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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen.
BC547B und C BC548C BC557C BD135 BD136 BF199 BF245C J310 Atmega88 Atmega328 Atmega32 Atmega644 (USB-Progger billig von ebay oder AVRISP MKII) PIC 16F876 PIC 18F2550 74HCT244 74HCT04 74HCT14 78L05 78L06 7805
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
erholen. Haltet ihr das für kritisch? Die Schaltung mit dem LT1028 verhält sich genauso wegen dem 317, bei einem Kurzschluss am Ausgang oder überlast.
Hat den Vorteil, daß die Spannung nicht sprunghaft zurückkehrt zum Regler. Für meine 12V reicht ein 317, nimmste deinen Regler dafür.
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Gefälschte Transistoren!
ISC gibt. hmmm,das vereinfacht die sache sogar. Da brauche ich doch eigentlich nur eine einfach LM317er Schaltung die den 2S dann als weiteren Stromtreiber nimmt. Irgendwo habe ich sowas man gesehen damit man mit dem LM317 als Netzteil mehr Strom bekommt. > Meine Meinung: Weg mit den ISC's, her mit
bei C-E 20 Volt- also 80 Watt verbraten können und das bei 100°C. Somit nicht um Schaltungen die per 317er oder mit einfachem Poti und Darlington aufgebaut sind, was ja relativ einfach zu realisieren wäre (ein 1.5 Ampere Netzteil ist ja vorhanden,wie hier schon im Thread beschrieben). Sondern ob die
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[AVR] Fernbedienungscodes suchen und ändern
1000360034352C454538372C20523A312000F89477 :100046000FED0DBFA89504B7077F04BF01B5046186 :1000560001BD07EF01BD7894C29AC69A04E407BBB6 :1000660020E080E060E050E040E030E070E005E055 :1000760003BF00E000BF02E009BF70E072BF80E08E :10008600789491D093D070E072BF80E072D022E372 :100096002832A8F270E072BF80E070D022B7293112 :1000A600D0F171D0602F6FD0502F6DD0402F6BD014 :1000B600302F6E3E79F13095431337C003E260135B :1000C60034C005E4501331C000E000936000F8949A :1000D600A89501B5046101BD0BE001BD7894C298F5 :1000E600C69818E0B799FECF459510F0C69801C09E :1000F600C69A1A9509F409C0B79BFECF459510F02C
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E-Bike Controller: Probleme mit MOSFETs
DC-Labornetzteil. Nun zum Mosfet: die Gate-Spannung (Immer noch IRFB3006) von ca. 12V liefert ein LM317. Diese Spannungsversorgung des Gate wird von einem IRF510PBF MOSFET unterbrochen. Dieser wird an den Arduino angeschlossen. Der Arduino steuert diesen mit einem ca. 62,5khz 8-Bit PWM Signal. Flyback-Diode
272707816361?_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIM.MBE%26ao%3D2%26asc%3D50554%26meid%3D435d087ad99b4e67a4bd459bf713819b%26pid%3D100005%26rk%3D5%26rkt%3D12%26mehot%3Dpp%26sd%3D162753295170%26itm%3D272707816361&_trksid=p2047675.c100005.m1851 Für schlappe 6 Taken ist der Versuch wert.
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
uregindu.htm Einstellbare Spannungsregler: wehwehweh.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Einstellbare Überstrom-Abschaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/elecfuse.htm
von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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Spannungsregler
Transistor im Komparator auf GND durchschaltet, muss ich doch den Basisstrom begrenzen, oder nicht? Der BD140 hält leider nur -5V Emitter-Basis Spannung aus, deswegen hab ich da an den Spannungsteiler gedacht. Den 800 Ohm Widerstand hab ich genommen, weil die Stromverstärkung des BD140 nicht "so" hoch ist
Widerstand wäre eher ein Angstwiderstand oder notwendig, wenn Du eine kapazitive Last hast. > Der BD140 hält leider nur -5V Emitter-Basis Spannung aus, deswegen hab > ich da an den Spannungsteiler gedacht. Den 800 Ohm Widerstand hab ich > genommen, weil die Stromverstärkung des BD140 nicht "so" hoch
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LM317 Kraftstufe- Leistungstransistor Frage
//www.national.com/an/AN/AN-103.pdf Den AD149 legst du mal wieder in die Mottenkiste zurück. BD250 könntes du benutzen. Da du aber keine weiteren Angaben zu Strom und Spannung machst kann man nichts weiters sagen.
http://www.national.com/ds/LM/LM317.pdf Seite 17, Seite 18
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Hochspannungsnetzteil mit HV-Transistoren selber bauen
Strombegrenzung bauen. Für die üblicherweise verwendeten Spannungen habe ich das z. B. mit BC546, BD645 und 2N3055 oft genug getan. Jetzt könnte ich aber ein Hochspannungsnetzteil mit einer Ausgangsspannung von 400V (vielleicht 0-500V?) und einem Ausgangsstrom von max. 1 mA gebrauchen. Dazu überlege
schrieb im Beitrag #7027321: > Es ist ja garnicht so klar, was eigentlich gewollt wird. 2N3055 oder > BD.. bei 500V HV mit 1mA ??? passt nicht zusammen. Liest Du wo, daß jemand sich nicht entscheiden könnte, oder stattdessen mit BD... und/oder 2N3055 0-500VDC erzeugen will? Er sagte doch "weniger
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
ja auch nur für den Standard-Strom, den ein 317er verträgt. Und einen anderen Linear-Regler als Strombegrenzung *vor* den LM317 zu schalten (z.B. LM150) scheitert an dessen zu geringer Eingangsspannungsfestigkeit...auch deshalb bin ich auf den LT1074
> will. > Der LM317 ist hier ein absolut hirnrissiger Vorschlag. > > Sorry, aber so langsam gleitet der Thread in die Niederungen ab. Der LM317HV ist im TO-3 lieferbar, hat also keine Probleme mit den ca. 75 Watt
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Lothar M. schrieb im Beitrag #6915672: > LM317 (oder 7805) und ein Poti. Fertig. Da es ja nicht nur um 5V allein geht, sondern um universelle Verwendung, fällt ein 78xx schon mal aus. Der 317er ist schon ne feine Sache, aber der kann nur
Lutz W. schrieb im Beitrag #6915691: > Der 317er ist schon ne feine Sache, aber der kann nur 1,5A während der > IRFZ44N mit monströsen Amperewerten droht. Der droht aber damit nur. Da gilt es aber noch einiges mehr zu beachten, wenn Du diese
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
BD139/140 in der Endstufe müsste doch für einen Kopfhöhrer mehr als Ausreichen, oder?
betrieben. Der Strom Ire schwankt zwischen 7,6 mA und 10 mA bei Uout 2,66 Vss und 32 Ohm Last. Auch die BD139/140 bleiben im Class A Betrieb. BD139 38 mA .... 79 mA BD140 30 mA .... 70 mA Lehmann hat wohl ganz bewusst auf die "grosse" Gegenkopplung verzichtet. Das kommt dem Prinzipien des
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
.... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327, BF245 1N4148 1N4004 1N5401 Z-Dioden 400mW, LEDs billigste Typen, Glühbirnen 6V,
10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
4.5V. Wenn du die V-Variante hast, dann läuft er schon ab 1.8V. Und als Regler kannst du einen LM317 oder einen 7805 nehmen. Der MCP1700 geht nicht, der darf am Input nicht mehr als 6V sehen, der LM1117 geht schon. Alles steht wiederum in den Datenblättern. Die bisher genannten haben allerdings
unterschiedliche Lösungen ausprobieren kann. Anfangen werde ich glaube ich mal mit dem MCP1755. Einen LM317 und LM7805 zur Hand zu haben schadet sicherlich auch nicht.
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Berechnung Spannungsteiler für IRF540
schalttransistor muss nicht gleich so ein bolide wie der irf540 sein, rechnerisch reicht ein bc337, mit einer bd-type bist du auf der sicheren seite. gruss, harry
spannungsregler 7802, gnd-anschluss mit poti hochheben, schon haste die simple einstellbare spannungsquelle. 317er geht natürlich genauso. aber das problem mit dem anlaufen bleibt, der lüfter hat bei halber betriebsspannung halt kein drehmoment mehr, 'n bissl dreck in dem teil lässt ihn stehenbleiben, dann himmelst
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Joachim ... schrieb im Beitrag #2797514: > Dave Jones hat ne interessante Lösung mit zwei LM-317 gemacht. Genau das gleiche kannst Du mit dem L200 mit einem IC machen. Unbd das mit halb so viel Verlusten. Gruss Harald
Video wird das Konzept beschrieben: http://www.youtube.com/watch?v=CIGjActDeoM Er verwendet den LM317 nur zur Erklärung der Grundfunktion, und geht dann zum LT3080 weiter. Am Ende ist er bei einer Regelung mit OPamps.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
, BD131 bei max. 45 V) hat darf der Transistor am Ende auch ein 2N3055 sein. Wobei der BD139 auch für 1 2N3055 gerade so reicht, denn auch da sollte man nicht über etwa 1,5-2 A je Transistor gehen, jedenfalls
, 2SC2690, BD131 bei max. 45 V) hat > darf der Transistor am Ende auch ein 2N3055 sein. Wobei der BD139 auch > für 1 2N3055 gerade so reicht, denn auch da sollte man nicht über etwa > 1,5-2 A je Transistor gehen
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > Nachteile? Kann halt nicht bis 0 runterregeln ohne Extraaufwand. > o Getaktet, linear oder eine kombination? Welches wäre einfacher > aufzubauen
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > > Nachteile? Für Deine Festspannungen sicher eine Überlegung wert. Für ein 0-30V regelbares NT dagegen sicher nicht, hier schon zig fach
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Einstellbare Last erzeugen für Netzteil-Test
neuerdings einen "Tester" für USB Anschlüsse. Der ist 'irgendwie' auf Grundlage eines gut gekühlten LM317 (mit ein paar kleinen, unbeschrifteten Mikrochips drum herum) aufgebaut. Den stöpselt man ein und kann per Poti den Strom bzw. die Last regeln. Simpel und einfach. Damit endlich das nervige Rumhantieren
.0.0..0.146.1739.14j4......0....1..gws-wiz.......0i131.IpKbBxsYNhQ&ved=0ahUKEwiX7veju-znAhUi_SoKHfmiBdEQ4dUDCAc&uact=5
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
Ich würde einen LM317 + einen Widerstand nehmen. In dem IC befindet sich die Referenzspannung, der Operationsverstärker, der Leistungstransistor und sogar ein thermischer Schutz. https://elektro.turanis.de/html/prj153
mehr Strom ab können als ein LM317 liefern kann. Kurz um Strom konstant bei 1A ist nur für das Labor so eingestellt. Außerdem war eine Einschränkung, die wir auf Grund von Bauteileverfügbarkeiten uns selbst aufgezwungen hatten, das
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Midi Signal debuggen
50% kaputt. Statt 90 25 40 kommt z.B. 90 25 ff an. Mangels eines USB-TTL Konverters, der 31250 Bd kann, versuche ich, mir das mit PulseView anzusehen. Dort kann ich aber keine 31250 Bd einstellen im UART (bzw. draufgesetzten MIDI decoder). Jemand eine Idee, was man noch machen könnte? Ist die
einen Blackmagic USB Adapter. Andererseits, kann der UART im Arduino Nano die Baudrate von 31250 Bd?
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2N3055, Überlast oder Second Breakdown
ganz so dicht zusammenbringst, hast Du auch Vorteile in der Temperaturverteilung. Vorausgesetzt, der BD911 passt auch sonst. Jedenfalls habe ich schon öfters einen etwas knappen 2N3055 erfolgreich durch zwei BD911 ersetzt. Achja....Emitterwiderstände sind natürlich obligatorisch. Nix ist einfach.....:
Alternative zum 2N3055 (oder was immer ich hier habe) nach. Da ich bei TO-3 bleiben will, vielleicht der BD317. Roland
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
"Pflicht"-Transistoren: BC547 (NPN), BC557 (PNP) - Kleinsignal BD135 (NPN), BD136 (PNP) - Leistung FET: BF245 BF256 J310
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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KSQ mit Transistorschaltung - so richtig?
jetzt darum ob die Schaltung auch einige Jahre funktioniert. Die Gleiche Schaltung mit einem LM317 funktioniert seit Jahren problemlos, hier ging es aber darum weniger Verlustleistung zu haben, betrieben wird die Schaltung mit 5V bei 350mA, Transistoren werden warm, aber man kann sie anfassen.
R1 könnte grösser sein, man muss Q2 nicht sättigen (tut er in dieser Schaltung auch nicht) und ein BD139 hat je nach Stromverstärkungsselektion 40-250, also täten es auch im schlechtesten Fall 390 Ohm, im besseren Fall (BD139-16) 1k. Bei weissen oder blauen LED mit 3.6V nominell oder bis zu 4V maximal
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
Hallo liebes Forum! Ich habe die Schaltung im Anhang mit bc547, bc557, bd139 und bd140, so wie es auf der Website dieser Schaltung beschrieben ist. Ich möchte mir eine Endstufe aus Transistoren aufbauen, da ich dann dort Messungen anstellen und die Schaltung anschließend nachvollziehen
O. M. schrieb im Beitrag #5779624: > Ich habe die Schaltung im Anhang mit bc547, bc557, bd139 und bd140, so > wie es auf der Website dieser Schaltung beschrieben ist. Da hast du dir eine der blödsinnigsten und aufwendigsten Schaltungen herausgesucht. Man sieht sofort, daß der Verursacher
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Kaufempfehlung Pollin Sortiment Schaltdioden
57 SAY17 1 SAM45 3 SAM44 3 SAM63 14 SAM62 13 SD336B/C ca. BD136 35 SD338C ca. BD138 8 SF816D 3 SF819D 20 SF826D 52 SC236E 5 SC308D 3 B3170 ca. LM317/TO220 46 B511N4 ca. AD590 Kurzdatenblätter
Außerdem sind noch ca. 30 meist ungestempelte Transistoren in TO237 dabei. Einige gestempelt als BD370, andere als BF297. PS: nein, das soll keine Werbung für Pollin sein :)
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Konstantstromquelle für Lserdiode
Anlaufschutz hast Du ja in deiner Schaltung auch drin. Der zieht beim einschalten erst mal den LM317 runter. MfG Thomas
Eingangsbeschaltung mit T3 regelt ja schon bei 70mA runter. Wenn T4 voll durchschaltet liefert der LM317 doch nur max. 1,2V. Den Rest macht die Monitordiode über T1,T2 ? Oder habe ich da einen Denkfehler? MfG Thomas
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Netzteil für Röhrenheizung
Du kannst auch Schaltung 3 nehmen mit LM317 und Leistungstransistor oder Schaltung 4 mit Leistungsdarlington und TL431. Viele Wege führen nach Rom. Die entstehende Verlustleistung ist überall die selbe. Wenn Du geeignete Bauelemente da hast,
Der L200 mit BD250 wird mit den 9.5-10V Trafospannung nicht auskommen, also sind dort die Verluste höher, als bei einem LowDrop regler. Du solltest auf jeden Fall einen Trafo mit 2 Wicklungen nehmen, das spart einen
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Nochmal LM 317
Evert D. schrieb im Beitrag #6795685: > mit ´nem LM317 kann man eine schöne Stromquelle bauen, Um wieviel Strom gehts denn?
Gruss Ich arbeite in der Richtung (Konstantstromquelle)mit BD244C, U(CE) lässt sich da optimal minimieren. Allerdings 0,3 A, runter von 5V Vcc Mit Gruss Dirk St
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
Der GD170 ist kein BD170. Schade. Dann müsst Ihr mit dem Bleeder leben.
>Der GD170 ist kein BD170. Schade. Dann müsst Ihr mit dem Bleeder leben. Warum? Stellt er ein Problem dar?
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Diskretes Audio-Netzteil
1.25V betragen. Für die Regelung wird eine 18V-Zenerdiode mit Darlington-Emitterfolger verwendet (BD135/136 als Treiber, 3055/2955 als Längstransen). Da die Zenerspannung hier durch die zwei Basis-PN-Übergänge durchmuss wird das so aber nix: Nach Abzug der Brummspannung bleiben für die Zenerdiode nur
umgangen. Fragt sich warum die Audiophilen so stolz sind auf ihre "Superregler"-Platinen mit ollen 317 und zehn Milliarden Elkos drauf... Lektion des Tages: Weniger ist manchmal mehr :) Auch gut, spare ich Platz im Gehäuse...
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Funkschau Labornetzgeraet Nachbau aus Funkschauheft 12, 1973
Datenblättern findet sich bestimmt genügend was in Deine Richtung geht: http://en.wikipedia.org/wiki/LM317 Zum Beispiel hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM317.pdf Seite 3 Oder hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html
Endstufentransistoren kommen die ebenfalls betagten 2N3055 zum Einsatz. Heutzutage würde ich eher zu z.B. BD...-Transistoren o.a. im TO-220/218/247-Gehäuse tendieren, da sie sich besser montieren lassen. Wenn ich den Schaltplan noch finden sollte, kann ich ihn Dir ja posten (wird aber erst nach dem nächsten
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Schaltung zum Laden/Entladen/Kapazitätsmessung von 9V-Block mit SkyRC Q200
die Laube. Ich habe ein Voltmeter mit PC-Schnittstelle. Ein LM317 kann auch als Konstantstromlast betrieben werden, die Spannung zeichnet dann der PC auf. Da es hier keinen Tiefentladeschutz gibt, muß das leider beaufsichtigt werden - so habe ich gemessen, bevor
Transistor sollte irgendein PNP sein, der auch über die BE-Strecke mindestens 100mA abkann, also BD149 oder sowas (lassen sich auch mit einem Kühlblechlein versehen. NPN ginge auch, wenn man die Schaltung genau anders herum gepolt aufbaut. Die Prinzipschaltung funktioniert natürlich nur zum Laden,
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Akku Ladeschaltung
Ladeendspannunmg nicht überschritten wird (1,2V), solltest Du du auch diese begrenzen. Die Kühlfahne des LM317 reicht für 100mA aus. Bei einer Eingangsspannung von 10V ist noch kein Kühlkörper erforderlich. Da der LM317 nicht weiter als 1,25V runtergeregelt werden kann, ist noch eine Diode am Ausgang. Mit R2
Eingangsspannung steigt ja nicht an, die würde ich konstant auf 10 V oder sowas einstellen mit dem LM317. Dann funktioniert die von dir als "scheiße" betitelte Schaltung genau so. Die Schaltung würde ja wohl nicht als Bausatz verkauft werden, wenn sie denn so scheiße ist wie du sagst.
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
euch erinnern sich evtl. an einen meiner letzten Threads diesbezüglich. Habe nun anstatt eines LM317 als Arbeitstier am Steckbrett mal eine Schaltung mit einem Darlington bestehend aus einem BD139 und einem TIP3055 aufgebaut und bin extrem überrascht weil das ganze sehr stabil und sauber funktioniert
analoge Signal geht in einen LM358, welcher einen Gain von 3 hat und den Darlington bestehend aus BD139 und TIP3055 in seinem Feedbackpfad einschließt (nichtinvertierender Verstärker). Zwischen Emitter des BD139 und Emitter des TIP3055 befindet sich noch ein 100 Ohm Widerstand, zum „entladen“. Der
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berührungslos Bleigel Akku laden
bestellen... Ich habe hier nun noch den: 2N2219 aufgetan, werde es aber dennoch erstmal mit dem BD135 versuchen. Gruß, T.
250mA, macht 1.8 Watt, zu viel für TO92 (das hätte der TL431 selbst geschafft) aber TO126 geht, also BD136.
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
welche bereits auf > > Kühlkörpern angebracht sind (soll auch aktiv gekühlt werden Ich hatte 40 BD249C verwendet, weil diese Transistoren sich einfacher montieren lies. Der riesige Kühlkörper 30cm*28cm*5cm musste trotzdem noch mit 3 Lüfter aktiv gekühlt werden. Es sind im extremfalle immerhin 900W
an sich war ja - Labornetzteil....wie ? Ich habe mir vor vielen Jahren ein Netzteil gebaut mit LM317 als Regler. Der bekam noch einen Leistungstransistor BD317 (glaube ich). Mit einer zusätzlichen negativen spannumg und einem OP konnte ich so ein Dreifach - Teil mit 0 - 30 Volt und 0-5 A aufbauen
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TL431 als Shunt Regulator ungenau
REF nach K des TL431, einen Basisvorwiderstand von 32 Ohm am BC546 und eine 4k7 von der Basis des BD243 zum Emitter. Immer noch genau das selbe... >ich habe mal gelernt die Referenzspannung ist von Regelkreis und der >Versorgungsspannung zu entkoppeln. Kannst du mir einen Tip geben, was deiner
Ich möchte sie als > relativ genaue Spannungsquelle verwenden. > Warum tust Du Dir das an? Ein LM317 ist um Klassen besser geeignet als ein TL431. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=10458;SEARCH=LM%20317-220 mfg klaus.
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Konstantspannungsquelle bis 12 V u. 6 A
ausgegeben hast, als ein China-Ding kostet. Glaub ich nicht. Was brauchts schon groß? LM358, 2N3055, BD139, Shunt+Poti. Sind sogar alles Bauteile, die es vor 15 Jahren schon gab ;)
einen anderen NPN nehmen, der dann auch genug Basis-Strom in den 2N3055 reinprügeln kann. BC337 oder BD139 wären Kandidaten. Und statt dem 2k Widerstand wär natürlich ein Poti sinnvoll, um auch was einstellen zu können.
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Must-Have Bauteile
1N4007, 1N5407, 1N5819 Kleinsignaltransistoren: BC546, BC556, BC337, BC327 Leistungstransistoren: BD139, BD140, TIP3055, TIP2955 Spannungsregler: LM317, 7805, 7812 Opamps: LM358/LM324, NE5532 (für Audio), TL082 TL431 (extrem vielseitiges und nützliches Bauteil) Speziell im Zusammenhang mit Mikrocontrollern
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
durch den 2N3055 gehalten. Der 2N3055 ist jetzt auf einer Isolierscheibe aus Keramik montiert. Der BD138 hat einen kleinen Kühlkörper erhalten. Eine Sicherung für den Sekundärkreis ist nun auch vorhanden, ebenso wie eine vernünftige Einführung für das Netzkabel. In der Frontplatte sitz eine LED
ohne kritische Temperaturen zu bekommen. Anfassen ist trotzdem nicht gesund. > Der kleine KK vom BD138 wird 50 Grad heiß. Der hatte vorher gar keine > Kühlung. Bei meinem Eigenbau wurden die 2N3055 durch MJ3001 Darlingtons ersetzt, nachdem mir der Treiber mehrfach weggeflogen ist.
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
Ergänzungsschaltung voll durch - auch das könnte auf einen defekten BD139 hinweisen. Freundliche Grüße Peter
@Florian, PS Du hast den BD139 doch hoffentlich NICHT auf dem Kühlkörper des BDV64C montiert? MfG Peter
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Temperaturkompensation Transistor trotz man. Stromregelung
dann recht sinnfrei wie ich grade feststellen musste ;) Kleine Daten: Ub = 9v Block, Transistor BD234C (stärkere Version des B547A). Ansteuerung: LED 0 - 100 mA. Dauerstrombetrieb. Gibt es irgendwie da ne Standardschaltung für? http://de.wikipedia.org/wiki/Transistorgrundschaltungen spuckt nämlich
wegen dem Sinn der Schaltung ;) Zur verfügung habe ich ledigleich Bipolare Transistoren. Kein LM317 oder so. :(
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2n6254 Ersatztyp gesucht
Ersatztypen: BD317, BD545C, 2N3772, 2N5629 bis 5631 und andere.
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ARM Cortex-M3 Platine als Bauteilträger oder Eval.-Board
Stromversorgung und dem NXP LPC1758 mit USB Anschluss ein I2C AD-Wandler (SX8725C), eine 2A H-Brücke (BD6232HFP), zwei Längsregler (LM317), Serielles Atmel EEPROM Vom Namen des Boards würde ich beim Analogteil auf eine PT100 Brücke schließen: Von einem der LM317 versorgt und mit dem SX8725 digitalisiert
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Labornetzgerät als Projekt
dahingehend umsehen - den gibt es bei Reichelt wohl nur im > TO-92 package. Wenn Du z.B. einen BD131, BD135, BC301, 2N3053, PHE13005X,127 nimmst dann geht es mit der Kühlung leichter: Auch die NPN TIP-XXX Typen wie z.B. TIP31C sind hier brauchbar. Gruß, Gerhard > > Gruß > Stefan
besser. So viel wie ich weiß gibt es keine HV Variante für den 7824. Wenn Du Zugang zu einem LM317HVT/NOPB hast dann kannst Du bis auf 60V ohne besondere Schutzmaßnahmen gehen. http://search.digikey.com/scripts/dksearch/dksus.dll?Detail&name=LM317HVT-ND Man könnte um sicherzugehen sonst auch
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TDA7231 - was, wenn 4 Ohm und 12V?
Vielleicht könnte man dem TDA einen kleinen Nachbrenner aus BD135/BD136 anhängen?!! Der Lautsprecher soll auf der anderen Seite nicht mehr als 2W abbekommen. Eigentlich müsste ein Bleiakku mit 9 oder 10V her, aber den wirds wohl nicht geben...
, benötigt man in jedem Fall einen LowDrop-Regler. Gibt es so etwas wie einen 78L10? Oder einen LM317, den man auf 10V Ua einstellt, der aber mit einem Drop um 2V auskommt?
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FET-Audion Bastelei
4.50000E+001 CJC=9.37103E-013 VJC=3.96455E-001 MJC=1.99949E-001 Vceo=15 Icrating=25m mfg=Philips) .MODEL BD135 NPN (IS=2.3985E-13 BF=244.9 NF=1.0 BR=78.11 NR=1.007 ISE=1.0471E-14 NE=1.2 ISC=1.9314E-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=0.01 CJE=2.92702E
Hallo Sven > Könnte man nicht einfach einen LM317 oder L200 > als einstellbare Stromquelle Das ist nicht nötig. Es reich ein Widerstand als Strombegrenzung. Außerdem ist es ziemlich wahrscheinlich, daß diese Bausteine schon weit unterhalb von
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Transistor bzw Operationsvertärker gesucht Hilfe.Neuling!!
1 Chipselect ist.. das heißt für 3 ds1804 benötige ich nur 5 Digitalports. nun hab ich noch 3 LM317 oder 3 BD241.. die ich als endstufen verwende. jetz muss ich das 5 volt signal bzw auch 2volt oder 3volt signal verstärgen um den faktor 3 oder 4... da dachte ich an einen operationsverstärker
problem gelöst--- lüfterendstufe bis 40V 3A bd241 OPverstärker LM741 r2= 21,75Kohm r1= 10Kohm r3= 1Kohm rPOTI= DS1804 100k OHM 100 step Uopout= r2/r1 +1 = faktor 2,75 eingangsspannung (0-5V)*2,75=Uopout und nix mit pwm oder pmw
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nochmal Led-Tester
gerade einen LED-Tester mit AVR. Vielleicht kannst du mit der Schaltung was anfangen. Der Op Amp mit BD333 ist die Konstantstromquelle. Sie lässt sich durch Anlegen von 0-5V auf 0-100mA einstellen (nicht ganz 0 wegen R4). Die Bauteilewerte und Betriebsspannung musst du dir für deine Anforderungen halt
habe ich dir mal eine Schaltung von mir gepostet. Wo sind die Zeiten hin, als man das mit einem LM317 und einem 220Ohm Widerstand gemacht hat? Der begrentzt sofort, man muß nichts schalten, mit den 5 mA kann man bei aktuellen LEDs schon seine Augen lasern und verpolt halten das auch fast alle LEDs