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Kleines Rätsel zum Freitag, was stimmt hier nicht?
Jahre vorher haben inspirieren lassen. Im HF-Bereich alles Germanium. AF106/121 im UKW-Tuner (statt ECC85), AF201 als ZF-Verstärker (EF89), 2x AA112 als Demodulator (EABC80). Fehlt nur das magische Auge (EM84). Klassische Bestückung um 1959: ECC85 - ECH81 - EF89 - EABC80 - EL84 - EM84 oder ähnlich.
Röhren entwickelt, aber nie produziert. Die ersten Stereoradios hatten zwar im HF-Teil noch Röhren (ECC85, ECH81 usw.) aber der Dekoder war mit Transistoren. Interessant war eine 2. EM84 als Stereoindikator. Es war nur ein Teil des Leuchtbandes sichtbar, sie wurde quasi als grüne LED mißbraucht.
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Auswahl Operationsverstärker
den Halbleiter- > OPVs gabs übrigens bereits schon Röhren-OPVs. Das IST ein Röhren-OP. 2 x 12AX7/ECC83.
Mohandes H. schrieb im Beitrag #6584871: > Das IST ein Röhren-OP. 2 x 12AX7/ECC83 Das waren noch Zeiten :-) Gruß Rainer
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BeagleV: Bezahlbarer linuxfähiger RISC-V SBC
vielleicht, wenn ich Compiler bauen will. Oder noch ne bessere CPU. Oder die CPU mittels vieler EC92 / ECC81 nachbauen moechte. Wenn ich aber z.b. wissen will: Wie bootet dieses SoC genau, in welcher Reihenfolge werden dazu welche Speicherinterfaces abgeklappert, wenn welche GPIO-Lines auf welchem Pegel
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Röhre 12AX7 direkt an 230V
auch ein Trenntrafo 230V:230V, aber Achtung, da landet man gleichgerichtet bei über 320V. Für die ECC83 muss man die Spannung noch künstlich senken, glaube ich (guckstu Datenblatt). Bin nicht ganz sicher, welche von beiden, aber ich meine mich zu erinnern, dass die *ECC81* oder die ECC82 schon
und auch bei niedrigen Ua. Für einen richtig guten Klang sollte man natürlich eine Triode a la ECC81/82/83 bei Anodenspannungen um 250V nehmen!
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Basteln mit Quarzoszillatoren Gesperrt
Wellen zu erzeugen. Dann machte uns ein Kumpel auf geheimnisumwitterte Gegentaktsender mit E88CC oder ECC85 aufmerksam. Das mußten wir natürlich auch ausprobieren. Der sprach auch von mysteriösen Kupfer-Rohrkreisen die besonders stabil funktionieren sollten. Für die Amateurfunklizenz waren wir beide noch
Freund hatte schon etwas Erfahrung mit einstufigen 40-m 6L6 selbsterregten Senderbau. Ich hatte eine ECC85 und ein paar andere Röhren und wir bauten dann zusammen nach den Schularbeiten den Gegentaktsender, Netzteil mit AZ11 und Modulator mit EL41, ECC41 mit ausgeschlachteten Teilen auf ein altes Aluchassis
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Röhrenverstärker Berechnen
geeignet ist. Hingegen ist sie als Vorstufenröhre prädestiniert. Als Treiber ebenfalls die ECC3, aber besser die ECC81 oder ECC82. Mit den ECC81/82/83 hat man Röhren für alle Zwecke zur Hand. Sind gedacht als NF-Verstärker und für HF bis ca. 200 MHz. Letztens habe ich mir ECC81 von Tesla/JJ
Anodenpannung (Autoradios). Andere häufige Bestückung: ECC81 - ECH81 - EBF89 - EAA91/2GA113 - ECL81/ECL86
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CQ SAQ -.-. --.-.- --.- Grimeton wieder auf Sendung
Evtl. werde ich auch ein neues Audion aufbauen, ich hatte mal angefangen ein 0V0 KW-Regenerative mit ECC81 zu bauen, sah auch vielversprechend aus. Letzes Jahr hatte ich bei eBay eine schönen Drehkondensator ersteigert, Förg Apparatebau München, aus den 20er Jahren, stilecht. Hat '250 cm' - also etwas
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
? was ist für dich ein PC, für mich ist ein PC ein "personal computer" und das kann sogar ein ZX81 oder ein raspberry PI sein. Nicht für alle gibt es ein Linux, ist nun mal Fakt und selbst Fedora23 2015 wurde mit dem grottigen PCMANFM ausgeliefert der damals bei jedem Netzlaufwerk auf dem i5 abschmierte
> was ist für dich ein PC, für mich ist ein PC ein "personal computer" und > das kann sogar ein ZX81 oder ein raspberry PI sein. Wo kann ich einen fabrikneuen, frisch produzierten ZX81 kaufen? Ein Raspberry Pi läuft mit Linux, nicht das Thema hier.
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
G-202-GridDip-01/gdo.htm https://worldradiohistory.com/UK/Short-Wave-UK/50s/SWM-1951-04.pdf (p. 81) Allerdings glaube ich, dass bei solchen Brückenschaltungen, die Brücke immer wieder neu ausgeglichen werden muss, weil die Oszillatoramplitude sich variiert als der LC-Resonator abgestimmt wird.
bin eher Minimalist. Mich faszinieren ganz simple Schaltungen, z.B. die DARC-Standardschaltung mit ECC85 o.ä. aus dem Rothammel (ist natürlich Stand der Technik ~1960). Jetzt habe ich auch mal meine Amateurfunk-Bibel (DMV, 1963) ausgebuddelt, da steht auch einiges zum Grid- & Anoden-Dipmeter drin. Ich
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
ohne Verrenkungen und fein saeuberlich einzeln einstellbar. > Selektograph Auf einen seligen SO81 oder SO86 kann ich dankend verzichten. > ich möchte lediglich einmal eine Durchlasskurve gesehen haben Da kann ich mehrkreisige koaxiale Topffilter empfehlen...
Klugscheisser schrieb im Beitrag #6374140: >> Selektograph > > Auf einen seligen SO81 oder SO86 kann ich dankend verzichten. Andere Firmen nennen sowas anders. Die "Selektographen" sind speziell für Rundfunk/ Fernsehen gedacht. Wandel & Goltermenn nennen solche Kisten "Pegelmeßplatz
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Alte Musiktruhe - Superhet Reperatur
automatisch gesichert. Diese Schaltung findet man hier nur bei der im Schaltbild linken Hälfte der ECC85, bei der ECH81 und den beiden Endstufen. Der Oszillator (rechte Hälfte der ECC85) erzeugt die Vorspannung durch Gleichrichtung der rückgekoppelten Schwingung am Gitter, was noch "normal" ist. Die
C-System der ECH... Noch dramatischer bei TA/TB-Betrieb, im Tastensatz also das unscheinbare "p". Die ECC85, die komplette ECH81, die komplette EBF89 und der magische Fächer EM80, werden alle abgeschalten. Hier fehlen dann gleich einige zehn Prozente der Belastung der unstabilisierten, ungeregelten 90ma
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Röhrenradio UKW-Empfang nach kurzer Zeit schlecht
Den Elko im Hüllkurven-Detektor (hinter den Dioden und vor der Endstufe) habe ich auch getauscht. ECH81 und EBF89 im AM-Demodulator habe ich getauscht. Ich habe im Bereich der ECH81 den Eingangskondensator von Antennenschaltung/UKW-Tuner, einen Folienkondesator dicht an der Röhre, den Koppelkondensator
ist die Zwischenfrequenz an der Verbindung vom Tuner zum Schalter der über C45 zum Gitter der ECH81 führt. Verstärkt kann man sie dann an der Anode der ECH81 abnehmen und weiter verstärkt an der Anode der EBF89. Für die Abnahme des Signals habe ich ein 2-adriges Kabel genommen (wegen der besseren Isolierung
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s. Testprogramm für Festplatte
Laden/Entladen-Zyklen C2 _41 _55 __0 001400000029 Temperatur C3 _80 _64 __0 00000624C3C0 Hardware-ECC wiederhergestellt C5 100 100 __0 000000000000 Aktuell ausstehende Sektoren C6 100 100 __0 000000000000 Nicht korrigierbare Sektoren C7 200 200 __0 000000000000 UltraDMA-CRC-Fehler F0 100 253 __0
0000 0000 0000 0000 0000 001F 870E 0004 00CC 0040 080: 07F0 006D 346B 7D61 4163 3469 BC41 4163 407F 81F2 090: 81F2 0000 FFFE 0000 D0D0 0000 0000 0000 0000 0000 100: 2AB0 A381 0003 0000 0000 0000 6003 0000 5000 C500 110: C498 23E1 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 40DC 120: 409C 0000 0000 0000 0000
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
verwenden. Es kann sonst sogar zu Verspannungen im Glaskolben kommen. Quelle: http://www.lugra.ch/ecc83el84.php "Meine" EL84 kann ich erst fünf Minuten nach Abschalten der Netzspannung anfassen, ohne mir die Finger zu verbrennen. ciao gustav
ist. Du bist Dir sicher das es der C1 ist? Das wäre nämlich der Becherelko der links neben der UCH81 sitzt. Wenn es wirklich dieser ist, dann wird es schwierig werden dafür einen Austausch zu finden, da es sich hier um einen Doppelelko (C1=100µF und C2=50µF in einem Gehäuse) handelt. Solche werden meines
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
auch nicht als Führungskader vorgesehen war. Wenn du dich selbst so einschätzt, dann hast du bis 81 ja richtig in der roten Soße dich wohl gefühlt und alles was Anders war vernichtet. na die Schweiz wird nach deinen Szenario ja auch untergehen! ...oder
Meinung, die ich hier mal vertrete. > > Wenn du dich selbst so einschätzt, dann hast du bis 81 ja richtig in der > roten Soße dich wohl gefühlt und alles was Anders war vernichtet. Wohl gefühlt nicht gerade aber ich lebte permanent in der Tunke und habe mir einreden lassen dass alles sei
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300V Längsregler, Transistor gefährdet?
auszugleichen? Gehe > ich richtig davon aus das Röhren im alter hochohmiger werden? Ich habe mal ECC81,82,83 rein getan und selbst das wirkt sich kaum aus. Alterung geht im wesentlichen auf die Steilheit. Also kannst Du diese mit einem zusätzlichen Katodenwiderstand simulieren. Aus der Kennlinie
Jan schrieb im Beitrag #6217272: > Eventuell mit einer ECC82? Mit der ECC81 in Triodenschaltung bekommst Du die doppelte "open loop gain" bei gleichem Quellwiderstand, gegenüber Deiner quasi "Pentodenschaltung" mit der ECC83. https://www.elektroniktutor.de
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Detektor mit Verstärker, richtig Erden?
die Röhrentechnik an ihrem Höhepunkt, gerade als der Transistor Einzug hielt. Typische Bestückung: ECC85 - ECH81 - EF89 - EABC80 - EL84 - EM8x. Da liegen die Finessen in den Feinheiten. Oder so Dinge wie Variometer-Abstimmung statt Drehko. Auf der Seite von Dave Schmarder sieht man unten ein schön
Schaltungen erwerben können, die > die Röhrenzahl eines Großsupers haben, aber nur 1 Schwingkreis. Ne Ecc88 als aperiodische Vorstufe, ne Ecc85 ala Kaskodenaudion ne Ecc82 als RC-Sinusgenerator + Betriebsspannungswobbler fürs Kaskodenaudion, ne STR150/20 als Netzstabi... das wäre ein feines Versuchsgerät
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Frequenzgänge Stereoanlage(n) gesucht
entgegenharrt (Winterprojekt). P.S. Damals kannte ich den '3D-Raumklang' noch nicht. Beim Öffnen: Tuner ECC85 - ECH81 - EF85 - EABC80 - EL84 (in Class-A) - Magisches Auge EM34. Standardbestückung Mitte 50er Jahre. Natürlich kein Stereo-Decoder. Diese Schaltungen waren zu ihrer Zeit absolute Hitec! Manchmal
tief geistig durchdringe. Scheinbar einfach aber die Finessen liegen im Detail. Der Tuner mit der ECC85: alleine die Temperarurkompensation durch Kondensatoren mit verschiedenen TKs hat's in sich. Die Entwickler hatten schon ordentliches KnowHow. Die Schaltungen heute sind nicht einfacher, im Gegenteil
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Röhrenverstärker, welche sind brauchbar?
üblichen Verdächtigen: EL84 oder EL34 in der Endstufe (Pentoden). Oder auch 6L6GC oder 6550 (Tetroden). ECC81/82/83 (bzw 12AT/U/X7...), ECC99 in der Vor- & Treiberstufe. Das sind alles bewährte und gut bekannte Röhren (und bezahlbar). Es gibt die bewährte 'Ultralinear-Schaltung'. Dabei ist am Ausgangstrafo
Bariumoxidkatode wie die AZ1. > > LG > old. Genau, besseres Beispiel ist eine SRS502 aka GU81, die ist auch zu einem Halogentrafo mit der Heizung kompatibel und sogar Eintakt NF macht Laune. Gruß, Holm
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Röhren Pruefgeraet selber bauen
sollte sich jede Röhre einzeln ansehen. holm schrieb im Beitrag #6166259: > Aus dem Kopf EL34 2,5A, ECC230 auch. EL34 hat 1,5A.
Die E-Röhren waren wenn ich mich recht entsinne im Tuner oder ZF Verstärker. Ich meine das war ne ECC81. michael_ schrieb im Beitrag #6167056: > Oder am Bsp. der EF80. > Die hat zwar 0,3A, aber du kannst die nicht in Serie betreiben, wie es > in Röhren-TV mit P-Röhren Bestückung ist. So Du Schlauberger
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Elektronenröhren Volladdierer
benötigt mindestens 8 Röhren. 2x OR 4x AND 2x NOT Die 2x NOT koennte man mit einer Doppeltriode wie ECC81/82/83 hinbekommen.
olibert schrieb im Beitrag #6156256: > Die 2x NOT koennte man mit einer Doppeltriode wie ECC81/82/83 > hinbekommen. Man kann auch OR AND mit Doppeltrioden realisieren. Dann sind's nur mehr vier.
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Röhrenverstärker (Gitarre) - Röhrenstausch - Ruhestrom (BIAS) einstellen
(Beispiel)Klangreglungen sind mit OP's aufgebaut. Hab derweil nur mit der Niederspannungsröhre ECC86 eine kleine Versuchsschaltung gebaut und hier auch nur eine A-Stabile. Muss mal ein paar Filterschaltungen auf Röhrenbasis ausprobieren...
" und "Strum" genau gemeint? Werde da nicht schlau... Beispiel: Meine aktiven Tonabnehmer (EMG 81-X) haben die zwei folgenden Werte bei der Ausgangsspannung: Ouput Voltage (String): 4.00V Ouput Voltage (Strum): 8.50V
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jede menge röhren
zusammenfassung folgende Röhren habe ich im angebot ich liste hier nicht alle auf EL 84 ECL 82 ECC 8123 EF 183 EBF 89 EF 80 EZ 80 EABC 80 ECH 81 EF 89 ECF 82 ECC 82 ECC 84 EF 184 ECC 85 PL 84 PABC 80 PCL 84 PCL 82 PCL 81 PCF 802 PCF 82 PCF 801 PC 97 PC 92 PL 500
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Telefunken Dacapo - kein Empfang
im Beitrag #5944128: > michael_ schrieb: >> Doch, üblich war eine getrennte Baugruppe mit einer ECC85 (EC92...). > > OK. Betonung lag auf "Getrennte Baugruppe". Siehe Beispiel mit der ECH81. Diese Röhre schien damals gut verfügbar gewesen sein. Obwohl nicht optimal, wurde sie zur Phasenumkehr
_____________________________________________________________ Ich werde einem Othello56 mal die ECC81 JJ Goldpin gönnen: https://www.jjtubes.eu/image/cache/data/so-zlatymi-pinmi/ECC81___12AT7_go_503b46a4daea8-800x800.jpg LG old.
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NetzteilFrage
http://www.b-kainka.de/roehren/roe81_1.jpg
Friedemann T. schrieb im Beitrag #5923933: > http://www.b-kainka.de/roehren/roe81_1.jpg Na ja, ne ECC81. Ich hatte früher mal vor Urzeiten eine ECC83 als Treiber verwendet. Da war die Anodenspannung etwas höher. Was soll es. Der Kopfhöherverstärker ist ganz schön aufwendig.