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3,6kW-Brennofen anschließen
Alex > > Welchen Brennofen und die Daten dazu bitte. Es ist ein ST 52 H von Pyrotec, 230V/16A - Schuko-Version, bis 1300°C. Er wird nicht über 1000°C betrieben, und mittels Thermoelement Ein/Aus-getaktet.
Alexander schrieb im Beitrag #7971201: > Es ist ein ST 52 H von Pyrotec, 230V/16A - Schuko-Version, bis 1300°C. > Er wird nicht über 1000°C betrieben, und mittels Thermoelement > Ein/Aus-getaktet. Wie lange heizt er kontinuierlich wenn er von Kalt auf 1000°C aufheizt?
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FFT Wie bekomme ich die Harmonische Schwingungen aus Spektrum
herauszubekommen clc; ta = 0.001; % Abtastzeit T = 1;% Beobachtungszeit/Zeitinterval fs = 1000; % Abtastfreq t=0.001:0.001:1; % Zeitvektor y=2*sin(50*2*pi*t)+2.65*sin(150*2*pi*t)+1*sin(250*2*pi*t);% Funktion for i=1:5 Yfa=2*abs(fft(y((i-1)*200+1:i*200)))/200;%
In der Tabelle befinden sich Stromwerte [A]. Ich habe doch einen Plot von der Simulation gemacht. oder Was meinst du?
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Reverb Chip bauen
ist... zumindest rechnet es nur mit einm Core. % Eingangs Wave File wav_name = 'cguitar1'; [x, fs, nbit] = wavread(wav_name); % Raumimpulsantwort in Buero-Vallejo-Theater, Alcorcon, Spain ir_name = 'ir1'; [ir, ir_fs, ir_nbit] = wavread(ir_name); b = ir(:, 1); a = 1; [y, zf] = filter(b, a, x); y = [y; zf]; y = y ./ (1.05 * max(y)); wavwrite(y, fs, [wav_name, '-', ir_name]); %wavplay(y, fs, 'async');
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
und Stromregler Parallel zu denen sitzt ein 12V Festspannungsregler mit angegebenen 3A. Ausgeben soll dieser bis zu 5,5A, ich begrenze dies aber mit einer 3,3A Sicherung. Eine Sicherung für den LM317 Zweig entfällt, aufgrund der Stromregelung. Als Trafo kommt ein 2x 18V/2,22A Ringkerntrafo
der Ausgänge erhalte ich 18V und 4,22A
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Hochgeschwindigkeit-Oszillator in VHDL
then if (pre_clk = '0') then pre_clk <= not pre_clk after 1 fs; else pre_clk <= not pre_clk after 1 fs; end if; else pre_clk <= '0'; end if; end process;
Beitrag #6518745: > if (pre_clk = '0') then > pre_clk <= not pre_clk after 1 fs; > else > pre_clk <= not pre_clk after 1 fs; > end if; denn after TIME kann nicht synthetisiert werden. Außerdem hast du die Abfrage if (pre_clk
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SD-Karte an PIC18F4620
bis 400KHz initialisiert werden können! Die Schaltung hab ich von Microchip genommen! Und schon 1000mal kontrolliert!
FSFILE * FSfopen( const char * fileName, const char *mode ) { FILEOBJ filePtr; #ifndef FS_DYNAMIC_MEM int fIndex; #endif BYTE ModeC; WORD fHandle; CETYPE final; #ifdef FS_DYNAMIC_MEM filePtr = (FILEOBJ) FS_malloc(sizeof(FSFILE)); #else filePtr
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Antennenlänge 433MHz Sender/Empfänger / Kompatibilität
diese Sender statt der anderen sonst (siehe oben bzw. http://www.ebay.de/itm/111536307652, sie heißen FS1000A) bestellt, weil die TX5 schon ab 1,8V funktionieren (Anwendung Knopfzelle). Doch leider ist ihre Reichweite absolut schlecht, 2-3 Meter maximal. Wenn ich dagegen die billigen FS1000A verwende, klappt
natürlich toll finde. Weiß jemand, warum das so ist? Sind die TX5 evtl. anders kompatibel als die FS1000A? Beides sind doch primitive ASK/OOK Sender. Oder taugen die TX5 schlichtweg nichts? Kann mir das aber kaum vorstellen. Vielen Dank für einen kurzen Tipp zu all den Fragen.
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FFT Beispiel in MatLab
Hierzu habe ich mir die MatLab-Hilfe durchgelesen und bin auf folgendes Beispiel gestoßen: [code] Fs = 1000; % Sampling frequency T = 1/Fs; % Sample time L = 1000; % Length of signal t = (0:L-1)*T; % Time vector % Sum of a 50 Hz sinusoid and a 120 Hz sinusoid x = 0.7*sin(2*pi*50*t) + sin(2*pi*120*t); y = x + 2*randn(size(t)); % Sinusoids plus noise NFFT = 2^nextpow2(L); % Next power
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Diode durch Verpolung zerstört?
der Schaltung unter 10mA. Jetzt verpole ich den Eingang und zack, die Diode löst sich in Rauch auf (Quelle kann ca. 1000mA liefern). Test mit Labornetzteil mit 5mA Strombegrenzung. Nur die Diode angeschlossen, sonst
> Jetzt verpole ich den Eingang und zack, die Diode löst sich in Rauch auf > (Quelle kann ca. 1000mA liefern). > > Test mit Labornetzteil mit 5mA Strombegrenzung. > Nur die Diode angeschlossen, sonst gar nichts: > Auch hier gehen diese Dioden reproduzierbar kaputt (3 Stück getestet), > sie
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Standventilator Abschaltautomatik überbrücken/entfernen?
Delay-Modul , Totmann , wecker , zeitschaltur Zeitrelais anzugsverzögert abfallverzögert modes Sec to 1000 Hours https://forums.parallax.com/discussion/163652/amazing-timer-module-17-modes-2-sec-to-1000-hours Timer Switch 10S-24H
APpeQnuv97LtjKbjcIPiYc8poiUnBfFtaQ:1783952316706&udm=2&fbs=ABfTbFUyxjQn9bne4DuflY2dNqqKupTsDwp6RXwpQFJxPysO9IZ-OcP6xq64A4yNP8lBdpY7uuH_-rA_ws2tWImCOsZlYLrbl3Nznd1IdLeVhGR6K0thu65EBS1h-KV34iQMpjoNM8rVs2XtkX93TjQ8rZY1vnV9leaPQia1bOqGjHourHRsSECjVfQCZaw1AHBmSCBE_PXtGuCidlveGnvn9__F0s04mA&q=C005+circuit&sa=X&ved=2ahUKEwiwrYih7M-VAxVOBNsEHULvG9wQtKgLegQIEhAB
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Reziprogzähler Abhängigkeit von Zeitbasisfrequenz
------------- Gezählte Takte der Referenzfrequenz [Gezählte Takte der Signalfrequenz] = z.B.: 1000 [Referenzfrequenz] = 10MHz [Gezählte Takte der Referenzfrequenz] = 900 (bei 1000 Takte von 10MHz) 1000*10/900=11,1111111111 Ralph B. schrieb im Beitrag #4288626: > und bei 11 MHz Referenz 9,0909 MHz 1000*10/1100=9,0909090909
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STM32F7 Bitmap auf SD-Karte speichern via DMA2D
uint32_t tmp = 0; uint16_t img_buf[640]; UINT bytes_written; FRESULT fs_error; file_str[6] = (char)((img_counter % 10) + 48);//increase the filename file_str[5] = (char)(((img_counter/10) % 10) + 48); //create a test pattern, black for(j = 0; j <
SDRAM address } } fs_error = SD_CloseFile(&file); if(fs_error != FR_OK) Filesystem_ErrorHandler(fs_error); fs_error = SD_UnMount(); if(fs_error != FR_OK) Filesystem_ErrorHandler(fs_error); img_counter
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Verständnisfrage Transimpedanzverstärker
dieser >Schaltung als Beispiel genannt wird. Das geht völlig in Ordnung. Der LM358 hat typisch 20nA Eingangstrom. An einem 1M Widerstand ergibt das einen Spannungsabfall von 20mV, was in der Größenordnung der Offsetspannung des LM358 liegt. Fotodioden geben üblicherweise mehr als 20µA pro 1000_lx
eine BPW34 benutzen will um die >> Helligkeit im Wohnzimmer zu messen? > > > Ibias maximal 500nA, Seite 6 in diesem Dokument unten. > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Bei 1000 lx liefert die BPW34 wesentlich mehr als 1 µA. Und du glaubst da würden 500 nA stören? Mal ganz davon ab
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Linux: Plattenproblem
Solche krummen Sachen riechen mir auch nach HW-Fehler / Kabelunterbrechung, Wackelkontakt o.Ä.
Uhu U. schrieb im Beitrag #6091021: fs unclean? falls ext2,3,4: tune2fs -l /dev/sdXY| grep state
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STM32F7 Discovery Board
;) http://www.st.com/web/en/seminar/stm32f7-hands-on-seminars Ergänzend zu oben: Verbaut sind u.a. ein N25Q128A (128 MBit, QSPI-Flash, der F7 kann Code direkt aus diesem Flash ausführen...), ein SMSC 8742A Ethernet Phy, Wolfson/Cirrus WM8994E Audio-Codec (4x 24-Bit DAC, 2x 24-Bit ADC) und ein MT48LC4M32B2B5-6A IT (D9NQQ Marking, 128 MBit SDRAM)
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Linux MX: Keine RWX Rechte mit cifs auf Netzlaufwerk
sehe ich, dass alles root gehört und RWX-RWX für diesen gesetzt ist. Ok, die Geschichten mit uid=1000, gid=1000 habe ich durch, auch die mit dir_mode=0777, file_mode=0777 //192.168.178.23/data /home/benutzer/data cifs defaults,iocharset=uft8,username=deinname,password=deinpasswort,uid=1000,gid=1000
Processing section "[print$]" Loaded services file OK. Server role: ROLE_STANDALONE Press enter to see a dump of your service definitions # Global parameters [global] log file = /var/log/samba/log.%m logging = file map to guest = Bad User max log size = 1000 obey pam restrictions = Yes
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Hilfe ADC Input Filter notwendig?
Samples raus? Nehmen wir mal an, Amplitude ist so, dass dann "wenns Signal grad' flach ist", z.b. 1000 oder eben dann -1000 als Wert rauskommen. Also kommt aus dem ADC z.b. 12x hintereinander der Wert 1000 raus. Danach 12x hintereinander der Wert -1000. Aber dann wirds bloed: Dann ist der Samplezeitpunkt
der Flanke des Rechtecks, d.h. der kleinste Jitter im Abtastzeitpunkt bewirkt ein Schwanken von -1000 bis 1000. Weiterhin ist es dann so, dass eine Periode des Signals nach dem Wandler dann z.b. aus 12x +1000 und 13x -1000 Werten besteht. Tja, nur bloed, dass das ja ploetzlich einen Gleichanteil ergibt
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Erfahrungen mit DM 620 (Digitalmultimeter mit Datenlogger)
Es gibt sicherlich Unterschiede aber im ganzen vermute ich eine Kompabilität mit den DT80000. Der FS9704B ist aus der gleichen Familie des Herstellers und sorgt für die AD Wandlung und Timing erfassung. Wie der Prozessor diese Daten übersetzt ist die Frage. Falls ein 2er Chip von FS sieht es gut aus
ordentlich gelesen, finde ihn aber sehr widersprüchlich.) Gemessen wird Gleichstrom so zwischen 2-5A (+/- 20mA interessieren mich nicht) Messzeitraum ~ 200 Tage Das Gerät soll alleine ohne PC loggen (alle 999s) und über ein USB Netzteil dauergeladen werden. Es sollte einen Stromausfall von 10min
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Linux Komandozeile (awk etc) Hex zu Bin in Textdatei
welches aber irgendwie keine neuen Zeilen erkennen will (bin vermutlich zu doof): [c] awk 'BEGIN { FS = "" RS = "" a["F"]="1111" a["E"]="1110" a["D"]="1101" a["C"]="1100" a["B"]="1011" a["A"]="1010" a["9"]="1001" a["8"]="1000" a["7"]="0111" a["6"]="0110" a["5"]="0101" a["4"]="0100" a["3
Skript, welches funktioniert: [c] awk 'BEGIN { FS = "" a["F"]="1111" a["E"]="1110" a["D"]="1101" a["C"]="1100" a["B"]="1011" a["A"]="1010" a["9"]="1001" a["8"]="1000" a["7"]="0111" a["6"]="0110" a["5"]="0101" a["4"]="0100" a["3"]="0011"
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abgetastetes bandbegrenztes Sinussignal interpolieren?
2)) Abtastfrequenz 1kHz, Sinus 270Hz, 1V*sin(2*pi*270/s*t), Effektivwert 1V/sqrt(2)=0,707V 1000 Abtastwerte, Sinus mit Amplitude 1(Effektivwert 0,707) -->t=linspace(0,0.999,1000); -->y=sin(2*%pi*270.*t); -->u=sqrt(1/1000*sum(y.*y)) u = 0.7071068
25000 Werte. Die kleinste Frequenz wird aber bei 500Hz liegen. Das wären 500 Werte mit 2 Perioden 1000 Werte, denke das ist ausreichend.
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Zwei DACs für größere Auflösung (Rechnung)
geführt wird Wenn man sichs einfach machen will -> AD5791 auf EvalBoard fertig kaufen inclusive LTZ1000-Board.
das AD5791-Grundboard > aufsteckbar sind. Ah, dann habe ich wohl ein älteres. Da kommt die LTZ1000 (undokumentiert) direkt rauf.
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DDS - Ausgangssignal glätten
Diskreten Ausgang ändert? Ja. Und weil der Herr Nyquist immer dabei ist, die Häfte. Wenn man nah an fs/2 ran will, braucht man einen sehr aufwändigen, steilflankigen Filter mit vielen Stufen. Kann man sich eine geringere Grenzfrequen leisten, sagen wie 0,1 * fs, wird die Sache deutlich entspannter.
geht um die hochfrequenten Störungen so ab etwa 1 KHz in diesem Fall. Das Filter am DDC Ausgang ist i.A. nicht dafür da die Oberwellen des Signals zu entfernen. Da sorgt man eher durch einen entsprechend guten DAC (R2R an den IO pins ist i.A. nicht sehr gut) für eine kleine Amplitude. Ggf. könnte es sich
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Fragen zu Forth
] Oder gleich kombiniert in forth2.fs [code] : befehl ." mein Testbefehl" CR ; befehl bye [/code] und dann [code] ~/test $ gforth forth2.fs mein Testbefehl [/code]
}; [/c] Gerade eben habe ich die Umwandlung eines Bytes in HEX gemacht: [code] \ convert a the lower part of a byte into HEX-ASCII and print it : hexdig ( -- n ) 15 and dup 10 < if 48 else 55 then + emit ; \ convert a byte to HEX-ASCII and emit : hexbyte ( -- n ) dup 4 rshift hexdig hexdig
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Glättungskondensator vor LMR16006
Diese hat 36V und kann 100A bei 49,9V. http://www.mouser.de/ProductDetail/Littelfuse/TPSMB36A/?qs=sGAEpiMZZMvaTwQkwrdxRHGnlrMd3dTVlM1hfPRoaDI%3d Ist 500A besser, also immer soviel wie möglich? Oder so viel wie nötig? Und würden
gleichgerichteten 24V (eigentlich ca. 32V) noch für Tastereingänge und Versorgung für 9 SMD-LEDs (pro LED ca. 2-3 mA, sind auf einer fertigen Platine von Gira). Soll ich einfach eine Zener noch parallel zur Suppressordiode packen? Z.B. die http://www.mouser.de/ProductDetail/NXP-Semiconductors/BZX384-B24115/?qs=sGAEpiMZZMtQ8nqTKtFS
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Suche Speicher der 62MByte pro Sekunde speichern kann
Die FIFOs von Cypress sind sehr interessant. Jedoch kosten die größeren FIFOs bereits 1000€ :-) und das ist deutlich zu teuer :-)
Bewegung zeitlich "sampelt" und da gilt indirekt auch so eine Art Nyquist. Bewegungen im Bereich von fs/4 sind nicht mehr gut- und die über fs/2 überhaupt nicht mehr korrekt zu messen. Umgekehrt gibt es das in der Betrachtung der horizontalen Auflösung auch, wenn man als fs die H-Freq nimmt: Bewegungen
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Windows 11: Ganze Partition in Verzeichnis kopieren
ein Filesystem bis an den Rand vollzuschreiben. Das gilt übrigens auch bei den unter Linux üblichen FS, nicht nur bei NTFS. Es gilt um so mehr, je mehr Spielereien, ooops... Features ein FS anbietet.
91225276 kB (=87,0 GB?) verfügbar. Auch hier stimmen die Zahlen nicht, aber wenn ich zweimal durch 1000 teile, stimmt es! Offenbar rechnet Windows komisch. Ein Kilobyte sind 1024 Bytes, aber ein Gigabyte sind 1000*1000 Kilobytes. Ich finde das vollkommen unlogisch. Bin ich dumm? Wie dem auch sei
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Funksteckdose 433Mhz auslesen funktioniert nicht
mySwitch.switchOn("10101", "00001"); // 433 Funk E (10101 = schalter) 00001 (schalter emfänger) delay(1000); // Und wieder aus. mySwitch.switchOff("10101", "00001"); } // 10000 = A // 01000 = B // 00100 = C // 00010 = D // 00001 = E Die null heist schalter offen und 1 heist schalter zu (als in
Sebastian schrieb im Beitrag #5280780: > Bei den Funksteckdosen handelt es sich um die Mumbi m-FS300 Library for switching mumbi m-FS300 https://github.com/windkh/flamingoswitch
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LWL Stecker ohne Werkzeuge?
, das ein spitzer Impuls halt als Hügel rauskommt, je länger die Strecke desto schlimmer. (prx) A. K. schrieb im Beitrag #6969216: > Das übliche 1000BASE-SX kommt ab OM3 offiziell auf 1000m. Mh, ok. Scheint von der verwendeten Wellenlänge abzuhängen. Bei 850nm find ich die bekannten 550m-SFP,
Reinhard S. schrieb im Beitrag #6969222: > Auf fs.com (China-Anbieter für Netzwerktechnik) find ich spannenderweise > für OM3 und OM4 auch kein Limit bei Gigabit und eben auch ein SFP für > Gigabit bis 2km via OM4. 1000BASE-LSX mit 1310nm statt
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Eure Erfahrungen mit SD-Karten
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7012001: > Spielt es eine Rolle, wieviele Dies man übereinander stapelt? Bei 3D-Flash werden nicht Dies gestapelt, sondern die 3D-Struktur im Silizium aufgebaut: https://
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7012049: > An die Charakteristik von bestimmter Software im Umgang mit > Speichermedien angepasste Verfahren setzen allerdings die Kenntnis der > Charakteristik voraus. Und
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rostfreier Stahl und Kupferpaste?
oder Extension vorn... https://youtu.be/5Fms_PvEgzA
auch dem entspr. kosten? inzwischen gibts Feedback vom Hersteller: Die Achse vom Stummel ist V2A - die neuen korrodierten Achsen aus Stahl. Neben der falschen Zusammenstellung beim Verkauf liegt der Grund der Korrosion bei Fehlern der Galvanik. Heute kamen per Express (umsonst) neue Teile, 1000
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ADC für Infraschall geeignet und Mikrofon für sehr tiefe Frequenzen umbauen. Gesperrt
mit allen Audiodateien mit 48000 fs. Das kann jetzt jeder zu Hause mit seinen Gerätschaften anwenden. Ist doch gut oder? Mein Schallpegelmesser 48bit / 48000fs kann das auch in Echtzeit berechnen. Mein PC mit Scilab kann das nicht, aber das ist ok. Bei den Berechnungen hat 48k fs Vorteile, die Überdeckung kann gut eingestellt werden. Bei den internen Rechenvorgängen von Scilab ist diese fs vorteilhaft weil einige interne Rechenschritte die bei einer FFT anfallen bei dieser fs
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
1mW kommen. Beim Pt100 wird im allgemeinen von einem max. Messstrom von 1mA ausgegangen, was dort 0,1mW entspricht. 1mA beim Pt1000 wären dann 1mW. Mit anderen Worten der Strom sollte für den Pt1000 deutlich niedriger als Deine 2mA sein.
m.n. schrieb im Beitrag #7011160: > ... > An Eingang A0 sind nur PT1000 gegen GND und 1 k gegen ADC_Vref > angeschlossen. > Das sollte dann endgültig reichen. also fließen bei 0 °C durch den PT1000; 3,3 V/ 2000 V/A= 1,65 mA, also Verlustleistung im
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[Suche] Längenmessgerät (Kabel/Litzen)
Aufgaben etc.) dazu? Normalerweise bräuchte man ja nur 2 gummierte Rollen mit einem Umdrehungsmesser o.ä. Oder eine ganz andere Messart dafür.. Maßband auf den Boden kleben, 1000x hin und her laufen und auf den Boden bücken ist jetzt nicht so die tollste Arbeit. (Platzmäßig keine großen Tische aufbaubar
Gtx F. schrieb im Beitrag #5630772: > Simon W. schrieb im Beitrag #5630482: >> 1000x hin und her laufen > > In der Stückzahl würde ich einen fertigen Ablängautomat kaufen. zur not > auch gebraucht. > Cab FS100, GLW LC100, Rittal C8, whatever > > https://www.ebay.de/itm/YS-
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Paradigmenwechsel im Embedded Design Gesperrt
Eingangsposting anschaust dann kannst du feststellen das bei den Aufrufen des mittleren Bildes die 1000er Marke gerissen wurde. Das heißt das es mindesten so viele Mitleser geben muss. Die Wiederkehrer sind dann mindestens 10x so hoch. Könnte es nicht sein das das für die Werbung links und rechst vom
. Und zwar des richtigen für den Einsatzzweck. FS Entwickler schrieb im Beitrag #5942667: > a es mag eine Lösung für einige > Applikationen sein, Wenn Geld und Strom keine Rolle spielen.
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unterschied zwischen Ing und Techniker
http://www.isb.bayern.de/isb/download.aspx?DownloadFileID=2a61a14192c2defaea5518261cc4b8de
erschlagen, was? Ich kann objektiv nur das vergleichen. Keiner kann mir sagen, ob ein Techniker unter 1000 vielleicht noch was eigenständig dazuglernt hat und damit den Ingenieur schlägt. Das ist auch egal, weil ein Titel, ob Facharbeiter, Techniker oder Ing. für eine in der V e r g a n g e n h e i t erbrachte
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raspi: mounten eines USB-Sticks, wenn der schon beim Hochfahren steckt
defaults 0 2 /dev/mmcblk0p2 / ext4 defaults,noatime 0 1 # a swapfile is not a swap partition, so no using swapon|off from here on, use dphys-swapfile swap[on|off] for that /dev/sda1 /media/usbstick vfat utf8,uid=1000, gid=1000,fmask=117,dmask=007,noatime 0
sollte alles lesen und schreiben koennen. Falls Berechtigungen wichtig seien sollten, halt anderes fs nehmen.
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Filter Design Frage
filtfilt, lfilter from scipy.signal import iirnotch, freqz, lfilter, impulse, iirfilter # Parameters fs = 1000 # Sampling frequency (Hz) duration = 20 # Signal duration in seconds # Generate the IIR notch filter cutoff = 50 lc_freq = (cutoff - 2) / 500 hc_freq = (cutoff + 2) / 500 b_new, a_new
='bandstop', ftype='butter') # Generate the sinusoidal signal t = np.linspace(0, duration, int(fs * duration), endpoint=False) original_signal = [400000] * (fs * duration) # Apply the notch filter filtered_signal = lfilter(b_new, a_new, original_signal) # Plot the results plt.figure(figsize
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Berechnung einer nötigen Abtastfrequenz
Titel nach der /nötigen/ (ich interpretiere das mal als /hinreichende/ ) fs, nicht nach einer guten oder optimalen fs :)
erfordert oversampling, das war schon beim 8251 so (siehe oben In wikipedia: [reciever] runs at a multiple of the data rate, typically 8 times the bit rate. rgds
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NAS mit Linux, System-Festplatte abschalten möglich?
) wo ich die Software (von EMC) gegen ein Debian Linux mit Webmin getauscht habe. Beim Benchmark (1000 Dateien a 3 MB) komme ich auf ca. 50 MB/s Tranferrate über Gbit Ethernet, nur mal zur Info. Allerdings bin ich mit dem Platten abschalten noch nicht weitergekommen, das steht auch noch auf der ToDo
ist frisch DKD kalibriert) dazwischen gehangen. Das Multimeter sagte bei laufender Festplatte 0,58A und bei stehender Festplatte 0,54A. Macht dann ca. 7W ohne den Verlustfaktor des mitgelieferten sehr kleinen Schaltnetzteils zu berücksichtigen. Wie der ist? -schulterzuck- Ein anderes Leitungsmeßgerät
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AVR für wenig Geld im LAN
einfach nur eine zu geringe Spannung vom Netzteil. Bei mir ist es jetzt ein Netzteil mit 9V und ca 1000mA. Sascha
abschaltet möchte ich die Netzspannung aufzeichnen. Meine Schaltung: 9,4 V ~, 500mA NT mit Gleichrichter und 1000 uF, wieso hab ich hier noch so eine große Restwelligkeit? Spannungsteiler: 13,6 V Eingangsspannung Spannungsabfall 1 K > 11,6 V Eingangsspannung an A6 2,54 V
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SSD mit Linux klonen
rsync -a, eventuell noch eine Option dran hängen, die anzeigt, wie lange es geht). Da kann man auch das verwendete fs wechseln, wenn man will. Eventuell am Schluss noch ein fstrim auf alle Partitionen.
… und bei tune2fs findet man zB. -U UUID (man darf sich selbst eine ausdenken) clear clear the filesystem UUID random generate a new randomly-generated UUID time generate a new time-based UUID … und