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6 Bit Dämpfungsglied ansteuern
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7259402: > die elektromechanische Lösung Es gibt auch binär codierte Drehschalter mit 64 Positionen, passend für den PE4302: https://hopt-schuler.com/de/produkte/codierschalter
MCs gibt es auch noch haufenweise im DIP, z.B. ATmega1284: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html?&trstct=pos_2&nbc=1
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AVR DB - oder doch ein Compiler-Fehler?
Hallo zusammen, ich habe timing-Probleme bei einem Programm für den AVR128DB64 (Atmel Studio, GCC) Mit einem 1ms-Timer-Interrupt zähle ich einen Millisekunden-Counter hoch. Alle 1000 ms zähle ich in der Main-Loop einen Sekunden-Counter hoch. Das Problem: Manche der
zwischen den > beiden if-Anweisungen geändert. Und genau da lag sein Problem. Statt die RTC im AVR-DB zu nutzen, könnte man ihm auch vorschlagen, ganz auf Interrupts zu verzichten, oder einen anderen µC zu nutzen. Doch hätte das seinem Verständnis für das Problem hier nicht gedient.
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Frage zu CCL-Einheit in neueren AVR-Controllern
kann mal > beschreiben welches Problem er damit gelöst hat? Nicht mit einem Tiny, aber mit einem AVR128DA64. Das Prinzip ist aber dasselbe. Benutzt habe ich dabei allerdings nur die boolsche Logik von drei LUTs. Die Sache ist ein bidirektionaler Multiplexer/Demultiplexer zwischen zwei COM-Ports auf
früher(tm) in einer bestimmten bestehenden uralten Schaltung durch einen FPGA bereitgestellt wurde. Der AVR ersetzt nun einfach nur diesen FPGA, ansonsten bleibt die bestehende Schaltung unverändert. > In diesem Fall hätte ich ganz einfach einen 3-UART > AVR verwendet. Der AVR128DA64 hat sogar *SECHS
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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
mich > jetzt an andere Chips heranwagen. Mit "ATMEL-Chips" meinst du vermutlich die klassischen AVR8. Dann wäre mein erster Tip: versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind). Z.B.: AVR128D(A/B/D), aber auch die neueren Tinys und Megas
Assembler ist das so etwa wie eine moderne 32-bit Version von einem leicht zu programmierenden 6502 oder AVR (d.h. übersichtlicher Befehlssatz, nicht die Peripherie). Man merkt, dass die Entwickler auch mit dem C-64 aufgewachsen sind. Das Modul hat USB und kann mit Drag-and-Drop auf Windows/MacOS/Linux (PC
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Ergebnisse einer FFT zusammen fassen
// 4 --> 512.0F scale factor // 8 --> 256.0F scale factor // 16 --> 128.0F scale factor // 32 --> 64.0F scale factor // 64 --> 32.0F scale factor // 128 --> 16.0F scale factor // 256 --> 8.0F scale factor // 512 -->
es nicht b1 = -cos(2*pi*12/64)+j*sin(2*pi*12/64) b1 = -0.3383 + j*0.924 [/code] [code] Als Beispiel 2: FS = 44100Hz N = 64 F = 11025Hz m = 64 * 11025Hz / 44100Hz m = 16 F = 44100/64*16 F = 11025Hz a1 = 2*cos(2*pi*
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Welche AVR (Atmega) haben UPDI?
ATmega3208 | ATmega3209 ATmega4808 | ATmega4809 28 Pin | 32 Pin | 48 Pin | 64 Pin ___________|____________|____________|_____________ AVR32DA28 | AVR32DA32 | AVR32DA48 | AVR64DA28 | AVR64DA32 | AVR64DA48 | AVR64DA64 AVR128DA28 | AVR128DA32 | AVR128DA48 | AVR128DA64 ___________|____________|____________|_____________ AVR32DB28 | AVR32DB32 | AVR32DB48 | AVR64DB28 | AVR64DB32 | AVR64DB48 | AVR64DB64 AVR128DB28 | AVR128DB32 | AVR128DB48 | AVR128DB64 14 Pin | 20 Pin | 28 Pin | 32Pin ______
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AVR DB Serie CLK_OUT
Hallo Gemeinde, Was ich habe: einen AVR64DB28 Mikrocontroller Was ich möchte: Ich möchte den CLOCK_OUT PIN aktivieren um zu messen. Folgendes Assembler Programm habe ich probiert: .def temp = r16 ldi temp, 0b10000000 sts
[avrasm] .include "AVR128DB28def.inc" ldi r16,CPU_CCP_IOREG_gc sts CPU_CCP,r16 ldi r16,0b1_000_0000 sts CLKCTRL_MCLKCTRLA,r16 rjmp pc [/avrasm]
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
jeder ARM so überladen wäre. Vergleiche mal beispielsweise die Peripherie eines ATSAMD11 mit einem AVR128DB48.
Jörg W. schrieb im Beitrag #7203951: > Ist 'ne Frage der Pinanzahl. Einen SAMD21 oder AVR128Dx im 32-Pin-TQFP > bekommst du immer noch mit 0,8, aber auch 0,5er lassen sich mit der Hand > löten. Meine Technik ist, ich flute eine Pinreihe mit bleihaltigem Lot, daß es richtig schön glänzt
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AVR128DA per USB flashen?
übrigens auch per USB angeschlossen. :-) Wenn du nichts rumbammeln haben möchtest, dann nimm einen AVR... Curiosity Nano, dabei kannste auch gleich zur AVR128DB48 Variante greifen wenn es keinen Zwang zur DA Serie gibt. Jetzt musste dich nur entscheiden. Ist nicht einfach bei der Qual der Wahl. Nur
viel mehr. Und er verbraucht auch viel mehr. Dazu kommt, daß er weniger I/O-Leitungen hat; den AVR128DA gibt es im 64-Pin-Package mit 55 I/O-Pins. Der ESP32 hat nur 34 I/O-Leitungen.
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SPI mit Attiny 841 und MCP23S17
Spannungsversorgung kann der MSP einen foppen (nix machen). Ich hab den mit 5V laufen um an den GPIOs ein olles 128x64 LCD zu Betreiben. Der µC jedoch ist ein Bluepill mit 3V3. SPI in der FT Version und irgendwann gings dann nicht. Der MSP ist da pingelig was den Spannungslevel am SPI angeht. 5V * 0.8 oder
22 Bytes zyklisch aus) - programmiert mit dem AVRStudio 4.18 (nix Arduino IDE) - Ansteuerung eines 128*64 Display mittels SPI und MCP23S17, verwende da aber die lib von N.Gammon (Arduino), der Master ist ein Atmega168, Programm erstellt mit Arduino IDE, geflasht mit ISP. Ich habe in die 4 SPI Leitungen
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
Alt G. schrieb im Beitrag #7204107: > Bei nur 1 kanal kann man den bei 7 bit auflösung 64khz schrauben, bei 6 > bit auf 128khz, etc. Kann ich machen wenn du genau weisst was du > brauchst. 1min google... https://www.meanwell-web.com/content/files/pdfs/productPdfs/MW/LRS-100/LRS-100
ich später immer noch einbauen) und natürlich passende Induktivitäten und Dioden. Ich werde einen AVR128DB28 als CPU verwenden und dann zusätzlich noch Spannungsüberwachungs-ICs einsetzen um eine drohende Überspannung im Zwischenkreis zu erkennen und dann den DC-DC-Converter abzuschalten. Ich habe mich
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5V IO Buffer bzw. Pegelwandler für RPI Pico?
dafür kenne ich auch nicht. Aber: mit einer sehr überschaubaren Zahl von Codezeilen kann man einen AVR128DB64 mit allen gewünschten Fähigkeiten für ca. 50 GPIOs ausstatten.
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
PIC18 bekommt man auch schon lange nicht mehr :-( PIC16 schon, aber wer will schon Controller mit 128 Byte RAM?
Einige Derivate der AVR-DD-Serie sind derzeit bei Mouser wieder in Tausender-Stückzahlen vorhanden.
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Diskettenlaufwerk ansteuern
noch Laufwerke dafür mehr. Ich halte es aber für durchaus möglich, mit den Features der neueren AVR8 einen HD-fähigen Floppycontroller umzusetzen. Konkret mit einem AVR128D(x)48 oder-64. Ich sehe eben bloß keinen Sinn darin, das tun zu wollen.
AVR128Dx daran, dass das SPI die Bytes nicht nahtlos schreibt. D.h. zwischen zwei Bytes, auch im buffered Mode, macht der AVR128Dx eine Pause von einem Bit, das ist natürlich ärgerlich und verhindert mit
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C++ in (deeply) Embedded Systemen für Neuprojekte Gesperrt
Projektstarters (Architektur) ab. CppCon 2016: Jason Turner “Rich Code for Tiny Computers: A Simple Commodore 64 Game in C++17” https://www.youtube.com/watch?v=zBkNBP00wJE
Nur mal so als Beispiel eines einfachen, entkernten Projekts mit einem avr128db64 auf einem Testboard mit vielen externen Geräten. Die meisten Treiber dafür habe ich in dem Beispiel entfernt, denn compilieren könnt Ihr das eh nicht, weil zuviele weitere Header-Files (header-only
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NXP PCA8574 hat Phänomen mit 2 Adressen
ic-general-purpose-i-o/remote-8-bit-i-o-expander-for-ic-bus-with-interrupt:PCA8574_74A Controller: AVR128DB64 Ein Testprogramm Address-Scanner zeigt: [code] I2C Address Scanning... 7Bit 7Bit 8Bit I2C device found at address 0x26 = B0010.0110 = B0100.110x ... U6: PCA8574 (Portexpander
oder muss ich ab 0x80 im 10Bit Adress-Mode weitermachen? Das macht am Ende den Unterschied das ggf. 128 Adressen nicht gescannt wurden.
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
Max M. schrieb im Beitrag #7111169: > AVR32DA Die DA haben doch so viele Bugs dass sofort die DB nachgeschoben werden mussten :-) Ausserdem gibt es noch immer kein offizielles Arduino dafür oder? Stattdessen haben sie den ATMega4809
Rudolph R. schrieb im Beitrag #7112282: > Die haben mit 64kiB FLASH und 8kiB SRAM etwas wenig Speicher und > eigentlich keinen Support für LIN 8051 mit CAN/LIN und 128k sind lieferbar und CAN/LIN Demo ist mit dabei: https://www.mouser.de/ProductDetail
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Gesucht: "Inhibit" Gate
Initialisierung der CCL) dann zwar arbeitslos, aber das ist nicht schlimm, man schickt ihn einfach schlafen. AVR128DB64 z.B. könnte das Geforderte leisten. Hat 6 LUTs. Kinderkram. Wären dann 9x9mm Platz auf dem Board.
c-hater schrieb im Beitrag #7107382: > AVR128DB64 z.B. könnte das Geforderte leisten. Hat 6 LUTs. Kinderkram. > Wären dann 9x9mm Platz auf dem Board. Oder auch AVR128DA48/AVR128DB48. Auch die haben 6 LUTs. In VQFN wären das dann nur noch
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
gemessen mit einem ADC des ATmega8. Die Steuerung der Gatespannungen (BUZ11 als Last) per PWM des AVR.
nur der Vollständigkeit halber:-) Stimmt Vieles, was Du aufbrachtest. Ich habe derzeit einen AVR128DB64 am Laufen mit einer gut durchdachten und ausgeführten LP und der 12-bit ADC liefert absolut stabile Werte wenn ich z.B eine CR2032 damit messe (Ext. Aref=4.096V). Also, es geht schon, wenn man
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Serielles Gerät (STM32/DSO138) reagiert nicht auf FTDI, wie Fehler suchen?
verbunden, ich hoffe, dass er dann 0 ist? > Außerden soll Jumper 2 zugelötet werden, das setzt DB2/PB2 auf Ground. Ist der zufällig intern mit Boot1 verbunden? > Einen Reset-Knopf gibt es rausgeführt, auf der Platine markiert mit SW8, den finde ich im Schaltplan aber nicht. Vielleicht ist der
Kommandozeilenparameter mit denen man die Chip ID und die Speichergröße ignorieren kann. Damit kann man die vollen 128 kB der STM32F103C8 nutzen (offiziell haben sie nur 64 kB).
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Linux ist endlich vom C89 Standard weg
passiert bei? [c] char a = 1234; [/c] -> undefined behavior das würde ich auch für [c] int<-128,127> a = 1234; [/c] erwarten. das sagt dem Compiler lediglich, dass er platz für Ganzzahlen zwischen -128 und 127 bereitstellen soll. Diesen Bereich nicht zu verlassen liegt dann in der Verantwortung
> [c] > char a = 1234; > [/c] > -> undefined behavior > das würde ich auch für > [c] > int<-128,127> a = 1234; > [/c] > erwarten. das sagt dem Compiler lediglich, dass er platz für Ganzzahlen > zwischen -128 und 127 bereitstellen soll. Diesen Bereich nicht zu > verlassen liegt dann in der
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Dauerhaft FakeNews in allen AVR Series 0/1/2 Datenblättern
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7066947: > Ich lese da: "AVR128DA final datasheet". OK und danke fürs Update, wobei ich hier gerade das aktuelle DB-DB im beschriebenen Status offen habe. Die AVR-DB Version steht ja auch im Ruf, eine fehlerkorrigierte Version
). Eben! Und das steht nicht nur im Datenblatt, sondern ist tatsächlich so, auch bei z.B. einem AVR128DB28.
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Controller mit variabler Signalspannung an den Pins(neu)
/O https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR128DB28-32-48-64-DataSheet-DS40002247A.pdf (page 198)
"Die MVIO-Peripherie der neuen 8-Bit-MCUs, einschließlich der Serie AVR DD, soll es einem einzelnen Port der MCU ermöglicehn, in einem anderen Spannungsbereich als der Rest der MCU zu arbeiten. Damit würden sich zusätzliche externe Komponenten erübrigen." Das ist bei
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aktuelle AVR µC - wdt.h - kein RAMPD / CTRL / Enable Bit
Hallo, irgendwie gibt es ein Problem mit der Unterstützung von neuen AVR Controllern im Zusammenhang mit dem Watchdog. Probiert mit Atmega4809 und AVR128DB64, scheint ganze Familien zu betreffen. in Microchip Studio [c] #include <avr/io.h> #include <avr/wdt.h>
modifiziert. Die Datei hängt dran. Das bezweifel ich. Die o.a. "Arduino_wdt.h" ist binär identisch zur "avr/wdt.h" von xc8 v2.31. Und dein Programm von oben kompiliert ohne Probleme für den AVR128DB64 unter MPLABX. Vielleicht mixt du verschiedene Compiler Versionen.
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keinen Bock auf level-shifting
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler > > Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E Nicht immer gleich blind hura schreien. Erst Datenblatt lesen. Der DB hat einen Port den man mit 3,3V betreiben kann. Schau vorher welche Schnittstellen daran verfügbar sind.
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"Burst" mit atmega328 erzeugen
Für kleine Timerwerte sollte der Prescaler >=64 sein. Dann bleibt noch etwas Zeit für die Mainloop. Der AVR führt zwischen 2 Interrupts mindestens einen Befehl der Mainloop aus. Im Gegensatz dazu der ARM, der läßt die Mainloop komplett verhungern
zweiter Timer zählt die Pulse und schaltet mit mittels CCL den Takt nach außen ab. Wenn man denn bei AVR bleiben möchte wäre das vielleicht mit einem AVR DA/DB möglich. Ansonsten Frequenz runter. Richtwert erstmal unter 100kHz.
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OLED Display mit I2C Bus am Slave betreiben
/2008/10/i2c-on-avr-using-bit-banging.html
sind aber die Anzeigen etwas langsam, auch wenn Du den Bus mit 400kHz betreibst; insbesondere wenn es 128x64 Displays sind und die ständig refreshst. SPI wäre da wohl sinnvoller. Noch besser wenn die Displays direkt von einem Prozessor angesteuert werden.
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avr-libstdcpp - Atmel Studio 7 - std::throw bad alloc()
avr-gcc-9.3.0-mingw64-selfmade avr-size: 3312 42 38 3392 d40 libstdcpp_test.elf avr-gcc-8.3.0-x64-mingw avr-size: 3340 42 38 3420 d5c libstdcpp_test.elf
Pfadangabe bekannt mache? Warum werden diese Dateien mit letzterem nicht gefunden? [c] /* * avrLibStdCpp.cpp * Created: 10.03.2022 10:25:31 * Author : Devil Elec * AVR128DB48 Curiosity Nano Board | default | used | PortMux | USART.0.Tx | PA0 (16MHz Quarz)
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Suche Speicher-IC (EEPROM / Flash)
Adam P. schrieb im Beitrag #6996419: > 64 kybtes sollten es dann schon mindestens sein Der 24C512 wird gerne genommen. 128-Byte Page Write Mode: – Partial page writes allowed
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6997771: >>ATmega2560 > der Mega2561 hat ein "external Bus interface", damit kann man den > Speicher bis 64 k ausbauen, allerdings kostet es viele I/O-Pins. Also > z.B
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
werde ich fündig, wenn ich (möglichst für Windows) eine Toolchain > brauche, die auch schon den AVR128DA48 beinhaltet? Also wenn du unbedingt willst kann ich dir was anbieten. avr-gcc 9.4.0 oder avr-gcc 11.2.0 mit binutils 2.36.1. Welches Atmel Devicepack darf es denn sein? 1.10.114 oder das brand
, der die AVR128DA nicht kennt. Mit der Angabe des device packs nach Deinen Angaben hat es funktioniert. Man lernt nie aus. Ich gebe zu, alle Optionen der Toolchain kenne ich nicht ;) Danke :)
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
mitgelieferte Hilfedatei. [c] 'LCD-Test unter Bascom $Regfile="m8535.dat" $Crystal=8000000 $hwstack=128 $swstack=128 $framesize=128 Config Lcdpin = Pin , Db4 = PortB.4 , Db5 = PortB.5 , Db6 = PortB.6 , Db7 = PortB.7 , E = PortB.2 , RS =PORTB.3 Config Lcd = 16 * 2 Cls 'Cursor Off Locate 1,1
mit 2. 1<<0 = 1 oder 0b00000001 1<<1 = 2 oder 0b00000010 1<<2 = 4 oder 0b00000100 ... 1<<7 = 128 oder 0b10000000 128>>7 = 1 128>>6 = 2 ... 128>1 = 64 128>0 = 128 Ist auch gleich mit 2 hoch n 2^MEINBIT = 4 oder 0b000000100 2^0 = 1 oder 1<<0 2^1 = 2 oder 1<<1 2^2 = 4 oder 1<<2 ...
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Was ist der Sinn des kryptischen "%USERPROFILE%"
hieß aber vermutlich nicht GWBASIC, sondern zB BASCOM. BASCOM ist ein Crosscompiler für µC, z.B. AVR
aber vermutlich nicht GWBASIC, sondern zB BASCOM. > > BASCOM ist ein Crosscompiler für µC, z.B. AVR Wir reden hier über die Zeit vor dem Krieg; da gab es noch nix AVR-Compiler aus dem RGW-Gebiet. https://de.m.wikipedia.org/wiki/BASCOM_(Microsoft)
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ausgesperrt aus Atmega1284p
es UPDI OCD, und das, ist wirklich eine feine Sache mit > einigen der neueren AVRs wie die DA und DB Serien. Exakt. Es ist nett das man einfach fast jede AVR Schnittstelle damit bedienen kann. Neu wie alt.
> ... Wieder was dazu gelernt... Okay - wenn der Schwerpunkt aber auf Stromsparen liegt: der 128 kHz-Oszillator kommt mit weniger als der Hälfte des 8 MHz aus (ist dafür wesentlich ungenauer): [code] 8 MHz/64 128 kHz/1 5.0 V .32 mA .15 mA 3.0 V .19 mA .07 mA [/code]
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
DB 01111100b ;b : | 1010h | 1xxx DB 01110110b ;H : | 1011h | 20xx DB 01110111b,11110011b
;Stor | 1018h | 60 DB 01111100b,00111000b,00000110b,01010100b;bLin | 101Ch | 70 DB 01111100b,00111000b,00111111b,00111101b;bLOG | 1020h | 80 DB 01000000b,01000000b,11000000b,01000000b
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I2C Takt Pullup abhängig? (AVRxDB)
Hallo, ich spiele gerade mit einem AVR128DB64 rum und probiere Formeln aus wie man den optimalen BAUD Wert für den I2C Takt berechnet für unterschiedliche Gegebenheiten. Dabei fiel mir auf, dass der Takt stark vom Pullup abhängig ist. Nur
bis zu 9 SCL-Pulsen, bis SDA = 1 ist und dann ein STOP senden. https://www.robotroom.com/Atmel-AVR-TWI-I2C-Multi-Master-Problem.html
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
Die neuen DX AVRs sind ja auch nicht ganz uninteressant. Der AVR128DB64 packt ganz schön viel ein und hat eine schnelle UPDI Debug Schnittstelle.
8 Bits are Forever schrieb im Beitrag #6958064: > Der AVR128DB64 > packt ganz schön viel ein und hat eine schnelle UPDI Debug > Schnittstelle. Gibt es von anderen Herstelleren auch µC mit integriertem OpAmp? Ben B. schrieb im Beitrag #6960880: > Also
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RP2040 / Pi Pico nutzen
Das mit dem zweiten Core ist natuerlich schon irgendwie cool. Ich hab damit derzeit ein kleines 128x64 Oled im Hintergrund laufen. Was mich interessieren wuerde, wofuer wuerdet ihr eigentlich einen zweiten Core verwenden? Also wie Software aufteilen? Man hat immer ein bisschen den Eindruck: Ach
Ich habe den RP2040 mal zur Ansteuerung von 64x64 und 128x128 LED Displays mit HUB75 Anschluss hergenommen. Mit PIO und DMA braucht der nicht mal 1% seiner Rechenleistung zur Ansteuerung mit 24bit RGB bei über 50Hz Bildrate. Software habe ich mal
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
wählt die Methode mit (1/1,578)=0,6337... zu multiplizieren. Das erfolgt durch Multiplikation mit 64 und Division durch 101. Die Multiplikation mit 64 wird gleich durch Summenbildung der 64 Messwerte erledigt. Die Division durch 101 durch fortlaufende Subtraktion. Vermutlich wird deshalb das oversampling
die Methode mit > (1/1,578)=0,6337... zu multiplizieren. Das erfolgt durch > Multiplikation mit 64 und Division durch 101. > Die Multiplikation mit 64 wird gleich durch Summenbildung > der 64 Messwerte erledigt. Die Division durch 101 durch > fortlaufende Subtraktion. Erstmal, Sprut will nicht
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
c-hater schrieb im Beitrag #6906826: > MC zieht vielmehr den Status der AVR auf den lausigen Stand der PICs > runter. Auf der Fehlerliste zum AVR128DBxx findet sich nichts mit besonderes hinderlichen Auswirkungen. Ich möchte ja nicht wissen wie die Fehlerliste manches
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xmega.h - _PROTECTED_WRITE_SPM
Standard Arduino IDE gemacht. Auch mit Boarderweiterungen klappt das. Sobald ich jedoch eine aktuellere avr-gcc Toolchain verwende (9.4 ... 11.2), dann ist Bspw.: [code] Arduino IDE Portable\AVR128DB\arduino-1.8.16\portable\packages\DxCore\hardware\megaavr\1.3.6\libraries\EEPROM\src/EEPROM.h:70:5: error
Link gestoßen, wo davon die Rede ist. https://savannah.nongnu.org/patch/?9543#comment10 Für die AVR DA/DB Serie gehört jedoch scheinbar noch mehr dazu. https://www.avrfreaks.net/forum/avr128dx-eeprom-writing Ich muss das noch näher durchleuchten, was genau gehauen und gestochen ist. Soviel vielleicht
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Noch kein tinyAVR Support in avrdude?
> legen, sonst gibt's nie einen neuen Release. Darfste natürlich machen. Wobei Updates für die avr-libc auch schön wären ... 64bit double ... :-) duck und weg.
Unterstützung von UPDI war ziemlich umfangreich. > Darfste natürlich machen. Wobei Updates für die avr-libc auch schön > wären ... 64bit double ... :-) duck und weg. Ich weiß, hatte ich begonnen. Leider hat mir Johann den Patch dafür mehr oder minder als eine Art "Coredump" geliefert, also
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Anschluss eine Grafikkdisplays 124 x 68, von 16-Pin auf 20-Pin ?
Zusammen, kennt sich jemand mit monochromen Grafikdisplays aus? Ich habe ein defektes Display mit 128 x 64 Punkten. Leider gibt es kein Ersatz mehr dafür und ich habe eins gekauft, was mechanisch passt. Das alte Display hat 16 Anschlüsse, das Neue 20 (Anschlussbelegung im Anhang). Vom alten Display
denn überhaupt keinen mentalen Zugang zu elektronischen Themen hast. Also, grafische Displays mit 128 x 64 Pixeln gibt es in sehr vielen Ausführungen. Das fängt damit an, was da für Chips drauf verbaut sind und ob die nun einen eigenen Bildwiederholspeicher haben oder nicht (und dann einen regelmäßigen