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AVR PWM Shift LED Orgel (Wohnzimmerbeleuchtung)
Björn Renn schrieb im Beitrag #2749784: > er muss jeweils 48 Bits hintereinander an den jeweils 4 > Schieberegistersträngen parallel setzen. Warum parallel? > Ich habe für jeden der 48 > "setzschritte" 10Takte kalkuliert. Mit welcher Frequenz läuft
Oder programmierst Du das SPI-Protokoll Schritt für Schritt selbst? > das macht in summe: > 256*48*10*100=12,3MHz. Du mußt m.E. nicht mit 256 multiplizieren. Wenn Du 64 Stufen kannst, also: 0,4,8,16, … kannst Du die Stufe 7 mit 4 - 8 - 8 - 8 - 4 - 8 - 8 - 8 … und die Stufe 6 mit 4 - 4 - 8 - 8 -
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Hallo ! ich habe die Firmware v1.4 auf den atMega48, m88, m168 und m328 erweitert. Das Makefile und main.c habe kleine Änderungen erfahren und avr_def.h ist neu ! Auch habe ich in config.h Testweise ein andere Ausgabefunktionen gewählt. Ziel
Erweiterungen für die AVR µP atMega48 - 328 Serie drin ! Der 48 Bit Zähler ist nun 64 Bit und der 24 Bit Zähler kann nun 32 Bit. Entsprechend wurde das Hauptprogramm |main()| angepasst. Alle Änderungen könnt ihr dort
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keinen Bock auf level-shifting
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E
Helge S. schrieb im Beitrag #7037583: > Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 ... hat alle 8 C-Port Bits herausgeführt. Genauso wie die 48-Pin Version. Helge S. schrieb im Beitrag #7037611: > DIP Versionen für Bastler sind ein weiterer Vorteil dieser Controller
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Analog Devices: DDS IC (AD9959) mit ATMega64L ansteuern SPI
Projektarbeit beschäftigt und probieren von Analog Devices ein DDS IC (genauer gesagt den AD9959) mit einem AVR ATMega 64 Atmel uC anzusteuern. Die Verbindungen habe ich wie folgt vorgenommen: // uC ATMega DDS IC // PB1 (Pin 11) SCK <---> Pin 48 SCLK // PB2 (Pin 12) MOSI <---> Pin 50 SDIO
Schaltplan zum uC ATMega64L
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wo sind avr's verbaut
89* sind keine AVR :) In diesen komischen Leih-Fahrrädern von der DB oder wo die her sind ist nen AVR drin. Den hat der CCC glaub geknackt :)
Also in Epson C64/C66 Originalpatronen sind Nacktchips - was für welche - unbekannt. In JetTec für den gleichen Drucker sind SOIC8-Chips, definitiv keine AVRs, da sie nicht auf RESET reagieren, wie ein AVR reagieren würde
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
Da gibts was näheres zum Protokoll: http://www.hkw-elektronik.de/pdf/DB%20W-Protokoll-V%201.pdf
fangen die 64 an. Die 64 sind jetzt nur fiktiv.
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, du kannst auch was Modernes nehmen. Jeweils in 48 Pin Ausführung > ATmega4809 oder AVRxxDB48 (xx = 32/64/128). Den 'DB' gibts auch noch mit 64 Pins. Zwei ICs benötigen mit allen drum und dran immer mehr Platz als ein etwas größerer. Der Klopper ATmega2560
verwenden, die zum verwendeten Controller passt: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf (auch wenn das bei diesem Thema keinen Unterschied macht) MfG, Arno
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DCC Decoder
und CV20 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV21 Frei und CV22 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV23 Frei und CV24 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV25 Frei und CV26 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV27 Frei und CV28 Frei .db 0x00, 0xFF ; CV29 Configuration
und CV20 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV21 Frei und CV22 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV23 Frei und CV24 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV25 Frei und CV26 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV27 Frei und CV28 Frei .db 0x00, 0xFF ; CV29 Configuration
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
Projekt (AK5394A) benötige ich einen Clock > Generator Chip, der neben der üblichen Raten (44.1, 48, 96) auch 192 kHz > als Takt liefern kann. Nein. Was Du suchst ist ein Chip, der Dir das 64...256-fache der Samplerate als Clock generiert. Siehe Datenblatt MCLK. Die einfache Samplerate wird durch
Diese Frequenzen kann doch jeder AVR nebenbei erzeugen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Zähler_des_AVR und wenn es ein externes Bauteil sein "muss" da halt ein attiny mit i2c und quarz. ps
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AVR Ethernet Platine
gelesen das das mit den Xilinx CPLDs zu Problemen führen kann. (war aber widersprüchlich). Falls VQFP64 kein Problem wäre dann müsste man nur noch in Erfahrung bringen wo's den XC9572XL in VQFP64 zu kaufen gibt. Das Memory Banking ist im Grund einfach. In WinAVR zb. definiert man sich einfach eigene
. Auch ich würde mit 64Kb SRAM bei weitem auskommen und sehe eigentlich nicht die Notwendigkeit für einen WEB Server auf'm AVR das er mehr bräuchte. Wichtig wäre dann das die SD/MMC Library + zugehöriger FAT Library möglichst
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Demo-Video. Es zeigt die LFO-Modulation von VCF und VCA. http://www.youtube.com/watch?v=iwUUhr8rD48 Achtung! Sound ist sehr laut. Hier noch schnell ein Bild mit dem kompletten Hardwareaufbau meines AVR-Synthis in der Stereo-Version. Bild 1: AVR-Synthi Stereo-Version Gruß Rolf
ebenso möglich. Developer Boards mit I2s (STM32F103RET bzw. VET haben 72Mhz, 256-512Kb Flash bzw. 48-64kb RAM) gibt es auf aliexpress für unter 10 Euro (zahlte für ein gutes RET board gerade mal 6 Euro!) Für alle STM32F103 gibt es eigene Bootloader, so Code Upload ist über die USB-Schnittstelle der
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SPI Daten Empfangen
ein Byte lesen. "The 6-byte EUI-48™ node address value of the 25AA02E48 is stored in array locations 0xFA through 0xFF[..]" - Seite 13 im Db. Deine Idee, erst eine Read Instruction zu senden und dann die Adresse hinterher, war auch
into the Slave. After shifting >> one byte, the SPI clock generator stops. Und hier wird ja ein AVR verwendet ;)
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Transistortester AVR
ATmega8 eingeführt. Beim Beginn meiner Arbeit hatte ich auch den Ehrgeiz, eine Version für einen ATmega48 übersetzen zu können. Die Assembler Routine von ReadADC spart bei einem ATmega168 80 Bytes Code (Flash Speicher). Ich entwickle unter (Ubuntu-) Linux mit einer avr-gcc Version 4.5.3 . Mit dieser Version
-DPULLUP_DISABLE -DANZ_MESS=25 -DPOWER_OFF -DBAT_CHECK -DBAT_OUT=150 -DBAT_POOR=64 -DF_CPU=8000000UL -mmcu=atmega168 -gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d -DLANG_ENGLISH -c ../main.c avr-gcc
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AVR128DA28 Temperatursensor
irgendwann mal im Internet gesucht und als Referenz diese Seite gefunden: https://github.com/microchip-pic-avr-examples/avr128da48-using-12-bit-adc/blob/master/avr128da48-using-12-bit-adc/ADC_Temperature_Measurement/main.c Die machen es fast genauso aber bei mir hald ohne Funktion.. Danke euch. BG Stored
direkter Programmierung. Ist im Grunde nichts weiter wie die App Notes zusammengefügt. [c] /* AVR128DB64 'onChip ADC temperatur measuring with 32kHz onchip RTC Event Trigger" */ Stream &cout {Serial2}; void setup() { Serial2.swap(1); // PF4 TXD2 / PF5 RXD2 Serial2.begin
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LCD funktioniert nur an Port D (ATmega644P)
funktionieren tadellos, jedoch nur an Port D. Ich gebe die Steuersignale RW, RS, E,und die Datensignale DB4, DB5, DB6, DB7 (4-Bit Modus) über die binären Ausgänge PB0 und PD2 bis PD7 aus. Wenn ich jetzt aber statt PortD den PortA oder PortC einstelle, so funktioniert die Initialisierung nicht mehr. Einzig
Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 = (unknown) Device code: 0x4a = (unknown) Device code: 0x4b =
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gcc und Optimierung
, bit_nr); avr.c: avr_output_bld (operands, bit_nr); avr.c: AS2 (bld,%3,%2-1))); avr.c: AS2 (bld,r1,5) CR_TAB avr.c: return (AS2 (bst,%0,6) CR_TAB avr.c
the source and avr.c: sprintf (buf, "bst r%d, 7", rsource + tlen[1] - 1); avr.c: hadbst = 1; avr.c: if (hadbst) avr.c: sprintf (buf, "bld r%d, 7", rdest + tlen[0] - 1); avr.c:avr_output_bld
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DVBT mit 2MHz Bandbreite
300 744 V1.6.1 (2009-01) durchgelesen. Auf Seite 55 steht folgendes Elementary period T 7/64 7/56 7/48 Table F.2: Frequency Domain parameters for 4K mode in 8 MHz, 7 MHz and 6 MHz channels Frequency domain parameters for the 4K mode 8 MHz channel 7 MHz channel 6 MHz channel Number
of carrier number Kmin 0 0 0 Value of carrier number Kmax 3 408 3 408 3 408 Elementary period T 7/64 7/56 7/48 Duration Tu 448 μs 512 μs 597,333 μs Carrier spacing 1 / Tu 2 232,143 Hz 1 953,125 Hz 1 674,107 Hz Spacing between carriers Kmin and Kmax (K - 1) / Tu 7,61 MHz 6,66 MHz 5,71 MHz NOTE: Values
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ADC logarithmieren mit Assembler und Tiny10
logarithmiere, um z.B. eine dB-Skala zu erhalten, bekomme ich eine miserable Dynamik. 8 Bit * 6,02 dB sind 48 dB Dynamikumfang. Hier sollen aber aus 8 Bit 16 werden. Eine Zahl zwischen 0 und 255 soll auf 0 bis 65535 aufgebläht werden.
logarithmiere, um z.B. > eine dB-Skala zu erhalten, bekomme ich eine miserable Dynamik. 8 Bit * > 6,02 dB sind 48 dB Dynamikumfang. Hier sollen aber aus 8 Bit 16 werden. > Eine Zahl zwischen 0 und 255 soll auf 0 bis 65535 aufgebläht werden. Da würde ich dann eine simple Quadrierung empfehlen. Kostet
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floating point coprocessor
@Yaroslav überlege vllt dochmal nochmal ein externes flash (z.b. at45db161, das hat 2mbyte) zu verwenden. ich brauche z.b. filterkoeffizienten die ich im avr berechnen möchte. die ursprüngliche formel enthält x^y (wobei x keineswegs eine schöne gerade zahl ist, sondern
von beidem. Der Vorteil von integern ist, dass man deren Groesse selbst anpassen kann. Einen 40, 48 oder 56 bit integer mit seinen Additions- und Multiplikations- grundfunktionen sind schnell und einfach geschrieben. Falls Single nicht hinkommt, sollte man sich den Schritt zu 64bit gut ueberlegen.
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Tastaturaufzeichnung mit AVR
Hallo, ich will mit einem AVR eine Tastaturaufzeichnung realisieren. D.h. der AVR hängt zwischen Tastatur und PC und zeichnet alle Tastendrücke in einem externen EEPROM auf. Wie schaffe ich es, in die Kommunikation zwischen Tastatur
;fbin in tBCDL und tBCDH aufteilen mov temp, tBCDH ;obere Dezimalstelle subi temp, -48 ;48 addieren um in ASCII umzuwandeln rcall serout ;Byte senden mov temp, tBCDL ;untere Dezimalstelle subi temp, -48 ;48 addieren um in ASCII umzuwandeln rcall serout
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ATmega48 - Timer0: PWM mit Poti zum LED dimmen in C
Der Timer1 wird für einen andere Aufgabe benötigt und wird daher auch verwendet. [c] //ICC-AVR application builder : 13.04.2010 16:15:44 // Target : m48 // Crystal: 8.0000Mhz #include <iom48v.h> #include <macros.h> unsigned char i = 0; unsigned int result; void port_init(void) {
Der vollständigkeitshalber hänge ich hier nochmal den funktionstüchtigen Quelltest an. [c] //ICC-AVR application builder : 13.04.2010 16:15:44 // Target : m48 // Crystal: 8.0000Mhz #include <iom48v.h> #include <macros.h> unsigned char i = 0; unsigned int result; void port_init(void) {
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SDR-Dekoder für TFA KlimaLogg Pro/IT+ Temperatursensoren
ist für x86_64 zu berücksichtigen.
/mosquitto.db. [/code]
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AVR128DA per USB flashen?
übrigens auch per USB angeschlossen. :-) Wenn du nichts rumbammeln haben möchtest, dann nimm einen AVR... Curiosity Nano, dabei kannste auch gleich zur AVR128DB48 Variante greifen wenn es keinen Zwang zur DA Serie gibt. Jetzt musste dich nur entscheiden. Ist nicht einfach bei der Qual der Wahl. Nur
viel mehr. Und er verbraucht auch viel mehr. Dazu kommt, daß er weniger I/O-Leitungen hat; den AVR128DA gibt es im 64-Pin-Package mit 55 I/O-Pins. Der ESP32 hat nur 34 I/O-Leitungen.
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hallo, ich würde gerne den Bootloader für einen ATmega64 verwenden. Leider kommt beim Compilieren des Bootloaders folgender Fehler: [c] avr-gcc -c -Wa,-adhlns=stub.lst -mmcu=atmega64 -DF_CPU=14745600 -I . -I ./added -I ./converted -I/usr/local/avr/include
Ich editiere dann nur noch die Datei get_avr_arch.sh: [c] #!/bin/sh # Get AVR architecture # http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.8.0/gcc/AVR-Options.html # attiny4313 # attyin85, attiny45 echo "avr25" # atmega48, atmega88, atmega168, atmega328
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STM32G071 LQFP32 und der HSE
dabei 4 UART mit dem RC zu betreiben. > > Ja, das sind die AVR-geschädigten :-) > > Nein im Ernst: Der LC ist genau genug, keine Sorge. Ja, ich gebe mich zu erkennen ;) AVR Altbestände werden bei Gefrickel noch verbaut, aber Neudesigns mach ich nurnoch mit
erster STM32 im LQFP32, daher kann ich dir das leider nicht beantworten. (Bisher braucht ich eher 64Pins+)
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Brauche Hilfe bei Projektarbeit
aus: PIN10: VCC --> 5,065V PIN11: GND PIN12: XTAL1 über Keramikkondensator (22pF) gegen Masse (DB Seite 26) PIN13: XTAL2 über Keramikkondensator (22pF) gegen Masse (DB Seite 26) PIN15: TXD geht auf T1IN des MAX232 PIN30: AVCC über 10mH mit VCC verbunden und über 100nF gegen Masse geschaltet (DB
lange nichts mehr mit AVR-Studio - und AVRs - zu tun)
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
58:06 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=C:\Program Files (x86)\EleLa\Handbuch 15:58:06 Parameter [DB] Password=<not set!> 15:58:06 Parameter [DB] User= 15:58:06 Parameter [DB] Database=EleLa.sq3 15:58:06 Parameter [DB] Port=0 15:58:06 Parameter [DB] HostName= 15:58:06 Parameter [DB] Protocol=sqlite
, klasse deine neue Version. Ich habe jedoch ein kleines Problem mit Linux (Ubuntu 10.10 64-bit) Error: Cannot open database! None of the dynamic libraries can be found: libmysqlclient.so.16, libmysqlclient.so.15, libmysqlclient.so (DB-Connect) Die links sind alle vorhanden, ich denke
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Wolfgang R. schrieb im Beitrag #4932816: > dann muß ich mich wohl mal an > das Bändigen der 64-beinigen Monster machen. So, der Anfang wäre geschafft. Das Timer-Beispiel aus dem Assembler-Tutorial https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Timer#Simulation_im_AVR-Studio läuft
Wolfgang R. schrieb im Beitrag #4937603: > ~/test/AVR/hello/timer$ man avarice > .... > avarice currently has support for the following devices: > at90can128 > at90can32 (o) > at90can64 (o) > .... >
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Neue AVR Familie - AVR-DA
Und schon lieferbar. XMega-Features jetzt auch im DIP28Gehäuse. AVR-DB werden folgen.
Bemerkenswert ist an den Teilen in SMD noch das 48 Pin Gehäuse mit dem 0,5 mm Raster statt wie bei den AVR sonst üblichen 0,8 mm. Und auch die 64 Pin Version hat 0,5 mm Raster. Mich würde mal interessieren, welcher Kunde aus welchem Grund Microchip
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indizierte addressierung
also kuckt euch des jetzt mal bitte an ob ich des richtig verstanden habe. .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0 <<<< DS 1 (adc Wert0) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1 <<<< DS 2 (adc Wert1) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0 <<<< DS 3 (adc wert2) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0,0 <<<< DS 4 (adc wert3) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0,0,0 <<<< DS 5 (adc wert4) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0,0,0,0 <<<< DS 6 (adc wert5) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0,0,0,0,0 <<<< DS 7 (adc wert6) .db
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Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
theoretisch eine Daempfung groesser als die Aufloesung des DACs haben. Im Fall eines 8Bit DAC dann 48dB. Da 10kHz .. 20kHz eine Oktave->verdoppelung ist und ein einfacher Tiefpass 6db/ Oktave macht muesste man hier einen Tiefpass 8. Ordnung einsetzen. Praktisch kaemme man auch mit 6. Ordnung aus wenn
oct), damit bin ich bei 800kHz(?) bei -48dB.
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
der Fehler sein... @S. Landolt: Nein, ist dieses Board: https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/32705245588.html Und als Entwicklungsumgebung verwende ich das AVR-Studio 7.0
festzumachen, dafür bin ich ca 40 Jahre zu alt. Ich benutze selbst lieber mehr als C und hab dann Avr::Timer0::Wgm = Avr::Timer0::WGM::CTC; da stehen. Sogar wenn Wgm über 2 HW-Register verteilt ist.
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[V] Diverse Dinge
AVR ISP mkII Referenz: http://www.reichelt.de/AT-AVR-ISP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=45040&artnr=AT+AVR+ISP&SEARCH=avr+isp Foto: avr-isp.jpg Preis: 25,- -------------------------
Hab Interesse am AVR ISP MKII. Gruß Jan
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Zugriff verweigert
Was sagt denn: https://www.whatsmyua.info/ Steht da: Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0 oder nicht?
https://forum.classic-computing.de/forum/index.php?thread/29870-native-gw-basic-fuer-32bit-x86-und-64bit-x64/ ciao gustav
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AVR: Werden gleiche Opcodes unterschieden?
eines Registers mit sich >selbst. Wenn es nur um ein Bit ist, ja. Diesen Trick nutzt sogar der avr gcc manchmal. Trotzdem sind es beim AVR verschiedene Op-Codes und im Silizium verschiedene Operationen.
nur eine Addition eines Registers mit sich >>selbst. > > Wenn es nur um ein Bit ist, ja. Der AVR hat nur ein-Bit-Shifts. > Diesen Trick nutzt sogar der avr gcc manchmal. Trotzdem sind es beim AVR > verschiedene Op-Codes und im Silizium verschiedene Operationen. Nein, sind sie nicht. LSL
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Diverse fragen zu Hash Maps in C
48 2149 16424 7 Paul Hsieh 50 63 1.17 40 1755 16424 8 OneAtTime (Jenkins) 64 78 1.30 44 1943
89 1.51 48 2271 16384 12 David Hanson 141 178 11.82 53 17731 16384 13 SBox 48 64 2.02 53 3032
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Lautsprecher an Mega8 anschliesen, was brauch ich?
index.html?;ACTION=3;LA=2;GROUP=I912;GROUPID=3580;ARTICLE=22559;START=0;SORT=preis;OFFSET=16;SID=25AF64fn8AAAIAAHIJGxM9f0d918f9c952be843585db4882cfc6e ausgeben. Ich weis nur nicht so richtig, was ich noch zwischen Lautsprecher und µc brauche, oder ob ich diesen Lautsprecher überhaupt mit nem Mega8
/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10404;START=48;SORT=preis;OFFSET=16;SID=25AF64fn8AAAIAAHIJGxM9f0d918f9c952be843585db4882cfc6e
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
der AVR einen Z80 emuliert und der DRAM sauber angeschlossen ist, kommt man auf knapp über 2 MHz, wenn ich mich recht entsinne. > Und für richtige Projekte ist der 64K Arbeitsspeicher zu klein. War er
auch mal ein ganzes Basic Programm eingeben lässt bzw es auch abspeichert, da ich als "Floppy" ein 64K E2PROM im Auge habe, angesteuert durch einen AVR. Ginge das mit minicom? Oder mit was anderem?
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STM32F103 Bluepill mit 128kb lässt sich nicht flashen
widersprochen hat, daß das Flash sich bei den Clones auf einem externen Flash befindet. Und auch wenn es im DB steht, wirst Du kaum Chips finden die nur 64MB haben. Das man dies bei einer professionellen Entwicklung nicht ausnützen sollte: geschenkt.
Andreas B. schrieb im Beitrag #6649000: > Und auch wenn es im DB steht, wirst Du kaum Chips finden die nur 64MB > haben. Erstens steht das nicht im DB des STM32F103C8T6 - und zweitens findet man eher ganz wenig bis gar keine Controller, die satte 64 Megabyte an
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Zahl umdrehen?
z.B. links herausschieben und über das Carryflag in ein anderes Register links reinschieben. Für 64 Bit sind das allerdings 16 Register, in einem 8-Bitter wie dem AVR ist damit schon die Hälfte aller Register belegt.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7415264: > Für 64 Bit sind das allerdings 16 Register, in einem 8-Bitter wie dem > AVR ist damit schon die Hälfte aller Register belegt. Man muss ja nicht alles um 64 Bit
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Welcher Prozessor für Anfänger und Aquariumsteuerung
Wesentlichen wirklich nur Unterschiede in der Speichergröße bestehen. Zwichen ATmega32 und ATmega64 wiederum ist es komplett anders geworden: der '64 ist sowas wie '128 mit halbem Speicher. Im Vergleich zum ATmega16 ist da sehr vieles anders (nicht nur die Pinanzahl). > Dil 40 Gehäuse ist sinvoller
ausgewählt hast, braucht sogar 7 wegen 2 LCD-Controller. Im 4 Bit Mode wäre das dann wie folgt: DB4 bis DB7 (4 Leitungen), E1 (Enable Controller 1), E2 (Enable Controller 2) und RS (Befehl/Daten). Mit den ganzen Dingen, welche Du steuern willst, ist es mit dem tiny26 doch etwas arg knapp ausser,
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
132 Meßplatzkontrolle mit Atari ST IEC-Bus-Interface Carl-Marcus Weitz Prüfstand c't 5/87, S. 48 Konferenzschaltung für den C64 IEC-Bus-Karte nach IEEE-488 - Teil 2: Treibersoftware Klaus Mandelatz, Alfred Lappessen Projekt, Commodore c't 8/85, S. 108 (ja) siehe 10/85, S. 11 Konferenzschaltung
gern mit dem AVR auskommen. Ist ja auch nur 'n Einzelgerät.
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
Leitungen für die Encoder, weitere 8+6 für die Taster zusätzlich 8x2 weitere Taster auf dem Board 32/64 + 48 Leitungen für die LEDs, Zwischensumme 138 pins Wiederholrate für LEDs und Taster = 1/(48+16) oder 1/(112+16) x 50MHz = 300 kHz Entprellung der Encoder mit FPGAs - erfahrungsgemäss reicht
Taster auf dem Board Kein Problem. 8:1 ode 6:1 muxen ist vor allem bei Schaltern belanglos. >32/64 + 48 Leitungen für die LEDs, >Zwischensumme 138 pins Du willst 6 x 8 x 32 LEDs ansteuern, macht die stolze Summe von 1536 Stück. Du willst/kannst eher nicht 48:1 muxen. Eher 8:1, vielleicht 10:1
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
Berechnung analog Innentemperatur: Bytes 10+11 von HEX in Dezimal umwandeln ("01FF"=>511) und durch 64 teilen (511/64=>7,984375°C). Ebenso ist hier noch offen, wie die negativen Zahlen dargestellt werden. Späte Grüße Sascha
ff 00 fc 02 00 14 02 15 00 02 0a 00 01 00 00 fa f1 cb 78 0e 00 04 c0 02 00 14 86 05 05 00 64 f5 60 78 18 04 00 0c 02 00 14 87 05 05 00 64 00 5a 00 ef 03 f7 00 00 a2 d0 ee 76 78 0e 01 04 c0 02 00 14 a6 05 05 00 64 f5 81 78 18 04 01 0c 02 00 14 a7 05 05 00 64 00 8a 00 64 03 e8 00
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AVR Attiny10 External Interrupt in C
zumindest GCC auf nem Tiny versuchen, und dass es daher nicht vergemene Liebesmüh ist, den Support in avr-gcc und avr-libc weiter auszubauen, was entgegen deine Unkenrufe auch geschieht.
i; // CPU-Clock settings: CCP=0xD8; // enable change on protected I/O 60: 48 ed ldi r20, 0xD8 ; 216 62: 4c bf out 0x3c, r20 ; 60 CLKMSR=0x00; // Use internal 8MHz internal clock 64: 17 bf out 0x37, r17 ; 55 CCP=0xD8; // enable
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
/50525-Wechselspannung-mit-AVR-messen Die Anzeige bzw. Umrechnnung V - db , denke ich kein grosses Problem
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2777952: > Nun die 2. feine Sache wäre, wenn ich diese db Werte mit einem AVR > erfassen könnte ( ADC ) und auf einem LCD Display ausgeben könnte. Wie > soll man vorgehen ? Der ADC Eingang benötigt positiven Pegel Du richtest diese Ausgangsspannung mit
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
Fenstergröße vorgibt) dann durch x teilen, die Wurzel daraus ziehen und dann kannst du den Wert in dB umrechnen. Bei CD-Qualität ist der Aufwand (wenn man nicht gravierende Vereinfachungen macht) für einen AVR nicht zu schaffen. Lösung a) : - nur 8 von den 16 bzw 24 Bits verarbeiten. - Fenstergröße
optimieren (Tabellen usw) Lösung b) : - I2S nach analog Wandeln, analog filtern und mit dem ADC des AVR's einlesen Wenn du es rein digital machen willst denke ich kannst du das vergessen. Quadrieren von 24 bzw 32 Bit. Teilen einer 32 bzw 64 Bit Zahl durch 16 bzw 32 Bit. Wurzelziehen aus einer 32
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Durch bestimmte Frequenz Schaltvorgang auslösen
Toshiba /74VHC393FT?qs=F5EMLAvA7ICwC3yZ9oPV7A%3D%3D Bei 100MHz kommen dann 390kHz raus, die kann ein AVR weiter verarbeiten.
Frequenzzähler in eine bestehende Atmegaschaltung einzubauen > ist wohl nicht möglich. > … Wenn du einen AVR128DA28/32/48/64 oder AVR128DB28/32/48/64 in der Schaltung verwenden kannst, dann kann man 100MHz Frequenzmesser mit dem ATtiny414 entsprechend übernehmen.
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MPLAP Snap halb im Nirvana
neugeflascht*. Ich habe mittlerweile zwei Snaps - einen neueren mit dem Jumper J5 (Umschaltung PIC/AVR), einen ohne diesen. Wenn Du einen Snap ohne diesen Jumper hast, musst Du R48 herauslöten, ansonsten bei dem Snap mit dem Jumper auf AVR umstecken - der schaltet den R48 (Pull-Down/Pull-UP) entweder
und ich bin wirklich froh darüber, denn ich programmiere sehr gerne in Atmel Studio und mit meinem AVR-ISP-MKII kommt man bei den neueren AVRs (neue ATTINY-Familie und die neuen AVR128DB, DA) definitiv nicht weiter und der Snap kann dagegen so gut wie alles, was AVR-8-Bit heißt, ansprechen – via ISP,