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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Änderungen mehr geben. Die Webseite aktualisiere ich am Wochenende. AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber). Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...). 1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher möglich
entgegen nimmt. Programme werden von SD Karte geladen. Das Monitor Programm kommt vom ersten I2C Eeprom (32K) und im zweiten Eeprom (64K) liegt momentan noch nichts. Eigenen Flash/ROM hat der Controller nicht. ISP wie beim AVR gibts nicht, Rx, Tx und DTR für Reset an der ganz "normalen" Seriellen reichen
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SD Karte (1GB) mit AT89C4051 beschreiben?
und deshalb kamma nur mindesten 512bit Daten schreiben... btw. zu meinem projekt: hab an ATmega32 und ich versuch die ganze sache mit den routinen von holger-klabunde.de zu realisieruen ... gar nicht so einfach^^ (für mich jedenfalls :D )
(Bootcd) oder Ubuntu (installieren) nehmen und ausprobieren. Der dd Befehl lautet dd if=/dev/sdb of=daten.dump count=128000 if -- Inputfile of -- Outputfile count -- Zahl der Blöcke bei mir ist sdb die SD-Karte. mache als root ein fdisk -l dann
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MS-DOS auf Diskette
als Datei aufs Laufwerk, sondern das Image selbst. Starte ein Linux Live system und copiere es mit dd: "dd if=/pfad/zum/image.img of=/dev/fd0". Ansonsten könnte man es auch auf einen USB Stick kopieren, aber das Vorgehen ist dan eventuell etwas anders. Man könnte auch einen USB Stick mit grub oder syslinix
Paul B. schrieb im Beitrag #5325407: > Mit XP und darunter sowie WIMRE mit Vista ging es Nur in 32 Bit. Auf 64-Bit Windows bekommt man nur noch eine Fehlermeldung, denn das 16-Bit Subsystem hat M$ herausoperiert. Aber Rawrite wurde in diesem Thread ja schon erwäht, das sollte auch uin 64-Bit Windows
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STM32 Chips zur Zeit so gut wie nicht beschaffbar
mcu-32-bit-64mhz-lqfp-64/dp/3652236 Ich hatte mir ein Evalboard mit einem STM32F411RE gekauft, aber da ist die Lieferzeit noch länger (und die M0+ wären mir sogar lieber).
9200 128kb STM32F103 sind noch verfügbar und ich brauche die, weil ich meine 64kb grad gesprengt habe :-( Aber die sind wohl aus Gold :-(((
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Treiber für AVRISP mkII
mkII steht nicht drauf........ob er von Atmel gefertigt worden ist keine Ahnung (es ist nen ATMEGA32A drauf, das sagt ja aber noch nichts) Was ich nicht verstehe ist, dass in dem AVR-Tutorial hier dieses Starterkit empfohlen wird........was aber nicht funktioniert. Hab es jetzt nochmal an nem
Ah, das selbe Problem habe ich auch mit dem USBProg. Er will einfach nicht mit AVR Studio 5.1 laufen. Mit AVR Studio 5.0 lief er hingegen unter Windows7 64 Bit ohne Probleme.
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AVRdude hängt beim flashen
mit dem mySmartUSB light vergleichbar." http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm "Installation - Windows eigener Treiber. Einbindung durch einfache *inf Datei" http://www.srt-versand.de/index.php?sid=&cl=details&anid=8dd49932d00865747.65532223&listtype=search
Anhang an deine Beiträge anhängen. 2. In der Debugausgabe taucht jetzt als zu programmierender AVR ein *ATMEGA8* auf aber in deinem Makefile ist als Target ein *ATMEGA32* (siehe auch 1. Beitrag: Device signature = 0x1e9502) eingetragen. Ein für Atmega32 übersetztes Programm läuft i.d.R. auf dem Atmega8
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Fehler bei Programmübertragung in den AVR
... und dann das ganze nochmal auslesen =P was haltet ihr von dem AVR ISP MK2? Vom Preis her recht annehmbar.
Teil bestellt, geliefert, angeschlossen.... GEHT NET! habe die aus Bascom erzeugte .hex file im AVR Studio eingefügt und Programmiert. Jetzt bekomme ich IMMER den Fehler: WARNING: FLASH byte address 0x003E is 0x00 (should be 0xDD).. FAILED! Habe schon verschiedene Geschwindigkeiten ausprobiert
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Allgemeine Fragen zu hochwertigen Webservern
einen Softcore, da könntest du aber z.B. gleich ein AVR32 Baord + Linux und z.B. Light http nutzen, das koste *keine* Lizenzgebühren und man muß auch nicht den Quellcode veröffentlichen...
Hauptspeicher, da aber noch die Anwendungen hinzukommen würde ich sagen sollte ein Webserver so ab 32 oder 64 MB RAM aufwärts durchaus gut machbar sein. Das ist für ein aktuelles 32-Bit Mikrocontroller-Board (z.B. mit einem ARM) nun wirklich kein Problem. Wenn man keine Festplatte braucht die 24/7 läuft
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Arduino Bit Shifting Problem
muss ich mal die Takte zählen! Und dafür müsstest du die tatsächliche Zielhardware kennen... Dein AVR-ASM funktioniert auf nem AVR, es mag aber auch sein das er einen Arduino mit nem 32-Bitter verwendet. Daher wäre hier eine Lösung in C angesagt, wie von mir oder Spess, dein ASM hilft hier unter Umständen
r19, 0 d6: 20 e8 ldi r18, 0x80 ; 128 d8: 81 fd sbrc r24, 1 da: 20 64 ori r18, 0x40 ; 64 dc: 82 fd sbrc r24, 2 de: 20 62 ori r18, 0x20 ; 32 e0: 83 fd sbrc r24, 3 e2: 20 61 ori r18, 0x10 ; 16 e4: 84 fd
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
lange auf PIC gekuckt. Aber diese zwei Sachen, gebankte SRAM und teure Compiler - das hält mich bei AVR. Wenn schon zu wechseln, dann lieber gleich auf STM32. Auch kostenlose Compiler und frei zugängliche (und auch viel größere) RAM. Wenn AVR nicht mehr reicht. Übrigens, hier hat man noch eins bei
CTC mode Table 11.5 TCCR0B |= (1 << CS00);// Prescaler table 11.6 OCR0A=121; //CTC Compare value 32,786885 khz, 0.0576% error , 243 on 16mhz ! } void loop(){ } [/code] sowie ein Code zur Kalibration z.B. diesen hier: [code] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr
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ATmega328/Arduino und weiter?
USB-Interface überfordert scheinbar die Zielgruppe. Dann gibt es noch den Arduino Micro mit ATMEGA32U4.
. Wenn nicht genug Beine vorhanden sind, helfen natürlich die bekannten IO-Expander. Auch wenn der AVR als der Schnee von gestern in gewissen Camps ankommt, spiele ich immer noch ganz gerne mit ihnen. Sind halt schön einfach gehalten und leicht zu verstehen. STM32 erinnern mich ein bisschen zu sehr an
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Attiny Programmierung
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6095926: > Bevor ich mich mit diesen "neuen" AVR beschäftige, schaue ich mir lieber > die STM32 an. Ich denke, davon habe ich langfristig mehr. ... kommt drauf an, wenn es mal um "richtig" low power oder batterie geräte geht sind die neuen avr's
läuft eigentlich immer darauf hinaus, daß man die Bits händisch durch die Gegend schiebt. Und eine 64x64 Multiplikation braucht kaum mehr Code als eine 32x32. Nur mehr Zeit. Falls das ein Problem wird, dann ist man mit einem 8-Bitter (vollkommen egal ob ATMega oder ATTiny) aber sowieso falsch. µC
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Daten von array in long int kopieren, in umgekehrter Reihenfolge
I2C-Schnittstelle hereinkommen. Ungefähr so habe ich das implementiert: [c] uint8_t puffer[100]; uint32_t grossezahl[16]; [/c] [c] grossezahl[n] = (uint32_t)puffer[25] << 24 | (uint32_t)puffer[24] << 16 | (uint32_t)puffer[23] << 8 | (uint32_t)puffer
01 movw r30, r0 646: 87 9f mul r24, r23 648: f0 0d add r31, r0 64a: 96 9f mul r25, r22 64c: f0 0d add r31, r0 64e: 11 24 eor r1, r1 650: e5 5c subi r30, 0xC5 ; 197 652: fd 4f sbci r31, 0xFD ; 253 654: 30
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Drehgeber/Encoder: Auflösung/Frequenz zu hoch
du hast kein 1200*500 sondern 64*500 (der geber ist vor dem getriebe!!!) das sind nur noch 500 pulse pro sec, das schafft ein µC durchaus noch ohne große anstrengungen.
ob Flankenwechsel oder ganze Perioden in der Produktbeschreibung gemeint waren: Der Encoder hat 64 Flankenwechsel pro Umdrehung. Also sollte man mit 20kHz Abtastfrequenz hinkommen.
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Digikey teurer, Vivado unter Jahresabonnement, kostenlose Compiler von Microchip uvam
habe das Problem und den Sinn des Themas nicht verstanden. Kann ich erklären. Wenn ein Rechner bspw. 32GB (oder 16 oder 64 - völlig egal) benötigt oder heutzutage haben sollte, dann spart man doch nichts wenn man ein 32GB Modul kauft statt 2x16GB. Also nimmt man doch immer 2x GB. Wo soll dabei der Spareffekt
Architektur so viel anders, dass ein Port keinen Sinn machte. PIC24/dsPic33, PIC32 und PIC64 sind für die jeweilige Plattform modifizierte gccs. fchk
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Live-Linux: Anleitung schreiben
das nur gebootet werden muß und danach hat man komplett installierte Toolchains für die Familien: AVR, STM32, STM8, Padauk PFS und MCS-51. Hier dann einfach in die Verzeichnisse wechseln und mit dem Programmieren "loslegen" können, weil eben die Toolchains inklusive zu verwendender Programmer k oder
Arduino-IDE 1.8.13 - Geany (als Programmiereditor) - gimp - Toolchain: arm-none-eabi-gcc (auch mit STM32Cube_Programmer), avr-gcc (natürlich mit avrdude), sdcc - sehr viele Beispielprogramme zu den Familien STM32 (verwendet libopencm3), STM8, AVR, Padauk PFS - XFCE-Desktop - FreePascal (wenn es denn sein
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VW-Werbebeilage mit Display (vidipri)
Florian Schütte schrieb: > Schade, nur HH und DD. In unserem Abo (BS) war nix. Will auch was zum > spielen :D Nein, nicht DD, sondern nur D! DD ist Dresden und die Abonnenten hier wurden nicht mit der Beilage beglückt. :(
/64, error -62 [ 8920.232556] usb 4-6: device descriptor read/64, error -62 [ 8920.520147] usb 4-6: new full speed USB device using ohci_hcd and address 32 [ 8920.942553] usb 4-6: device not accepting
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(Umfrage) Was war eure erste Programmiersprache usw.?
hauptsächlich Buskartensteuerung von Messgeräten PC Assembler TurboPascal QuickC, dann TurboC PIC, AVR, 8051, STM32, NXP ARM7 in C Bin halt ein Dinosaurier was Programmieren anbelangt...
um 1990 rum BASIC (c64), dann auch Assembler TurboPascal (Schule, Informatik) Assembler (z80) Assembler (AVR), später C C++/C#/Java (Studium) heute hauptsächlich nur noch C und C#
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data |= (1<<16) funktioniert nicht
Auf einem 32 bitter würde das übrigens mit den meisten Compilern so gehen. Ohne Casting wird eben immer vom Standart Datentyp int ausgegangen und der ist beim Avr nunnmal 16 Bit. Ein Integer ist in der Regel so
Rolf Magnus schrieb im Beitrag #3000657: > Aber auch auf 64-Bit-Plattformen selten 64 Bit. Für AVR-GCC war dies der *wichtigste und treffendste Hinweis*.
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Display (HD4478099) zeigt nur Kästchen
nur dass hier die Basis 2 ist. Dezimal: z.B. ...1000er, 100er, 10er, 1er Binär: ...128er, 64er, 32er, 16er, 8er, 4er, 2er, 1er (0b 0 0 0 0 0 0 0 0) Solange Du das nicht verstanden hast, brauchst Du mit µC-Programmierung gar nicht erst anzufangen. Bitte beschäftige
/site/atmel/avr_lcd/pdf/LC.pdf
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Displaytech 64128c Osama's lab GLCD-Lib
ohne Strom. Versuch vlt auch mal einen anderen Treiber und schau ob in deinem vlt irgendwas auf 64x64 hindeutet. > E_DELAY 20 das auch mal etwas höher ausprobieren.
#1988646: > Versuch vlt auch mal einen anderen Treiber und schau ob in deinem vlt > irgendwas auf 64x64 hindeutet. keinen plan was du mit treiber meinst?! Nils S. schrieb im Beitrag #1988646: >> E_DELAY 20 > das auch mal etwas höher ausprobieren. schon schrittweise bis 100 erhöht, selbes
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Funktion wird nicht aufgerufen
standen die "DDn" Makros drin. Verwendet wird ein ATMega8-AU. Die Fuses sind auf internen 8MHz Takt 64ms Delay gestellt, ansonsten auf Auslieferungszustand. Compiliert wurde mit dem AVR-Studio 6. Zuvor hatte ich mit Xcode in Verbindung mit AVR-GCC aus dem AVR-Crosspack gearbeitet. Das Resultat war
Ok, hier mal das Listing. [avrasm] Builds/main.elf: file format elf32-avr Sections: Idx Name Size VMA LMA File off Algn 0 .text 0000007a 00000000 00000000 00000074 2**1 CONTENTS, ALLOC, LOAD, READONLY, CODE
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ARM: kompliziert?
Discovery F4: http://www.ebay.at/itm/STM32F4-Discovery-/251162019805?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a7a6c47dd
Richtung zu schauen. Ich finde übrigens den RX (vom mal drüberschauen der Dokumentation) aber auch den AVR32 (kleine Programmcodeanpassungen) definitiv nicht schlecht im vergleich zu ARM, allerdings ist bei letzterem der Einstieg doch günstiger finde ich. Auch wenn gerade der AVR32 vom AVR Studio profitiert
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Micronucleus - USB-Bootloader für ATtiny
nicht aufgerundet? Die aktuelle Adresse passt so gar nicht zum attiny167, der ja 128 Byte Seiten hat (64 Words anstelle 32 Words des attiny85). Weiter zu den verwendeten USB-Pins: Hier werden PB0 und PB2 verwendet. Im Kommentar steht: [code]Please note that D+ must also be connected to interrupt
. Das ist aber eine Aufgabe für lange Winterabende... Makefile [code]... upgrade: main.bin avr-objcopy -O binary main.bin main.raw avr-objcopy -I binary -O elf32-avr \ --rename-section .data=.text \ --redefine-sym _binary_main_raw_start=loader \ --redefine-sym _binary_main_raw_end
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RIP AtmelStudio
? Eagle und AVR sind einfach nur sowas von Stand 2000. Nimm doch einfach KiCad und STM32 :)
einsetzen, wenn man doch den avr-gcc hat? > Das ist dann wohl das Ende vom AVR :-( Ich habe AVR-Studio noch nie benutzt sondern avr-gcc und make. Das wird immer funktionieren.
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
Lochrastertaugliche Platinen: z.B.: http://www.watterott.com/de/Xmega128a4u-USB-BO?x12abe=3f1f3e8dd6b2ca516c06e82d66a18205 So wie diverses von Olimex: https://www.olimex.com/Products/AVR/Header/ Ein derartiges Display stellt gewisse Anforderungen an Speicherplatz... Eventuell kannst Du mit SD-Karte
Ecken und Kanten gibt es Mini-Platinen, auf denen ein SMD-Lümmel thront der aber seinerseits auf zwei 32-er Lötreihen gezogen ist. Sieht grob gesehen aus wie ein DIL-64. Teilweise sogar mit Quatsch und Sauce.
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Einstieg Mikrocontroller Atmel
10534_100031_10604_10103_10186_10142,searchweb201603_40,ppcSwitch_5&algo_expid=8a34841b-d66c-4a2a-a32d-36513dd501fc-17&algo_pvid=8a34841b-d66c-4a2a-a32d-36513dd501fc&priceBeautifyAB=0
Bootloader oder Programmieradapter. Wenn du aus der Region 76xxx kommst, kann ich dir den Umgang mit STM32, STM8, LPC und AVR zeigen.
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(STM32) Register Lib mit define oder nicht define..
Ich komme aus der AVR Ecke und bin es jahrelang gewohnt meine Register selbst zu beschreiben. Nun gibt es ja für die STM32 die HAL Lib und die StdPeriph Lib. Die nehmen einen ja schon ne Menge Arbeit ab, aber ich mach
ausreichend header für die ARMs. Und die sind ordentlich angelegt, nicht wie dieser Shift-Scheiss aus der AVR Ecke. Sorry, musste sein. Hier ein Beispiel von den ARM Machern: http://www.keil.com/dd/docs/arm/st/stm32f10x/stm32f10x.h Schön alle Flags als Masken, wie es sich gehört.
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Adresstabelle im Assembler
und es funktioniert auf die >> selbe Art und Weise. > >http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Mehrfachverzweigung#Lange_Sprungtabelle Da müsste sich jemand mal die Arbeit machen das AVR-Tutorial einmal zu kopieren und zum ARM-Tutorial umzuschreiben :-) Mfg Thomas Pototschnig
, r4 // ldr r5, [r5] dabei ist r8 PC des 6502, r10 ist A des 6502, "memory" das Label des "C64-Speichers" und "opcodes" ist das Label der Sprungtabelle: // c64 memory memory: DC8 0xa0, 0x80, 0xa2, 0x80 opcodes: DC32 op_00 // BRK ... DC32 op_a0 // LDY #$xx ... DC32
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DMX Dimmerpack bauen
Danke, das baue ich nach! Ich finde aber diese Spulen (64µH 5A) bei Reichelt nicht! Kennt zufällig jemand die Bestellnummer?
DMX IN 255 Pulslänge 100% .... DMX IN 224 Pulslänge 95% .... DMX IN 128 Pulslänge 75% .... DMX IN 64 Pulslänge 60% .... DMX IN 32 Pulslänge 50% .... u.s.w. Zwischenwerte habe jetzt nicht mit angegeben. Es entsteht eine log. Verhalten die für verschidenen Leuchtmittel halt unterschiedlich sind
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USB CDC (virtual Com-port) mit hohen Datenraten verwenden
Ich hab mal ein bischen mit CDC gebenchmarkt: Host ist ein Linux-PC (Athlon 64 X2) mit cdc_acm, verbunden über einen USB2.0 HUB an das Device, ARMv7@1GHz, embedded-Linux, mit usb-gadget-Treiber. Senden von PC->CDC-Device: [code] Summary for /dev/zero -> /dev/ttyACM0: dd_rescue
efm32gg.. von energy micro, sry dacht das hät ich erwähnt
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ATtiny202 Timer/Counter Type B (TCB) kein Sprung in ISR
gerade vor dem gleichen Problem wie Christian vor einem Jahr bei dem vom Timer TCB0 her identischen AVR64DD32. Ich initialisiere den Timer, das Capture-Flag wird gesetzt, ich kann es in main() abfragen, einen Pin toggeln und das Capture Flag löschen. Es blinkt. Wenn ich stattdessen eine ISR verwende
mit seiner Empfehlung für die "Getting started ..."nur zustimmen. Ich arbeite mich aktuell in den AVR-DD ein. Da es für diese ziemlich neue Serie Wesentlich weniger Infos und Beispiele gibt, als für ältere Modelle, war eine für den Zugang wesentliche "Erkenntnis", dass nicht nur die Dx-Modelle, sondern
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AVR128DA28 9600Baud mit 24MHz
nachprüfen müsste. Ein Tipp noch zum Controller: Wenn Auswahl besteht lieber die fehlerbereinigteren DB/DD Typen nehmen.
#7122598: > mit dem internen Quarz. Michael D. schrieb im Beitrag #7123888: > das mag zwar für eine AVR mcu gelten, eine > DS3231 hat aber einen internen Quarz, sogar einen TXCO. Geht aber um den AVR. Und nicht um den DS3231, welcher als Uhr/Zeitbasis mit 1-10% Genauigkeit absurd wäre. Michael
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AVR+SD-Card: SD-Card legt manches mal 0.13s "pausen" ein
einen Zoom wo man das Verhalten schon etwas besser sieht. In diesem Fall sieht man zumindestens 64 Blöcke die in annähernd gleicher Zeit geschrieben sind (siehe Insbes. Clock1 und das dortige Muster) Man sieht auch, daß ich alle 32 Blöcke mehr Clocks brauche (Dickerer Balken) um die nächsten 32 Pages
Nimm lieber einen anderen Controller. STM32F3 oder F4 haben ein 4Bit SD-Karten Interface dabei und minestens 64kB Ram. Damit sollte es locker gehen. Grüsse
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Faktensammlung Buderus EMS
Ok, ist im Wiki eingepflegt. Verdächtig ist noch Byte 7: bei mir 0x64 (warscheinlich 100%) bei Dir 0x32 (warscheinlich 50%). Ideen? Zum Rest fällt mir erstmal nichts ein. vg Jürgen
00000200 90 10 89 09 8e 89 09 8f 90 10 89 09 91 89 09 90 |................| 00000210 10 08 1a 00 25 64 64 00 e1 01 10 92 89 09 90 10 |....%dd.�.......| 00000220 89 09 93 89 09 94 90 10 89 09 95 89 09 90 10 96 |................| 00000230 89 09 90 10 89 09 97 89 09 98 90 10 89 09 a0 89 |......
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AVRDUDE und Intel-Hex
weiß jemand, ob man die Speicherbreite beim Schreiben von Intel_HEX files einstellen kann? Mit dem AVR-Studio bekomme ich 0x10 bytes pro Zeile: :1000000028632920323031352D3230313620736566 :100010007276612D74732E636F6D00FF0C4D8B5DD6 mit AVRDUDE dagegen 0x20 bytes pro Zeile: :2000000028632920323031352D323031362073657276612D74732E636F6D00FF2E3D415988
konvertieren, Füllen, Abschneiden etc. aber auch einfach die Länge einer Intel-Hex Zeile ändern. Von 32Byte Daten zu 64Byte pro Zeile: srec_cat dump.hex -intel -output dump_formatx.hex -intel -line-length=76 Von 64Byte Daten zu 32Byte pro Zeile: srec_cat dump.hex -intel -output dump_formatx.hex -intel
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32kHz Oscillator Interrupt
* CKOUT = [ ] * SUT_CKSEL = INTRCOSC_8MHZ_6CK_16CK_16MS * * EXTENDED = 0xFF | HIGH = 0xDD | LOW = 0xE2 */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define RED (1 << PINB0) #define GREEN (1 << PINB1) volatile uint32_t millis; ISR(TIMER0_COMPA_vect) { millis++;
. [c] #ifdef TIMER_32KHZ ISR(TIMER0_OVF_vect) { s_128hz++; // DEBUG ONLY if(!(s_128hz % 64)) PORTB ^= GREEN; // 0.5 Hz // END DEBUG ONLY PORTB = RED; } #endif int main(void) { // LEDS
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Hargassner Pelletheizung Betriebsdatenerfassung
MWZ_Vorl, $MWZ_Rueckl, $MWZ_Durchf, $MWZ_Leist, $TFW, $TRLsoll, $TA_Gem_Aussen, $VFS_Flow, $VFS_Temp, $IO32_VL, $IO32_521_Pa, $IO32_522_Pa, $IO32_509_Pa, $IO32_510_Pa, $Dig_CHAN_0, $Dig_CHAN_1, $Dig_CHAN_2, $Dig_CHAN_3, $Dig_CHAN_4, $Dig_CHAN_5, $Dig_CHAN_6, $Dig_CHAN_7) = explode(';',$test); //echo
6, 2u02b1520affff0c 6, 2u02b1530affff0d 4; 03 199/217, 04 122/224, 2u04ffff0affff0c 32 05 444/574, 06 425/574, 07 189/217 08 118/216, 2u08ffff0affff00 40; 09 29/32 10 1119/1246, 2u1068d808ffff02 9, 2u1068cc01ffff05 4 11 32/32 12 31/32, 2u12825201ffff04 2 13 144/192
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stm32f103c8 lässt sic nich flashen
Habe dieses board - http://www.ebay.de/itm/1-2-5-10Stks-STM32F103C8T6-ARM-STM32-Minimum-System-Development-Board-Module-/272425764978?var=&hash=item3f6dd74872:m:mrAOyKktZjIFkrwmEnoO1Mg - vergeblich versucht mittels St-Link V2 zu flashen. Fehlermeldung coide: C:\CooCox\CoIDE>"C:/CooCox/CoIDE/bin\coflash.exe" program STM32F103C8 "C:/CooCox/CoIDE/workspace/y/y/Debug/bin/y.elf" --adapter-name=ST-Link --port=SWD --adapter-clk=1000000 --erase=affected --reset=SYSRESETREQ --driver="C:/CooCox/CoIDE/flash/STM32F10x_MD_64.elf"
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WinAVR und Interruptvektoren
Der Code ist der vom FatFs, aber angepasst von einem mega64 auf einen mega32. Daher sind die Kommentare etwas gemischt. ASSR ist auf 0 weil ich kein 32kHz Quarz drann habe und daher keinen async kann, egal ob Timer0 das in meinem Fall kann oder nicht. OC2
Ulrich wrote: > Der Code ist der vom FatFs, aber angepasst von einem mega64 auf einen > mega32. > Daher sind die Kommentare etwas gemischt. ...mal was grundsätzliches: Wenn man an einem bestehenden Sourcecode was verändert, passt man natürlich auch GLEICHZEITIG die Kommentare
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Linux ist Mist - mal wieder (Xubuntu) Gesperrt
der H. schrieb im Beitrag #4543573: > Da hatte ich noch den Tipp im Ohr: > >>> "nimm gleich'ne 64Bit Version und > OK, älterer Laptop 'ne CPU mit 800irgendwas MHZ schließen sich aus. Ein 32bit nehmen Du musst.
du dass an deine Maschine bauen sollst. Es ging um diesen Poster, der sich beschwerte, dass ein 64-bit System nicht auf einem 32-bitter läuft. ▶ J-A von der H. schrieb im Beitrag #4543573: > OK, älterer Laptop 'ne CPU mit 800irgendwas MHZ
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IDE/ATA - SCSI? - gekreuztes Flachbandkabel
schnell? Toll, dann kann ich ja nochmal zwei Stunden neuinstallieren.. oder die Installation mit dd von der LiveCD rüberschieben?
Dann werde ich es mal mit dd versuchen, wenn die ganzen Updates durch sind.
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
der Quelltext des mkswinfo.c vom Andreas Ziemer compiliert zwar fein unter Linux, stürzt auf einem 64 Bit System dann aber ab. Das Problem ist die Definition des uint32 Typs. Das ist dort angegeben als "typedef unsigned long uint32;" wobei ein long auf einem 64 Bit System dann halt auch 64 Bit hat, und
://en.wikipedia.org/wiki/User:Sogliphy/i.MX21_Linux Info-Quellen zum WLan gibts hier: http://avr32linux.org/twiki/bin/view/Main/WirelessNetworking
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
05 80 02 00 0b 60 d9 60 d9 ff ff ff fb 80 02 00 0c 60 dd 60 dd 00 00 00 05 80 02 00 0d 61 79 61 79 ff ff ff fb 80 02 00 0e 61 81 61 81 00 00 00 05 cd 30 payload has valid modbus crc 80 01 00 06 31 e3 31 e3 00 00 00 00: uptime=3:32:51 a_count=6 opcode
case 56: this.accessModel_ = input.readInt32(); continue; case 64: this.communicationTime_ = input.readInt32(); continue
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
die konnte man bequem in West-Berlin kaufen und über die Grenze bringen. Oder sich verbaut in einen C64 von Oma mitbringen lassen. Auf der Liste damals standen 32 bit Prozessoren, die aber geliefert werden durften, wenn auf dem pcb der datenbus nur in Hälfte (32 bit) ausgeführt war. > Und daß der U880
So grundsätzlich könnte man sich aktuell ruhig mit einem AVR beschäftigen und (also +) über VM mit DOS z.B. bekannte Algorithmen oder C-Programme mit dem Debug-Programm in Assembler erstellen. Bei dem FreeDOS kann man Debug sogar in 32Bit programmieren, und
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Das mit dem Pegelwandler würde ich mir ersparen. Wenn du den AVR mit 8 Mhz betreibst, reichen für diesen auch 3Volt. Für eine gescheite Auflösung ist der avr eh zu langsam. Ein stm32f407-board mit dcmi-camera-Schnittstelle kostet um die 10€. Auch damit ist der Betrieb
Hallo, OT: damit es nicht langweilig wird: ESP32 mit OV2640 vom neuen LED-Display 64x64 in 1600x1200. Gruß aus Berlin Michael
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Atmel mit oder ohne Arduino oder ganz anderer µC für Batteriemanagement
ein Kontakt versagt!? Was ist mit sowas: http://www.ebay.de/itm/10pcs-ATMEGA8A-AU-ATMEGA8A-TQFP-32-NEW-GOOD-QUALITY/261846828019?_trksid=p2045573.c100034.m2102&_trkparms=aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D38052%26meid%3Dd99500d15a2f42aab977b9ecf04d4ac6%26pid%3D100034%26rk%3D7%26rkt%3D8%
oh da ist sie wider, die alte leier mit dem msp430 ... dabei sind die aktuellen avr's ja sogar die stm32L genauso stromsparend wenn sie richtig eingesetzte werden ... vergiss die ratschläge, nimm wass dir am besten behagt und mit was du am schnellsten zum ziel kommst...
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AVR Simulator Data or unknown opcode
Hallo, Habe ein Programm (geschrieben in Assembler für AT90CAN32) im AVR Studio 4, im AVR Simulator laufen lassen. Habe dann im Laufe irgendwann mehrere Fehlermeldungen bekommen: AVR Simulator: Invalid opcode 0x0064 at address 0x0001e1 AVR Simulator: Invalid opcode
??? Data or unknown opcode Wenn ich mal übersetzen darf: L=$4C a=$61 d=$64 e=$65 z=$7A u=$75 s=$73 t=$74 a=$61 n=$6E d=$64 0=$00 Der Disassembler weiss nur leider nichts von Text(.dseg) und versucht den Text als Code zu deuten, Das muss schiefgehen. Die Frage ist
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bit invertieren
alles mit /mirror/ auskommentiert wurde, und danach der Speicherplatzzuwachs festgestellt wurde (Atmega32, -Os, avr-gcc 4.3.2): [c] #include <avr/io.h> volatile uint8_t cnt; unsigned char mirror( unsigned char a ) // 90 Bytes { a = ((a >> 4) & 0x0F) | ((a << 4) & 0xF0); a = ((a >> 2) & 0x33
mit /mirror/ auskommentiert wurde, und danach der > Speicherplatzzuwachs festgestellt wurde (Atmega32, -Os, avr-gcc 4.3.2): Erstaunlich, was bei Dir an relativen(!) Unterschieden rauskommt. Bei mir ist es ATmega168, -Os, avr-gcc 4.3.3.
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RWE Smarthome
Toolchain für die CCU ist hier. > > http://www.eq-3.de/software.html Das Funkmodul hängt nur am AVR. TRX868 <-SPI-> AVR <-UART-> ARM Ich gehe davon aus, dass die unteren Protokollschichten im AVR sind. Ich kann mich aber auch irren. Vielleicht kann sich ja mal jemand die Mühe machen und
SW auch auf der SHC läuft? http://homematic-forum.de/forum/viewtopic.php?f=26&t=13303&start=32