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LCD funktioniert nur an Port D (ATmega644P)
funktionieren tadellos, jedoch nur an Port D. Ich gebe die Steuersignale RW, RS, E,und die Datensignale DB4, DB5, DB6, DB7 (4-Bit Modus) über die binären Ausgänge PB0 und PD2 bis PD7 aus. Wenn ich jetzt aber statt PortD den PortA oder PortC einstelle, so funktioniert die Initialisierung nicht mehr. Einzig
Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 = (unknown) Device code: 0x4a = (unknown) Device code: 0x4b =
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gcc und Optimierung
, bit_nr); avr.c: avr_output_bld (operands, bit_nr); avr.c: AS2 (bld,%3,%2-1))); avr.c: AS2 (bld,r1,5) CR_TAB avr.c: return (AS2 (bst,%0,6) CR_TAB avr.c
the source and avr.c: sprintf (buf, "bst r%d, 7", rsource + tlen[1] - 1); avr.c: hadbst = 1; avr.c: if (hadbst) avr.c: sprintf (buf, "bld r%d, 7", rdest + tlen[0] - 1); avr.c:avr_output_bld
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DVBT mit 2MHz Bandbreite
300 744 V1.6.1 (2009-01) durchgelesen. Auf Seite 55 steht folgendes Elementary period T 7/64 7/56 7/48 Table F.2: Frequency Domain parameters for 4K mode in 8 MHz, 7 MHz and 6 MHz channels Frequency domain parameters for the 4K mode 8 MHz channel 7 MHz channel 6 MHz channel Number
of carrier number Kmin 0 0 0 Value of carrier number Kmax 3 408 3 408 3 408 Elementary period T 7/64 7/56 7/48 Duration Tu 448 μs 512 μs 597,333 μs Carrier spacing 1 / Tu 2 232,143 Hz 1 953,125 Hz 1 674,107 Hz Spacing between carriers Kmin and Kmax (K - 1) / Tu 7,61 MHz 6,66 MHz 5,71 MHz NOTE: Values
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ADC logarithmieren mit Assembler und Tiny10
logarithmiere, um z.B. eine dB-Skala zu erhalten, bekomme ich eine miserable Dynamik. 8 Bit * 6,02 dB sind 48 dB Dynamikumfang. Hier sollen aber aus 8 Bit 16 werden. Eine Zahl zwischen 0 und 255 soll auf 0 bis 65535 aufgebläht werden.
logarithmiere, um z.B. > eine dB-Skala zu erhalten, bekomme ich eine miserable Dynamik. 8 Bit * > 6,02 dB sind 48 dB Dynamikumfang. Hier sollen aber aus 8 Bit 16 werden. > Eine Zahl zwischen 0 und 255 soll auf 0 bis 65535 aufgebläht werden. Da würde ich dann eine simple Quadrierung empfehlen. Kostet
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floating point coprocessor
@Yaroslav überlege vllt dochmal nochmal ein externes flash (z.b. at45db161, das hat 2mbyte) zu verwenden. ich brauche z.b. filterkoeffizienten die ich im avr berechnen möchte. die ursprüngliche formel enthält x^y (wobei x keineswegs eine schöne gerade zahl ist, sondern
von beidem. Der Vorteil von integern ist, dass man deren Groesse selbst anpassen kann. Einen 40, 48 oder 56 bit integer mit seinen Additions- und Multiplikations- grundfunktionen sind schnell und einfach geschrieben. Falls Single nicht hinkommt, sollte man sich den Schritt zu 64bit gut ueberlegen.
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Tastaturaufzeichnung mit AVR
Hallo, ich will mit einem AVR eine Tastaturaufzeichnung realisieren. D.h. der AVR hängt zwischen Tastatur und PC und zeichnet alle Tastendrücke in einem externen EEPROM auf. Wie schaffe ich es, in die Kommunikation zwischen Tastatur
;fbin in tBCDL und tBCDH aufteilen mov temp, tBCDH ;obere Dezimalstelle subi temp, -48 ;48 addieren um in ASCII umzuwandeln rcall serout ;Byte senden mov temp, tBCDL ;untere Dezimalstelle subi temp, -48 ;48 addieren um in ASCII umzuwandeln rcall serout
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ATmega48 - Timer0: PWM mit Poti zum LED dimmen in C
Der Timer1 wird für einen andere Aufgabe benötigt und wird daher auch verwendet. [c] //ICC-AVR application builder : 13.04.2010 16:15:44 // Target : m48 // Crystal: 8.0000Mhz #include <iom48v.h> #include <macros.h> unsigned char i = 0; unsigned int result; void port_init(void) {
Der vollständigkeitshalber hänge ich hier nochmal den funktionstüchtigen Quelltest an. [c] //ICC-AVR application builder : 13.04.2010 16:15:44 // Target : m48 // Crystal: 8.0000Mhz #include <iom48v.h> #include <macros.h> unsigned char i = 0; unsigned int result; void port_init(void) {
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SDR-Dekoder für TFA KlimaLogg Pro/IT+ Temperatursensoren
ist für x86_64 zu berücksichtigen.
/mosquitto.db. [/code]
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AVR128DA per USB flashen?
übrigens auch per USB angeschlossen. :-) Wenn du nichts rumbammeln haben möchtest, dann nimm einen AVR... Curiosity Nano, dabei kannste auch gleich zur AVR128DB48 Variante greifen wenn es keinen Zwang zur DA Serie gibt. Jetzt musste dich nur entscheiden. Ist nicht einfach bei der Qual der Wahl. Nur
viel mehr. Und er verbraucht auch viel mehr. Dazu kommt, daß er weniger I/O-Leitungen hat; den AVR128DA gibt es im 64-Pin-Package mit 55 I/O-Pins. Der ESP32 hat nur 34 I/O-Leitungen.
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hallo, ich würde gerne den Bootloader für einen ATmega64 verwenden. Leider kommt beim Compilieren des Bootloaders folgender Fehler: [c] avr-gcc -c -Wa,-adhlns=stub.lst -mmcu=atmega64 -DF_CPU=14745600 -I . -I ./added -I ./converted -I/usr/local/avr/include
Ich editiere dann nur noch die Datei get_avr_arch.sh: [c] #!/bin/sh # Get AVR architecture # http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.8.0/gcc/AVR-Options.html # attiny4313 # attyin85, attiny45 echo "avr25" # atmega48, atmega88, atmega168, atmega328
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STM32G071 LQFP32 und der HSE
dabei 4 UART mit dem RC zu betreiben. > > Ja, das sind die AVR-geschädigten :-) > > Nein im Ernst: Der LC ist genau genug, keine Sorge. Ja, ich gebe mich zu erkennen ;) AVR Altbestände werden bei Gefrickel noch verbaut, aber Neudesigns mach ich nurnoch mit
erster STM32 im LQFP32, daher kann ich dir das leider nicht beantworten. (Bisher braucht ich eher 64Pins+)
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Brauche Hilfe bei Projektarbeit
aus: PIN10: VCC --> 5,065V PIN11: GND PIN12: XTAL1 über Keramikkondensator (22pF) gegen Masse (DB Seite 26) PIN13: XTAL2 über Keramikkondensator (22pF) gegen Masse (DB Seite 26) PIN15: TXD geht auf T1IN des MAX232 PIN30: AVCC über 10mH mit VCC verbunden und über 100nF gegen Masse geschaltet (DB
lange nichts mehr mit AVR-Studio - und AVRs - zu tun)
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
58:06 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=C:\Program Files (x86)\EleLa\Handbuch 15:58:06 Parameter [DB] Password=<not set!> 15:58:06 Parameter [DB] User= 15:58:06 Parameter [DB] Database=EleLa.sq3 15:58:06 Parameter [DB] Port=0 15:58:06 Parameter [DB] HostName= 15:58:06 Parameter [DB] Protocol=sqlite
, klasse deine neue Version. Ich habe jedoch ein kleines Problem mit Linux (Ubuntu 10.10 64-bit) Error: Cannot open database! None of the dynamic libraries can be found: libmysqlclient.so.16, libmysqlclient.so.15, libmysqlclient.so (DB-Connect) Die links sind alle vorhanden, ich denke
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Wolfgang R. schrieb im Beitrag #4932816: > dann muß ich mich wohl mal an > das Bändigen der 64-beinigen Monster machen. So, der Anfang wäre geschafft. Das Timer-Beispiel aus dem Assembler-Tutorial https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Timer#Simulation_im_AVR-Studio läuft
Wolfgang R. schrieb im Beitrag #4937603: > ~/test/AVR/hello/timer$ man avarice > .... > avarice currently has support for the following devices: > at90can128 > at90can32 (o) > at90can64 (o) > .... >
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Neue AVR Familie - AVR-DA
Und schon lieferbar. XMega-Features jetzt auch im DIP28Gehäuse. AVR-DB werden folgen.
Bemerkenswert ist an den Teilen in SMD noch das 48 Pin Gehäuse mit dem 0,5 mm Raster statt wie bei den AVR sonst üblichen 0,8 mm. Und auch die 64 Pin Version hat 0,5 mm Raster. Mich würde mal interessieren, welcher Kunde aus welchem Grund Microchip
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indizierte addressierung
also kuckt euch des jetzt mal bitte an ob ich des richtig verstanden habe. .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0 <<<< DS 1 (adc Wert0) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1 <<<< DS 2 (adc Wert1) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0 <<<< DS 3 (adc wert2) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0,0 <<<< DS 4 (adc wert3) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0,0,0 <<<< DS 5 (adc wert4) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0,0,0,0 <<<< DS 6 (adc wert5) .db 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,0,0,0,0,0 <<<< DS 7 (adc wert6) .db
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Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
theoretisch eine Daempfung groesser als die Aufloesung des DACs haben. Im Fall eines 8Bit DAC dann 48dB. Da 10kHz .. 20kHz eine Oktave->verdoppelung ist und ein einfacher Tiefpass 6db/ Oktave macht muesste man hier einen Tiefpass 8. Ordnung einsetzen. Praktisch kaemme man auch mit 6. Ordnung aus wenn
oct), damit bin ich bei 800kHz(?) bei -48dB.
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
der Fehler sein... @S. Landolt: Nein, ist dieses Board: https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/32705245588.html Und als Entwicklungsumgebung verwende ich das AVR-Studio 7.0
festzumachen, dafür bin ich ca 40 Jahre zu alt. Ich benutze selbst lieber mehr als C und hab dann Avr::Timer0::Wgm = Avr::Timer0::WGM::CTC; da stehen. Sogar wenn Wgm über 2 HW-Register verteilt ist.
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[V] Diverse Dinge
AVR ISP mkII Referenz: http://www.reichelt.de/AT-AVR-ISP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=45040&artnr=AT+AVR+ISP&SEARCH=avr+isp Foto: avr-isp.jpg Preis: 25,- -------------------------
Hab Interesse am AVR ISP MKII. Gruß Jan
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Zugriff verweigert
Was sagt denn: https://www.whatsmyua.info/ Steht da: Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0 oder nicht?
https://forum.classic-computing.de/forum/index.php?thread/29870-native-gw-basic-fuer-32bit-x86-und-64bit-x64/ ciao gustav
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AVR: Werden gleiche Opcodes unterschieden?
eines Registers mit sich >selbst. Wenn es nur um ein Bit ist, ja. Diesen Trick nutzt sogar der avr gcc manchmal. Trotzdem sind es beim AVR verschiedene Op-Codes und im Silizium verschiedene Operationen.
nur eine Addition eines Registers mit sich >>selbst. > > Wenn es nur um ein Bit ist, ja. Der AVR hat nur ein-Bit-Shifts. > Diesen Trick nutzt sogar der avr gcc manchmal. Trotzdem sind es beim AVR > verschiedene Op-Codes und im Silizium verschiedene Operationen. Nein, sind sie nicht. LSL
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Diverse fragen zu Hash Maps in C
48 2149 16424 7 Paul Hsieh 50 63 1.17 40 1755 16424 8 OneAtTime (Jenkins) 64 78 1.30 44 1943
89 1.51 48 2271 16384 12 David Hanson 141 178 11.82 53 17731 16384 13 SBox 48 64 2.02 53 3032
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Lautsprecher an Mega8 anschliesen, was brauch ich?
index.html?;ACTION=3;LA=2;GROUP=I912;GROUPID=3580;ARTICLE=22559;START=0;SORT=preis;OFFSET=16;SID=25AF64fn8AAAIAAHIJGxM9f0d918f9c952be843585db4882cfc6e ausgeben. Ich weis nur nicht so richtig, was ich noch zwischen Lautsprecher und µc brauche, oder ob ich diesen Lautsprecher überhaupt mit nem Mega8
/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10404;START=48;SORT=preis;OFFSET=16;SID=25AF64fn8AAAIAAHIJGxM9f0d918f9c952be843585db4882cfc6e
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
der AVR einen Z80 emuliert und der DRAM sauber angeschlossen ist, kommt man auf knapp über 2 MHz, wenn ich mich recht entsinne. > Und für richtige Projekte ist der 64K Arbeitsspeicher zu klein. War er
auch mal ein ganzes Basic Programm eingeben lässt bzw es auch abspeichert, da ich als "Floppy" ein 64K E2PROM im Auge habe, angesteuert durch einen AVR. Ginge das mit minicom? Oder mit was anderem?
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STM32F103 Bluepill mit 128kb lässt sich nicht flashen
widersprochen hat, daß das Flash sich bei den Clones auf einem externen Flash befindet. Und auch wenn es im DB steht, wirst Du kaum Chips finden die nur 64MB haben. Das man dies bei einer professionellen Entwicklung nicht ausnützen sollte: geschenkt.
Andreas B. schrieb im Beitrag #6649000: > Und auch wenn es im DB steht, wirst Du kaum Chips finden die nur 64MB > haben. Erstens steht das nicht im DB des STM32F103C8T6 - und zweitens findet man eher ganz wenig bis gar keine Controller, die satte 64 Megabyte an
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Zahl umdrehen?
z.B. links herausschieben und über das Carryflag in ein anderes Register links reinschieben. Für 64 Bit sind das allerdings 16 Register, in einem 8-Bitter wie dem AVR ist damit schon die Hälfte aller Register belegt.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7415264: > Für 64 Bit sind das allerdings 16 Register, in einem 8-Bitter wie dem > AVR ist damit schon die Hälfte aller Register belegt. Man muss ja nicht alles um 64 Bit
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Welcher Prozessor für Anfänger und Aquariumsteuerung
Wesentlichen wirklich nur Unterschiede in der Speichergröße bestehen. Zwichen ATmega32 und ATmega64 wiederum ist es komplett anders geworden: der '64 ist sowas wie '128 mit halbem Speicher. Im Vergleich zum ATmega16 ist da sehr vieles anders (nicht nur die Pinanzahl). > Dil 40 Gehäuse ist sinvoller
ausgewählt hast, braucht sogar 7 wegen 2 LCD-Controller. Im 4 Bit Mode wäre das dann wie folgt: DB4 bis DB7 (4 Leitungen), E1 (Enable Controller 1), E2 (Enable Controller 2) und RS (Befehl/Daten). Mit den ganzen Dingen, welche Du steuern willst, ist es mit dem tiny26 doch etwas arg knapp ausser,
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
132 Meßplatzkontrolle mit Atari ST IEC-Bus-Interface Carl-Marcus Weitz Prüfstand c't 5/87, S. 48 Konferenzschaltung für den C64 IEC-Bus-Karte nach IEEE-488 - Teil 2: Treibersoftware Klaus Mandelatz, Alfred Lappessen Projekt, Commodore c't 8/85, S. 108 (ja) siehe 10/85, S. 11 Konferenzschaltung
gern mit dem AVR auskommen. Ist ja auch nur 'n Einzelgerät.
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
Leitungen für die Encoder, weitere 8+6 für die Taster zusätzlich 8x2 weitere Taster auf dem Board 32/64 + 48 Leitungen für die LEDs, Zwischensumme 138 pins Wiederholrate für LEDs und Taster = 1/(48+16) oder 1/(112+16) x 50MHz = 300 kHz Entprellung der Encoder mit FPGAs - erfahrungsgemäss reicht
Taster auf dem Board Kein Problem. 8:1 ode 6:1 muxen ist vor allem bei Schaltern belanglos. >32/64 + 48 Leitungen für die LEDs, >Zwischensumme 138 pins Du willst 6 x 8 x 32 LEDs ansteuern, macht die stolze Summe von 1536 Stück. Du willst/kannst eher nicht 48:1 muxen. Eher 8:1, vielleicht 10:1
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
Berechnung analog Innentemperatur: Bytes 10+11 von HEX in Dezimal umwandeln ("01FF"=>511) und durch 64 teilen (511/64=>7,984375°C). Ebenso ist hier noch offen, wie die negativen Zahlen dargestellt werden. Späte Grüße Sascha
ff 00 fc 02 00 14 02 15 00 02 0a 00 01 00 00 fa f1 cb 78 0e 00 04 c0 02 00 14 86 05 05 00 64 f5 60 78 18 04 00 0c 02 00 14 87 05 05 00 64 00 5a 00 ef 03 f7 00 00 a2 d0 ee 76 78 0e 01 04 c0 02 00 14 a6 05 05 00 64 f5 81 78 18 04 01 0c 02 00 14 a7 05 05 00 64 00 8a 00 64 03 e8 00
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AVR Attiny10 External Interrupt in C
zumindest GCC auf nem Tiny versuchen, und dass es daher nicht vergemene Liebesmüh ist, den Support in avr-gcc und avr-libc weiter auszubauen, was entgegen deine Unkenrufe auch geschieht.
i; // CPU-Clock settings: CCP=0xD8; // enable change on protected I/O 60: 48 ed ldi r20, 0xD8 ; 216 62: 4c bf out 0x3c, r20 ; 60 CLKMSR=0x00; // Use internal 8MHz internal clock 64: 17 bf out 0x37, r17 ; 55 CCP=0xD8; // enable
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
/50525-Wechselspannung-mit-AVR-messen Die Anzeige bzw. Umrechnnung V - db , denke ich kein grosses Problem
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2777952: > Nun die 2. feine Sache wäre, wenn ich diese db Werte mit einem AVR > erfassen könnte ( ADC ) und auf einem LCD Display ausgeben könnte. Wie > soll man vorgehen ? Der ADC Eingang benötigt positiven Pegel Du richtest diese Ausgangsspannung mit
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
Fenstergröße vorgibt) dann durch x teilen, die Wurzel daraus ziehen und dann kannst du den Wert in dB umrechnen. Bei CD-Qualität ist der Aufwand (wenn man nicht gravierende Vereinfachungen macht) für einen AVR nicht zu schaffen. Lösung a) : - nur 8 von den 16 bzw 24 Bits verarbeiten. - Fenstergröße
optimieren (Tabellen usw) Lösung b) : - I2S nach analog Wandeln, analog filtern und mit dem ADC des AVR's einlesen Wenn du es rein digital machen willst denke ich kannst du das vergessen. Quadrieren von 24 bzw 32 Bit. Teilen einer 32 bzw 64 Bit Zahl durch 16 bzw 32 Bit. Wurzelziehen aus einer 32
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Durch bestimmte Frequenz Schaltvorgang auslösen
Toshiba /74VHC393FT?qs=F5EMLAvA7ICwC3yZ9oPV7A%3D%3D Bei 100MHz kommen dann 390kHz raus, die kann ein AVR weiter verarbeiten.
Frequenzzähler in eine bestehende Atmegaschaltung einzubauen > ist wohl nicht möglich. > … Wenn du einen AVR128DA28/32/48/64 oder AVR128DB28/32/48/64 in der Schaltung verwenden kannst, dann kann man 100MHz Frequenzmesser mit dem ATtiny414 entsprechend übernehmen.
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MPLAP Snap halb im Nirvana
neugeflascht*. Ich habe mittlerweile zwei Snaps - einen neueren mit dem Jumper J5 (Umschaltung PIC/AVR), einen ohne diesen. Wenn Du einen Snap ohne diesen Jumper hast, musst Du R48 herauslöten, ansonsten bei dem Snap mit dem Jumper auf AVR umstecken - der schaltet den R48 (Pull-Down/Pull-UP) entweder
und ich bin wirklich froh darüber, denn ich programmiere sehr gerne in Atmel Studio und mit meinem AVR-ISP-MKII kommt man bei den neueren AVRs (neue ATTINY-Familie und die neuen AVR128DB, DA) definitiv nicht weiter und der Snap kann dagegen so gut wie alles, was AVR-8-Bit heißt, ansprechen – via ISP,
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uC Familien Empfehlung
SRAM im 5x5mm VQFN: https://www.microchip.com/en-us/product/AVR128DB48
Nuvoton und Toshiba haben 5V ARMs, aber gängig sind die nicht. Freescale@NXP KEA128, z.B.S9KEA128P80M48SF0: Cortex-M0+, 2.7 - 5.5V, LQFP-64 oder -80, 16K RAM, 128K Flash (15 Jahre bei 85°C nach 10000 Zyklen). Ausgewählte Familienmitglieder gibt's bei Digikey und Mouser ab Lager. Von STM gibt es keine
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AVR Simulator Data or unknown opcode
Karl Heinz schrieb im Beitrag #3549234: >> AVR Simulator: Invalid opcode 0x0064 at address 0x0001e1 Die ganzen Invalid Opcodes sind nach den .db direktiven. @000001DC: ladezustand 995: .db "Ladezustand",0 +000001DC: 614C
0000005B: 0064 ??? Data or unknown opcode @0000005C: solar 560: .db "HOME",0 +0000005C: 4F48 SBCI R20,0xF8 Subtract immediate with carry +0000005D: 454D SBCI R20,0x5D Subtract immediate with carry 560: .db "HOME",
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Man kann auch noch mehr tricksen. Den Resonator am "echten" AVR beim Arduino Uno ablöten und die 16 MHz vom Quarz, welcher den Hilfs-AVR für die USB-Verbindung treibt (U3) auf den Haupt-AVR legen. U3 Pin 2 (XTAl2) an ZU4 Pin 9 (XTAL1) Der Quarz hat vermutlich
Schaltplan hatte ich C12 mit .1u angegeben aber immer 1 nF bestückt: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm48.png
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Ist ATXMEGA etwa out?
Leistung benötigen sollte, einen Cortex M3 zu nehmen, statt einen Xmega. Der Xmega setzt ja auf dem AVR-GCC auf und hat damit das Problem der 64k-Grenze für Flash und Daten. Und int auf nem 8Bitter als 32Bit zu definieren, dürfte die Performance wieder drastisch ausbremsen. Peter
Ein AVR8 mit 64 kB RAM satt wäre schon was Feines. Da bräuchte ich mich nicht bei STM32 umzusehen... So gesehen, tue ich mir den Xmega für neue Projekte gar nicht erst an.
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WiFi Relais mit ESP8266 ESP-01 Modul (Bascom)
; PROVIDE ( aes_decrypt_init = 0x40008ea4 ); PROVIDE ( aes_unwrap = 0x40009410 ); PROVIDE ( base64_decode = 0x40009648 ); PROVIDE ( base64_encode = 0x400094fc ); PROVIDE ( bzero = 0x4000de84 ); PROVIDE ( cmd_parse = 0x40000814 ); PROVIDE ( conv_str_decimal = 0x40000b24 ); PROVIDE ( conv_str_hex
0x40003bbc ); PROVIDE ( uart_rx_one_char = 0x40003b8c ); PROVIDE ( uart_rx_one_char_block = 0x40003b64 ); PROVIDE ( uart_rx_readbuff = 0x40003ec8 ); PROVIDE ( uart_tx_one_char = 0x40003b30 ); PROVIDE ( wepkey_128 = 0x4000bc40 ); PROVIDE ( wepkey_64 = 0x4000bb3c ); PROVIDE ( xthal_bcopy = 0x40000688
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
AVR. Dann nimmst Du einen ARM oder einen '51er. Eben Controller, die von mehreren Herstellen produziert werden. Für Assembler ist der '51er auch wesentlich besser geeignet, als ein AVR. Besser wäre
AVR war gestern schrieb im Beitrag #3036566: > Nein, Atmel setzt bei 32 Bit auf ARM und nur bei 8 Bit auf AVR. Genau das stand obendrüber. Warum also "nein"?
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Abfrage von ca. 130 Tasten
So würde es dann aussehen für 64 Eingänge. 8 x 4014 Gruss Chregu
Was ich aber immer noch nich begriffen habe wie ich das mache, wenn zum Beipiel der Taster (Bit 48) betätigt wird, der Ausgang 48 auf 1 geht und wenn ich ihn wieder loslasse wieder auf 0. Kann mir da einer helfen? Gruß Acki
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Probleme mit Temperatursensor DS18B20
1000000 Dim Rom1 As Byte Dim Temp As Single Config 1wire = Portc.0 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 16 * 2 Cursor Off Cls Locate 1 , 1 Lcd "AK Modul Bus" Locate 2 , 1 Lcd "ES-M32"
8 4 2 1 1/2 1/4 1/8 1/16 enthält. Das obere Byte mit den Wertigkeiten <5 gleiche Sign Bits> 64 32 16 lässt Du dann entfallen. 20° -16 = 4 => LSB = 64 (1/16°) 64 / 2 = 32 Da meine DS18B20 gerne 1 bis 2°C mehr anzeigen, haut 40 - 50 hin.
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Display: Unterschied zwischen character mode und graphic mode?
Zeichen geht nicht, weil die Adressierung dann in einen anderen Befehlsmodus wechselt: Datenblatt: DB7 DB6 DB5 DB4 DB3 DB2 DB1 DB0 L H X X X X X X Set CGRAM Adress also Code: ldi temp, 0b01000000 (oder 0x40) dann Kommando an Display also RS-Bit auf Low und ein Enableimpuls
Byte des Strings nach R0 lesen ist bloß ungenügend klar formuliert Zitat: "http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/testlpm.html" lesen: LPM ; Lese das Byte, auf das Zeiger Z zeigt in Register R0 Zufrieden?
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Projekt : GPS Tracker
die GPGSV Meldungen, einfach nur fortlaufend folgendes: [pre] $GPGSV,1,1,00*79 $GPGLL,,,,,,V,N*64 $GPZDA,,,,,00,00*48 $GPRMC,,V,,,,,,,,,,N*53 $GPVTG,,,,,,,,,N*30 $GPGGA,,,,,,0,00,99.99,,,,,,*48 $GPGSA,A,1,,,,,,,,,,,,,99.99,99.99,99.99*30 [/pre] Die Spannung an der Backup-Batterie ist liegt
*6B $GPZDA,162951.00,27,10,2008,00,00*60 $GPRMC,162952.00,A,4959.54312,N,00854.62085,E,6.703,307.64,271008,,,A*6D $GPVTG,307.64,T,,M,6.703,N,12.421,K,A*0D $GPGGA,162952.00,4959.54312,N,00854.62085,E,1,8,1.26,147.6,M,48.0,M,,*62 $GPGSA,A,3,03,06,08,16,18,27,22,19,,,,,1.89,1.26,1.42*0E $GPGSV,4,1,13,03,83,252,41,21,23,069,31,06,80,141,42,08,10,326,37
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Brauche eure Hilfe zum Programmieren
.db " 2,0 A",0,0 ;8 Bytes! .db " 2,5 A",0,0 .db " 3,0 A",0,0 .db " 3,5 A",0,0 .db " 4,0 A",0,0 .db " 4,5 A",0,0 .db " 5,0 A",0,0 .db " 5,5 A",0,0 .db " 6,0 A",0,0 .db " 6,5 A",0,0 .db " 7,0 A",0,0 .db " 7,5 A",0,0 .db " 8,0 A",0,0 .db " 8,5 A",0,0 .db " 9,0 A",0,0 .db " 9,5 A",0,0 .db "10,0 A",0,0 txtSonstiges: .db "
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Unbekannter Assembler erzeugt große Änderungen bei kleinem Programm
Spartanisch können ATtinies auch, der ATtiny13 beispielsweise hat auch nur 1 kB Programmspeicher und 64 Bytes RAM.
es einen AVR der die gleiche Anzahl an Instruktionen hat? Die PICs wurden recht häufig kopiert, von AVR weiß ich nichts. (selbst die OTP-PIC-Klone sind noch teurer)
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
nehmen und das erweitern ... Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges ggf. nicht mehr sichtbar sein; zum anderen brauche ich die Anzeige
schrieb im Beitrag #6511041: > Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB > etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest > gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges > ggf. nicht mehr sichtbar sein; zum anderen brauche ich
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Review: Billiges 8051 Devboard als Bausatz mit STC89C52RC - TJ-56-708
Ein kleiner ARM z.B. der SAMD21 (als Arduino Zero) bringt doch gleich mal 256K Flash und 32K RAM bei 48MHz und haufenweise Peripherie mit. Und das für weniger Geld als für einen größeren AVR mit vergleichbarem Speicher. Ist dann eben kein DIP-Gehäuse mehr. Ein Arduino Zero Board (Clone bei Ali) kostet
5 DB 082H ; 6 DB 0F8H ; 7 DB 080H ; 8 DB 090H ; 9 DB 088H ; A DB 083H ;
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Einstieg 32Bit µC - Welche "Familie"
dann rate ich Dir auf jeden Fall zum M3. Die gibt es jetzt schon in vielen Varianten, auch im kleinen 48er QFP-Gehäuse. Und in einem Jahr, wenn dann neben Luminary und ST auch NXP und Atmel mit Derivaten dabei sind, gibt es sicherlich nichts mehr, was man braucht, aber nicht erhält. Der AVR32 ist sicherlich
empfehlenswert. Mit dem C30-Compiler habe ich einen doppelten so > schnellen Quarz benötigt, wie bei einem AVR mit der gleichen Firmware. den haste des DB aber net gelesen reinteoretisch müsste der avr nur ein viertel der Geschwindigkeit haben so gesehn ist der pic wider schneller wen er nur die Hälfte langsamer