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Frage zu LTSpice
realität gemessenen Werte mit der Simulation vergleichen. Zu der Schaltung: Es wird der Strom einer BPW21 Fotodiode (Hoffentlich richtiges Ersatzschaltbild am invertierenden Eingang des OP) verstärkt und in eine Spannung umgewandelt. Problem: Die Ausgangsspannung ist in der Simulation um den Faktor
15:25:38 2015 Total elapsed time: 0.080 seconds. tnom = 27 temp = 27 method = trap totiter = 34 traniter = 0 tranpoints = 0 accept = 0 rejected = 0 matrix size = 10 fillins = 6 solver = Normal Matrix Compiler1: 41 opcodes Matrix Compiler2: 75 opcodes Muss ich für das Bode
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
auch den hier nehmen um das 12V Rel. zu schalten? http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-34N/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2896&ARTICLE=41777&OFFSET=16&
wie?!?) um den vollen Umfang des Potis nutzen zu können und / oder die Widerstände nach / vor? der BPW34 zu ändern damit auch die Hysterese passt oder? Würde mich sehr noch mal über eure wunderbare Mithilfe freuen! viele Grüße
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
Ist das 'normal'? Achja die Bauteile sind: R1=R2=180 Ohm R3 = 1 MOhm C1 = 47 nF PD ist die BPW34.
Zu dieser Massung muß die Diode absolut lichtdicht verpackt sein. http://www.vishay.com/docs/81521/bpw34.pdf Da würde man dann mit dem Feedback-Widerstand auf 10MOhm gehen. Damit bekommst man mit 30nA*10Meg=300mV Hub. Schaltung siehe Bild.
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Operationsverstärker TIA - Photodiodenstrom - Messung - Realistisch?
Die Kapazität der Dioden ist im Kurzschlussbetrieb relativ groß und liegt bei meiner Photodiode (BPW20RF) etwa bei 1.2nF. Zugegeben es ist eine relativ große PD aber sollte reichen. Hätte aber auch noch eine BPW34 da. Die 1 kHz wären voll ausreichend. EDIT: Ahh okay also spielt die Open-Loop
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Bildsensor aus LED's basteln
ich_will_die_100000._xyz-Fräse bauen"-Soße. Schaue selbst gerne bei hackaday.com vorbei. Die Idee, eine BPW34 zu nehmen, um damit einen Radioaktivitätsindikator zu bauen wurde auch zuerst belächelt. So sind sie halt, die Schmalspurentwickler. Gibt sehr viele hier.
Gibt sehr viele hier. Meist anonym :-) Salander schrieb im Beitrag #4179463: > Die Idee, eine BPW34 zu nehmen, um damit einen Radioaktivitätsindikator > zu bauen wurde auch zuerst belächelt ... und ist immer noch nicht ganz unumstritten ...
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'normale' Silizium Photodiode
100µm dicke I-Zone anstatt der wenigen µm bei einer reinen PN-Schicht). meines Wissens ist die BPW21 entweder eine auf die Augenempfindlichkeitskurve korrigierte Version, sodass Lux gemessen werden oder bezüglich des Gehäuses unterschiedlich: BPW34 glaskares Plastikgehäuse, BPW21 dagegen Metall-Glasgehäuse
höher also die der BPW34. Das ist das Resultat der fehlenden i-Schicht.
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kleine Messschaltung - optische Faser
? Die Einkopplung ist ja im Prinzip egal, solange sie stabil ist. Und als Empfänger nimmst Du eine BPW34 mit einem Transimpedanzverstärker. Das ist völlig quantitativ, solange Du die Enden relativ zu LED und PD nicht bewegst.
Die Einkopplung ist ja im Prinzip egal, > solange sie stabil ist. Und als Empfänger nimmst Du eine BPW34 mit einem > Transimpedanzverstärker. Das ist völlig quantitativ, solange Du die > Enden relativ zu LED und PD nicht bewegst. Mein Problem ist es, dass ich vom Schaltungsdesign nicht weiter
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Bandbreitenbegrenzung bei Photodiode und anderem Sensor vergleichen
einen OpAmp als Transimpedanz zu verwenden ist etwa das trivialst Moegliche. Es muss ja nicht eine BPW34 sein. Es gibt Photodioden incl Verstaerker, die arbeiten im GHz Bereich. Daher ist das ganze Projekt Mist.
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Laser Datenübertragung und Safety
1mm/m ergäbe das schlussendlich 100.000lx * A(3mm)/A(700mm) = 2 lx. Da erzeugt meine Photodiode (BPW34) abzüglich der relativen Empfindlichkeit (bis zu 40%!) gerade mal 100nA. Ergibt am UI wandler 220nV. Mit teuren OPV vllt machbar. 2) - Infrarot Lasermodul, 980nm (kaum Bezugsquellen) - IR Receiver
immerhin Faktor 25 mehr Lichtleistung ! Dann kannst Du noch ne Linse nehmen. Ich hatte mal mit ner BPW34 und einer 10cm Linse gespielt. Dann kannst Du nochmals Faktor 100 rausholen. Brauchst halt ein Rohr als Blendschutz außen rum und ein schmalbandiges Farbfilter.
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Schaltungsentwurf für elektronischen Schließkontakt mittels LWL
ähnliche Schaltung hatte ich schonmal getestet, allerdings ohne Transistor und LDR. Zwei Fotodioden (BPW34) in Reihe + Thyristor (SFOR3G). Hatte mich da an die Platine aus einem Hama Blitzauslöser gehalten: http://www.conrad.biz/ce/de/product/664867/Blitzausloeser-Synchromat-Universal?ref=searchDetail
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PI Regler aus TL082 steuert Darlington - Frage der Versorgunsspannung vom OP
dass eine Spannungsänderung von 12mV zu einer Stromänderung von ~300µA gehört. Eine großflächige BPW34 liefert 80µA bei 1000Lx. Das muss ja eine Super-LED sein, die der Andrew da gemessen hat.
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LiIon oder NiMH Akku
Fläche mehr Strom rausholen. Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man großflächige Fotodioden (z.B. BPW34) als Solarzellen verwenden, die erreichen schon bei ganz wenig Licht die volle Spannung. Schau mal hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/358579#4017577 Mit freundlichen Grüßen - Martin
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Minisolarzelle mit Stepup + Akku zur Versorgung von Attiny
fertig), mit einem ATmega328, versorgt von 4 parallelen Strängen BPW34, mit Goldcaps als Puffer, das Ding blitzt hier, schon seit Monaten, munter vor sich hin, und hat auch in den trüben Monaten nie abgeschaltet. Mit freundlichen Grüßen - Martin
Abwechslung brauche, so habe ich gerade recht viele Projekte in Arbeit. Um zu zeigen, was mit den BPW34 geht, habe ich mal zwei Bilder von dem Teil eines anderen Projekts angehängt, da versorgen 13 parallele Stränge BPW34 zwei in Reihe geschaltete gelbe (bernsteinfarbene) LEDs. Im ersten Bild ca. 60cm
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Strahlungssensor zur Detektion
>Dann ist die BPW34 ungeeignet Gut, dass die BPW34 das nicht weiß. http://www.elektor-magazine.com/de/zeitschrift/alle-elektor-ausgaben.html?tx_elektorarticle_listissues%5Barticle%5D=3809&tx_elektorarticle_listissues
zierlichen BPW34 die Chance, daß sie von einem ionisierenden Photon/Teilchen getroffen wird.
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
BPW34" hier oben aus dem Thread und das zweite hab ich mal gemessen. Sensor war in beiden Fällen eine BPW34. Probe war bei mir eine thorierte Schweißelektrode. Der große Puls, der durch die Decke geht,
Slew Rate. Für Gammastrahlung braucht man doch sicher etwas empfindliches? Kann man mit der BPW34 überhaupt Gammastrahlung messen? Die Wellenlänge liegt doch unter 1 pm (Pico-Meter). Und die BPW34 macht bei 350 nm (Nano-Meter) schon ziemlich schlapp. mfg Klaus
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Gefühl dafür. Hier 'lebt' übrigens ein ATmega328 schon monatelang von dem Strom, den 4 Stränge BPW34 erzeugen, Speicher sind 6 Stück 1F Goldcaps. Ist eine kleine LED-Spielerei, die ihre Aktivität allerdings der verfügbaren Energiemenge anpasst, also muss hier keine ständige Funktion garantiert werden
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Laserkommunikation zwischen Hausdächer
Wenn du die Sammellinse einer Lupenleuchte ( z.B. 12cm Durchmesser ) nimmst, und im Brennpunkt eine BPW34 Fotodiode plazierst, hast du schonmal eine sehr brauchbare Optik auch für Strecken, die viele Kilometer lang sind. Die Amateur TV ( ATV ) Verbindung im Link beruht auf einer Laserdiode, die mit
Senders kann man auch bei Nacht mit dem blossen Auge kaum sehen. Mit einer 20cm Linse und einer BPW34 als Empfänger kann übrigens eine normale IR Fernbedienung über weit mehr als 1km Distanz "gehört" werden. Ein Laser ist da noch garnicht nötig. Mit Photomultipliern geht noch viel mehr. Die BPW34
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Laserpointer "erkennen"
erforderliche Leistungsdichte aufbringen. z.B. 0,3mW/5mm² = 60kW/m² (5mm² ist z.B. die Größe einer BPW34). Bei einer Detektorfläche von 1mm² wird das noch extremer. Also muß man die Triggerschwelle des Fotoempfängers nur hoch genug einstellen. Gruß Öletronika
erforderliche Leistungsdichte > aufbringen. > z.B. 0,3mW/5mm² = 60kW/m² (5mm² ist z.B. die Größe einer BPW34). > Bei einer Detektorfläche von 1mm² wird das noch extremer. > Also muß man die Triggerschwelle des Fotoempfängers nur hoch genug > einstellen. Das klingt schonmal gut, werde ich probieren.
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Brückenschaltung Diode abgleichen
Antwort! Ok vielleicht sollte ich mein Problem genauer schildern. Ich möchte mit 2 Photodioden (BPW34) Gammastrahlung nachweisen. Dabei gibt die Impulshöhe die Strahlungsintensität an. Nun ist das Problem diese Impulse möglichst genau und unverfälscht abzugreifen und mit einem INNA 114 zu verstärken
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Suche Photo-Diode/-Transistor mit gleichbleibender Empfindlichkeit über das sichtbare Lichtspektrum
um den Faktor 8 im sichtbaren Bereich. LichtSpektralanalyse schrieb im Beitrag #3896205: > Die BPW34 (mit einem 0,01mm Abdeckschlitz versehen) Die BPW34 hat eine Sensorgrösse von 3 x 3 mm, wenn du die auf 3 x 0,01 mm änderst, wird natürlich auch die Empfindlichkeit um den Faktor 300 geringer.
spektralen Kurven sind üblicherweise normiert und daher einheitenlos. Hier, im Datenblatt der original BPW34 ist es auch korrekt (S.2): http://www.osram-os.com/Graphics/XPic6/00101635_0.pdf/BPW%2034,%20Lead%20%28Pb%29%20Free%20Product%20-%20RoHS%20Compliant.pdf foo schrieb im Beitrag #3896577: > Die
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Photodiode schnelle Flanke messen
Und vor allem nimmt man keine Solarzelle wie die BPW34, sondern eine Diode mit kleiner Fläche!
der Zuoberst gezeigen Schaltung. Und 1..10nF sind auch genung. Allenfalls was schnelleres wie eine BPW34. Eine mit nur noch 1mm^2 oder weniger.
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
Mit BPW34 Gamma messen? Energieselektiv (d.h. Gammaspektroskopie)? Das ist ein mühseliges Geschäft. Ein sehr mühseliges. Wer behauptet, einfache PIN-Dioden (wie BPW34) ohne Szintillatiorkristall hätten
war ein halbierter Kleinpflasterstein aus Granit mit der frischen Bruchfläche im Abstand von 1mm zur BPW34, die Schaltung enthält nur eine BPW34. Registriert wurde etwa 1 Puls in 2 Minuten.
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Fotodiode, Dunkelstrom
Grad dazu. Das sind 360 Grad und falls dabei v > 1 ist, schwingt das. Aufruf Wer hat mit einer BPW 34 mit 1 Mohm experimentiert - Bitte melden!
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Entwicklungs-Aufgabe abzugeben UPDATE: bereits vergeben!
1) LM134 mit BPW-34. Haben wir schon seit Jahren in ein kleines Produkt. Gibt strom aus, ich weisz nur nicht ob 4-20 mA damit zu hohlen ist, musz du mal kalkulieren und datasheet bestudieren
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OPA380 Verstärkersch. Ungewöhnliche Ausgangsspan.
Achim S. schrieb im Beitrag #3825716: > Bei der BPW34 kennzeichnet nicht der "von oben sichtbare Strich" die > Kathode, sondern der seitlich sichtbare Knubbel (siehe "Cathode Marking" > im angehängten Bild). Ich glaube deine BPW34 ist falschrum...
Achim S. schrieb im Beitrag #3825716: > Bei der BPW34 kennzeichnet nicht der "von oben sichtbare Strich" die > Kathode, sondern der seitlich sichtbare Knubbel (siehe "Cathode Marking" > im angehängten Bild). Ich glaube deine BPW34 ist falschrum...
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Laser-Lichtschranke mit fotodiode, diode "sperrt" nicht
searchDetail Fotodiode: http://www.conrad.de/ce/de/product/153005/Fotodiode-DIL-1100-nm-60-Osram-Components-BPW-34?ref=searchDetail vielen dank für eure hilfe
z.B. 10kOhm). Die 10kOhm kommen mit einem Ende an +5V. Das andere Ende kommt an die Kathode der BPW34, die Anode geht auf GND. Dann misst du (zunächst mit dem Multimeter, später mit dem Microcontroller) wie sich die Spannung zwischen Widerstand und BPW34 verhält, wenn du mit dem Laser draufstrahlst
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1.8 Volt mit geringen Verlusten erzeugen
wegen dem Innenwiderstand, und der mechanischen Bauform. Geladen werden die Goldcaps von 4 Strängen BPW34 mit BAT48 als Entladeschutzdiode. Die BPW34 sind natürlich teuer, aber dafür fliesst schon bei wenig Helligkeit Ladenstrom. Die meiste Zeit ist der Controller im Sleep-Mode, dann läuft nur Timer2
nicht vorhanden ist, braucht auch keinen Strom. z.B. für die Helligkeitsmessung wird ein 8er Strang BPW34 im Fast-Kurzschluss, an einem Shunt, betrieben, so spart man den OP eines Transimpedantverstärkers. Die Stromaufnahme eines Controllers im Sleep ist so gering, da braucht jedes zusätzliche IC erschreckend
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Fehler im Schaltplan? Ausschläge detektierbar machen
Bereich, in dem die Impulse aus dem BPW34 Logikpegel erreichen.
50Hz vom Netz bzw. den 100Hz vieler netzbetriebener Lampen liegt. Bei der kleinen Fläche einer BPW34 ist die Wahrscheinlichkeit ein Teilchen der natürliche, radioaktiven Strahlung zu erwischen, nicht wirklich groß.
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Photodiode zur Laserstrahlvermessung
an der Photodiode liegen (Sättigung, Nichtlinearität, Randeffekte)? Getestet habe ich es mit einer BPW21 und einer BPW34. Oder gibt es ein anderes Problem was ich nicht bedacht habe? Vielen Dank schonmal! Gruß Dominik
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Avalanche Diode
auf Avalanche umsatteln. Großer Nachteil bei Avalanche ist zudem die sehr kleine aktive Fläche. Ne BPW34 sammelt da schon viel mehr Licht ein und macht den Empfindlichkeitsunterschied schnell wett. Avalanche macht dann nur Sinn, wenn es sehr schnell sein muss.
BPW34: Wie ist die denn beschaltet? Avalanche ist völlig sinnlos hier. Aus Deiner Aussage lässt sich nicht ableiten, ob Dein Verstärker sättigt. Dann hilft der Artikel: http://edn.com/electronics-blogs
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Anstiegs-/Abfallzeit einer Fotoiode im "unbiased" Betrieb
Anstiegs-/Abfallszeit zu bekommen, wenn die Fotodiode UNBIASED ist. Als Fotodiode habe ich den BPW34 zur Hand und man findet in verschiedenen Datenblätter zu unterschiedlichen Bedingungen Angaben, wie bspw: Vishay (BPW34): 100ns bei Vr=10V, Rl=1 kOhm, 820nm Siemens (BPW34): 20ns bei Vr=5V, Rl
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Sensoren DS1621 SO8 Temperatur-Sensor 250 Stk. DS18B20U+ µSOP8 125 Stk. BPW34S Fotodiode 4.5x4.5x1.2mm 200 Stk. Temperatursensor PT1000 1206 Temperatur-Sensor 50 Stk. Grüße, Templeton
SO8 Temperatur-Sensor 250 Stk. 3,00 DS18B20U+ µSOP8 125 Stk. 2,00 BPW34S Fotodiode 4.5x4.5x1.2mm 200 Stk. 0,4 Temperatursensor PT1000 1206 Temperatur-Sensor 50 Stk. 1,80 Viele Grüße, templeton
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
> (->Detektorkapazität!) hast du überhaupt? Verwendet werden soll für die ersten Versuche der BPW34; Die Frequenzen liegen um Bereich von ca. 300Hz bis 12kHz (maximal);
den ersten Lernversuch, könnte ich den sogar ganz raus lassen. Besser nicht, denn die 72pF der BPW34 verkloppen dir schon kräftig die "phase margin" des OPamp. Und gerade kleine R1 werden zum Problem. Ich würde gleich R1=220k und C3=68pF wählen. R1 kannst du dann beliebig verkleinern. Willst du
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Laserentfernungsmessgerät
) und der Größe der Fotodiode abhängig sind. Wenn du z.B. eine Fotodiode mit ca. 2,5mm x 2,5mm (BPW34) nimmst und diese mit einem Objektiv (Brennweite f=100mm) nach Unendlich abbildest, dann hat der Empfangsfleck auf 10m Abstand eine Größe von ca. 25 x 25cm. Da die Empfangsoptik neben der Sendeoptik
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Photodiode zur Helligkeitsmessung ab 1000 Lux
wohl eher die richtige Wahl. Dann kannst du dir den Skalierungsfaktor aussuchen. Z.B. eine einfache BPW34 mit einem OP für ein paar Cent. Mit der Kalibierung bist du damit allerdings nicht unabhängig vom Spektrum der Lichtquelle. Problem wird sein, dass dein ADC lange nicht den Dynamikbereich wie
Ich hatte ursprünglich auch schon über den BPW21 nachgedacht (ist ebenfalls auf die menschliche Wahrnehmung angepasst). Doch dieser scheint wie der BPW34 ebenfalls seinen Kurzschlussstrom bei 1000 Lux zu haben. Demnach wären diese beiden also ebenfalls
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Hier mal eine Tag-/Nachtschaltung mit sehr geringem Standby Stromverbrauch. Fotodiode BPW34, 680K und IRLML 2502, Diese Schaltung habe ich zum Steuern der "Flacker Kerzen" Bis um die 800K ist möglich. Wichtig war nur, dass es ein LL Fet ist, denn diese Kerzen und Lichterketten werden
weiter als 90° biegen (Ausnahme: der Leadframe ist aus Kupfer, wie seinerzeit bei A210 oder den B34x Transistorarrays aus dem HFO).
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Transimpedanzverstärker mit BPW34 und LM358
Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Ich verwende wie im Schaltplan einen LM358 als Diode aber eine BPW34 (muss von 660 bis 940nm empfindlich sein). Rückkopplungswiderstand R1 ebenfalls 1MOhm, Spannungsversorgung +6V und 0V. Die Schaltung schwingt mit ca. 200kHz (hab nur son schrappliges Oszilloskop
aber es hat sich nichts verändert. Im Datenblatt ist leider nichts zum Sperrschichtwiderstand der BPW34 angegeben. Ich will Ströme im Bereich 0,5uA bis 4uA messen. Hat jemand Erfahrung mit dieser Schaltung und kann mir einen geeignete Kapazität empfehelen oder sollte ich lieber einen anderen OP nehmen
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Infrarot-Sender bauen/hacken/kaufen
Sender : NE555 mit z.B. 5 kHz Empfänger: Fotodiode ( z.B. BPW34 ) mit NE 567 als frequenzabhängiger "Schalter". Die Schaltung kannst Du mit fast beliebig vielen Frequenzen zig mal aufbauen. Arduino = mit Kanonen auf Spatzen schiessen...
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BPW34 kann Strahlung messen, doch herkömmliche LEDs?
Es geht mir darum, überhaupt Strahlung zu detektieren. Dafür ist die BPW34 geeignet. Doch was macht die BPW34 noch geeigneter als eine herkömmliche LED?
Kommerzielle Produkte MÜSSEN zu 100% richtig funktionieren. Hingegen diese BPW34-Schaltung ist ein reines Bastel-Projekt und könnte funktionieren. Zudem zählt der BPW34 falsch (klopfen auf das Gerät!). Wenn es was gescheites sein soll, dann kaufe ein Gamma-Scout.
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Fotostrom digitalisieren
verwenden...aber dabei kommen nur unverständliche Werte raus. Den Strom liefert hier eine Photodiode BPW 34. Könnte mir evtl. jemand bei den notwendigen Modifikationen behilflich sein? Danke
den Arduino nutzbar zu machen. Für mich heißt das, diese sehr kleinen "Lichtunterschiede" mit der BPW zu detektieren... Welche praxisnahe Möglichkeit habe ich ohne eine symmetrische Spannungsversorgung des OP bis nahezu Null zu messen?
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RadRate Geigerzähler, Selbstabschaltung deaktivieren
größere Kapazität umladen muss. Moin, aber der obige Einwand ist in Gänze fehl am Platz. an den 24 BPW34 hängen insgesamt 4 Transimpedanzwandler. Also je 6 parallelen BPW34 ein unabhängiger Vorverstärker. Nix mit Sensorkapazitätsanstieg, wie von Dir im Zitat gemutmaßt. Schon mein 6 Dioden BPW34
j.heinrich schrieb im Beitrag #4166417: > an den 24 BPW34 hängen insgesamt 4 Transimpedanzwandler. > Also je 6 parallelen BPW34 ein unabhängiger Vorverstärker. Nix mit > Sensorkapazitätsanstieg Doch, es bedeutet 6-fache Kapazität gegenüber einem einzelnen
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Linearer IR-Empfänger
Erkennen und 5V bei Nicht Erkennen ausgibt, sonder ein lineares Signal. Wie es bei einer Fotodiode (Bsp. BPW34) oder bei einem Fotowiderstand der Fall ist. Möchte Vibrationen an Objekten aufnehmen. Das IR-Licht trifft aufs Objekt auf und dessen Reflektionen werden in Folge vom Empfänger aufgenommen. Die
Nutzlicht stärker machen. > Als Led habe ich die SFH485P (880nm) verwendet und als > Empfänger den BPW34 (850nm). Auf jeden Fall ist die BPW34 als Empfänger schon mal eine schlechte Wahl, weil sie keinen integrierten IR-Filter hat (die Vergußmasse ist dann tief dunkelrot, fast schwarz). Es gibt etliche
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Ultraschall Sender: Spannung
10mm). Habe einen solchen „Lichtmikrofon-Aufbau“ schon ausprobiert und auch andere mit IR-Dioden und BPW34 Empfänger. Bei Tageslicht oder Dunkelheit funktioniert das Ganze ganz gut, doch bei künstlichem Licht (Energiesparlampen; Halogenlampe) habe ich eine Störfrequenz von ca. 100Hz mit sehr großer Amplitude
leider sehr diffus. Als Emitter habe ich folgende IR-Leds „SFH 485 P“ 880nm verwendet und eben den BPW34 850nm. Habe dann 3 solcher Leds verwendet und 4 Empfänger für ein stärkeres Signal. Die Leds und Empfänger habe ich in einem Winkel von 90 zueinander gerichtet. Genau auf der Oberfläche des Instrumentes
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Positionserkennung Rollladen
Sohn hat da zwar nichts mehr von, aber ich fühle mich besser). Dabei habe ich festgestellt, dass die BPW34 sich sehr gut für ein scharfes Umschalten eignet. Du kannst also mit einer Leuchtdiode die Reflektoren anstrahlen und mit der BPW34 sehr scharf den High Pegel detektieren. Kombiniert mit einen
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Hilfe bei Auslegung: optimale Photodiode, Lock-In und PGA
waeren schon einen Faktor von 8000, etwas mehr als 78dB. Als Diode wuerd ich mit einer billigen BPW34 beginnen. Eine BPW 34 kostet ein paar cents und hat eine Flaeche von 7.5mm^2.
Eine Sensitivitaet sollte in uA/mW angegeben werden. Die BPW34 macht 47uA bei 1mW/cm^2, und hat eine rise und fall time von 100ns.
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Glühbirnen ungepulst betreiben?
Oszilloskop hat. Wenn ja, kann der sicher auch eine Schaltung mit einer schnellen Fotodiode (z.B. BPW34) für Helligkeitsmessung aufbauen. Und dann mal bei einem Kasten Bier die verschiedenen Beleuchtungsvarianten (LED/Halo/...) ausprobieren. Auf dem Oszi sollte sich dann alles Geflackere zeigen
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Problem mit Transimpedanzverstärker
Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker aufgebaut. Die verwendete Fotodiode ist vom Typ BPW 34 und liefert einen Strom im µA-Bereich. Für den Kondensator habe ich 10pF gewählt. Die Anschlüsse habe ich mehrmals überprüft und durchgepiept und sie sollten eigentlich so in Ordnung sein.
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Lichtsensor - passt Schaltplan? + Fragen
hängt aber auch wieder mit der Kapazität zusammen. Nimmst du einen PinDiode mit mehr Fläche (z.B. BPW34) , brauchst du auch nicht so viel Verstärkung. Da mußt du ausprobieren, wie hoch du mit der Verstärkung (R1) gehen kanst. Allerdings sind die genannten Quellen eher ziemlich hell, so dass du wohl
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Verständnisfrage Transimpedanzverstärker
Das mit der BPW34 ist allerdings eher eine Ausrede. Wenn jemand mit der BPW im Wohnzimmer Helligkeit misst, dann hat man 1uA Photostrom. Deshalb ist der LM358 einfach falsch in dieser Anwendung auch wenn sich hier
Jetzt bin ich neugierig. Warum wäre ein LM358 als Transimpedanzverstärker falsch wenn man eine BPW34 benutzen will um die Helligkeit im Wohnzimmer zu messen?
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Fotodiode als Schalter
langsamer wird die Sache. 1 MOhm und 100 pF liegen so im Bereich von einigen ms Latenzeit. Für die BPW34 brauchst Du aber vermutlich schon so 100 pF um ein Schwingen zu vermeiden. zB BPW 34 als Photodiode. Billig, sensitiv, überall erhältlich.