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avr-libstdcpp - Atmel Studio 7 - std::throw bad alloc()
avr-gcc-9.3.0-mingw64-selfmade avr-size: 3312 42 38 3392 d40 libstdcpp_test.elf avr-gcc-8.3.0-x64-mingw avr-size: 3340 42 38 3420 d5c libstdcpp_test.elf
Pfadangabe bekannt mache? Warum werden diese Dateien mit letzterem nicht gefunden? [c] /* * avrLibStdCpp.cpp * Created: 10.03.2022 10:25:31 * Author : Devil Elec * AVR128DB48 Curiosity Nano Board | default | used | PortMux | USART.0.Tx | PA0 (16MHz Quarz)
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
Max M. schrieb im Beitrag #7111169: > AVR32DA Die DA haben doch so viele Bugs dass sofort die DB nachgeschoben werden mussten :-) Ausserdem gibt es noch immer kein offizielles Arduino dafür oder? Stattdessen haben sie den ATMega4809
Rudolph R. schrieb im Beitrag #7112282: > Die haben mit 64kiB FLASH und 8kiB SRAM etwas wenig Speicher und > eigentlich keinen Support für LIN 8051 mit CAN/LIN und 128k sind lieferbar und CAN/LIN Demo ist mit dabei: https://www.mouser.de/ProductDetail
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Netzwerkkarte mit RTL8019
Im aktuellen Code ist alles mit #if defined gemacht: #if defined (__AVR_ATmega32__) GICR|=0x40; MCUCR=0x03; MCUCSR=0x00; GIFR=0x40; #endif #if defined (__AVR_ATmega103__) EICR = 3; #endif #if defined (__AVR_ATmega128__)
AVR Ethernet Platine http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-138024.html#new - Atmega128 bei 16MHz (oder UART Optimierter Takt) - (optional) ca. 64KB Speicher - (optional) MMC Karte - (optional
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TG12864B-03 Darstellungsprobleme
= 40 $lib "glcdKS108.lib" 'Grafik-Display mit Anschlluessen beschreiben: Config Graphlcd = 128 * 64sed , Dataport = Portd , Controlport = Portb , Ce = 2 , Ce2 = 3 , Cd = 0 , Rd = 1 , Reset = 5 , Enable = 4 Dim X As Byte , Y As Byte , I As Byte Cls
Grafik-Display-Routinen: $lib "glcdKS108.lib" 'Grafik-Display mit Anschlluessen beschreiben: Config Graphlcd = 128 * 64sed , Dataport = Portd , Controlport = Portb , Ce = 2 , Ce2 = 3 , Cd = 0 , Rd = 1 , Reset = 5 , Enable = 4 Dim X As Byte , Y As Byte , I As Byte Initlcd 'Grosse Zeichen Setfont Font8x8
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Pollin LCD SOLOMON LM118KFWL2
insbesondere Seite 42) und bin dann durch Drücken der Taster folgende Sequenz durchgegangen: [code] DB4, DB5 3x Enable DB5 Sets to 4-bit operation Enable 0 Turns on display and cursor Enable DB7, DB6, DB5 Enable 0 Entry mode set Enable DB6, DB5 Enable RS, DB6 Writes H Enable
irgendwie einstellen? Mehr außer der Hintergrundbeleuchtung habe ich nicht hinbekommen. [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> /* Pinbelegung nach Dokument "HD44780U (LCD-II)" von HITACHI (Seite 42): Pin Belegung 0 DB4 1 DB5 2 DB6 3 DB7 4 RW 5 RS 6 E delays sind orientiert
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neue AVR 8Bit Serien mit 12Bit ADC und Can etc
Die AVR32/64/128 Serien werden ganz normal von der AVR Toolchain unterstützt. Ich nutze einen AVR128DA in einem produktiven Design.
Cyblord -. schrieb im Beitrag #6833072: > . Ich nutze einen AVR128DA in einem produktiven Design. Ich brauch oft die Signal-Pegelwandlung (UART), mein neuer Standardtyp ist deshalb die DB Variante.
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ATMega Auslaufmodell?
die > Entwicklung nicht weiter. Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, z.B. AVR64DB48, AVR32DD32.
schrieb im Beitrag #7740644: > Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren > 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, > z.B. AVR64DB48, AVR32DD32. Es gibt auch etliche ATmega mit der "neuen" Architektur. Siehe: https://ww1.microchip.com/downloads/
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Neue AVR Familie - AVR-DA
Gerade durch Zufall entdeckt, vielleicht für den Einen oder Anderen interessant - es gibt eine neue AVR-Familie: AVR-DA. Mehr dazu: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/AVR128DA28
... noch eine erneuerte 8-bit Front die eröffnet wurde: e.g. PIC18f27q43 - pdip 28pin - 64MHz @1.8-5V - fetch/decode/exec pipeline (endlich!) - 128K/8k/1k Flash/Ram/Eeprom - hw stack jetzt 128 entries deep - adc/dac 12/8 bits - ... - plus Onchip-Periphery, die die AVR Derivate noch lange
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LCD Display 4x20 zu Graphik Display 128x64
Hallo Mods, man könnte man den Betreff ändern Wie Graphik Display 128x64 am I2C Bus?
schwarzweiss umschaltbar. Da hab ich vor 10 Jahren schon geflucht 😁. Was spricht denn gegen ein OLED mit 128x64? Und die gibts mit I²C.
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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
mich > jetzt an andere Chips heranwagen. Mit "ATMEL-Chips" meinst du vermutlich die klassischen AVR8. Dann wäre mein erster Tip: versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind). Z.B.: AVR128D(A/B/D), aber auch die neueren Tinys und Megas
Assembler ist das so etwa wie eine moderne 32-bit Version von einem leicht zu programmierenden 6502 oder AVR (d.h. übersichtlicher Befehlssatz, nicht die Peripherie). Man merkt, dass die Entwickler auch mit dem C-64 aufgewachsen sind. Das Modul hat USB und kann mit Drag-and-Drop auf Windows/MacOS/Linux (PC
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mal wieder ein LCD am Atmega8
VDD 5V V0 an einem Poti Ich möchte das LCD im 4bit Modus ansteuern. Daher: DB4 PC0 DB5 PC1 DB6 PC2 DB7 PC3 EN PC4 RS PC5 R/W auf gnd gezogen Die lcd.h und lcd.c habe ich von Peter Fleury. Die lcd.h habe
: Bezogen auf: lcd_new.c & lcd_new.h VSS gnd VDD 5V V0 Poti DB0 NC DB1 NC DB2 NC DB3 NC DB4 PC2 DB5 PC3 DB6 PC4 DB7 PC5 EN PC0 RS PC1 R/W GND #define
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Neue 8-Bit Tinys vorgestellt: 417/814/816/817 Gesperrt
Tatsache, dass die AT90CAN* mittlerweile auf not recommended for new designs stehen und es für den 128er keinen wirklichen Ersatz gibt. Zur weiteren Zukunft hieß es sinngemäß: wir glauben an AVR, sie werden nicht sterben. Von anderer Stelle habe ich allerdings mitbekommen, dass die Atmel-übernahme
hat ja auch ARM im Sortiment. Nur haben die einfach nichts was ich als richtiges Upgrade zu den AVR gebrauchen könnte, da ich CAN brauche und nicht so viele Pins. Die M7 von Atmel haben bei 64 Pins nur einen CAN, sonst gibt es nur M3 mit 100 Pins aufwärts, A5 und den M0 C21 der mir wiederrum als
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Z80 - Bytedefinition mitten in Assemblerdatei
. > Gut lesbarer Code war ... das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben db skip1byte db skip2bytes
A. K. schrieb im Beitrag #7926592: > das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben > db skip1byte > db skip2bytes Ja so wäre es schon deutlich besser wenn es denn sein muss zu solchen Maßnahmen zu greifen.
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
58:06 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=C:\Program Files (x86)\EleLa\Handbuch 15:58:06 Parameter [DB] Password=<not set!> 15:58:06 Parameter [DB] User= 15:58:06 Parameter [DB] Database=EleLa.sq3 15:58:06 Parameter [DB] Port=0 15:58:06 Parameter [DB] HostName= 15:58:06 Parameter [DB] Protocol=sqlite
, klasse deine neue Version. Ich habe jedoch ein kleines Problem mit Linux (Ubuntu 10.10 64-bit) Error: Cannot open database! None of the dynamic libraries can be found: libmysqlclient.so.16, libmysqlclient.so.15, libmysqlclient.so (DB-Connect) Die links sind alle vorhanden, ich denke
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
der Fehler sein... @S. Landolt: Nein, ist dieses Board: https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/32705245588.html Und als Entwicklungsumgebung verwende ich das AVR-Studio 7.0
im Beitrag #5071116: > Wieso ist das nur standardmäßig gsetzt, ist ja idiotisch -.- Der ATmega128 ist dadurch ein funktionskompatibler Nachfolger vom ATMega103. So konnte man den M103 direkt durch den M128 ersetzen, ohne etwas ändern zu müssen. Beim M64 ist das bloss ein Schmutzeffekt.
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ISP über USB mit FT245 da gabs doch was ?
von 1ms, wirklich extrem laaaaaaaaaaaaaaaaaangsam. http://home.t-online.de/home/holger.klabunde/avr/avrboard.htm Nur so zum Vergleich: Mein USBisp programmiert (und prüft) das komplette Flash eines ATMega128 in knapp 21 Sekunden. Matthias
Hi die 4MBit des AT45DB041B reichen ja auch immerhin für 4 (komplette!) Images eines Mega128. IMHO völlig ausreichend. Matthias
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Probleme mit ADS7846 beim NGW100
Kernel command line: console=ttyS0 root=/dev/mmcblk0p1 rootwait fbmem=600k PID hash table entries: 128 (order: 7, 512 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz console [ttyS0] enabled Dentry cache hash table entries: 4096 (order: 2, 16384 bytes) Inode-cache hash table entries: 2048 (order: 1, 8192
Die setup.c war von hier: http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/hskinnemoen/avr32-2.6.git;a=blob;f=arch/avr32/boards/atngw100/mrmt.c;h=bf78e516a85fe66776b64d251e09e26eef50184d;hb=bb6e647051a59dca5a72b3deef1e061d7c1c34da
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neue AVR-µCs: Entwicklungsumgebung
, wäre alles in Ordnung. Sonst installiere MPLAB-X und Programmier SW. Ich machte etwas mit dem AVR128DB64 vor 2J. Da nahm ich den aktuellen Atmel-ICE (*) mit UPDI Unterstützung und MPLAB-X Suite. Funktionierte alles Bestens. (*) gibt es im Gehäuse oder LP: https://www.microchip.com/en-us/development-tool
Hier sind noch Adapter für DB64: 2,54 mm Raster (für Breadboard), 2 mm Raster (kleiner) und 2 mm 2x2 (ganz klein, 4 Layer). So kann man Mikrocontroller in Notfall leicht ersetzen. Gerber
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Dieses WLAN Radio arbeitet mit dem Shoutcast Stream Protokoll und besteht aus folgenden Komponenten: AVR Microcontroller Hardware MP3 Decoder PCMCIA WLAN Card (Prism 2.5 chipset) 128 x 64 SED LCD-Display Lithium Battary ---- PWM Drive for battery recharging Battery Voltage & Current Sensor Supply
Hallo, Zum Thema AVR Webserver und Geschwindigkeit habe ich eine gute Studienarbeit gefunden (Seite 63 - 64). http://www.uni-koblenz.de/~physik/informatik/studienarbeiten/thowil.pdf Gruß Ulrich
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FT800 / FT810 Library
64 Yes Yes Yes Yes IS25LP128F-JBLE 128 Yes Yes Yes Yes S25FL064LABMFI010 64 Yes Yes Yes Yes S25FL128LAGMFV010 128 Yes Yes Yes Yes MX25L6433FM2I-08G 64 Yes Yes Yes Yes IS25LP064A-JBLE
bekommt. Wenn man die bei Microchip direkt kauft kosten die auf Rolle: ATSAMC20J17A-AUT €1.76 AVR128DA64T-I/PT €1.48 Aber ich würde ich eher mal bei Arrow, Avnet oder EBV anfragen, also auch gerade die AVR128DA64 wenn die für die Anwendung ausreichend sind. Zumal die ATSAMC20J15A-AUT und die
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
versuche gerade, ein Entwicklungsboard für einen Atmel 8051er Prozessor zu entwerfen. Ich möchte 64kB Datenspeicher und 64kB Programmspeicher, der auch RAM sein soll, anschließen. Weil es bei Reichelt nach 32kB nur 128kB RAMs gibt, ist mir die Idee gekommen, Daten- und Programmspeicher in einen Chip
Paul B. schrieb im Beitrag #3752864: > Ich möchte 64kB Datenspeicher und 64kB Programmspeicher, der auch RAM > sein soll, anschließen. Warum denn? Nur weil es ganz früher mal so gemacht wurde? Z.B. der AT89C51RE2 hat 8kB RAM und 128kB Flash intern
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
gerade da etwas reinzudenken. Gut wir haben eine Ethernet Verbindung zb. über einen Switch zwischen AVR - NetIO und Raspberry. Jetzt mal meine Frage .. was wird an Daten zwischen Rasp und NETIO ausgetauscht ? Welches Protokoll ? Nächste Frage : # Other options -- db-user, db-pw, rate-limit (
c [ --config-file ] arg File name to read configuration from Database options: --db-path arg Path or server:port specification of database server (none to not connect to DB) -u [ --db-user ] arg Database user name -p [ --db-pass ] arg Database password
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Kleines Tiny13 Sensorboard
Anforderung oder Implementierungsdetail? >; [.dseg] 0x000060 0x000060 0 0 0 64 0.0% Anforderung oder Implementierungsdetail? >; [.eseg] 0x000000 0x000000 0 0 0 64 0.0% > Mit Controller-internen, offiziell 128kHz stromsparend angetrieben > befördert
Nachhinein den anderen vorzuschreiben, daß sie nur die unteren 32 Byte RAM und nicht auch die oberen 64 benutzen sollen. Wer halbwegs bei Verstand ist (und AVR-Befehle kennt), der würde dies schlicht zum eigenen Vorteil belächeln. Beides scheint aber hier eine falsche Annahme zu sein.
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
Ich habe aber bei der Konfiguration des Sensors einen Trigger aktiviert. Die CU sendet dann eine "64" für Trigger 1 unterschritten und das wird dann mit der Formel zu 4 Grad Celsius umgerechnet und angezeigt. Man müsste glaube ich nur verhindern das Telegramme vom Typ 16 bei Sensoren nicht in der DB
Das Telegramm sieht so aus: Serial in: vlan:1, source:203, destination:240, mtype:16, device:50, v0:64, v1:0, v2:0 Das steht in der DB: ID nn, TS nn, Type 40, Module 264, Adresse 50, Status 4, Config 132 Mein Problem ist noch das in serverCUIn mir der Type fehlt oder in dbUpdateStatus der mType
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100kb Variablen auf ATMEGA2560
Der avr-gcc kann m.W. nur Felder bis 64k anlegen.
Klaus Wachtler schrieb im Beitrag #2358883: > Der avr-gcc kann m.W. nur Felder bis 64k anlegen. Schrieb ich ja, dass irgendwo Schluss ist. 64k wäre ein sinnvoller Wert in Verbindung mit einerm 16bit Datenpointer.
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LCD funktioniert nur an Port D (ATmega644P)
[code] trying to connect to device... Found programmer: Id = "AVR ISP"; type = S Software Version = 3.0; Hardware Version = 3.0 Programmer supports auto addr increment. Programmer supports buffered memory access with buffersize = 128 bytes. Programmer supports
Device code: 0x41 = ATMEGA103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 =
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Mega16, Fusebits und Quarz Probleme.
+++++++++++++++++++++++++ $crystal = 1474560 $regfile = "m16def.dat" Config Lcdpin = Pin , Db4 = Porta.4 , Db5 = Porta.3 , Db6 = Porta.1 , Db7 = Porta.0 , E = Portc.5 , Rs = Portc.6 Config Lcd = 20 * 4 Config Lcdbus = 4 Wait 1 Upperline Lcd "Dies ist die 1" ++++++++++++++
Code. $crystal = 14745600 $regfile = "m16def.dat" Config Lcd = 20 * 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Porta.4 , Db5 = Porta.3 , Db6 = Porta.1 , Db7 = Porta.0 , E = Portc.6 , Rs = Portc.5 Wait 1 Initlcd Wait 1 Cls Upperline Lcd "Dies ist die 1"
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8bit Pointer bei großen AVR's
eigentlich sind die Pointer bei den AVR's YH:YL, XH:XL, ZH:ZL 16bit breit 65536 Byte adressierbar was 64Kbyte macht
Bei den AVR's ist es der Z-Pointer der RAM und Flash gemeinsam nutzen kann. z.B für Flash ;z darf nicht mit x / y ersetzt werden da LPM sonst nicht Funktioniert siehe DB ldi zh,High(OUT_LCD) ldi
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Empfehlung 8-Bit-Controller: STM8
: Genau 1 Typ mit 8k RAM und 128k Flash, hat aber weder ADC noch I2C. Ein weiterer Typ mit 4k RAM und 64k Flash. SiLabs: Vier Typen mit 8k RAM und 128k Flash. Zugegeben: externes Speicherinterface vorhanden. So viele Vorteile
Hi >Atmel: Genau 1 Typ mit 8k RAM und 128k Flash, hat aber weder ADC noch >I2C. Ein weiterer Typ mit 4k RAM und 64k Flash. Zumindest bei Atmel hast du dich vertan: ATmega640/1280/1281/2560/2561 AT90USB1286/1287 Alle mit 8k Ram,I2C
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Sinus - PWM erzeugen
davon abspeichern wuerde, die anderen Winkel ergeben sich durch Spiegelungen, Dh man benoetugt nur 64 Samples. Dh du musst nur 0- pi/2 durch 64 samples abbilden. Als Sin & Cos. Fuer einen BLDC die Clark & Park Transformation nicht vergessen.
die Rechnung falsch. Du muss die ergebnisse durch 2 teilen und in der posiven Halbwelle zusätzlich 128 addieren
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Frequenzteiler ohne Binary Counter
AVR internen Timer zu nutzen um das 1 KHz Signal zu teilen, und nur bei jedem 64. oder 42. Signal einen Interrut auszulösen. Beim Tiny85 wäre sogar Int0 und T0 der selbe Pin. Die Zeit ist aber relativ
Bit heißen? Das kannste weglassen, habe mich da scheinbar vertan zwischen den angebenen Daten im DB sowie der Datenrate. Ja, die 64Hz oder 32Hz sind für den Sekundenzeiger erstreckt über 6 Leds. Bei 64Hz sehe ich keine Abstufung mehr und er sieht sehr flüssig aus. 32Hz hatte ich bereits einmal
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
) für runter. In einem Bereich von +127/-128 reicht das. Gut, alle 127 Durchläufe müsste eine Datenabfuhr stattfinden. (nicht 128) So sieht die Tabelle bei mir aus: Für einen count bei vollem Phasendurchlauf: .db 0,-1,0,0,1,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0
INC R19,1 SBRC R0,7 DEC R19,1 LD R31,R30 : RJMP loop 21 Takte + 2 für den RJMP, dafür eine 64k Tabelle im ATmega128. und eine Instruktion bleibt distributed zum Aussenden der Daten.
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Atmega640 (5V) an Flash SOIC (3,6V)
Ich würde einen aktuelleren AVR wie den AVR64DB64 verwenden. Der kann auch bei niedrigeren Betriebsspannungen mit voller Geschwindigkeit laufen. Zusätzlich hat der Multivolt-IO, d.h. Du kannst den Prozessor selber mit einer Spannung
Teil der IO-Pins mit einer anderen. Außerdem: Der ATMEGA640-16AU kostet bei Digikey 8.87€ Der AVR64DB64T-I/PT kostet bei Digikey 1.81€ Die alten Teile kann man immer noch kaufen, aber Microchip macht sie absichtlich unattraktiv teuer, um die Leute zu den modernen Typen zu treiben. fchk
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attiny asm: 8x8bit signed multiply
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7521349: > Recht alt 1999-2003), für AVR ohne Multiplizierbefehle in Assembler > https://avr-asm.tripod.com/math32x.html > allerdings eher 32 bit und unsigned Da ist
48, 64, 96, 128, 160, 192, and 256 bits.
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DDS normal ?
.db 152,151,149,148,146,145,143,142,140,138,137,135,134,132,131,129 .db 128,126,124,123,121,120,118,117,115,113,112,110,109,107,106,104 .db 103,101,99,98,96,95,93,92,90,89,87,86,84,83,81,80 .db 79,77,76,74,73,71,70,69,67,66,64,63,62,60,59,58
.db 56,58,59,60,62,63,64,66,67,69,70,71,73,74,76,77 .db 79,80,81,83,84,86,87,89,90,92,93,95,96,98,99,101 .db 103,104,106,107,109,110,112,113,115,117,118,120,121,123,124,126 Grüße Werner
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STM32G071 LQFP32 und der HSE
dabei 4 UART mit dem RC zu betreiben. > > Ja, das sind die AVR-geschädigten :-) > > Nein im Ernst: Der LC ist genau genug, keine Sorge. Ja, ich gebe mich zu erkennen ;) AVR Altbestände werden bei Gefrickel noch verbaut, aber Neudesigns mach ich nurnoch mit
erster STM32 im LQFP32, daher kann ich dir das leider nicht beantworten. (Bisher braucht ich eher 64Pins+)
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Anschluss eine Grafikkdisplays 124 x 68, von 16-Pin auf 20-Pin ?
Zusammen, kennt sich jemand mit monochromen Grafikdisplays aus? Ich habe ein defektes Display mit 128 x 64 Punkten. Leider gibt es kein Ersatz mehr dafür und ich habe eins gekauft, was mechanisch passt. Das alte Display hat 16 Anschlüsse, das Neue 20 (Anschlussbelegung im Anhang). Vom alten Display
denn überhaupt keinen mentalen Zugang zu elektronischen Themen hast. Also, grafische Displays mit 128 x 64 Pixeln gibt es in sehr vielen Ausführungen. Das fängt damit an, was da für Chips drauf verbaut sind und ob die nun einen eigenen Bildwiederholspeicher haben oder nicht (und dann einen regelmäßigen
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Update: AVR Debugger
konzentrieren, für die das Studio keine Simulatoren bereitstellt, d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender Ersatz
für die das Studio keine Simulatoren bereitstellt, > d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. > Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. > > Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. > Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender
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Atmega128 - Programm wird geladen, aber LED blinkt nicht?
Das Ganze lade ich mit folgendem Skript über einen AVRISP XPII auf den Mikrocontroller: avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=16000000UL -B 9600 -mmcu=atmega128 -c main.c -o main.o avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=16000000UL -B 9600 -mmcu=atmega128 -o main.elf main.o rm -f main.hex avr-objcopy -j .text -j
> Ich kenne avrdude nicht, aber "m168" irritiert mich. avrdude -c avrispmkII -p --he avrdude: AVR Part "--he" not found. Valid parts are: uc3a0512 = AT32UC3A0512 c128 = AT90CAN128 c32 = AT90CAN32 c64 = AT90CAN64 pwm2 = AT90PWM2 pwm2b = AT90PWM2B pwm3
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Faktensammlung Buderus EMS
); function km200_Decrypt( $decryptData ) { $decrypt = mcrypt_decrypt( MCRYPT_RIJNDAEL_128, km200_crypt_key, base64_decode( $decryptData ), MCRYPT_MODE_ECB, '' ); // Entferne zero padding $decrypt = rtrim( $decrypt, "\x00" ); // Entferne PKCS#7 padding $
AlexS schrieb im Beitrag #5849761: > 00000210 10 08 1a 00 25 64 64 00 e1 01 10 92
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AVR für wenig Geld im LAN
!!! Anschluss an AVR-NET-IO: - DB4 an PD4 - DB5 an PD5 - DB6 an PD6 - DB7 an PD7 - RW an PD2 - RS an PD3 - EN an PB0" Link: http://www.pollin.de/shop/downloads/D810058S.ZIP Nein, ich bin weder verwandt, verschwägert
an AVR-NET-IO senden. z.B Atmeg32 sendet 64 Byte an AVR-NET-IO und diese werden dann im Browser angezeigt. Auch für kleine Aplikationen mit AVR wäre diese Funktion sinnvoll. AVR-NET-IO läuft bei mir mit
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Grafik Display mit Grafik Controller ST7565R - Probleme bei Zeichenausgabe
abgerüstet auf das Minimum, bei dem der Fehler > noch auftritt. In compilierbarer Form. [code]#include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 16000000 #define LCD_DATA PORTC #define LCD_DATA_DDR DDRC #define LCD_CONTROL PORTA #define LCD_CONTROL_DDR DDRA #define DB0
bekommst du > falsche Werte. Stimmt. Und wie ich gerade sehe, kommt noch obendrauf, dass es ein AVR mit mehr als 64k Flash ist - viel Spaß mit diesen Missgeburten ...
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Quarz und Clock bei AVR series 1 (z.B. Attiny 816)
Beitrag #7536305: > wenn das Upgrade sinnvoller auf eine andere CPU gehen > sollte (wobei ich in der AVR-Familie bleiben will) Für universelle Verwendung auf minimalem (aber bequem lötbaren) SMD Raum empfehle ich die neuen AVR64DD14 aufwärts, bei mehr Platz und Pinbedarf genauso die AVR128-DB Reihe
Für universelle Verwendung auf minimalem (aber bequem lötbaren) SMD Raum > empfehle ich die neuen AVR64DD14 aufwärts, bei mehr Platz und Pinbedarf > genauso die AVR128-DB Reihe (beide inkl. DIP Gehäuse-Versionen). Auf die > neuen AVRs sollte man der vielen Vorteile wegen jetzt wirklich langsam >
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
aber auch noch erträglich. Das LCD Display hat ne Diagonale von 1,5" (3,8cm) und eine Auflösung von 128x128 bei 64K Farben. Werd das Teil vermutlich morgen mal zerlegen.
'R DATA 0,38,73,73,73,50 'S DATA 0,1,1,127,1,1 'T DATA 0,63,64,64,64,63 'U DATA 0,31,32,64,32,31 'V DATA 0,63,64,60,64,63 'W DATA 0,99,20,8,20,99 'X DATA 0,7,8,112,8,7 'Y DATA 0,113,73,69,67,0 'Z 'Font-Quelle: 6x8 Zeichensatz aus dem Verzeichnis "C:\BASCOM
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
VCC = 5.0V) Recommended Usage 00 6 CK 14CK + 64 ms 01 6 CK 14CK + 64 ms 10 6 CK 14CK + 4 ms 11 1 CK 14CK(1) Table 6-9. Start-up Times for the 128 kHz Internal Oscillator SUT[1:0] Start-up Time from Power-down Additional Delay from Reset Recommended Usage 00 6 CK 14CK(1) BOD enabled 01 6 CK 14CK + 4 ms Fast rising power 10 6 CK 14CK + 64 ms Slowly rising power 11 Reserved ATtiny25/45/85 [DATASHEET] 29 2586Q–AVR–08/2013 Note: 1. If the RSTDISBL fuse is programmed, this start-up time will be increased to 14CK + 4 ms to ensure programming
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Zahl umdrehen?
z.B. links herausschieben und über das Carryflag in ein anderes Register links reinschieben. Für 64 Bit sind das allerdings 16 Register, in einem 8-Bitter wie dem AVR ist damit schon die Hälfte aller Register belegt.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7415264: > Für 64 Bit sind das allerdings 16 Register, in einem 8-Bitter wie dem > AVR ist damit schon die Hälfte aller Register belegt. Man muss ja nicht alles um 64 Bit
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Also in dem mir vorliegenden DB hat er sogar eine interne Bandgapreferenz von typ. 1.1V+-0.1V. wendelsberg
. Ich hatte den Prescaler zwar versuchsweise runtergesetzt, aber nicht sooo weit. Mit Prescaler 128 an 16MHz bekomme ich auf den ersten Blick sinnvolle Werte. Allerdings ist 128 mit dann 125kHz Samplerate schon arg niedrig, der nächste Prescaler 64 mit dann 250kHz schon wieder oberhalb der "erlaubten
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Atmel Studio 6.1 vs. 4.18
die Benutzung von X bei der Initialisierung einen tieferen Sinn? >Dass ich den "uralten" ATmega128 verwende, hängt einfach mit dem >EvoBoard http://www.ps-blnkd.de/AVR_Development_System.pdf zusammen, was >ich hierzu als Testobjekt verwende. Der ATMega1281 ist moderner und pinkompatibel zu
@gustl & Wolfgang ...ja, ja ich weiss - und der Arduino ist tausendmal besser als jeder blöde AVR. Alles das hilft mir allerdings nicht weiter bei meinem Problem mit den OCR3A-Registern im TimerCounter3 vom ATMega128, wenn dieser extern getakte wird (s.o.). In der Hoffnung, dass sich andere
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hallo, ich versuche den Bootloader für einen AT90CAN128 zu Kompilieren. Ich habe im Makefile folgende Änderungen vorgenommmen: [code] MCU = at90can128 ATMEL_INC = can128def.inc F_CPU = 16000000 CFLAGS += -I . -I ./added -I ./converted -I /opt/avr/include
Hallo, ich würde gerne den Bootloader für einen ATmega64 verwenden. Leider kommt beim Compilieren des Bootloaders folgender Fehler: [c] avr-gcc -c -Wa,-adhlns=stub.lst -mmcu=atmega64 -DF_CPU=14745600 -I . -I ./added -I ./converted -I/usr/local/avr/include
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Diskettenlaufwerk ansteuern
noch Laufwerke dafür mehr. Ich halte es aber für durchaus möglich, mit den Features der neueren AVR8 einen HD-fähigen Floppycontroller umzusetzen. Konkret mit einem AVR128D(x)48 oder-64. Ich sehe eben bloß keinen Sinn darin, das tun zu wollen.
AVR128Dx daran, dass das SPI die Bytes nicht nahtlos schreibt. D.h. zwischen zwei Bytes, auch im buffered Mode, macht der AVR128Dx eine Pause von einem Bit, das ist natürlich ärgerlich und verhindert mit