A ATtiny2313 ATtiny2313A ATTINY24 ATtiny24A ATtiny25 ATtiny26 ATtiny261A ATTINY28 ATtiny4313 ATtiny44 ATtiny44A ATtiny45 ATtiny461 ATtiny461A ATtiny48 ATTINY84 ATtiny84A ATtiny85 ATtiny861 ATtiny861A ATTINY88 AVR128DA28 AVR128DB28 AVR16DD28 AVR32DA28 AVR32DB28 AVR32DD28 AVR64DA28 AVR64DB28 AVR64DD28 Die gesamte Liste kann man als *.xlsx-Datei herunterladen, und wenn man da die Spalte "Package" nach allen filtert, die "DIP" enthalten, dann kommt diese Zusammenstellung
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cannot read spec file 'device-specs/specs-atmega4808'
avr/lib/avr51/atmega1281 avr/lib/avr51/atmega1284 avr/lib/avr51/atmega1284p avr/lib/avr51/atmega128rfa1 avr/lib/avr51/atmega1284rfr2 avr/lib/avr51/atmega128rfr2 avr/lib/avr51/at90can128
avr/lib/avrxmega6/atxmega128b3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128c3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128d3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128d4 avr/lib/avrxmega6/atxmega192a3 avr/lib/avrxmega6/atxmega192a3u
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Prinzip grafische darstellung/diagramme etc
reichen, das wären dann aber schon 76,8 Kbyte. 8 Farbe lassen sich in 3 Bit codieren, womit du dann 28.8k brauchst und nicht 76.8 k 28.8k werden nicht ganz reichen, weil 3 Bit pro Pixel in der Verarbeitung recht ekelig sind (aber machbar). Wahrscheinlicher ist es, dann eben 4 Bit pro Pixel herzunehmen
#3569601: > Ich müsste also im Grunde auf dem uC erstmal nen Bildpuffer anlegen? > int LCD[64] [128] = > {{0,0,0,0,0,0,0.........0,0,0,0} ... Nein. *So* schonmal nicht. Du willst ja 128x64 *Bits*, nicht 128x64 *int* mit je 16 Bits. Du wirst also wohl oder übel einzelne Bits in einem entsprechend
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
weil der ENC28J60 Ethernet Chip bezahlbar beschaffbar war und LAN am AVR.. Super! Dann kam U.Radig mit seinem Webserver daher und ich stand vor der Entscheidung, meins weitermachen oder mich in C einzulesen und
ist es doch auch egal, ob man 128Byte oder 512Byte Häppchen schickt? Ist vielleicht auch Vorurteil, aber bei mir heißt AVR eben immernoch Ram sparen, wo es geht und geziehlt dort einsetzen, wo es wirklich nötig ist. Bei den ESPs bin
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dynamisch Code ausführen - Code von SD-Karte
sicher, ich überlege es gerade einem 128 aufzuhelfen ;-)
schrieb im Beitrag #1696216: > Nette Gehäuse, mehr als bei denen > kriegt man nirgendwo in 18 und 28 Pins. naja ich hab lieber einige pins mehr wenn es nicht schadet und kann mit dem 128er Atmega ganz gut leben. Allerdins sollte ich noch mal eine andere (eigene) Breakout_Platine designen. ;-)
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
, weil man die internen AVR Pullups verwenden kann. Klar jetzt?
schrieb im Beitrag #6542179: > (...) Bis Du sagtest, dass kann man auch irgendwie mit > internem AVR-Pullup / Down machen, was wohl nicht stimmt. DARUM ging es. Mit dem AVR und dessen internem Pullup kann man das Verhalten des Port 1 eines i8039 emulieren. Darum ging es. Mit dem AVR kann man
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
@S. Landolt: Nein, ist dieses Board: https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/32705245588.html Und als Entwicklungsumgebung verwende ich das AVR-Studio 7.0
festzumachen, dafür bin ich ca 40 Jahre zu alt. Ich benutze selbst lieber mehr als C und hab dann Avr::Timer0::Wgm = Avr::Timer0::WGM::CTC; da stehen. Sogar wenn Wgm über 2 HW-Register verteilt ist.
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"Universalprogrammer" für Linux
struct ftdi_context *ftdi; struct ftdi_device_list *devlist, *curdev; char manufacturer[128], description[128], serialnumber[128]; int retval = EXIT_SUCCESS; if ((ftdi = ftdi_new()) == 0) { fprintf(stderr, "ftdi_new failed\n"); return
Checking device: %d\n", i); if ((ret = ftdi_usb_get_strings(ftdi, curdev->dev, manufacturer, 128, description, 128, serialnumber, 128)) < 0) { fprintf(stderr, "ftdi_usb_get_strings failed: %d (%s)\n", ret, ftdi_get_error_string(ftdi)); retval = EXIT_FAILURE
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DDS normal ?
low(sine*2) ; clear accumulator ldi r29,0x00 ; clear accumulator ldi r28,0x00 ; clear accumulator ; setup adder registers ldi r24,0x55 ; setup adder value ldi r25,0x35 ; to 1 kHz ldi r26,0x00 ; ; main loop ; ; r28,
; clear accumulator clr r1 ; rent a zero, there is no ADD CARRY ? clr r28 clr r29 clr r30 ; main loop ; ; r28,r29,r30 is the phase accumulator ; r24,r25,r26 is the adder value determining frequency add r28,r24 LOOP1
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
. Target: avr Configured with: ../../source/gcc-4.3.4/configure -v --target=avr --disable-nls --prefix=/usr/local/avr --with-gnu-ld --with-gnu-as --enable-languages=c,c++ --disable-libssp --with-dwarf2 Thread model
Hallo Gast, ein Name wäre schön. es geht uns um die gcc-avr version, so heisst der AVR "C" Compiler und mit dem Aufruf "avr-gcc -v" erhält man eine Versionsnummer. Ich habe auch unter ubuntu "gcc-Version 4.3.4 (GCC)" Unter welchem BS arbeitest Du, ich
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Assembler Schrittweise Debuggen (AVR-gcc)
compilieren: avr-gcc -Wa,--gstabs -c -mmcu=atmega128 -o swapit.o swapit.S linken: avr-gcc -g -o swapit.elf swapit.o umwandlung in COFF: avr-objcopy -O coff-ext-avr --debugging swapit.elf swapit.cof (Diesmal mit
, 18 eor 18, 19 SEI .endfunc Compilieren und Linken läuft problemlos. compilieren: avr-gcc -Wa,--gstabs -c -mmcu=atmega128 -o givemeswap.o givemeswap.c avr-gcc -Wa,--gstabs -c -mmcu=atmega128 -o swapit.o swapit.S linken: avr-gcc -g -o givemeswap.elf givemeswap.o swapit.o convertieren
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
muss Dein Code machen, außer das Flash zu programmieren? Beim Bootloader muss ich Blöcke zu je 128 Bytes (SPM_PAGESIZE) zusammensammeln und dann: 128 Bytes Flash löschen 128 Bytes wortweise in den internen PageBuffer schreiben 128 Bytes vom Pagebuffer ins Flash schreiben Der Grund ist einfach
Ähm, ok, hier das Bild noch mal etwas besser: http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=128