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MOSFET-Übersicht
IRF MOSFET-Codierung. IRF: Alle "Standardtransistoren", also TO-220-Gehäuse IRFB: Hochspannungs-MosFETs IRFD: MosFETs im Dip-4-Gehäuse IRFI: MosFETs im isolierten TO-220-Gehäuse IRFP: MosFETs im TO-247AC-Gehäuse IRFR: MosFETs im D-Pak IRFU: MosFETs im I-Pak IRFZ: Also die die ich kenne liegen alle so
niedrigem Rds(on), also so für mittlere Leistungen IRG: Afaik sind das IGBTs IRL: Logic-Level MosFETs IRLD: Logic-Level MosFETs im Dip-4 Gehäuse IRLI: Logic-Level MosFETs im isolierten TO-220-Gehäuse IRLR: Logic-Level MosFETs im D-Pak IRLU: Logic-Level MosFETs im I-Pak Links. FET IGBT Treiber H-Brücken
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Verständnis von Pull-Up- und Pull-Down-Widerständen bei Taster-Eingängen mit STM32
Kontakte gegen GND zu schalten, hat den Vorteil, daß bei einem Kurzschluß der Leitungen gegen Gehäuse nicht gleich die VCC einbricht. Daher ist das in der Industrie auch die bevorzugte Variante. Der Software ist es ja völlig
mit "wired OR". Jedes IC hat an beiden Leitungen einen "Open Collector" bzw. "Open Drain", einen Schalter, der nach Masse ziehen kann. Hier musst Du den externen Widerstand nach Vorschrift verschalten und dimensionieren.
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NPN/Mosfet Schaltung - Funktioniert, aber gibt es Verbesserungen?
einfaches Protokoll auswerten. Der Attiny kann dann wiederum mit einem Transistor irgendwelche LEDs schalten, oder was auch immer. Keine große Sache. Aber die Diode kann wirklich gegen eine einfache Feld-Wald-Wiesen-Schottky-Diode ersetzt werden.
: > GPIO nach einem Reset In sicherheitskritischen Schaltungen sind dazwischen noch analoge Schalter, die die Trennung waehrend des Starts sicherstellen.
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USB-C PD Trigger/Decoy Module
drin ist, hat einen PG (Power Good) open drain output. Theoretisch müsste man mit dem doch einen P-FET die Last schalten können. Leider taucht die Verwendung des PG nicht in den Reference-Applications auf und auch keine maximum ratings. Hat das schon mal jemand probiert?
/39481/ Mit dem auf diesem Board verbauten Chip habe ich gute Erfahrungen gemacht. Der hat ein FET und schaltet die Spannung nur raus, wenn sie der Konfiguration entspricht.
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Computer für Stepper Motoren ansteuern (ohne SPS)
Raspberry Pi nur 3,3 V liefern. Zum anderen bin ich mir nicht sicher, ob die Ausgänge „schnell genug“ schalten, damit der Treiber ein korrektes Signal bekommt. Trotz längerer Recherche bin ich nicht fündig geworden, ob es in diese Richtung etwas gibt – d. h.: 1.) ein kleiner, industrietauglicher PC mit
Motorenperipherie evaluieren muss. Bin damals per chinesischen Fernhandel mit billigen optoentkoppelten MosFET-Treiberbaenken ganz gut gefahren.
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Verpolungsschutz beidseitig mit 2 MOSFETs
durchgespielt hast... Dabei gibt es nicht nur diskrete Zustände, zum Beispiel noch geladene Elkos, die einen FET halb aufsteuern. Oder eine Spannungsquelle in der Strombegrenzung. Oder. Vor das Relais muss natürlich ein Schmitt-Trigger, sonst schaltet das auch mal nur halb ein.
liegen. Wenn das ein Problem sein sollte, kann man dem Transistor noch eine Schottky-Diode parallel schalten, um im Anlauf den Spannungsabfall zu reduzieren. Ich hoffe das hilft dir.
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RPi pico PWM Ansteuerung 24V
Definitiv. Da würden einige 10Hz mehr als locker reichen. Damit ist U1 komplett überflüssig und als FETs brauchst du welche, die mit 3,3V LL 2A schalten können. Da gibt es viele.
Ob S. schrieb im Beitrag #7894276: > Damit ist U1 komplett überflüssig und als FETs brauchst du welche, die > mit 3,3V LL 2A schalten können. Da gibt es viele. Ach so: natürlich sind aus diesen "vielen" wiederum nur die geeignet, die Vds >24V abkönnen. Aber selbst mit dieser Einschränkung
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Einschalten der Mikrocontroller-Betriebsspannung
Da UART im Ruhezustand auf H liegt, würde ich vom CH32V003 GND mit einem FET schalten. Gruß Jobst
im Beitrag #7893791: > Da UART im Ruhezustand auf H liegt, würde ich vom CH32V003 GND mit einem > FET schalten. Den GND Schalten ist nie eine gute Idee (mit N-Channel dann). Grundsätzlich wollte ich statt bipolarer Transistoren FET nehmen, aber ich konnte es schier nicht glauben: N-Channel habe ich
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Spannungsverdopplung mit ICL7660
Hi zusammen, ich würde gern 6V (bzw. 6.5V) aus einem schaltregler auf >=10V zum schalten diverser FETs anheben. charge, discharge und precharge einer Batterie, also kein hochfrequentes schalten sondern nur bei Bedarf. Die FETs sind meist IRLS4030 bzw. IRFB4110. Für diesen Zweck würde
3,3V) gespeist. Die Spannung aus der Ladungspumpe soll eine reine Hilfsspannung zum ansteuern der FETs sein.
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Tonfrequenzsender für Kabelsuchgerät bauen
Tiefpass (ohne besondere Güte/Trennschärfe mit sagen wir 20kHz Grenzfrequenz) zu jagen, über einen FET linear zu verstärken und DC auszukoppeln. Dann doch lieber vorher auskoppeln und einen fertigen, einfachen 10W Gegentaktverstärker nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller gleich den
(ohne besondere > Güte/Trennschärfe mit sagen wir 20kHz Grenzfrequenz) zu jagen, über > einen FET linear zu verstärken und DC auszukoppeln. Dann doch lieber > vorher auskoppeln und einen fertigen, einfachen 10W Gegentaktverstärker > nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller
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(V) Zerhacker für Autoradios
der mechanischen Zerhackerpatrone steckt eine selbstentworfene Elektronik mit Mikrocontroller und FETs im Sockel. Das Gerät läuft damit geräuscharm und verschleißfrei. Festpreis 30 Euro plus Versand. Selbstabholnung im Raum Köln/Bonn möglich. Kontakt bitte nur per PN und unbedingt eine Emailadresse
hoch ist denn die Flußspannung von Selen? Einfach die entsprechende Anzahl an Si-Dioden in Reihe schalten. Aber die Anzahl der Selenzellen bezieht sich ja nur auf die nötige Sperrspannung...
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Kurzzeitige Überschreitung von Vds
Der FET bekommt davon recht wenig ab, das meiste kriegt der Treiber auf den Arsch gebrannt, der das Gate nämlich sehr gerne auf LOW halten würde.
der Software geschafft die Peaks unter 30V zu bekommen. Die PWM hat 16khz. Aber beim "normalen" schalten treten die Peaks nicht auf. Hier habe ich auch schon etwas durch Software entschärfen können.
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SAQ Testsender / Bikeloop
zu fest. Die niedrige Impedanz des Verstärkers macht die Güte des Schwingkreises kaputt. Bitte schalte ein Koppelkondensator vom Verstärker zum Schwingkreis. Der sollte so etwa 1/20 bis 1/100 des Schwingkreiskondensators sein. von Hp M. schrieb: >Die ohmschen Verluste werden aber bei einem hohen
einen Kondensator auf Resonanz gebracht? Wenn der Empfängereingang hochohmig ist, zum Beispiel einen FET am Eingang hat, brauchst du keine Koppelwindung, da kannst du dann direkt drauf gehen. Ansonsten soll ja die Koppelwindung auf eine niedrige Eingangsimpedanz runter transformieren.
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Android Circuit Safari Simulation
das sieht doch vollkommen korrekt aus. Willst Du 65V durchschalten, brauchst Du 75V Pulse oder P-FETs.
danke für den Hinweis Beim P mosfet muss ich das gate aber auf 65v ziehen um den Mosfet Aus zu schalten Dan kann ich doch Common source Schaltung machen zwischen Drain und Wiederstand abgreifen ist das nicht besser ?
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FPGA Feedforward-System in Quantenoptik-Experiment
drin war. Dann zwei kuerzere Zaehler, und schliesslich Delays. Damit wurden schliesslich optische Schalter angesteuert um den Puls rein und raus zu lassen. Das FPGA war ein ACEX, der konnte einen 32bit synchron zaehler mit 160MHz laufen lassen. Die Anbindung and das PC System machte ein AVR Probleme
Takten eine Größenordnung höher und da reden wir jeweils von gegateten Signalen aus den FPGAs mit GaAs-FET hinten dran. Ist auch patentiert. Sobald da FPGA-Ausgänge direkt in das Timing eingreifen wird es noch schlechter, selbst bei eindem dedizierten Design das immer gleich schaltet, weil entkoppelt. Mit
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Marx Generator Mosfet Treiber
Besser 1111 Stück 9V Blockbatterien in Reihe schalten.
H. H. schrieb im Beitrag #7880589: > Besser 1111 Stück 9V Blockbatterien in Reihe schalten. Thread kann dicht gemacht werden
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Stromsparender Impulsgeber
der Schaltung) schalten. Letzteres wäre kein Problem, aber ersteres geht nicht direkt mit dem µC - der FET wäre also dauerhaft leitend. Soweit richtig? Und nen Pullup auf 12V am FET killt mir den µC... Dann vieleicht
Michael W. schrieb im Beitrag #7880360: > Den Teil verstehe ich immer noch nicht. Wenn der FET durchschaltet und > der Schnecken-Zaun einen Kurzschluss, dürften doch am SchneckDetect fast > 12V anliegen, oder? R_DS(on) liegt ja beim FET im mOhm Bereich. Der FET schaltet ab, wenn die Spannung
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Zuschalten oder kurzschließen
eingebaut, daher ... Carsten B. schrieb im Beitrag #7879231: > Ist es möglich die beiden Schalter, ohne Verwendung eines > Mikrocontrollers so zu schalten, dass nie beide gleichzeitig > eingeschaltet sind? ... ja! mfg mf
Dein Halbbrückentreiber mit Bootstrap-Stromversorgung kann nur eine endliche Zeit HIGH schalten. Denn irgendwann ist der Pufferkondensator der Oberstufe zu sehr entladen (Mikro-Millisekunden). Dann muss die Halbbrücke wieder kurz LOW schalten. LOW kann sie unbegrenzt schalten, denn dabei ist
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Synchronous StepDown: Regler-IC oder gutes Design gesucht
kümmern, bzw. ihre Limits damit der untere FET der Halbbrücke nicht durch die Akkuspannung abraucht.
echten PWM-Regler geben, der bis 250V spannungsfest ist oder dem man einen ausreichend spannungsfesten FET-Halbbrückentreiber zur Seite stellen kann... Den ESP32 möchte ich in dem Projekt benutzen, um den Laderegler ins WLAN zu kriegen.
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Blockkommutierung mit Relais
Mit Relais ist Quatsch, kannst genauso gut Transistoren hart in Sättigung schalten.
PWM-Ansteuerung. 1. Wenn du da sowieso nur Wärme erzeugen willst, warum willst du dann "möglichst hart" schalten? 2. Dir ist bekannt, dass mechanische Kontakte prellen? Das ist von "hart und definiert schalten" so weit weg wie möglich. 3. Mit Transistoren kann man viel "definierter und härter" Schalten als
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welches sind die besten microinverter für solarpanele mit einer leistung bis 200-220 watt
Modul aber gar keinen tieferen Grund hat, und man die Module in Gruppen oder auch alle in Reihe schalten könnte, dann hat der TO die falschen Ideen. Oliver
Oder halt doch immer 2 Module nebeneinander an einen Ort hängen, und in Reihe schalten. Oliver
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Halbbrücke schaltet nur mit minimaler überlappung und nicht im Dutycycle
Spannung wird maximal. Passt doch. Erklärungsansatz: Deine Ursachenvermutung "aber trotzdem schalten die Mosfets nicht so wie sie sollen? " ist möglicherweise falsch. Der Defekt hat eine andere Ursache. Zu Viel Strom? Spannungsspitzen beim Schalten unter ungünstigen Arbeitspunkten? ...
Dir wahrscheinlich das Source-Potenzial "runterziehen" und egal, was Du am Gate machst, bleibt der Fet eingeschaltet.
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"3-Wege" Latching Power Schaltung
führen, wo der Stromkreis geschlossen wird:) In dem Bild seht ihr die Schaltung mit einem DP3T Schalter realisiert, damit können 3 Modi eingestellt werden: - 5V liegt am System an. - 5V liegen am System an und einem Pin vom Microcontroller - Power Off Die "3-Wege-Schaltung" möchte ich jetzt
kann also dauerhaft an den +5V bleiben. Je nach Strombedarf für "System" steuert er noch einen P-FET.
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Arduino Nano Störungen und Durchbrennen
FET zu tun - kurz: Es ist die falsche Theorie, um die Realität halbwegs abzubilden.
Fehler. https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#230V_Netzspannung_schalten
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Entladekreis für 6S Lipos, geht das so?
hätte ich mein Ziel ja auch nicht ganz erreicht. Ich habe mal etwas Vergleichbares gemacht. Da schalte ich mit einem P-FET im Plus und die Schaltung trennt sich am Ende komplett vom Akku. Das ist der Teil links vom OP U1.1, die grüne LED musste her, weil der OP nicht auf Null herunter kommt. (Meine
Manfred P. schrieb im Beitrag #7872360: > Ich habe mal etwas Vergleichbares gemacht. Da schalte ich mit einem > P-FET im Plus und die Schaltung trennt sich am Ende komplett vom Akku. > Das ist der Teil links vom OP U1.1, die grüne LED musste her, weil der > OP nicht auf Null herunter kommt
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Solid State Relais
gleich, wie warm das Ding wird. Ich würde aber zur Sicherheit einen Snubber über die Lastanschlüsse schalten...
Der obige FET ist ein N-FET, d.h. die Last muß an +12V liegen. Bei Last gegen Masse muß man sich einen P-FET suchen. Oder man nimmt einen Optokoppler mit Spannungsausgang (TLP3905), dann ist der Anschluß beliebig
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Bauteilbezeichnung
sein: https://www.unisonic.com.tw/uploadfiles/836/part_no_pdf/4n65-mhq.pdf Vermutlich der "Schalter" eines Schaltnetzteiles.
Bild der Platinenunterseite. Wie viele Jahre war die Platine in Betrieb? Neben den ausgebauten FETs bitte auch C3, C6 und C7 messen. Ist ein 10€ "Transistortester" verfügbar?
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Was verändert sich bei falscher Impedanz einer Elektretmikrofonkapsel
würde ich ganz einfach den Arbeitswiderstand entsprechend verringern. Der interne Transistor ist ein FET, also eine Stromquelle, da sollte sich die Empfindlichkeit mit dem Arbeitswiderstand einregeln lassen.
ich ganz einfach den Arbeitswiderstand entsprechend > verringern. Der interne Transistor ist ein FET, also eine Stromquelle, > da sollte sich die Empfindlichkeit mit dem Arbeitswiderstand einregeln > lassen. ciao gustav
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E-Bike Akku tiefentladen
ist. Manche wollen den Kunden dann unbedingt zum Neukauf animieren, die meisten schalten wieder ein.
wie es gebaut ist. Manche wollen den Kunden dann unbedingt zum > Neukauf animieren, die meisten schalten wieder ein. Also muss ich jede Zelle prüfen?
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Bauteil Bestimmung, kaputte Platine
Platine dient zur Ansteuerung einer Hebebühne, dafür werden im Trafo (den man hier nicht sieht über den FETs) 24V gemacht die dann wie auch immer verarbeitet werden, mit Endlage Oben, Endlage unten und mit ein paar LEDs verknüpft und dann soll die Platine je nachdem ob ich den Schalter für hoch oder runter
soll nur zwei Endlagen auswerten und dann ensprechend mit dem Schalterelement zwei 24V Ausgänge schalten. Es gibt denke den einen FET um die Bord Spannung zu stabiliseren, die zwei anderen FETs um die 24V zu schalten und warum braucht man dann noch die ganzen anderen ICs? Es gibt noch 8 LEDs die Anzeigen
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Wie EMV-Filter für Traktions-Inverter auslegen?
Frequenz ist nicht alles. Du musst auch die Flanken berücksichtigen. Je schneller du die Transistoren schalten kannst, desto weniger Verluste hast du üblicherweise. Gut, direkt auf die wicklungskapazität schalten ist dann kontraproduktiv - aber man kann da ja was machen... Übrigens: höhere Schaltfrequenz
(<< 100µH), also kann ich die PWM-Frequenz nicht all zu klein machen. Ich werde versuchen die FETs so langsam wie möglich (ohne das diese mir thermisch) durchgehen zu schalten und eine große Summen-Kapazität aus vielen kleineren Kondensatoren vorsehen um den ESR klein zu halten. Ich habe zwar
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Ladegerät: Alternativtypen für CSF20L200CT und SMK1265
öffnen müssen und das BMZ checken. Besorge Dir drei 12V 20W Halogenbirnen oder auch 21W Kfz, schalte die in Reihe und versorge sie mit dem Ladeteil. Danach meldest Dich wieder, bevor Du etwas am Akkupack kaputt machst.
ich mal 80 Ohm Widerstand in Reihe geschaltet dann wären maximal 500mA geflossen. So hat es den P-Fet AP9579GI zerrissen. Ja die Lampen haben geleuchtet im Takt der roten LED. Bei Ali gibt es den P-Fet nur mindestens 10er für 5€ plus 3€ Versand. Hat vielleicht einer den Typ in der Teilekiste? Viele
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I/O-Beschaltung Raspberry Pico (für 24V)
Unfug. > FET: IRFU 9540N Naja, ein etwas ergrauter 8A MOSFET mit 200MOhm. Da haben wir hier schon deutlich größeren Unsinn gesehen ;-) > Optokoppler: 4N35 Wozu? Angst? Zeitgeist? Fetisch? > - Schaltung
#7867814: >> hab den Fehler beseitigt: IRF 9540N > > Jaja, ein 23A P-Kanal MOSFET, um 500mA zu schalten. So geht das heute! > ;-) Dafür kann er sich stundenlange SOA-gerechte Schaltflanken leisten ...
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LED bei unter 6.5V DC einschalten
funktioniert > (quasi ein Selbsttest). Auf den Selbsttest-Taster kannst du sogar verzichten. Schalte einfach einen 100uF Elko parallel zur Schaltung, nach dem Loslassen des Haupttasters sinkt die Spannung von selber unter 6,5 Volt ab und dann blitzt die rote LED sowieso schon kurz auf. Das sollte
: Manfred P. schrieb im Beitrag #7562721: >> Ich habe etwas gestochert und letzendlich einen N-FET hinzugefügt, der >> den Taktgeber definiert abwürgt. Der beschert mir im Aktivzustand ca. >> 0,6µA zusätzlichen Verbrauch, das tut nicht weh. Die Schaltung bleibt >> unter 5µA (zzgl. LED). Ich
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PWM Lüfter Steuerung mit ESP8266 Tacho Problem
Wenn du die Lüfter low-side schaltest, dann funktioniert der Tachoausgang nicht mehr.
brauche ich im Prinzip ein P-Channel MOSFET richtig? Oder geht das irgendwie anders mit N-Channel FET?
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Reparaturtips für VFD von alter Elektronika-Leuchte
selbst ab. Die "Dimmfunktion" besteht aus zwei Helligkeitsstufen, richtig? Mit einem der beiden Schalter unten links im Schaltplan wird eine RC-Kombination in Reihe zur Lampe geschaltet, im anderen Fall ist die RC-Kombination überbrückt, was volle Helligkeit bedeutet. Der Aufbau des Dings jedenfalls
selbst mal dienstlich in so einem Elektronikabetrieb gewesen - in Woronesch. Dort hat man u.a. die KP-Fets und die E60/100 Rechner gefertigt. IC's haben die auch hergestellt, aber da kann ich nicht sagen welche.
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Hilfe bei H-Brücke und OPVs fürs Studium
verwenden und dafür einen Treiber mit integrierter Totzeit. Dann sehe ich keine Snubber an den Fets. Ja, geht vllt auch ohne, vllt aber auch nicht. Die Fets haben eine Vds von 60V, das doppelte von deiner Versorgung. Die Überschwinger bei einer induktiven Last können ohne Snubber aber das zigfache
nie genutzt habe. Johannes schrieb im Beitrag #7863013: > Dann sehe ich keine Snubber an den Fets. Ja, geht vllt auch ohne, vllt > aber auch nicht. Die Fets haben eine Vds von 60V, das doppelte von > deiner Versorgung. Die Überschwinger bei einer induktiven Last können > ohne Snubber aber das
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Die harten 70er.
Selbstverständlich sämtliche Potis ausgebaut, zerlegt, gereinigt und wieder rein. Bei den diversen Tastern und Schaltern ebenso... ;-))) Natürlich ist das kein Studiogerät, die OPVs halt auch 071-074 (etwas besser als die 741er), doch den unter Kopfhörer wahrnehmbaren Rauschteppich hört bei meheren 100W im "Tanzschuppen
sondern werden gern > als BiMos bezeichnet, da die ja JFet-Eingangsstufen haben Könnte auch BiFet geheißen haben ...
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BMS 4s Anschließen
Betrieb zu setzen. Du kannst auch probieren, mal einen Ladestrom auf P+/P- zu geben. Manche BMS schalten dadurch ein bzw. brauchen diese externe Spannung um anzulaufen wenn sie den eigenen Controller im Fehlerfall selbst mit abschalten.
Ladestrom in P+/P- einspeisen. Wenn immer noch nichts passiert, hat man immerhin vier ordentliche SMD-FETs für den Eigenbau falls sie an der Stelle nicht gespart haben und die Strom-Shunts sind auch schon da.
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Kapazität eines NiMH Akku ermitteln
da wird kein zusätzlicher ADS1115 gebraucht. Mit einem zusätzlichen D/A wie MCP4725 und einem MOS-FET lässt sich eine Konstantstromlast aufbauen. Zur Entlastung des FETs Widerstände, die der µC bei Bedarf zuschaltet, hat hier seit gut 7 Jahren dutzende Akkus vermessen. Einen PC brauche ich dafür erstmal
Serienschaltung von Akkuzellen hast Du verstanden? > Mit > einem zusätzlichen D/A wie MCP4725 und einem MOS-FET lässt sich eine > Konstantstromlast aufbauen. Zur Entlastung des FETs Widerstände, die der > µC bei Bedarf zuschaltet, hat hier seit gut 7 Jahren dutzende Akkus > vermessen. Einen PC brauche ich
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Selbsthaltung, Probleme mit Potenzial
wieder ansteigt. Ein Irrtum ist hier, dass Transistoren nicht wie Relais (mit Hysterese) ein/aus schalten. Das sind analoge Bauteile! Ein erster Schritt zur Korrektur wäre den Q2 da oben weg zu nehmen und ihn stattdessen dazu benutzen, den Q4 aus zu schalten. Also Emitter an GND und Kollektor am Gate
der Reparaturanleitung etc. entnehmen. Wenn ich weis daß es sich, wie im konkreten Fall um einen Schalter handeln soll, dann sind absolute Spannungen für die Funktionsprüfung eh uninteressant. Da ist nur wichtig das die Spannung nach dem Schalter, also Vout, im eingeschalteten Zustand in etwa genau so
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Kennt jemand eine Transistorzündung
> Modern wäre ein IGBT. Waere da nicht mittlerweile auch mal ein FET angesagt? BTW: Hab so um 2005 auch mal gedacht ob ich mein altes Motorad von 1978 auf Transistorzuendung bringen sollte. Aber dann dachte ich mir was die ersten zwanzig Jahre funktioniert hat wird
Vanye R. schrieb im Beitrag #7879770: > Waere da nicht mittlerweile auch mal ein FET angesagt? Technisch wäre das kein Problem. Nur mal am Rande, weil das meistens nicht erwähnt wird: Bei Verwendung einer Transistorzündung muss der Kondensator, der parallel zum Zündkontakt liegt
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Welcher Transistor
ich denke, er sucht eher den TO-263, könnte ein P-Kanal FET sein
Peter K. schrieb im Beitrag #7857921: > ich denke, er sucht eher den TO-263, könnte ein P-Kanal FET sein So hochohmig wie der angesteuert wird das bestimmt ein MOSFET sein. Lothar M. schrieb im Beitrag #7857919: > Ich würde da eher einen UJT vermuten wie im Der kleine "2T1" ist bestimmt
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sensibler operationsverstaerker
Missbrauch an NE5532 wird nicht verfolgt. Wer es noch hochohmiger haben möchte, nimmt diese OPVs mit FET-Eingängen oder trumpft mit CMOS-OPVs auf. mfg
Eingangsspannung erlaubt. Oder beim NE5532 wenigstens noch Serienwiderstände vor diese Eingänge schalten (so wie die Note (4) empfiehlt)...
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Verständnisfrage FET
Hallo, mir ist nicht klar, wie das mit den beiden FETs M1 und M2 in der Schutzschaltung für eine 18650 LiIon-Zelle funktioniert. Beim Laden und Entladen fließt der Strom in entgegengesetzter Richtung durch die beiden FETs und ein FET kennt meines Wissens
Hans H. schrieb im Beitrag #7856560: > ein FET kennt meines Wissens wie ein Bipolar-Transistor nur > eine Stromrichtung. Nein, ein FET ist unipolar.
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PWM Glätten mit C oder L? Wie dimensionieren?
Die linke Schaltung ist vor allem geeignet, den FET und den Kondensator zu quälen. Wenn man keine nennenswerte Leistung über den Tiefpass fließen lassen möchte, dann kann man einen RC-Tiefpass nehmen. Wenn man Leistung drauf hat, dann ist ein LC-Tiefpass
Strombegrenzungs-Widerstand R2) Sicher nicht so. Denn nimm mal an, der Kondesaotr ist "leer" und entladen, und du schaltest den Mosfet ein. Was passiert dann? Richtig: es fließt ein sehr hoher Strom, weil der Kondensator über ein paar Milliohm geladen werden muss. Ein Tipp: lade dir einfach mal LTSpice runter und spiele
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mit µC pin 5V schalten, suche "Ein-Bauteil-Lösung"
Hallo! ich möchte an einem Flugcontroller mit STM32F405 MCU einen aktiven Buzzer anschließen und schalten. GPIO high kann im worst case nur 2,85V sein und der GPIO ist möglicherweise je nach verwendetem FC nicht 5V tolerant. Buzzer ist ein 5V max 30mA 9x5mm. Die Beschaltung soll direkt an die Pins
anfreunden, was Deine Schaltung benötigt, um das zu erreichen, was DU willst. gpio - Gate vom MosFet. Widerstand ? +UB - Buzzer - Drain vom Mosfet. mosfet-Source - GND sollte funktionieren. Aber ganz ohne Widerstand vom gpio zum Gate läuft man Gefahr, dass der gpio rückwärts eine aufs Dach
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Auswahl Digitaltransistor für 5V Relais (<100mA) an 3.3V ESP32
Pulldown > haben, Das gibt es nicht, weil es idiotisch wäre. Eine wesentliche Eigenschaft von FETs ist, dass sie am Gate keinen Strom benötigen.
? Datenblatt gefunden, aber keinen Preis ? 43ct. Wer Ampere schalten will, nimmt halt andere wie den ZXMS6005DG für 77ct.
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Mosfet (AO3400A) kaputt - wieso?
wahrscheinlich 100mA schalten kann könnte man da noch etwas runter mit dem Widerstandswert. https://europe1.discourse-cdn.com/arduino/optimized/3X/a/d/ad7ce2058084e8927560083fe418cdc0814e3718_2_556x500.JPG
Den Punkt würde ich weiter verfolgen. Man kann die LED ja in kurzen Abständen immer wieder an/aus schalten und dabei die Temperatur der MOSFET kontrollieren.