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FLASH im normalen Addressbereich AVR128DA
Ich arbeite mich jetzt gerade in die neue AVR128DA MCU Familie ein und habe dabei gesehen, dass ein Teil das Flash, nämlich die oberen 32kbyte, in den Adressraum der Daten gemapped ist. Das finde ich natürlich sehr praktisch habe aber noch nicht
Geht so: Daten im Flash ablegen (hier das voreingestellte Segment von 96-128K) und Adresse im Datenbereich berechnen! .org $c000 F_DATASTR: .DB "STRING",$0a .equ DATASTR = (F_DATASTR*2)-$10000 Zugriff dann im gemappten Speicher lds r16,DATASTR ;R16= erstes
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ENC28J60 Basics[Beispielprogramm in AVRGCC für atmega8]
Hallo, das ist der Kram, den ich im Moment initialisiere (AVR-Assembler): .equ ENC_RX_BUF = $0000 .equ ENC_RX_BUF_LEN = $1000 .equ ENC_TX_BUF = $1000 .equ ENC_MAX_FRLEN = 1518 enc_init_tab: .db ERXSTL,low(ENC_RX_BUF) ; RX-Buffer Start
bis... .db ERXRDPTH,high(ENC_RX_BUF+ENC_RX_BUF_LEN-1) .db ETXSTL,low(ENC_TX_BUF) ; TX-Buffer Start .db ETXSTH,high(ENC_TX_BUF) .db ECON2,(1<<ECON2_AUTOINC) .db MACON1,(1<<MACON1_MARXEN) ; MAC
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Pollin Touchpad MODEL TM1001A
Hast du schonmal I2C am AVR genutzt? Klaus.
#define TIMER_VT_1_B BITS(0000,0001) #define TIMER_VT_8_B BITS(0000,0010) #define TIMER_VT_64_B BITS(0000,0011) #define TIMER_VT_256_B BITS(0000,0100) #define TIMER_VT_1024_B BITS(0000,0101) #define TIMER_VT_1 1 #define TIMER_VT_8 8 #define TIMER_VT_64 64 #define TIMER_VT_256 256
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USB Design mit AVR16DU14, bitte um Review
Ich hatte schon Updates gemacht. https://www.mikrocontroller.net/topic/581325 Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack Microchip Studio 7 > View > Available Microchip Tools auf nEDBG Rechtsklick > Upgrade (ist nur erstmal Anzeige der Version) v1.21 on Tool und v1.21
Rechner vor Microchip.mEDBG_TP.1.2.438.atpack Microchip.nEDBG_TP.1.17.969.atpack Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack der Datei ein .zip anhängen und entpacken. Daraus die Datei nedbg_fw.zip nedbg.XML device_support.XML wobei nur nedbg_fw.zip notwendig sein
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Kann jemand ein selbstgebautes FS brauchen ?
@Simon K, Anfang des Jahres hast Du geschrieben: "Läuft auch jetzt auf dem AVR ... Die AVR Version adde ich später." Wann ist denn endlich später? ;-))
Schau dir mal das FS des 8-Bit-Atari an. Dort war der Sektor 128 bzw. 256 Byte lang. Die ersten 3 Sektoren sind immer 128 Byte lang. In Ihnen befindet sich neben dem Bootfile vor allem ein Kennbyte die Sektorgröße der übrigen Sektoren und deren Zahl betreffend. Im
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ks0108-atmega32
Das ist nicht zufällig das C-File von M.Thiele? das lief bei meinem 128x64-Display fast auf Anhieb. Allerdings ist mein Command-Port auf Port C. Ich hatte Probleme mit dem Reset. Habe diesen an das System-Reset angeschlossen (MCU) und es funktionierte.
eher um ein schaltungstechnisches Problem. Welches Grafik-Display(!!!) hast Du denn angeschlossen (128x64)?
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Look-Up-Tabelle & Co.
für einzelne Pixelansteuerung auch einigen Platz brauchst, empfehle ich ein I2C EEPROM wie das 24C64 oder 24C128. So ein Baustein ist relativ schnell auszulesen (wenns nur ums Lesen geht) und die Ansteuerpins belegen auch nur 2 Portleitungen. mfg wolli_r ( www.tec-shop.de )
Hallo, ich mache es immer so Daten: .db 255,128,88,77 .db 88, 56, , 44,41 . . . dann gibt dir Lpm die Daten zurück für die adr. die im Z-Pointer steht. ldi ZH,high(Daten*2) ldi ZL,low(Daten*2) Lpm ;; in r0 steht jetzt 255 wenn
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8051 MP3 Player (Web Radio )
Argl, kleiner Schreibfehler: > ...wohl aber 16-Bit 64kB RAMs Das soll "wohl aber 16-Bit 128kB RAMs" heissen. Also 16-Bit Adressbus, 16-Bit Daten. Dabei möchte ich noch anfügen, dass man sich bei 16-Bit Datenbreite Gedanken wegen der Variablen und deren
@Benny: Man braucht ja nicht gleich 128kB RAM, 64kB (2x32) tun es auch. Auf die Art hast du die volle Ausreizung ohne zusätzliche Banking-Hardware. Man kann ja auch ein zweites RAM vorsehen, wenn man sieht, dass man es braucht, baut man es
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Ist ATXMEGA etwa out?
Leistung benötigen sollte, einen Cortex M3 zu nehmen, statt einen Xmega. Der Xmega setzt ja auf dem AVR-GCC auf und hat damit das Problem der 64k-Grenze für Flash und Daten. Und int auf nem 8Bitter als 32Bit zu definieren, dürfte die Performance wieder drastisch ausbremsen. Peter
Ein AVR8 mit 64 kB RAM satt wäre schon was Feines. Da bräuchte ich mich nicht bei STM32 umzusehen... So gesehen, tue ich mir den Xmega für neue Projekte gar nicht erst an.
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Download aller Atmel Datenblätter (µC)?
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2854125: > Ich habe neulich vergeblich versucht, aus der Atmel-AVR8-Tabelle die > Typen herauszufinden, die noch einen Adress- und Datenbus haben. > Anscheinend hat das nur
Suche unter WinXP fand im XML-File seltsamerweise nichts, Konquereor mit kfind klappt): AT90CAN128 AT90CAN32 AT90CAN64 AT90S4414 AT90S8515 AT90S8515comp AT90USB1286 AT90USB1287 AT90USB646 AT90USB647 ATmega103 ATmega103comp ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega128A ATmega161 ATmega161comp
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6502 Emulation auf AVR ?
überflogen. Aber egal: vielleicht bringt das Projekt ja doch noch die ein oder andere Erkenntnis für eine AVR-C64.
Warum nehmt ihr nicht einen avr mit externem ram? also mega128 oder 8515?
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erster Mikrocontroller programmieren -> fragen
geringerer Stromverbrauch - .... Außerdem gibt es gleich ausgestattete ATMega164/644/1284 mit 16/64/128k Flash. Der ATMEga1284 hat noch einen zusätzlichen Timer. >Soweit ich weiß ist der 324 pinkompatibel, >richtig? Ja. MfG Spess
geringerer Stromverbrauch > - .... > > Außerdem gibt es gleich ausgestattete ATMega164/644/1284 mit 16/64/128k > Flash. Der ATMEga1284 hat noch einen zusätzlichen Timer. > >>Soweit ich weiß ist der 324 pinkompatibel, >>richtig? > > Ja. Ich glaube, der ATmega324A ist sogar billiger als der überholte
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
sie auch Matrizen von Touch-Elementen direkt. Das ist ziemlich geil. Wenn man dann auch noch einen AVR128DA64 hat, geht da einiges, bis hin zu 529 Touch-Elementen. Bei der Menge wird dann sogar schon langsam das reine Abfragen der Ergebnisse der Hardware wieder eine Sache, die zeitkritisch sein könnte
konkreten Fall AVR128DAxxx. Man beachte hier die Absenz der sonst üblichen Registerbeschreibung.
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ausgesperrt aus Atmega1284p
es UPDI OCD, und das, ist wirklich eine feine Sache mit > einigen der neueren AVRs wie die DA und DB Serien. Exakt. Es ist nett das man einfach fast jede AVR Schnittstelle damit bedienen kann. Neu wie alt.
> ... Wieder was dazu gelernt... Okay - wenn der Schwerpunkt aber auf Stromsparen liegt: der 128 kHz-Oszillator kommt mit weniger als der Hälfte des 8 MHz aus (ist dafür wesentlich ungenauer): [code] 8 MHz/64 128 kHz/1 5.0 V .32 mA .15 mA 3.0 V .19 mA .07 mA [/code]
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Wo ist das Problem? Nimm einen AVR und strick dir den Interpreter wie du ihn brauchst.
Hmm, gerade mal geschaut was das Ding genau gemacht hatte: 128 Befehlszeilen mit Pseudo Maschinen code (21 Befehle). Das würde man so auch locker in einem AVR rein bekommen, wenn es nur um die Funktion gehen würde. Ansonsten wird es halt teuer, die Original Bauteile
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Hilfe zu Drehencoder-Auswertung nach Wiki
recentB = PHASE_B; enc_delta = 0; TCCR0 |= (1<<WGM01)|(1<<CS01)|(1<<CS00); // CTC, XTAL / 64 OCR0 = (uint8_t)(XTAL / 64.0 * 1e-3 - 0.5); // 1ms TIMSK |= 1<<OCIE0; }[/c] Timer Compare ISR [c] volatile int8_t enc_delta; // -128 ... 127 static int8_t lastA, lastB, recentA,
nn, aa nn .db 0, 0 ;00 00, 00 01 .db 1, 0 ;00 10, 00 11 .db 0, 0 ;01 00, 01 01 .db 0,-1 ;01 10, 01 11 .db -1, 0 ;10 00, 10 01 .db
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
Hallo, eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im "Quellcode" weg.
: > eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 > hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 > Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im > "Quellcode" weg. Klar, weil sich die Signale mit "die sich mit max. 1V/s verändern."
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EOL ATmega328p
The AVR® DB family of microcontrollers feature the well-known AVR® CPU, now running at up to 24 MHz across the full supply voltage range of 1.8V to 5.5V. https://www.microchip.com/en-us/product/AVR128DB48
ATtiny461 ATtiny461A ATtiny48 ATTINY84 ATtiny84A ATtiny85 ATtiny861 ATtiny861A ATTINY88 AVR128DA28 AVR128DB28 AVR16DD28 AVR32DA28 AVR32DB28 AVR32DD28 AVR64DA28 AVR64DB28 AVR64DD28 Die gesamte Liste kann man als *.xlsx-Datei herunterladen, und wenn man da die Spalte "Package" nach
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
96€ + shipping Folgende Sachen kriegst du dafür: # 200 MHz ARM9 CPU with MMU # 32 MB SDRAM (64-128 MB optional) # 32 MB NAND Flash (128 MB optional) with hardware ECC # 1 10/100 Ethernet # 2 USB 2.0-compatible (12 Mbit/s max) # 1 SD Card socket - up to 4 GB Cards # Flexible 40-pin header
was haltest du davon: http://www.lcd-module.de/deu/dog/dog.htm 128x64 mit touch kostet was ich mir mal ausgerechnet habe: EA DOGM128W-6 128x64 à 19,50 LED55x46-W white à 12,50 EA Touch128-1, für DOGM128x64 à 8,00 EA WF100-04S, connector à 1,50 --------------
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
@Sven kann denn deine ASM-Routine schon einzelne Pixel setzen oder noch nicht? Für ein 128x64 hab ich ASM-Routinen, da aber die Bytes dort um 90Grad gedreht sind passt das nicht so ohne weiteres. Sascha
und > es wird nichts mehr verworfen. > Was hältst du davon? Ich halte nichts davon, mit einem AVR zwei verschiedene GLCDs mit unterschiedlichen Controllern ansteuern zu wollen. Ich hatte auch mal mit einem GLCD 320x128 mit T6963C und einem Mega32 herumgespielt, es dann aber erstmal beiseite gelegt
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Welcher Prozessor für Anfänger und Aquariumsteuerung
Wesentlichen wirklich nur Unterschiede in der Speichergröße bestehen. Zwichen ATmega32 und ATmega64 wiederum ist es komplett anders geworden: der '64 ist sowas wie '128 mit halbem Speicher. Im Vergleich zum ATmega16 ist da sehr vieles anders (nicht nur die Pinanzahl). > Dil 40 Gehäuse ist sinvoller
ausgewählt hast, braucht sogar 7 wegen 2 LCD-Controller. Im 4 Bit Mode wäre das dann wie folgt: DB4 bis DB7 (4 Leitungen), E1 (Enable Controller 1), E2 (Enable Controller 2) und RS (Befehl/Daten). Mit den ganzen Dingen, welche Du steuern willst, ist es mit dem tiny26 doch etwas arg knapp ausser,
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TFT-Display mit AVR ansteuern
Zeit von einem ARM7 Single Chiper gesprochen hast (ich geh mal davon aus wenn Du schreibst 512k Flash,64k Ram), was soll dann der Vorteil so eines Chips gegenüber einem AVR sein? Das der eine 60 Mips hat und der andere 16 Mips? Die Speichergrößen können es ja nun nicht mehr sein. Wenn Du mal über den
Christoph Db1uq wrote: > Hier liegt noch meine Schaltung mit S1D13704 und AVR 8515: > http://www.mikrocontroller.net/topic/42740#new > Die Anbindung an einen 8-Bit-Datenbus ist in einer Epson-Applikation > sehr
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avr-libstdcpp - Atmel Studio 7 - std::throw bad alloc()
avr-gcc-9.3.0-mingw64-selfmade avr-size: 3312 42 38 3392 d40 libstdcpp_test.elf avr-gcc-8.3.0-x64-mingw avr-size: 3340 42 38 3420 d5c libstdcpp_test.elf
Pfadangabe bekannt mache? Warum werden diese Dateien mit letzterem nicht gefunden? [c] /* * avrLibStdCpp.cpp * Created: 10.03.2022 10:25:31 * Author : Devil Elec * AVR128DB48 Curiosity Nano Board | default | used | PortMux | USART.0.Tx | PA0 (16MHz Quarz)
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
Max M. schrieb im Beitrag #7111169: > AVR32DA Die DA haben doch so viele Bugs dass sofort die DB nachgeschoben werden mussten :-) Ausserdem gibt es noch immer kein offizielles Arduino dafür oder? Stattdessen haben sie den ATMega4809
Rudolph R. schrieb im Beitrag #7112282: > Die haben mit 64kiB FLASH und 8kiB SRAM etwas wenig Speicher und > eigentlich keinen Support für LIN 8051 mit CAN/LIN und 128k sind lieferbar und CAN/LIN Demo ist mit dabei: https://www.mouser.de/ProductDetail
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Netzwerkkarte mit RTL8019
Im aktuellen Code ist alles mit #if defined gemacht: #if defined (__AVR_ATmega32__) GICR|=0x40; MCUCR=0x03; MCUCSR=0x00; GIFR=0x40; #endif #if defined (__AVR_ATmega103__) EICR = 3; #endif #if defined (__AVR_ATmega128__)
AVR Ethernet Platine http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-138024.html#new - Atmega128 bei 16MHz (oder UART Optimierter Takt) - (optional) ca. 64KB Speicher - (optional) MMC Karte - (optional
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TG12864B-03 Darstellungsprobleme
= 40 $lib "glcdKS108.lib" 'Grafik-Display mit Anschlluessen beschreiben: Config Graphlcd = 128 * 64sed , Dataport = Portd , Controlport = Portb , Ce = 2 , Ce2 = 3 , Cd = 0 , Rd = 1 , Reset = 5 , Enable = 4 Dim X As Byte , Y As Byte , I As Byte Cls
Grafik-Display-Routinen: $lib "glcdKS108.lib" 'Grafik-Display mit Anschlluessen beschreiben: Config Graphlcd = 128 * 64sed , Dataport = Portd , Controlport = Portb , Ce = 2 , Ce2 = 3 , Cd = 0 , Rd = 1 , Reset = 5 , Enable = 4 Dim X As Byte , Y As Byte , I As Byte Initlcd 'Grosse Zeichen Setfont Font8x8
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Pollin LCD SOLOMON LM118KFWL2
insbesondere Seite 42) und bin dann durch Drücken der Taster folgende Sequenz durchgegangen: [code] DB4, DB5 3x Enable DB5 Sets to 4-bit operation Enable 0 Turns on display and cursor Enable DB7, DB6, DB5 Enable 0 Entry mode set Enable DB6, DB5 Enable RS, DB6 Writes H Enable
irgendwie einstellen? Mehr außer der Hintergrundbeleuchtung habe ich nicht hinbekommen. [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> /* Pinbelegung nach Dokument "HD44780U (LCD-II)" von HITACHI (Seite 42): Pin Belegung 0 DB4 1 DB5 2 DB6 3 DB7 4 RW 5 RS 6 E delays sind orientiert
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neue AVR 8Bit Serien mit 12Bit ADC und Can etc
Die AVR32/64/128 Serien werden ganz normal von der AVR Toolchain unterstützt. Ich nutze einen AVR128DA in einem produktiven Design.
Cyblord -. schrieb im Beitrag #6833072: > . Ich nutze einen AVR128DA in einem produktiven Design. Ich brauch oft die Signal-Pegelwandlung (UART), mein neuer Standardtyp ist deshalb die DB Variante.
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ATMega Auslaufmodell?
die > Entwicklung nicht weiter. Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, z.B. AVR64DB48, AVR32DD32.
schrieb im Beitrag #7740644: > Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren > 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, > z.B. AVR64DB48, AVR32DD32. Es gibt auch etliche ATmega mit der "neuen" Architektur. Siehe: https://ww1.microchip.com/downloads/
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Neue AVR Familie - AVR-DA
Gerade durch Zufall entdeckt, vielleicht für den Einen oder Anderen interessant - es gibt eine neue AVR-Familie: AVR-DA. Mehr dazu: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/AVR128DA28
... noch eine erneuerte 8-bit Front die eröffnet wurde: e.g. PIC18f27q43 - pdip 28pin - 64MHz @1.8-5V - fetch/decode/exec pipeline (endlich!) - 128K/8k/1k Flash/Ram/Eeprom - hw stack jetzt 128 entries deep - adc/dac 12/8 bits - ... - plus Onchip-Periphery, die die AVR Derivate noch lange
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LCD Display 4x20 zu Graphik Display 128x64
Hallo Mods, man könnte man den Betreff ändern Wie Graphik Display 128x64 am I2C Bus?
schwarzweiss umschaltbar. Da hab ich vor 10 Jahren schon geflucht 😁. Was spricht denn gegen ein OLED mit 128x64? Und die gibts mit I²C.
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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
mich > jetzt an andere Chips heranwagen. Mit "ATMEL-Chips" meinst du vermutlich die klassischen AVR8. Dann wäre mein erster Tip: versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind). Z.B.: AVR128D(A/B/D), aber auch die neueren Tinys und Megas
Assembler ist das so etwa wie eine moderne 32-bit Version von einem leicht zu programmierenden 6502 oder AVR (d.h. übersichtlicher Befehlssatz, nicht die Peripherie). Man merkt, dass die Entwickler auch mit dem C-64 aufgewachsen sind. Das Modul hat USB und kann mit Drag-and-Drop auf Windows/MacOS/Linux (PC
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mal wieder ein LCD am Atmega8
VDD 5V V0 an einem Poti Ich möchte das LCD im 4bit Modus ansteuern. Daher: DB4 PC0 DB5 PC1 DB6 PC2 DB7 PC3 EN PC4 RS PC5 R/W auf gnd gezogen Die lcd.h und lcd.c habe ich von Peter Fleury. Die lcd.h habe
: Bezogen auf: lcd_new.c & lcd_new.h VSS gnd VDD 5V V0 Poti DB0 NC DB1 NC DB2 NC DB3 NC DB4 PC2 DB5 PC3 DB6 PC4 DB7 PC5 EN PC0 RS PC1 R/W GND #define
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Neue 8-Bit Tinys vorgestellt: 417/814/816/817 Gesperrt
Tatsache, dass die AT90CAN* mittlerweile auf not recommended for new designs stehen und es für den 128er keinen wirklichen Ersatz gibt. Zur weiteren Zukunft hieß es sinngemäß: wir glauben an AVR, sie werden nicht sterben. Von anderer Stelle habe ich allerdings mitbekommen, dass die Atmel-übernahme
hat ja auch ARM im Sortiment. Nur haben die einfach nichts was ich als richtiges Upgrade zu den AVR gebrauchen könnte, da ich CAN brauche und nicht so viele Pins. Die M7 von Atmel haben bei 64 Pins nur einen CAN, sonst gibt es nur M3 mit 100 Pins aufwärts, A5 und den M0 C21 der mir wiederrum als
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Z80 - Bytedefinition mitten in Assemblerdatei
. > Gut lesbarer Code war ... das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben db skip1byte db skip2bytes
A. K. schrieb im Beitrag #7926592: > das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben > db skip1byte > db skip2bytes Ja so wäre es schon deutlich besser wenn es denn sein muss zu solchen Maßnahmen zu greifen.
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
58:06 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=C:\Program Files (x86)\EleLa\Handbuch 15:58:06 Parameter [DB] Password=<not set!> 15:58:06 Parameter [DB] User= 15:58:06 Parameter [DB] Database=EleLa.sq3 15:58:06 Parameter [DB] Port=0 15:58:06 Parameter [DB] HostName= 15:58:06 Parameter [DB] Protocol=sqlite
, klasse deine neue Version. Ich habe jedoch ein kleines Problem mit Linux (Ubuntu 10.10 64-bit) Error: Cannot open database! None of the dynamic libraries can be found: libmysqlclient.so.16, libmysqlclient.so.15, libmysqlclient.so (DB-Connect) Die links sind alle vorhanden, ich denke
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
der Fehler sein... @S. Landolt: Nein, ist dieses Board: https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/32705245588.html Und als Entwicklungsumgebung verwende ich das AVR-Studio 7.0
im Beitrag #5071116: > Wieso ist das nur standardmäßig gsetzt, ist ja idiotisch -.- Der ATmega128 ist dadurch ein funktionskompatibler Nachfolger vom ATMega103. So konnte man den M103 direkt durch den M128 ersetzen, ohne etwas ändern zu müssen. Beim M64 ist das bloss ein Schmutzeffekt.
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ISP über USB mit FT245 da gabs doch was ?
von 1ms, wirklich extrem laaaaaaaaaaaaaaaaaangsam. http://home.t-online.de/home/holger.klabunde/avr/avrboard.htm Nur so zum Vergleich: Mein USBisp programmiert (und prüft) das komplette Flash eines ATMega128 in knapp 21 Sekunden. Matthias
Hi die 4MBit des AT45DB041B reichen ja auch immerhin für 4 (komplette!) Images eines Mega128. IMHO völlig ausreichend. Matthias
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Probleme mit ADS7846 beim NGW100
Kernel command line: console=ttyS0 root=/dev/mmcblk0p1 rootwait fbmem=600k PID hash table entries: 128 (order: 7, 512 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz console [ttyS0] enabled Dentry cache hash table entries: 4096 (order: 2, 16384 bytes) Inode-cache hash table entries: 2048 (order: 1, 8192
Die setup.c war von hier: http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/hskinnemoen/avr32-2.6.git;a=blob;f=arch/avr32/boards/atngw100/mrmt.c;h=bf78e516a85fe66776b64d251e09e26eef50184d;hb=bb6e647051a59dca5a72b3deef1e061d7c1c34da
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neue AVR-µCs: Entwicklungsumgebung
, wäre alles in Ordnung. Sonst installiere MPLAB-X und Programmier SW. Ich machte etwas mit dem AVR128DB64 vor 2J. Da nahm ich den aktuellen Atmel-ICE (*) mit UPDI Unterstützung und MPLAB-X Suite. Funktionierte alles Bestens. (*) gibt es im Gehäuse oder LP: https://www.microchip.com/en-us/development-tool
Hier sind noch Adapter für DB64: 2,54 mm Raster (für Breadboard), 2 mm Raster (kleiner) und 2 mm 2x2 (ganz klein, 4 Layer). So kann man Mikrocontroller in Notfall leicht ersetzen. Gerber
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Dieses WLAN Radio arbeitet mit dem Shoutcast Stream Protokoll und besteht aus folgenden Komponenten: AVR Microcontroller Hardware MP3 Decoder PCMCIA WLAN Card (Prism 2.5 chipset) 128 x 64 SED LCD-Display Lithium Battary ---- PWM Drive for battery recharging Battery Voltage & Current Sensor Supply
Hallo, Zum Thema AVR Webserver und Geschwindigkeit habe ich eine gute Studienarbeit gefunden (Seite 63 - 64). http://www.uni-koblenz.de/~physik/informatik/studienarbeiten/thowil.pdf Gruß Ulrich
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FT800 / FT810 Library
64 Yes Yes Yes Yes IS25LP128F-JBLE 128 Yes Yes Yes Yes S25FL064LABMFI010 64 Yes Yes Yes Yes S25FL128LAGMFV010 128 Yes Yes Yes Yes MX25L6433FM2I-08G 64 Yes Yes Yes Yes IS25LP064A-JBLE
bekommt. Wenn man die bei Microchip direkt kauft kosten die auf Rolle: ATSAMC20J17A-AUT €1.76 AVR128DA64T-I/PT €1.48 Aber ich würde ich eher mal bei Arrow, Avnet oder EBV anfragen, also auch gerade die AVR128DA64 wenn die für die Anwendung ausreichend sind. Zumal die ATSAMC20J15A-AUT und die
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
versuche gerade, ein Entwicklungsboard für einen Atmel 8051er Prozessor zu entwerfen. Ich möchte 64kB Datenspeicher und 64kB Programmspeicher, der auch RAM sein soll, anschließen. Weil es bei Reichelt nach 32kB nur 128kB RAMs gibt, ist mir die Idee gekommen, Daten- und Programmspeicher in einen Chip
Paul B. schrieb im Beitrag #3752864: > Ich möchte 64kB Datenspeicher und 64kB Programmspeicher, der auch RAM > sein soll, anschließen. Warum denn? Nur weil es ganz früher mal so gemacht wurde? Z.B. der AT89C51RE2 hat 8kB RAM und 128kB Flash intern
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
gerade da etwas reinzudenken. Gut wir haben eine Ethernet Verbindung zb. über einen Switch zwischen AVR - NetIO und Raspberry. Jetzt mal meine Frage .. was wird an Daten zwischen Rasp und NETIO ausgetauscht ? Welches Protokoll ? Nächste Frage : # Other options -- db-user, db-pw, rate-limit (
c [ --config-file ] arg File name to read configuration from Database options: --db-path arg Path or server:port specification of database server (none to not connect to DB) -u [ --db-user ] arg Database user name -p [ --db-pass ] arg Database password
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Kleines Tiny13 Sensorboard
Anforderung oder Implementierungsdetail? >; [.dseg] 0x000060 0x000060 0 0 0 64 0.0% Anforderung oder Implementierungsdetail? >; [.eseg] 0x000000 0x000000 0 0 0 64 0.0% > Mit Controller-internen, offiziell 128kHz stromsparend angetrieben > befördert
Nachhinein den anderen vorzuschreiben, daß sie nur die unteren 32 Byte RAM und nicht auch die oberen 64 benutzen sollen. Wer halbwegs bei Verstand ist (und AVR-Befehle kennt), der würde dies schlicht zum eigenen Vorteil belächeln. Beides scheint aber hier eine falsche Annahme zu sein.
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
Ich habe aber bei der Konfiguration des Sensors einen Trigger aktiviert. Die CU sendet dann eine "64" für Trigger 1 unterschritten und das wird dann mit der Formel zu 4 Grad Celsius umgerechnet und angezeigt. Man müsste glaube ich nur verhindern das Telegramme vom Typ 16 bei Sensoren nicht in der DB
Das Telegramm sieht so aus: Serial in: vlan:1, source:203, destination:240, mtype:16, device:50, v0:64, v1:0, v2:0 Das steht in der DB: ID nn, TS nn, Type 40, Module 264, Adresse 50, Status 4, Config 132 Mein Problem ist noch das in serverCUIn mir der Type fehlt oder in dbUpdateStatus der mType