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128 Bit Risc
{ //[ mpz_t C, c, R, x; unsigned int u; int i; mpz_init2(C, 256); mpz_init2(c, 256); mpz_init2(R, 256); mpz_init2(x, 256); mpz_set(R, n); mpz_set(x, n); do { mpz_mul_ui(x, x, 3); mpz_add_ui(x, x, 1); mpz_add_ui(c, c, 1);
Dezimalzahlen multipliziert: 12345678 * 75312452, Schulmethode, so müsste man halt ohne splitting der 256 grossen Register auf 32 oder auch 64 Bit Teile der ymm Register zugreifen und etwa 0x098712BF * 0x13FD01A1 intelligent berechnen. Jemand n Ansatz? M.J.
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Quarze ausmessen mit AD8307 (logarithmischer Verstärker)
das hatte ich bisher mit Keramik-Resonatoren nicht probiert. > Sowohl der Resonator als auch der BF199 und die Kondensatoren sind > ziemlich temperaturempfindlich. Beim BF199 könnte noch durch verringern des Basisstroms die Eigenerwärmung reduziert werden. Aber beim Resonator hilft nur isolieren
Bin mittlerweile dazu gekommen, weiter am Oszillator zu forschen. Benutze jetzt einen Colpitts mit BF256. Mit Polystyrol-Kondensatoren in der Rückkopplung driftet der Oszi zuerst eine Weile nach unten, bleibt stehen und dann geht die Frequenz wieder nach oben. Mit einer zusätzlichen Spule (Festinduktivität
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
schwingen an und alles mischt sich lustig drein. @michael danke für den Tipp, Reichelt hat nur noch BF256; aber außer den oben abgebildeten habe ich noch einige mehr, zumeist aber BF247C. Ich denke, ich baue mit dem Quarz + FET den Oszillator und hänge einen Breitbandverstärker mit BFR96 und 50mA
Hallo zusamen, hallo Josef. Zur Info: BF246 und BF247 ist derselbe Chip, nur die Anschlussbelegung ist anders. Von einem TI Entwickler (Josef Schürmann o.ä., auch OM: DJ1..??) weiss ich, dass der P8000 2 Chips vom BF246 parallel enthält. Das
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Erklärung dieser Analogendstufe benötigt.
#2323035: > Die Schaltung in LTSpice ist nun fertig, fehlende Bauteile wie die > 2SJ162, 2SK1058, BF469 und BF470 hab ich in mühevoller Sucharbeit über > Google eingefügt. Diesmal kann sie keiner nachsimulieren ohne die Modelle in der selben mühevollen Sucharbeit gefunden zu haben ...
7.073E-10 TR=1E-08 PTF=0 ITF=0.1495 VTF=6.144 XTF=289.5 EG=1.11 KF=1E-9 AF=1 MFG=PHILIPS) .model BF470 PNP(IS=9.124E-15 ISE=1.672E-15 ISC=2.139E-13 XTI=3 BF=198.2 BR=1.256 IKF=0.13 IKR=0.1 XTB=1.5 VAF=465.9 VAR=13 VJE=0.8484 VJC=0.6298 RE=0.635 RC=1.42 RB=5 RBM=0.5 IRB=1E-06 CJE=1.447E-11 CJC=8.483E
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Sinustabelle 256x8
Hallo, falls Jemand eine Sinustabelle für einen 1024 Punkte Sinus sucht, hier ist ein Quadrant mit 256 Punkten: [vhdl] type Rom256x8 is array (0 to 255) of unsigned(7 downto 0); constant Sinus_Rom_256x8 : Rom256x8 := ( x"00", x"01", x"03", x"04", x"06", x"07", x"09", x"0a", x"0c", x"0e", x"0f"
Max Mustermann schrieb im Beitrag #3863753: > A(N) = SIN(((Pi/2)/256)*N)*256 [N=1->255] /* Die vielen Klammern sind Besser, dir Formel gilt auch für N=0, 256 ;-)
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CRC - Byte-weise oder Wort-weise?
way as * Javas CRC32 class does. Use this, if you use the Java CRC32 function. * * It uses a 256 lookup table, so its reasonable fast, but big in code. */ static uint32_t computeCRC32( uint32_t inCrc32, uint8_t byteBuf[], uint32_t bufLen ) { uint32_t crcTable[256] = { 0x00000000, 0x77073096
0xA7672661, 0xD06016F7, 0x4969474D, 0x3E6E77DB, 0xAED16A4A, 0xD9D65ADC, 0x40DF0B66, 0x37D83BF0, 0xA9BCAE53, 0xDEBB9EC5, 0x47B2CF7F, 0x30B5FFE9, 0xBDBDF21C, 0xCABAC28A, 0x53B39330, 0x24B4A3A6, 0xBAD03605, 0xCDD70693, 0x54DE5729, 0x23D967BF, 0xB3667A2E, 0xC4614AB8, 0x5D681B02
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Laserdiode schnell 50mA klauen
wird und entsprechend dem Steuersignal wenig oder viel Strom abzweigt. Ich habe schon mal einen BF256 verwendet, welcher aber viel zu wenig Strom durchläßt. Die beiden Arbeitspunkte sind ca. 170mA 1,93V und 120mA 1,89V, die "Schaltzeit" sollte unter 1µs sein und das Steuersignal aus dem RedPitaya
>oder viel Strom abzweigt. Kann man machen, muss man aber nicht. >Ich habe schon mal einen BF256 verwendet, welcher aber viel zu wenig >Strom durchläßt. Das ist ein JFET VHF Transistor. Der braucht ne negative Steuerspannung. Schnell genug ist er ganz sicher, kann aber bestenfalls 18mA "
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Datenempfang in ISR - Welche Strategie?
>mehr als 256 Elemente.. >...kriegste eh nich in den RAM von deinem 8Bitter. mit WinZip schon ;-)
Er denkt tatsächlich nur in Bytes... 256 Elemente != 256 Bytes, gasst
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CRC look-up table
Guten Tag ich habe im Forum diese Tabelle gefunden: const unsigned int crc16_table[256] = { 0x0000, 0x1189, 0x2312, 0x329b, 0x4624, 0x57ad, 0x6536, 0x74bf, 0x8c48, 0x9dc1, 0xaf5a, 0xbed3, 0xca6c, 0xdbe5, 0xe97e, 0xf8f7, 0x1081, 0x0108, 0x3393, 0x221a, 0x56a5, 0x472c, 0x75b7, 0x643e
0x519d, 0x2522, 0x34ab, 0x0630, 0x17b9, 0xef4e, 0xfec7, 0xcc5c, 0xddd5, 0xa96a, 0xb8e3, 0x8a78, 0x9bf1, 0x7387, 0x620e, 0x5095, 0x411c, 0x35a3, 0x242a, 0x16b1, 0x0738, 0xffcf, 0xee46, 0xdcdd, 0xcd54, 0xb9eb, 0xa862, 0x9af9, 0x8b70, 0x8408, 0x9581, 0xa71a, 0xb693, 0xc22c, 0xd3a5, 0xe13e, 0xf0b7, 0x0840
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PWM - Dringende Hilfe
verringern? Das geht mit einem 8-Bit-Zähler nicht. Der hat per definitionem eine Zählweite von 256, sodass die Frequenz minimal 1/256 Ki des CPU-Takts sein kann, bei 1 MHz CPU-Takt also ca. 4 Hz. Bist du dir sicher, dass du richtig verstanden hast, wie eine PWM funktioniert? Normalerweise ist
100100003F912F910F900FBE0F901F90189583E88D :100110008FBD8EB581608EBD1BBC1ABC80E281BBD9 :1001200084E089BF789408950E94870085B7806431 :0E01300085BF889585B78F7B85BFF8CFFFCF41 :00000001FF Die LED muss dabei an PD5 angeschlossen werden (OC1A).
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counter-Probleme mit ATtiny25
// timer gestartet while(bf0.timer0) // Warteschleife { } TIMSK&=~0x02; // Zurücksetzen der overflow-interrupt einstellung } und ISR(TIM0_OVF_vect) { bf0.timer0
Glasskugel: bf0.timer0 ist falsch deklariert (muss volatile sein).
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Multiplexing bei 7-Segmentanzeige
Code-Auszug des Interrupts, der das Multiplexen steuert: ISR (TIMER0_OVF_vect) { TCNT0 = 256-39; // 16 Mhz:Vorteiler(1024):39 = 400Hz PORT_DIGIT = 0xff; // Port ausschalten PORT_SEGMENT = bcd_7_ca[zeitanzeige[positionMultiplex]]; PORT_DIGIT = digit[positionMultiplex]; positionMultiplex
habe ich den Ratschag von Martin berücksichtigt und die Transistoren ersetzt. (Hatte leider keinen BF421 - habe statt dessen einen BC327-40) genommen. Die Folge war, dass die Leuchtstärke zugenommen hat. Hier jedoch sehe ich nun wieder ein geringes Mitleuchten der einzelner, eigentlich abgeschalteten
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Timer Interrupt Fehler __vector_16
13 PORTD &= ~(1 << PD2); //Pull-Up abschalten //8 Bit Timer auf 2,5 ms mit Prescale von 256 TCCR0A = 0; TCCR0B = 0; TCNT0 = 100; TCCR0B |= (1 << CS02); TIMSK0 |= (1 << TOIE0); //16 Bit Timer auf 1 s mit Prescale von 256 TCCR1A = 0; TCCR1B = 0; TCNT1 = 3036;
0x0): multiple definition of `__vector_16' C:\Users\plauer\AppData\Local\Temp\buildaa90d1ab3a570bf160fd05c3c4d65e96.tmp\sketch\_7_SEG_INTERRUPT.ino.cpp.o (symbol from plugin):(.text+0x0): first defined here collect2.exe: error: ld returned 1 exit status exit status 1 Fehler beim Kompilieren
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Code auf dem Atmega 8535 funktioniert nicht
PRESCALER_TIMER_0 1 #define PRESCALER_TIMER_2 1 #define PWM_MAX 256 //Bis hierhin zählt die PWM #define TIMER_MAX 256 //Bis hierhin zählt der Timer #define TIMER_FREQ 31250 #define PWM_FREQ
; } tmp += addition; if (tmp >= 256) tmp-=256; OCR0 = (int) (tmp+0.5); } ISR( TIMER1_OVF_vect ){ flag = 1; } /*################################# init #################################*/ int init(){ int
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FM-Tuner mit AVR ansteuern
dass herkömmliche Gatter damit nichts anfangen können. Ich hab das damals über einen SDA4212 als 256fach - Prescaler über eine "Endstufe" (BF199) direkt an den AVR gehängt - ging prima. Die betreffende Stelle hab ich mal als Bild angehängt. Gruß Andreas
Reichelt listet auch noch den (sicherlich auch abgekündigten) U666B, der teilt 30..1000MHz durch 256. Oder, noch billiger, den U813BSSI. Bei dem kann man zwischen 1/64, 1/128 oder 1/256 wählen. Achtung: am Ausgang kommen ECL-Pegel raus, da braucht man noch einen Transistor und 1 oder 2 Widerstände
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TH 1941 Multimeter 4.5 Stellen
Netzteil Vorwiderstand und dann Z-Diode XY und messen oder meine kleine Stromquelle (LED-Tester) mit dem BF 256, aber die geht nur bis 12 Volt... Ansonsten ist das Gerät ganz o.k. und ich werde das Gerät nicht aufschrauben!!!! Ich werde mal den Händler anschreiben. Vielen Dank für die Hinweise.
und dann Z-Diode XY und messen... Ja > ...oder meine kleine Stromquelle (LED-Tester) mit dem BF 256, aber die > geht nur bis 12 Volt... Oder so, wenn Du Dioden mit kleinerer Spannung testen möchtest. Der Test erfolgt i.d.R. mit kleinen Strömen. Daher eignen sich evtl. auch 9 Volt Blocks
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PAL Fernseher Bildspeicher
Was ich eigentlich vergass: Auf dem BF533-EZKIT geht sowas standalone. Habe damit mal einen PAL->NTSC-Konverter gebastelt. Manchmal kriegt man die Dinger noch nachgeworfen. Trotzdem ist es ein ganz schöner Aufwand. Grüsse, - Strubi
Ach Tippfehler ich meinte natürlich 256x128 nicht 256x144.
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MB506 prescaler genuine
Dabei ist der Pegel wohl nicht das Problem. Als Vorteiler wird der MB506 mit einem vorgeschalteten BF998 genutzt. Auch der Einbau einer SMA-Buchse mit 50Ohm-Widerstand und die Umgehung des BF998 verbessern das Verhalten nicht. Hab jetzt einen neuen MB506 eingebaut und erreiche immerhin 1,7 GHz. Beide
da. Da hast du zu früh aufgegeben. Hab C20 entfernt und einen neuen SMA-Eingang geschaffen. Der BF998 ist für höhere Frequenzen auch nicht geeignet. Das Signal vom ADF4351 wird bei einem Pegel von -16dBm schon stabil bis 1700 MHz mit 7 Stellen dargestellt. Für eine bessere Frequenzgenauigkeit gibt
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"Simpel" Downconverter 1,25m->2m.
Helge schrieb im Beitrag #7036878: > BFW92 BF960, der wäre doch was. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/26193/TFUNK/BF960.html Jetzt könnte ich allerdings Hilfe brauchen beim auslegen des Schaltplan. Muss auch nicht perfekt sein
Fet und zwei danach. Das ganze war sehr empfindlich und selektiv. Als Mischer diente ein simpler Fet BF256 glaube ich. Das sollte auch für220MHz adaptierbar sein. Ich hatte den damals gebaut um hier die 70cm Relais im Harz zu empfangen. Die Zeitschrift habe ich aber nicht mehr. Vielleicht hat die ja jemand
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Defekte Heizungsregelung RC310 Display leuchtet
den Display-RAM geschrieben wird in ein Bild umwandelt bekommt man das Bild im Anhang. Es werden 256x160 Pixel geschrieben, jedes Pixel wird durch vier Bit dargestellt, ich habe für die vier Bits nur die Werte 0x0 und 0xF im Mitschnitt gesehen. Ob das Display tatsächlich 256x160 Pixel hat oder nur
#7847208: > Auflösung und Controller passen Hey, wir vermuten, dass die Auflösung des Displays 256x160 Pixel beträgt. Die von dir verlinkten Displays haben eine Auflösung von 240x160.
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128x64 Grafik LCD An Atmega 8/16/32
sachen Grafik LCD.. Aber ich hab hier noch ein hübsches Flash oder EPPROM von Atmel rumliegen mit 256KB (AT28C256 15PC) kann ich eigentlich auch an den Atmel dran klemmen und nutzen ?? oder würde das nciht funktionieren?? Vielen dank :)
zwar, macht das ohnehin langsame Display aber auch nicht gerade schneller. Ausserdem ist doch ein 28C256 ein paralleles EEPROM, das verbraucht dir viele Portleitungen. Uwe
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rückgekoppeltes Audion - hat jemand Erfahrung mit Drehko als RK-Steller?
schwingts nicht. Aber bei einem BC547 ist das nicht nötig. Dann würde es erstaunlicherweise mit einem BF199 ohne den Zusatzkondensator nicht funktionieren, obwohl er ein HF-Typ ist.
für UHF-Konverter und den Universaltransistor BC107 mit Ft > 100 MHz. Ca. 1976 hab ich selber mit BF241, BF245 und BF256 einen UKW-Tuner gebastelt. Bernd
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AVR Eclipse Plugin 2.2
DDEBUG_SENSOR -DMAIN_DEBUG -DUART_BAUD_RATE=38400 -DUART_DEBUG -DFLASH_PROG_DEBU -DUART_RX_BUFFER_SIZE=256 -DUART_TX_BUFFER_SIZE=256 -DRAMEND=0xFFE -DFLASH_PROG_DEBUG_EEPROM -Wall -g3 -gdwarf-2 -Os -fpack-struct -fshort-enums -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fno-tree-scev-cprop -ffunction-sections
DDEBUG_SENSOR -DMAIN_DEBUG -DUART_BAUD_RATE=38400 -DUAR T_DEBUG -DFLASH_PROG_DEBU -DUART_RX_BUFFER_SIZE=256 -DUART_TX_BUFFER_SIZE=256 -D RAMEND=0xFFE -DFLASH_PROG_DEBUG_EEPROM -Wall -g3 -gdwarf-2 -Os -fpack-struct -fs hort-enums -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fno-tree-scev-cprop -ffunction-sections
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SSDs: Welche Hersteller/Serien?
nur 0.15W. klar doch: http://www.samsung.com/de/consumer/memory-storage/ssd/ssd-830-serie/MZ-7PC256B/WW Betrieb 0,127 W (typisch) ob sie beim schreiben 5W braucht spielt überhaupt keine rolle, weil das ganze nur extrem kurz ist.
. Bullshit! http://www.pcgameshardware.de/Laufwerk-Hardware-154124/Tests/Samsung-SSD-830-mit-256-und-512-GByte-im-Test-846364/ http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=32434 http://www.anandtech.com/bench/SSD/306 http://www.anandtech.com/bench/SSD/307
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BC547 für hohe frequenzen ok oder besserer?
Fotodiode wird vermutlich das Stromrauschen das begrenzende Problem sein. Genau da könnte ein FET wie der BF245 die bessere Wahl sein.
noch das das Eigenrauschen des RX-Frontends das kleinste Problem ist. Egal ob ich nun einen BC547, BF199 oder BF245 habe. (Habe übrigends alle drei Typen +noch ein paar mehr in der Bastelkiste) Mit dem Tastverhältnis ist klar, du kanst ja auch bei deinem aktuellen Tastverhältniss mit höheren Impulsströmen
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
Hi, also ich könnte so auf die Schnelle mit S-Rams IS61C256AL-12 oder AS7C256A-12 aufwarten @Benedikt wären die schnell genug, bin mir mit dem DBL nicht so sicher Wigbert
UART_RX_BUFFER_SIZE 250 Passt doch nicht ganz zam, oder? Power of 2 heißt doch 2-er Potenz, demnach wäre 128 und 256 möglich. Nachdem 256 zu groß ist also 128. Oder sind hier tatsächlich vielfache von 2 gemeint?
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SPI Übertragung MCP3008 (ADC) ?
über den SPI-Buffer: SSP1BUF = 0b00000001; //1.Byte mit Startbit senden while( !SSP1STATbits.BF ); //warte bis "receive complete" dummy = SSP1BUF; SSP1BUF = 0b11000000; //2.Byte mit Konfiguration senden while( !SSP1STATbits.BF ); //warte bis "receive complete" HighByte = SSP1BUF; SSP1BUF = 0; //3.Byte ist ohne Bedeutung while( !SSP1STATbits.BF ); //warte bis "receive complete" LowByte = SSP1BUF;
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
verrechnen. Bei mir kommen die Vorteiler und Anpassverstärker (FET BF245/ J310, HF-Transistor BF199) alle in ein Weisblechgehäuse, so HF-gerecht 'verpackt' werden sie über den Eingangsumschalter (74HC132) per Software ausgewählt.
Hallo Uwe, > Da hast Du etwas falsch gelesen, das ist ein J310 oder BF245 o. ä. alles > ganz harmlos ! Stimmt, J310 steht da, aber SF245 steht trotzdem auf dem Plan! Also ist damit der "BF245" gemeint? ...dann wäre das ja gar kein Problem! > Der Vorschlag mit dem 74HC132
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Problem mit itoa() Funktion
+00000208: E084 LDI R24,0x04 Load immediate +00000209: BF89 OUT 0x39,R24 Out to I/O location +0000020A: 9508 RET Subroutine return 12: TIMSK=0x04; //timeroverflow interrupt aktiviert +0000020B:
+000001FC: E084 LDI R24,0x04 Load immediate +000001FD: BF89 OUT 0x39,R24 Out to I/O location +000001FE: 9508 RET Subroutine return 12: TIMSK=0x04; //timeroverflow interrupt aktiviert +000001FF:
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[S] SMD JFETs
BF245 = BF545 BF256 = BF556 Die 2N-Typen gibts u.a. als MMBF Die J-Typen heissen dann PMBFJ, dual PMBFJ620. PMBF sind MOSFET! Bei Vishay ist das Prefix SST Dann gibts noch BF862. Ansonsten parametrische
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STK500-Taster abfragen
ubergabe; } if (PINB==0xDF) { reg6=TCNT0; ubergabe6=ubergabe; } if (PINB==0xBF) { reg7=TCNT0; ubergabe7=ubergabe; } if (PINB==0x7F) { reg8=TCNT0; //sobald der letzte Taster(taster8) gedrückt wird, dann wird der Timer gestoppt und über
Mhz aus. d.h. der Timer zählt mit 4 Mhz, da der Prescaler 1 ist. Bis zum Überlauf muss er bis 256 zählen. Das passiert in 1 Sekunde 4000000 / 256 = 15625 mal Ein unsigned int kann bis 65535 zählen. Da deine ueberlauf Variable 15625 mal in der Sekunde erhöht wird, ist dieser Zahlenbereich in
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Energiespareffekt vorgegaukelt
Hier noch ein Update. > Habe die Schaltung wie hier jetzt gezeigt abgeändert. > (Hatte nur einen BF257 in der Bastelkiste, der wird aber bedrohlich > warm. Du hast es nicht verstanden, dann lass' doch einfach die krummen Finger aus der Schaltung und betreibe das Gerät, wie es ist. Dein BF257
325V*2/pi anzeigen (also 50V mehr, als du gemessen hast). Andererseits ist der von dir verwendete BF257 auch nicht in der Lage, 300V zu sperren - ich verstehe also immer noch nicht, wieso in deiner Schaltung mit BF257 die LEDs bei gemessenen 150V dunkel wurden. Aber der Vergleich von Simu zu Messung
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Leichte Probleme mit Arduino Webserver und HTML-Implementierung
EEPROM Daten zu übertragen? edit: Endlosschleifen laufen halt endlos... [c] for (byte j = 0; j < 256; j++) { [/c]
J. S. schrieb im Beitrag #7366721: > Endlosschleifen laufen halt endlos...for (byte j = 0; j < 256; j++) { Uiuiui, jetzt seh' ich's auch... Lustigerweise bekomme ich genau die 256kB Daten richtig. In der Anwendung mit dem EEPROM steht aber korrekt: [code]for (unsigned long i = 0; i < 16384;
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Lautstärke (immer noch sehr leise) bei voll aufgedrehtem Poti. Aufhol-/Kopfhör-Verstärker ist ein BF256 als Impedanzwandler und dann ein LM386. NF-Signalauskopplung an Pin4 des SA602. Ist das VFO-Signal zu schwach? Eventuell stört auch der 15p-C vor Pin 6? Konnte auf jeden Fall zwei SSB-QSOs aufnehmen
durchschalten, damit über dem Poti nur die Sättigungsspannung abfällt. > ob für Q1 ein FET wie der BF245 besser geeignet wäre Der BF245 ist selbstleitend. Er sperrt je nach Typ (ABC) erst bei <-5 Volt. IMO wäre ein kleiner MOS-Fet wie der BSS123, BSS138 oder 2N7000 bzw. 2N7002 besser geeignet.
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Digital einstellbarer Widerstand für 200V - Relais-Alternative gesucht
Anodenspannung | | 4k3 270R E| |E >|-+-|< BF470 2 Stück aneinandergeschraubt | | | +--+ +-- definierter Strom 0-15mA | 0-5V ---|< BF422 |E 4k3 | GND oder mit Operationsverstärkern
Hallo Jens, ich würde das Problem so wie im Anhang gezeigt angehen. Der Widerstand ist von 1k bis 256k, in 1k-Schritten wählbar. 0-Ohm ist unter keinen Umständen möglich. Als Schalter könnte man über Triac-Optokoppler vom Typ MOC3162 oder ähnlich nachdenken. Ich habe mir das Datenblatt nicht angesehen
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
1284p_xplained_bootloader_and_example.hex for flash with 9798 bytes in 2 sections within [0, 0x1f4bf] using 39 pages and 186 pad bytes avrdude: writing 9798 bytes flash ... Writing | | 0% 0.00 s avrdude: jtag3_paged_load(.., flash, 256
: jtag3_paged_write(.., flash, 256, 0x1f200, 256) avrdude: sending write memory command: 0x80 (3 bytes msg) avrdude: jtag3_paged_write(.., flash, 256, 0x1f300, 256) avrdude: sending write memory command: 0x80 (3 bytes msg) avrdude
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uint64_t auf STM32F103
code] Memory region Used Size Region Size %age Used Flash: 5312 B 256 KB 2.03% SRAM0: 28 B 64 KB 0.04% [/code] freq = 14000. Hat sonst noch jemand Tipps? So sieht die entsprechende Stelle disassembliert aus: [code]
b94a cbnz r2, 8000114 <__aeabi_uldivmod+0x18> 8000100: 2900 cmp r1, #0 8000102: bf08 it eq 8000104: 2800 cmpeq r0, #0 8000106: bf1c itt ne 8000108: f04f 31ff movne.w r1, #4294967295 ; 0xffffffff 800010c: f04f 30ff movne.w r0, #4294967295
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frage zu rjmp beim GCC/ATmega162
cf ef ldi r28, 0xFF ; 255 b4: d4 e0 ldi r29, 0x04 ; 4 b6: de bf out 0x3e, r29 ; 62 b8: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 PA5_TOG; ba: dd 9b sbis 0x1b, 5 ; 27 bc: dd 9a sbi 0x1b, 5 ; 27 be: fb
Pin-Toggle anwenden? Der GCC macht aus PORTA^=1<<5; 254: 8b b3 in r24, 0x1b ; 27 256: 90 e2 ldi r25, 0x20 ; 32 258: 89 27 eor r24, r25 25a: 8b bb out 0x1b, r24 ; 27 was mindestens genauso schnell ist wie deine Lösung. BTW: Bei deinem Ansatz
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C code für Uhrenquarz
OCIE0 auf 1 vergleicht OCR0 und macht Interrupt sobald 255 > erreicht ist Damit teilst du die 256 Hz durch 255. Du willst aber durch 256 teilen, damit du 1 Hz bekommst. Nichts einfacher als das: lass den Zähler ganz normal durchlaufen und benutze den Overflow-Interrupt.
OCIE0 auf 1 vergleicht OCR0 und macht Interrupt sobald 255 >> erreicht ist > > Damit teilst du die 256 Hz durch 255. Du willst aber durch 256 > teilen, damit du 1 Hz bekommst. Nichts einfacher als das: lass den > Zähler ganz normal durchlaufen und benutze den Overflow-Interrupt. Das heisst bei
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LM 723 Ausgangsspannung zu niedrig
selbst erstellt bzw auch ergänzt, um einen Pfad zur Lüftersteuerung via 7812, einer Betriebs-LED via BF256C und der Einbindung einer Strom und Spannungsanzeige. Leider bekomme ich die Ausgangsspannung nicht in den Griff. Bitte keine Kommentare über die verwendeten Bezeichnungen ;-) Und zwar erfolgt
Schalte deine Betriebsanzeige auf die Eingangsseite. Dort ist allerdings die Spannung zu hoch für den BF256, es tut wegen der konstanten Spannung aber auch ein Widerstand. Dann hast du einen 24V/100VA Trafo. Bringt 4.2A oder 2.6A nach Gleichrichtung und ca. 32V. Von denen gehen bei 2.6A durch den 4700uF
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intel celeron j1900 Mainboards
beiden sind natürlich der Fresser, alles andere macht jeder PII mit 500MHz locker :-) Mein alter BF2 Server lief mit acht Klienten noch flüssig auf einem 1Ghz PIII, aber wie das bei CS und Q ist, weiss ich nicht. Mein Server macht httpd, Samba, Netatalk, CUPS und SANE fürs Netzwerk. Ausserdem ist
wird da sicher mehr haben wollen - BF2 ist ja auch schon alt.
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
0x0BFB 5 0x8BFA 6 0x0BF9 7 0x8BF8 8 0x0BF7 9 0x8BF6 100 0x0BE2 0
gibt F_INTERRUPTS 17857 oder TCCR0B=(1<<CS02); TCNT0 = -2 ; //TCCR0B = 1<<CS02; //divide by 256; TCNT0 = -2; // 2 * 256 = 512 cycle gibt F_INTERRUPTS 15625 TIMSK0 = 1<<TOIE0; //enable timer interrupt SIGNAL (SIG_OVERFLOW0) { TCNT0 = -2 ; // 2*256=512 cycle mit F_CPU 8000000 alle
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LED-Matrix; glimmen nicht aktiver LEDs
; //Bits spiegeln SSP1BUF=dstMirror; //schreibe lByte while(SSP1STATbits.BF==0); dummy=SSPBUF; x=(x>>8); //hByte ins lByte schieben } [/c] int ist ganz schlecht. Übeleg dir, wieviele Bits du tatsächlich brauchst. Und dann nimm die Bitzahl
einfachsten Fall so aussehen [C] void writeLine(unsigned int x) { SSP1BUF = x; while(SSP1STATbits.BF==0) ; SSP1BUF = x >> 8; while(SSP1STATbits.BF==0) ; } [/C] das ist das mehr oder weniger das absolute Minimum. Weniger geht nicht (von 16 Bit, 8 Bit abgesehen). Alles andere müssen
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Amateure braucht Hilfe bei RS232
der Beschreibung steht, die ID ist 1 Byte lang. Wieviel Möglichkeiten > gibt es denn dann? 2^8=256 > Dann würde ich die einfach mal durchtesten. Blöd ist dabei halt, dass diese ID Teil des durch die Prüfsumme geschützten Bereichs ist. D.h.: für jede angenommene Prüfsummenroutine mußt du 256
Gummistiefel ;) >Genau 255 - also von 0x00 bis 0xFF. Viel Spaß beim Ausbrobieren. heute gibt das sogar 256...
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AVR Transistortester MEGA2560 Shield
#7803104: > Lieferung nur Platine Also wenn ich die Platine so sehe, dann hätte man gut den ATmega256 auch noch mit drauf setzen können, oder eher drunter, unters Display. Dann wäre vielleicht noch was batteriebetreibbares bei rausgekommen, was mit einem Arduino-Board eher nichts wird.
So ein ATmega256 Board hat der eine oder andere eh noch irgendwo rumliegen?! Die Bauteile lassen sich alle noch gut von Hand verlöten was bei dem ATmega256 ohne entsprechendem Equipment schon schwierig sein dürfte.
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
Ich bin für Farnell. Die liefern schnell und ich brauch keine Strippe ziehen für das 256K-Ram ;-) Gruß, Thomas
Hias Wenn du schon dabei bist, kannst du den Adresszähler noch erweitern, so dass wir die vollen 256kB nutzen können... ;)
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UART: Hex-Bytes versenden
? > Meiner Meinung nach musst du dem UBRRH ne 0 zuweisen, da der berechnete > Wert kleiner als 256 ist und somit in UBRRL alleine passt. Also: > UBRR0H = 0; > UBRR0L = UBRR_Val; Aber warum der Shift und nicht gleich einfach ne 0 zuweisen? Liegt das daran, wenn ich ein Wert wie bspw. 256
dementsprechend ein. Louis schrieb im Beitrag #2003213: > Liegt das daran, wenn ich ein Wert wie bspw. 256 als UBR_VAl habe, das > > ich dann nach dem Rechtsshift dann 0000 0000 0001 raus bekomme und die > > 0001 dann ins UBRRH schreibe kann? Ja, das hast du richtig verstanden.
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Mikrocontroller mit I/O Latch koppeln
Ich habe hier ein Board mit einem MC 80C535, EPROM 27C512 (64KB), Latch 74HCT573, RAM 81C52 (256 Byte) Mit diesem Board könnte ich doch die G7000er Konsole aufrüsten?
. Ich bezweifle aber, dass du in der Lage bist, Software für die Kombination zu schreiben. Und mit 256 Bytes RAM ist das Ding auch recht unterernährt, selbst, wenn man das XRAM im 535 noch mit einrechnet.
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Die Relais Abschaltenergie richtig abschätzen
BF schrieb im Beitrag #5310099: >> 1. Das Relais Ausschaltverhalten verschlechtert sich > Darüber machst Du dir bei einem mechanischen Bauelement Gedanken? das > steht in keinerlei Relation Falsch
nackigen Spule am Anfang 12V hoeher, also 53V und sinkt dann auf 41V nach 400µs ab. -ln(41V/53V)=0.256 Also ist Tau = L/R = 0.256*400µs; damit komm' ich auf ungefaehr ein halbes Henry fuer L. Das dann in die gute Thomson-Gleichung fuer'n Schwingkreis mit 400nF eingesetzt kommt auf ca. 355Hz, was
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
bildet Varianten, nur um sich von den anderen abzusetzen. Osoz entstand, ein Konkurrent zu deiner BF-Firmware, mit einigen neuen Möglichkeiten. Hayo hilt an seiner Entwicklung fest. Bald wurde ein neues FPGA-Design aufgesetzt. Du hast zwar beteuert in diesem Zug Osoz aktiv zu unterstützen und BF auf
verändert sich das Signal zu kleinerern Frequenzen so bis zur dermaßen? Was könnte verkehrt sein? Aktuelle BF-FW ist drauf. Grüße vcc