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Tasten abfragen am ATTINY13 mit Assembler
Deshalb kann man das von PIND gelesene an PORTB ausgeben und so den Zustand des Tasters an die LED spiegeln. Aber den Fall hast du nicht. Du hast ganz andere Hardware-Voraussetzungen. Insbesondere hast die diese Bit-'Übereinstimmung' an 2 verschiedenen Ports nicht.
schon Essen auf Rädern) Dazu habe ich noch viel zu viel andere Hobbys, als mich nur mit Bit und Byte zu beschäftigen. Nichts für Ungut, aber das musste mal raus. So schnell gebe ich nicht auf, d.h. die ganze loop-Routine werde ich nach Karl Heinz Anregungen umkrempeln. Ich hoffe, ich darf in
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
Geschmackfrage aus, da werden wir uns nie einig. ;-) Timmo H. schrieb im Beitrag #3369734: > Naja die zwei Byte haben in in meinen 32 Byte nRF Datenpaketen > schon noch … … übrig? DGPS sind ja nun auch nicht wirklich viele Bytes. Im Grunde reicht ja ein Byte pro Achse (X/Y/Z), also drei Bytes. Oder 10 Bit
with the standard 8052. The N79E815A/814A/8132A contains 16K/8K/4K bytes Application Flash EPROM (APROM) memory, 4 Kbytes Data Flash memory, and 2 Kbytes Load Flash EPROM (LDROM) memory; 256 bytes direct and indirect RAM, 256 bytes XRAM; 25 I/O with bit-addressable I/O
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AVR, Sinustabelle zu groß für den Speicherplatz
Hast du dir mal die API zu den pgm_ Befehlen angeguckt? Da kann man auch größere Einheiten als Bytes lesen. Oder du legst deine Werte als Bytes ab, wobei 2 Bytes dann ein Wort ergeben und halt 2 mal read_byte machst und zusammenbaust. Du kannst den Pointer auch einfach auf uint8_t umbiegen und liest
Waqrum verwendest du überhaupt pgm_read_byte? result = sinusTabelle[i]; sollte das gleiche Ergebnis bringen.
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UV-Laserdrucker
gebufferten Register brauchst du trotzdem. Der DMA ist zwar schnell, > aber der kann auch nur ein Byte pro Takt. Hallo Jens, ja, 1 Byte pro Takt - aber nein, das brauche ich, denke ich, nicht. Der DMA kann 1, 2, 4 oder 8 Byte in einem burst übertragen. Mit dem Buffer brauche ich nicht arbeiten
LDR starten und den Versatz/Verzögerung durch Füllbits erzeugen. Der DMA schickt dann immer ein Byte an den SPI, wenn dieser ein Byte gesendet hat. Ich wüsste nicht, warum man dafür den SPI Interrupt aktivieren müsste. Dafür hast man dich denn DMA, damit man ohne Last Daten schaufeln kann. Kenne
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MSP430 willkürliche Speichereinträge
Buffer[i-1] += 7; } u /= Base; } while( u > 0 ); // den String in sich spiegeln for( j = 0; j < i / 2; ++j ) { tmp = Buffer[j]; Buffer[j] = Buffer[i-j-1]; Buffer[i-j-1] = tmp; } Buffer[i] = '\0'; }
Danke!! Buch ist bestellt :-) String mit 17 Char denke ich ist auch klar (max 2Byte also 16 + Abschlusszeichen '\0')
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LED-Matrix; glimmen nicht aktiver LEDs
srcMirror=x; mirror(); //Bits spiegeln SSP1BUF=dstMirror; //schreibe lByte while(SSP1STATbits.BF==0); dummy=SSPBUF; x=(x>>8); //hByte ins lByte schieben } [/c] int ist ganz schlecht
reichen. Also ein uint8_t Die ganze Schleife ist im Grunde unnötig. Mach die eine Funktion, die 1 Byte raustaktet und ruf die dann von WriteLine 2 mal auf [C] void writeByte( uint8_t byte ) { srcMirror = byte; mirror(); //Bits spiegeln SSP1BUF = dstMirror; //schreibe lByte
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Timingprobleme, einfache Syncronisation mehrerer MCs über gem. Bus
Betriebsmodi. 1. Die einfachen steuern einen Wert(sichtbar durch den PWM-RGB-LED-Pegel) direkt an und spiegeln so den eingestellten DMX-Wert 1:1 wieder. 2. Die minimal komplexeren (nehmen wir als Bsp. Strobo oder Pulse) erhalten ebenfalls einen DMX-Wert, welcher jedoch nur als Maßeinheit der Periode dient
Programmierung, siehe [[Multitasking]]. Mal zum Vergleich. DMX512 läuft mit 250kBaud, 8N2. Pro Byte hat man bei 16 MHz CPU-Takt 704 Takte. Eine mittelmäßige ISR braucht vielleicht 150 Takte, bleiben ~450 bzw. ~80% für anderen Kram. Mehr als ausreichend.
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Bildschirm nach String durchsuchen
Die Ausgabe vom hellsten Punkt in numpy passt irgendwie nicht, ich glaube man muss das noch spiegeln oder so, hatte jetzt aber keine Lust mehr das hinzubiegen. Viel Spaß damit und viele Grüße, Sven [code]#!/usr/bin/env python2 # -*- Coding:utf-8 -*- # you need numpy and PIL to run this
image): grey = ImageOps.grayscale(image) data = grey.tostring() # there should be 1 byte for each pixel in that data assert len(data) == grey.size[0] * grey.size[1] # convert to an array, data type is unsigned char (8-bit greyscale) arr = np.fromstring(data, dtype=np.uint8
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Bei einer Zahl die Bits untersuchen, AVR-Stud. in C
es jetzt! Noch mal Danke!!! Gibt es eigentlich einen Befehl, der die Bits einer Variablen spiegeln kann (also so, dass das LSB zum MSB wird und umgekehrt)?
schrieb im Beitrag #3035175: >> Gibt es eigentlich einen Befehl, der die Bits einer Variablen spiegeln >> kann (also so, dass das LSB zum MSB wird und umgekehrt)? > > könnte man für sowas und ähnliche allgemeine probleme (z.b. variable in > string umwandeln) eine Hilfsdatei schreiben und im AVR-Studio
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Bits spiegeln in Hardware oder in Software?
PD1->D6 usw. Nun hab ich zwei Möglichkeiten: Layout einfach halten, und die Bits in Software spiegeln, oder Schaltplan und Software "sauber" halten, dafür ein kleiner Alptraum beim layouten (wird einseitig). Da es ein grafisches Display ist, wird da das Spiegeln eh nicht so tragisch, da sowieso
also auch Zeichensatztabellen kann man schon zur Compilezeit durch das Macro jagen. Da kostet das Spiegeln also keine zusätzliche Laufzeit. Peter
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RS232->USB. Signale werden gespiegelt und umgedreht und nicht nur.
Habe ich was vergessen? Damit kann ich noch im Prinzip leben, muss nur entsprechend die Daten spiegeln und negieren. Was mich noch sorgen macht, dass selbst nach spiegeln und negieren in 95% der Fälle anstatt "00000001" eine "01000000" an der Laptopseite gesehen wird. Ich habe den Signal wieder
Mach mache auch viel RS232 mit auch hohen Baudraten und habe das immer so: im FPGA stelle ich mir Bytes zusammen und die schiebe ich dann seriell auf den TX Pin der zum Pegelwandler geht. Byte XXXX XXXX Seriell 0 XXXX XXXX 1 für 8N1 Und dann in den PC rein mit RS232 Adapter, und Realterm/Cutecom
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ILI9320 landscape
j=0; j<f_width; j++ ){... festgelegt. Durch ändern der Laufrichtung dieser Schleifen kann man spiegeln oder drehen. Bildschirm im Querformat: //============================================= void PutChar( uint8_t ASCI) { uint16_t i, j; uint16_t tmp_char; //Fontheader auswerten //f_width= pgm_read_byte( &ptr_font[2]); //f_height=pgm_read_byte( &ptr_font[3]); //frame =pgm_read_byte( &ptr_font[4]); //vertikal_zeichnen=pgm_read_byte( &ptr_font[5]); //if (frame==1){f_width++;f_height+=2;} if(
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8051er und Nokia 3410 Display
"überschreiben"). Die meisten (einfachen) 51er besitzen kein großes Ram, der Standard sind 256 Byte und so ist es mir nicht möglich gewesen, den Displayinhalt erst einmal zu spiegeln (im Controller) und dann den gesamten Bildschirminhalt zur Anzeige zu bringen (wie das bspw. in Verbindung mit einem
groß sein, da ist dann mit dem 2051 oder 4051 schluss. Die größeren haben, wie geschrieben, ja oft 1kByte (oder mehr) internes XRAM, so dass man bei Code-Größen über 4kByte eh' nur wenig für z.B. einen AT89C51RC2 drauflegen müsste. Alternativ könntest Du natürlich ein SPI-RAM mit 8kBit dranhängen, dann
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Konfigurationsschalter auf Platine verdreht, Software Korrektur
irgendwie "trickreicher". Tabelle. Ansonsten mal die Suche fragen, hatten wir neulich erst (Bits eines Bytes umdrehen oä).
Peripherie so anzuschliessen, dass das Routing vereinfacht werden kann. Bits zu schieben oder zu spiegeln kostet kaum Rechenzeit und kein Geld. Mehr Bohrungen, Kreuzungen oder Lagen hingegen kosten sehr wohl Geld.
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Umstieg Windows -> Linux sinnvoll? Nicht für den DAU.
... wozu? file-cache? fehlanzeige! schau ich in meine pinguine an, ist der ram bis zum letzten byte als fs-cache in verwendung... PAE scheint auch nicht richtig zu tun.. bzw schaltet sich das hin und wieder ab... naja... als slackware user wird man eben verwöhnt ;)
Deinem Text entnehme ich aber, dass du für solche Grundfunktionen wie surfen bereits [Zitat]Jedes Byte mit Vornahmen kennen musst[/Zitat], was bei einem aktuellen Ubuntu und schätzungsweise 95% aller gängiger Hardware schlicht und einfach nicht stimmt. Daher kam meine Vermutung, dass du schon länger
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Register umkehren
Soll es zügig gehen und stehen 256 Byte Festspeicher dafür zur Verfügung, bietet sich ein Table-Lookup in eine Tabelle mit "rückwärts bestückten" Bits an.
***************************************** ;* ;* mirror_fast 26 Takte (mit call/ret) / 36 Byte ;* ;* Spiegeln r16 ;* ;**************************************************************************************** .if use_mirror_fast mirror_fast: push r17
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TTL Pegel 6x4 von Inkrementalmessystem Verarbeiten und mit XMega auswerten
bischen recheschiert und herausgefunden was ich brauche, es klappt jedoch nicht! Ich muss also 3 Bytes nacheinander auslesen und diese dann in ein uint32_t zusammenfügen. Danach muss ich ja den Wert einmal spiegeln und dann ist er theoretisch fertig. Hier mein Code: [c] /* * ATXmega16A4_AU.c
//data um 8 Bits nach links schieben data |= SPIC.DATA; //hänge ein Byte aus dem Daten-Register rechts an data an data <<= 8; //data um 8 Bits nach links schieben data |= SPIC.DATA; //hänge ein Byte aus dem Daten-Register rechts an data an return
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ADC auf DAC spiegeln Problem!
Hallo uC-Freunde! Ich habe folgendes Problem, ich möchte mit einem ADC-Eingang eine Spannung einlesen und den gleichen Spannungswert am DAC-Ausgang ausgeben. Leider funktioniert dies noch nicht richtig. Ich gebe 5 V an den Eingang und erhalte am Ausgang lediglich 2,62 V. DAC und ADC lasse ich über die interne Vref 2,56 V laufen. Kann mir jemand sagen, was ich in meinem Code falsch mache?! [C] void get_adc_data(void) { while(1) { ADCSRA |=(1<<ADSC);//ADC_starting_conversation //adcl = ADCL; //adch = ADCH; //dacl = DACL; //dach = DACH; //adc = adcl
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AVR und Modem Problem
her, um die Ausgabe ans Modem zu überprüfen. Gibt es denn keienn Trick wie man so eine Verbindung spiegeln kann, sodass ich mir den Datenfluss im Terminal angucken kann? Erstmal Danke für eure Hilfe ich werde gucken, das ich die get_str Funktion abändern werde das sie stabieler läuft. Bin offen
f95 schrieb im Beitrag #2830037: > Gibt es denn keinen Trick wie man so eine Verbindung > spiegeln kann, sodass ich mir den Datenfluss im Terminal angucken kann? Häng dich an die Leitungen zum Modem. Entweder vollduplex, dann brauchst du zwei weitere serielle Ports. Oder nutze den Umstand
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Lagerverwaltung Part-DB V0.2.2
ich. Lösen könnte man es mit Search&Replace in der Datenbank. Ich werde mal schauen wie die "4-Byte-Codes" der wichtigsten paar Zeichen (Umlaute und noch ein paar Sonderzeichen) lauten und ein entsprechender Search&Replace Befehl ins Datenbankupdate einbauen.
Dateien korrekt hochgeladen wurden. Unicode Zeichen sind schließlich Multibyte und iso-8859 sind SingleByte Kann man aber umstellen, z.B. mit AddDefaultCharset und Co., manches geht auch in .htaccess Dateien.
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Effizient Maske für höchstes gesetzes Bit berechnen?
Ist doch eigentlich ein alltägliches Problem, ein Byte zu spiegeln Das über 2 Ports HW zu verdrahten erscheint etwas spiky, aber im Prozessor selbst? Gibt es da keinen Opcode? Die Frage schwebt mir schon durch den Kopf seit ich den Titel des Threads
Winfried J. schrieb im Beitrag #2719654: > Ist doch eigentlich ein alltägliches Problem, ein Byte zu spiegeln Zum Beispiel, wenn man den Bus zwischen Controller und externen ADC falschrum verbindet. Der betreffende Elektoniker hat dann die Leiterbahnen weggekratzt und neu verbunden. Die Bits
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Bit-Reihenfolge bei Big/Little Endian
Motorola-Format (Big Endian) und der ARM nach dem Intel-Format (Little Endian). Das ich hier die Byte-Reihenfolge spiegeln muss, damit ein Long richtig auf der gegenüberliegenden Seite erkannt werden kann ist damit klar. Die Frage die ich mir allerdings stelle ist, ob auch die Bits im Byte gespiegelt
Der Endian bezieht sich nur auf die Abspeicherungsreihenfolge der Bytes, also Bits bleiben wiese sind.
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LTSpice, ungewöhnliches Simulationsergebnis
accept = 1360 rejected = 391 matrix size = 17 fillins = 6 solver = Normal Matrix Compiler1: 900 Bytes object code size 1.8/1.4/[1.2] Matrix Compiler2: off [1.3]/3.7/3.5
Dein Mosfet ist falsch herum in der Schaltung. Mit Ctrl-R drehen. Mit Ctrl-E spiegeln. Am Schluss muss es so wie in meinem Bild aussehen. Was soll denn das werden? > SYMBOL ursprüngliche\\res.asy -160 64 R0 Stell mal dein LTspice wieder auf normale Installation um oder willst
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Video Framestore?
Dann kann man bequem durch die Videobuffer durch und sich alles zusammenmischen samt Effekten (Spiegeln, Skalieren, etc.). Der erwähnte Panasonic macht das auch schon so, alles digital, deswegen war der damals auch so teuer (>1500DM oder so?) Analog schalten macht man schon lange nur noch in ganz bestimmten
Metadaten weg hat, kommt immer irgendwas in der Richtung RGB oder YUV raus, also (meistens) 3 Worte (Byte/10Bit/12Bit) pro Pixel. Dazu noch ein paar Steuersignale, die sagen, wann eine neue Zeile und wann ein neuer Frame anfängt. > Ich MÖCHTE SELBST etwas aus Bauteilen erschaffen. Das wird eine ziemliche
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MC 6809 Adressbereich
Er meint mit kb vermutlich Kilobit, also 32kByte ERPOM, 8kByte RAM, PIO und CRTC, und richtig, da der 6809 seinen RESET-Vecor bei 0xFFFE holt, sollte dort ROM sein. Dann kann man aber die anderen Vektoren auch nicht mehr ändern. Also kann es auch
Stelle ins RAM leiten. Dort landet ein Sprungbefehl und die Sache hat sich. Deshalb irgendwie zu spiegeln oder zu tricksen lohnt nicht.
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Transistortester AVR
bei den Features in der PDF. Ich bekomme mit meinem gcc Version 4.5.3 auch einen Überlauf von 352 Byte gemeldet, wenn ich diese Funktion wähle. Hier meine Programmlängen (ohne AUTOSCALE_ADC) bei verschiedenen Optionen: 8150 Byte : WITH_AUTO_REF, REF_KORR=14, LCD_CYRILLIC 8130 Byte : WITH_AUTO_REF
version 1.00k and have compiled the Software with PATNO=m328p and all works well. I have 13632 bytes flash, 127 bytes RAM and 614 bytes EEprom used with this version. If I compile the same software for PARTNO=m168p the software takes 13796 bytes flash, 127 bytes RAM and 446 bytes EEprom. As you
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Durch das Spiegeln wird das Layout auch nicht besser: Die Kriechstrecken zwischen 230 V und dem Ausgang sind viel zu klein.
Temperatur As Single , Ampere As Single , Untere_schwelle As Single , Obere_schwelle As Single Dim A As Byte Dim Mittelwert As Word , Adccount As Word , Channel As Byte Dim Tmp As Byte Dim Z As String * 10 Const Adc_multi = 0.03033 ' = 1,235 / 1024.0 = 0,0012060546875
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8086 Beschaltung Speicherlogik (BHA A0 MR MW)
selbst ist wie folgt angeschlossen: [A1...A19] -> [A0...A18] [D0...D7] -> [D0...D7] IC1 lower Byte [D0...D7} -> [D8...D15] IC2 upper Byte Da ich den ROM in den RAM kopieren möchte, sitzt noch ein ATMega64 daneben mit folgendem Aufbau und Funktion: Alle Datenleitungen und Adressleitungen
Intel-16Bit-Architektur wählt beim Schreibzugriff A0(machmal auch als BLE bezeichnet) das gerade Byte, BHE das ungerade Byte aus, beim Lesezugriff sind beide Signale aktiv, das unerwünschte Byte wird ignoriert. Wohin diese Zugriffe gehen (Mem oder IO), wird im Minimum-Modus durch das Signal M/IO der
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Schrittmotor Treiber-Ansteuerung (Atmel 98C51)
Hy, Ich realisiere mittels zwei Schrittmotoren mit befestigten Spiegeln eine Lasershow. Diese werden über einen Treiber-IC (DRV8821)angesteuert. Dessen Eingänge steuer ich über einen Mikrocontroller an. Eingänge vom DRV8821: ABSTEP: steigende Flanke->ein Schritt
Das direkte Ansprechen der Bits hat gleich zwei Vorteile. Erstens braucht dieser Befehl nur 2 Byte Codespeicher im Gegensatz zur und/oder-Verknüpfung oder der byteweisen Zuweisung, welche 3 Byte benötigen. Zweitens wird der Befehl in der Hälfte der Zeit abgearbeitet. Also insofern nur ein einzelner
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
& 0x01) ? 0x55 : 0xAA; bytes[1] = (val & 0x02) ? 0x55 : 0xAA; bytes[2] = (val & 0x04) ? 0x55 : 0xAA; bytes[3] = (val & 0x08) ? 0x55 : 0xAA; bytes[4] = (val & 0x10) ? 0x55 : 0xAA; bytes[5] = (val & 0x20) ? 0x55
knoppix@Microknoppix:~$ fdisk -l Disk /dev/sda: 250.1 GB, 250059350016 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 30401 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
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BASCOM AVR - Problem mit den Outputs (ATMega 8 und STK500)
Ablauf ablaufen sollen... Wäre echt dankbar für brauchbare Vorschläge. Die Variante mit "Dim X as Byte" hat leider nicht funktioniert. Mfg Maik
kann es. Man kann aber auch direkt auf den ganzen Port in einem Rutsch zugreifen. .... DIM I as BYTE do PortD = I i = i + 1 waitms 500 Loop (und gewöhn dir das GOTO gleich wieder ab)
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Bascom GETKBD Routine ändern
dran und jetzt ist sie verkehrt herum, d.h. von PB7 bis PB0? Wenn das so ist, dann mußt Du das Byte, in das GETKBD seine Werte hinein- schmeißt, umdrehen. Dim Erwin as Byte Dim Erwin_umgedreht as Byte Erwin=Getkbd() Erwin_umgedreht.0 = Erwin.7 Erwin_umgedreht.1 = Erwin.6 . . . Erwin_umgedreht
riesen Problem wäre da ne kleine Funktion dazwischen zu klabustern ... funktion get_keyboard () as byte local z as byte local y as byte Portx =0 portx.4 = 1 z=pinx and &B11101111 y=0 if z=0 portx.4 = 0 portx.5 = 1 z=pinx and &B11011111 y=1 endif if z=0 portx.5 = 0 portx.6 = 1 z=pinx
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"Picture Converter 1bpp" Tool zum erzeugen von Bitmapgrafiken für monochrome LC-Displays
Angaben zur 1. Bildbreite und 2. Bildhöhe (ACHTUNG: wenn dieser Wert größer 255 ist ein Eintrag 2byte groß, sonst 1byte). Die erste volle Zeile des Array enthält die oberste Zeile der Bitmap. Das erste Byte ist links oben in der Bitmap. D7 des Bytes ist das erste Pixel. Diese Aufteilung eignet sich
für KS108, SED1520 und SPLC0501C Controller können mit vertikaler Orientierung erzeugt werden. Ein Byte enthält dann 8 Pixel vertikal angeordnet. D7 des Bytes ist das oberste Pixel. Eine Zeile im C-Code besteht aus einem Streifen/Spalte von 8 Pixeln Höhe. In der Readme ist Implementierungsbeispiel für
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USB->DMX-Wandler "Open DMX Intefrace" auf FT232RL Basis stürzt öfter ab.
oder, wenn das Programm schon läuft, wird keine Fehlermeldung ausgegeben, die ersten 1-4 DMX Kanäle (Bytes der Seriellen Datenübertragung) werden einmal noch fehlerhaft gesendet und die restlichen bleiben auf dem letzten Zustand. In meinem Fall äußert sich das darin, dass der LED RGB Strahler, welcher
Schalte ich die Strahler neu ein, bleiben diese aus. Ich gehe davon aus, dass im Fehlerfall noch ein Byte in den Bus gesendet wird (oder ein Startbit, oder, oder, oder...). Da der Fehler nur relativ selten und bisher ohne jegliches Muster auftritt ist mir dies noch nicht völlig klar. Ich habe die Lötstellen
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Yet another CRC32 Code
***************************************************/ uint32_t crc32b(uint32_t crc, const uint8_t byte) /*******************************************************************/ { // crc = crc ^ byte; asm( "eor %A[crc],%[byte] \r\n" : [crc] "+r" (crc) : [byte] "r" (byte) :);
*******/ uint32_t crc32(uint32_t crc, uint8_t byte) /*******************************************************************/ { int8_t i; crc = crc ^ byte; for(i=7; i>=0; i--) crc=(crc>>1)^(0xedb88320ul & (-(crc&1))); return(crc); }
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USART Routine für selbst entwickeltes Protokoll
folgendermaßen aussehen. S(Start der Nachricht) z(was wird gesendet) Datenstelle im EEprom( 2Bytes) 2Bytes frei 3Bytes Daten /n(Nachricht beendet) USART_Send_2("S","z",itoa((uint16_t)temp1,&buffer,10),"00",itoa((uint16_t)kenn[temp1],&buffer2,10)); void USART_Send_2(char *type, char
> S(Start der Nachricht) > z(was wird gesendet) > Datenstelle im EEprom( 2Bytes) > 2Bytes frei > 3Bytes Daten > /n(Nachricht beendet) > >USART_Send_2("S", "z", itoa((uint16_t)temp1,&buffer,10), "00", itoa((uint16
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Suche DIP-µC für 80kHz Gegentakt-PWM in Hardware
beschriebenes Signal erzeugen? Haben die auch gute ADCs und Pin-Change Interrupts? Ich find die 16kByte RAM klasse. Ich glaube so viel kriegt man nirgendwo anders...
mehr Stützstellen geht nicht. Und dann braucht man auch nur den Sinus von 0..90°, der Rest ist spiegeln/invertieren. Ergibt also den sagenhaften Verbrauch von 1600 / 4 = 400Byte Flash. Ein Attiny261 reicht also schon. Peter
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bit invertieren
es so an > einem Port auszugeben?! > Also aus 11101010 mach 01010111 Das ist ein invertiertes BYTE... :-o Und das gabs schon oft hier im Forum. Die Suche wird dir helfen... http://www.mikrocontroller.net/search?query=Byte+spiegeln&forums[]=1&forums[]=2 EDIT: Mist, Fenster zu lang offen...
Okay, Ihr habt Recht, ich wusste nicht genau was ich wollte :D. Also ich will das Byte natürlich Spiegeln. Und das am besten in C. Es war gestern glaub einfach schon zu spät xD
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Flash-Speicher mit hoher Kapazität?
Der compilierte Code ist gut 8 kByte groß und benötigt mindstens 15 kByte RAM. Da normalerweise bei USB-Sticks 8051er verwendet werden, welche normalerweise 32+32 kByte haben, ist die der Verbrauch akzeptabel. Grüße Michelle
bzw. >ausgelesen wird) Das mag sein, aber trotzdem musst du noch von den 2kB Sektoren auf die 512Byte Sektoren mappen.
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C asm Inline-Coding im AVR-Studio
Georg static void lcd_out( uint8_t data ) { data &= 0xF0; // Die 4 Bits im oberen Nibble spiegeln // MSB LSB // bit7 bit6 bit5 bit4 0 0 0 0 // Nach der Spiegelung: // MSB LSB // bit4 bit5 bit6 bit7 0 0 0 0 asm volatile ( "
Georg Schl. schrieb im Beitrag #2241318: > 1. Woher weiss die Assemblerroutine, welches Byte sie manipulieren soll Es gibt keine "Assemblerroutine" sondern nur einen String, in dem GCC Ersetzungen macht (Inline Assembler). Hier wird %0 dem ersten Operanden zugeordnet etc. ZB http://
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Multivibrator Schaltung
Computer, Drucker und Lochkartenstanzer/-leser¹, die mit Groß-/Kleinschrift umgehen konnten. Das Byte war größtenteils noch 6 Bit breit, was zu wenig war, um Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen aufzunehmen. Interessant ist es, dass Spice auch nach fast 40 Jahren der Defactostan
Das geht also nicht. PNP in LTspice drehen: Move, selektieren, Ctrl-r (drehen) oder Ctrl-e (spiegeln). Im Anhang ist die fertige Schaltung. Da kannst du jetzt mit der Probe messen um die Funktionsweise zu verstehen. Helmut
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die stille Sensation: BITCOIN - digitales Geld. Gesperrt
wiederum fehlt diese handfeste Abdeckung. Um wie die Dmark den Wert eines Wirtschaftsraumes zu spiegeln, ist der Wirtschaftsraum Europa zu unterschiedlich. Das sehen wir nun an den Griechen, die dabei sind das System zu sprengen. Damit hat der Euro keine Zukunft. Den Bitcoins sind nun ueberhaupt durch
ich das richtig verstanden) sind doch, wenn ich mal 1kB für eine Transaktion schätze schlappe 70e12 Bytes? Prinzipiell muss dann jeder Rechner die Kapazität haben, jedes verfügbare bitcoin verfolgen zu können und das wäre noch mal ein vielfaches? So wenn ich die Schlüsseltechnologie peer to peer völlig
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UDP-Kommunikation bricht immer mal wieder zusammen?
sporadisch (alle par Minuten) eine "gehandshakte" UDP-Verbindung auf und senden oder lesen einige hundert Bytes. Nun passiert es seit ca. 14 Tagen so aller 2...3 Tage, das die Kommunikation zwischen den Clients und dem Server komplett versagt, so als ob plötzlich kein UDP mehr transportiert würde. Ein Zusammenhang
erstmal mit Boardmitteln kontrollieren. Im Taskmanager dazu die Spalten priv. Arbeitsspeicher, EA Bytes, Threads, Handles usw. aktivieren. Vielleicht lief die App früher vermeintlich besser weil mehr Speicher (Auslagerungsspeicher) vorhanden war? Windows Eventlogs kontrollieren sollte auch Routine sein
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Raid 5 oder 10 sinnvoller?
Auch Hotspare-HDs von der gleichen Charge können am gleichen Tag sterben. Einfach spiegeln und lieber öfter ein Backup machen sollte reichen.
soll ja etwas schneller sein als 5... Kein Wunder RAID 10 ist ja auch nur ein Stripeset aus Spiegeln, und zum Spiegeln braucht's keine Parity. > Ich würde 5 wählen, weil man dann eben den Speicherplatz von 3 Platten > ausnutzen kann (anstatt von 2 bei Raid 10) Die alte Entscheidung Speed
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ENC28J60 verliert Packete
TX_BUF_START+len)); enc_writeReg(ENC_ETXNDH,ENC_BANK0,HI8(TX_BUF_START+len)); // add control byte enc_writeBuf(&controlbyte,1); // set header and data to buffer enc_writeBuf(buf,len); // clear TXIF flag enc_clrRegBits(ENC_EIR,0x08); // start transmission by setting the
einen alten 3COM3300 (ca. 10 Euro+Versand bei ebay). Da kannst Du dann dann z.B. den ENC28J60 Port Spiegeln zu einem "Monitor" Port wo Dein PC drin steckt. Dann siehst Du mit dem Wireshark alle Pakete, die aus dem ENC28J60 hinein/hinaus geschickt werden (und die von Deinem PC selbst). Richtige Konfiguration
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Erfahrungen eines Einsteigers
. C beginngt nun mal erst ab Bytes aufwärts, eigentlich erst so richtig ab int aufwärts und mit Bytes hat man schon zeitweise zu kämpfen. Auf Bitebene kanns dann schon mal extrem tricky werden.
Buffer +1 sbci r31,hi8(-(massage)) ld r0,-Z // Get current Message byte sts doi.current_byte,r0 // Put into current byte buffer [/code] ich verbrauche wesentlich weniger Register (wir sind hier in der ISR, daher ist jedes Register das man nicht braucht gesparte