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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
. Gar keiner, daher ist der IC abgeschliffen. Zu dem Preis gibt es nur einen Analogschalter wie CD4066, und Sigma Delta wird vom uC und den beiden grossen Keramikkondensatoren gemacht. Damit kann er problemlos Zeiten bis 100000 auflösen, die Frage ist nur, welche Ähnlichekeit der Messwert mit der
Michael B. schrieb im Beitrag #5792046: > damit die Analogwandlung per selbst aus den CD4066 > Analogschaltern gebastelte Sigma Delta Wandler genauer wird hast Du einen Beispielplan für dieses Vorgehen? > Nimm doch einfach mal die Schaltung auf, sind doch nur eine Handvoll > Bauteile
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MAX 232 und einiges mehr
20 Stück MAX 232 EPE+ 25 Stück MAX 232 AEPE+ 150 Stück TL072CN 25 Stück HEF4007 30 Stück CD4066BE Oben aufgeführte Bauteile in Stangen, natürlich noch nie eingesetzt. 80 Stück 7-Segment Anzeige Para Light C521SR-EP (Stange) 44 Stück PIC16F873-04/SP (Foto) Diese waren schon mal
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Welches Bauteil um entsprechenden OPV durchzuschalten?
passendes elektronisches Bauteil oder eine > gute analoge Problemlösung. Mir fallen jetzt nur CD4051 bzw. CD4067 ein. Die gibt es auch in 74HC... Für Deinen Zweck aber wohl zu groß. Die haben 8 bzw. 16 Ein/Ausgänge. Sicherlich gibt es auch solche mit nur 2 Eingängen.
Nimm einen CD4066. Der hat 4 Analogschalter drin. Verwende 2 und lege die anderen beiden mit festem Potential schlafen.
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PT100 schalten
Pt100 | | GND GND [/pre] X sind vom uC gesteuerte Analgschalter wie CD4066 8 ist deine Konstantstromquelle Schon mal darüber nachgedacht, daß Konstantstromquellen auch erfordern, daß die Referenzspannung deines uC ebenso konstant ist, daß jede Abweichung der nicht so
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Empfänger nach DD4WH mit Fast Convolution
@ludger: Was bedeutet QSD ? Mein Tayloe Mischer besteht aus nem 74AC74 mit CD4066 und dann relativ kleine Kondensatoren so dass ich vermutlich mindestens 100kHz Bandbreite habe. Ich habe vorhin mal folgendes Experiment gemacht: Ich hab den FastConvolutionSDR auf 50kHz Empfangsfrequenz
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Analogsignal unterbrechen
Analogswitch, z.B. 4066
von 2x analog In auf 1x analog Out Hubert G. schrieb im Beitrag #5730269: > Analogswitch, z.B. 4066 leider knapp daneben Matthias S. schrieb im Beitrag #5730273: > Der CD4053 enthält 3 Analogumschalter 2in -> 1out und das 3x genau!
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Swob5 Einschub E3 log-Verstärker wer kennt sich hiermit aus?
Elkos getauscht sind. Die roten oder orangen Bakelitelcos sind in dem Einschub keine drauf. den cd4016 habe ich schon getauscht, auch gegen einen CD4066 der übrigens ein Tic schlechter ging. Die BSV81 habe ich nur wenige Einige habe ich getauscht. Es gab wohl mal eine Modifikation, bei welcher der CD4016 durch einen Max723CPE ersetzt worden ist, weil der kleiner Leckströme hat. Ob das ein Lösungsversuch meines Problemes war? Es ist jedenfalls eine ziemliche Bastelei das zu ändern, weil die Pinbelegung
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Audiosignal mit µC umschalten?
unbedingt. Hier eine fertige Schaltung die auch funktioniert: http://www.geofex.com/Article_Folders/cd4053/cd4053.htm
unbedingt. Hier eine fertige Schaltung die auch funktioniert: > http://www.geofex.com/Article_Folders/cd4053/cd4053.htm Na ja, ... nicht für die geforderte Leistung.
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Audiosignale routen, umschalten, einstellen und vorverstärken (Suche Tipps, Bauteile und Infos)
CD4052, CD4066,...
Michael B. schrieb im Beitrag #5607865: > Und auch > keine nicht für Audio ausgelegten CD4066/CD4051 benutzen, zu geringe > Kanaltrennung und für echtes Audio nicht ausreichend spannungsfest. Nun die HEF4052 und ähnliche haben ziemlich gute Kanaltrennung. Da musst schon gut rundherum
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automatisiertes einschalten
Ike K. schrieb im Beitrag #5581423: > Hat jemand dazu eine Idee? Google mal nach CD4066. Mit diesem Analogschalter simuliere ich die Tastendrücke an einer Digicam.
Den CD4066 verwende ich auch ganz gerne. Den Impuls würde ich der Einfachheit halber mit einem kleinen Mikrokontroller machen. Für die 5V-Versorgung - falls nicht ohnedies schon vorhanden - fallen mir die
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Division mit Logikgattern
Schau dir mal die Analogschalter-ICs CD4066 sowie CD4051 bis CD4053 an. Damit kannst du analoge Spannungen mittels digitaler Steuersignale schalten. Diese ICs gibt es auch mit niederohmigeren und schnelleren Schaltern aber reduzierten
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CMOS 4066 Anwendung
nicht überschreiten. Ja, hast Du richtig gelesen. Datasheet http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b-q1.pdf Seite 2, Absolute Maximum Ratings, 2. Zeile: Input voltage range (all inputs) –0.5V to VDD+ 0.5V
Pollok, Bent schrieb im Beitrag #7150595: > Ich haette gerne die Innenschaltung des cmos 4066. Danke. Die findet man auf der ersten Seite des Datanblatts. https://www.ti.com/document-viewer/CD4066B/datasheet/description-schs0518008#SCHS0516146
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Peak Detector richtig dimensionieren
parallel zum Kondensator sein. Wenn Du es gut machen willst nimmst Du einen Bilateral Analog Switch (CD4066 z.B) und schaltest die obere Seite des Kondensators entweder gegen Ground (Reset Mode) oder gegen den Ausgang des ersten OpAmps (Peak Detection Mode). *1) Der ADC Leckstrom ist meist stark
Datenblatt TI LM358. Da weist Du, was Du hast: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=9&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwix_ZTG8NzcAhWEIVAKHQifCZkQFjAIegQIBRAC&url=http%3A%2F%2Fwww.ti.com%2Flit%2Fds%2Fsymlink%2Flm158-n.pdf&usg=AOvVaw0yw4qzy5Uo_mMoWkEeF5Fs Seite 18, Figure 29. Low Drift Peak
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14 Segment Display ansteuern
ich mal ne App-Note für Multiplex-LCD mit standard ICs gesehen. Es wurde ein Kuchenblech voll mit CD4066 verwendet, um die verschiedenen Spannungen zu schalten. Also praktisch Unsinn.
ich mal ne App-Note für Multiplex-LCD mit standard ICs > gesehen. Es wurde ein Kuchenblech voll mit CD4066 verwendet, um die > verschiedenen Spannungen zu schalten. Das (Ansteuerung von LC-Gläsern mittels 40xx-Standard-Logik-IC) gab es in den 90-ern in manchen ELV-Projekten, wenn ich mich richtig
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Automatische (Timer) Verriegelung PKW
Sowas würde ich ganz altmodisch mit einem 4066 als Timer machen. Der gibt dann nach 30 Min über einen Transistor einen Schließpuls auf die ZV und stoppt sich dann bis zu einem Reset durch das abfallende Zündungssignal oder so.
Sorry, nicht 4066 sondern 4060 ist der CMOS Timer.
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Was ist On-Widerstand?
erklären, was man unter einem On-Widerstand versteht? Das Wort habe ich in Bezug auf Mosfets und dem CD4051 gelesen. Die Erklärungen dazu verstehe ich aber nicht :( MfG
erklären, was man unter einem On-Widerstand > versteht? Das Wort habe ich in Bezug auf Mosfets und dem CD4051 gelesen. > Die Erklärungen dazu verstehe ich aber nicht :( > > MfG Beim CD4066, CD4051 und ähnlichen Analog Schaltern spricht man beim "On Resistance" über den Widerstandswert zwischen Ein
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Symmetrische Spannung mit OPV
MaWin schrieb im Beitrag #5497355: > Nein. > Aber wenn deine CD4066 heiss werden, liegt dein Problem eh viel tiefer. > Du bist fachlich völlig am schwimmen. Hallo MaWin, wie gesagt, manchmal beim Einschalten steigt die Stromaufnahme enorm an und die 4066 werden
Hans-Dieter schrieb im Beitrag #5494933: > Bei erhöhter Stromaufnahme werden die 4066 sehr heiß. Hast Du auch wirklich die 15V-Typen CD4066, MC14066 benutzt und nicht die 5V-Typen 74HC4066?
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
Hallo, Ich habe die Variante mit dem Mischen weiter verfolgt und einen Schaltmischer mit einem CD4066 aufgebaut. LO auf 17 bzw. 33kHz ergibt dann in der FFT des Mischersignals bei 3khz eine ordentliche Amplitude. Momentan bin ich am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. Die GBW
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Zwei Leitungen über elektronischen Schalter mit Raspberry verbinden
Mit etwas mehr Schaltungsaufwand könnte man es mit einem Analog-Schalter/-Multiplexer hinbekommen. (CD4066, CD 4051, Maxim hatte auch was in der Richtung...)
Chris N. schrieb im Beitrag #5486421: > wenn mir jemand die Lösung mit dem CD4066 und > allen benötigten Bauteilen ich würde ja den 74HC4053 als Umschalter wählen, der 4066 ist ja "nur" ein Schalter! alle 3 Schalter des 74HC4053 können parallel geschaltet werden um den
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Umschalter für Phono-pre: Ralais oder Halbleiter?
das Signal immer positiv bleiben, ist das so vorgesehen? Es gibt noch Analogschalter als IC: 74HC4066
Kanalwiderstand ist dann weitgehend kompensiert. Und wenn man nicht so eine unterqualifizierte CD4066 einsetzt (hohe Kapazität, hoher Kanalwiderstand), kommt man auf Kanalwiderstände << 100 Ohm, mit denen sich die 1 kOhm auf fast 1% genau realisieren lassen. Oder eine 74LVC1G3157 mit einem Kanalwiderstand
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
74hct573 26 X 20 Euro TDA4555 4 X 10 Euro CD4060 22X 15 Euro CD4067 2 x 1 E LM 317 44 x 10 E cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e cd4066 25x 20 e cd 4514 14x 15 e hcf
t573 26 X 20 Euro TDA4555 4 X 10 Euro CD4060 22X 15 Euro CD4067 2 x 1 E LM 317 44 x 10 E cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e cd4066 25x 20 e cd 4514 14x 15 e hcf
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Mehrere Kapazitäten parallel messen mit AVR
allgegenwärtigen 50 Hz Felder reagieren. Edit: zum Umschalten der Analogen Signale mit AVR könnte sowas wie ein CD4066 helfen.
. schrieb im Beitrag #5456343: > zum Umschalten der Analogen Signale mit AVR könnte sowas wie ein CD4066 > helfen. Ich hab auch schon an PhotoMos gedacht. Das Problem sind halt immer die verbleibenden Kapazitäten. Da kommen schon einige pF, bei PhotoMos 100pF zusammen. Auch zeigt die Simu, dass
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10-fach parallelport Umschalter im Selbstbau
Unter den Logikbausteinen CD 4xxx gibt es welche mit mehreren Analogschaltern, falls Du diese Variante nicht auch schon abgeklappert hast. http://www.cmos4000.de/funktionen/analog-schalter.html 4066 oder auch den 4051 8x1
Dieter schrieb im Beitrag #5440651: > Unter den Logikbausteinen CD 4xxx gibt es welche mit mehreren > Analogschaltern, falls Du diese Variante nicht auch schon abgeklappert > hast. > > http://www.cmos4000.de/funktionen/analog-schalter.html > 4066 oder auch den
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Audiosignal schalten on/off
bing bing bong schrieb im Beitrag #5434271: > Eins verstehe ich am 4066 nicht. Bei Verwendung einer negativen > Versorgungsspannung habe ich doch drei Potentiale. V+, GND und V-. Wo > kommt denn dann GND dran, es gibt keinen GND-Pin. Der CD4066 ist nicht so geeignet
GND. Ausserdem schaltet man die IC so, wenn man Audio maximal dämpfen will: [pre] CD4066 / / In --o/ o--+--o/ o--+-- Out : | : | : o : 10k :...|....: | o | | | GND GND [/pre]
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Netzteil für Controller mit Fotowiederständen
CD4097 / CD4067 kaskadiert Ratiometrische Messung der (sich ergebenen Steuerpannungen) aber bitte mit 22K, nicht mit 2K. Schön modular aufbauen, das kann richtig gut retro aussehen. Wenn man aber jemanden
Motivieren. Mein nächstes Projekt wäre übrigens eine smd Platine mit 4 VCAs welche man anstatt eines 4066 direkt in den Dip-Sockel stecken kann. Dafür werde ich aber einen extra Thread machen.
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
Also genau genommen 64 Schnittstellen. Optokoppler würden auf alle Fälle funktionieren oder auch der CD4066. Beide regeln aber nur 4 Schnittstellen. Ich bräuchte dann davon 16 ICs. Kennt jemand eine elegantere Lösung? Ideal wäre eine 8-fach Lösung. Ich will 8 Treiberplatinen mit je 8 Schnittstellen.
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg ?
itm/5PCS-NEW-PHILIPS-TDA7088T-Encapsulation-SOP-16-FM-receiver-circuit-for-battery/282220580905 CD9088 ist auch noch ein ähnliches IC.
wäre auch ein (ganz!) einfacher Direktmischer eine Option, aber da habe ich keine Erfahrungen. 4066 sollte als Mischer taugen; der NF-Teil ist nicht kompliziert. Der Oszillator ist allerding ein Problem; der sollte einfach, aber trotzdem stabil sein.
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Maus + Tastatur für mehrere Computer (umschalten)
haut's (zumindest fuer "langsames" USB) auch mit Analogschaltern hin, aber wohl nicht mit den Standard CD405[123] oder CD4066. So aehnliche gibts aber auch in "gepimpten" Versionen mit niedrigem Durchlasswiderstand. Unangenehm dabei bleibt aber: Der PC, dem jeweils das USB Geraffel weggeschaltet wird,
https://www.digikey.de/product-detail/de/on-semiconductor/FSUSB22MTCX/FSUSB22MTCXFSTR-ND/1057196 CD4066 - https://www.mikrocontroller.net/part/CD4066 TUSB2046B - http://www.ti.com/product/tusb2046b sowie andere Beiträge betrachtet, bei denen es direkt um die Multiplexer ging. Ich habe noch ein
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Quellenumschaltung für Verstärker
In Verstärkern wurden für die Quellenumschaltung ab ca. 1990 gerne CD4066 eingesetzt.
CD4066 war früher in Oberklasse HiFi-Geräten verbaut. MfG
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3-fach Videoquellen Umschalter (FBAS) mit Signalerkennung
Unterstützung bis hier hin! Es war die richtige Entscheidung einen Spezialchip zu nehmen anstelle einem 4066 oder 4051. Als nächstes muss ich das in ein Platinenlayout "gießen".
Hab' noch ne alte Platine gefunden. Da hab' ich vor >20 Jahren mal eine 2x2 Videokreuzschiene mit 4066 als Umschalter gebaut. Die 4066 sind irgendwie verdunstet. Der Videoteil ist ungefaehr das obere, rechte Viertel. Linke Haelfte ist Audio, rechtes unteres Viertel ein Hex-Inverter, der 2 RS-Flipflops
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Audioswitch (ggf. inkl. Audioverstärker) für Arduino gesucht
vielleicht klarer. Wenn's ohne Verstärkung auch ginge, dann könnte man für nur zwei Stereokanäle auch 4066 Analogschalter nehmen.
klarer. > Wenn's ohne Verstärkung auch ginge, dann könnte man für nur zwei > Stereokanäle auch 4066 Analogschalter nehmen. So ein 4066 Analogschalter würde auch schon reichen. Habe von der alten Schule gerade einen MAXIM MAX393CPE Analogswitch gefunden :D ...ggf. lässt sich der verwenden. http
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MOSFET PN-Dioden
Steuerbarkeit über das Gate verschlechtern. Im Übrigen ist bei den Analogschaltern der CMOS-ICs (z.B. CD4066) das Substrat bzw. die Wanne tatsächlich nicht mit Source oder Drain verbunden, sondern -in Sperrrichtung gepolt- mit den Speisespannungsanschlüssen.
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Trafo Gitarrenverstärker
kein Signal mehr in den Röhrenteil hinein, weil der Defekt den Halbleiterteil zerrissen hat, z.B. den CD4066 der ein Umschalter sein könnte. Genaueres erst mit Schaltplan.
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RGB Laser Blanking Signal einfügen (Analogschalter?)
blankingspannung mal nicht genau 5,0v beträgt!! Etwa genau so wie ein Relais Kommen da solche ic's wie der cd4066 in frage? Für hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar Schönen Gruß
Rouven F. schrieb im Beitrag #5177008: > Kommen da solche ic's wie der cd4066 in frage? Vermutlich ist der zu hochohmig und zu langsam. Aber wir kennen ja dein Signal nicht, das musst du dir selber berechnen - ist ja nicht besonders schwierig. Einfach Datenblatt lesen.
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Auf-/Abwärts-Zähler mit 33 Ausgängen und Zustandsspeicher.
der einen Seite habe ich die Up/Down Impulse von den Drehgebern und auf der anderen die Reihe mit 4066-Bausteinen. Das zu verbinden wäre ja noch kein Problem, aber mit Speicherung der letzten Einstellungen schon. Michael B. schrieb im Beitrag #5174782: > Gar nicht. > > Auf einem Arduino ist
einen Seite habe ich die Up/Down Impulse von den > Drehgebern und auf der anderen die Reihe mit 4066-Bausteinen Meinst du nicht, daß schon das ungeschickt ist, und man mit CD4051 viel leichter umschalten könnte, mit weniger Verbindungen ? Und wenn man schon CD4066 verwendet, dann muss man nicht
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DCF77 Selbstbauempfänger
dann demodulieren. Als Mischer kann man einen CD4053 oder CD4066 Cmosschalter nehmen, die sind auch Grosssignalfest. Das ganze sollte so mit 3 ICs auskommen (CD4060,CD4053, 4 fach OP)
mit aktiven Filtern auf OP Basis ausfiltern und dann demodulieren. > > Als Mischer kann man einen CD4053 oder CD4066 Cmosschalter nehmen, die > sind auch Grosssignalfest. > > Das ganze sollte so mit 3 ICs auskommen (CD4060,CD4053, 4 fach OP) Das kommt dem Empfänger, den ich mal in einer ELRAD
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Optokoppler Verständnisfrage (PC817)
wenn die Taste mal nicht im Multiplex ausgelesen wird. Man nimmt eigentlich Analogschalter wue CD4066 wenn man Masse der Tastatur mit Masse der Ansteuerschaltung verbinden darf, oder sogar einfach Transistoren wie BC547 wenn die Tastatur mit 5V gescannt wird und Masse mit Masse verbunden werden darf
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Komplementärer Mosfet mit Bulk-Anschluss
CD4066B und alle seine Verwandten sind für sowas gedacht.
Schaltungstechnik. Das oben ist aber noch kein Multiplexer, das ist ein Transmissionsgatter. Gibt es in Form des 4066 und seiner diversen Verwandten. Der Klassiker bei den Multiplexern ist der 4051 - ein 8 auf 1 Analog-(De)Multiplexer. Für ganz spezielle Fälle gibt es noch den 4007. Enthält einen Inverter und 2
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Lauflichtschlatung als Basis für Multiplexer mit MOSFETs
Oder den 4066 anstelle der Mosfets?
macht was? sollte evtl. gegen VCC, parallel zu R2? Signal "COM" ist einfach nur da? Wo geht es hin? CD74HC4067 läuft mit 3.3Volt? U$1 sollte IC4 werden? "sonst" fällt mir nichts auf. Ein (o.g.) 4060 war Dir zu doof? StromTuner
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Ich möchte ein elektronisches Spielzeug selber bauen
liefert ein Signal pro Minute, das könnte dafür eine Basis sein (z.B. Takt in 74HC590, Ausgang Q1 an CD4066 der den Taster schliesst, Ausgang Q6 an CE damit sich der Zähler nach 64 Impulsen selber anhält), wenn man keinen Microcontroller "Arduino" dafür nutzen möchte.
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EL-Schnur am Mikrocontroller
Den Taster mit einem Analogschalter, z.B. CD4066, überbrücken.
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Verhalten von CD4066B (unpowered-Zustand) in Schaltung beeinflussbar?
Ich habe bereits Dioden zwischen Control Eingang und Trigger-Signal, Dioden zwischen V+ und Vcc des CD4066B, ... ausprobiert, aber nichts hat den gewünschten Erfolg gebracht. Vielen Dank für jede Anregung!
Michael B. schrieb im Beitrag #5109708: > Der CD4066 war sowieso überflüssig bzw. fehl am Platze. Er hat die Situation verschlimmbessert.
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Monoflop an beiden Flanken, auf unterschiedlichen Ausgängen
jedes Dual Monoflop, wenn man eines auf steigende und das andere auf fallende Flanke konfiguriert. CD4098, CD4528, CD4538 sind wg. CMOS problemlos.
mit Logikpegel. Je nachdem, /was/ denn nun geschaltet werden muß, könnten das Analogschalter a'la 4066 sein. Oder Optokoppler. Oder Relais.
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Audio Umschlter
Sowas geht auch recht einfach mit dem CD4052, der 2 Stück 4-Kanalumschalter enthält.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5101101: > Sowas geht auch recht einfach mit dem CD4052 ...wenn man auch eine negative Versorgungsspannung hat...