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(Co-)Sinus-Kennlinie und LED
16,16,17,18,19,20,20,21, 22,23,24,25,26,27,28,29, 30,31,32,33,34,35,36,37, 38,39,40,41,42,44,45,46, 47,48,50,51,52,53,55,56, 57,58,60,61,62,64,65,66, 68,69,71,72,73,75,76,78, 79,80,82,83,85,86,88,89, 91,92,94,95,97,98,100,101, 103,104,106,107,109,110,112,114, 115,117,118,120,121,123,124,126, 128,129,131,132,134,135,137,138
16,16,17,18,19,20,20,21, 22,23,24,25,26,27,28,29, 30,31,32,33,34,35,36,37, 38,39,40,41,42,44,45,46, 47,48,50,51,52,53,55,56, 57,58,60,61,62,64,65,66, 68,69,71,72,73,75,76,78, 79,80,82,83,85,86,88,89, 91,92,94,95,97,98,100,101, 103,104,106,107,109,110,112,114, 115,117,118,120,121,123,124,126, 128,129,131,132,134,135,137,138
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AVR128DA28 Temperatursensor
irgendwann mal im Internet gesucht und als Referenz diese Seite gefunden: https://github.com/microchip-pic-avr-examples/avr128da48-using-12-bit-adc/blob/master/avr128da48-using-12-bit-adc/ADC_Temperature_Measurement/main.c Die machen es fast genauso aber bei mir hald ohne Funktion.. Danke euch. BG Stored
direkter Programmierung. Ist im Grunde nichts weiter wie die App Notes zusammengefügt. [c] /* AVR128DB64 'onChip ADC temperatur measuring with 32kHz onchip RTC Event Trigger" */ Stream &cout {Serial2}; void setup() { Serial2.swap(1); // PF4 TXD2 / PF5 RXD2 Serial2.begin
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Frage zum ADC Modus
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5982503: > das ganze ist jetzt eher minimalistische Kunst Das dachte ich mir auch, als ich das gestern kurz überschlagen habe. ;-)
gibt keine Garantie oder gar Spezifikation, wieviele Bits es bei welcher Frequenz sind. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5982503: > Die Begrenzung liegt bei meiner Aufgabe eher in der Ausführungszeit der > Interruptroutine. Ja, klar. Viel Rechnerei kannst du mit einem AVR dann nicht mehr
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
wobei ich davon ausgehe, dass Du da schon durchgestiegen bist): von der serverCUIn gehts weiter zur dbGetModuleId. Von da dann zu dbGetDeviceData. Da wird in das Ergebnis der SQL-Abfrage auch der Type "injiziert". Von der dbGetDeviceData gehts dann zum finalen dbUpdateStatus. Da wird dann die Formel
Also ich nutze AvrStudio + Winavr unter Windows. In Avr Studio einfach das Projekt öffnen und oben in der Iconleiste auf "AVR" (schwarze IC) klicken. Dann kann man den Programmieradapter auswählen und hat je nach AVRStudio
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XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion
> Laut Beschreibung hätte das ja schon ab Werk funktionieren sollen. >wie kommst du da drauf ? AVR1921: Reprogramming the XPLAN AT90USB1287 and ATxmega128A1 firmware Abschnitt 2.2: OK, da steht, dass man die Firmware des AT90USB1287 mit Flip verändern kann, hat aber bei mir nicht funktioniert.
Ich hab auch ein Xplain-Board (seit Samstag) und gleich ein problem ... Ich kann den Xmega128a1 der drauf ist einfach nicht per AVR-Dragon Programmieren (er liest nichmal die fuses)... wenn cih im avr-Studio (4.18 SP3) auf irgendwas geh was Verbindung braucht kommt ein fehler: erst fragt er
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
@S. Landolt: Nein, ist dieses Board: https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/32705245588.html Und als Entwicklungsumgebung verwende ich das AVR-Studio 7.0
festzumachen, dafür bin ich ca 40 Jahre zu alt. Ich benutze selbst lieber mehr als C und hab dann Avr::Timer0::Wgm = Avr::Timer0::WGM::CTC; da stehen. Sogar wenn Wgm über 2 HW-Register verteilt ist.
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
Beitrag #6198578: > Da gibts genug Mass storage Device Gibt's aber auch für den genannten USB-AVR, /das/ ist nun wirklich nicht das Problem.
und da: W25Q128JW_RevB_11042019-1761358.pdf das Flash darf auch nur 3V3 ("W25Q128JVSIM")! Das alles mit Levelshiftern vollzukleistern ist aber sicher nicht zielführend: also darf VCC nur 3V3 sein. Was dann
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50% PWM für H-Brücke mit Attiny1614
Auf die Schnelle, ist zwar Assembler und für einen AVR128DB28, hilft aber vielleicht trotzdem weiter - dies erzeugt an PA4 ein Rechtecksignal mit Tastgrad 0.5: [avrasm] sbi VPORTA_DIR,4 ; TCD.WOA putiw TCD0
Hallo, µC: AVR128DB48 Taktquelle: interne 16MHz Im Eingangscode gibts mehrere Dinge. Den CPU Registern fehlt die Schreibberechtigung und das Eventsystem wird nicht benötigt. Die Compare Register muss man nicht
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Avr->R2R->Sinus
.DB 99,98,97,95,94,92,91,90 .DB 88,87,85,84,82,81,79,78 .DB 76,75,73,72,70,68,67,65 .DB 64,62,61,59,58,56,54,53 .DB 51,50,48,47,45,44,42,41 .DB 39,38,36,35,34,32,31,30 .DB 28,27,26,25,23,22,21,20
.DB 28,30,31,32,34,35,36,38 .DB 39,41,42,44,45,47,48,50 .DB 51,53,54,56,58,59,61,62
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AVR für wenig Geld im LAN
!!! Anschluss an AVR-NET-IO: - DB4 an PD4 - DB5 an PD5 - DB6 an PD6 - DB7 an PD7 - RW an PD2 - RS an PD3 - EN an PB0" Link: http://www.pollin.de/shop/downloads/D810058S.ZIP Nein, ich bin weder verwandt, verschwägert
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. Compiling: main.c avr-gcc -c -mmcu=atmega128 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.lst -std=gnu99 main.c -o main.o main.c: In function
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
AVR. Dann nimmst Du einen ARM oder einen '51er. Eben Controller, die von mehreren Herstellen produziert werden. Für Assembler ist der '51er auch wesentlich besser geeignet, als ein AVR. Besser wäre
AVR war gestern schrieb im Beitrag #3036566: > Nein, Atmel setzt bei 32 Bit auf ARM und nur bei 8 Bit auf AVR. Genau das stand obendrüber. Warum also "nein"?
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
sch. avr
Benedikt K. (benedikt) Wie genau läuft die Auswertung von den Befehlen mit Parametern, was erwartet der AVR auf dem UART bspw. für die grosse Schrift? Mit dem Tool 232Analyzer geht das wenn ich auf Dec umstelle und dann 9,48, sende. Ich weiss nur nicht wie das dann über die snittstelle geht. Befehle ohne
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AVR Async Timer2 will nicht
das muss man definitiv nicht. Hättest du hier lesen können: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR#Timer2_im_Asynchron_Mode
kommt, weil schon als "RC-Oszillator" tituliert, bleiben drei. Naja, und der Witz ist (was das DB nicht sagt), dass halt beim Mega48/88/168 zwei davon in Wirklichkeit identisch sind, nämlich der "Low-frequency" und der "Timer/counter". Das ist durchaus anders als bei vielen anderen Megas. Sowas
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Servo mehrere Male ansteuern
spess53 hat recht. Es geht um das MR-C3024 Board. In dem sitzt ein µC Atmega128L. Mit dem Board lässt sich ja auch 18 Servos ansteuern, sogar mehr. siehe Link: http://davidbuckley.net/DB/RoboNova/RoboNova_files/C3024-connectors.htm Da muss ich mir doch net extra einen anderen
sowiso keinen Interrupt, höchstens für das regelmäßige Auslösen der Servoimpulse. > Wenn der µC (AVR?) Ja, Mega128 auf einem fertigen Board mit angeschlossenem Dragon. Sieht fast so aus, als wäre es ein Geschenk, in der Hoffnung geschenkt, dass es zur Förderung der Intelligenz beiträgt. Ist nur
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
neueren Schaltplan ist ein 48Z02 gezeichnet, das dürfte ein kleineres NVRAM derselben Art sein. https://www.st.com/resource/en/datasheet/m48z12.pdf ST hatte zwei Markennamen CAPHAT™ M48Z02 (1999-2020) und TIMEKEEPER® M48T02 (
CPU-Modus, in dem er einen 8080 Bus mit AD0-AD7, A8-15, !WR, RD! und ALE bereitstellt, praktisch wie ein AVR mit EBI (Mega 128*/256* z.B.). Zum Demultiplexen braucht man das übliche HC373 Latch. Im Gegensatz zum neueren FT2232H kann der FT2232D auch noch mit 5V IO-Spannung arbeiten. fchk
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ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz
und 250 Ohm klappt's auch mit dem anderen Oszillator. Und wieder sind's 40 MHz bei 3,5 Volt. Der AVR läuft und läuft ... So ich hab hier noch ein 48 MHz Oszillator ??????? Na was sag ich Euch der "spielt" auch. Spannung muss aber mindestens 5,1 Volt sein.
@Hannes Lux Der Tip den AVR "anzuhalten" war goldwert. Es läuft bei 16 MHz Jitterfrei. ich hab den AVR in Powerdown gebracht und starte ihn wieder über den INT 1. Das mit dem ICP-Zeitstempel hab ich nicht ganz verstanden
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GPS Datenlogger Eigenbau
MilliAmpere fuer wenig. Nim einen Mega324. Vergiss MMC, schon der Stecker kostet ein Vermoegen. Ein AT45DB041 bietet 1Megabit, 128kbyte, und braucht extrem wenig Strom, 1-2 mA waehrend dem schreiben und wenige uA passiv.
MilliAmpere fuer wenig. Nim einen Mega324. > Vergiss MMC, schon der Stecker kostet ein Vermoegen. Ein AT45DB041 > bietet 1Megabit, 128kbyte, und braucht extrem wenig Strom, 1-2 mA > waehrend dem schreiben und wenige uA passiv. Das kann ich bestätigen - die OK ziehen ganz ordentlich was weg. Ich werde aber
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AVR/PIC oder ähnlich mit integrated osc >8MHZ
man da vermutlich gar keine 8 MHz > mehr braucht, weil auch so schon recht schnell. PIC3 oder AVR welcher bietet mehr performance? AVR dachte ich hat doch alles single inst (bis auf division) oder? Ist der befehlssatz des pic3 mächtiger? oder wie kann der sonst an die Effizienz des avr rankommen
Ein gutes Beispiel wäre der PIC18F25K22 Stimmt der läuft mit 64MHz, jedoch dann nur 16MIPS (laut DB) Ulrich schrieb im Beitrag #2304136: > Beim AVR sind auch nicht alle Befehle 1 Zyklus, aber immerhin die > meisten, es gibt aber einige (mehr als beim PIC) Ausnahmen die länger > brauchen. Trotzdem
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Einstieg 32Bit µC - Welche "Familie"
dann rate ich Dir auf jeden Fall zum M3. Die gibt es jetzt schon in vielen Varianten, auch im kleinen 48er QFP-Gehäuse. Und in einem Jahr, wenn dann neben Luminary und ST auch NXP und Atmel mit Derivaten dabei sind, gibt es sicherlich nichts mehr, was man braucht, aber nicht erhält. Der AVR32 ist sicherlich
empfehlenswert. Mit dem C30-Compiler habe ich einen doppelten so > schnellen Quarz benötigt, wie bei einem AVR mit der gleichen Firmware. den haste des DB aber net gelesen reinteoretisch müsste der avr nur ein viertel der Geschwindigkeit haben so gesehn ist der pic wider schneller wen er nur die Hälfte langsamer
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, du kannst auch was Modernes nehmen. Jeweils in 48 Pin Ausführung > ATmega4809 oder AVRxxDB48 (xx = 32/64/128). Den 'DB' gibts auch noch mit 64 Pins. Zwei ICs benötigen mit allen drum und dran immer mehr Platz als ein etwas größerer. Der Klopper ATmega2560
verwenden, die zum verwendeten Controller passt: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf (auch wenn das bei diesem Thema keinen Unterschied macht) MfG, Arno
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Assembler tabelle verständnis
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6359861: > Ich vermute, es geht um AVR-Assembler. Davon darf man angesichts des gezeigten Dokuments auch ohne nähere Beschreibung ausgehen … aber es wäre natürlich sinnvoll
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6359861: > http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-0856-avr-instruction-set-manual.pdf > > Ich vermute, es geht um AVR-Assembler. Denke ich auch > Ab
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Z80 - Bytedefinition mitten in Assemblerdatei
. > Gut lesbarer Code war ... das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben db skip1byte db skip2bytes
Das Ding lieferte 80 Zeichen mal 24 Zeilen. Kurze Zeit später kam die Videx Ultraterm mit 24x132, 32x128 und 48x80 Zeichen. Natürlich brauchte man dafür einen vernünftigen BAS-Monitor mit 15, besser 18 MHz Analogbandbreite. Z.B. einen Apple Monitor /// oder einen AMDEK 200A. Mit einem NTSC-Fernseher
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Abfrage von ca. 130 Tasten
Was ich aber immer noch nich begriffen habe wie ich das mache, wenn zum Beipiel der Taster (Bit 48) betätigt wird, der Ausgang 48 auf 1 geht und wenn ich ihn wieder loslasse wieder auf 0. Kann mir da einer helfen? Gruß Acki
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Porterweiterung_f.C3.BCr_Eing.C3.A4nge
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gcc und Optimierung
, bit_nr); avr.c: avr_output_bld (operands, bit_nr); avr.c: AS2 (bld,%3,%2-1))); avr.c: AS2 (bld,r1,5) CR_TAB avr.c: return (AS2 (bst,%0,6) CR_TAB avr.c
the source and avr.c: sprintf (buf, "bst r%d, 7", rsource + tlen[1] - 1); avr.c: hadbst = 1; avr.c: if (hadbst) avr.c: sprintf (buf, "bld r%d, 7", rdest + tlen[0] - 1); avr.c:avr_output_bld
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ATmega: Wake-Up Zeit nach Power-Down
hier der Code, zu dem gesprungen wird: [c] 0000034c <__vector_1>: __vector_1(): #elif defined(__AVR_ATmega8__) || defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega48P__) \ || defined(__AVR_ATmega48PB__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega88P__) \ || defined(__AVR_ATmega88PB
bereits ausführlich beschrieben, ist aber auch auf meiner Homepage nachlesbar – neuere µC wie z.B. AVR128DB28 kann man dann auch über UPDI live debuggen, programmieren kann man aber damit fast alle AVRs, so etwas wie der ATMEGA328P gehört auf jeden Fall dazu. Wer aber an seiner Arduino-IDE unbedingt
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Attiny 1616 Hardware-Interrupt
Hallo, das Bsp. von Microchip ist eine gute Basis. https://github.com/microchip-pic-avr-examples/avr128da48-ext-int-wakeup-example Klickste dich durch bis zur main.c, lesen, verstehen lernen, ausprobieren. Danach an eigene Zwecke anpassen. Die AVRs sind streng Art verwandt, sprich die
Die Getting Started Dokus kann man alle durchlesen. Bei Fragen - einfach fragen. Ich habe einen AVR128DB64 immer zur Hand. Ein Atmega4808/4809 ebenso.
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
auf 60-70 dB unter die Signalamplitude gedämpft werden.
in etwa? +20dB? Ca. 18 dB, falls Du auf minimale Bandbreite drehst, aber geh lieber mal von 12 dB aus.
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Software Profibus DP-Slave in C
SPS DB = Datenbaustein ;)
AVR Studio-4 without error and made challenge for me. Gruß Sony
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VU-Meter mit XMEGA
ADC-/DMA-Interrupt Werte lesen "gleichrichten" (Nullunkt?), RMS mitteln, Peak-Funktion und beides in dB umrechnen...
Das quadrieren,etc. kann doch prima auch in Grueppchen ablaufen. Dann wird der Peak halt z.B. erst <128 Samples spaeter "entdeckt" - wen kratzt's? Das Display wird sowieso langsamer upgedatet... Gruss WK
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 A/D Wandler: MCP3208 USB-UART: MCP2221A AVR Mikrocontroller: 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, 1284
> 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 > 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 > 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 > 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, Warum denn diesen alten Mist. Nimm von den neueren aus der DA, DB, DD oder EA Serie. Da ist alles einfacher.
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extrem schnell Wandeln ASCII-Hex nach Binär auf einem uC
add r30, r24 96: f1 1d adc r31, r1 98: f0 97 sbiw r30, 0x30 ; 48 9a: 90 81 ld r25, Z Result |= Hex[Byte2 - '0' ]; 9c: a6 0f add r26, r22 9e: b1 1d adc r27, r1 a0: d0 97 sbiw r26, 0x30 ; 48 a2: 8c 91
beginn: ld r16,x ld r17,y swap r16 add r16,r17 ret .dseg .org 0x230 tabelle: .db 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9 .org 0x241 .db 10,11,12,13,14,15 .org 0x261 .db 10,11,12,14,14,15 MfG wb1
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Hallo, so hier ist nun der Prescaler 128 eingebaut und er sollte richtig verrechnet werden. Siehe config.h und main.c. Auf einem atMega48 werden nun noch benötigt: [c] text data bss dec hex filename 1902
testen könnte. Angepasst wurde die aktuelle Version 1.4 und es sind auch die Erweiterungen für die AVR µP atMega48 - 328 Serie drin ! Der 48 Bit Zähler ist nun 64 Bit und der 24 Bit Zähler kann nun 32 Bit. Entsprechend wurde das Hauptprogramm |main()| angepasst. Alle Änderungen könnt ihr dort
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
http://avr.auctionant.de/avrETH1/
net: receive error! RevID: 0x04 Cntrl: ECON1 ECON2 ESTAT EIR EIE 0x37 0x80 0x41 0x00 0xDB MAC : MACON1 MACON2 MACON3 MACON4 MAC-Address 0x0D 0x00 0x32 0x00 ACDE48FD0FD0 Rx : ERXST ERXND ERXWRPT ERXRDPT ERXFCON EPKTCNT MAMXFL 0x0000 0x0FFF 0x001E 0x001D
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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
Kai möchtest Du etwa die 'Nachteile' des AVR's umgehen, indem Du einen virtuellen AVR in den (echten) AVR programmierst? Das hätte dann den Vorteil, dass man den virtuellen AVR z.B. mit WinAVR, in C, programmieren kann. Aber interpretierter
spezialschaltprog, ich nutze eagle :P ) also, thema ist bekannt, nun habe ich (endlich): enc28j60, at45DB161d-SU, HALO isolation module TG42 1406N1, und eine stinknormale 8p8c buchse, an folgenden schaltplan habe ich mich orientiert: http://avr.auctionant.de/img/avrETH1_schematic_fullsize.png (avreth1
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ATtiny212: Externe Referenz für ADC/DAC
ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, dass diese durch stupides C&P ohne Nachbearbeitung in des DB gelangt sind... Naja, warum sollten die DB-Schreiber anders agieren als die meisten sog. "Programmierer"?
Datenblatt fehlt kann durchaus ein Fehler sein. Warum auch immer. In einem älteren Manual (ATmega4809 oder AVR128DB48 war es) standen z.Bsp. mehr BOD Levels drin wie im aktuellen Manual. Funktionieren tun die nicht mehr dokumentierten jedoch immer noch. Es gibt natürlich keine Garantie das es in neueren µC Revisionen
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Taschenrechner - Algorithmen
meine Gedanken heute morgen, auch hier: Fehlt noch etwas wichtiges? Danke schonmal an alle DOGM128x: Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/75589 DB: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/dogm128x64.pdf
Es gibt ein Projekt mit einem AVR -- und es verwendet 48-Bit Arithmetik. http://www.rolfp.ch/elektronik/avr/tarech2doc/ Das ist ähnlich dem Format double.
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Das Ende des Z80
Das sind immerhin beeindruckende 48 Jahre Produktionszeitraum. (dann kann ich meinen Zaks jetzt wohl wegschmeissen).
Der Z80 in meinem C128D ist nahezu unbenutzt. Das sagt doch alles.
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7432334: > Naja, MC hat ja mit den feinen DB AVRs nachgezogen und der 328PB ist ja > auch viel fähiger als sein Namensbruder ohne dem "B" dahinter. Du! Exakt *Du* hast das Thema mit den Fernost AVR Nachbauten auf den Tisch gebracht. Dir "
im Beitrag #7432537: > Gerhard O. schrieb im Beitrag #7432334: >> Naja, MC hat ja mit den feinen DB AVRs nachgezogen und der 328PB ist ja >> auch viel fähiger als sein Namensbruder ohne dem "B" dahinter. > > Du! > Exakt *Du* hast das Thema mit den Fernost AVR Nachbauten auf den Tisch > gebracht
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Benörige Hilfe bei Grafikdisplay LM240120
Geht nicht so einfach. Das sind 8051 (bzw. 8052) spezifische Sachen, die es auf dem AVR in der Form nicht gibt - jedenfalls nicht in C. Aber: So ein parallel LCD Interface gibts für AVR wie Sand am Meer. Das klaut man sich einfach irgendwo her (-> Google, Github).
Datenblatt hochgeladen hat. Der link da hin funktioniert zwar nicht mehr, aber ich denke das er das DB noch da hat.
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Arduino Nano interner Temperatursensor auslesen
jemand ausprobieren ob das TS_GAIN (addr.: 0x0003) überhaupt irgendwo gesetzt ist... [c] #include <avr/boot.h> #define SIG_ROW_BYTES (7) void setup() { char buf[128]; uint8_t sigRows[SIG_ROW_BYTES]; Serial.begin(19200); for (uint8_t i=0;i<SIG_ROW_BYTES;i++) { sigRows[i] = boot_signature_byte_get
Adresse (0x0002) liegen. Bei anderen µC finden sich diese Bytes wieder ganz woanders (siehe die AN AVR123 https://www.microchip.com/en-us/application-notes/an8270). Irgendwie sehr halbgar. Frag doch mal den FAE bei Atmel an mit Hinweis auf diesen offensichtlichen Fehler im DB. BTW: Diese AN AVR123
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floating point coprocessor
Aber man sollte eigentlich VORHER die Rechenleistung abschätzen und dann erst den µC auswählen. avr
@Yaroslav überlege vllt dochmal nochmal ein externes flash (z.b. at45db161, das hat 2mbyte) zu verwenden. ich brauche z.b. filterkoeffizienten die ich im avr berechnen möchte. die ursprüngliche formel enthält x^y (wobei x keineswegs eine schöne gerade zahl ist, sondern
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Neu hier und Anfängerfragen bezüglich Programmspeicher
Beitrag #6835877: > Ist es möglich von externen Speichern Code auszuführen? Bei den allermeisten AVR Modellen: nein
Gibts aber nur als Arduino Clones Oder dort als Original: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-tqfp-44-atmega-1284p-au-p112737.html
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Größte i2c eeprom
immer noch nicht langt, sind serielle Flashs die Wahl, allerdings meist mit SPI, z.B. 16MBit (AT45DB...)
www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc1456.pdf Ein Application Note für einen Audioplayer mit AVR und AT45DB161B. Der EEPROM ist allerdings schon SOIC 28 wobei über die Hälfte der Anschlüsse einfach unbelegt (N.C) ist. Siehe Datenblatt http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2224.pdf
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
mono bekommt man mit einem AVR sicherlich noch hin. Und da wäre auch wohl Verarbeitung noch evtl drin. Aber alles was darüber geht ... wenig Chancen.
Fenstergröße vorgibt) dann durch x teilen, die Wurzel daraus ziehen und dann kannst du den Wert in dB umrechnen. Bei CD-Qualität ist der Aufwand (wenn man nicht gravierende Vereinfachungen macht) für einen AVR nicht zu schaffen. Lösung a) : - nur 8 von den 16 bzw 24 Bits verarbeiten. - Fenstergröße
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
lackieren oder anderes Material) oder ich lasse es als Design (Aura) drin Der Piezo ist ein schicker 85 dB Pieper für Alarm und arbeitet perfekt mit dem Arduino/Avr und mit der autarken Alarmfunktion in der RTC DS3231 hat der Arduino nicht mal Arbeit, der Int.Ausgang vom DS3231 könnte den Pieper direkt oder
auslesen wenn die 3,3V mit Power 0,3A läuft -> wlan Chip in Betrieb nehmen hach ist das schön mit 128kB flash und 16 kB Ram (hey ihr STM User nicht zu laut schmunzeln, für Arduino oder AVR Nutzung bin ich zufrieden) Ich wüsste auch noch nicht wie ich die 128k vollbekomme, vielleicht mit LED Bilder
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Ersatz 2k-bit PROM SN74S471
Compiler machen lassen. Hier mal eine Truth Table in Abel: [pre] ADDR_ROM = [A6..A0]; "PROM 128 byte DATAD = [ADD7..ADD0]; truth_table( [ROM_RD, SDA, ADDR_ROM] -> DATAD) "PROM 128 Byte [1,.x.,^h01] -> ^hc2 ; [1,.x.,^h02] -> ^haf ; [1,.x.,^h03] -> ^h90 ; [1,.x.,^h04
Wenn es nicht eilig ist: Ein AVR sollte das in unter 1µs schaffen. :))
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
> Ich würde sagen, dass der Z80 von damals mit einem AVR von heute vom > Können her vergleichbar ist. Naja... der AVR ist grob um Faktor 10 schneller würde ich sagen.
gern mit dem AVR auskommen. Ist ja auch nur 'n Einzelgerät.
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LED dimmen mit Fading oder lieber mit PWM
ATTiny zu PWM einlesen. Vielleicht hilft auch das Tutorial https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_PWM.
ATtiny402, ATtiny412 // LED fade-in fade-out 10-bit PWM // PWM output: Pin 7 (PA3) #include <avr/io.h> uint16_t pw[64] = {0,1,1,1,2,2,3,4,5,7,8,10,12,14,16,18,21,24,27,30,34,38,43,48,54,60,67,74,81,89,98,108,118,128,140,152,164,178,192,208,225,247,270,294,319,343,368,396,424,452,481,511,543,577,612,650,689,730,773,819,867,917,969,1023
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Attiny-Entwicklungsumgebung rott?
/* Problem AVR-Programmierung Seit zwei Tagen beiße ich mir die Zähne aus an meinem AVR-Entwicklungssystem, das anscheinend keinen lauffähigen code mehr erzeugt. Wird im angehängten Code-Beispiel die Zeile 6
'-fverbose-asm' collect2 version 4.8.0 20130306 (experimental) .../avr/bin/ld -m avr25 .../avr/lib/avr25/crttn85.o ... GNU ld (GNU Binutils) 2.23.52.20130301 0000001e <__ctors_end>: 1e: 11 24 eor r1, r1 20: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 22:
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ATmega2561 Problem mit WinAVR
avr-gcc main.o http/httpserv.o can/canserv.o can/can.o can/mcp2515.o adc/adc.o pwr/powersupply.o db/sqlite3.o strstr_P.o -mmcu=atmega2561 -Wl,--defsym=main=0,-Map=homeserver.map,--cref -Lc:\subver/homenet
text+0x4): warning: internal error: out of range error c:/user/tools/winavr20090313/bin/../lib/gcc/avr/4.3.2/../../../../avr/lib/avr6\libc.a(sprintf.o): In function `sprintf': oder menucfg.o:(.progmem.data+0x3d48): warning: internal error: out of range error Eigentlich hatte ich ja gehofft,