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Marx Generator Mosfet Treiber
Besser 1111 Stück 9V Blockbatterien in Reihe schalten.
H. H. schrieb im Beitrag #7880589: > Besser 1111 Stück 9V Blockbatterien in Reihe schalten. Thread kann dicht gemacht werden
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Stromsparender Impulsgeber
der Schaltung) schalten. Letzteres wäre kein Problem, aber ersteres geht nicht direkt mit dem µC - der FET wäre also dauerhaft leitend. Soweit richtig? Und nen Pullup auf 12V am FET killt mir den µC... Dann vieleicht
Michael W. schrieb im Beitrag #7880360: > Den Teil verstehe ich immer noch nicht. Wenn der FET durchschaltet und > der Schnecken-Zaun einen Kurzschluss, dürften doch am SchneckDetect fast > 12V anliegen, oder? R_DS(on) liegt ja beim FET im mOhm Bereich. Der FET schaltet ab, wenn die Spannung
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Zuschalten oder kurzschließen
eingebaut, daher ... Carsten B. schrieb im Beitrag #7879231: > Ist es möglich die beiden Schalter, ohne Verwendung eines > Mikrocontrollers so zu schalten, dass nie beide gleichzeitig > eingeschaltet sind? ... ja! mfg mf
Dein Halbbrückentreiber mit Bootstrap-Stromversorgung kann nur eine endliche Zeit HIGH schalten. Denn irgendwann ist der Pufferkondensator der Oberstufe zu sehr entladen (Mikro-Millisekunden). Dann muss die Halbbrücke wieder kurz LOW schalten. LOW kann sie unbegrenzt schalten, denn dabei ist
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Synchronous StepDown: Regler-IC oder gutes Design gesucht
kümmern, bzw. ihre Limits damit der untere FET der Halbbrücke nicht durch die Akkuspannung abraucht.
echten PWM-Regler geben, der bis 250V spannungsfest ist oder dem man einen ausreichend spannungsfesten FET-Halbbrückentreiber zur Seite stellen kann... Den ESP32 möchte ich in dem Projekt benutzen, um den Laderegler ins WLAN zu kriegen.
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Blockkommutierung mit Relais
Mit Relais ist Quatsch, kannst genauso gut Transistoren hart in Sättigung schalten.
PWM-Ansteuerung. 1. Wenn du da sowieso nur Wärme erzeugen willst, warum willst du dann "möglichst hart" schalten? 2. Dir ist bekannt, dass mechanische Kontakte prellen? Das ist von "hart und definiert schalten" so weit weg wie möglich. 3. Mit Transistoren kann man viel "definierter und härter" Schalten als
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welches sind die besten microinverter für solarpanele mit einer leistung bis 200-220 watt
Modul aber gar keinen tieferen Grund hat, und man die Module in Gruppen oder auch alle in Reihe schalten könnte, dann hat der TO die falschen Ideen. Oliver
Oder halt doch immer 2 Module nebeneinander an einen Ort hängen, und in Reihe schalten. Oliver
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Halbbrücke schaltet nur mit minimaler überlappung und nicht im Dutycycle
Spannung wird maximal. Passt doch. Erklärungsansatz: Deine Ursachenvermutung "aber trotzdem schalten die Mosfets nicht so wie sie sollen? " ist möglicherweise falsch. Der Defekt hat eine andere Ursache. Zu Viel Strom? Spannungsspitzen beim Schalten unter ungünstigen Arbeitspunkten? ...
Dir wahrscheinlich das Source-Potenzial "runterziehen" und egal, was Du am Gate machst, bleibt der Fet eingeschaltet.
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"3-Wege" Latching Power Schaltung
führen, wo der Stromkreis geschlossen wird:) In dem Bild seht ihr die Schaltung mit einem DP3T Schalter realisiert, damit können 3 Modi eingestellt werden: - 5V liegt am System an. - 5V liegen am System an und einem Pin vom Microcontroller - Power Off Die "3-Wege-Schaltung" möchte ich jetzt
kann also dauerhaft an den +5V bleiben. Je nach Strombedarf für "System" steuert er noch einen P-FET.
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Arduino Nano Störungen und Durchbrennen
FET zu tun - kurz: Es ist die falsche Theorie, um die Realität halbwegs abzubilden.
Fehler. https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#230V_Netzspannung_schalten
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Entladekreis für 6S Lipos, geht das so?
hätte ich mein Ziel ja auch nicht ganz erreicht. Ich habe mal etwas Vergleichbares gemacht. Da schalte ich mit einem P-FET im Plus und die Schaltung trennt sich am Ende komplett vom Akku. Das ist der Teil links vom OP U1.1, die grüne LED musste her, weil der OP nicht auf Null herunter kommt. (Meine
Manfred P. schrieb im Beitrag #7872360: > Ich habe mal etwas Vergleichbares gemacht. Da schalte ich mit einem > P-FET im Plus und die Schaltung trennt sich am Ende komplett vom Akku. > Das ist der Teil links vom OP U1.1, die grüne LED musste her, weil der > OP nicht auf Null herunter kommt
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Solid State Relais
gleich, wie warm das Ding wird. Ich würde aber zur Sicherheit einen Snubber über die Lastanschlüsse schalten...
Der obige FET ist ein N-FET, d.h. die Last muß an +12V liegen. Bei Last gegen Masse muß man sich einen P-FET suchen. Oder man nimmt einen Optokoppler mit Spannungsausgang (TLP3905), dann ist der Anschluß beliebig
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Bauteilbezeichnung
sein: https://www.unisonic.com.tw/uploadfiles/836/part_no_pdf/4n65-mhq.pdf Vermutlich der "Schalter" eines Schaltnetzteiles.
Bild der Platinenunterseite. Wie viele Jahre war die Platine in Betrieb? Neben den ausgebauten FETs bitte auch C3, C6 und C7 messen. Ist ein 10€ "Transistortester" verfügbar?
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Was verändert sich bei falscher Impedanz einer Elektretmikrofonkapsel
würde ich ganz einfach den Arbeitswiderstand entsprechend verringern. Der interne Transistor ist ein FET, also eine Stromquelle, da sollte sich die Empfindlichkeit mit dem Arbeitswiderstand einregeln lassen.
ich ganz einfach den Arbeitswiderstand entsprechend > verringern. Der interne Transistor ist ein FET, also eine Stromquelle, > da sollte sich die Empfindlichkeit mit dem Arbeitswiderstand einregeln > lassen. ciao gustav
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E-Bike Akku tiefentladen
ist. Manche wollen den Kunden dann unbedingt zum Neukauf animieren, die meisten schalten wieder ein.
wie es gebaut ist. Manche wollen den Kunden dann unbedingt zum > Neukauf animieren, die meisten schalten wieder ein. Also muss ich jede Zelle prüfen?
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Bauteil Bestimmung, kaputte Platine
Platine dient zur Ansteuerung einer Hebebühne, dafür werden im Trafo (den man hier nicht sieht über den FETs) 24V gemacht die dann wie auch immer verarbeitet werden, mit Endlage Oben, Endlage unten und mit ein paar LEDs verknüpft und dann soll die Platine je nachdem ob ich den Schalter für hoch oder runter
soll nur zwei Endlagen auswerten und dann ensprechend mit dem Schalterelement zwei 24V Ausgänge schalten. Es gibt denke den einen FET um die Bord Spannung zu stabiliseren, die zwei anderen FETs um die 24V zu schalten und warum braucht man dann noch die ganzen anderen ICs? Es gibt noch 8 LEDs die Anzeigen
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Wie EMV-Filter für Traktions-Inverter auslegen?
Frequenz ist nicht alles. Du musst auch die Flanken berücksichtigen. Je schneller du die Transistoren schalten kannst, desto weniger Verluste hast du üblicherweise. Gut, direkt auf die wicklungskapazität schalten ist dann kontraproduktiv - aber man kann da ja was machen... Übrigens: höhere Schaltfrequenz
(<< 100µH), also kann ich die PWM-Frequenz nicht all zu klein machen. Ich werde versuchen die FETs so langsam wie möglich (ohne das diese mir thermisch) durchgehen zu schalten und eine große Summen-Kapazität aus vielen kleineren Kondensatoren vorsehen um den ESR klein zu halten. Ich habe zwar
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Ladegerät: Alternativtypen für CSF20L200CT und SMK1265
öffnen müssen und das BMZ checken. Besorge Dir drei 12V 20W Halogenbirnen oder auch 21W Kfz, schalte die in Reihe und versorge sie mit dem Ladeteil. Danach meldest Dich wieder, bevor Du etwas am Akkupack kaputt machst.
ich mal 80 Ohm Widerstand in Reihe geschaltet dann wären maximal 500mA geflossen. So hat es den P-Fet AP9579GI zerrissen. Ja die Lampen haben geleuchtet im Takt der roten LED. Bei Ali gibt es den P-Fet nur mindestens 10er für 5€ plus 3€ Versand. Hat vielleicht einer den Typ in der Teilekiste? Viele
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I/O-Beschaltung Raspberry Pico (für 24V)
Unfug. > FET: IRFU 9540N Naja, ein etwas ergrauter 8A MOSFET mit 200MOhm. Da haben wir hier schon deutlich größeren Unsinn gesehen ;-) > Optokoppler: 4N35 Wozu? Angst? Zeitgeist? Fetisch? > - Schaltung
#7867814: >> hab den Fehler beseitigt: IRF 9540N > > Jaja, ein 23A P-Kanal MOSFET, um 500mA zu schalten. So geht das heute! > ;-) Dafür kann er sich stundenlange SOA-gerechte Schaltflanken leisten ...
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LED bei unter 6.5V DC einschalten
funktioniert > (quasi ein Selbsttest). Auf den Selbsttest-Taster kannst du sogar verzichten. Schalte einfach einen 100uF Elko parallel zur Schaltung, nach dem Loslassen des Haupttasters sinkt die Spannung von selber unter 6,5 Volt ab und dann blitzt die rote LED sowieso schon kurz auf. Das sollte
: Manfred P. schrieb im Beitrag #7562721: >> Ich habe etwas gestochert und letzendlich einen N-FET hinzugefügt, der >> den Taktgeber definiert abwürgt. Der beschert mir im Aktivzustand ca. >> 0,6µA zusätzlichen Verbrauch, das tut nicht weh. Die Schaltung bleibt >> unter 5µA (zzgl. LED). Ich
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PWM Lüfter Steuerung mit ESP8266 Tacho Problem
Wenn du die Lüfter low-side schaltest, dann funktioniert der Tachoausgang nicht mehr.
brauche ich im Prinzip ein P-Channel MOSFET richtig? Oder geht das irgendwie anders mit N-Channel FET?
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Reparaturtips für VFD von alter Elektronika-Leuchte
selbst ab. Die "Dimmfunktion" besteht aus zwei Helligkeitsstufen, richtig? Mit einem der beiden Schalter unten links im Schaltplan wird eine RC-Kombination in Reihe zur Lampe geschaltet, im anderen Fall ist die RC-Kombination überbrückt, was volle Helligkeit bedeutet. Der Aufbau des Dings jedenfalls
selbst mal dienstlich in so einem Elektronikabetrieb gewesen - in Woronesch. Dort hat man u.a. die KP-Fets und die E60/100 Rechner gefertigt. IC's haben die auch hergestellt, aber da kann ich nicht sagen welche.
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Hilfe bei H-Brücke und OPVs fürs Studium
verwenden und dafür einen Treiber mit integrierter Totzeit. Dann sehe ich keine Snubber an den Fets. Ja, geht vllt auch ohne, vllt aber auch nicht. Die Fets haben eine Vds von 60V, das doppelte von deiner Versorgung. Die Überschwinger bei einer induktiven Last können ohne Snubber aber das zigfache
nie genutzt habe. Johannes schrieb im Beitrag #7863013: > Dann sehe ich keine Snubber an den Fets. Ja, geht vllt auch ohne, vllt > aber auch nicht. Die Fets haben eine Vds von 60V, das doppelte von > deiner Versorgung. Die Überschwinger bei einer induktiven Last können > ohne Snubber aber das
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Die harten 70er.
Selbstverständlich sämtliche Potis ausgebaut, zerlegt, gereinigt und wieder rein. Bei den diversen Tastern und Schaltern ebenso... ;-))) Natürlich ist das kein Studiogerät, die OPVs halt auch 071-074 (etwas besser als die 741er), doch den unter Kopfhörer wahrnehmbaren Rauschteppich hört bei meheren 100W im "Tanzschuppen
sondern werden gern > als BiMos bezeichnet, da die ja JFet-Eingangsstufen haben Könnte auch BiFet geheißen haben ...
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BMS 4s Anschließen
Betrieb zu setzen. Du kannst auch probieren, mal einen Ladestrom auf P+/P- zu geben. Manche BMS schalten dadurch ein bzw. brauchen diese externe Spannung um anzulaufen wenn sie den eigenen Controller im Fehlerfall selbst mit abschalten.
Ladestrom in P+/P- einspeisen. Wenn immer noch nichts passiert, hat man immerhin vier ordentliche SMD-FETs für den Eigenbau falls sie an der Stelle nicht gespart haben und die Strom-Shunts sind auch schon da.
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Kapazität eines NiMH Akku ermitteln
da wird kein zusätzlicher ADS1115 gebraucht. Mit einem zusätzlichen D/A wie MCP4725 und einem MOS-FET lässt sich eine Konstantstromlast aufbauen. Zur Entlastung des FETs Widerstände, die der µC bei Bedarf zuschaltet, hat hier seit gut 7 Jahren dutzende Akkus vermessen. Einen PC brauche ich dafür erstmal
Serienschaltung von Akkuzellen hast Du verstanden? > Mit > einem zusätzlichen D/A wie MCP4725 und einem MOS-FET lässt sich eine > Konstantstromlast aufbauen. Zur Entlastung des FETs Widerstände, die der > µC bei Bedarf zuschaltet, hat hier seit gut 7 Jahren dutzende Akkus > vermessen. Einen PC brauche ich
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Selbsthaltung, Probleme mit Potenzial
wieder ansteigt. Ein Irrtum ist hier, dass Transistoren nicht wie Relais (mit Hysterese) ein/aus schalten. Das sind analoge Bauteile! Ein erster Schritt zur Korrektur wäre den Q2 da oben weg zu nehmen und ihn stattdessen dazu benutzen, den Q4 aus zu schalten. Also Emitter an GND und Kollektor am Gate
der Reparaturanleitung etc. entnehmen. Wenn ich weis daß es sich, wie im konkreten Fall um einen Schalter handeln soll, dann sind absolute Spannungen für die Funktionsprüfung eh uninteressant. Da ist nur wichtig das die Spannung nach dem Schalter, also Vout, im eingeschalteten Zustand in etwa genau so
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Kennt jemand eine Transistorzündung
> Modern wäre ein IGBT. Waere da nicht mittlerweile auch mal ein FET angesagt? BTW: Hab so um 2005 auch mal gedacht ob ich mein altes Motorad von 1978 auf Transistorzuendung bringen sollte. Aber dann dachte ich mir was die ersten zwanzig Jahre funktioniert hat wird
Vanye R. schrieb im Beitrag #7879770: > Waere da nicht mittlerweile auch mal ein FET angesagt? Technisch wäre das kein Problem. Nur mal am Rande, weil das meistens nicht erwähnt wird: Bei Verwendung einer Transistorzündung muss der Kondensator, der parallel zum Zündkontakt liegt
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Welcher Transistor
ich denke, er sucht eher den TO-263, könnte ein P-Kanal FET sein
Peter K. schrieb im Beitrag #7857921: > ich denke, er sucht eher den TO-263, könnte ein P-Kanal FET sein So hochohmig wie der angesteuert wird das bestimmt ein MOSFET sein. Lothar M. schrieb im Beitrag #7857919: > Ich würde da eher einen UJT vermuten wie im Der kleine "2T1" ist bestimmt
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sensibler operationsverstaerker
Missbrauch an NE5532 wird nicht verfolgt. Wer es noch hochohmiger haben möchte, nimmt diese OPVs mit FET-Eingängen oder trumpft mit CMOS-OPVs auf. mfg
Eingangsspannung erlaubt. Oder beim NE5532 wenigstens noch Serienwiderstände vor diese Eingänge schalten (so wie die Note (4) empfiehlt)...
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Verständnisfrage FET
Hallo, mir ist nicht klar, wie das mit den beiden FETs M1 und M2 in der Schutzschaltung für eine 18650 LiIon-Zelle funktioniert. Beim Laden und Entladen fließt der Strom in entgegengesetzter Richtung durch die beiden FETs und ein FET kennt meines Wissens
Hans H. schrieb im Beitrag #7856560: > ein FET kennt meines Wissens wie ein Bipolar-Transistor nur > eine Stromrichtung. Nein, ein FET ist unipolar.
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PWM Glätten mit C oder L? Wie dimensionieren?
Die linke Schaltung ist vor allem geeignet, den FET und den Kondensator zu quälen. Wenn man keine nennenswerte Leistung über den Tiefpass fließen lassen möchte, dann kann man einen RC-Tiefpass nehmen. Wenn man Leistung drauf hat, dann ist ein LC-Tiefpass
Strombegrenzungs-Widerstand R2) Sicher nicht so. Denn nimm mal an, der Kondesaotr ist "leer" und entladen, und du schaltest den Mosfet ein. Was passiert dann? Richtig: es fließt ein sehr hoher Strom, weil der Kondensator über ein paar Milliohm geladen werden muss. Ein Tipp: lade dir einfach mal LTSpice runter und spiele
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mit µC pin 5V schalten, suche "Ein-Bauteil-Lösung"
Hallo! ich möchte an einem Flugcontroller mit STM32F405 MCU einen aktiven Buzzer anschließen und schalten. GPIO high kann im worst case nur 2,85V sein und der GPIO ist möglicherweise je nach verwendetem FC nicht 5V tolerant. Buzzer ist ein 5V max 30mA 9x5mm. Die Beschaltung soll direkt an die Pins
anfreunden, was Deine Schaltung benötigt, um das zu erreichen, was DU willst. gpio - Gate vom MosFet. Widerstand ? +UB - Buzzer - Drain vom Mosfet. mosfet-Source - GND sollte funktionieren. Aber ganz ohne Widerstand vom gpio zum Gate läuft man Gefahr, dass der gpio rückwärts eine aufs Dach
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Auswahl Digitaltransistor für 5V Relais (<100mA) an 3.3V ESP32
Pulldown > haben, Das gibt es nicht, weil es idiotisch wäre. Eine wesentliche Eigenschaft von FETs ist, dass sie am Gate keinen Strom benötigen.
? Datenblatt gefunden, aber keinen Preis ? 43ct. Wer Ampere schalten will, nimmt halt andere wie den ZXMS6005DG für 77ct.
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Mosfet (AO3400A) kaputt - wieso?
wahrscheinlich 100mA schalten kann könnte man da noch etwas runter mit dem Widerstandswert. https://europe1.discourse-cdn.com/arduino/optimized/3X/a/d/ad7ce2058084e8927560083fe418cdc0814e3718_2_556x500.JPG
Den Punkt würde ich weiter verfolgen. Man kann die LED ja in kurzen Abständen immer wieder an/aus schalten und dabei die Temperatur der MOSFET kontrollieren.
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Linearnetzteil Endstufe für schnelle Spannungsregelung
Idee: 2 Netzteile über Dioden entkoppeln. 1x 20V und 1x 160V. die 160V schalten.
den 160V und für 600ms genügt eine großzügig dimensionierte Bootstrap-Schaltung zum Einschalten der FETs für die 160V-Versorgung. Die muss nur für 600ms mindestens 15V an deren Gates halten können bis wieder abgeschaltet wird. Die Umschaltung muss schnell erfolgen, sonst gehen die FETs in den Linearbetrieb
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Transistor/Mosfet identifizieren
Was ich vergessen habe zu schreiben, wenn Q26 wirklich ein FET ist, dann wird ZD6 nur zum Schutz des Gates sein und die maximale Gate-Spannung begrenzen. Dafür werden gerne 16..18V genommen, aber möglicherweise auch weniger, je nachdem, wodurch der FET gesteuert
FET gesteuert wird. Beim Einschalten gibt's keinen Kurzschluss)) Beim abschalten habe ich mit der Wärmebildkamera deutlich gesehen, dass die zwei großen Widerstände neben den großen Elkos ungefähr bis
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Arduino PWM und Bibliothek auf einem Timer
Pin Leitungen haben. Das sollte als Gatewiderstand reichen. Wobei ich da je nach P oder N Chanel FET auch noch Pullup oder Pulldown vorschlagen würde.
Arduino F. schrieb im Beitrag #7851931: > Wobei ich da je nach P oder N Chanel FET auch noch Pullup oder Pulldown vorschlagen würde. Ja genau, die sind schon eingebaut (10kO).
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DC/DC Wandler, 800VDC --> 15VDC
Hi, Es geht um einen Buck Converter von 800VDC (1200VDC rated FETs) auf 15VDC, Minimum 350mA. Bisher hatten wir viele Systeme mit 230VAC mit Zwischenkreisspannung von 325VDC, wobei wir meistens ein LNK3207P zum Einsatz kommt (falls keine Isolation benötigt wird
jemand noch etwas Grundlagen zu SiC benötigen sollte: https://www.channel-e.de/designcorner/sic-fet-leistungsumwandlung-ursprung-und-entwicklung
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elektronische Sicherung
Transistor schon im Normalfalle geöffnet wird. Man müsste parallel zum Kondensator einen Widerstand schalten, der mit dem unteren 1k einen Spannungsteiler bildet, über welchen man die Ansprechschwelle einstellen kann. Unterhalb der Ansprechschwelle sollte er untere Transistor nicht öffnen. Das ist natürlich
einfach, was ich so rum liegen hatte und nicht speziell für die Funktion ausgewählt. Insbesondere der FET ist mehr Fundstück als Ausgesucht. Gesucht hätte ich eher einen mit möglichst niedriger Threshold-Spannung. #YouGetWhatYouPayFor ;)
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NE555:Ein-/Auschalter schaltet schon bei Berührung mit isoliertem Leiter
Megaohm am Eingang, 1 cm Leiterbahn und 25 cm² Cu Fläche eine Netzhalbwelle demodulierte. Fand der Power-FET nicht so toll, das er eine Induktivität in einer Halbwelle, und das womöglich nicht so ganz niederohmig durchschaltete :-)
parallel zum 10kΩ-Widerstand zur Masse? Hab ich so getestet, nur läßt sich dann garnichts mehr schalten. > Wie lang ist die Leitung zum Taster? Das können 10 cm oder 10 Meter bis > zur Wohnungstür sein... Derzeit besteht der 'Taster' aus zwei Stiften auf dem Steckbrett ca. 2cm vom NE555 entfernt
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Betreff: Hilfe bei der Erstellung einer Platine für ein kleines Angelzubehör-Projekt (KiCad)
Ohm. Darüber brauchst du dir also keine Gedanken zu machen. Wenn du eine 3,6V Li-Batterie hast, schalte vor das Heizelement fünf parallel geschaltete 3,3Ohm/0,4W Widerstände, und noch ein Taster der 2A kann und gut ist. Was es mit den Widerständen auf sich hat, warum diese parallel sind, und wie
Bedienungsanleitung: Taster so lange drücken bis Angelschnur ab ist. Da braucht es keine Platine, NTC, FET und sonst was. Man muss nicht mit Kanonen auf „Fische“ schießen. Petri Heil
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NPN Transistor durch N-MOSFET ersetzen?
Feldeffekt-Transistor austauschen. Ein bipolar-Transistor wird als "Stromgesteuert" bezeichnet, während ein FET "Spannungsgesteuert" genannt wird. Lernt man jedenfalls so im Fach Schaltungstechnik. Ein Feldeffekt-Transistor ist eher ein Schalter mit dem man mit geringen Aufwand Ströme ein/aus-schalten kann,
seinem Kompetenzniveau entsprechend vorzukauen, erschöpft. Aber es ist erklärt, warum nicht BiPo durch FET ersetzen kann - wie angefragt. * https://praktische-elektronik.dr-k.de/Praktikum/Analog/DiodenTransistoren/Le-Transistoren-als-Schalter.html -Start Offtopic - >> die verbale Spitze > Auf jeden
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Raspberry Pi Pico SDR
die Empfangsempfindlichkeit aber auch eine möglichst niedrige Quell-/Antennen-Impedanz für Abtast-Schalt-Detektoren. Eigentlich sollte/müsste die Quell-Impedanz wesentlich kleiner sein als Ron der Analog-Schalter. Also z.B. bei Verwendung eines 74CBT(LV)3253 als Analog-Schalter bräuchte man eine Quellimpedanz
Empfangsempfindlichkeit aber auch eine möglichst niedrige > Quell-/Antennen-Impedanz für Abtast-Schalt-Detektoren. Eigentlich > sollte/müsste die Quell-Impedanz wesentlich kleiner sein als Ron der > Analog-Schalter. Also z.B. bei Verwendung eines 74CBT(LV)3253 als > Analog-Schalter bräuchte man
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ProFET mit Logik Level direkt ansteuern??
Hallo, kann man einen ProFET mit Logik Level z.B. BTS432, BTS441 oder BTS442 problemlos direkt mit einem Arduino ansteuern oder sollte da auch noch was zum Schutz dazwischen (z.B. Optokoppler)? Gruß Hias
Hias schrieb im Beitrag #7845417: > kann man einen ProFET mit Logik Level z.B. BTS432, BTS441 oder BTS442 > problemlos direkt mit einem Arduino ansteuern Ja, die mit diesem LogikEingang (statt dem Stromeingang nach Masse) kann man direkt steuern
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Vor-und Nachteile eines Analogmultimeters
nicht ausreichte. Röhrenvoltmeter waren auch 10 Jahre später (70er) noch in Mode. Ich hatte mir ein FET-Transistorvoltmeter gekauft, knapp 300 DM. Leider beherrschte man das nicht so recht, der Doppel-FET im Eingang war nicht robust genug und starb gerne. https://www.radiomuseum.org/r/kyoritsu_fet_vom_k
am Digitalzwerg Ein Zeigerinstrument hat eben einen wesentlich geringeren Innenwiderstand. Schalte zum Digitalzwerg einen passenden Widerstand parallel und du bist die Spannung auf der Luftleitung los, solange du dich nicht in unmittelbarer Nähe eines Senders aufhältst.
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China Winkelschleifer Flex 12V schaltet zu schnell ab
unter ein paar Ampere nix. Schaltet der Mikroschalter dem Motor direkt oder über einen Mosfet? Der Schalter wäre dann auch eine Schwachstelle. Die Elektronik ist eventuell nur für das Laden zuständig.
Kältespray finden oder beeinflussen. Am Akku liegt es erstmal nicht. Das IC ist ein NB2103 und der FET ein 3080SA. Die Akkus haben ca. 30-35°C.
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PWM glätten und Minus als Steuersignal nutzen
auch erstmal wurscht ob dieses Signal positiv oder negativ ist, hauptsache ich kann ein Relais schalten. Das soll dann die eigentliche Betriebsspannung für den Shelly schalten, und auch das negative Eingangssignal stellen. Uwe schrieb im Beitrag #7843220: > Er möchte, wenn die Lampe leuchtet (
des Optokopplers baue? Benötigt der Transistor im Optokoppler Ausgangsseitig eine Spannung zum Schalten oder wird er trotzdem die Masse durchschalten? Mir geht es da auch um den Ruhestrom, den muss ich natürlich so niedrig wie möglich halten. Gedanke ist, den Optokoppler ein Relais schalten zu lassen
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Umschaltung Spannungsversorgung ala LTC4417
stellt sich mir die Frage, wie man den am einfachsten per > Taster schaltet. Was willst Du hier schalten? Der LTC4417 wählt aus drei Spannungsquellen immer die Quelle mit der höchsten Priorität aus. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #7840397: > Was willst Du hier schalten? Der LTC4417 wählt aus drei Spannungsquellen > immer die Quelle mit der höchsten Priorität aus. > mfg Klaus Wenn das System aus ist, soll der LTC4417 auch aus sein. Da die PSU-Spannung nicht
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E-Zigarette öffnen
nicht möglich die erneut zu verwenden. 3.) Extrem neu und noch nicht häufig zu finden: LCD, Akku, Fet's, Laderegler IC, 16MB SPI Flash, PY32F030 MCU der sich wiederverwenden lässt. Deine dürfte (Ohne Lademöglichkeit, ich vermute eher mit) entweder Zug Sensor oder Variante 2 sein. Der Akku ist
Kilo S. schrieb im Beitrag #7840585: > LCD, Akku, Fet's, Laderegler IC, 16MB SPI Flash, PY32F030 Endkundenpreise bei Neukauf 1 Stück: 3 EUR. Großes Kino. Einfach die wirklich benötigten Teile für ein Projekt kaufen, Elektronik ist so billig heute