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mega128 --- 8AD-Kanäle --- brauche aber 10
CD4051 und Du hast 15 Eingänge. Peter
selbe Problem. Und warum liest Du Dir dann nicht die Antworten durch ? Einfach Datenblatt des CD4051 runterladen. Peter
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analog erweiterung für ESP8266
Ich würde auch einen Multiplexer vorschlagen, z.B. einen CD4051. Dann kommst Du für 4 analoge Eingänge mit 2 GPIO-Pins aus. Und wenn Du noch einen GPIO-Pin mehr opferst, dann kannst Du sogar zwischen 8 analogen Eingänge wechseln.
Analogmuxer gibts viele, darunter auch den etwas besseren 74HC4051.
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Analogmultiplexer_Rauschen
Der Multiplexer ist ganz rechts in der Schaltung!!!! Es ist ein CD4051BE. Die Optokoppler dienen nur zur galvanischen Trennung vom µC. Aber ich will eigentlich nur wissen warum bei Aktivieren eines Kanals folgendes passiert: - Die Eingangsspannung wird verzerrt -
Optokoppler hängt nicht im Signalweg, sondern nur an den Steuereingängen. Analog-Ein- und Ausgang vom CD4051 sind hier leider nicht dargestellt... KMT
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Mehrere DS18B20 mittels Multiplexer an ATmega32
bastle seit längerer Zeit an einem Programm, um max. 16Stück DS18B20 welche an 2 analog Multiplexer(CD4051BE) hängen, auslesen zu können. Die analogen Multiplexer besitzen 8 Kanäle und werden über jeweils 3 Adressleitungen angesprochen. Die Adressleitungen der beiden Multiplexer hängen parallel.
Naja, die CD4000-er sind bei 5V nicht gerade der Renner. Ich glaub, die haben so etwa 1kOhm, das ist schon heftig. Die sollte man daher nur wirklich bei 12..18V nehmen. Bei 5V nimm besser den 74HC4051.
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primitiver ADC mux
überzählichen" GPIO einen > eizelnen verbleibenden ADC port aufmuliplexen kann? Früher hätte man einen CD4051B genommen. Gruß Anja
heruntergeteilt. Danke! Ich wusste, irgendwas habe ich sicher übersehen... > Früher hätte man einen CD4051B genommen. Leider nicht in der Wühlkiste ;) Aber vielleicht doch besser ein RC nur mit den GPIOs aufbauen (interner Pull-Up, vs. active Ground) und die Zeit messen, bis der Digitalpin auf
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Gegenteil v. Verstärker gesucht
mit einem Trimmer abstimmbar machen. Was ich auch gesehen habe ist, mit Hilfe eines Multiplexers (CD4051) aus verschiedenen Analogen Signalen auszuwählen. Das ist vielleicht auch das einfachste. Bedarf natürlich einer Ansteuerung (warscheinlich µC? ) und die OPs zum Pegelanpassen sollten auch vorher
> Was ich auch gesehen habe ist, mit Hilfe eines Multiplexers (CD4051) aus > verschiedenen Analogen Signalen auszuwählen. Hm, die Schaltung kenne ich - aber dort geht es ja hauptsächlich um Gleichspannung in einem konstanten Messbereich und der Multiplexer wird
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10 Bit A/D Wandler
(z.B. ...8535) hat 6 analoge Eingänge - Dir fehlen also 6. Ich nehme für solche Zwecke immer einen CD4051, dies ist ein Multiplexer der 8 Eingänge auf einen Ausgang leitet. Über dieses Teil messe ich Spannungen und Frequenzen, funzt prima. Für mehr Info mailen.
Temperatursensoren auszulesen, allerdings an einem PIC 16F872. Kannst du mir Infos zum Schaltungsaufbau mit dem CD4051 geben. Und kennst du unter Umständen sogar ein Programm für einen 10-bit AD-Wandler an einem PIC? Gruss Marco
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
einzusparen oder besonders schnell auf etwas zu reagieren. Daher sollte man sich mit den 74HCxxx und CD40xx/45xx beschäftigen. Gatter (74HC00, 02, 04, 08, 14, 32, 86), FFs (74HC74, 112), Zähler (74HC161, 193, 393, 4040), Schieberegister (74HC164, 165, 595, 4094), Dekoder, Multiplexer (74HC138, 4051))
oder 4,5V Batterien speisen. Auch einige 4000-er gibt es als 74HC, z.B. 74HC4040, 74HC4511, 74HC4051. Der Vorteil ist der höhere Ausgangsstrom und die Geschwindigkeit. Ein CD4094 verträgt z.B keine 8MHz SPI-Takt vom AVR aber der 74HC4094 lacht darüber. Wenn man heutzutage TTL sagt, meint man Logik-ICs
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Static Cmos RAM check nicht bestanden
Ich hatte schon kaputte statische RAMs (CD-Spieler B&O), einige getauscht.
machen könntest, diese Muxe mal zu tauschen und gucken, ob der Fehler wandert, oder gleich drei neue 4051er einbauen. Wenn sie gesockelt sind, um so besser.
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Unterschied CD - HEF
Hi CD4067BE ->PDIP24 HEF4067BT ->SO24 MfG Spess
nicht mal im Datenblatt steht. ICs werden nicht auf Wunsch in ein Gehäuse gesetzt. Nimm doch 2 * CD4051. Peter
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
TC500 gibt's auch als TC514 mit diff. 4-Kanal-Multiplexer. > DG406DN-T1-E3 5,47€ 16-Kanäle? CD74HC4067. Bei 8:1 dürften hier auch HC4051, CD4051, HEF4051 MAX4581 o.ä. reichen
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UART Entkoppeln
den drei atmegas > habe ich dann 18. Warum nimmst Du dann nicht einfach einen oder 2 Multiplexer CD4767 / 74HC4051 / CD4051? Das dürfte die billigere Lösung sein, vorausgesetzt du hast genügend Zeit zwischen den Wandlungen zum Umschalten und zum Ladungsausgleich. Ansonsten: die Diodenlösung funktioniert
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Vierleiterschaltung PT1000
0.1K Abweichung werden und den Spannungsabfall an einem Shunt für jeden einzelnen Sensor z.B. mit CD4051 an einen A/D-Eingang multiplexen (falls du wirklich Not hast mit zu wenig Analogeingängen). Es ist aber sinnvoll, das Messignal vor dem Analogeingang noch mal mit einem OpAmp zu verstärken damit
auf Raumtemperaturen dehnen kannst. Die LM334 können abgeschaltet bleiben (Betriebsspannung über CD4051 nur an den einen führen, dessen Messwert man haben will) und nur ein mal in den 20 Minuten kurz mit Spannung versorgt werden, allerdings brauchen sie einige Zeit bis sie den Strom genau geregelt
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Wie lange sind ICs haltbar?
zusammen, ich möchte mein eigenes Evalboard entwickeln und möchte bereits vorhandene DIL-ICs(z.B. CD74HC4051E) aus meiner Sammlung einsetzen. Nun weiß ich nicht, ob ich einen Sockel für die DIL-Gehäuse einsetzen soll oder nicht. Wenn ich die ICs fest auf die Platine löte, dann wird der Austausch irgendwann
Datenspeicher verwendet und SSD. Yo, es ging ja nicht nur um Flashs. Mir ists z.B. neu, dass ein CD4051, wie er im Eröffnungspost erwähnt wurde, ein Flash-Speicher ist. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5664191: > Die Möglichkeit, Fassungen zu verwenden, ist für mich der Hauptgrund, > warum ich
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Audio Matrix mit Mixer
das Mischungsverhältnis. Das geht natürlich auch über die entsprechende Anzahl analog Multiplexer (CD4051), braucht dann nur mehr Platz. Auf jeden Fall brauchst du noch einen Mikrocontroller zum Steuern der genannten ICs. P.S. Es gibt auch digitale Mischpulte für den Musiker-/Studiobereich. Meistens
-------Monolautstärke -------'---' [/code] Dann reicht sogar ein zweifach 4x1 Multiplexer z.B. CD4052 anstelle einer echten 'Crossbar'. Also für jede Seite (L/R) einen 4x1 Multiplexer. Praktischerweise sin im CD4052 gleich zwei drin, die auch noch synchron schalten. Das macht die Sache wesendlich
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Welche ICs aus der 74HC Reihe sollte man als Grundaustattung auf jeden Fall Zuhause haben?
74HC also immer noch eine gute Wahl. Einem "Hobbyisten" würde ich CMOS-Bausteine empfehlen wie CD4011, CD4013, CD4017, CD4030, CD4069, CD4093 und CD4538, wenn ich mich richtig an die Typenbezeichnungen erinnere. Schnell genug, stromsparend und bei 3 - 15 V mit fast jeder Batterie/Netzteil zu betreiben
µC Also 74xx74 würde ich noch nehmen, Inverter und Treiber 74HC4049 74HC4050 Multiplexer 74HC 4051/52/53
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Demultiplexer für Oszilloskop
MOSFET-Halbbrückenschaltung an ? Die willst du ja zum Scope durchleiten, dafür muss entweder der Analog-Multiplexer (CD4051?) taugen, oder man muss das Signal vorbehandeln. So ein CD4051 schafft nur +/-8V. Welche Frequenzen willst du sehen ? So ein einfacher Analogmultiplexer schafft nicht das, was ein LeCroy schafft
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MSGEQ7 Graphic Equalizer Demux+ Sample Hold
. schrieb im Beitrag #4108088: > Welche Bauteile würdet Ihr mir für diese Anwendung empfehlen? CD4051 und 8 1nF Kondensatoren, hochohmig per OpAmp abgetastet. Vor dem Kanalumschalten immer disable.
Kondensator und mein inverteirender LM324n bilden dan quasi die Hol Schaltung Sampeln würde ich mit dem CD4051? Ist das soweit richtig ?
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Du kannst einfach das eine der 8 welches gemessen werden soll mit einem CD4051 an en OpAmp-Eingang umschalten. Der OpAmp Eingang ist hochohmig genug, daß der zusätzliche Widerstand des Analogschalters keinen Messfehler verursacht. OP07 ist natürlich suboptimal, braucht mindestens
Also ich hab mich jetzt für die Variante mit dem Verstärker LT1006 und dem Multiplexer CD4051 entschieden, sowie ATmega8 und Max232. 7 Eingänge des Multiplexers werden mit den Messleitungen beschalten. 1 Eingang wird mit einer Referenztemperatur (Raumtemperatur 20°C) beschalten. Die
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1 Pol 16 Positionen Schalter
den kodierschaltern ist gut. aber ich muss zugeben, das das ganze bei 40 schaltern, plus ein paar CD4067 zu teuer wird. ausserdem ist der code auf die potis (mit denen es jetzt in der testphase läuft) geschrieben und das alles umzuschreiben plus den code für die 40 schalter plus CD4067 ist ganzschön
Bei den Hexschaltern dachte ich weniger an eine Decodierung mit CD4067+Widerstandsgrab, sondern an einen passiven D/A-Wandler, bestehend aus Schalter und 4 Widerständen. Weil, wenn schon von-hinten-durch-die-Brust-ins-Auge, dann wenigstens nicht mit roher Gewalt - meistens
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20 PINs umschalten ?
angegeben, was für Pegel da umzuschalten sind. Eventuell gehen für Deine Aufgabe die Analogschalter CD4051,52,53 http://www.ti.com/litv/schs047g MfG Paul
angegeben, was für Pegel da umzuschalten sind. Eventuell > gehen für Deine Aufgabe die Analogschalter CD4051,52,53 > > http://www.ti.com/litv/schs047g > > MfG Paul Hallo Paul, nun ich bin nicht so der Elektroniker, sorry, ich denke mit Pegel meinst du sicher die Spannung ? Es sind max. 5 V.
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Schaltung gesucht: Statuswechsel Parallelschaltung
Frequenzen. Aber einfacher wäre nach einem Zufallsprinzip zwei Leitungen mittels Analogschalter CD4051 usw. wechselweise Crossover zu schalten.
#6719258: > Aber einfacher wäre nach einem Zufallsprinzip zwei Leitungen mittels > Analogschalter CD4051 usw. wechselweise Crossover zu schalten. Vielen Dank, so etwas hatte ich mir in ähnlicher Form auch überlegt, siehe Anhang. Das ist im Prinzip wie bei Ethernet Auto-MDI-X Ich dachte mir, dass
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CMOS Ausgänge verbinden ohne OC oder OD
Ich möchte die Ausgänge von mehreren DeMux zu einer Bus-Leitung verbinden. Zum Einsatz kämen mehrere CD4052BE. Total würden ganze 64 Ausgänge auf die Bus-Leitung kommen. Da der CD4052BE keinen open Drain besitzt kann ich ja diese Ausgänge nicht einfach verbinden. Jetzt die Gretchenfrage: Ich könnte
jeden > Kanal über einen mechanischen Schalter zu einem Bus zusammenführen. Das sind dann 2 * CD4051 + 1 Inverter (1/6 CD4049) für das Wechseln der beiden INH-Eingänge. Und das * 4. Der CD4052 spart nichts, sondern macht es nur komplizierter.
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Audiosignale schalten
Schau dir mal den 4052, oder für mehr als 4 Stereoeingänge, 2 x 4051 an! http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/110116/UTC/4052.html mfG ingo
Nimm nicht die CD4051/52/53 oder 4069 o.ä. Diese IC erzeugen beim Umschalten einen "Click", was darauf wohl zurückzuführen ist, das beim Umschalten kurzzeitig beide Kanäle aktiv sind oder der Umschaltvorgang keinen sauberen
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Matrix-Tastatur
nach Zählerstand eine von 128 Tasten adressieren, sagen wir 16 x 8 Matrix. Das kann man gut mit 3 CD4051 Analogschaltern machen, spart 7 pull up Widerstände, oder 74HC154 und 74HC151. Ist die Taste gedrückt, stoppt der Oszillator und am Zähler liegt der Tastencode, bis die Taste wieder losgelassen
unmittelbare Lösung, 4 4 bit Schieberegister (2 CD4015) und 4 4 bit Komparatoren (4 74HC85), ist unnötig aufwändig. Ein 4 bit Komparator reicht, er muss 4 mal übereinstimmen damit die Zahl passt, also braucht man einen 2 bit Zähler (CD4027) der weiterzählt
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Analoger Demultiplexer mit Automatik oder andere Lösungsmöglichkeiten
MOSFETs aufteilen kann. Meine Idee hier war: - Analoger 1:8 Demultiplexer nutzen, wie bspw. den 74HC4051 (Link: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4051.pdf) - Dahinter jeweils ein LTC6992-1 (Link: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ltc6992-1-6992-
vielleicht etwas angepasst werden, und vor allem müssen die richtigen Widerstände gefunden werden. Der CD4017 selektiert einfach alle LEDs nacheinander, nach dem er zuerst den MSGEQ7 resetet. Der nötige Oszillator kann mit einem Schmitt-Trigger-Inverter realisiert werden. Andi
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Frei programmierbarer Mikrocontroller für Ladegerät gesucht
Aber auch dort ist mir nicht klar wie ich mit dem fertigen Gerät kommunizieren sollte. Es hat zwei CD4051BM Chips. Ich vermute einer für die Kommunikation mit dem Display der andere für das Laden? Kann ich die Chips auslöten und ersetzen? Manchmal braucht man Erklärungen auf Schimpansenniveau :-)
Un Known schrieb im Beitrag #4065872: > Es hat zwei CD4051BM Chips. Ich vermute einer für die Kommunikation mit > dem Display der andere für das Laden? Nö, die werden die Analogspannungen der Akkuzellen zum uC umschalten, sind ja schliesslich Analogschalter
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RC-Fernsteuerung+Microcontroller-Steuerung
Problem, nicht uC. Nun denn, ein uC/FB Multiplexer: [pre] Multiplexer wie CD4051 +---+ FB Impuls ---------------|a | | x|--- Servos uC Impuls -----+---------|b | | +---+ |
nicht uC. > > Nun denn, ein uC/FB Multiplexer: > [pre] > Multiplexer wie CD4051 > +---+ > FB Impuls ---------------|a | > | x|--- Servos > uC Impuls -----+---------|b | > | +---+ >
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Eisenbahnsteuerung mit Atmega16
. Da bei mir kein CD-ROM-Laufwerk-Schrott anfällt (meine Laufwerke verschleißen irgendwie nicht, denn ich bin nicht so der Raubkopierer, ich muss auch nicht alle paar Monate den PC upgraden), habe ich natürlich noch keine
braucht man aber eine Menge Scheine und Münzen...:-( Zitat Juppi: >Ich habe Weichenantriebe aus CD-Laufwerken Innenleben selbst >hergestellt. Mit dieser Methode habe ich auch große Erfolge gefeiert. Alte CD/DVD- Laufwerke bekommt man auf Flohmärkten für wenig Geld. Aber auch die alten PIKO
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Mein erster Schaltplan. Kritiken (konstruktiv) sind ausdrücklich erwünscht.
sogar ein Pin. Wenn es unbedingt 7 Taster nach +5V sein müssen, könnte man auch einen Multiplexer (CD4051 oder 74HC151) anbauen, dessen ABC Eingänge an D4,D5,D6 des LDC Ausgangs kommen, so reicht auch ein Eingangspins. Aber bei so vielen ungenutzen uC Pins kann man auch einfach die 7 Tastern direkt an
#3645274: > Wenn es unbedingt 7 Taster nach +5V sein müssen, > könnte man auch einen Multiplexer (CD4051 oder 74HC151) anbauen, dessen > ABC Eingänge an D4,D5,D6 des LDC Ausgangs kommen, so reicht auch ein > Eingangspins. Aber bei so vielen ungenutzen uC Pins kann man auch > einfach die 7 Tastern
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Transistor als Schalter
Nachtrag: aber ein einfacher CMOS Multiplexer in fertiger DIP-16 Bauweise, kann in 4051 8-Kanäle und kostet was bei 0,60€ was ziemlich Platz- und Preisgünstig ist, wie ich finde MfG
dadurch weder billiger noch kleiner. Falls jeder Cent wichtig ist, gehen statt der 74HC405x auch die CD405x (mit etwas schlechteren elektrischen Eigenschaften, s. Datenblatt).
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Neuer 10-Kanal ADC oder Multiplexer?
Sieh Dir doch erstmal das Datenblatt z.B. des CD4051 an. Was ist an diesem MUX nicht zu verstehen ? Peter
Ich denke in die Funktionsweise des Mux (habe hier einen HCT4051 liegen). Ich kann nur nicht genau abschötzen, ob das ganze (8 Kanal A/D Wandler und Mux um dann 11 Kanäle zu realisieren) praktikabel ist... Stefan ps: den ATiny müßte ich mal genauer unter die
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Quellendurchschaltung mit einem Taster
CD4017 liefert nicht so superviel Strom. Ob er LED und Relais schafft, hängt von den benötigten Typen ab, zumindest kann der CD4017 mit 5 bis 15V laufen. Angenommen die Relais benötigen 10-20mA bei 5V
Je nach Hersteller/Datenblatt hat der CD4017 einen Schmitt-Trigger-Eingang an CLK oder auch nicht. Wenn man sowieso einen CD4093 zur Entprellung benutzt, kann man mit den ungenutzten Gattern und R+C die Schaltung beim Einschalten in einen
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FBAS umschalt IC
sollte mindestens 2 Eingänge und einen Ausgang haben >Kennst jemand gute Beispiele? Analogschalter. CD4066, CD4051, CD4052, CD4053.
Danke für die Antworten! An den CD4066 habe ich auch schon gedacht. Ich habe die Beschaltung nicht ganz verstanden, das FBAS Signal am Eingang mit 75 Ohm auf GND? und am Ausgang einen Mosfet? Aber welchen? Beispiele die ich gefunden habe
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MIDI Controller mit ATMEGA 32
verwendet, also mit dem 32er ist das sicherlich schaffbar. Für den Analog-Multiplexer hab ich mehrere 4051 verwendet, und für die Taster mehrere PCF8574. (teuer, aber INT-fähig) MfG formtapez
Analog-MIDI-Controller mit ´nem ATMEGA16 aufgebaut (8MHz). Funktioniert gut. Habe als Multiplexer den CD 4067 verwendet. Einzige Bremse ist die Geschwindigkeit des internen A/Ds der hier mit 500kHz läuft. Schneller bringt nichts, wird zu ungenau, langsamer macht die Zugriffszeit auf ein einzelnes Poti zu
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Hardware-Verriegelung von 4 Ausgängen gegeneinander
Ich würde an soetwas wie ein LED Lauflicht denken. Dort leuchtet auch nur eine Led. Also z.B. CD4017 oder M54HC4051.
CD4052 enthält 2 Stück 4 zu 1 Analogschalter mit Break before Make Funktion.
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Audiosignal mit FET schalten
wenig an Ansteuerschaltung. Hast du schon mal an die Analogschalter der standard C-MOS Familie wie 4051, 4052, 4053 gedacht? Diese Bausteine findet man sehr oft in Analogschaltungen z.B. zur Umschalung zwischen verschiedenen SCART-Buchsen im Fernsehgerät usw. Gruß Simon
optimiert (geringes Schaltsignal-Übersprechen, geringer On-Widerstand, hohe Off-Dämpfung). Außer den CD4051 gibt es noch andere Serien, wie DG419, MUX16 usw., die können bis +/-15V schalten. Peter
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rotary hex switch durch einen digital angesteuerten IC ersetzen
products Ok, bei so niedrigen Frequenzen wie 100kHz müssten aber sogar noch Analogschalter a là CD4066, CD4051-53 gehen.
kann. Ich schau mir das noch genauer an, aber würde mich sehr wundern wenn es die Lösung ist. Der CD4015 könnte was sein, allerdings hat diese Lösung einen großen Nachteil zu einem Analogen Hex Schalter. Der CD4015 ist ein digitaler Schalter der in CMOS realisiert ist und leider einen R_ON Widerstand
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Messen kleiner Spannungen
Immerhin haben die CMOS Multiplexer selber fast keine Verlustleistung. Selbst an einem billigen 74HC4051 sollte man nicht viel Offsetspannugn sehen, wenn die Temperatur gleichmäßig ist. Wechselspannung wäre natürlich wirklich einfacher: Dann würden sogar LM358 und MOS4051 reichen. Das Beispiel mit
messen. Da ist >bei einer Auflösung von 10mV schluss. Für was gibbts sowas: http://www.amplifier.cd/Test_Equipment/Tektronix/Tektronix_7000_series_amplifier/amplifier_7A22.htm
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FET und Diode als Schalter verwenden (Aufgabe)
zum Schalten von analogen und digitalen Signalen verwendet. http://www.fairchildsemi.com/datasheets/CD/CD4016BC.pdf Die oben verlinkte Schaltung ist sozusagen der Urahn, und sie findet sich in verfeinerter Form in den Analogschaltern CD4066 sowie CD4051, CD4052, CD4053 wieder.
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Analoger Umschalter mit 12 Kanälen
schreibst welche soweit ich wies auch mit negativen Spannungen arbeiten schlage ich dir einfach mal 2x74HC4051 vor. Einfacher aufbau / kost nicht viel / und sind leicht anzusteuern/und sind abschaltbar.
Für 16 Bit reichen die üblichen CD4051 Multiplexer völlig aus. Einfach die Eingänge niederohmig treiben (2 * 4-fach OPV) und hochohmig auskoppeln (OPV).
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Verstärker mit steuerbarer Verstärkung
vermutlich wäre aber die einfachste Lösung, einen 4066 dafür zu nehmen. http://www.fairchildsemi.com/ds/CD/CD4066BC.pdf
als fixfertig umschalter für die r : cd4051 , 8x oder cd4052 , 2x 4x, für "stereo". die transist.schalter sind eigentlich nur bei gross-stückzahlen interessant, wenn eben 4ct mehr "zu teuer" ist...oder wenn du keine -vb zu verfügung hast
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
Dafür gibts auch > Arduino-kompatible Bibliotheken. Könntest auch einen Pin sparen Ich werde einen CD4051 nehmen, die hab ich daheim noch irgendwo rumliegen. Xanthippos schrieb im Beitrag #7363996: > Für die Kombination MC-Platine mit WLAN und ArduinoIDE gibt es tausende > Varianten. Warum eines
Matthias P. schrieb im Beitrag #7364234: > Ich werde einen CD4051 nehmen, die hab ich daheim noch irgendwo > rumliegen. Gut. Wenn du den da hast nimm den. Besser, vor allem bei kleinen Spannungen: 74HC405x. Gibt auch sehr spezialisierte und kleine Analogmultiplexer
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Verwendung MOSFETs für "digitalen Poti"
Leitfähigkeiten, die 1-2-4-8 gewichtet sind, schalten willst, dann nimm doch den 4-fach-Analogschalter CD4066. Wenn du beliebige andere Wichtungen für die 16 möglichen Stufen brauchst, empfehle ich dir einfach zwei der 8-fach Analogmultiplexer CD4051 zusammenzuschalten. Diese ICs sind für Betriebspannungen
deutlich besser werden. Die funktional gleichen Typen, jedoch mit besseren ON-Widerständen gibt es als CD74HC4xxx und CD74HCT4xxx. Diese kannst du verwenden wenn die Versorgungspannung sicher unter 6V bleibt. Die HCT-Typen haben eine etwas andere Eingangsschaltung, wodurch sie mit TTL-kompatiblem Signalen
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
dieser mit der bereits vorhandenen +12V/-12V Supplyspannung laufen. Ich tendiere zur Zeit zum NLAS4051. Dieser weist allerdings ein V-Supply_max von +/-7V auf. Ich würde ungern neben den +/- 12V , 5V V_ref für den ADC sowie 6V V_supply für die den OPA2340 noch zusätzlich +/-7V "erzeugen". Frage 2:
ADC begrenzt dabei den Strom über seine Eingangsschutzdioden auf ungefährliche Werte. Der NLAS4051 ist jetzt nicht so viel besser als der CD4051 zumal bei 7V statt 12V als dass sich der lohnt.
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VU meter selber bauen?
LM3915 im Zeitmultiplex die 6 LED-Säulen je 1/6 der Zeit ansteuert, reicht ein decodierter Zähler wie CD4017 und ein Analogmultiplexer wie CD4051. Dadurch muß man nichts programmieren. http://www.youtube.com/watch?v=4tWXBv-PpRs
Den Analogmux kann man übrigens noch einsparen, nur ein Zähler CD4022
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Heizungssteuerung NTC Sensoren über Controller auf Festwert umschalten
Wenn man weiß welche Spannung am Fühler herrschen, dann hätte ich keine Schmerzen damit, einen CD4066 einzusetzen.
, müsste es ein CD4051/52/53 sein, aber die grundsätzlichen Probleme bleiben.
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Line Input Audio switch/selector
Versorgungsspannung 5Volt - 12Volt Bisherige Entwicklung: Mein Prototyp wie im Bild zu sehen, besteht aus einem CD4017 und einem CD4066CMOS. der CD 4017 soll hierbei die Quellen umschalten während der CD4066CMOS als "Schalter" dient. Da der CD4066 soweit mir bekannt ist, keine Wechselspannung kann, hab ich wie
dem Schalter Vmid Massebezug herstellen sonst kracht es beim Umschalten gewaltig. besser übrigens CD4051/52/53, die können negative Versorgung bekommen. [pre] CD4017Q1-------------+----------+----+ Vmid | | | Vmid | | | | |