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AVR-ASM: Simulierter call
etwas missverstehst? foo: .db 0x00 belegt 1 Word foo: .db 0x00,0x00 belegt 1 Word foo: .db 0x00,0x00,0x00 belegt 2 Word foo: .db 0x00,0x00,0x00,0x00 belegt 2 Word MfG Spess
] X: .db 1, 2, 3 ; + Füllbyte [/avrasm] Also bei _jedem_ Objekt ein Byte zusätzlich.
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GCC v14 Release
verwechselt, aber es spielt keine Rolle. rohdata wird nicht abgeschalten. [pre] avr-gcc Prog 3 (mit AVR128DB64) 7.5.0 ... 20928 / 1969 // Bytes Flash / RAM, C++17, Os, flto 8.5.0 ... N/A // " --- " 9.5.0 ... 21084 / 1997 10.5.0 ... 20674 / 1997 11.4.0 ... 20578 / 1997 12.3.0
section-start=.FLMAP_SECTION1=0x8000,--section-start=.FLMAP_SECTION2=0x10000,--section-start=.FLMAP_SECTION3=0x18000 -mmcu=avr128db64 -o [/pre] also nur -mrelax und kein -r alleine. Die 2 Zeilen von 18:07 Uhr habe ich im device-specs File "specs-avr128db64" wie folgt eingefügt, zeigt jedoch keine Wirkung
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Welche AVR (Atmega) haben UPDI?
| AVR128DA32 | AVR128DA48 | AVR128DA64 ___________|____________|____________|_____________ AVR32DB28 | AVR32DB32 | AVR32DB48 | AVR64DB28 | AVR64DB32 | AVR64DB48 | AVR64DB64 AVR128DB28 | AVR128DB32 | AVR128DB48 | AVR128DB64 14 Pin | 20 Pin | 28 Pin | 32Pin ___________
verlängert das Sterben. https://www.microchip.com/content/dam/mchp/mrt-dam/ic-images/spdip/28-lead-m3x/AVR64EA28-M3X-Regular.jpg
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Datenlogger Software für RaspberryPi gesucht
wert. Ich jedenfalls benutze keine CSV mehr, seit ich sqlite begriffen habe. Abspeichern, sqlite3, Wert steht in $temp_gs,Timestamp macht die DB selbst: [code]INSERT INTO temp_gs (t_gefriers) VALUES ($temp_gs);[/code] Abrufen, z.B. Mittelwert, Maximum, Minimum, der letzten 1440 Werte (24h * 60
schon integriert. Testen kann man das z.B. mit minicom. Es sind halt TTL-UART (5V oder eher sogar 3,3V) und keine RS232 o.dergl.
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LCD ansteuern, fragen zu tutorial in assembler
Ehm schaltplan? Ich habe das Display so verbunden: sbit DB4=0xB0; sbit DB5=0xB1; sbit DB6=0xB2; sbit DB7=0xB3; sbit RS=0xB4; sbit E=0xB5; Also einfach an Port B0 das dingen angeklemmt. RW liegt auf masse. Mein Board funktioniert 100% einwandfrei
warte ich 100us. Und wieder das gleiche... Hiermit habe ich dann 3x D5 und D4 auf 1 gesetzt und den Rest auf Null. So, nun stelle ich auf 4Bit datenbus um. Dafür schreibe ich eine Hex2 also 10 rein. DB5 also auf 1 und DB4 auf0. Der Rest liegt auf Null. Ist für
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LCD mit Interrupts?
nop ; sbrc Temp,Busy ; Skip, if LCD ready (Busy-Flag=0) rjmp LCD2 ; ldi Temp,$3F ; (R/W,RS,DB4..7)=outputs out DDRC,Temp ; pop Temp ; fetch databyte [/avrasm] Blöderweise ist beim Arduino "LCD-keypad-shield" der R/W fest auf write gelegt, man kann daher Busy nicht
( void ){ unsigned char data; LCD_PORT_RS &= ~(1<<LCD_RS); // RS = 0, Befehle/BUSY // DB4-DB7 als Eingaenge schalten LCD_DDR_DB7 &= ~(1<<LCD_DB7); LCD_DDR_DB6 &= ~(1<<LCD_DB6); LCD_DDR_DB5 &= ~(1<<LCD_DB5); LCD_DDR_DB4 &= ~(1<<LCD_DB4); // RW in Lesemodus (LCD als Ausgang
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Frage zum 2,3GHz-Linearverstärker nach DB6NT
www.eisch-electronic.com/index.html Eine Ultralam-Platine gibt laut Katalog S.37 anscheinend noch: 2,3GHz Endstufe DK2DB 1008612 Pin 1,5W Pout 10Watt 22,50 € Das war damals für FM-ATV über DB0OFG. Eine Vorstufe mit CLY-5, Endstufe waren dann noch zwei MGF0905 (?) parallel. Hier abgebildet: http://
datasheet-pdf/view/45145/SIEMENS/CLY10.html Für meinen Artikel zu QO-100 habe ich hier auch Links für 2,3 GHz Endstufen gesammelt: https://www.mikrocontroller.net/articles/QO-100_der_erste_geostation%C3%A4re_Amateurfunkumsetzer#Sendeendstufe
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
B e r n d W. schrieb im Beitrag #3641251: > Die Kurven haben oben eine Legende mit out1, out2, out3. Klingel ;O) - hätte ich auch von selber drauf kommen können. > Allerdings wird beim Vorfilter die Resonanzüberhöhung nicht richtig > genutzt. Da liegen noch 10-12 dB drin. Weil die Koppel-Cs
mehr, deshalb schlagen bei 5kHz Bandbreite 400nV*sqrt(5000)=28µV zu Buche. Der NE602 verstärkt mit 17 dB und die NF-Endstufe mit 40 dB -> ~20 mV am Lautsprecher. Deshalb sollte auch die NF-Bandbreite auf die 800Hz begrenzt werden. Dadurch würde dieses Rauschen auf 1/3 sinken. Allerdings sind 20mV am
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
JMP START ;JUMP TO START FOR NEXT WORD. ; ORG 0300H ; TABLE ADDRESS DB 3FH ;0 D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 DB 06H ;1 dp g f e d c b a DB 5BH ;2 a DB 4FH ;3 --------- DB 66H
0300 63 ORG 0300H ; TABLE ADDRESS 64 0300 3F 65 DB 3FH ;0 D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 0301 06 66 DB 06H ;1 dp g f e d c b a 0302 5B 67 DB 5BH ;2
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Wer kann "Frequenz Detektor" bauen?
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler) D A N K E ! Sehr hilfreich!
beurteilen). Naja, ich habe einen SDR-Stick mal benutzt, da konnte man sich den Signalpegel in dB anzeigen lassen, Rauschsperre einstellen etc.. Also das geht schon. Ich würde dann 3 Sticks für alle 3 Frequenzbereiche verwenden. Man müsste halt schauen, wie man für die 2900 - 3100 und 9200 - 9500
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EEPROM Problem unter Assembler
EECR, EERE ;Lesevorgang aktivieren ret .eseg MessergebnisERAMleft: .db 0b00000001 ;Adresse 1 MessergebnisERAMmiddle: .db 0b00000010 ;Adresse 2 MessergebnisERAMright: .db 0b00000011 ;Adresse 3 NULL: .db 0b00000000 [/avrasm]
avrasm] ;Daten im EPROM definieren################## .eseg SchwellwertERAMleft: ;Adresse 1 .db ERAMregister SchwellwertERAMmiddle: ;Adresse 2 .db ERAMregister SchwellwertERAMright: ;Adresse 3 .db ERAMregister WeissERAMlinks: ;Adresse 4 .db ERAMregister WeissERAMrechts
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Achtung bei Kauf eines Fake 10/11m Tvi Filter
. db ist 10*log P1/P2 oder 20*log U1/U2 3db entspricht den Spannungsfaktor von 0,707 oder 1,414 wie rum man es auch betrachtet. Also ein Leistungsfaktor von 0,5 oder deine Angabe 3db Dämpfung ist einfach
würde ich dir dringenst empfehlen mal die Grundlagen der Rechnung > mit Dezibel anzueignen. > > db ist 10*log P1/P2 oder 20*log U1/U2 > > 3db entspricht den Spannungsfaktor von 0,707 oder 1,414 wie rum man es > auch betrachtet. Also ein Leistungsfaktor von 0,5 > > oder deine Angabe 3db Dämpfung
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
-6V): R4/R5 Güte Amplitude ------------------------------- 1M/1M 340 -13,7 dB 100k/100k 115 -22.8 dB 10k/10k 15 -40,3 dB 1k/1k 1,5 -60 dB Wie man sieht ist die Güte Q = fo/(f2-f1) @-3dB bei kleinen R sehr schlecht, erst ab ca. 100k wird sie akzeptabel
der rekonstruierten Cauchy-Lorentz Verteilung liegt bei 1418.5 kHz und beträgt den Wert 0.0281. Der -3 dB Wert ist 0.707 mal 0.0281, das heisst 0.0199. Der -3 dB Wert von 0.0199 erscheint bei 1411.19 kHz und 1425.80 kHz. Die -3 dB Bandbreite ist also 14.61 kHz. Bei einer Resonanzfrequenz von 1418.5 kHz
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MS UEFI Cert Verfall in diesem Jahr Bootloader Problem - C't Artikel #13/S.44-67
Bei meinem DELL Latitude E7470 war der Update des MS-Keys erfolgreich. [c] mokutil --db | more ... [key 3] ... Certificate: Data: Version: 3 (0x2) Serial Number: ... Signature Algorithm: sha256WithRSAEncryption Issuer: C=US, O=Microsoft
Washington, L=Redmond, O=Microsoft Corporation, CN=Microsoft Corporation KEK CA 2011 >mokutil --db [key 1] Owner: ... SHA1 Fingerprint: ... Certificate: Data: Version: 3 (0x2) Serial Number: ... Signature Algorithm: sha256WithRSAEncryption
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
das so nicht machen ? Hab ich übersehen, das funktioniert so. Du kommst so lediglich auf 24 dB Verstärkung pro Stufe. Entweder es sind 3 geregelte Stufen notwendig, oder Du änderst den Emitterwiderstand auf 6.8 Ohm. Dann macht eine Stufe 40 dB Verstärkung.
kleine DC/DC-Wandler gedacht. Entweder Du nimmst die 1N4148 oder die BAT43: .model BAT43 D(Is=.1u Rs=3 N=1 Cjo=7p M=.3 Eg=.69 Xti=2 Iave=0.2 Vpk=25 mfg=Vishay type=Schottky) > Die Dämpfung ist ähnlich wie beim passiven Fet Die Dämpfung beträgt typisch 7 dB beim Diodenringmischer. Deshalb sollte
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Nutzt sich der LNB einer SAT-Schüssel ab?
www.amazon.de/Kompressionszange-Preciva-Abisolierwerkzeug-Kompressions-F-Stecker-Koaxialkabel/dp/B078T62R3Y/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=365M8T7X9RIS9&keywords=F+Stecker+Crimp&qid=1656413829&sprefix=f+stecker+crimp%2Caps%2C64&sr=8-1-spons&psc=1&smid=A1IFADH6IWHNPH&spLa=ZW5jcnlwdGVkUXVhbGlmaWVyPUExN0xYOENZRTlBTEtLJmVuY3J5cHRlZElkPUEwNTg0MjY1R01MSFVLREJCSzlTJmVuY3J5cHRlZEFkSWQ9QTA0NDc3MjlQTjVDWlpLOFQ4REMmd2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGYmYWN0aW9uPWNsaWNrUmVkaXJlY3QmZG9Ob3RMb2dDbGljaz10cnVl
ausrichten, Stell- und Halteschrauben gut fixieren, so daß sich die Schüssel gerade noch drehen läßt. 3) Das Optimum suchen und notieren, dabei ständig die Anzeige des Satfinders im Auge halten und das LNB um drei Achsen drehen: 3a) zum Satelit z.B 19° Ost bei Astra 3b) Elevation = Höhe überm Horizont
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ATTiny 2313a programmieren
Dein Programmer wird nicht mehr auf COM3 hängen.
, dass er nicht unter COM3 gefunden wird...
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AVR64DD28, mEDBG, Studio 7.0 - Fehler beim Schreiben von Fuses
waiting for UPDI answer." (ebenso bei '2'), sowohl bei einem AVR16EB28 als auch bei einem ATtiny412. U= 3.3 V.
> bei keinem meiner Versuche eine Antwort vom AVR128DB28. Aha, interessant; ein älterer zeigt bei mir: [code] AVR P:2D:1-3 Address: 1100 Data: 1E Address: 1101 Data: 97 Address: 1102 Data: 0E [/code]
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AVR für wenig Geld im LAN
auf EXT zu legen, damit bei der Sub-D Anschlußplatine die Klemmen frei werden. Die Leitung RW und DB0-DB3 will ich auf Masse (low) legen. Dann benötige ich nur noch 6 Ports für RS, E, DB4-DB7. Gruß karleido
r/w 2 PD3 --> 4 RS 3 PD4 --> 11 DB4 4 PD5 --> 12 DP5 5 PD6 --> 13 DB6 6 PD7 --> 14 DB7 7 PB0 --> 6 enable 8 9 GND --> 1 GND 10 +5V --> 2 VCC
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lcd keine funktion auf atmega16 portc
sorry meinte so: [code] Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portc.6 , Db7 = Portc.7 , E = Portc.3 , Rs = Portc.2 [/code]
Angabe LCD Grösse fehlt ? Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portc.6 , _ Db7 = Portc.7 , E = Portc.3 , Rs = Portc.2 Config Lcd = 16 * 2
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ZigBee und wie weit?
) 12 dB Concrete 4” (102mm) 12 dB Brick 10.5” (267mm) 7 dB Brick 7” (178mm) 5 dB Brick 3.5” (89mm) 3.5 dB Lumber 3” (76mm) 2.8 dB Glass 0.5” (13mm) 2 dB Glass 0.25” (6mm) 0.8 dB Attenuation @900 Material MHz Figure 1: Typical path loss in common building material Concrete 10-15 dB Wall Brick Wall 8 dB Marble 5 dB Dry Wall 4 dB Cubicles 3-5 dB Wooden 3 dB Door 2 dB Maxstream (jetzt Digi) gibt folgendes bezüglich Sendeleitung an: 2.4GHz band
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SQL-Frage: id automatisch lückenlos machen
Natürlich ist es machbar, auch bei einer richtig großen DB. Nur wird der reguläre DB-Betrieb dadurch ausgebremst. Und wofür? Genau: für nichts und wieder nichts.
Millisekunden. Das merkt keiner, wenn es ein paar tausend mal pro Tag passiert. Da sieht es bei einer großen DB anders aus. Und genau deswegen wird es nicht gemacht, auch nicht bei einer kleinen DB.
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
" zu Scall gibts noch die Karte: http://www.wetterstationen.info/phpBB/download.php?id=3517&sid=e3c666ffdfe18d829e3d2f0c552c3249
the third packet received, so this is the time with the second packet transmitted. DCIC -> MO3 (24 bits at all): ----------------------------- 0-21 - plain weather data (as described in "DB W-Protokoll-V 1.pdf", with a minor difference described below) 22-23 - unknown, most of the time (99%
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Hilfe zu Drehencoder-Auswertung nach Wiki
, 0 ;00 00, 00 01 .db 1, 0 ;00 10, 00 11 .db 0, 0 ;01 00, 01 01 .db 0,-1 ;01 10, 01 11 .db -1, 0 ;10 00, 10 01 .db 0, 0 ;10 10, 10 11 .db
nn, aa nn .db 0, 0 ;00 00, 00 01 .db 1, 0 ;00 10, 00 11 .db 0, 0 ;01 00, 01 01 .db 0,-1 ;01 10, 01 11 .db -1, 0 ;10 00, 10 01 .db
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Verzweifelt keine Anzeige am LCD
Schaltung habe ich PB4 mit PA1, PB5 mit PA2, PB6 mit PA6, PB7 mit PA7 verbunden. In Tutorial : DB4-DB7: PD0-PD3 ;; RS: PD4 ;; E: PD5 Daher habe ich den Quellcode verändert :(
so umändern soll? Wenn ich die Pins so umändere muss ich dann nicht viel an den Pins verändern? DB4-DB7: PA4-PA7 ;; RS: PA3 ;; E: PA2
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Mischer Verständnisfrage
extrem viel wichtiger als niedriges Rauschen. 40db IP3 währen wünschenswert, wird aber nur seltenst erreicht. Abdul K. schrieb im Beitrag #1847293: > DB: 6dB Gain bei 10GHz. Wer hat sowas auf FR4 zweiseitig stabil laufen?? FR4 Material ist bei
auser des Summen und Differenzsignales noch weitere Signale raus´, nämlich Intermodulationsprodukte 3. Ordnung. In diesem Beispiel ist der Intermodulationsabstand 80db. Bei +17dbm Oszillatorsignal wären der Abstand nur noch 60db bei +7dbm Oszillatorsignal nur noch 40db usw. Das gleiche gilt auch für
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Generelle Fragen zum SDR
https://www.ebay.de/itm/313150275064) dass ich den Radiosender auf seiner Sendefrequenz (106.8) 30db aus dem Rauschen empfange, auf 106.33 nochmal 20db und auf 105.75 nochmal mit 5db, da gerade noch erkennbar, was läuft. Bei anderen Sendern tritt das Verhalten nicht auf. 5. Das würde 1. zumindest
UKW-Rundfunkband einen Sender auf 100MHz empfangen. Die Wellenlänge beträgt 300.000.000/100.000.000 = 3m Die Nullen kannst du kürzen indem du 3/1 teilst, also eine Wellenlänge von 3m bekommst. Diese 3m Wellenlänge spielt bei der Gestaltung der Antennengeometrie eine ganz große Rolle nämlich, daß
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Scheduler für AVR
an das LCD static void lcd_out( u8 data ) { lcd_dataline_null(); if (data & 0x10) LCD_PORT_DB4 |= (1<<LCD_DB4); if (data & 0x20) LCD_PORT_DB5 |= (1<<LCD_DB5); if (data & 0x40) LCD_PORT_DB6 |= (1<<LCD_DB6); if (data & 0x80) LCD_PORT_DB7 |= (1<<LCD_DB7); lcd_enable_puls(); } //
LCD static void lcd_out( u8 data ) { lcd_dataline_null(); if (data & 0x10){ LCD_PORT_DB4 |= (1<<LCD_DB4); } if (data & 0x20){ LCD_PORT_DB5 |= (1<<LCD_DB5); } if (data & 0x40){ LCD_PORT_DB6 |= (1<<LCD_DB6); } if (data & 0x80){ LCD_PORT_DB7 |= (1<<LCD_DB7)
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AVR8ASM TWI Interrupt
noch in der ATMEL-STUDIO Simulation. Ein ATmega8 ( Es soll mal ein ATmega8L oder 88 werden, wegen 3,3V Betriebsspannung ) wird mit einem 1,8432Mhz Quarz an 5V betrieben. Die Pullup-Widerstände ( 4k7 ) hängen jedoch schon an 3,3V. Im Programm ist die USART-Geschichte ( Debugroutine ) erstmal raus
Rechts = $FF. Spalte 2 = Y-Achse des Joysticks. Mittelwert = $80, Zurück = $00, Vor = $FF. Spalte 3 = X-Achse vom Beschleunigungssensor. Mittelwert = $7F, neigen Links = $3B, neigen Rechts = $CD Spalte 4 = Y-Achse vom Beschleunigungssensor. Mittelwert = $7F, neigen Zurück = $3A, neigen Vor = $C9
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LCD 202A Conrad und Atmega 8
Snack schrieb im Beitrag #2920175: > Pin11 DB1 = 5V = 1.3V --> NOK? > Pin12 DB2 = 5V = 5V --> OK > Pin13 DB3 = 5V = 5V --> OK > Pin14 DB4 = 5V = 5V --> OK Da ist was komisch: was ist hier DB1...DB4? Die LCD-Pins 11...14
die LCD-Signale DB4...DB7 an den µC-Port PD0...PD3 angeschlossen werden. Gruß Dietrich
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Messgeraetchen aus Pollin Spiel bauen
abgeschaltet und der Prozessor geht in den Idle Modus, wo er leider - wie beim Originalspiel - immer noch 0,3 mA zieht- also besser Batteriepack abziehen. Viel Spaß [code] $framesize = 40 $swstack = 10 $hwstack = 30 $regfile = "ATtiny2313.dat" $crystal = 1000000 Lcd_db4 Alias Portb.0 Lcd_db5 Alias Portb.1 Lcd_db6 Alias Portb.2 Lcd_db7 Alias Portb.3 Lcd_e Alias Porta.0 Lcd_rs Alias Porta.1 Lcd_ein Alias Portd.6 Lcd_kontrast Alias Portb.4 Config Lcd_kontrast = Output Summer Alias Portd.5 Led1 Alias Portd
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Suche SQL-Datenbank für große Datenmengen
Mio Records sind auch nicht die Welt, die Konfiguartion macht es. 1. Schau dir die verschiedenen DB-Engines an die MySQL anbietet, diese muss auch sorgfältig gewählt werden. 2. Datenbankstruktur! 3. Dann sind sparsame Abfragen natürlich das A&O -> JOINS vermeiden, Cachen etc. Als letztes wenn
Alexander V. schrieb im Beitrag #3057705: > 3. Dann sind sparsame Abfragen natürlich das A&O -> JOINS vermeiden, > Cachen etc. alles wo es mehr als eine Spielzeug DB werden soll wird mit joins gemacht. durch das Normalisieren veringert sich
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Zusammenschalten von Antennen zum Empfang, Stacked
anfangen kann, braucht man ein > ausreichendes SNR. Früher wahren das beim analogen Fernsehen 48 db plus Rauschen des Verstärker. Sehr gute Verstärker hatten ein Rauschen von 3 db, also mußten aus der Antenne mindensten 51 db kommen. In der Praxis brauchte mann aber unter 56 db garnicht erst anfangen
Holger R. schrieb im Beitrag #7734840: > Sehr gute Verstärker hatten ein Rauschen von 3 db Rauschen bezogen auf was? 3 dB ist die Angabe eines Verhältnisses. Meinst du die Rauschzahl aka Rauschfaktor?
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
[c] $regfile = "2313def.dat" $crystal = 1000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E = Portb.5 , Rs = Portb.4 Cls cursor off Config Dcf77 = Pind.6 , Timer = 1 , Timer1sec = 1 , Debug = 1 Enable Interrupts Config
c] $regfile = "2313def.dat" $crystal = 4000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E = Portb.5 , Rs = Portb.4 Cls Cursor Off Config Dcf77 = Pind.6 , Inv = 0 , Upd = 0 , Timer = 1 , Timer1sec = 0 , Debug = 1 , Check
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Spartan 3 mit two lane LVDS á 200Mbit/s
einer Übertragung müssen die Bits natürlich passend geordnet werden: [vhdl]data <= DA_rise(4) & DB_rise(4) & DA_fall(4) & DB_fall(4) & DA_rise(3) & DB_rise(3) & DA_fall(3) & DB_fall(3) & DA_rise(2) & DB_rise(2) & DA_fall(2) & DB_fall(2) & DA_rise(1) & DB_rise(1) & DA_fall(1) & DB_fall
DA_fall <= DA_fall(3 downto 0) & DA_Q2; DB_fall <= DB_fall(3 downto 0) & DB_Q2; end process;[/vhdl]
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Hilfe bei Formel für db dbm Watt
das ich x ausrechnen kann und danach die Dämpfung in db ermitteln kann? Damit könnte man ja auch Kabeldämpfungen ausrechen. Im allgemeinen geht man ja von 1mw je dbm aus das wären dan 3mW Verlust oder? Wie sieht es den bei 4W aus? Liebe Grüße und viel
ungewöhnliche Weise geschrieben. "dBm" bedeutet: "dB bezogen auf 1mW". 0dBm ist also exakt 1mW, 3dBm sind 2mW, 10dBm sind 10mW, 20dBm sind 100mW, 30dBm sind 1'000mW = 1W. Eine Kabeldämpfung gibt man i.d.R. in "db/100m" an. Wenn ein Kabel 3.0dB/100m dämpft, dann kommt am Ende eines 100m
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
Zu Hennings Entwicklung gab es auch einen Bausatz von Karl Himmler DB3UU. Seinen Laden hat sein Sohn weitergeführt, aber leider gibt es dort keine Hochfrequenzbauteile mehr zu kaufen: https://gtmobil.de/
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7417279: > Baubeschreibung aus der Funkschau > hoffe die Forensoftware verweigert nicht ein 5,3M großes Zip. Die Software hat's geschluckt. Hab's runtergeladen. Vielen
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RF Power Meter
herbert schrieb im Beitrag #5859208: > Der Messfehler dieser Bausteine ist mit 1db > angegeben Das sollte man nicht als Allg. bezeichnen. Nimmt man einen AD8307 und schaut das Datenblatt an, so findet man einen Fehler von +-0,3dB bis 100MHz. Wählt man noch eine sehr gute
aus? Ja der ADL5513 hält laut Datenblatt 19dbm aus. Am Eingang sitzt ja noch ein Combiner der 6db Dämpfung hat. Da sind also noch 2db Luft. Das ganze habe ich auch getestet. Ich habe bis 3,5Veff angelegt. Ralph Berres
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Z180SoftSystem
Track 6: Reserved Tracks [/code] DPB-Daten für CP/M 2: [code] dpbdat_simhd: ; .db 0x00,0x20 ;sector offset, low(spt) .db 0x00,0x05 ;high (spt), block shift .db 0x1F,0x01 ;bock mask, extent mask .db 0xF9,0x07 ;disk size - 1, .db 0xFF,0x03 ;dir max .db 0xFF,0x00 ;alloc0, alloc1 .db 0x00,0x01 ;chk size .db 0x06,0x00 ;offset [/code] DPB-Daten für CP/M 3, "Wechselmedium" [code] 123 ; dpb physical$sector$size, - disk parameter block 124
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TinySa Ultra mit dem Wert seiner Messung, können die gemessenen Geräte erkannt werden?
der-club/distrikte/ nur als Beispiel Frankfurt am Main: Ortsverband Frankfurt (F05) Jeanette Fenn, DH3FEM Email: dh3fem(at)darc.de
Abtastrate (96k, 192k) und der Auflösung (16 Bit, 24 Bit oder 32 Bit). Leider endet das Bild bei ca. 3 KHz 3000 Hz. Also ist da so ein Spielzeig USB Mikrofon? Der minimale Wert in dem Graphen liegt nur bei ca. -53 dB.. Da möchte ich ca. - 30 dB tiefer rauskommen. Bei der Auswertung der Daten
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Preamp / Vorverstärker für 0,3 - 150 MHz
Bernhard __ schrieb im Beitrag #3380467: > - Verstärkung ~0/15/30 dB schaltbar > - Rauschzahl < 2 dB > - IP3 > 25 dB Und du bist tatsächlich Funkamateur?
>> Erst mal schauen, was die anderen machen. Meinst du damit kommerzielle Geräte? KX3: s.o. sehr hohe Verstärkung, niedriger IOP3 wegen Stromaufnahme UHFSDR: BGA612, 17 dB IOP3 SDR1000: MMIC mit ~15dB und IOP3 > 30 dB >> Dann sollte das für Rx auch funktionieren. Im RX-Pfad entsteht
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MOSFET an BLDC brennt bei 50% PWM durch
DRV8308 Was ist dort eigentlich das Problem? Wollte nun wirklich nicht ne halbe Stunde lang das DB wälzen, aber oben spricht man von 100 oder 130mA, während im DB mehrere A Gatestrom angegeben sind? Fraglich ist auch, warum Mosfet X gleich durchbrennt, während ein vielleicht 2-3x besserer Mosfet
Solange das nicht > geklärt ist, ist der ganze Rest doch nur vergebene Liebesmüh. Ich glaube, das DB hatte was von mindestens 25kHz erzählt - aber um das zu verifizieren, müsste ich wieder 3 Minuten meiner Zeit für's DB-Studium investieren ... > -warum bleiben moderne Mosfets kalt, während ein gar
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AVR128DB USART Transmit Buffer
register when the Shift register is ready to send a new frame." Also wie ich vermutete, beim AVRxDB u.ä. ist mit "2 Level Buffer" das Transmit und Buffer Register gemeint. Auch genauso wie es in deren Manuals grafisch dargestellt wird. Es sind 3 Register statt 2 dargestellt. Das Buffer-Register gibt
Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben: ein Daten-Register, ein Buffer-Register und ein Shift-Register. Also 2 Register vs. 3 Register. Edit: Was ich natürlich fast zurücknehme bzw. korrigiere ist, dass sich beide Controllertypen
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
Mike schrieb im Beitrag #2636593: > Dort steht das Pin 3 mit dem Substrat verbunden ist. Ein Beispiel für > eine Platine ist auch drin. Pin 3 ist bei mir auch GND
www.philips.de/c/buegeleisen/azur-ionic-ionic-deepsteam-gc4870_02/prd/;jsessionid=84F7F29EB70334BB9D544C6E179454DB.app101-drp4?t=specifications 2,4kw: http://www.amazon.de/Tefal-FV-5260-Dampfb%C3%BCgeleisen-Testsieger/dp/B000VQOT6E/ref=sr_1_6?s=kitchen&ie=UTF8&qid=1335212671&sr=1-6 Staubsauger mit >2kw ist
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Software Profibus DP-Slave in C
SPS DB = Datenbaustein ;)
Hallo, irgendwie verstehe ich Dein Problem nicht wirklich. Also, Du hast die Daten in einem DB in der SPS stehen. Dann ist es doch ein Leichtes auf die Daten mit einem neuen FC oder FB zuzugreifen und die Daten auszuwerten...? z.B.: u db1.dbx3.0 = a 0.0 // Wenn Bit 3.0 in DB1 gleich eins
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Wer kann das Programm umschreiben?
HLM8070 (bisher) LCD-Pin Funktion Controller: M50530 1 GND 2 VDD +5V 3 Kontrast 4 I/OC1 5 R/W 6 ex 7 DB0 8 DB1 9 DB2 10 DB3 11 DB4 12 DB5 13 DB6 14 DB7 15 I/OC2 Pinbelegung für LCD-Modul TC1602E-01 Controller: Industriestandart Pin 1 +5v 2 GND 3 VO 4 RS 5 R/W 6 E 7 DB0 8 DB 1 9 DB 2 10 DB 3 11 DB 4 12 DB 5 13 DB 6 14 DB 7 15 A (Backlight) 16 K (Backlight)
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Grenzfrequenz berechnen
gilt auch nur die -3db Definition. Das bei 3db Dämpfung die Phasenverschiebung 45° beträgt, gilt nur bei einen Tiefpass erster Ordnung. Hier ist R und XC bzw. XL gleich groß. Bei beiden fällt die gleiche Spannung ab nämlich
Lastwiderstand (Verbraucher) abgegebene Leistung ist dabei exakt der halbe Wert der Maximalleistung. Die in dB ausgedrückte Spannungsverstärkung ist bei dieser Grenzfrequenz um −3 dB (exakt: 20 log 10 ( 1 2 ) ≈ − 3,010 3 d B {\displaystyle 20\log _{10}\left({\tfrac {1}{\sqrt {2}}}\right)\approx -3{,}0103\,\
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50Ω Durchgangsabschluss
in Nähe des OPS und der BNC Buchse. Den OP must du auf eine Verstärkung von 12 einstellen, weil 6db am Eingang verloren gehen, und 6db für die Anpassung an den Oszillografen. Ralph Berres
ähm hmm nun ja himmel ja Verstärkung von 4 also 12db. So ich hoffe ich habs. Ralph Berres
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Warum Grenzfrequenz bei -3dB?
" angegeben, d.h. bei Welligkeit von 1db --> Grenzfrequenz bei 1db. Kann mit einer entsprechenden (hyperbolischen) Formel auf 3db umgerechnet werden.
die Phasenverschiebung den Wert von 90 Grad doch nur bei der POLFREQUENZ, die aber eben NICHT der 3db_grenze und auch nicht irgendeiner anderen Durchlassgrenze gleicht. Nur bei Butterworth-Charakteristik ist Pol- gleich 3db-Grenzfrequenz. Über die Phasenmessung kannst Du nur die Polfrequenz einer
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Problem mit Mosfet IRL540 an 52V, öffnet nicht mehr
DB korrigieren?
, zum anderen aber auch was > richtig "Dickes", den IRLB4030 Logic Level MOSFET, 100V, 180A und 4,3 > mOhm Kanalwiderstand, wenn der vernünftig aufgesteuert wird. Wäre er unterstrichen, aber noch kein DB verlinkt, könnte ein normaler User einen Link hinzufügen. Der Transistor ist aber nicht unterstrichen